9. Zweiter Urlaub auf Kreta

unser neunter Urlaub auf Kreta 2024 mit Freunden

 

Erster Tag



Tom hat sich selbst übertroffen. Bei unserer zweiten Kretareise, sind noch drei Paare in unserem Alter dabei, die ich sehr sympathisch finde. Die Villa in der Nähe von Chania, die wir erst spät abends erreichen, lässt keine Wünsche offen. Die Nacht ist ruhig, alle sind müde und erschöpft von der Anreise.

Am nächsten Morgen stürmt Tom mit den Worten "bin im Pool" nackt aus dem Zimmer. Ich denke noch, deine Badehose ist noch im Koffer, da ist er schon weg. man hört das Platschen des Pools und mehrere Männerstimmen. Nach ein paar Minuten höre ich eine Jalousie. Neugierig stehe ich auf. Christine ist auch schon wach. Sie steht nur im kleinen schwarzen Unterhöschen am Balkon und beobachtet die Männer im Pool. Da ich bei der Hitze nackt geschlafen habe, stelle ich mich so neben sie. Christine sieht mich an und meint nur „Aha, Tom also". Ich blicke zum Pool und sehe 4 junge Männer nackt toben. Nach kurzer Zeit kommen Babsi und Hanna dazu. Sie haben ein dünnes kurzes Nachthemd an. Hanna ruft entsetzt als sie zum Pool blickt: "Aber die sind ja nackt!" Christine blickt als Antwort nur mich an. "Müssen wir jetzt auch nackt in den Pool?" Babsi mich mit mit großen Augen. "Nur wenn wir alle vier es wollen." Ich grinse sie an. "Dir scheint es ja nichts auszumachen" Hanna kommentiert damit natürlich meine Nacktheit. Ich grinse nur. "Also ich möchte schon lieber im Bikini…" Babsi spricht leise fast schüchtern. "Dann ziehen wir alle einen Bikini an, oder?" Ich bestimme das selbstbewusst. "ich möchte nicht, dass ihr euch nicht wohl fühlt. Und wir sollten auch eine Linie vertreten. Wir können uns ja jederzeit zu weniger entscheiden, wenn wir es alle wollen. Einverstanden?"

Zehn Minuten später kommen wir Frauen in unseren Bikinis zum Pool. Christine und ich in knappen Bikinis, die mehr zeigen, als sie verhüllen. Unser Po ist praktisch nackt. Hanna und Babsi haben einen Dreiecksslip an, welcher etwa die Hälfte des Hinterns bedeckt. Hannas Oberteil besteht schon aus viel Stoff und kann trotzdem ihre üppige Oberweite kaum bändigen. Babsi trägt gar einen Bügel-BH, der sogar ihren großen Busen in Form hält. Ich sehe Tom an, dass er uns nackt erwartet hätte. Ben fragt vorsichtshalber nach: „Aber wir müssen uns jetzt nichts anziehen, oder?" Babsi und Hanna sehen sich an und meinen trocken „Solange ihr euch beherrschen könnt, stört es uns nicht." 

Tom kommt zu mir und küsst mich. Auch die anderen Paare schmusen etwas. Und als die Männer nun aus dem Pool steigen um hineinzuspringen, sieht man ihre Erregung deutlich. Dabei fällt auf, dass es keine großen Unterschiede gibt. Wir Frauen versuchen nicht in den Spritzbereich der Männer zu kommen, da unsere langen Haare zumindest bis zum Frühstück trocken bleiben sollen. Schon beim zweiten Sprung sind die Männer wieder abgekühlt.

 

Nach dem Frühstück wird erst mal kräftig mit Sonnenmilch eingecremt. Natürlich jeder bei seinem Partner. Ich sehe aber auch, dass die Männer alle Frauen beobachten. Besonders Babsi mit ihrem sehr weiblichen Körper ist Ziel vieler Blicke. Ihre großen Brüste drohen auch den dunkelgrünen Bikini-BH zu sprengen. Ihr praller Pferdehintern ist vom Sliphöschen nur etwa zur Hälfte bedeckt neckisch verpackt.

 

Wir legen uns Pärchenweise in den Schatten der Sonnenschirme oder der überdachten Terrasse. Nach etwa einer Stunde gehen wir die etwa 100m zum Kiesstrand. Die Männer nun in Badehosen und T-Shirt, wir Frauen in weiten Strandkleidern über dem Bikini. Wir schwimmen sportlich eine längere Strecke und versuchen dabei als Gruppe zusammen zu bleiben. Danach plantschen wir noch im Pool und legen uns wieder in den Schatten. Tom kommt zu mir auf die Liege und wir knutschen wie wild. Bald stellt sich bei mir das schöne Kribbeln ein und auch Tom seine Erregung ist nun deutlich zu sehen und spüren.

Auch die anderen Paare haben sich schon gefunden und schmusen heftig. Josef hat seine Hand im Oberteil seiner üppigen Babsi und schiebt stolz den Stoff weg, aber sie hat die kurz entblößte Brust schnell wieder verpackt. Die schlanke Christine ist da gelassener und lässt es zu, dass Ben die beiden kleinen Hügel frei legt. Auch Tom versucht es bei mir, merkt aber dass ich es nicht möchte und schiebt den Stoff freiwillig wieder über die harten Nippel. Als Josef es wieder versucht nimmt ihn Babsi an der Hand und geht mit ihm auf ihr Zimmer. Beim aufstehen sehen alle seine harte Latte. Hanna und Max folgen sehr bald. Auch ihm ist die Erregung deutlich anzusehen.

 

Als bald darauf auch das dritte Paar verschwindet, sieht Tom keinen Grund mehr für Zurückhaltung und zieht mich einfach aus. Dann hebt er mich hoch und legt sich mit dem Rücken auf meine Liege. Er setzt mich auf sich, so dass meine unteren Lippen direkt über seinem harten Glied sind. Ich bewege mich leicht vor und zurück und er grinst zufrieden. Dieses Reiben an seinem Schaft macht mich immer heißer. Und schon bald bemerken wir, dass es feucht wird an dieser Stelle.

Darauf hat Tom gewartet, denn er hebt mich wieder an. Diesmal greife ich aber nach unten und richte seinen steifen Schwanz auf und platziere ihn unter meiner nassen Öffnung. Tom lässt mich los und so spieße ich mich auf seinem Speer auf. Dabei stöhne ich, da die Schmierung noch nicht optimal ist und es leicht schmerzhaft zieht. Schnell drücke ich mich hoch, um nun langsam in kurzen auf und ab Bewegungen seine Männlichkeit langsam in mir aufzunehmen. Sein verklärter Blick zeigt mir, wie sehr ihm das gefällt.

 

Nach etlichen Versuchen habe ich es geschafft seinen Prügel ganz in mir zu versenken. Obwohl er nicht sonderlich groß ist, füllt er mich trotzdem schön angenehm aus. Ich mag es selbst zu bestimmen wie schnell und wie tief er eindringt. Deswegen genieße ich auch jeden Ritt. Langsam baut sich dabei die Erregung auf bis ich kurz vor dem Finale bin. Dann lasse ich mir wieder mehr Zeit. Tom stößt dann immer wieder von unten in mich, was dieses Prickeln nochmal verstärkt. Ich stöhne lustvoll und etwas zu laut. Das mache ich so lange, bis ich es nicht mehr aushalte und einfach kommen muss.

Tom beobachtet mich dabei immer ganz genau. Als ich mich bebend auf ihn lege, nimmt er mich in die Arme. Ich fühle mich glücklich und geborgen. Er gibt mir die Zeit, die ich brauche bevor er mich auf den Rücken dreht und mich richtig schön und hart durchvögelt. Ich merke deutlich wie geil er schon ist. Spüre aber auch mit jeden Stoß die Querstrebe der Liege, die nicht für so was gebaut wurde. Bald schießt er mir seinen Saft in mrinr heiße Grotte. Danach versucht er mit mir zu kuscheln ohne mich zu erdrücken. Das klappt nicht wirklich und so schlängle ich mich unter ihm heraus und kuschle mich auf ihn drauf. Wir hören die Lust der anderen Paare und wir fühlen uns zu Hause.

 

Nachmittag

Dann wird es ruhig und die Pärchen tauchen wieder auf. Hektisch schlüpfe ich in meinen Bikini, als die anderen Frauen erscheinen. Babsi geht mit uns in die Küche und unter ihrer Anleitung kochen wir ein tolles Essen. Danach kuschle ich mit Tom auf dem Zimmer und schlafe auch ein Stündchen. Durch das Planschen im Pool werden wir geweckt und schnell ist auch Tom verschwunden während ich langsam wieder wach werde.

Die Männer toben wie kleine Kinder und wir Frauen erscheinen eine nach der anderen und legen uns auf die Liegen im Schatten.

Als die Männer ruhiger werden gehen wir auch in den Pool. Wir spielen und machen alle möglichen Turn- und Gymnastik-Tricks. Dann faulenzen wie wieder auf die Liegen.

Am späten Nachmittag cremen wir uns ein und gehen ins Meer. Wir schwimmen lange sportlich und schwingen dann gemütlich mit den Wellen. In unseren nassen Badeklamotten schlendern wir dann zurück zur Villa und drehen noch eine Runde im Pool.

 

Wir Frauen duschen und machen uns hübsch für das Abendessen. Bauchfrei mit sehr kurzer Jeanshose und bequemen weißen Sneakers bin ich bereit.

Beim Essen sitzt Babsi in ihrer tief ausgeschnittenen weißen Bluse und engen knielangen dunkelblauen Rock neben mir. Auf der anderen Seite ist Christine mit dunkelgrünen bauchfreien Top und weißem Panty. Tom sitzt gegenüber von Babsi und Josef gegenüber von mir. Daneben Maxi und Ben. Die Stimmung ist phänomenal gut. Wir essen vorzüglich und trinken hauptsächlich Wasser, aber auch etwas Bier oder Wein. Am Schluss gibt es den Raki mit einer kleinen Süßigkeit. Pur ist dieser Schnaps echt nicht zu trinken.

 

Wieder zu Hause

Wir gehen tänzelnd nach Hause und springen im Bikini in den Pool. Tom trocknet mich liebevoll ab. Was er will ist ihm anzusehen. Auch die anderen Männer helfen ihren Frauen beim Abtrocknen. Hanna und Maxi verabschieden sich dann bald darauf. Ebenso Babsi und Josef.

Tom öffnet das Oberteil mit den Worten, „den hängen wir gleich zum Trocknen auf." Das Höschen folgt gleich darauf. Ich kuschle mich in mein Handtuch. Ben hängt Christines Bikini auch auf die Trockenleine. Sie ist also auch nackt unter dem Handtuch. Wobei mir Tom auch noch dieses abnehmen will. So ganz nackt möchte ich jetzt allerdings nicht sein. Aber er ist hartnäckig. Auch Christine hält ihr Handtuch noch fest. Aber als sie mich nackig sieht, lässt sie auch los und die Männer hängen zufrieden unsere Handtücher auf. Dieses Spiel hat sie sichtbar erregt. Christine und ich gehen nun splitternackt die Treppe nach oben. Und wir sind uns sicher, wir haben die volle Aufmerksamkeit der Männer. Ben und Josef kommen uns oben mit den nassen Sachen ihrer Frauen entgegen und stolpern fast, als sie uns anstarren.

 

Tom lässt absichtlich die Tür zu unserem Schlafzimmer offen und nimmt mich in den Arm um mich zu küssen. Bald bin ich wie Wachs unter seinen Händen und meine Erregung wird immer größer. Er drückt sein hartes Schwert an mich und küsst mich immer sinnlicher. Seine Hände verwöhnen meinen Körper und er flüstert mir unanständige Komplimente ins Ohr. Als er meine Brüste massiert merke ich erst, wie hart meine Nippel schon sind. Er führt meine Hand an seine Männlichkeit. Ich streichle zuerst zärtlich die zarte Haut bevor ich kräftig zupacke und ihn schnell wichse. Er stöhnt nun heftig und schnell komm sein "Jaaaaaa" das er fast immer ruft, bevor er abspritzt. Warm rinnt seine weiße Soße meinen Bauch und Hände nach unten. Ich lasse aber nicht los, denn er bleibt fest. Ich knete seinen Schwanz wieder hart.

Dann schiebt er mich zum Bett. Durch die offene Tür hören wir die Lustlaute der anderen Paare. Tom platziert seine pralle Eichel vor meinem Lustkanal und reizt meine nassen Lippen. Langsam, Zentimeter um Zentimeter schiebt er seinen Knüppel in meine gut geschmierte Spalte. Ich stöhne geil auf. "Oh jaaaa, F!ck mich!" Langsam schiebt er ihn tiefer. Ich vergehe fast vor Lust. Die typische Pause wenn er ganz drinnen ist, bevor er mich ohne Hektik nimmt, genieße ich. Ich drücke ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen. Es ist so schön so zärtlich verwöhnt zu werden.

Nebenbei schmusen wir natürlich noch. Nun geht es nur um meine Lust. Tom ändert den Eintauchwinkel noch etwas und es wird für mich noch lustvoller. Gemütlich bringt mich Tom zu meinem ersten Höhepunkt. Dabei hält er inne und sieht zufrieden zu, wie ich mich unter ihm winde und mein Körper zittert. Dann erhöht er den Takt und wechselt immer wieder die Stellung. Er schenkt mir noch einen weiteren Orgasmus, bevor auch er zum zweiten Mal abspritzt. Wie bei einem alten Ehepaar reicht er mir ein Papiertaschentuch, bevor er sich aus mir zurückzieht. Ich schiebe es zwischen meine Beine, wo es das meiste unserer vermischten Säfte aufsaugt. Er legt dich neben mich.

Wir hören die anderen Paare lustvoll stöhnen. Ich bin natürlich neugierig und sehe aus der Tür. Das Zimmer von Christine und Ben ist auch offen und so schleiche ich zur Tür. Sie liegt am Rücken und er beackert fleißig ihre Furche. Den Geräuschen zu folge haben beide viel Spaß dabei. Es schmatzt so richtig schön, wenn er zustößt. Ich grinse in mich hinein und will wissen was sonst noch los ist. Die Tür von Hanna und Maxi ist auch offen. Hier kniet sie auf allen Vieren auf dem Bett und er nimmt sie schnell und hart von hinten. Auch hier ist die sexuelle Lust hör- und sogar riechbar. Leider ist das Zimmer von Babsi und Josef geschlossen. Ich horche an der Tür und höre die beiden ebenfalls lustvoll stöhnen. Aufgegeilt schleiche ich wieder zu Tom zurück und kuschle mich an ihn. Ich erzähle ihm ausführlich was ich gesehen und gehört habe.

Dabei kommt langsam wieder Leben in seinen besten Freund. Um das ganze zu beschleunigen, rutsche ich tiefer und verwöhne seine Eichel liebevoll mit meiner Zunge. Zufrieden stelle ich fest, dass sein Stamm mit der Zeit immer fester wird. Als er schon schön prall ist, stülpe ich meinen warmen Mund über das Glied und sauge genussvoll daran. Schnell ist er wieder schon hart und einsatzbereit. Ich schwinge mich auf ihn und reibe meine nasse Spalte an seinem Bauch. Sein harter Speer reibt dabei in meiner Pospalte. Dann hebe ich kurz meinen Po, richte seinen Luststab aus und spieße mich mit einem „Ohhh jaaaaa" darauf auf. Dann reite ich ihn schön langsam, bis ich zuckend über ihm zusammenbreche. Dann dreht er mich um und fi**t mich nun deutlich schneller und härter. Ich registriere eine Bewegung an der Tür, sehe aber nicht wer dort steht. Auch Toms Blick geht dorthin. Er lächelt zufrieden den er mag es beobachtet zu werden. Als ich mich ein paar Minuten später in im die doggy Stellung dreht, sehe ich die splitternackte Christina dort stehen. Hinter ihr steht Ben. Sie hat eine Hand zwischen ihren Beinen und blickt ganz verklärt. Wenig später habe ich den nächsten Orgasmus und sie sind weg.

Als mich Tom gegen die Wand rammelt sehe ich Babsi in der Tür. Sie trägt einen dunklen Slip und massiert ihre großen Möpse. Unsere Blicke treffen sich und ich habe das Gefühl sie wäre jetzt gern an meiner Stelle. Ihre Brüste scheinen recht empfindlich zu sein. Tom bringt mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus und wechselt dann wieder die Stellung. Ich kenne das schon und freue mich schon auf das intensive Finale. Leider beobachtet uns niemand mehr als wir fast gleichzeitig den Gipfel der Lust erreichen. Nach einem kurzen Bad-Besuch kuscheln wir uns zusammen und schlafen befriedigt und erschöpft ein.

Der zweite Tag

Am nächsten Morgen will Tom keine weitere Runde vögeln, sondern stürmt sofort nackt in den Pool. Die Männer haben echt einen Riesenspaß. Babsi und Hanna sind schon da und Christine kommt gleich nach mir zum Liegebereich. Wir richten das Frühstück her und decken den Tisch, während unsere großen Kinder wild im Pool toben. Beim Frühstück sitzt nicht Tom sondern Ben mir gegenüber. Nach dem Frühstück gehe ich mit Tom in unser Bad. „Wie findest du Ben?“ Er fragt mich sehr scheinheilig. „Er ist ganz nett.“ Ich antworte ehrlich und lächle und frage nun ihm: „Und Christine?“ „Sehr hübsch. - sie hat so einen jugendlichen Körper.“ Er sieht mich lüstern an. „Echt jetzt? Du willst sie vernaschen?“ Ich bin nun schon etwas überrascht. War das nicht als cooler Urlaub unter Freunden geplant?

„Nur wenn Du auch Ben verführst.“ Nun bin ich platt. „Das war dir doch bisher egal, oder nicht?“ „Hier geht es um unsere Freunde. - Und - ich möchte – keine Beziehung killen. Verstehst du?“ Natürlich verstehe ich ihn. Wenn er Christine vögelt und Ben mich sind sie quit. So gibt es keine einseitigen Beschuldigungen. Außerdem passiert es im stillschweigenden Einverständnis. „Und wenn ich Ben nicht ran lasse, lässt du die Finger von Christine?“ Er wird rot. „Ich werde es versuchen.“ Ich lache. Er stimmt mit ein. Uns ist beiden klar, das ihm das sehr schwer fallen wird.

„Das heißt ich muss ihn ran lassen, damit du glücklich bis?“ Ich habe ihn durchschaut. Er zuckt die Schultern und sieht mich so lieb an. „Ich weiß, dass du ihn sympathisch findest. Und wir treffen die Beiden nur ein bis zwei Mal im Jahr.“ „Oh Du Schuft.“ Ich schlage symbolisch leicht auf seinen Schulter. „Du hast das natürlich von langer Hand geplant.“ Er grinst schelmisch und fängt meine Hand ein. Hält mich fest und sieht mir in die Augen. „JA“ sagen mir diese Augen. Dann zieht er mich an sich und küsst mich. Verdammt, warum kann der nur so gut küssen. Wie sollte ich ihm da jemals länger böse sein. Ich schmelze förmlich unter seinem sinnlichen Kuss den ich natürlich entsprechend erwidere.

Wir gehen zu den Liegen. Christine und Ben sind noch nicht da. Die anderen vier schon. Nervös laufen aller herum. Ich lege mich schon mal in den Schatten. Babsi und Hanna legen sich auch auf eine Liege. Da kommen Christine und Ben und ich frage Ben, ob er mich eincremen möchte. Sein Grinsen ist echt sehenswert. Ein bewundernder Blick zu Tom und dann sagt er „Aber natürlich gern, liebe Heidi.“ Ich merke sofort das die Herren das schon vorher abgesprochen haben. „Dann musst du wohl mich eincremen“ Christine flötet nicht wirklich traurig zu Tom. Und jeder hört, das ihr das überhaupt nicht unangenehm ist.

Ich liege auf dem Bauch und öffnet mein Oberteil. Ben nimmt die Sonnencreme und beginnt mit den Schultern. Ich beobachte die anderen während er mir mit einer leichten Massage die Sonnenmilch aufträgt. Tom streichelt förmlich Christines schlanken Körper. Aber warum ist Maxi bei Babsi und Josef bei Hanna? Es dauert nicht lange, dann ist mir klar, das Tom einen Swinger-Urlaub für uns geplant hat. Er will und wird alle drei vernaschen. Ich rechne nach, immer ein Tag mit mir dazwischen. Das geht genau aus - Dieser Schuft!

Ben seine Hände machen das echt gut. Er massiert meinen Rücken. Fährt auch unter das kleine Bikini-Höschen. Er redet kaum. Ich höre wie Tom den Körper von Christine lobt. Ohne zu fragen cremt Ben auch die Arme ein. Dann auch noch die Beine. Er beginnt bei den Füssen und arbeitet sich langsam am rechten Bein hoch. Ich öffne meine Schenkel damit er mich bis nach oben einschmieren kann. Ein Blick zwischen seine Beine verrät mir, wie stark ihn das erregt. Sein Freund steht einsatzbereit in die Höhe. Gibt es ein schöneres Kompliment? Auch bei den anderen Männern stehen die Glieder steif ab. Das verwundert mich nicht bei den hübschen Frauen.

„Cremst du mich auch ein?“ Ben fragt schüchtern. Ich lächle freundlich und flöte: „Aber natürlich. Ich habe es übrigens sehr genossen.“ Er grinst zufrieden und legt sich auf den Bauch. Dabei hat er ein kleines Problem mit seiner Erektion. Auch ich beginne mit den Schultern und arbeite mich dann über die Arme und den Rücken zum nackten Po vor. Hier drücke ich grinsend etwas stärker, was ihm jedes mal ein leichtes Stöhnen entringt. Auch die anderen Frauen schmieren nun die Männer mit Sonnencreme ein. Hanna und Babsi hören allerdings nach dem Po auf. Ich widme mich nun dem linken Oberschenkel und schmiere dabei auch seinen Sack ein.

Er hebt den Po an, dass ich weiter vordringen könnte, aber ich finde dafür ist es noch zu früh. Stattdessen massiere ich die Creme Richtung Füße ein. Dann arbeite ich mich wieder hoch und bin dann fertig. Christine hat Tom von den Füßen her eingecremt und scheint nun unter den hochgehobenen Po durchzugreifen. Als ich mich wieder auf die Liege lege, sehe ich, dass sie tatsächlich seinen Schwanz streichelt. Auch Ben sieht das vermutlich. Tom stöhnt leise und genüsslich. Bald ist auch Christine fertig und wir liegen ruhig auf unseren Liegen. Ich höre ein E-Book, andere dösen oder lesen. Die anderen zwei Pärchen diskutieren, aber das höre ich nur entfernt.

Als Babsi zur Toilette schleicht, werden wir langsam wieder munter und stürmen bald darauf in Bikini und Badehose zum Meer. Tom und Ben schwimmen mit mir weiter raus und die anderen schwimmen und planschen in Ufernähe. Danach springen wir noch in den Pool, bevor wir die Männer zum Einkaufen schicken.

„Ist euch klar, das unsere Männer, vor allem Tom, diesen Urlaub zum Swingern geplant hat?“ Ich frage die Frauen weil ich vermute noch einige im Unklaren sind. Hanna und Babsi schauen mich an als ob sie mich nicht verstehen. Aber dann sagt Hanna komplett ungläubig. „Du meinst jeder mit jedem?“ Ich nicke. „Jeder unserer Männer mit jeder von uns Frauen“ Kichernd schiebt das Christina nach. „Jaaaaaa. Ben hat so was angedeutet, als uns Tom eingeladen hat.“ Hanna und Babsi wurden vermutlich genau so wenig wie ich informiert, den ihnen steht der Mund offen.

Aber sie teilten mir empört noch etwas Anderes mit: „Aber Du hast so was doch schon gemacht, oder?“ Hanna ist unsicher, ob sie das überhaupt fragen sollte. „Im Prinzip schon, aber nicht so geplantes swingen. Die Männer möchten das immer viel eher wie wir Frauen. Und wie sieht es bei euch mit Partnertausch aus?“ Die andern drei schütteln den Kopf. „Wir hatten mal einen Dreier mit meiner Freundin, weil die einfach mal wieder das wollte. Aber Partner haben wie noch nie gewechselt.“ Christine sagt ganz stolz. „Geflirtet schon, aber mehr noch nie.“ Hanna spricht fast schon ängstlich. „Und wollen eure Männer so was vielleicht?“ Babsi stottert „Joseph meinte mal wir könnten ja mit einem netten Paar tauschen. Mein entsetzter Blick gab ihm vermutlich nicht die erhoffte Antwort.“ „Maxi hat auch mal was von einem Paar mit dem wir gemeinsam etwas intimer werden könnten spekuliert. Aber ich dachte das sind so Wunschträume, die man eh nie erfüllt.“

„Herzlich Willkommen im Wunschtraum unserer Männer.“ Ich sage es fast zu sarkastisch. „Die große Frage ist jetzt, spielen wir mit, oder blocken wir das Ganze?“ Zuerst sind alle drei dagegen. „Stimmt es eigentlich, dass Tom ein toller Liebhaber ist?“ Christine fragt mich plötzlich sehr direkt. „Ja, er ist der beste Liebhaber, den ich kenne.“ Meine Antwort ist ehrlich. „Allerdings war ich jetzt auch nicht mit vielen Männer intim.“ Das musste ich unbedingt ergänzen.

„Mehr als eins ist sicher“ wirft nun Hanna ein. „Ich bin mit Maxi seit der Schule zusammen.“ „Josef ist auch erst mein Dritter. Und davor lief nicht viel.“ Babsi spricht etwas reumütig. Christine hält die rechte Hand mit fünf Fingern in die Höhe. „Ok, ich hatte mehr.“ „Und du?“ Babsi fragt mich direkt. „Ich könnte damit leben. Ihr kennt Tom, ich bin das gewohnt ihn zu teilen. Er muss nur jede zweite Nacht bei mir sein. Ich finde alle Männer sehr angenehm und sympathisch. Wenn sie noch etwas auf mich eingehen und mich umwerben, wie Ben vorhin, könnte ich mir das tatsächlich vorstellen.“ Ihnen steht der Mund offen. Sie denken aber auch nach. „Stimmt, Du hast recht. Ich finde auch alle sehr sympathisch. Aber deswegen gleich in die Kiste?“ Hanna bleibt skeptisch. Wir diskutieren noch etwas und vereinbaren, dass wir das vor dem Abendessen entscheiden würden. Bis dahin sollten wir ja ob da was passieren könnte.

Die Männer kochen Nudeln und eine rote Fertigsoße. Dazu gibt es noch einen Tomatensalat. Danach mache ich eine kurze Pause im Zimmer. Tom kommt zu mir und wir kuscheln uns zusammen. Dann toben die Männer wieder im Pool. Hanna und Babsi diskutieren. Danach cremen uns die Männer wieder mit Sonnencreme ein. Ben darf mich hinten und vorne eincremen. Natürlich massiert er die Sonnenmilch besonders in den Busen ein. Er hat dabei eine schöne Erektion. Christina wird von Tom sogar etwas gefingert. Hanna und Babsi lassen sich nur die Rückseite einschmieren. Trotzdem haben auch Josef und Maxi einen Steifen. Das wird natürlich nicht anders, als wir sie eincremen. Schon wie ich die Sonnenmilch auf Bens Rücken verteile stöhnt er genussvoll. Aber als ich seine Vorderseite einschmiere ist er noch mehr erregt. Und ich trage die Sonnencreme überall auf. Als ich zum Schluss auch seinen besten Freund mit Sonnencreme verwöhne stöhnt er, dass ich Angst habe er verschießt gleich seinen Saft. Christine macht mit Tom dasselbe. Der kann sich allerdings besser zurückhalten und stöhnt nur leise. Hanna und Babsi haben vermutlich nur die Rückseite der Männer eingecremt, denn sie sind schnell fertig. Wenig später sind wir in Bikini und Badehose auf dem Weg zum Meer. Ben, Tom und ich schwimmen eine lange Strecke, die restlichen Leute bleiben in der Nähe des Ufers. Danach plantschen wir noch in den Badesachen im Pool.

Hanna, die wir von Musicals kennen, spricht noch mal mit mir und sie gesteht mir, dass sie schon sehr neugierig auf Tom wäre. Und auch Ben und Josef findet sie sehr sympathisch. „Und es scheint wirklich so als ob Maxi das will.“ Sie ist aufgeregt, aber auch etwas traurig. Auch Babis, die wir bei mehren Disney Musicals kennen gelernt haben, kommt zu mir und meint sie weiß noch nicht was sie will, aber ihr Josef ist ganz verrückt nach Babsi. Gegen 19 Uhr ziehen uns wir Frauen zum herrichten zurück.

Natürlich besprechen wir zuerst wie das jetzt weitergehen soll. Zu meiner Überraschung wollen Hanna und Babsi nun auch mit den anderen Männern die Nacht verbringen, aber ohne mit ihnen zu schlafen. „Das ist dann eure Sache, wie ihr das macht.“ Ich blicke Christine an, die ich als Feierbiest im Gäubodenfest kennen gelernt habe. Die meint cool: „Was passiert, das passiert.“ Ich nicke und grinse. „Dann lasst uns jede Menge Spaß haben!“ Wir grinsen uns vielsagend an. Da alles besprochen ist, gehen wir duschen.

Später kommt Tom zu mir ins Bad und geht ebenfalls duschen. „Wie ist die Stimmung bei den hübschen Damen?“ Er fragt zu neugierig als er sich abtrocknet. Er ahnt natürlich, das wir uns besprochen habe. Ich bin nun so direkt, dass er die Augen aufreißt: „Überraschend gut, alle sind beim Swingen dabei. Babsi und Hanna ohne GV, aber sie wollen mitmachen.“

Als er sich wieder fängt grinst er mich amüsiert an. Aber ich sehe auch, dass er befürchtet hat, dass es nicht so ausgeht. „Ich glaube sie sind einfach nur neugierig, wollen wissen wie das ist.“ „Hast du sie überredet?“ „Nicht wirklich, Ich habe ihnen gesagt, dass du der beste Liebhaber bist, den ich bisher kenne. - Vielleicht war das auch ein Grund.“

Nun ist er sichtbar stolz und gibt mir einen langen sinnlichen Zungenkuss. Ich stehe wieder mit weichen Knien da und er geht fröhlich pfeifend nach unten. Bald darauf bin ich auch fertig und komme mit meinem kurzen gelb-schwarzen Kleid nach unten. Babsi und Hanna sind schon da und auch Christine ist bald darauf mit schwarzen Minirock und oranger Bluse da. Da wir etwas gehen müssen ziehen wir nur die bequemen Sneacker an. Im Restaurant ist deutlich mehr los als am Tag zuvor.

Immer wieder schleichen fremde Männer um unseren Tisch. Wir beschließen Morgen Abend ein anderes Lokal aus zu probieren. Nach dem Essen gehe ich Arm in Arm mit Ben heim. Christine hängt an Tom und hinter uns sind Babsi mit Maxi und Hanna mit Joseph. Die vier diskutieren noch recht wortreich. Ich kann es zwar nicht verstehen, aber ich glaube, dass Hanna und Babsi den Herren klar machen, das sie nicht mit ihnen schlafen werden.

Die Nacht mit Ben

Zu Hause will mich Ben gleich die Treppe hoch schieben. Aber ich weiche ihm aus. Auch Christine scheint sofort nach oben zu wollen. „Wollen wir noch was spielen?“ ich lächle zu Tom und den anderen bedien Paaren. „Strippoker!“ Ben kommt sich lustig vor. „Das Küsschenspiel?“ Hanna fragt sehr schüchtern. Ich nicke und auch Ben und Tom bleiben da. Holt Einen Würfel und Karten. „Auf den Karten steht ein Körperteil, und mit dem Würfel steht beim wem das Küsschen platziert wird.

Max meint noch ergänzend: „Aber nur beim andern Geschlecht. Habe keine Lust bei anderen Männern rum zu knutschen. Das wird allgemein begrüßt. Und so spieln wir. Geküsst wird das ganze Gesicht, die Schulter, die Oberschenkel und der Bauch, wobei ich meine Kleid anheben muss und allen meine Höschen zeigen muss, Aber schon nach kurzer Zeit werden die Männer unruhig und wir lassen uns nach oben ziehen.

Kaum sind wir im Zimmer küsst mich Ben stürmisch. Dabei drückt er seine wohl schon lange vorhandene Erektion an meinen Bauch. Er küsst besser als erwartet, wenn auch nicht so genial wie Tom. Mir ist klar was er will. Aber er ist schon so erregt, dass er sicher nicht lange durchhalten wird. Wir knutschen und fummeln. Anfangs ist er noch etwas schüchtern. Aber schnell wird er mutiger und öffnet mein Minikleid. Nachdem es zu Boden gefallen ist, sind seine Hände an meinen BH und öffnen diesen. Er packt meine nackten Brüsten und knetet diese kräftig durch. Ich spüre seine Erregung durch den Stoff der Hose. Meine rechte Hand massiert seinen Luststab und er atmet schwer. Unsere Zungen tanzen wild in unseren Mündern.

Nach etwa 10 Minuten schiebe ich ihn weg, lege mich auf das Bett und sage „Zieh dich für mich aus!“ Zuerst sieht er mich überrascht an, aber schnell hat seine Geilheit gesiegt und er öffnet leicht tänzelnd die Knöpfe seines Hemdes. Sein Blick ist dabei aber lüstern auf meinen fast nackten Körper gerichtet, den das kleine schwarze Höschen verdeckt kaum etwas. Er schiebt lässig das Hemd über die Schultern und lässt es achtlos fallen. Seine unbehaarte Brust ist muskulös und sexy. Dann öffnet er lasziv die Hose. Sein harter Schaft springt förmlich hervor, als er sie samt Unterhose nach unter zieht. Gierig sieht er mich an.

Ich winke ihn zu mir. „Komm her!“ Ernst sage ich meine Anweisung und deute auf die Stelle vor meinem Kopf. Er sieht mich fragend an, geht aber trotzdem zu dem Platz. Sein erigierter Knüppel schwingt beim Gehen. Ich sehe ihm an, dass er mich viel lieber direkt nehmen würde.

Ich richte mich auf und bin nun auf einer Höhe mit seinem Lustspender. Als ich meinen Mund öffne erkennt er was ich vor habe und atmet schon in Vorfreude deutlich schwerer bevor ich mit der Zunge seine Eichel berühre. „Ohhhh“ stöhnt er als meine Zunge seine Eichel umspielt. Ich liebe es wie Männer reagieren, wenn ich diese Bändchen zwischen Eichel und Schaft verwöhne. „Ahhhh“ hechelt er und dann stöhnt er, dass ich schon befürchte er spritzt mir gleich ins Gesicht. Unsere Blicke treffen sich. Seiner ist glasig. Lange hält er nicht mehr durch.

Mein Blick ist vermutlich nur geil. Denn genau das bin ich. Schon seit wir Arm in Arm nach Hause gegangen sind und er seine Hände über meinen Arsch gleiten lies. Er streichelte meinen Po und der Gedanke mit ihm die Nacht zu verbringen machte mich mehr als nur wuschig. Nun bin ich nass. Aber er muss erst den Überdruck los werden. Die Finger meiner rechten Hand streicheln nun seine prallen Eier. Seit gestern Nacht sammelt er hier sein Sperma. Und nun muss es raus. Als ich meine warmen Lippen um seinen harten Schwanz stülpe ist es zu viel für Ihn. Ich kann mich gerade noch fest saugen, bevor er mir seinen Saft in vielen Schüben in den Mund schießt. Er stöhnt heftig und laut und schreit „Ohhh AAAaaaaaahhhh.“ Ich grinse und schlucke einen Teil des Spermas.

Dann winke ich ihn mit den Finger zu mir. Er beugt sich zu mir und ich gebe ihm einen Spermakuss. Es scheint, das er das noch nicht kennt, den er ist völlig überrascht und reist die Augen auf. Aber meine Zunge hat ihn schon erobert und obwohl er zwischen Ekel und Lust schwankt siegt die Geilheit. Beim sinnlichen Kuss schiebt er seine Hände an meine Brüste und verwöhnt diese mit viel Freude. Meine Hände haben seinen Penis erreicht und wichsen diesen schön auf und nieder. „Hanna und Babsi wollen übrigens nicht mit einem anderen Mann schlafen.“ Es sieht mich entsetzt an. Dann grinst er: „Gut dass du nicht Hanna oder Babsi bist.“ Sein Freund ist nun deutlich weicher als vorhin und wird auch etwas kleiner. Aber schon bald fühle ich, wie er wieder an Härte gewinnt.

Nun schiebt er mich rücklings aufs Bett und ich weiß es würde schwer sein ihn nun noch aufzuhalten. Mein Blick zu den Kondomen wir anfangs zwar ignoriert, aber dann hat er ihn endlich registriert, Ungern löst er sich noch mal von mir, als ob er Angst hätte ich würde weg laufen. Er holt ein Kondom und zieht es über. Dann drückt er sanft meine Beine auseinander und ich öffne bereitwillig den Weg zu meinem Paradies.

Schon setzt er seine Manneskraft an und stößt kräftig zu. Nun stöhne ich, zwar nicht aus Lust aber wegen dem Ziehen, den er schiebt meine äußern Schamlippen mit nach innen. Als er zum nächsten Stoß ausholt ist meine Hand schon da und öffnet diese ein wenig, damit er ungehindert in mich eindringen kann. Er scheint selber verwundert, dass er schon beim zweiten Stoß bis zum Anschlag in mir steckt. Er gibt mir nur eine sehr kurze Pause bevor er mich schnell und heftig vögelt.

Meine Erregung ist schon hoch und so stöhne ich dankbar bei jedem Stoß. Er scheint zufrieden und erhöht das Tempo sogar noch. Das ist mir unbekannt, denn Tom und Mike nehmen mich Anfangs immer eher langsam und gefühlvoll. Aber Ben kann sich anscheinend nicht mehr bremsen und rammelt meine nasse Grotte immer heftiger. Dabei schnauft er heftig und scheint richtig Spaß zu haben. Auch für mich ist es nicht unangenehm. Seine rücksichtslose Art erregt mich schon auch, aber ich befürchte, dass seine Lustkurve trotz des ersten Höhepunktes schneller ansteigen könnte als meine.

Zum Glück ist seine Kondition nicht überragend und nach einiger Zeit muss er das Tempo reduzieren. Nun ist es deutlich einfacher Ihm gegen zu halten und jeden seiner Stöße zu kontern. Ich schiebe ihm nun jedes Mal mein Becken entgegen, so dass er gefüllt noch tiefer eindringt. Zwar ist sein Atem deutlich schneller als meiner aber am Stöhnen erkenne ich dass er noch etwas Zeit hat. Ich dagegen erreiche immer mehr diese Schwelle zum Orgasmus, an der mich Tom so oft entlang führt. Ben hat nur ein Ziel. Das ist scheinbar nicht mein sondern sein eigener Orgasmus.

Zum meinem Vergnügen liegt meiner auf seinem Weg und so stöhne ich bald darauf meine Lust in sein Ohr. Er scheint tatsächlich überrascht und wird kurz etwas langsamer. Aber bald nimmt er wieder Fahrt auf und sieht nun sein Ziel in unmittelbarer Nähe. Wie ein Läufer erhöht er beim Endspurt noch das Tempo und mobilisiert seine letzten Reserven, ehe er mit einem brunftigen Schrei in mir kommt. Vollkommen erschöpft sackt er über mir zusammen.

Nach kurzer Verschnaufpause meint er glücklich und erschöpft: „Wow, war das geil. Ich hätte nie gedacht, das ich so was wirklich erlebe.“ Durch die offene Tür hören wir nun auch das Stöhnen der anderen. Das habe ich vorhin noch gar nicht wahr genommen. Nach einer kurzen Pause schiebe ich Ben von mir und gehe neugierig in den Gang. Tom liegt zwischen den Schenkeln von Christine und verwöhnt diese oral. Diese stöhnt hingebungsvoll und scheint schon einen Orgasmen erreicht zu haben, den ihr Körper ist schon recht erschöpft. Die Türen der beiden anderen sind leider nicht offen. Aber in beiden Zimmern höre ich leises Stöhnen. Nur kann ich es nicht wirklich zuordnen.

Also wage ich noch einen Blick zu Tom. Und ich sehe wie Christine sich aufbäumt und lustvoll stöhnt. Ein Beben ist auf ihrer Bauchdecke zu sehen. Mit geschlossenen Augen gibt sie sich voll diesem schönen Gefühl hin. Ich bin mir sicher, dass ihr Tom noch viel Lust bereiten wird. Ich komme zurück zu Ben, der noch geschafft auf dem Bett liegt. Er steht nun auf und entsorgt das Kondom im Bad. Wir putzen nackt die Zähne und als ich ins Schlafzimmer zurückkomme hat er seine Unterhose wieder angezogen. Ich sehe ihn fragend an.

„Ich dachte du möchtest die Nacht und nicht nur ein paar Stunden mit mir verbringen.“ Er ist völlig ahnungslos, was das bedeuten soll. „Ich möchte auch noch zu meinem Spaß kommen.“ Dabei hören wir das heftige Stöhnen von Christine, die vermutlich gerade noch einmal kommt. „Ähhh – ich dachte ...“ Er stottert und ich schüttle den Kopf. Ich lege mich auf den Rücken und öffne schamlos meine Beine. Sein fragender Blick überrascht mich nun noch mehr. Aber nach kurzer Denkpause versteht er auch so, was ich will.

Da sein Schniedel unbrauchbar zwischen den Beinen baumelt, muss er mich mit der Zunge und den Fingern verwöhnen. Grübelnd senkt sich sein Kopf zwischen meinen Oberschenkeln. Er leckt anfangs recht zaghaft an meinem Döschen. Aber er legt die Schüchternheit schnell ab und begreift immer besser was mir gut tut. So schafft er es nach kleinen Anlaufschwierigkeiten mir einen schönen zweiten Orgasmus zu verschaffen. Ich schnurre zufrieden und er kommt sichtlich stolz mit nassem Gesicht wieder zu mir hoch.

Wir küssen uns und ich spüre, das ihn das auch nicht kalt gelassen hat. Wir fummeln und streicheln uns einige Minuten. Dann sauge ich seinen Lümmel wieder richtig hart und er holt ohne Hektik das nächste Kondom und akzeptiert als ich ihn auf den Rücken lege und besteige. Nach kurzen Spielen an meinem nassen Eingang lasse ich mich einfach auf ihn fallen und ramme mir seinen Lustkolben tief in die triefende Grotte. Wir stöhnen beide auf und beim nachfolgenden Ritt stöhnen wir um die Wette. Dieses Mal bin ich deutlich schneller und lasse mich im Lustrausch des Orgasmuses auf ihn fallen.

Er nutzt die Chance und dreht mich auf den Rücken um mich langsam und tief zu stoßen. Oh wie ich es liebe so genommen zu werden. Ich bin zwar geil genug um deutlich härter ran genommen zu werden, aber trotzdem liebe ich es immer wenn sie mich so zärtlich und gefühlvoll f!cken. Er bringt auch nach kurzer Zeit ein paar Stellungswechsel ins Spiel und so werde ich weiterhin bestens verwöhnt.

Wir haben auch Beobachter bei unserem Liebesspiel. Ich kann zwar nur Hanna und Babsi erkennen, aber es können auch mehr gewesen sein. Dieses geile Vögeln führt natürlich unweigerlich zum nächsten Gipfel der Gefühle, welchen ich lauthals in die Nacht brülle. Ben verschnauft sichtlich während ich mich der Lust hingebe. Dann erhöht er wieder das Tempo und rammelt mich nun deutlich härter von hinten bis er selbst zum dritten Mal kommt. Völlig verausgabt, sackt er hinter mir zusammen. Ich lasse mich nur nach vorne fallen und bin nun sehr zufrieden. Er kommt zu mir hoch und wir kuscheln noch etwas, wobei wir schließlich einschlafen.

Etwas Hartes im Rücken lässt mich aufwachen. Draußen ist es schon hell. Ja ich weiß, wer da gegen mich drückt. Zuerst denke ich an Tom sein bestes Stück. Aber schnell erinnere ich mich, das Ben bei mir im Bett liegt. Ich ignoriere seine Morgenlatte und döse noch etwas weiter. Aber Ben ist hartnäckig. Ich spüre, das der steife Kolben schon einen Latexanzug trägt. Ich schiebe meinen Po leicht nach hinten. Er reagiert sofort und schiebt seinen Freund in langsamen Tempo zwischen meine Beine. Das ist schön und erregt mich langsam. Immer wieder erreicht er unabsichtlich meine noch trockenen Schamlippen.

Ich merke wie sich ein schönes Kribbeln im Körper ausbreitet. Nun bin ich wach und will es langsam auch. Immer wieder zieht er meinen Po zu sich und kommt so immer weiter zwischen meine Beine. Hier hat die Produktion der Gleitflüssigkeit seinen Dienst aufgenommen und langsam wird es feuchter da unten. Nach ein paar Minuten bin ich richtig geil und drücke seinen harten Knüppel mit den Finger einfach in meine Süße.

„Ohh“ höre ich ihn hinter mir. Sein Schrecken ist nur kurz, denn gleich darauf vögelt er mich in der Löffelchenstellung schön langsam und gefühlvoll. Es stört ihn, dass er nicht ganz einfahren kann, deswegen schiebt er mich in den Vierlingstand. So nimmt er mich ungehemmt und kräftig. Es dauert nicht lange dann füllt er stöhnend das Kondom. Dann höre ich Babsi und Hanna reden und wir machen uns frisch und gehen nach unten. In Christinas Zimmer ist allerdings noch keine Ruhe, den sie reitet gerade quietschend auf Tom seinem Kolben als ich vorbei gehe und neugierig hinein gucke.

Alle scheinen mit dieser Nacht zufrieden zu sein. Auch ich kann mich nicht beklagen. Ben war einfach anders als Tom und Mike. Und so soll es ja auch sein. Abwechslung frischt das Sexleben auf, hat mal jemand gesagt. Nach einer halben Stunde kommen auch Christine und Tom. Ich finde es immer wieder faszinierend wie glücklich die Frauen nach einer Nacht mit Tom aussehen.

Sie scheint zwar erschöpft zu sein, aber allein ihr Gang zeigt allen, dass sie auf einer Glückswolke schwebt. Erst jetzt sehe ich zu Ben, der ebenfalls grinst wie ein Kind zu Weihnachten. Christine geht zu Ben und die beiden küssen sich so innig, dass einem warm ums Herz wird. Tom kommt zu mir und auch er küsst mich. Sinnlich und zärtlich zugleich. Er ist sichtlich stolz und zufrieden mit der Nacht. „Dir scheint es ja auch gefallen zu haben.“ stellt er gelassen fest. Ich nicke und dann frühstücken wir erst mal.

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