8. Urlaub

Kuantan/Malaysia im Mai/Juni 2024

Malaysia

Tom hat mich wieder überrascht. Und zwar gründlich. Ich wäre nie auf Malaysia als Urlaubsland gekommen. Er hat aber diese Mal einen besondern Grund. Denn er sollte vor Ort sein, wenn der vermutlich größte Auftrag für seine noch recht kleine Firma vergeben wird. Er ist sich sogar sicher, dass er ihn bekommen wird. Gegen internationale Konkurrenz.

Die Anreise nach Kuantan ist den auch deutlich länger als geplant. Megastau in der Hauptstadt Kuala Lumpur und dann haben wir uns auch noch verfahren. Es ist schwül-warm - auch in der Nacht. Gleich am nächsten Vormittag hat Tom das so wichtige Treffen mit der internationalen Firma. Ich chille lieber im Hotelzimmer und am Pool, wo es echt heiß ist. Und auch das Wasser im Pool ist eher um die 30 Grad. Ich bin sofort wieder umgedreht, als ich in meinem Bikini unter dem Strandkleid zum Pool komme. Nun trage ich meinen Schwimm-Badeanzug, der hochgeschlossen ist und meinen Po schon fast komplett bedeckt. trotzdem habe trotzdem das Gefühl fast nackt zu sein. Fast alle Frauen haben langärmlige und mit langen Hosen versehen Badeanzüge an, die an die Badekleidung vor etwa 100 Jahren bei uns erinnert. Nur die Männer zeigen auch mal nacktes Bein (bis zum Knie). Tragen aber auch ein Oberteil. Nur zwei europäische Paare sind „normal“ angezogen. Ich befreunde mich schnell mit den beiden Paaren aus Schweden und der Schweiz. Beide sind noch keine vierzig und tatsächlich nur wegen den tollen Sehenswürdigkeiten und Natur da. Alles was sie mir da anpreisen hört sich für mich aber nicht sehr interessant an. Am Nachmittag ist auch Tom wieder da und wir schwimmen im Meer. Der Schweizer merkt schnell, dass er unser Tempo nicht schwimmen kann und geht wieder raus. Auch wir schwimmen nur etwa dreißig Minuten, da wir dann so schwitzen, dass wir einfach nicht mehr sicher schwimmen können. Wir kühlen etwa eine Stunde im klimatisierten Hotelzimmer nach dem Duschen ab.

Geschäftsessen

Ich bin total nervös. Heute ist das Geschäftsessen mit einem möglichen Großkunden von Tom. Er hatte Vormittag ein Gespräch mit dem Chef und seinen Einkäufern und Informatikern. Und dabei wurde er mit Begleitung für heute Abend eingeladen. Das wusste er natürlich schon vorher. Wie sonst lägen sonst ein orangenbraunes langärmliges langes Kleid auf meinem Bett und ein maßgeschneiderter Anzug samt Krawatte in derselben Farbe an seinem Schrank. Das Kleid hat lange Blusenärmel und ist am Körper eher locker, wie ein Vorhang. Ein schmaler Gürtel in derselben Farbe betont ein bisschen meine Taille. Tom meint, ich könnte auch auf Unterwäsche verzichten und grinst dabei hinterlistig. „Nein, lieber nicht - sonst kannst du dich am Schluss nicht auf deine Geschäftspartner konzentrieren. Und das könnte wichtig sein“ kontere ich schnell und schlüpfe in einen schwarzen Slip und den schwarzen bequemen BH. Das Kleid ist wunderbar, der Stoff weich und leicht. Dazu ein beiges seidenes Kopftuch, das meine blonden Haare bedeckt. Dann fahren wir zur Firma. Um auf das Firmengelände zu kommen, benötigen wir die Reisepässe. Wir werden an der Pforte abgeholt und sind wenig später in einem großen Saal. Zweckmäßig mit gewöhnlichen Industrie-Bildern an der Wand erkennt man sofort, dass es eigentlich nur ein großes Besprechungszimmer ist.

Wir werden herzlich von einem Mann Ende vierzig mit einem anthrazitfarbenen Maßanzug und königsblauer Krawatte begrüßt. Der Anzug kaschiert seinen kleinen Bierbauch vorzüglich. Neben ihm steht eine etwa dreißig jährige Schönheit in einem wunderschönen königsblauen Kleid, welches ihre schlanke Figur betont. Ihre gepflegten schwarzen gewellten Haare sind nicht unter einem Kopftuch versteckt. Der Chef begrüßt zuerst Tom in Englisch und redet dann in Deutsch weiter. Das er aus dem Ruhrgebiet stammt kann er wahrlich nicht verheimlichen. Mir fällt auf, dass er Tom erlaubt, mit seiner Freundin Suriana zu sprechen. Tom stellt mich vor und erlaubt ihm natürlich auch, mit mir zu reden. Ich rede anfangs mit der eher schlecht englisch sprechenden Freundin und erfahre, dass es nicht üblich sei, mit fremden Männern ohne Erlaubnis zu sprechen. Als die nächsten Gäste kommen, kann ich die schon eingetroffenen Personen beobachten. Es gibt zwei Gruppen mit schwarzhaarigen Frauen in schwarzen oder dunkelgrauen weiten Kleidern. Die größere Gruppe hat wie ich ein Kopftuch, die kleinere Gruppe nicht. Die Männer in eher schlecht sitzenden dunklen Anzügen stehen ebenfalls in mehreren kleinen Gruppen zusammen. Tom ist eindeutig der attraktivste Mann mit seinem perfekt sitzenden Anzug. Seine sportliche Figur wird optimal betont. Zwischen den Begrüßungen kommen Suriana und der Chef immer wieder zu Tom und mir um sich mit uns über belangloses zu unterhalten. Dabei erzählt sie, dass sie der Chef an der Kasse eines Supermarktes angesprochen und zum Essen eingeladen habe. Anfangs war es nur eine Freundschaft. Dass sie dabei immer wieder Tom anflirtet scheint niemanden zu stören. Die Blicke der Männer wandern immer wieder zu ihr und sie genießt es sichtlich, bewundert zu werden. Als wir uns nach etwa dreißig Minuten an den hübsch gedeckten Tisch setzen, sitzen auf einer Seite die Frauen und auf der Anderen die Männer. Wir wurden neben direkt Suriana platziert, die gegenüber dem Chef an einer Stirnseite sitzt. Die Frau neben mit spricht kein Englisch. „Wenn es keinen stört, nehme auch ich mein Kopftuch ab“ frage ich in Englisch die Anwesenden und die meisten nicken. „Wir waren uns nicht sicher, ob es erwartet wird und wollten niemanden mit meinen blonden Haaren Eschaufieren.“ Ich habe sichtlich Sympathie bei vielen Anwesenden gewonnen. Ein paar weitere Frauen folgen meinem Beispiel. Aber etwa die Hälfte behält es auf. Auch beim Essen flirtet Suriana heftig mit Tom, der wie immer charmant, zuvorkommend und unterhaltend ist. Er bewegt sich allerdings auf einer Gratwanderung. Er will weder die hübsche Frau vergraulen, noch den Chef verärgern. Sonst nimmt er auf die männlichen Partner wenig Rücksicht.

Zwischen den Gängen stehen wir immer wieder auf und unterhalten uns mit Personen, die nicht neben uns sitzen. Nur Suriana scheint Tom exklusiv als Gesprächspartner zu haben. Der Chef kommt dagegen immer zu mir und wir unterhalten uns über alles Mögliche. Natürlich spricht er mich auch auf Tom seine Firma an. Ich gebe zu so gut wie keine Ahnung von seiner Arbeit zu haben. Er erwähnt nebenbei, dass Tom der teuerste sei. Das überrascht mich nicht, da die Konkurrenten aus Malaysia, China und Indien sind. „Da Tom noch im Wettbewerb ist, vermute ich, er ist der Beste. Sie sind sicher besser informiert wie ich, und müssen nun überlegen, wie viel ihnen die Sicherheit ihrer Anlage wert ist.“ Er ist sichtlich überrascht, wie ich das so schnell erkannt habe. Und ich vermute auch, dass er den Besten gern haben möchte. Der Abend geht kurzweilig vorüber und die anderen Gäste verabschieden sich bald.

Suriana will mich noch unter vier Augen reden und wir gehen in ein kleines Büro. Dort erzählt sie kurz, dass sie bald wusste, warum er nicht schnell mit ihr intim werden wollte. Seine Impotenz konnte er zwar mit den blauen Pillen kurzzeitig ablegen, da er aber auch unter Stress und Bluthochdruck leide, sei dies auch sehr gefährlich. Ich frage mich, warum wir immer wieder mit solchen Leuten zusammen kommen und mir ist natürlich klar, was sie will. Der sportliche junge Tom erfüllt natürlich alle Vorraussetzungen für eine heiße Liebesnacht. Als wir wieder in großen Saal zurückkehren, sind nur noch Tom und der Chef da. Dieser bietet uns nun das Du an. Er stellt sich mit Klaus von. Ich bin schon recht müde und so werden wir für den nächsten Abend zu den Beiden nach Hause eingeladen. Morgen Vormittag soll der Auftrag vergeben werden. Der Chef sagt mir bei der Verabschiedung, dass er und manch Andere ihre letzten Zweifel gegen Tom eliminieren konnten. Im Auto berichtet Tom noch, dass der Chef ihm anvertraut hat, dass er seine Freundin sexuell nicht befriedigen könne. „Wenn wir da Morgen zu denen kommen, ist dir schon klar, was das bedeutet, oder?“ Frage ich Tom. Der tut überrascht und meint amüsiert. „Du glaubst sie wird versuchen mich zu verführen?“ Ich nicke. „Aber er wird sich mit dir nur unterhalten“ versucht er mich zu beruhigen. „Mal sehen“ antworte ich sketisch

Das private Abendessen

Am nächsten Tag ist Tom bei der Vergabe dabei und erhält tatsächlich den Auftrag. Ich bin in der Zwischenzeit im Zimmer. Der Jetlag und die Hitze sind einfach zu viel für mich. Am Nachmittag gehen wir kurz ins Meer und an den Pool.

Wir sollen zum Abendessen zum Chef Klaus kommen. Ich wähle ein leichtes langes hochgeschlossenes blumiges Kleid mit kurzen Ärmeln. Tom hat sich eine beige Sommerhose und ein kurzes braunes Hemd angezogen. Ich fahre, und das ist bei Linksverkehr eine echte Herausforderung für mich. Suriana öffnet uns in einem hautengen kurzen gelben Kleid, welches ihre Schlankheit und die langen braungebrannten Beine voll zur Geltung bringt. Sie begrüßt und freundschaftlich mit einer engen Umarmung. Natürlich ziehen wie die Schuhe aus, als wir das Haus betreten. Das machen wir ja sogar im Hotelzimmer. Tom sieht ihr grinsend auf den wippenden Arsch, als sie vor uns ins Haus geht. Es ist klar, dass sie ihn verführen will. Der Hausherr ist wie Tom leger gekleidet und begrüßt Tom ebenfalls mit einer Umarmung. Bei mir zögert er „Darf ich bei dir auch?“ Und als Tom und ich nicken drückt er mich eng an sich. Beim Essen sitz auch Suriana gleich neben Tom und Klaus unterhält sich intensiv mit mir. Trotzdem bemerke ich, dass ihre Hand hin und wieder in seinem Schoß ist. Sie ist voll ausgelastet, denn sie bedient uns alleine. Ich frage höflicher halber nach, ob ich helfen könnte, aber das wurde kategorisch von Beiden abgelehnt. Einmal fiel ihr etwas zu Boden und sie bückte sich so, das wir alle sehen konnten, dass sie nichts unter dem Minikleid trug. Nun war ich echt überrascht. Beim Hauptgericht drängen die Beiden dann Richtung Thema Sex. Klaus erklärt noch einmal seine sexuellen Probleme und dass er seine Freundin glücklich sehen will. „Manche Lösung ist so nah“ sagt er und blickt Tom direkt an. Nun sollte es auch der Dümmste verstanden haben.

Nach der Nachspeise wollen Beide uns das Haus zeigen – getrennt. Klaus geht mit mir gleich ins Schlafzimmer und betont, dass sei sonst nicht seine Art, aber er vermutet, wenn seine Frau mit Tom es vor uns besichtigt, dass wir sie eventuell stören könnten. Die Führung der Frau ist auch recht schnell, denn wir sind gerade mit Schlafzimmer und Bad fertig als wir die beiden schon die Treppe hoch kommen sehen. Natürlich sie voraus und er mit festem Blick zwischen ihre Beine. Sie meint dass sie so verschwitzt sei und jetzt dringend eine Dusche benötige. Tom bietet ihr natürlich seine Hilfe an, was sie euphorisch annimmt. Kurze Zeit später hören wir vom Gästezimmer die beiden kichern und stöhnen. Klaus lächelt zufrieden und zeigt mir ausführlich den Rest des Hauses. Immer wieder unterbrechen Lustschreie der Frau die Besichtigung.

Auf die Frage, ob er nicht eifersichtig auf Tom sein, meint er nur gelassen „Das ist doch nur sexuell. Gebe ich ihr diese Freiräume nicht, wird sie mich wahrscheinlich verlassen.“ Ist es bei Tom und mir nicht ähnlich? Er wäre auch unglücklich, wenn er nicht hin und wieder….

Tom ist wieder sehr ausdauernd. Etwa zwei Stunden später kommen die beiden endlich wieder runter. Sie sind voll verschwitzt und zersaust, aber sie hat ein Lächeln auf dem geschlossenen Mund, als ob sie schweben würde. Sie küsst ihren Klaus sofort heiß und innig und bedankt sich für seine Großzügigkeit. Tom ist sichtlich stolz. Als wir uns bald darauf verabschieden, ist uns klar, dass dies nicht unser letzter Abend war. Bei der Heimfahrt fragt Tom „Und, habt ihr euch nur unterhalten?“ „Ja, du hattest Recht“ antworte ich und berichte ein bisschen über mein Gespräch mit Klaus. Tom darf erst morgen Nacht ausführlich berichten. Denn darauf freue ich mich schon.

Tom erzählt

In der Nacht träume ich, dass ich Klaus verführe und heftigen Sex mit ihm habe. Da muss Tom in der früh schon herhalten, denn ich bin scharf wie eine Rasierklinge. Kurz angeblasen und schon sitze ich auf ihm und reite mich zum dringend benötigten Orgasmus. Er will natürlich auch und so rammelt er mich nun wild und heftig, dass ich noch mal am ganzen Körper zittere. Nach dem Frühstück muss Tom noch mal zu einem Meeting zu dieser Firma. Ich erhole mich am Pool und betrachte die langweiligen Natur-Bilder des schwedischen Paares. Nebenbei passe ich auf zwei kleine Kinder auf, weil die Mutter kurz zur Toilette muss. Wieder gebe ich etwas Schwimmunterricht.

Nach einem schönen Abendessen ziehen wir uns in unsere Suite zurück und zuerst gehe ich mit Tom duschen. Dabei zeigt er mir schon, was er mit Suriana gemacht hat. Er knetet wild meine Brüste und langsam wandert seine Hand tiefer zu meinem Lustzentrum. Natürlich weiß er wie er meinen Kitzler berühren muss, damit ich abgehe wie eine Rakete. Ich komme schon, bevor er überhaupt in mich eingedrungen ist. Ich halte mich an seinem harten Schwanz fest und rubble ihn auch heftig. Danach streichelt er auch meine Rosette und knetet meinen Po. „Sie drängte sich meinem Finger regelrecht entgegen“ flüstert er dabei. Ich bin höchst erregt und kann nicht glauben was ich da höre. „Er flutschte einfach so in sie rein“ flüstert er weiter. Ich greife seinen harten Stab fester. Und er reibt an meinem Hintertürchen. Ich weiß nicht recht was ich machen soll. Schon lange wartet er darauf dort einzudringen. Ich drehe mich leicht, so dass sein Finger auf meine Pobacke gleitet. „Zwei Finger schob ich ihr hinten rein, einen vorne und mit dem Daumen habe ich ihre Perle stimuliert“ stöhnt er in mein Ohr. Dabei schieb er mir drei Finger in das Döschen und streichelt mit dem Daumen meine empfindliche Knospe. Mein Atem geht stoßweise. Ich fliege gleich noch mal ab. Lustvoll stöhne ich ihm ins Ohr. „Und das hat ihr gefallen?“ „Oh jaaaa.“ Kommt von ihm zurück. „Sie reagierte etwa genau so wie du jetzt.“ Ob er noch was sagt höre ich nicht mehr, den mein Körper bäumt sich auf, mein Kopf rauscht und ein heftiges Beben geht durch meine Lenden. Meine Knie werden weich und Tom hält mich mit seiner linken Hand fest.

Als der Orgasmus abklingt hat er doch tatsächlich einen Finger hinten rein gesteckt. Er sieht mich so unschuldig an, dass ich ihm nicht böse sein kann. Er bewegt nun seine Finger rein und raus. Das ist prinzipiell nicht so unangenehm. „Bist jetzt glücklich?“ frage ich mit etwas strengerem Unterton. Er nickt und grinst. Immer für eine Überraschung gut, der Kerl. „Ich hab natürlich ein bisschen mit Duschgel nachgeholfen, damit der Mittelfinger leichter reinflutscht.“ Gibt er mir die Information, die ich eigentlich gar nicht wissen wollte. Ok, ich werde seinen Mittelfinger die nächsten Tage meiden. „Und jetzt?“ Frage ich ihn. Wieder grinst er und bewegt die Finger wieder rein und raus. Ich bin mir nicht sicher, aber das kribbeln kommt schon vom Döschen und nicht von hinten. „Zieh die Finger vorne mal raus, damit ich merke wie sich das alleine anfühlt!“ fordere ich ihn auf. Übereifrig zieht er sie raus. Nun fi**t er mich nur noch mit dem Mittelfinger in den Arsch. Und es ist gar nicht so ekelhaft wie ich es mir vorgestellt habe. Aber auch nicht erregend oder stimulierend. Wie Nasenbohren ist der beste Vergleich der mir jetzt einfällt. Langsam schiebt er ihn immer bis zum Anschlag rein und zieht ihn fast ganz raus. Das hat er sicher auch schon oft gemacht, sonst wüsste er nicht genau, wo er stoppen muss. Er sieht mich fragend an. „Ja mir bringt das jetzt nichts“ teile ich ihm mein Empfinden mit. „Aber es ist nicht so schlimm wie befürchtet.“ Er ist sichtlich enttäuscht und entfernt nun seinen Finger aus meinem After. Er zeigt mir seine Hand und ich bin völlig überrascht. Sie ist überhaupt nicht schmutzig oder gar braun. Nur feucht und etwas schmierig, aber das ist vermutlich das Duschgel. „Hast du echt gedacht die ist jetzt voll Schei*e?“ fragt Tom amüsiert. Ich brauche nicht zu antworten, es steht mir ins Gesicht geschrieben. „Ich wasche sie trotzdem“ sagt er etwas überheblich und schmiert sie dick mit Duschgel ein. Dann reibt er seinen Mittelfinger sauber und wäscht schließlich alles ab.

Danach dreht er die Dusche ab und küsst mich leidenschaftlich. Seine Hände streicheln meinen nassen Körper und heizen mich so wieder an. Natürlich berichtet er mir dabei wie leidenschaftlich sie beim Fingern gestöhnt hat. Und nach dem Orgasmus hat sie Ihn verwöhnt. Dabei drückt er mich sanft nach unten. Ich gebe nach und knie mich vor ihm auf den Boden. Dann lecke ich seinen stahlharten Bolzen und frage neckisch „So in etwa?“ „Oh ja, genau so“ stöhnt er und sie schwärmte noch „Ohh, ist der schön hart.“ Gut nach dem was wir wissen, ist das vermutlich bei Klaus eher die Ausnahme. Und wenn sie nur alle paar Wochen oder gar Monate etwas Hartes zwischen die Lippen kriegt, ist sie natürlich erfreut. Er bestimmt durch seine Erzählung natürlich, was ich wann mache, und oft denke ich, er verändert da hin und wieder die Geschichte zu seinen Gunsten. Aber im Grunde machte es mir ja auch Spaß. Also sauge ich seinen steifen Lümmel nach Anweisung und kurz bevor er in meinem Mund abspritzt, erwähnt er nebenbei, dass sie sich seine Sahne auf die kleinen Brüste spritze. Gerade noch rechtzeitig ziehe ich seinen schon leicht bebenden Schwanz aus dem Mund und halte ihn an meine Brust. Sein erster Schuss geht eher an meinen Hals und erst die restlichen Spritzer landen auf meinem Busen. Schnell ist Tom dabei seine Sauerei abzulecken. Danach duscht er mich noch mal sauber und wir trocken uns gegenseitig ab. Hierbei habe sie natürlich wieder erwähnt wie schon hart sein Schwanz schon wieder sei. Das hört wohl jeder Mann gern, den Tom ist das schon sehr wichtig, so wie er es erzählt.

Danach zieht sie ihn ans Bett und legt sich mit gespreizten Beinen hin. Tom holte aber zuerst seine fünf Kondome aus der Hosentasche und legt sie demonstrativ auf den Nachttisch. Ihr Blick sei überrascht und erwartungsvoll zugleich gewesen. Zumindest war ihr spätestens jetzt klar, dass es keine schnelle Nummer werde. Mit Verhüterli stützte sich Tom bei ihr ins Vergnügen und bei mir in mein schon sehnsüchtig wartendes Döschen. Er bestimmte laut Erzählung wie und wo er sie nahm. Das tat er auch bei mir. Und so vögelten wir lange durch das Schlafzimmer. Ich habe sicher schon erwähnt, dass Tom da sehr kreativ sein kann. So manche unübliche Stellung ist eher zum runterkommen, den zum Anheizen. Trotzdem schafft er es locker mir meinen nächsten Höhepunkt zu geben, bevor er in höchster Erregung seinen steifen Prügel aus mir zieht, in meinen Mund schiebt und mit den Worten „und dann habe ich ihr alles in den Rachen gespritzt“ in mir ejakuliert. Ich schlucke das Meiste, so gut ich bei der Überraschung kann. Meine verschmierten Mundwinkel leckt er zärtlich wieder sauber.

Suriana war wohl der Meinung es sei jetzt vorbei, doch er drückte sie wieder auf das Bett und liebkoste ihr Lustzentrum mit der Zunge und den Händen bis sie wimmernd und zuckend kam. Auch mich verwöhnt er mit seiner geschickten Zunge und schleckt mich förmlich aus. Aber je mehr er wegleckt, um so mehr fließt nach. Er weiß exakt welche Knöpfe er bei mir drücken muss und somit lässt er mich gleich zweimal vor Lust explodieren. Nach seinem Bericht schaffte er es bei ihr nur einmal. Französisch wird wohl hier eher gesprochen als gemacht denke ich mir.

Noch im Abklingen dringt er wieder in mich ein. Er weiß dass ich das liebe, gleich nach dem Orgasmus wieder ausgefüllt zu werden, oder eben, dass er in mir bleibt. Aber dieser Zustand hält nicht lange an. Denn er berichtet, dass er sie über den Sessel im Schlafzimmer gelehnt genommen hat. Wir haben zwei Sessel und eine Couch im Empfangsbereich. Dieser ist aber nun nicht beleuchtet und nur durch die Außenbeleuchtung erhellt. Hier beuge ich mich über die Rückenlehne und schon rammelt er mich wild und hart. Der Sessel wandert mit jedem Stoß langsam Richtung Wand während wir um die Wette stöhnen. Hin und wieder mag ich es wenn er mich so nimmt. Ich kann zwar so nicht zum Orgasmus kommen, aber es fühlt sich so gut und versaut an. Dann wechselt er noch ein paar Mal die Stellung, nimmt mich am Rücken im Sessel liegend oder setzt sich in den Sessel und lässt mich reiten. Aber immer wieder kommt er zur Anfangsposition zurück. Der Sessel rumpelt schon lange bei jedem Stoß gegen die Wand. Ich merke, dass er nicht mehr lange hat. Und auch er erzählt nun, dass er auf ihren Wunsch ihren Mund mit seinem heißen Samen gefüllt hat.

Ich will aber etwas anderes und deswegen büchse ich aus und fliehe in unser Schlafzimmer. Hier lasse ich mich fangen und von Tom aufs Bett werden. Das folgende ist ein Spiel, welches wir leicht abgeändert immer wieder auf meine Veranlassung spielen. Wenn er mich fangen muss, dann will ich, dass er mich nach seinen Wünschen benutzt. Meistens nimmt er mich wild und hart, teilweise auch schon, wobei ich meistens versuche mich etwas zu wehren, um unser beider Erregung noch anzuheizen. Er wirft mich also auf das Bett und ich versuche wieder zu fliehen. Aber nun hält er mich an den Armen fest und versucht mit seinem harten Prügel in mich einzudringen. Ich kann mich noch ein paar Mal so wegwinden, dass er daneben stößt. Aber irgendwann trifft er und nun ist er mir körperlich so überlegen, dass ich meine Gegenwehr langsam aufgebe. Ich atme heftig und auch für ihn war es anstrengend mich zu bändigen. Noch ein zwei Mal versuche ich ihn abzuschütteln, dann wandelt sich mein schneller Atem immer mehr in ein Stöhnen, den Tom reizt absichtlich meine empfindlichsten Stellen und meine Gegenwehr erliegt nun vollständig seiner Dominanz. Nun beginnt er mit mir zu spielen und bestimmt wie weit ich erregt werde. Immer wieder bricht er ab mich zu vögeln und macht einfach eine Pause, bevor er weiter macht. Zum Lohn bekomme ich eine kleine Menge warmes Sperma in meine Muschi. Da ich aber „jaaa, kommmmmm“ stöhne, ist auch ihm klar, dass er mich kurz vor einem Orgasmus hängen lässt Und so stößt er mich weiter mit seinem langsam an Härte verlierenden Luststab, bis auch ich noch einmal die Freuden eines Höhepunktes erleben kann. Dabei klammere ich mich an ihn und presse meinen Körper an ihn. Ich will dass er jedes Beben, jedes Zucken von mir merkt. Das liebe ich am meisten am Sex. Denn das Kuscheln fängt damit an. Wir drücken uns und streicheln uns zärtlich. Dabei schmusen wir wie verrückt. Wie oft haben sich meine früheren Freunde nach dem Koitus einfach weggedreht und sind eingeschlafen. Aber Tom acht das nie. Immer drückt er mich nach dem oft langen heißen Sexnächten lange und schmust mit mir. Als ich ihn fragte ob er Suriana geküsst habe, meinte er nur, „dazu war noch keine Zeit, denn sie wollte den Spermakuss ihrem Klaus geben.“ Nun war mir auch klar, warum sie in dieser Aufmachung zu uns kamen. Je länger sie gewartet hätte, umso mehr hätte sich das Sperma verdünnt oder sie hätte gar aus versehen geschluckt. Und Klaus war gar nicht überrascht. Auch das merkte ich erst jetzt. Glücklich und zufrieden schlafe ich an Toms Schulter ein.

Die nächsten Tage genießen wir das schöne Leben. Wir gehen schon vor dem Frühstück im Meer schwimmen, dösen viel im Schatten und trinken alkoholfreie Cocktails. Dazu natürlich viel Wasser und Seefrüchte in allen Variationen. Nur meistens hatte ich gar keinen großen Hunger, so dass wir uns öfters ein Hauptgericht und eine Nachspeise teilten. Wir lernen weitere Leute kennen, aber niemand ist aufdringlich. Wenn es nicht so warm am Tag wäre, der Urlaub wäre perfekt. Tom hat ein paar Vorstellungsgespräche auf der Hotelterrasse mit einheimischen IT-Fachkräften, ist aber nicht überzeugt.

Das zweite private Abendessen

Dann lädt uns Klaus noch mal zum Dinner für Samstagabend ein. Tom ist etwas nervös, weil er sich nicht sicher ist, wie ich reagiere. Suriana war ja wirklich ausgesprochen hübsch. Da ich mit Klaus wieder nur reden würde, zog ich mir eine schönes blumiges Sommerkleid und weiße bequeme Unterwäsche an. Tom ging in kurzer Caprihose und legeren Hemd.

Suriana begrüßt uns herzlich mit einer orangen bauchfreien Kurzbluse mit Ballonärmeln und einem kurzen schwarzen Rock. Sie umarmt uns herzlich und führt uns ins Wohnzimmer. Dort sitz ein weiterer älterer Herr den Klaus mit Bert vorstellt und eine blutjunge hübsche Einheimische, welche Leony heißt. Sie sitzt in einem fast schwarzen bodenlangen weiten Kleid neben Bert.

Wir erfahren, dass Bert Leony von einem Händler gekauft hat und sie nun bei ihm und seiner Haushälterin wohnt. Sie kommt ursprünglich aus Indonesien, wo oft die Familien so arm sind, dass sie sich Verschulden müssen und mit ihren Kinder die Schulden abarbeiten müssen. Ich bin geschockt, denn das ist doch Sklaverei, oder? Bert erkennt natürlich unsere Skepsis und bitte Leony selber zu erzählen. Zu unserer Überraschung spricht sie sehr gutes deutsch und erzählt, dass Bert sie auf eine Privatschule geschickt hat, wo sie fleißig lerne und schon gute Erfolge erzielt hat. Auf meine direkte Frage, ob sie jemand sexuell ausnutzen würde, antwortet sie ruhig und bestimmt mit nein. Weder Bert noch die Haushälterin Alya hätten sie unsittlich berührt geschweige den mehr etwas unsittliches von ihr verlangt. Ich vermute zwar, dass diese Antwort abgesprochen ist, aber ich muss widerwillig das akzeptieren, was sie sagt. Ich muss all meinen Anstand zusammen nehmen um nicht hoch zu gehen. Hier werden eindeutig die Frauen ausgebeutet. Klaus ist angeblich verliebt, aber Bert hat sie gekauft. Dieser verteidigt sein Tun auch ohne, das ich etwas sage, das er Leony nur gekauft hat, weil sie so traurig war und er sie vor einem üblen Besitzer retten wollte.

Es gibt den ersten Gang und wie erwartet sitzt Tom neben Suriana. An ihrer anderen Seite sitzt Bert. Leony sitzt zwischen mir und Klaus. Ich verstehe das ganze noch nicht. Aber irgendwann wird es mir schon jemand erklären. Suriana flirtet heftig mit ihren Männern und ich kann auch schon erkennen, dass sie diese im Schritt streichelt. Leony unterhält sich eifrig mit mir und zerstreut mit ihrer sympathischen offenen Art immer mehr meine Vorurteile. Da sie keine Einheimische ist hat sie große Probleme echte Freundinnen zu finden. Ich habe auch das Gefühl, dass ich ihr sympathisch bin und nach dem zweiten Menu-Gang fragt sie Bert, ob sie sich weiter mit Heidi unterhalten dürfe, wenn er später beschäftigt sei. „Natürlich, deswegen bist du ja dabei. Das ist eine kluge und weltoffene Frau. Von der kannst du sicher noch viel lernen.“ Antwortet er lässig. So viel Lob bin ich gar nicht gewohnt und fühle mich schon geehrt. „Außerdem bist du ja nun volljährig und kannst tun und machen was du willst.“ Fügt er noch hinzu. „Du meinst wirklich Alles?“ fragt sie verwundert. „Ich habe dich immer wie eine Tochter behandelt und wäre schon froh, wenn du zumindest noch meine Ratschläge beachten würdest und mich nicht sofort verlassen würdest. Ich habe mich immer an deiner fröhlichen Art erfreut und würde das ungern vermissen. Und du weiß, ich habe an dir kein intimes Interesse.“ Ich blicke ungläubig zwischen den beiden hin und her. Was passiert hier. Hat er sie gerade wirklich frei gegeben? „Ja Bert, du warst immer gut zu mir und ich habe nicht vor euch zu verlassen. Die Frage war nur theoretisch gemeint.“ Dann serviert die Dame des Hauses die Nachspeise. Die beiden Herren neben ihr hat sie ja schon richtig scharf gemacht. Gierig blicken sie ihrem wiegenden Po hinterher. Auch diese Speise ist vorzüglich und wir loben die Hausdame für ihre Kochkünste. „Dafür leihe ich mir dann eure Männer aus“ sagt sie und grinst.

Als die drei nach oben verschwunden sind gehen wir Zurückgelassenen ins Wohnzimmer, wo Leony sich neben mir auf das Sofa sitzt. Klaus lässt sich gegenüber in einem Sessel nieder, nachdem er eine CD eingelegt hat und ruhige softe Popmusik erschallt. Wir reden angeregt weiter und bald fragt Leony, ob sie meine Haare berühren darf. „Natürlich“ sage ich und sie fühlt mein Haar und streichelt dabei meinen Kopf. Ich muss natürlich auch ihre schwarzen lockigen Haare befühlen und stelle verwundert fest, dass diese überraschend weich sind. Ich sollte vielleicht meine Haare auch besser pflegen und dann will sie mein Piercing anfassen.  „Ich habe doch gar kein Piercing“ sage ich überrascht. „Aber die Ohrstecker sind doch Piercings, oder?“ OK, da hat sie recht.  Also steifen ihre Fingerspitzen nun zärtlich über mein Ohr und sie ist ganz begeistert und will unbedingt auch welche. So berühren wir uns an immer neuen Stellen, Kleidstoff, Schultern, Arme, Hände, und die Füße. Freundinnen berühren sich schon mal an diesen Stellen, aber ich vermute sie hat eine Strategie. Als ich sie direkt, wie ich manchmal bin,  darauf anspreche wird sie rot und verlegen. Ich nehme sie in den Arm und sage ihr, sie kann mir alles anvertrauen. Ungläubig ist vermutlich die beste Beschreibung für ihren argwöhnischen Blick. „Wirklich? Und … du bist mir nicht böse?“ „Warum sollte ich?“ antworte ich beruhigend „Oder ist es so was schlimmes?“ Sie nickt ängstlich. Nun bin ich aber echt neugierig. „Ich dachte wir verstehen uns so gut“ sage ich etwas beleidigt „aber wenn du kein vertrauen in mich hast, dann eben nicht.“ Sie ist den Tränen nah. Unter Druck wollte ich sie eigentlich nicht setzen. Aber sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und flüstert leise „Ich möchte ….. wissen äh spüren …… wie …“ die Pausen sind echt lang „ sie sich da anfühlt.“ Sagt sie ganz schnell und deutet in meinen Schoß.

Jetzt bin ich platt. Damit habe ich natürlich nicht gerechnet. „Siehst Du, ich habe dich verärgert“ jammert sie schon los. „Nein, nur überrascht“ antworte ich schnell. „Ich muss das erst verdauen“. Sie sieht mich fragend an. „Was hat das mit dem Essen zu tun?“ „Ist nur eine Redensart, für mich muss mir erst klar werden was das bedeutet.“ „Und beleidigt bin ich deswegen sicher nicht, auch wenn ich nicht sicher bin, ob ich das möchte.“ Nun ist sie sichtbar erleichtert. Ich blicke zu Klaus „Und du hast das natürlich gewusst, oder?“ Er nickt. „Bert hat so etwas angedeutet. Und ich fand dich letztens echt nett, da dachte ich das wäre eine gute Kombination.“ Mir ist klar, dass er hofft zusehen zu dürfen. Aber das möchte ich auf keinen Fall. „Das dachte ich mir schon. Ihr könnt euch auch ins Gästezimmer zurückziehen“ meint er gönnerisch. Sie lächelt mich schüchtern an und nickt ein wenig. Ich nicke deutlich und schon schnellt sie hoch und wartet ungeduldig, bis ich endlich auch aufstehe. Und als ich endlich stehe nimmt sie meine Hand und wir gehen nach oben. Wir hören eine Frau und zwei Männer Frau heftig stöhnen. Sie kennt sich gut aus, den sie weiß sofort welche Tür das ist.

Im Gästezimmer sehe ich mich erst mal um. Ich vermute nämlich eine versteckte Kamera, kann aber nichts entdecken. Leony beobachtet mich und setzt sich aufs Bett. „Suchst du was?“ fragt sie neugierig. „Nö, sage ich, ich sehe mich nur um.“ „Und ich habe geglaubt, du suchst eine versteckte Kamera.“ Ich sehe sie an. „Ich möchte auf alle Fälle nicht gefilmt werden. Und das ganze ist doch geplant, oder?“ „Ja, aber er filmt im anderen Zimmer“ sagt sie ruhig. Er hat mir versprochen dieses Zimmer nicht zu überwachen.“ Redet sie weiter. Mir fällt die Kinnlade runter. Die hat alles bis ins letzte Detail geplant. „Und wenn ich nein gesagt hätte?“ frage ich nun neugierig. Sie zuckt mit den Schultern. „Bisher habe alle jungen Frauen abgelehnt.“ Ich glaube ich höre nicht gut. Mein fragender Blick sagt vermutlich alles „Du bist die Vierte, die ich Frage. Die anderen drei sprechen nicht mehr mit mir, weil sie glauben ich verführe sie. „Ich mag dich wirklich“ flüstert sie jetzt. „Du kennst mich doch gar nicht, oder?“ „Nicht wirklich, das stimmt, aber du bist schon etwas besonderes. Es gibt nicht viele Frauen, die ihre Freund einfach mit fremden Frauen fi… Du weißt schon was .. machen lassen.“ Wie sie gestockt hat, musste ich lächeln. Ich sehe ihr in die schönen dunklen Augen und sagte etwas strenger:  „Ok, Jede von uns kann jederzeit abbrechen“ sie nickt „Niemand ist deswegen beleidigt“ wieder betätigt sie. „Ich schlage vor wir ziehen und gegenseitig ein Teil nach dem Andern aus. Dann kannst du meine nackte Haut fühlen und ich Deine.“ Sie nickt heftig, schluckt aber. Ich sehe sie fragend an. „Du willst mich auch berühren?“ sagt sie sichtlich schüchtern. „Ich dachte gleiches Recht für alle.“ „OK“ kommt nur von ihr. „Ja, ich habe eine Freundin mir der ich immer wieder intime Spielchen mache. Aber ich werde nur das machen, was du bei mir machst. Denn ich finde, du sollst auch wissen wie es sich für dich anfühlt.“ Nun lächelt sie wieder. Sie steht auf und öffnet mir langsam und vorsichtig mein Sommerkleid, welches sie dann nach unten schiebt. Als sie meinen einfachen weißen BH und Slip sieht grinst sie „Du hast echt nicht damit gerechnet.“ „Wie sollte ich? Ich habe letztes Mal auch nur mit Klaus geredet.“ Ich öffne die Knopfleiste ihres dunkelblauen Kleides und lasse es auch fallen. Sie steht in echt schöner schwarze Spitzenunterwäsche da. Schöner BH und ein sehr kleines heißes Höschen werten ihren eh schon wunderschönen Körper noch weiter auf. Ich bin natürlich nicht überrascht. Sie grinst und wird rot. „Ich habe es gehofft.“ Drückt sie schüchtern heraus und wird richtig rot.

Ich nehme Ihre Hand und führe sie an meine rechte Schulter. Unsere Augen treffen sich wieder. Sie streichelt anfangs noch schüchtern. Aber als ich auch ihre Schulter streichle, wird sie schnell mutiger. Über den Rücken wandert ihre Hand zur zweiten Schulter und dann zu meinem Bauch. Schnell sind die beiden Büstenhalter ausgezogen. Als sie meine Brüste ansieht, sehe ich wie sie nervös wird. Ihre Nippel reagieren und versteifen sich. In Zeitlupe wandert ihre rechte Hand hoch. „Deine Hügel sind wunderschön“ haucht sie bevor sie diese berührt. Ich lasse mir Zeit und warte noch. Sie streichelt meinen linken Hügel, aber ohne den langsam härter werdenden Nippel zu berühren. „Bist du auch so nervös?“ fragt sie leise. „Nein, die freuen sich auf deine zarten Finger“ antworte ich kaum hörbar. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. „Mir gefällt das auch“ höre ich aus ihrem schönen Mund. Nun streichle auch ich sie, wie sie mich. „Oh jaaa, das ist ja wunderschön“ jubelt sie kaum hörbar. „Danke“ haucht sie noch hinterher. Dann wird mein zweiter Busen zärtlich erobert. Meine Hand folgt ihrer in einem kurzen Abstand. Sie atmet nun deutlich schneller und ich merke, dass sie auch erregt wird. Auch für mich ist es schön. Noch nie wurde mein Körper so zärtlich erkundet. Und ich bin sicher, weiter unten wird es nun etwas feuchter. Dann berührt sie endlich meine Nippel. Zart streichen ihre Fingerkuppen die harten Teile. Das ist einfach nur schön. Es kribbelt ein wenig. Als ich ihre Nippel berühre zuckt sie leicht zusammen, obwohl auch ich sehr zärtlich und behutsam bin. Sie sieht mir in die Augen und ich sehe förmlich, wie schön es für sie ist. Wir lächeln uns glücklich an.  

Nun drückt sie bei mir etwas fester, was mir sofort ein leises Stöhne entweichen lässt. Sie beobachtet mich genau und verstärkt den Druck. Dabei merkt wie stark es richtig schön ist. Und so bearbeitet sie nun mit beiden Händen meine Brüste. Ich gebe mich kurzzeitig nur diesem schönen Gefühl hin. Schließe kurz die Augen und genieße dieses wunderschöne Gefühl. Als ich mit der rechten Hand kräftiger massiere stöhnt sie und beißt sich auf die Unterlippe. „ohhhhhh“ dringt aus ihrem Mund. Ist sie wirklich so empfindlich oder reagiert sie nur beim ersten mal so? frage ich mich. Ich wechsle zur rechten Brust und wieder stöhnt sie fast schon heftig auf. Aber es gefällt ihr, eindeutig. Nachdem wir und einige Zeit so massier habe, drehe ich mich um und sie steht nun hinter mir. So kann sie meine Brüste noch besser massieren. Was sie auch ausgiebig mit beiden Händen macht. Auch ich stöhne nun schon, und merke, wie meine Spalte richtig feucht wird. Unser beider Atem wird immer schneller und dann nimmt sie meinen rechten Nippel zwischen Daumen und Mittelfinger und drückt vorsichtig fester zu. Immer fester bis ich eine Reaktion zeige und „jaaaa“ stöhne. Dann macht sie es mit der anderen Brustwarze. Das wiederholt sie ein paar Mal. Dann lässt sie mich los und stellt sich vor mich. Sie will es natürlich auch fühlen. Ich knete ihren Busen deutlich milder als bei meiner Freundin. Trotzdem ist ihre Reaktion deutlich heftiger. Sie stöhnt als ob sie schon einen Finger drinnen hätte. Und als auch ich zärtlich ihre Nippel drücke spüre ich wie ein leichtes Zittern durch ihren Körper geht. „Ohhhh, ist daaasss schööööön“ stöhnt sie total erregt. Sie legt ihren Kopf gegen meine Schulter und ich verwöhne ihre Brüste weiter. Das Zittern wird immer stärker. Ich streichle nun nur noch aber sie fordert sofort „Nicht aufhören, es ist doch so schön.“ Also verstärke ich meine Massage wieder. Ihr stöhnen wir immer lauter und überdeckt nun sogar das Stöhnen aus dem Schlafzimmer. „Uuuuhhhhh“ hechelt sie und drückt sich immer fester an mich. Dabei reizt sie natürlich auch mein Hügelchen. Sie hat die Augen zu und gibt sich ganz diesem Gefühl hin. So eine heftige Reaktion ist auch mir neu, aber ich will auch nicht, dass es endet. So stehen wir gefühlt 10 Minuten im Zimmer und geben uns diesem Gefühl hin. Irgendwann wechsle ich wieder von kneten in den Streichelmodus, und nur gibt es keinen Protest von ihr. Gefühlvoll schmiegt sie sich an mich und ich habe kurz das Gefühl sie ist eingeschlafen. Plötzlich öffnet sie die Augen wieder und strahlt über das ganze Gesicht. „Danke, das war das Schönste, was ich je erlebt habe“ haucht sie mir ins Ohr und küsst zärtlich meinen Hals. „Ich glaube es reicht für heute“ stelle ich fest und sie nickt kaum merklich. Ihre Augen sagen mir deutlicher, dass ich Recht habe.  

Im Schlafzimmer geht es noch hoch her und die drei stöhnen um die Wette. Wir gehen leise vorbei, obwohl uns die sicher nicht hören können. Als wir unten sind, meint Leony „eigentlich hätte ich gerne geguckt.“ „Wenn du schon erwachsen bist, dann spricht nichts dagegen.“ Antworte ich sofort, da ich auch neugierig bin. Wir tigern wieder hoch und öffnen leise die Tür. Tom liegt am Rücken, Suriana auf ihm und hinter ihr pumpt Bert seinen Schwanz in die Frau. Sandwich nennt sich das und es scheint allen dreien richtig Spaß zu machen. Nach etwa einer Minute schließt Leony wieder geräuschlos die Tür und geht zufrieden nach unten. Sie grinst und scheint zufrieden zu sein. „Können wir uns wieder treffen?“ fragt sie dann zaghaft. „da gibt es noch so viel zu erforschen.“ „Ich wüsste nichts, was dagegen spricht.“ Antworte ich ihr und sie strahlt. Da wir Klaus nirgends sehen, tauschen wir zur Sicherheit schon mal unsere Nummern aus und schon habe ich eine Nach richt von ihr. Kurz darauf kommt Klaus aus dem Arbeitszimmer und scheint nervös zu sein. „Na, ihr seht ja richtig zufrieden aus“ stellt er gleich fest, bevor wir vielleicht unangenehme Fragen stellen. „Oh ja. Es war himmlisch. Wir werden uns auf alle Fälle noch einmal treffen.“ „Ich könnt gerne wieder kommen - Alle vier“ grinst er gierig. Das schein ihm zu gefallen, was die Drei da oben veranstalten. Das sah aber auch wirklich geil aus. Wie setzen uns noch ins Wohnzimmer und unterhalten uns. Ich möchte eigentlich  Leony am liebsten bei ihr zu Hause besuchen. Diese Idee gefällt ihr auch sofort. Etwa eine halbe Stunde später kommt Suriana herunter. Sie trägt nur den kurzen Rock, ist oben ohne und hat den Mund geschlossen. Sie stürmt auf Klaus zu und küsst ihn sehr leidenschaftlich. Ihre Haare und das Make-up benötigen eine gründliche Renovierung. Nun, da ich weiß dass es ein Spermakuss ist verstehe ich warum sie es so eilig hat. Kurz darauf kommen die Männer, die echt abgekämpft aussehen. Sie hat ihnen wohl einiges abverlangt.

Leony fragt Bert ob wir sie Montag besuchen können. Er hat nichts dagegen. Nachdem die Männer sich wieder erholt haben, fahre ich uns heim. Tom will natürlich wisse was los war und ich erzähle ihm, dass wir uns oben rum gestreichelt haben. „Und am Montag die Fortsetzung“ grinst er. „Vermutlich.“

Spieleabend

Sonntagvormittag besuchen wir die Moschee. Das wir die Schuhe ausziehen ist ja selbstverständlich. Ich tage wieder das Kleid vom Geschäftsessen und ein Kopftuch. Wohlwollend spricht mich eine ältere Frau auf malaysisch an. Ich zucke die Schultern. Sie nimmt mich an der Hand und führt mich zum „Womens prayer room“, einem Nebenraum, der mit einer recht schmucklosen Holzwand vom Gebetsraum der Männer getrennt ist. Ich sehe die schöne Kuppel aber habe das Gefühl ein Mensch zweiter Klasse zu sein.

Nachmittag liegen wir am Strand und beobachten die Leute. Vor allem die kleinen Kinder habe es ganz wichtig. Wir essen mit anderen Europäern im Hotel zu Abend und gehen bald auf das Zimmer.

Die beiden Schweden wollen unsere Suite sehen und finden sie göttlich. Sana und Bjorn machen es sich auch schnell auf unserer Couch bequem. Sie ist Anfang dreißig, sehr schlank, mit kleiner Nase, kleinen Ohren und kleinen Brüsten unter dem sehr engen bauchfreien gelben Oberteil. Die langen fast schon dürren Beine stecken in einem langen dunkelblauen Rock. Ihre langen dünnen hellblonden haare trägt sie offen. Er ist einige Jahre älter, hohe Stirn, dünnes dunkelblondes Haar, gepflegter Bart ist in langer beige Hose und blau-gelb karierten Hemd da. Seine Figur wirkt nicht sehr sportlich, typisch Büromitarbeiter. Die Oberarme wirken eher lasch und nicht muskulös, wie bei Tom. Wir wollen etwas spielen. Da die beiden die meisten Kartenspiele nicht kennen, spielen wir Poker. Das ist echt international. Nach ein paar Runden schlägt Sana vor, wir könnten doch um einen Einsatz spielen. Als die Männer das einstimmig bejahten, ist mir schon klar, dass es bald um Kleidungsstücke gehen wird. Zuerst aber geht es um Küsse auf die Wange des Siegers. Obwohl ich bei diesen Spielen normalerweise eher schlecht bin, verlieren die beiden Schweden praktisch immer. Tom genießt die Wangenküsse von Sana sichtlich, ich die von Björn weniger.

Dann schlägt Björn vor um Kleidung zu spielen. Da ich im Kleid da sitze meine ich das ist unfair. Sana schlägt vor dass mein Kleid für zwei Mal zählt, aber dafür musst du auch die Hälfte ausziehen. Damit habe ich praktisch schon zugestimmt und wir spielen. Sana und Björn sind wieder sehr schlecht und so ziehen sich die Beiden Stück für Stück aus. Auch ich und Tom verlieren und zuerst öffne ich meine Kleid und schlüpfe wie versprechen aus dem oberen Bereich. Björn starrt auf meinen schwarzen BH, als ob er ein Weltwunder sehen würde. Sana ist schon in Unterwäsche und auch Björn und Tom haben nur noch die Hosen an.

Wie zu erwarten, verliert nun Björn und als er seine kurze Hose auszieht, sehen wir deutlich, wie erregend er das Spiel findet. Sana verliert ihren BH, der eigentlich nicht nötig wäre, da sie sehr kleine Brüste hat. Diese passen aber zu diesem zierlichen sehr schlanken Körper. Nun verliert auch Tom, und er hat natürlich auch einen Harten in der Unterhose. Als ich nun die schlechtesten Karten habe und aus dem Kleid steige ist Björn wie hypnotisiert. Er starrt nun meinen etwas großen aber knackigen Po an und fängt an zu sabbern. Sana macht sich über ihn lustig und wir lachen alle herzlich. Als nun Sana das nächste Mal verliert und sie sich splitternackt vor uns dreht, wissen wir alle nicht so recht weiter. Ihr fast halb so großes Popöchen ist echt lecker. Und sie ist blitzblank rasiert.

Die beiden ziehen sich wieder an und verabschieden sie sich. Ich sehe keinen Grund mich anzuziehen, da ich mir sicher bin, Tom wird mir die Kleidung sowieso gleich vom Leib reißen. Also verabschieden wir die Beiden in Unterwäsche und vereinbaren das zu wiederholen.

Als sie weg sind gehe ich mit Tom in das Gästezimmer. Dort berichtet mir Tom, wie das mit Suriana und Bert war. Natürlich erregt mich sein Bericht ungemein und so sind Intimitäten schon programmiert.

Mädelsabend (Leony)

Montagabend, einem Feiertag an dem wir den Aussichtsturm besichtigt haben, besuchen wir Leony und Bert. Eine unbekannte ältere Frau öffnet, und stellt sich als Alya vor. Für eine Haushälterin ist sie überraschend elegant gekleidet. Als uns Leony hört, kommt sie sofort zu uns gerannt und begrüßt uns beide mit herzlichen Umarmungen. Ich bin verwundert, den bisher hat sie uns bei der Begrüßung nicht berührt. Tom hat sie genauso genommen noch gar nicht berührt. „ Wir sind jetzt gute Freunde, da begrüßt man sich doch so, oder?“ sagt sie erklärend und wir nicken. Bert ist auch schon ganz fesch im Anzug. „Gut das ihr da seid“ sagt er „wir gehen dann gleich, damit wir noch einen Parkplatz erhaschen.“ Dabei lacht er. Wenig später verlassen Alya und er das Haus und er sagt zu Tom „Nun bist du der Herr im Haus.“

Kaum ist Tür zu sage ich „das glaube ich nicht Leony ist hier die Chefin, denn sie wohnt hier. Wir sind nur Gäste, und Du, Tom, bist eigentlich nur mein Chauffeur.“ Er nickt unterwürfig. Wir decken gemeinsam auf und essen zusammen, was Alya vorbereitet hat. Danach will mir Leony mein Zimmer zeigen. „Ab jetzt ist er dein Diener“ flüstere ich ihr ins Ohr „Er macht was du ihm sagst.“ „Wirklich?“ Ich nicke. „Tom, hol bitte zwei Gläser Wein aus der Küche und folge uns dann!“ erteilt sie die ersten Befehle. Tom trabt los und holt den Weiswein und folgt uns die Treppe hoch. Das gefällt uns und wie kichern echt pubertär. Vor ihrem Zimmer nehmen wir ihm die Gläser und lassen ihn mit einem Grinsen vor der Tür stehen. Wir stellen die Gläser auf den Schreibtisch und umarmen uns nochmals. Dieses Mal aber erkunden ihre Hände meinen Körper. Und auch meine Hände streicheln ihren Rücken und Po. „Er macht alles?“ fragt sie nervös „Probier es!“

„Komm in mein Zimmer und ziehe dich aus!“ sagt sie total unsicher. Tom kommt herein und zieht sich demonstrativ langsam aus. Erst schält er sich aus dem Hemd und dann sehr langsam aus der Hose. Als Leony seinen durchtrainierten Oberkörper sieht, stöhnt sie tatsächlich. „Wow, Der sieht ja toll aus“ plappert sie mehr für sich. Seine Unterhose beult sich schon stark aus. Und als er sie auszieht, schnellt sein harter steifer Penis hervor. „Huch“ erschrickt sie. „Ist der groß.“ „So groß sind die meisten, wenn sie erregt sind. Und Tom scheint sehr erregt zu sein.“ Beruhige ich sie. Er bekommt rote Wangen. Sie schluckt und sieht mich ungläubig an. Er wirft die Sachen achtlos auf den Boden und wartet auf neue Befehle. „Er ist aber heute sehr unordentlich!“ tadle ich ihn. Schnell legt er seine Kleidung sauber zusammen auf sein kleines Schränkchen neben ihm.

Leony drückt mich wieder an sich und öffnet mein Kleid. Sie lässt es zu Boden fallen und ich steige heraus. Tom begreift sofort, hebt es auf und hängt es an einen Kleiderbügel. Ich nicke ihm freundlich zu. Schnell hat sie auch meinen BH entsorgt und Tom hängt ihn zum Kleid. Ich blicke sie an und ihr sanftes Nicken lässt auch mich aktiv werden. Schnell ist auch sie aus Kleid und BH befreit und Tom räumt die Sachen weg, nicht ohne sie genau zu betrachten. Er grinst, den sie trägt eine klassischen Schlüpfer, wie ihn meine Oma verwendet. Oben geht er fast bis zum Bauchnabel unten endet er waagrecht. Toms Boxershorts sind vergleichbar, haben allerdings mehr Hosenbein. Sie stellt sich hinter mich und ich spüre ihre kleinen Brüste im Rücken. Die drückt sich an mich. Die harten Nippel drücken in meine Schulterblätter. Ihre Hände streicheln meinen Körper und landen schließlich an meinen Brüsten. Sie knetet und drückt sie genau richtig. Ihre Brüste drückt sie dabei gegen meinen Rücken. Sie stöhnt fast schon mehr als ich dabei. Auch Tom ist fasziniert von dem was er sieht. Langsam drehe ich mich in seine Richtung. Nun bemerkt es auch Leony und sagt prompt. „Dreh dich um und gaff uns nicht so an!“ Das ist natürlich eine echte Strafe für Tom, wo er doch so gern zusieht. Ich stöhne natürlich absichtlich etwas lauter, damit er merkt wie geil unser Spiel hier ist. Als ich sehe wie sein Hand Richtung Gemächt geht sage ich nur „Wehe!“ und er lässt sie widerwillig wieder sinken.

Leony küsst meinen Hals, knetet meine Brüste, zwirbelt an meinen harten Nippeln und stöhnt deutlich heftiger als ich. Ja, fällt es mir ein. Ihre Nippelchen sind ja so empfindlich, deswegen ist sie so erregt. Das bewirkt aber auch, dass ich immer heißer werde. Sie scheint die Umgebung ganz zu vergessen. Wie in Ekstase reibt sie sich an mich. Und stöhnt so leidenschaftlich, dass Tom sich neugierig umdreht. Er sieht genauer hin, kann aber den Grund für ihr Stöhnen nicht erkenne, da er alle unsere Hände sieht. „Sieh weg!“ ruft sie plötzlich aus und wir erschrecken richtig. „Sollen wir ihn dafür bestrafen?“ frage ich nach dem Schreck amüsant. Tom sieht in die andere Richtung und kann das Nicken nicht sehen. „Ich glaube da brauchen wir was zum Unterlegen“ flüstere ich ihr ins Ohr. Sie holt schnell ein Handtuch und legt es auf ihr Bett. „Leg dich auf das Bett!“ sage ich nun streng. Er liebt diese Spielchen. Er elgt sich auf den Rücken. „Umdrehen! wir wollen deinen Wurm nicht sehen.“ Das hat gesessen, den er zuckt leicht, dreht sich aber auf den Bauch und nimmt brav die Hände nach oben. Sie will natürlich, dass ich die Bestrafung mache. Als stelle ich mich neben das Bett und schlage ihm kräftig auf den Po. Der Abdruck ist deutlich zu sehen und natürlich hat er das nicht erwartet, deswegen schreit er auch kurz auf. Ich habe ihn vorher noch nie geschlagen. Aber er sieht ja nicht, wer schlägt. „Jedes Mal wenn du schaust, gibt es das Doppelte!“ sage ich fast schon im Kasernenton. Er nickt.

Leony steht wieder hinter mir und ich führe ihre Hände zu meinen kleinen Höschen. Nervös und mit zittrigen Fingern schiebt sie es über meine Hüfte nach unten. „Wir können immer ..“ „Nein, ich will weitermachen“ unterbricht sie mich deutlich selbstbewusster als ich vermutet hätte. Sie schiebt mich zärtlich auf das Bett. Ich setze mich auf den Rücken von Tom. „So kann er nicht gucken“ grinse ich. Die Beine stelle ich links und rechts von im ab, so dass meine Beine schon leicht geöffnet sind. „Du hast ja fast keine Haare“ sagt sie entsetzt „Warst du krank?“ „Nein, ich habe sie mir nur abrasiert. Manche Frauen machen das, weil sie es mögen, oder für ihren Partner.“ Sie blickt zu Tom. „Ja, er mag es, wenn er mich dort unten mit der Zunge verwöhnt“ grinse ich, weil er sich tatsächlich schon beschwert hat. Aber er wollte mich dann doch nicht da unten rasieren. Ich glaube er hat Angst, er könnte mich verletzen. Benutzt ja selber einen Elektrorasierer. „Bei uns haben alle noch Haare da“ und deutet in ihren Schoß. „Das ist auch vollkommen in Ordnung. Aber so siehst du besser“ kontere ich sie aus. Und das macht sie nun auch ausgiebig. Sie betrachte meine Vulva, wie ein Kunstwerk und ich öffne die Beine weiter, damit sie auch alles sehen kann. „Darf ich?“ fragt sie und ihre Hand ist direkt vor meiner schon glänzenden Spalte. Ich nicke und sie streichelt vorsichtig und zärtlich die feuchten Lippen entlang. Dann dringt die Fingerspitze ein. „Du bist ja ganz nass“ stellt sie fest. „Ich bin auch erregt – Du etwa nicht“ hauche ich mehr als ich es sage. Wieder nickt sie und forscht weiter. Es fühlt sich unheimlich gut an, wie ihre Finger so behutsam mein Geschlecht erforschen. Ihr Gesicht ist ganz nah. Sie lehnt sich auf den Po von Tom, und drückt ihn leicht nach unten. Natürlich stöhnt er, weil sein steifer Pimmel gegen das bett gedrückt wird. Wir ignorieren ihn. „Wo ist der Kitzler?“ fragt sie nach einigen Minuten. Ich nehme ihre Hand und führe ihren Mittelfinger genau zu meiner Lustperle, die schon keck hervorguckt. Sie grinst. „Ahhh“ und wieder streichelt sie zart darüber. Ich stöhne leicht. Das gefällt ihr. Immer wieder berührt sie ihn und erfreut sich an meiner Reaktion. Dann tauche ich ihren Finger wieder in meine immer nässer  werdende Grotte und führe sie wieder zurück. „So ist es angenehmer“ erkläre ich. Sie lernt sehr schnell und treibt mich langsam aber sicher zu einem Höhepunkt. Je mehr ich stöhne und so mehr freut sie sich, bis ich stöhne „gleich komme ich, nicht erschrecken!“ und dann bäume ich mich auf und das Beben geht durch den ganzen Unterleib. Sie erschrickt natürlich trotzdem, fängt sich aber schnell, als sie mein Gesicht ansieht. Kein Schmerz, sondern pure Lust ist hier zu lesen. Schnell ebbt das Zittern ab und ich sehe, dass sie richtig stolz ist. „Das war echt schön“ sagt sie. „Und für mich erst“ grinse ich zurück. „Du bist gerade wirklich ….“ Sie kann es nicht aussprechen. Ich nicke und von Tom kommt ein genervtes „Ja, sie ist echt gekommen.“ Ich gebe ihm einen unsanften Stoß. Wir kichern nun wieder wie zwei Teenager. Die Stimmung ist super.

Plötzlich wird sie wieder ernster. „Willst du bei mir auch?“ fragt sie vorsichtig fast schon angstvoll. „Nur wenn du es möchtest.“ Sie ist sich sichtlich unsicher. Dann platzt es aus ihr heraus. „Ich habe mich da schon mal berührt und es tat weh. Nun ist es raus.“ Sagt sie erleichtert hinterher. „Das wundert mich nicht“ beruhige ich sie „So empfindlich wie deine Nippel sind ist vermutlich auch der Rest von dir. Ich werde besonders vorsichtig sein, aber du musst es sofort sagen, wenn es unangenehm wird, oder gar schmerzt. Natürlich nur, wenn du mir vertraust. Dann es gehört schon auch eine Portion Mut dazu.“ Sie ist immer noch nicht ganz überzeugt. „Wenn es eine kann, dann Heidi“ gibt der Typ unter mir auch noch seinen Senf dazu. Und diesmal habe ich das Gefühl, diese Meinung ist ihr wichtig. Den sie gibt mir die Hand und ich stehe auf. Ich umarme sie und kuschele noch etwas mit ihr. Dann zeiht sie Tapfer den Schlüpfer aus und setzt sich so wie ich auf Toms Rücken. Ihr Busch ist wirklich noch nie gestutzt worden und wuchert wie ein Urwald in ihrem Schoß. Ich sage noch „Ich werde dich gleich mit der Zunge verwöhnen, denn damit kann ich viel behutsamer umgehen als mit meinen Fingern.“ Ich sehe regelrecht ihre Angst und beuge mich zwischen ihre Beine. Behutsam schiebe ich mit den Fingern das Gestrüpp zur Seite und lecke mit der Zunge ihre auch schon sehr geschwollenen Lippen entlang. Das Stöhnen aus ihren Mund ist sehr lustvoll und ich merke wie sie ruhiger wird. Schnell merke ich, dass sie tropfnass ist und ich lecke genüsslich ihre Spalte. Dass Sie dabei schon so stöhnt zeit wie erregt sie schon ist. Und ja,  sie drückt mir sogar das Becken entgegen. Und so dringt meine Zunge noch etwas tiefer in sie ein. „Oh jaaaaa ist das schön“ ruft sie in wilder Verzückung. Behutsam lecke ich ihre Laibien und spüre sichtlich wie es ihr gefällt. Ich lasse mir Zeit. Und wir genießen jede Sekunde. „Bist du bereit für die nächste Stufe?“ frage ich grinsend. „Jaaa“ kommt erwartungsgemäß von ihr.  In diesem Zustand sind wir echt nicht ganz zurechnungsfähig. Meine Zunge arbeit sich nun hoch. Unter dem Urwald muss er doch sein. Mit den Fingern schiebe ich die schwarzen Schamhaare beiseite und dann sehe ich ihn. Ihren empfindlichen Lustknopf. Neugierig steht er da. Ich umkreise ihn, Ignoriere die Haare im Mund. Ja das ist nervig, aber bei ihr wohl auch nötig. Sie bebt schon bevor ich ihn berühre. Allein das umfahren treibt sie auf ein neues Lustniveau. Und als ich ihn vorsichtig anstupse kommt ein lustvolles „Uhhhhh“ aus ihrem Hals. Immer wieder fährt meine Zungenspitze zärtlich über den Lustknopf. Jedes Mal stöhnt sie gewaltig auf. Langsam nehme ich einen langsamen Takt auf und sie weiß nun, wann die Berührung kommt. Immer heftiger stöhnt sie bis ich spüre, wie sich bei ihr alles zusammenzieht. Ich gehe auf Distanz sie zuckt und windet sich. Stützt sich hinten auf Tom ab und brüllt fast schon vor Lust in einer mir unbekannten Sprache. Nach ein paar Sekunden wird sie ruhiger und sieht mich mit glasigen Augen an. „Ich hätte nie …“ dann sehe ich wie Tränen über ihr Augen kullern. Sie hat sich überhaupt nicht mehr im Griff. Ich wische mir schnell ihren Saft aus dem Gesicht und nehme sie in den Arm. Sie zuckt und schluchzt, beruhigt sich aber langsam. Immer noch hängt ein widerspenstiges Haar in meinem Mund. Sie muss nichts sagen, allein wie sie sich an mich drückt treibt auch meine Tränen aus den Drüsen. Da sitzen wir, glücklich und heulen um die Wette.

Bis Tom meint „Also zu Zweit seid ihr schon etwas schwer.“ Nun wechselt das Geheule in Gelächter.   Und wir entlasten seinen Rücken. „Ahhh, das tut gut“ stöhnt er, aber man merkt, das es kein Luststöhnen ist. Nach einigen Minuten kuscheln gebe ich ihr den Schlüpfer und sage, Ziehen wir uns wieder an, nicht das die Beiden uns so überraschen. Schnell sind wir angekleidet und kuscheln noch auf dem Sofa. Bis etwa eine halbe Stunde später hören wir wie die Haustüre geöffnet wird. Ich sehe echte Erleichterung in Berts Gesicht, als er das Strahlen in den Augen von Leony sieht. Er sieht zu Alya und grinst. Vermutlich war sie nicht überzeugt sie mir uns allein zu lassen. Bald darauf werden wir von Leony herzlich verabschiedet und fahren ins Hotel zurück.

Dominanz

Im Hotelzimmer packt mich Tom und küsst mich so leidenschaftlich wie noch nie. Als er Luft holt stöhnt er „ich glaube ich war noch nie so scharf auf dich“ und küsst mich wieder. Nach dem fünften Kuss wandern seine Hände zu meinem Po und er drückt seine Erektion an mich. Ich schiebe ihn weg und sage provokativ „Aber wer sagt, dass ich auch Lust habe?“ Er sieht mich ungläubig an. Sein rechtes Auge zuckt. Gleich stürzt er sich auf mich und nimmt keine Rücksicht mehr auf mich. Aber er wird etwas ruhiger und wartet. „Du …. Ich… bin so …..scharf auf dich“ stammelt er völlig verunsichert. „Dann zieh dich doch erst mal aus!“ sage ich streng. Er wittert sein Change die er wirklich hat, denn auch ich bin nass und erregt. Aber ich will ihn noch etwas zappeln lassen. Nackt steht er vor mir, sein hartes Glied zuckt schon.

„Leg dich aufs Bett!“ sage ich. Obwohl ich schon seit ich Leony geleckt habe das Gefühl habe ich hätte einen Schwarm Bienen im Unterleib, will ich Tom noch etwas hinhalten. Brav legt er sich auf den Rücken. Stolz präsentiert er sein hartes Glied, welches sich immer wieder bewegt. Ich küsse ihn zuerst auf den Mund, Sofort reagiert er und unsere Zungen veranstalten einen heißen Kampf. Er kennt mich und wagt nicht mich zu umarmen oder gar anzugrabschen, da ich sonst sofort abbreche. Dafür beginne ich seinen Oberkörper zu streicheln. Erst die Schultern und Arme, später den Bauch und zum Schluss auch seine  Brust. Wobei ich anfangs die Brustwarzen absichtlich nicht berühre. Sie richten sich bei Tom nämlich genau so auf wie bei mir. Seine Erregung sehe ich am ganzen Körper. Nicht nur das steife Teil zwischen den Beinen, nein seine Augen, die harten Brustwarzen, Und auch sein schneller Atem sind ein deutlicher Beweiß für die höchste Erregung.

Natürlich versucht  er mich auf seine Erektion aufmerksam zu machen, aber ich ignoriere sie einfach. Er stöhnt,  als ich seine stahlharten Nippel streichle. Und erst recht, wenn ich sie etwas kneife. Meinen Händen folgen meine Lippen. Ich küsse ihn am ganzen Oberkörper. Und die Nippel beiße ich ganz leicht und sauge sie etwas in den Mund. Ja, das gefällt ihm,  das weiß ich. Danach geleiten meine Hände zärtlich über seine Oberschenkel. Er hebt leicht das Becken an, aber sein schöner großer Prügel bleibt unbeachtet. Er stöhnt schon etwas sehnsüchtig. Oder ist das schon ein Jammern? Oh er windet sich schon. Hält er das noch lange aus, dass er sich so zurückhält und nur mich machen lässt? Noch dazu bin ich ja immer noch angezogen.

Ich spiele mit seinen Hoden und er stöhnt echt heftig. Ich küsse seinen rechten Oberschenkel und frage ihn ganz nebenbei. „Möchtest du etwas Bestimmtes?“ Er explodiert gleich  „Ob ich etwas Bestimmtes will, Du weißt genau was ich will. Nimm ihn in den Mund, oder reite ihn aber mach was mit Ihm.“ Ich küsse ihn und stehe auf. Er sagt nur „Du – kannst mich jetzt nicht einfach liegen lassen. Du, ich bin so geil Ich brauche jetzt echt bald die Erlösung,“ „Hat dich die Leony so heiß gemacht?“ stichle ich. „Ihr beiden, das was ihr da abgezogen habt war ja der Hammer“ redet er voll erregt. Ich kann ihn verstehen, für ihn als Zuschauer war das sich er schon schwer. „Wenn du so unter Druck stehst, warum legst dann nicht selber Hand an dich? Frage ich provozierend. „Ich,“ er macht eine lange Pause „ich dachte du wolltest mich nur noch schärfer machen. Diese Möglichkeit habe ich gar nicht in betracht gezogen.“ Sagt er völlig überrascht und nimmt sein bestes Stück in die Hand. Natürlich hofft er ich würde ihm helfen. Er rubbelt eine paar mal,  und ich habe echt das Gefühl er ist aus der Übung. Ich dachte immer Männer machen das täglich, wenn sie nicht anderweitig Druck abbauen können. Es sieht aber echt unbeholfen aus, wie er so da liegt und sich wichst.

Ich küsse ihn und schiebe seine Hand weg. Seine Augen weiten sich, als ich ihn langsam weiter wichse. In einer Kusspause grinsen wir uns an. Dann geht es schnell. Ich bewege meinen Kopf zu seinem Schoß, öffne den Mund und sauge seinen stahlharten Kolben in meinen Mund. Meine Finger umklammern ihn und bewegen sich nun schneller. Keine Minute später spritzt er laut stöhnend in meinen Mund. Ich säubere ihn nicht, sondern gib ihm einen richtig fetten Spermakuss. Kurz ist er wieder überrascht, lässt sich aber sofort darauf ein und erwidert meinen Kuss sehr leidenschaftlich. Dann lecke ich genüsslich seinen immer noch recht festen Pimmel sauber, bevor ich erneut beginne ihn zärtlich in meinen warmen Mund zu saugen. Er reagiert sofort wie gewünscht und versteift sich wieder. Ich bin immer wieder positiv überrascht, das das bei Tom und Mike jedes mal funktioniert. Von wegen Männer können nicht sofort hintereinander.

Nun halte ich es nicht mehr aus und entledige mich schnell meiner Kleidung, bevor ich auf seinem besten Stück aufsitze. „Ohjjjaaaa“ stöhne ich hingebungsvoll. Tom hört sich auch glücklich an. Sein bester Freund ist endlich da wo er ihn haben wollte. Viel schneller als vermutet, zwingt mich das erste Beben meines Körpers zur kurzen Pause. Aber ich reite gleich wieder weiter. Erst der zweite Orgasmus wirft mich aus dem ‚Sattel’ und Tom übernimmt für mich. Nun erst merke ich wie geil er ist, den er rammelt mich echt gnadenlos. So heftig und rücksichtslos nimmt er mich selten. Es schmatzt da unten bei jedem Stoß und ich spüre jetzt schon, dass ich da eine gerötete Stelle bekommen werde. Trotzdem komme ich schnell ein drittes Mal. Als er soweit ist, hält er sich noch kurz zurück, und als ich leicht nicke jagt er mir deinen warmen Samen in meine eh schon total überschwemmte Spalte. Danach liegen wir wieder schwer atmend aneinander gekuschelt da. Ich genieße seine Zärtlichkeiten und auch er lächelt glücklich.

„Du bist echt ein Biest“ fängt er nach etwa fünf Minuten an „Ich habe echt geglaubt, du willst heute nicht mehr. Dabei wusste ich ja,  das dich die Leony total scharf gemacht hat. Dabei wolltest mich nur noch etwas hinhalten.“ Ich grinse nur, dann im Prinzip hat er alles gesagt.

Nach einem recht langem kuscheln und schmusen,  regt sich bei ihm wieder etwas. Nun packt er meine Hände und zieht sie über meinen Kopf. Ich halte mich am Kopfkissen fest. Denn ich weiß, jetzt will er bestimmen. Kräftig knetet er meine Brüste und schiebt mir zwei, oder doch drei Finger in meine noch etwas feuchte Grotte. Er ist doch etwas verstimmt, den so grob packt er mich normalerweise nicht.

„Würdest du so die süße Leony behandeln?“ frage ich mit einem grinsen. Er stoppt und sieht hoch. Langsam schüttelt er den Kopf. „Nein, natürlich nicht!“ sagt er empört. „Sondern?“ frage ich provozierend. Sofort sind seine Finger aus meiner Möse und er streichelt sanft über meine Schamis. Dann wandert sein Kopf zwischen meine Schenkel, welche ich nun gerne öffne. Und schon leckt seine Zunge zärtlich über meine heiße Grotte. Ich schließe die Augen und genieße seine angenehme Behandlung. Dann wandert seine flinke Zunge etwas höher und ich stöhne lustvoll, als er meine Liebesperle liebkost. Immer eiter teribt er meine Lust nach oben. Wie eine Welle bricht der Orgasmus über mich  herein. Mein Leib bebt und ich winde mich. Dann spüre ich, wie sich seine Hände um meine Hüften legen und im nächsten Augenblick dringt er langsam und vorsichtig in mich ein. „Jaaaa“ stöhne ich sinnlich „So will eine Frau entjungfert werden.“ Er grinst zufrieden. Und fi**t mich langsam und sanft. Bis er auf einmal die Stirn in Falten zieht und folgendes erkennt „Du hast mich jetzt aber echt dran gekriegt. Aber jetzt werde ich es dir besorgen, dass dir hören und sehen vergeht.“

Ohne Rücksicht rammt er ihn nun bis zum Anschlag in mich, das ich vor Schmerz und Schreck quicke. Aber schon beim nächsten Stoß flutscht es wieder und mein Gesichtsaus-druck entspannt sich. Natürlich weiß er, wie er mich auf Wolke sieben bringt. Und so grinst er zufrieden, als ich unter ihm zucke und mich vor Lust winde, als ich komme. Bald darauf füllt er sein warmes Sperma in meine Gebärmutter und wechselt in den liebevollen Modus. Zärtlich küsst er mich und kuschelt sich an mich. Er versucht in mir zu bleiben und drückt dein Becken weiter gegen mein Schambein. Ich merke wie er schlaff wird und genieße die Kuscheleinheit. Dann erlöse ich ihn und sage „Danke, Schatz, lass uns in unser Bett gehen.“ Er zieht ihn raus und ich husche auf die Toilette um seinen Saft und meine Blase zu entleeren. Danach kuscheln wir noch kurz und schlafen dann glücklich nebeneinander

Strip Poker, oder das schwedische Paar

Am nächsten Tag schwimmen wir mit dem schwedischen Paar im Meer, und frühstücken zusammen. Eine junge hübsch einheimische Bedienung mit dem Namensschild Linda versucht mit uns etwas mehr englisch zu reden. Sie gefällt unseren Männern. Ich sage ihr sie soll uns nun immer bedienen, wenn wir kommen. Wir fragen sie über typisches Verhalten in Malaysia aus. Sie gibt gerne Auskunft und erhält von Tom immer ein schönes Trinkgeld. Mit dem schwedischen Paar besuchen wir die Stadt und essen gemeinsam zu Mittag. Schon dabei sitze ich neben Sana und Björn sitzt mir gegenüber. „Ich weiß, dass du nicht auf Björn stehst“ flüstert sie mir einmal ins Ohr. „Aber ich finde deinen Tom echt scharf.“ Ich lächle sie an. „Und du glaubst, dein Björn lässt dich einfach mit Tom rummachen?“ frage ich neugierig. Sie schüttelt den schönen Kopf. „Er ist leider viel zu gierig nach dir. Aber für dich wäre das OK?“ Ich lächle „Er kann doch machen was er will. Ich mache ja auch was ich will.“ Sie blickt mich ungläubig an.

Als wir nach dem gemeinsamen Abendessen zurück zum Hotel fahren flüstert sie mir auf der Rücksitzbank ins Ohr „Ich habe da eine Idee. Wenn wir wieder Poker spielen, könnten wir doch den Einsatz erhöhen. In der Hoffnung mehr von dir zu bekommen, wird er zustimmen.“ Dabei deutet sie auf Björn. „Ich kann dabei aber nur verlieren, oder?“ frage ich sie direkt. „Oh, ja – das könnte natürlich passieren“ stottert sie „aber mir würdest du einen großen Gefallen tun.“ Ich weiß, dass ich zu gutmütig bin, aber was soll es. „Ok, aber wenn ich dran komme, habe ich bei dir was gut“ stimme ich ihrem Plan zu. Sie grinst „Klar, kannst für zwei Stunden mit mir machen was du willst“ bietet sie an. Ich atme tief durch und nicke.

Sie kommen gleich mit zu uns. Ich ziehe mich noch schnell um (Rock und T-Shirt statt Kleid) bevor Sana ihre Idee bekannt gibt. Wie erwartet sind die Männer sofort dabei. Wir spielen also normal Strip-Poker. Wer verliert muss ein Kleidungsstück ablegen. Ist eine Person nackt, bekommt sie einen Bommel und wir fangen von vorne an. Bei drei Bommel hat sie verloren und darf von den anderen drei verwöhnt werden. Ich erhöhe auf fünf Bommel, was gleich akzeptiert wird. Und was die Männe unter verwöhnen verstehen, kann sich jeder vorstellen.

Es fängt gleich gut an, ich verliere mein T-Shirt und stehe auf um es auszuziehen. Die zwei Männer starren mir mit einem Grinsen auf die Brust, als ob da der Weihnachtsmann wäre. Als nächstes verliert Tom. Als er sein T-Shirt über den Kopf zieht, leckt sich Sana die Lippen. Nur ein Blinder könnte übersehen wie scharf sie auf ihn ist. Sana und Björn spielen echt absichtlich schlecht. Endlich verliert Sana und darf sich ihres Oberteil entledigen. Gleich darauf folgt ihr Rock und sie sitzt in winziger schwarzer Spitzenunterwäsche am Tisch. Und nun verliert auch Björn. Als er sein Hemd auszieht, kommt ein blasser haarloser Oberkörper mit leichtem Bierbauch zum Vorschein. Nicht gerade das, was mich antörnt. Aber er grinst, als hätte er Toms Muskelbody. Leider verliere ich schon wieder und ziehe lieber den Rock aus. Natürlich gaffen sie auf meinen Po. Aber das gefällt mir besser als wenn sie meinen nackten Busen anstarren. Ich drehe mich noch etwas, damit sie ihn noch besser sehen können, dann setze ich mich wieder. In ihren Köpfen läuft deutlich sichtbar ein nicht jungendfreies Kopfkino. Wir spielen weiter und Sana darf ihren eh überflüssigen BH ablegen. Nein, es ist ein Push-Up. Sie hat noch kleinere Brüste als gedacht. Trotzdem sieht Tom sie an, als ob er gleich Hineinbeißen würde. Satt Sana verliert Tom. Er zieht seine kurze Hose aus und wir sehen, dass ihm das Spiel geil gemacht hat. Er trägt stolz eine schöne große Zeltstange spazieren. Dann verliert noch Björn, auch er entledigt sich seiner Hose und wir sehen seine ausgebeulten Boxershorts. Jetzt wird es spannend. Aber Sana verliert, präsentiert uns stolz ihren sauber rasierten schlanken Körper und erhält ihren ersten Bommel.

Auch das zweite Spiel verliert sie. Und im dritten Spiel sieht es auch gut aus. Sie hat nur noch das Höschen an, da habe ich eine echte Pechsträhne und verlier ein Kleidungsstück nach dem andern. Nach dem Rock muss der BH weg. Das grinsen der Männer wird immer breiter. Und als ich noch mal verliere, stehe ich nackt vor den Schweden und drehe mich langsam. Und einen Bommel habe ich auch noch. Ich sehe zu Sana, aber die zuckt nur mit der Schulter. Die nächste Runde verliert zum Glück wieder Sana und bekommt ihren dritten Bommel. Sie grinst als sie sich nackt vor uns präsentiert und bemerkt natürlich wie sie Tom ansieht. Die nächste Runde verliert zum Glück Björn, nachdem ich schon wieder eine Pechsträhne hatte und nur noch im Höschen da sitze. Als er seine Boxer abstreift sehen wir einen harten Pimmel, der schön nach oben weg steht. Er ist nicht rasiert hat aber die Haare deutlich gekürzt. Das nächste Spiel verliert schon wieder er aber dann bekommt Sana ihren vierten Bommel.

Nun ist sie ganz aufgeregt. Beim nächsten verlorenen Spiel wird sie „verwöhnt.“ Sie wirft auch nicht mehr alle Karten weg, sondern nur noch einzelne. Aber nun hat Tom kein Glück und steht am Schluss in seiner ganzen Pracht da. Oh dieser Blick von Sana ist echt heiß. Am liebsten würde sie sofort  über ihn her fallen. Und Björn, er hat nur Augen für mich, wie es scheint. Obwohl ich noch im BH da hocke. Sana hat auch nicht weniger an. Und vermutlich steht er nicht auf Männer. Sana kann sich gar nicht satt sehen an seinem harten Prügel, der schön weg steht. Eigentlich so wie bei Björn, nur das Tom recht gut rasiert ist. Er hat zwar auch die letzen Tage nicht nachrasiert, wie ich auch, aber zu Reisebeginn waren wir schön blank.

Wir sind nun alle aufgeregt. Jeder hat nun noch die Unterhose an. Sana deckt zitternd ihr Blatt auf, obwohl sie noch gar nicht dran wäre. Ich bin geschockt, denn ich bin schlechter als sie und lege frustriert meine Karten dazu. Beide Männer grinsen siegessicher. Björn ist sogar noch besser als Sana und blickt mich an, als ob ich schon nackt wäre. Ich habe doch ein 5er Pärchen. Aber sonst eben nichts. Tom legt mit einem schelmischen Grinsen Blatt für Blatt auf den Tisch. Ich bebe vor Spannung. Die ersten 4 Blätter waren nichts. Hat er jetzt ein besseres Pärchen? Er macht es spannender als nötig. Dann legt er die 5 hin. Er hat also auch ein 5er Pärchen. „Und jetzt?“ frage ich in der Hoffnung den dritten Bommel noch irgendwie abzuwenden. „Beide bekommen den Bommel“ bestimmt Björn und sieht mich lüstern an. Tom und Sana zucken mit der Schulter. So ist das Spiel denke ich für mich und stehe auf. Tom folgt mir. „Ladies first“ sagt er gönnerhaft, der Schuft. Also schiebe ich mein kleines Höschen nach unten. Björn starrt mir natürlich in den Schritt. Und an seiner Unterhose sehe ich, wie gut es ihm gefällt.

Ich wollte es nicht, aber es erregt mich doch, wie gierig er mich ansieht. Wenn Tom mich so ansieht, dann war er immer besonders wild. Ich hatte immer das Gefühle er würde mich wie besessen rammeln, aber immer wenn es für mich unangenehm war hat er die Stellung gewechselt. „Die ist ja schon nass“ reißt mich die Stimme von Björn aus den Gedanken. Toll, das musste jetzt sein, denke ich für mich. Ich drehe mich um und sehe die süffisant grinsenden Gesichter von Tom und Sana. Dann zieht Tom seine Boxer aus und zeigt uns seinen harten weg stehenden Prügel. Björn beachtet ihn gar nicht, denn er blickt nur meinen nackten Körper an. Aber Sana bewundert ihn um so mehr auch Tom dreht sich und macht nun einen Schritt Richtung Sana. Seine nass glänzende Eichel ist nun noch wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt. Sie öffnet bereitwillig den Mund. „Dann machen wir weiter“ unterbreche ich die erotische aufgeladene Stimmung und wir ziehen uns wieder an.

Björn ist nun völlig durch den Wild und ist in Rekordzeit nackt. Stolz präsentiert er mir sein hart stehendes Zepter. Es ist eindeutig das Schönste an ihm. Ähnliche Größe wie Tom, nur viel hellerer Farbe. In der nächsten Runde wird es wieder spannender. Wieder sind wir alle nur noch in der Unterwäsche, aber Tom hat dieses Mal ein blankes Blatt und zeigt uns seine harte Lanze in natura. Sana himmelt ihn an und auch mich lässt der Anblick nicht kalt. Dann geht wieder eine Runde eindeutig an Björn, der echt Spaß daran hat mir seinen harten Lümmel vor das Gesicht zu halten. Instinktiv öffne ich auch noch den Mund leicht. Er grinst lüstern und ich weiß genau was er sich gerade vorstellt.

Und wieder sitzen wir viel in der Unterhose da. Ich sehe wie Sana ganz aufgeregt ist. Ich lege mein Pärchen raus. Tom hat einen Dreier und grinst auch. Björn legt sein Blatt einzeln hin. Und er ist tatsächlich blank. Nun schauen alle zu Sana.  Sie grinst über beide Ohren und legt ihr Blatt ab. Tatsächlich sie hat auch nichts. Sie strahlt über das ganze Gesicht. Es ist ihr fünfter Bommel. Auch die Männer sehen zufrieden aus. „Ladies first“ sagt auch Björn und Sana erhebt sich, dreht uns den Rücken zu und streift langsam das Höschen bis zu den Knöcheln nach unten. Dabei bückt sie sich absichtlich tief und zeigt uns ihr Paradies. Das Licht ist zwar nicht gut, aber ich bin mir sicher, ich sehe es feucht glitzern. Dann richtet sie sich wieder auf und präsentiert uns stolz ihren schlanken nackten Körper. Björn blickt sie stolz an und denkt etwas wie „Wow, und diese geile Schnecke ist meine Frau.“ Tom sieht sie lüstern an und mir ist klar, er überlegt schon wie er sie verwöhnen wird.

Dann hält Tom die Hand auf. Sie sieht ihn fragend an. Er blickt auf den Slip in ihrer Hand. Sie wird unsicher und zögert noch. Schließlich gibt sie ihm doch ihr Höschen. Er nickt zufrieden und führt es an die Nase. Gespannt blickt sie ihn an. Er grinst, befühlt den Bereich zwischen den Schenkeln. Sie schluckt nervös. Er leckt seine Finger ab und riecht noch einmal. Dann gibt er mir den völlig durchnässten Slip. Auch ich rieche daran und merke, wie in mir das Verlangen wächst, sie zu lecken. Natürlich reiche ich das teure Unterwäschestück an ihren Mann weiter. Der sieht es fasziniert an und schnuppert auch, bevor er es auf den Tisch legt.

Ich blick Björn an und Sana fällt auch ein, das sie nicht alleine verloren hat. Schnell hat er seine Boxer-Shorts entfernt und zeigt vor allem mir seine steife Rute.

Ich stehe auf und Björn atmet tief ein. Ich gehe aber zu Sana, nehme ihre Hand  und sage leise „Dann lass uns ins Gästezimmer gehen.“ Willig geht sie mit mir in das zweite Schlafzimmer und ich lege sie auf den Rücken in die Mitte des Doppelbetts. Automatisch öffnet sie die Beine etwas. Tom und Björn folgen uns. Sie blicken geil zwischen die Beine von Sana. Der harte Prügel von Björn wackelt heftig beim gehen. Ich nehme die hand des Ehemannes und flüstere im „Küss Sie!“ ins Ohr. Er nickt und schnell verbinden sich die Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Tom nutzt die Gunst der Stunde und küsst sich an einem Oberschenkel nach oben. Willig öffnet sie die Beine immer mehr, bis er schließlich ihre Mitte erreicht. Höchst erregt stöhnt sie Björn in den Mund als er sie tief ausleckt. Björn massiert ihren Busen und küsst sie sinnlich.

Ich weiß nicht recht, was ich tun soll, da nimmt er meine Hand du führt sie an seinen harten Prügel. Normalerweise würde ich meine Hand sofort wieder weg ziehen, aber ich bin heute schon zu erregt und greife zu. Er stöhnt nun überrascht auf. Dann bewege ich meine Hand auf und ab. Eher grob, nicht so zärtlich wie normal bei Tom. Aber Björn macht das sichtlich an.  Sein Knüppel wird noch härter und die Töne aus seinem Mund sind auch deutlich. Auch Sana stöhnt immer heftiger da Tom nun auch ihre Lustperle bearbeitete. Ich wichse weiter den fremden Penis und die bedien können sich vor Erregung nicht mehr küssen. Tom taucht mit einem nassen Gesicht auf und grinst zufrieden. Sana bittet „Bitte nicht aufhören!“ aber ich verstehe was Tom will und ziehe Björn an seinem Pimmel zwischen ihre Beine. Der versteht sofort und sticht sofort zu. Genüsslich bumst er sie und ihre Töne werden immer höher. Tom nutzt den freien Mund um seinen knallharten Schwanz darin zu versenken. Sie ist sichtlich überrascht und ich vermute, sie hat noch nie oder eher selten einen Penis im Mund. Aber auch sie ist viel zu geil um sich zu wehren und saugt ihn stürmisch an. Tom grinst sichtlich genießend. Ich knabbere an ihren Brüsten und als Tom seinen Pimmel aus ihrem Mund zieht, da bäumt sie sich auf und beginnt zu zittern. Ihr Orgasmus ist schon recht heftig und Björn ist richtig stolz. Sie hechelt auf schwedisch, aber es hört sich an wie „Mein Gott ist das geil“. Er rammelt sie noch etwas weiter, bis auch er sich aufbäumt und seinen Saft in ihr versprüht. Tom zieht sich eines der vielen Kondome über und wartet, bis der Platz zwischen ihren Beinen frei wird.

Kaum hat sich Björn zurückgezogen stößt Tom in die nasse Spalte. Mit einen tiefen „ohhh jaaaa“ bestätigt sie, das er das richtig gut macht. Björn sieht verwundert zu. Eigentlich gefällt ihm das was er sieht gar nicht, aber er ist auch viel zu geil um was zu sagen. Zumal er nun auch seinen schlaffer werdenden Pimmel an ihren Mund drückt. Zuerst dreht sie sich noch weg, aber dann nimmt sie ihn doch auf und leckt und saugt daran. Ob ihr eingefallen ist, dass sie geraden den Schwanz von Tom willig aufnahm, oder ist sie einfach zu erregt um es abzuwehren. Björn jedenfalls genießt den Mund seiner Frau sichtlich, währen Tom sie nun etwas schneller ran nimmt. Jeder seiner Stöße wird durch ein stöhnen quittiert und schon bald entlässt sie den Pimmel um besser ihre Lust kund zu tun.

Nach wenigen Minuten verkrampft sich ihr Unterleib und sie windet sich exstatisch zu den Wellen der Lust, die ihren Köper beim zweiten Höhepunkt fluten. Tom reduziert die Geschwindigkeit um ihre Zuckungen zu beobachten. Als sie wieder etwas runter kommt, erhöht er das Tempo wieder und sie stöhnt praktisch dauernd. Ich drücke Björns Mund auf ihren und die Beiden züngeln wie wild. Ich verwöhne ihre kleinen Brüste mit Mund und Händen. Ich weiß nicht wie Tom das schafft sich zurückzuhalten, den normalerweise spritzt er eher schnell ab, aber er vögelt sie weiter, bei sie zum dritten Mal kommt und erst da zieht er seinen Prügel aus ihr, was ihr einen kurzen Blick der Empörung ins Gesicht bringt. Als sie aber sieht, das er das Kondom abstreift, und kurz drauf der erste Strahl seines weißen Saftes ihr Kinn trifft ist das Lächeln wieder zurück. Sie restlichen Spritzer landen auf ihrem rechten Busen und Bauch. Sie wischt sich das Sperma vom Kinn und probiert mit einem verführerischen Grinsen zu Tom.

Björn steht schon seit ein paar Minuten beobachtend daneben, und Sana sieht ihn nun an und gurrt heiß „Kuss mich endlich, meine Schatz!“ Schnell beugt er sich zu ihr und küsst sie wild und sinnlich. Ich gehe zu Tom und küsse ihn. Mein Kribbeln zwischen den Beinen wird davon sicher nicht weniger. Mit der rechten hand streife ich die letzten Tropfen von seinem immer noch harten Pimmel und schiebe den benetzten Finger in unsere Münder. Auch Björn sein Glied, welches schon ganz schlapp war, wächst wieder sichtbar an. Dann meint Björn. „Lasst uns weiterspielen!“ Etwas überrascht trennen wir uns und Sana wischt sich die Sauserei noch am Bettlacken ab. Wir ziehen uns wieder an und Sana meint „ich  muss jetzt wohl wieder bei null anfangen, oder?“ Schnell stimmt Björn zu.

 

Strip Poker - Fortsetzung

Die Männer spielen nun total schlecht und noch bevor ich oder Sana den BH ausziehen müssen, steht Björn schon nackt vor uns. Allerdings ist die „Erektion“ nicht so steif wie sie sein sollte. Auch beim nächsten Spiel geht es schnell, nur das uns nun Tom seinen schön harten Kolben zeigt. Als dann Björn zum fünften Mal nackt ist, ist auch sein Luststab zu seinem vollen Umfang angeschwollen und wippt fest und hart vor meinem Mund. Sana und ich tragen noch BH und Höschen, Tom nur noch seine ausgebeulte Boxer.

„Dann lass uns mal dich verwöhnen“ flüstere ich leise und ziehe Björn ins Gästezimmer, indem es noch nach Sex riecht. Dort lege ich ihn aufs Bett und hole ein dunkles Tuch. „Damit du das noch intensiver erleben kannst“ sage ich leise und er lässt sich ohne Widerstand die Augen verbinden. Ich stehe rechts vom Bett. Seine Hände schiebe ich über seinen Kopf und ein Kissen dazwischen. „Festhalten!“ fordere ich ihn zärtlich auf. Sein Luststab zuckt schon vor Vorfreude. Sana und Tom sind uns gefolgt und Tom knabbert an Sanas Ohrläppchen. Ich vermute, dass das Verwöhnprogramm vermutlich nur von mir kommen werden soll. Ich lasse meine Finger über seinen jetzt knallharten Schaft gleiten. Er stöhnt richtig geil dabei. Tom und Sana stehen auf der anderen Seite des Bettes. Und ich sehe wie Ton das kleine Höschen von Sana nach unten schiebt. Auch er hat sich seiner Kleidung entledigt und sein Glied steht hart und fest vor ihm. Seine Rechte Hand ist hinter Sana und nach ihren Gesichtsausdruck sind einige Finger in ihrer heißen Grotte.

Zu meiner Überraschung löst sich Sana von Tom und kommt zu mir. Ihre Zunge umkreist seine Eichel was Björn zu einem heftigem „Jaaaa“ hinreisen lässt. Ich küsse nun seine Brustwarze, sauge und knabbere daran. Seine schwedischen Ausdrücke weisen vermutlich auf seine Geilheit hin. Dann verschwindet seine Eichel in ihrem Mund. Und es macht ihr sichtlich Spaß ihren Mann so zu verwöhnen. Dieser weiß natürlich nicht wer ihn so bearbeitet und ist echt sehr erregt. Außerdem weiß er nicht, wer soeben von hinten in seine Frau eingedrungen ist und sie nun fleißig durchvögelt. Sie saugt seinen Freund förmlich in sich hinein und bewegt sich im selben Rhythmus an seinem Stab auf und ab. Dann  entlässt sie ihn wieder aus ihrem Mund. Und ich übernehme ihn. Sana muss sich echt zusammenreisen, um nicht lauf de Orgasmus herauszustöhnen. Sie presst den Mund zu und hat die Augen zu, als es ihren Körper durchschüttelt. Björn hat natürlich gemerkt, dass ihn nun eine andere Frau bläst und ist total verzückt. Mit einer Hand streichle ich zärtlich seine Eier, was ihm auch gefällt. Dann schiebt mich Sana weg und kniet sich über ihn. Sie lässt die Eichel an ihren Lippen entlang gleiten und setzt sich dann auf den harten Bolzen. „Geil“ hören wir vom Untermann und als sie zu einem flotten Ritt ansetzt ist er vollauf begeistert.

Tom steht hinter mir und schiebt langsam mein Höschen nach unten. Seine Finger spielen an meiner echt nasse Spalte und machen mich noch geiler. Dann dringt er langsam in mich ein, während ich wieder die Brust von Björn streichle und küsse. Sana muss echt geil sein, denn schon nach einem kurzen Galopp muss sie wegen des nächsten Orgasmus eine Pause einlegen. Wir vier stöhnen nun um die Wette und auch meine brennende Muschi wird von Tom gut verwöhnt. Sana du ich kommen fast gleichzeitig. Es ist ein Fest wie wir uns vor Lust gegenseitig anstöhnen. Ich muss natürlich wieder kurz die Äugen schließe, aber dann sehe ich wieder auf ihren zuckenden Body und spüre dabei selber wie mein Körber bebt. Es ist unbeschreiblich schön. Sana steigt dann ab und verwöhnt ihn weiter oral. Tom zieht sich auch zurück, da Björn langsam aber sicher zum Ende kommt. Schnell ist Tom in seiner Unterhose und zu zweit wichsen wir nun seinen Schaft. Björn stöhnt und windet sich unter unserer Behandlung. Ich tausche noch schnell mit Sana den Platz und dann schiebt Tom das Tuch weg und Björn sieht uns an seinem besten Stück. Er ist leicht irritiert, aber dann schießt seine Saft auch schon aus seinem besten Freund. Der erste Schuss trifft sein Kinn und seinen Hals, der Zweite landet auf seiner Brust und die Restlichen auf unseren Händen.

Ich wische meine Hände am Betttuch ab und gehe zu Tom. Wir küssen uns sinnlich. Sana reibt ihn noch, bis gar nichts mehr kommt. Sie leckt ihre Hände sauber und küsst dann Björn. Nach einer langen Knutscherei gehen Tom und ich wieder ins Wohnzimmer. Dort knutschen wir so weiter. Bald darauf folgen die Gäste und Björn fragt „Sollen wir jetzt weiterspiele oder Morgen?“ „Es ist schon spät, ich glaube wir brauchen alle etwas Schlaf“ antworte ich mit zitternder Stimme, den ich bin geil wie eine läufige Hündin. Sana grinst und zieht sich an. Auch Björn kleidet sich wieder an. Wir verabschieden die Beiden mit einer sehr freundschaftlichen Umarmung, wobei Björns Hand auf meinem Po liegt und er mir ins Ohr flüstert „Ich finde dich so geil.“

Kaum ist die Tür zu schiebt mich Tom wieder ins Gästezimmer und fällt förmlich über mich her. Drei Orgasmen später pumpt er mich endlich voll und wir beleiben völlig erschöpft und schwer atmend liegen. „Er will dich ungedingt haben“ flüstert mir Tom ins Ohr „Ich weiß, sage ich – leider ich ihn nicht.“ Wir gehen zum Schlafen in unser Schlafzimmer und ich kuschele mich zufrieden an meinen Partner.

Room Service

Warum liege ich hier? Nackt, mit leicht gespreizten Beinen liege ich im Gäste-Schlafzimmer und warte. Ich bin total aufgeregt.

Gestern hatten wir einen sehr schönen Abend mit dem schwedischen Paar. Wie so oft schliefen wir nackt ein.

Am nächsten Morgen war Tom deutlich erregt, und auch ich hatte schon etwas Lust, weil ich auch was Erotisches geträumt habe. Aber Tom meinte, lass uns erst schwimmen gehen. Und so zogen wir los und genossen das Meer. Nur einzelne Muschelsucher waren schon unterwegs. Wir waren, wie immer die einzigen Schwimmer. Wir sahen sogar Meeresotter, die uns kurze Zeit Gesellschaft leisteten.

Wieder zurück im Zimmer kam Tom zu mir in die Dusche und half mir aus dem Badeanzug. Er entledigte sich auch sogleich seiner Hose und drängte sich gleich von hinten an mich. Ich stellte die Wassertemperatur auf warm und lauwarmes Wasser kam aus der Dusche. Das Meer war definitiv wärmer. Tom wusch mich gründlich ab, und auch ich machte ihn sauber. Dann drückte er seine Erektion an mich und hob mich etwas an. Wir stöhnten schon vor Lust und schnell drang er in mich ein. Dabei küsste er mich wild und leidenschaftlich. Ich war so geil, er hätte mich auch hier in der Dusche durchvögeln können. Aber er hatte andere Pläne. Er wollte mich nur richtig heiß machen. Denn bald zog er sich zurück und verließ die Dusche. Er trocknete mich ab, und ich ihn. Dann spießte er mich wieder auf seinen Prachtschwanz auf und trug mich in unser Schlafzimmer.  

Hier fi**te er mich nach allen Regeln der Kunst und brachte mich bald zu ersten Orgasmus. Auch er kam bald darauf. Was sonst das Ende des Liebesaktes war, war heute Morgen nur ein Zwischenstopp. Fast endlos vögelten wir uns durch das Zimmer und hielten uns auch mit unseren Säften nicht zurück. Nach vier Orgasmen und seinem zweiten Abspritzen, schmusten wir noch etwas und ich schlief wieder ein.

Als ich vorhin erwachte hatte ich von dem schwedischen Paar geträumt. Wie in Trance ging ich ins Gästezimmer, wo wir uns gestern Nacht mit ihnen vergnügten. Ich roch sofort ihr Parfüm und als ich mich aufs Bett legte, auch sein Sperma.

Nun liege ich hier und habe soeben realisiert, dass der Zimmerservice schon in unserer Suite ist. Er wechselt gerade die völlig versauten Bettlacken in unserem Schlafzimmer. Wie wird er reagieren, wenn er mich hier nackt liegen sieht? Ist es für einen Muslim eine Sünde, wenn er eine nackte nichtgläubige Frau betrachtet? Viele Fragen schwirren durch meinen Kopf. Dann steht er plötzlich in der Tür. Ich rühre mich nicht und stelle mich schlafend. Er blickt unsicher zu Tom und wartet. Tom kommt zur Tür und meint, das Bett kann er wohl nicht frisch beziehen. Beide gehen wieder. Ich bleibe natürlich liegen. Was soll ich auch sonst tun. Kann ja nicht splitternackt durch die Suite laufen, wenn er da ist.

Tom kommt wieder und positioniert seine winzige Video-Kamera über meinem Kopf. Beim Radfahren hat er sie oft am Helm. Nun kann er mit dem Handy das Zimmer beobachten. Er weiß, dass ich Angst habe, der Boy könnte sich an mir vergreifen. Wenn er uns beobachtet, kann er schneller einschreiten.

Der Zimmerservice saugt nun die anderen Räume. Er fragt Tom, ob er auch meinen Raum reinigen soll,  und der sagt natürlich, ja. er soll. So kommt er zu mir ins Zimmer und saugt zuerst neben mir, und dann hinter mir. Nun kann er mir direkt auf meine feuchten geschwollenen Schamlippen sehen. Er saugt länger, als ich vermutet habe hinter mir. Kurz habe ich das Gefühl ein Tropfen trifft mich, aber ich stelle mich weiter schlafend. Dann reinigt er die andere Seite des Raums und geht wieder. Bald darauf verlässt er unser Hotelzimmer.

Nun kommt Tom zu mir. Er ist nackt und hat eine schöne Erektion. Er kniet sich hinter mich und hebt mein Becken langsam hoch. ich helfe ihm dabei. Dann spüre ich seine pralle Eichel an meinen unteren Lippen und er schiebt sie langsam aber unaufhaltsam immer tiefer in mich. Ich stöhne auf. Als er ganz in mir ist, sagt er "Der Typ hat sich tatsächlich bei deinem Anblick einen runter geholt." Dabei fängt er an mich zu stoßen. Er weiß natürlich, das mich diese Aussagte noch mehr erregt. Ich werde immer geiler und er nimmt mich immer heftiger. „Zuerst hat er dir ganz genau zwischen die Beine geschaut. Dann hat er, nach einem prüfenden Blick zur Tür, seinen schon steinharten Schwarz herausgeholt.“ Mein Kopfkino rattert. Macht er mich jetzt nur scharf, oder hat der wirklich..? Der Gedanke, dass der Mann wirklich hinter mir gewichst hat erregt mich ungemein. Der unvermeidbare Orgasmus ist sehr intensiv und nass. Aber Tom rammelt mich ohne Unterbrechung weiter und berichtet. „ Immer wieder hat er ängstlich zur Tür gesehen, aber sein Bedürfnis sich zu erleichtern war wohl größer.“ Ich sehe es wie in echt vor mir, der junge Mann, wie er seinen steifen Kolben reibt. „Ich habe ja nichts gehört, aber seinen Gesten nach ist er ziemlich heftig gekommen. Und er hat neben dich auf das Bett gespritzt. Und zwar eine recht schöne Ladung.“ Natürlich denke ich sofort an den Tropfen, denn ich vorhin gespürt habe. War das sein Sperma? Ich muss es wissen, jetzt sofort. Mit der rechten Hand stütze ich mit ab, während die Linke an meinem linken Bein nach unten streichelt.

Da! In der Mitte des Unterschenkels finde ich den Tropfen. Während ich die Hand zur Nase führe sagt Tom spottend, „Hat er dich etwa getroffen?“ Ich rieche daran, Oh ja, eindeutig Sperma. Ich nicke, mehr für mich, als auf seine Frage. „Da ist noch viel mehr“ grinst Tom, während er mich weiterhin fleißig durchvögelt. Ich taste natürlich noch mal neben dem Oberschenkel. Und tatsächlich, das ist alles nass. Also hat er das wirklich getan. Mir wird schwindlig. Keine zwei Meter von mir hat sich ein wildfremder Mann befriedigt und mein nacktes Geschlecht war seien Animation. Der heftige und total überraschende Orgasmus reißt mich aus meinen Gedanken. Ich stöhne und schnappe nach Luft. Tom hält mich fest und macht weiter. Seine Laute lassen vermuten, dass auch er auf der Zielgeraden ist. Sein Aufbäumen und zucken kurz darauf bestätigt meine Gedanken. „Ohhh jaaa“ stöhnt er laut dazu. Dann zieht er ihn raus und legt sich neben mich. Ich kuschle mich an ihn.  „Weißt du wie geil das war. Der Typ der neben dir sich einen runter holt. Und du, die sich schlafend stellt. Ich musste dich jetzt einfach nehmen. Ich hätte es mir sonst selbst machen müssen.“ Rechtfertigt er seinen Überfall auf mich. Aber ich kuschle ja schon mit ihm, und er weiß somit,  dass es mir auch gefallen hat. Ansonsten hätte er das ja sofort gemerkt oder ich hätte ihn selbst gebremst.

Noch ein Spielchen?

Wir gehen zum Frühstück und treffen zwei ältere Damen, die ohne Ihre Männer hier im Hotel sind und andeuten, sie hätten gerne etwas Spaß. Sie blicken dabei natürlich zu Tom. Der hat aber sichtlich wenig Interesse an den vermutlich schon über fünfzig jährigen Frauen. Den restlichen Vormittag verbringen wir lesend im klimatisierten Zimmer. Mittags lauert uns das schwedische Paar auf. Björn möchte unbedingt das Spiel fortsetzen aber Sana möchte vermutlich mehr. Wir sagen nicht ab, aber meine Lust mit Björn mehre Stunden zu verbringen oder mich gar von ihm verwöhnen zu lassen, ist eher gering.

Wir besuchen wieder gemeinsam die Stadt. Sana und ich trennen uns und sie fragt ungeniert, ob ich mir vorstellen könnte eine Nacht mit Björn zu verbringen. Ich drücke herum und sie merkt es, dass ich nicht die große Lust habe. Ich merke ihr an, dass sie enttäuscht ist. Sie vertraut mir an, das sie schon eine ganze Nacht mit Tom verbringen möchte, aber sie weiß nicht, wie sie Björn loswird.

Abends werden wir wieder von der hübschen Linda bedient. Beide Männer flirten offensichtlich mit ihr. Sie wird ganz rot und verschwindet schnell. Als sie wieder kommt überschütten die Beiden sie wieder mit Komplimenten. Es ist ihr sichtbar peinlich, aber es gefällt ihr auch irgendwie. Sie muss uns bedienen, deswegen kommt sie ihnen  nicht aus. Immer wieder bestellen die Männer etwas. Da Sana und ich sie aber immer freundlich anlächeln, wird sie bald ruhiger und genießt einfach die Komplimente und die Aufmerksamkeit. Die Engländerinnen kommen zu uns an den Tisch und Sana erlaubt ihnen sofort dass sie hier Platz nehmen können. Sie probieren wieder mit Tom zu flirten, aber der ist zwar freundlich, zeigt aber keine echtes Interesse. Auch Björn antwortet nur höflich, sucht aber kein Gespräch. Da kommt Sana eine Idee. Sie nimmt mich zur Seite. Was sie dann vorschlägt, würde zwar alle Probleme lösen, wäre aber ungeheuerlich. Dann fragt sie auch noch Linda, ob sie sich ein paar Dollar verdienen möchte. Die ist nicht abgeneigt, wenn es nichts unsittliches ist. Wir setzen uns wieder an den Tisch und die beiden Engländerinnen geben bald darauf auf. Sana folgt ihnen und redet mit ihnen. Mir wird heiß, als ich sehe wie die alten Damen nicken. Sie werden doch nicht zustimmen. Sana kommt mit einem Grinsen zurück. „Björn?“ fragt sie zuckersüß ihren Mann. „Heidi ist doch etwas ängstlich. Glaubst du man könnte ihr die Angst nehmen, wenn du gefesselt wärst?“ Er überlegt etwas und meint dann „Das ist eine großartige Idee“ sprichst er gönnerisch „Der Heidi vertraue ich, da lasse ich mich gerne fesseln, wenn auch nicht die ganze Nacht!“ den letzen Satz spricht er mit erhobenen Zeigefinger zu mir.

Sie will ihre Idee tatsächlich umsetzen. Ich bin aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Wenn wir es richtig timen, dann würde er nichts merken. Björn war jetzt ganz aufgeregt. Er lies sich kaum mehr abschütteln. Sana und Tom organisierten im Hintergrund alles. Nach dem Abendessen gehen wir in unser Hotelzimmer. Da kommt auch schon die hübsche Bedienung und bringt die Getränke. Björn gibt ihr reichlich Trinkgeld, als sie andeutet das ihre Schicht gerade zu Ende sein. „Möchtest du noch etwas bleiben“ fragt er sie wie wir erwartet haben. „Gern“ sagt nie mit einem Augenaufschlag, dem wohl kaum ein Mann widerstehen kann. Wir unterhalten uns etwas und Tom und Sana werden schon deutlich intimer. Sie küssen und begrabschen sich. Linda hilft nun Sana Björn die Hände an das Bett zu fesseln Sana zieht ihm mit den Worten „dann wirst du alles intensiver spüren“ eine Augenbinde über den Kopf. Gleich darauf verschwinden Sana und Tom und die beiden Engländerinnen schleichen herein.

Sie grinsen, als sei den gefesselten Mann sehen. Er hat echt schon eine schöne Beule in der Hose und ich frage ihn, ob wir es ihm nicht bequemer machen sollten. Er nickt heftig und sagt „Das wäre wunderbar.“  Die jüngere der alten Damen knöpft ihm nun seine Hose aus und zieht sie mit einem breiten Grinse aus. Dann stecht sie über die ausgebeulte Unterhose. Er stöhnt. „wer ist das?“ fragt er neugierig. Ich sage nur „Das ist doch egal, oder?“ „oh jaaaa du hast recht“ stöhnt er, den die Dame hat seinen harten Prügel fest in der Hand und massiert ihn durch die Unterhose. Die zweite greift nun in die Unterhose und verwöhnt ihn auch. „Oh Gott, was macht ihr geilen Mädchen nur mit mir“ stöhnt er heftig. „Gefällt es ihnen nicht?“ fragt nun Linda, die neben mir vor dem Bett steht scheinheilig. „Oh doch, nicht aufhören!“ fleht er uns an. Bald darauf ist seine Unterhose auch weg und die Engländerinnern haben sichtlich Spaß ihn zu verwöhnen. „Stooop“ stöhnt er auf einmal. UND alle halten still. „Wenn ihr so weiter macht, kommt es mir“ sagt er schnell. Enttäuscht lassen ihn die Frauen los. Ich gebe ihnen ein Kondom und sie grinsen schon wieder. „was machen wir da nur mit dir?“ sage ich nachdenklich und parallel wird das Verhüterli übergezogen. „ohhh echt, ist das geil“ kann er es nicht glauben. „Aber Herr Björn – ohne würde ich so was nie machen“ stachelt ihn nun Linda weiter auf. Er stöhnt lustvoll auf.

Dann kommt der heiklere Teil. Die erste Engländerin hat sich ausgezogen und klettert aufs Bett. Lüstern bringt sie sich über ihm in Stellung. Dann senkt sie ihren weiblichen Körper auf den bereiten Lustkolben. Normalerweise muss doch ein Mannmerken, dass da keine zwanzigjährige auf ihm sitzt, oder? Aber bei Björn läuft das Kopfkino schon. Linda stöhnt wohlich, als sich die Frau absenkt. Die hat den Mund geschlossen, um sich nicht zu verraten. Dann überraschen mich die beiden. Linda hat so was wohl schon gemacht, denn ihr recht lautes und glaubwürdiges Stöhnen passt perfekt zu den Bewegungen der Engländerin. Und so sind die unterdrückten Laute kaum wahrnehmbar. Leider ist für Björn die Vorstellung diese junge hübsche Bedienung reitet seinen harten Schwanz zu viel und er kommt völlig unerwartet und heftig stöhnend.

Die Damen lässt das allerdings kalt. Die Zweite kommt zum Bett und massiert sofort seine Eier, dass er nur noch jauchzt. Außerdem sind ihre Finger in seiner Furche verschwunden. Ob sie sein Hintertürchen massiert oder sogar noch mehr macht, entzieht sich meiner Sicht, den die Erste hat abgesetzt und verwähnt seinen besten Freund mit dem Mund. Das Kondom hat sie nicht entfernt. Das sieht total spacig aus, so als ob sie eine Tüte aussaugt. Auf alle Fälle scheint es Björn mächtig aufzugeilen, denn nach wenigen Minuten setzt die erste Engländerin ihren heißen Ritt fort. Sie scheint aber immer noch mächtig erregt zu sein, denn sie wechselt schnell in eine etwas schnellere Gangart. Dann ist sie endlich so weit. Mit aufgerissen an Augen und geschlossen Mund erlebt sie ihren Orgasmus und ich höre gedämpft ihr lustvolles stöhnen. Linda hat aber alles im Griff und übertönt die gedämpften Geräusche mit íhren echt scharfen Tönen. Nach kurzer Pause wechseln die Damen und nun bin ich an der Reihe die Bewegungen zu vertonen. Es klappt auch ganz gut, auch wenn ich das Gefühl habe Linda ihr Stöhnen war realistischer. Trotzdem reitet sich auch die zweite Britin ohne Probleme zum Orgasmus. Und zu guter Letzt lassen ihn die Beiden noch ohne Kondom sauber abspritzen. Dann verschwinden sie genauso geräuschlos, wie sie gekommen sind. „Wow, das war das Geilste, das ich je erlebt habe“ sagt er enthusiastisch.

Linda und ich habe und dann nacheinander geduscht und wieder angezogen, bevor wie ihn befreit haben. „Ihr seid umwerfend schön, ich glaube ihr seid nach dem Sex noch schöner.“ Schleimt er uns hin. Linda bekommt noch mal ein üppiges Trinkgeld als sie sich verabschiedet. Den Rest des Abends reden wir über seine Ängste, das Sana bei Tom bleiben könnte. Ich beruhige ihn, „Bisher wollte noch keine bei ihm bleiben. Aber sie braucht Morgen eine Hafen, wo sie sich geborgen fühlt, Du musst sie nur in den Arm nehmen und ihr sagen, wie sehr du sie vermisst hast.“ Dann gehen wir ins Bett. Ich lasse mein T-Shirt an und schlüpfe mit Slip in ihr Bett. Er ist echt müde und schläft sofort ein.

Wor frühstücken schon, bevor Sana und Tom in den Speisesaal kommen. Sie geht etwas breitbeinig und Tom schmunzelt hinter ihr. Als sie Björn sieht, stürmt sie auf ihn zu und umarmt ihn. Sie küsst ihn und ich sehe an seiner überraschten Reaktion, dass sie noch nasch Toms Sperma schmeckt. Trotzdem drückt er sie fest an sich und so schmusen die Beide noch lange, bevor sie sich umschwänglich bei ihm für sein Vertrauen bedankt.

(Leider ist der Teil zwischen Abendessen und dem Reden erfunden. Sana hatte es zwar so geplant, aber die Britinnen machten nicht mit. Nachdem sich Sana und Tom verabschiedet hatten, Saßen wir noch bis Mitternacht am Tisch, wobei uns zum Schluss auch Linda noch Gesellschaft leistete. Nach einem Strandspaziergang zu zweit gingen wir in ihr Zimmer und schliefen nebeneinander ein.)

Nachspiel (Abschied)

Der nächste und letzte Tag gehört wieder mir. Tom kümmert sich rührend um mich. Schon mittags will er mich haben aber ich vertröste ihn auf den Abend. Wir treffen natürlich unsere schwedischen Freunde und auch Björn verwöhnt seine Sana wie frisch verliebt. Ich hoffe, dieser Urlaub hat ihre Liebe gestärkt. Nach dem gemeinsamen Abendessen, wobei kein Wort über die letzten Abende verloren wird, tauschen wir schon am Tisch Zärtlichkeiten aus.
Auf dem Weg zu den Zimmern wird das noch schlimmer und die Männer streicheln schon ohne Scham unsere Körper durch die Kleidung. Im Zimmer zeigt mir Tom, wie er Sana ausgezogen und verwöhnt hat. Das ist wieder unbeschreiblich schön und extrem sinnlich. Nach unzähligen Orgasmen lässt er erst lange nach Mitternacht von mir ab. Um am Morgen das Spiel fortzusetzen. Vollkommen erschöpft gehe auch ich etwas breitbeinig zum Frühstück, wo uns die Beiden fröhlich zu ihrem Tisch winken. Beide strahlen übers ganze Gesicht und Sana fragt nur „Nimmt er dich jede Nacht so ran?“ Ich schüttle den Kopf und antworte grinsend „Nein, nur nachdem er eine sehr erregende Gespielin hatte.“ Ihr Blick wandert zwischen uns beiden umher als sie loslacht „hat er dir auch alles erzählt und nachgemacht?“ Ich nicke und ein breites Grinsen verziert mein Gesicht. . „Das ist doch das Schönste daran, oder nicht?“ Nun nicken die beiden Schweden bestätigend. Damit ist das Thema erledigt und wir unterhalten uns über Gott und die Welt.
Als Sana erfährt, dass wir heute schon abreisen ist sie echt traurig. Björn fragt sie im Spaß, ob sie sich noch richtig von uns verabschieden möchte. Sie sagt zu seiner Überraschung „ja, natürlich, wenn es dir recht ist“ und sieht ihn herausfordernd an. Er weiß nicht wie er reagieren soll. Aber Sana nimmt schon Tom an der Hand und geht mit ihm zu unserem Zimmer. „Lass uns zusehen“ sage ich und folge den Beiden. Er trabt unschlüssig hinter mir her. Kaum sind sie im Zimmer schmiegt sich Sana an Tom und der nimmt sie in den Arm und streichelt über ihren schlanken Körper. Bald ist ihr Kleid offen und sie steht in Unterwäsche vor uns. Sie schiebt Toms Shirt über seinen Kopf. Es dauert nicht lange und die beiden sind nackt und drängen auf das Bett. Björn beobachtet das Geschehen nun gebannt. Er steht neben mir, Ich schiebe ihn in den Sessel, von dem aus wir einen sehr guten Blick auf die Beiden haben. „So ist es mir lieber“ sage ich und setze mich quer auf seinem Schoß, spüre, dass er erregt ist. Er ist überrumpelt, weiß nicht wie er jetzt reagieren soll. Das Stöhnen von Sana lenkt ihn aber wieder ab, den Tom ist mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und verwöhnt sie mit Finger und Zunge. Ich weiß was er gerade macht und werde feucht wenn ich daran danke. Björn legt zaghaft den Arm um meine Hüfte. Ich tu so, als merke ich es nicht. Sana röchelt schon und als Tom den Kopf hebt, weiß ich, dass sie kurz davor ist. Sie atmet tief ein und sieht dann sein Grinsen.
Er stülpt sich ruhig ein Kondom über und küsst dann ihre harten Nippel. Wir sehen, wie sein steifer Stab vor ihrer nassen Grotte wartet. Sie versucht ihm entgegen zu kommen, aber er weicht immer wieder aus. Ihr stöhnen wird verzweifelt, sie brauch jetzt unbedingt etwas in ihrer schon triefenden Spalte. Björn streichelt nun meine Hüfte tiefer und auch schon den Po. Wir sehen aber gespannt auf das nackte Pärchen vor uns, wo Tom langsam in sie eindringt. „Ohhhh jaaaaaaa“ hört man ihre Zustimmung im Raum. Er macht es absichtlich so langsam um sie noch geiler zu machen. Sie ist schon ganz verrückt vor Lust, als er endlich beginnt sie zu stoßen. Immer noch langsam aber so kommt sie ihrem Ziel deutlich näher. Schon nach wenigen F**kbewegungen kommt sie und er pausiert und beobachtet sie zufrieden. Ich habe das Gefühl die Beule unter mir hebt mich gleich hoch. Ich bewege meinen Arsch ein bisschen hin und her und sofort stöhnt auch Björn. Ob es möglich ist ihn so zu reizen, dass er kommt? Frage ich mich und spanne meine Pobacken abwechselnd an. Dadurch bewege ich mich leicht hin und her. Ich spüre wie er mich fest hält und schwer atmet. Auf dem Bett vögelt Tom sie nun schon flott in der Missionarsstellung. Ich frage mich, was Björn mehr anmacht. Das was er sieht oder das ich gerade mache. Auf alle Fälle geht sein Atem schwer. Und seine Erektion unter mir ist knochenhart. Diese massiere ich weiter mit meiner Pomuskulatur. Sana stöhnt als ob sie gleich wieder kommen würde. Aber Tom will einen Stellungswechsel. Er schiebt sie so, wie er will und vögelt sie weiter. Ihr Blick ist ganz verklärt und glasig. Mich hält er auch gerne hin, das macht mich immer total wahnsinnig, aber dafür ist die Erlösung danach umso schöner. Wieder Stellungswechsel. Er hat sich heute Morgen bei mir richtig ausgetobt. Wie kann er nur jetzt schon wieder so fit sein, frage ich mich. Ich bin noch immer ganz geschafft und hätte jetzt echt keine große Lust. Wobei das was Sana da an Lauten von sich gibt, erregt mich schon sehr. Und Björn ist auch irgendwie ganz unkonzentriert. Oder ist das Absicht, dass er meinen Po knetet und auf meinen Busen stiert.
Dann packt er plötzlich zu. Björn greift an meinen rechten Busen. Zwar eher vorsichtig und so, als ob er sofort eine Ohrfeige erwartet, aber er greift hin. Und ich weiß nicht recht, ob ich ihn zurückweisen soll, oder einfach mal abwarten, ob er es dabei belässt. Es fühlt sich nicht wirklich unangenehm an und schließlich rammelt Tom gerade seine Frau. Er hat vermutlich seinen ganzen Mut zusammen genommen. Jetzt habe ich eh zu lange gewartet. Solange er mir nicht weh tut, lasse ich ihn gewähren. Ermutigt, packt er etwas fester zu. Ja, das ist schon nicht schlecht. Ich bin erregt und da mag ich es auch etwas fester. Aber mehr nicht. Ich blicke ihn kurz an. Er zuckt zusammen. Aber ich blicke wieder zu dem Pärchen, die nun in Toms Lieblingsstellung fi**en. Er hinter ihr, sie auf allen Vieren. Wenn sie den Oberkörper noch nach unten drückt ist er glücklich. Intuitiv macht sie es, oder sie weiß es noch von der Nacht mit ihm. Björn macht mich mit seiner Brustmassage ganz wuschig. Aber er hört sich nicht so an, als ob er noch lange durch hält. Jetzt will ich es wissen und massiere mit meinem Gesäß seine harte Stange unter mir noch etwas schneller. Schnappatmung könnte man das nennen, was aus seinem Mund dringt. „Ich… „ stöhnt er „Ich…“ zu mehr kommt er nicht, den nun spüre ich sein Zucken unter mir. Ich muss grinsen. Das kann doch gar nicht wahr sein, oder? Er kommt tatsächlich nur von dem bisschen Massage? Aber auch bei den Beiden im Bett tut sich was. Sie hechelt auch schon mehr, als dass sie stöhnt und Tom versetzt ihr den finalen Stoß. Sie bebt und dann kommt sie. Wie ein Tsunami fegt der intensive Orgasmus über sie hinweg. Sie zuckt und windet sich vor Tom. Bleibt dabei aber auf Toms Luststab aufgespießt. Er hält ihr Becken feste, alles andere ist in Bewegung.
Dann ebbt das Beben ab und Tom macht weiter, als ob nichts gewesen wäre. Ja das kann er. Und das schlimme ist, es macht einem sofort wieder geil. Sana vermutlich auch, denn sie gibt schon wieder Lusttöne von sich. Unerbitterlich treibt er seinen harten Bolzen immer wieder tief in ihre überlaufende Grotte. Es schmatzt und ihr Honig läuft ihre Oberschenkel nach unten. Bin ich froh, dass ich in diesem Bett nicht mehr schlafen muss. Tom beschleunigt und stöhnt nun selber immer heftiger. Ich spüre etwas Feuchtes unter mir und weiß, das Kleid werde ich vor der Heimreise noch wechseln. Ich sehe Björn an. Er sieht mich unschuldig an. Wie Schulbub der beim Abschreiben erwischt worden ist. Ich muss lächeln. Er Lächelt auch erleichtert. Dann flüstert er mir noch „Danke, du bist echt toll“ ins Ohr. Erst jetzt bemerke ich, dass er immer noch meine Brüste massiert. Nun aber sehr zärtlich, ja verspielt. Hier muss ich nicht eingreifen. Er macht alles richtig. Ich drücke sie sogar noch leicht in seine Hand. Er grinst glücklich über beide Ohren. „Das ist schön“ lobe ich ihn und er wird leicht rot. Toms Brunftschrei lässt uns aufblicken. Er hämmert seinen Prügel nun regelrecht in die arme Sana. Ist er bei mir auch so wild? Frage ich mich. Nein, aber Sana mag das wohl, die sie schreit nun auch lustvoll und kommt tatsächlich zum dritten Mal. Dann keucht Tom nur noch. Versucht noch etwas in ihr zu bleiben, bevor sie sich trennen und er seinen nun schon recht schlaffen Freund aus ihr zieht. Das Kondom wäre dabei fast runtergeflutscht. Hängt aber noch an seiner Eichel. Sana bricht ebenfalls zusammen und lässt sich einfach aufs Bett fallen.
Nach ein paar Minuten, in denen mich Björn fast liebevoll streichelt kommt Tom wieder hoch und meint, er muss jetzt duschen. Das kann jeder verstehen und so lassen wir ihn gehen. Als er uns sieht grinst er und nickt Björn aufmunternd zu. Der feuchte Fleck unter mir sickert leider immer mehr zu mir und es wird mir etwas unangenehm. Aber ich will noch nicht aufstehen. Sana wird auch wieder und schwankt ohne Worte ins Bad als Tom raus kommt. Auch sie ist komplett nass von der Anstrengung. Tom zieht sich an und auch Sana schlüpft in ihr Kleid. Die Unterwäsche lässt sie liegen. Nun erst stehe ich auf und als die Beiden die nasse Hose erblicken johlen sie „Oh da hatte ja noch einer seinen Spaß.“ Sana nimmt aber Björn in den Arm und die beiden küssen sich sinnlich und voller Liebe. Wir verabschieden uns endgültig von den Beiden und nach dem ich das Kleid gewechselt habe, fahren wir zum Flughafen.
Wir schreiben uns immer wieder und ich habe das Gefühl, dieser Urlaub hat ihre Liebe gestärkt. Sie haben sich allerdings seitdem nicht mehr zu solch einem Abenteuer hinreisen lassen. Vermutlich beleibt es einmalig. Aber sie erzählen sich, wenn sie jemanden attraktiv finden und bauen das in ihr Liebespiel mit ein. Weitere Intimitäten deuten sie nur an.

ENDE

Ich habe natürlich die englischen Gespräche ins deutsche übersetzt. Da mein Englisch nicht so toll ist, habe ich sicher so manches falsch verstanden oder falsch übersetzt. Tom hat mir aber bestätigt, dass es so passen würde. Zum ersten Mal habe ich eine Fantasie eingearbeitet. Ich finde sie hätte super gepasst. Aber der Urlaub war auch sonst sehr schön. Es war aber wirklich extrem heiß.