9. Zweiter Urlaub auf Kreta

unser neunter Urlaub auf Kreta 2024 mit Freunden

 

Erster Tag

Tom hat sich selbst übertroffen. Bei unserer zweiten Kretareise, sind noch drei Paare in unserem Alter dabei, die ich sehr sympathisch finde. Die Villa in der Nähe von Chania, die wir erst spät abends erreichen, lässt keine Wünsche offen. Die Nacht ist ruhig, alle sind müde und erschöpft von der Anreise.

Am nächsten Morgen stürmt Tom mit den Worten "bin im Pool" nackt aus dem Zimmer. Ich denke noch, deine Badehose ist noch im Koffer, da ist er schon weg. man hört das Platschen des Pools und mehrere Männerstimmen. Nach ein paar Minuten höre ich eine Jalousie. Neugierig stehe ich auf. Christine ist auch schon wach. Sie steht nur im kleinen schwarzen Unterhöschen am Balkon und beobachtet die Männer im Pool. Da ich bei der Hitze nackt geschlafen habe, stelle ich mich so neben sie. Christine sieht mich an und meint nur „Aha, Tom also". Ich blicke zum Pool und sehe 4 junge Männer nackt toben. Nach kurzer Zeit kommen Babsi und Hanna dazu. Sie haben ein dünnes kurzes Nachthemd an. Hanna ruft entsetzt als sie zum Pool blickt: "Aber die sind ja nackt!" Christine blickt als Antwort nur mich an. "Müssen wir jetzt auch nackt in den Pool?" Babsi mich mit mit großen Augen. "Nur wenn wir alle vier es wollen." Ich grinse sie an. "Dir scheint es ja nichts auszumachen" Hanna kommentiert damit natürlich meine Nacktheit. Ich grinse nur. "Also ich möchte schon lieber im Bikini…" Babsi spricht leise fast schüchtern. "Dann ziehen wir alle einen Bikini an, oder?" Ich bestimme das selbstbewusst. "ich möchte nicht, dass ihr euch nicht wohl fühlt. Und wir sollten auch eine Linie vertreten. Wir können uns ja jederzeit zu weniger entscheiden, wenn wir es alle wollen. Einverstanden?"

Zehn Minuten später kommen wir Frauen in unseren Bikinis zum Pool. Christine und ich in knappen Bikinis, die mehr zeigen, als sie verhüllen. Unser Po ist praktisch nackt. Hanna und Babsi haben einen Dreiecksslip an, welcher etwa die Hälfte des Hinterns bedeckt. Hannas Oberteil besteht schon aus viel Stoff und kann trotzdem ihre üppige Oberweite kaum bändigen. Babsi trägt gar einen Bügel-BH, der sogar ihren großen Busen in Form hält. Ich sehe Tom an, dass er uns nackt erwartet hätte. Ben fragt vorsichtshalber nach: „Aber wir müssen uns jetzt nichts anziehen, oder?" Babsi und Hanna sehen sich an und meinen trocken „Solange ihr euch beherrschen könnt, stört es uns nicht." 

Tom kommt zu mir und küsst mich. Auch die anderen Paare schmusen etwas. Und als die Männer nun aus dem Pool steigen um hineinzuspringen, sieht man ihre Erregung deutlich. Dabei fällt auf, dass es keine großen Unterschiede gibt. Wir Frauen versuchen nicht in den Spritzbereich der Männer zu kommen, da unsere langen Haare zumindest bis zum Frühstück trocken bleiben sollen. Schon beim zweiten Sprung sind die Männer wieder abgekühlt.

Nach dem Frühstück wird erst mal kräftig mit Sonnenmilch eingecremt. Natürlich jeder bei seinem Partner. Ich sehe aber auch, dass die Männer alle Frauen beobachten. Besonders Babsi mit ihrem sehr weiblichen Körper ist Ziel vieler Blicke. Ihre großen Brüste drohen auch den dunkelgrünen Bikini-BH zu sprengen. Ihr praller Pferdehintern ist vom Sliphöschen nur etwa zur Hälfte bedeckt neckisch verpackt.

Wir legen uns Pärchenweise in den Schatten der Sonnenschirme oder der überdachten Terrasse. Nach etwa einer Stunde gehen wir die etwa 100m zum Kiesstrand. Die Männer nun in Badehosen und T-Shirt, wir Frauen in weiten Strandkleidern über dem Bikini. Wir schwimmen sportlich eine längere Strecke und versuchen dabei als Gruppe zusammen zu bleiben. Danach plantschen wir noch im Pool und legen uns wieder in den Schatten. Tom kommt zu mir auf die Liege und wir knutschen wie wild. Bald stellt sich bei mir das schöne Kribbeln ein und auch Tom seine Erregung ist nun deutlich zu sehen und spüren.

Auch die anderen Paare haben sich schon gefunden und schmusen heftig. Josef hat seine Hand im Oberteil seiner üppigen Babsi und schiebt stolz den Stoff weg, aber sie hat die kurz entblößte Brust schnell wieder verpackt. Die schlanke Christine ist da gelassener und lässt es zu, dass Ben die beiden kleinen Hügel frei legt. Auch Tom versucht es bei mir, merkt aber dass ich es nicht möchte und schiebt den Stoff freiwillig wieder über die harten Nippel. Als Josef es wieder versucht nimmt ihn Babsi an der Hand und geht mit ihm auf ihr Zimmer. Beim aufstehen sehen alle seine harte Latte. Hanna und Max folgen sehr bald. Auch ihm ist die Erregung deutlich anzusehen.

Als bald darauf auch das dritte Paar verschwindet, sieht Tom keinen Grund mehr für Zurückhaltung und zieht mich einfach aus. Dann hebt er mich hoch und legt sich mit dem Rücken auf meine Liege. Er setzt mich auf sich, so dass meine unteren Lippen direkt über seinem harten Glied sind. Ich bewege mich leicht vor und zurück und er grinst zufrieden. Dieses Reiben an seinem Schaft macht mich immer heißer. Und schon bald bemerken wir, dass es feucht wird an dieser Stelle.

Darauf hat Tom gewartet, denn er hebt mich wieder an. Diesmal greife ich aber nach unten und richte seinen steifen Schwanz auf und platziere ihn unter meiner nassen Öffnung. Tom lässt mich los und so spieße ich mich auf seinem Speer auf. Dabei stöhne ich, da die Schmierung noch nicht optimal ist und es leicht schmerzhaft zieht. Schnell drücke ich mich hoch, um nun langsam in kurzen auf und ab Bewegungen seine Männlichkeit langsam in mir aufzunehmen. Sein verklärter Blick zeigt mir, wie sehr ihm das gefällt.

Nach etlichen Versuchen habe ich es geschafft seinen Prügel ganz in mir zu versenken. Obwohl er nicht sonderlich groß ist, füllt er mich trotzdem schön angenehm aus. Ich mag es selbst zu bestimmen wie schnell und wie tief er eindringt. Deswegen genieße ich auch jeden Ritt. Langsam baut sich dabei die Erregung auf bis ich kurz vor dem Finale bin. Dann lasse ich mir wieder mehr Zeit. Tom stößt dann immer wieder von unten in mich, was dieses Prickeln nochmal verstärkt. Ich stöhne lustvoll und etwas zu laut. Das mache ich so lange, bis ich es nicht mehr aushalte und einfach kommen muss.

Tom beobachtet mich dabei immer ganz genau. Als ich mich bebend auf ihn lege, nimmt er mich in die Arme. Ich fühle mich glücklich und geborgen. Er gibt mir die Zeit, die ich brauche bevor er mich auf den Rücken dreht und mich richtig schön und hart durchvögelt. Ich merke deutlich wie geil er schon ist. Spüre aber auch mit jeden Stoß die Querstrebe der Liege, die nicht für so was gebaut wurde. Bald schießt er mir seinen Saft in mrinr heiße Grotte. Danach versucht er mit mir zu kuscheln ohne mich zu erdrücken. Das klappt nicht wirklich und so schlängle ich mich unter ihm heraus und kuschle mich auf ihn drauf. Wir hören die Lust der anderen Paare und wir fühlen uns zu Hause.

 

Nachmittag

Dann wird es ruhig und die Pärchen tauchen wieder auf. Hektisch schlüpfe ich in meinen Bikini, als die anderen Frauen erscheinen. Babsi geht mit uns in die Küche und unter ihrer Anleitung kochen wir ein tolles Essen. Danach kuschle ich mit Tom auf dem Zimmer und schlafe auch ein Stündchen. Durch das Planschen im Pool werden wir geweckt und schnell ist auch Tom verschwunden während ich langsam wieder wach werde.

Die Männer toben wie kleine Kinder und wir Frauen erscheinen eine nach der anderen und legen uns auf die Liegen im Schatten.

Als die Männer ruhiger werden gehen wir auch in den Pool. Wir spielen und machen alle möglichen Turn- und Gymnastik-Tricks. Dann faulenzen wie wieder auf die Liegen.

Am späten Nachmittag cremen wir uns ein und gehen ins Meer. Wir schwimmen lange sportlich und schwingen dann gemütlich mit den Wellen. In unseren nassen Badeklamotten schlendern wir dann zurück zur Villa und drehen noch eine Runde im Pool.

Wir Frauen duschen und machen uns hübsch für das Abendessen. Bauchfrei mit sehr kurzer Jeanshose und bequemen weißen Sneakers bin ich bereit.

Beim Essen sitzt Babsi in ihrer tief ausgeschnittenen weißen Bluse und engen knielangen dunkelblauen Rock neben mir. Auf der anderen Seite ist Christine mit dunkelgrünen bauchfreien Top und weißem Panty. Tom sitzt gegenüber von Babsi und Josef gegenüber von mir. Daneben Maxi und Ben. Die Stimmung ist phänomenal gut. Wir essen vorzüglich und trinken hauptsächlich Wasser, aber auch etwas Bier oder Wein. Am Schluss gibt es den Raki mit einer kleinen Süßigkeit. Pur ist dieser Schnaps echt nicht zu trinken.

 

Wieder zu Hause

Wir gehen tänzelnd nach Hause und springen im Bikini in den Pool. Tom trocknet mich liebevoll ab. Was er will ist ihm anzusehen. Auch die anderen Männer helfen ihren Frauen beim Abtrocknen. Hanna und Maxi verabschieden sich dann bald darauf. Ebenso Babsi und Josef.

Tom öffnet das Oberteil mit den Worten, „den hängen wir gleich zum Trocknen auf." Das Höschen folgt gleich darauf. Ich kuschle mich in mein Handtuch. Ben hängt Christines Bikini auch auf die Trockenleine. Sie ist also auch nackt unter dem Handtuch. Wobei mir Tom auch noch dieses abnehmen will. So ganz nackt möchte ich jetzt allerdings nicht sein. Aber er ist hartnäckig. Auch Christine hält ihr Handtuch noch fest. Aber als sie mich nackig sieht, lässt sie auch los und die Männer hängen zufrieden unsere Handtücher auf. Dieses Spiel hat sie sichtbar erregt. Christine und ich gehen nun splitternackt die Treppe nach oben. Und wir sind uns sicher, wir haben die volle Aufmerksamkeit der Männer. Ben und Josef kommen uns oben mit den nassen Sachen ihrer Frauen entgegen und stolpern fast, als sie uns anstarren.

Tom lässt absichtlich die Tür zu unserem Schlafzimmer offen und nimmt mich in den Arm um mich zu küssen. Bald bin ich wie Wachs unter seinen Händen und meine Erregung wird immer größer. Er drückt sein hartes Schwert an mich und küsst mich immer sinnlicher. Seine Hände verwöhnen meinen Körper und er flüstert mir unanständige Komplimente ins Ohr. Als er meine Brüste massiert merke ich erst, wie hart meine Nippel schon sind. Er führt meine Hand an seine Männlichkeit. Ich streichle zuerst zärtlich die zarte Haut bevor ich kräftig zupacke und ihn schnell wichse. Er stöhnt nun heftig und schnell komm sein "Jaaaaaa" das er fast immer ruft, bevor er abspritzt. Warm rinnt seine weiße Soße meinen Bauch und Hände nach unten. Ich lasse aber nicht los, denn er bleibt fest. Ich knete seinen Schwanz wieder hart.

Dann schiebt er mich zum Bett. Durch die offene Tür hören wir die Lustlaute der anderen Paare. Tom platziert seine pralle Eichel vor meinem Lustkanal und reizt meine nassen Lippen. Langsam, Zentimeter um Zentimeter schiebt er seinen Knüppel in meine gut geschmierte Spalte. Ich stöhne geil auf. "Oh jaaaa, F!ck mich!" Langsam schiebt er ihn tiefer. Ich vergehe fast vor Lust. Die typische Pause wenn er ganz drinnen ist, bevor er mich ohne Hektik nimmt, genieße ich. Ich drücke ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen. Es ist so schön so zärtlich verwöhnt zu werden.

Nebenbei schmusen wir natürlich noch. Nun geht es nur um meine Lust. Tom ändert den Eintauchwinkel noch etwas und es wird für mich noch lustvoller. Gemütlich bringt mich Tom zu meinem ersten Höhepunkt. Dabei hält er inne und sieht zufrieden zu, wie ich mich unter ihm winde und mein Körper zittert. Dann erhöht er den Takt und wechselt immer wieder die Stellung. Er schenkt mir noch einen weiteren Orgasmus, bevor auch er zum zweiten Mal abspritzt. Wie bei einem alten Ehepaar reicht er mir ein Papiertaschentuch, bevor er sich aus mir zurückzieht. Ich schiebe es zwischen meine Beine, wo es das meiste unserer vermischten Säfte aufsaugt. Er legt dich neben mich.

Wir hören die anderen Paare lustvoll stöhnen. Ich bin natürlich neugierig und sehe aus der Tür. Das Zimmer von Christine und Ben ist auch offen und so schleiche ich zur Tür. Sie liegt am Rücken und er beackert fleißig ihre Furche. Den Geräuschen zu folge haben beide viel Spaß dabei. Es schmatzt so richtig schön, wenn er zustößt. Ich grinse in mich hinein und will wissen was sonst noch los ist. Die Tür von Hanna und Maxi ist auch offen. Hier kniet sie auf allen Vieren auf dem Bett und er nimmt sie schnell und hart von hinten. Auch hier ist die sexuelle Lust hör- und sogar riechbar. Leider ist das Zimmer von Babsi und Josef geschlossen. Ich horche an der Tür und höre die beiden ebenfalls lustvoll stöhnen. Aufgegeilt schleiche ich wieder zu Tom zurück und kuschle mich an ihn. Ich erzähle ihm ausführlich was ich gesehen und gehört habe.

Dabei kommt langsam wieder Leben in seinen besten Freund. Um das ganze zu beschleunigen, rutsche ich tiefer und verwöhne seine Eichel liebevoll mit meiner Zunge. Zufrieden stelle ich fest, dass sein Stamm mit der Zeit immer fester wird. Als er schon schön prall ist, stülpe ich meinen warmen Mund über das Glied und sauge genussvoll daran. Schnell ist er wieder schon hart und einsatzbereit. Ich schwinge mich auf ihn und reibe meine nasse Spalte an seinem Bauch. Sein harter Speer reibt dabei in meiner Pospalte. Dann hebe ich kurz meinen Po, richte seinen Luststab aus und spieße mich mit einem „Ohhh jaaaaa" darauf auf. Dann reite ich ihn schön langsam, bis ich zuckend über ihm zusammenbreche. Dann dreht er mich um und fi**t mich nun deutlich schneller und härter. Ich registriere eine Bewegung an der Tür, sehe aber nicht wer dort steht. Auch Toms Blick geht dorthin. Er lächelt zufrieden den er mag es beobachtet zu werden. Als ich mich ein paar Minuten später in im die doggy Stellung dreht, sehe ich die splitternackte Christina dort stehen. Hinter ihr steht Ben. Sie hat eine Hand zwischen ihren Beinen und blickt ganz verklärt. Wenig später habe ich den nächsten Orgasmus und sie sind weg.

Als mich Tom gegen die Wand rammelt sehe ich Babsi in der Tür. Sie trägt einen dunklen Slip und massiert ihre großen Möpse. Unsere Blicke treffen sich und ich habe das Gefühl sie wäre jetzt gern an meiner Stelle. Ihre Brüste scheinen recht empfindlich zu sein. Tom bringt mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus und wechselt dann wieder die Stellung. Ich kenne das schon und freue mich schon auf das intensive Finale. Leider beobachtet uns niemand mehr als wir fast gleichzeitig den Gipfel der Lust erreichen. Nach einem kurzen Bad-Besuch kuscheln wir uns zusammen und schlafen befriedigt und erschöpft ein.

Der zweite Tag

Am nächsten Morgen will Tom keine weitere Runde vögeln, sondern stürmt sofort nackt in den Pool. Die Männer haben echt einen Riesenspaß. Babsi und Hanna sind schon da und Christine kommt gleich nach mir zum Liegebereich. Wir richten das Frühstück her und decken den Tisch, während unsere großen Kinder wild im Pool toben. Beim Frühstück sitzt nicht Tom sondern Ben mir gegenüber. Nach dem Frühstück gehe ich mit Tom in unser Bad. „Wie findest du Ben?“ Er fragt mich sehr scheinheilig. „Er ist ganz nett.“ Ich antworte ehrlich und lächle und frage nun ihm: „Und Christine?“ „Sehr hübsch. - sie hat so einen jugendlichen Körper.“ Er sieht mich lüstern an. „Echt jetzt? Du willst sie vernaschen?“ Ich bin nun schon etwas überrascht. War das nicht als cooler Urlaub unter Freunden geplant?

„Nur wenn Du auch Ben verführst.“ Nun bin ich platt. „Das war dir doch bisher egal, oder nicht?“ „Hier geht es um unsere Freunde. - Und - ich möchte – keine Beziehung killen. Verstehst du?“ Natürlich verstehe ich ihn. Wenn er Christine vögelt und Ben mich sind sie quit. So gibt es keine einseitigen Beschuldigungen. Außerdem passiert es im stillschweigenden Einverständnis. „Und wenn ich Ben nicht ran lasse, lässt du die Finger von Christine?“ Er wird rot. „Ich werde es versuchen.“ Ich lache. Er stimmt mit ein. Uns ist beiden klar, das ihm das sehr schwer fallen wird.

„Das heißt ich muss ihn ran lassen, damit du glücklich bis?“ Ich habe ihn durchschaut. Er zuckt die Schultern und sieht mich so lieb an. „Ich weiß, dass du ihn sympathisch findest. Und wir treffen die Beiden nur ein bis zwei Mal im Jahr.“ „Oh Du Schuft.“ Ich schlage symbolisch leicht auf seinen Schulter. „Du hast das natürlich von langer Hand geplant.“ Er grinst schelmisch und fängt meine Hand ein. Hält mich fest und sieht mir in die Augen. „JA“ sagen mir diese Augen. Dann zieht er mich an sich und küsst mich. Verdammt, warum kann der nur so gut küssen. Wie sollte ich ihm da jemals länger böse sein. Ich schmelze förmlich unter seinem sinnlichen Kuss den ich natürlich entsprechend erwidere.

Wir gehen zu den Liegen. Christine und Ben sind noch nicht da. Die anderen vier schon. Nervös laufen aller herum. Ich lege mich schon mal in den Schatten. Babsi und Hanna legen sich auch auf eine Liege. Da kommen Christine und Ben und ich frage Ben, ob er mich eincremen möchte. Sein Grinsen ist echt sehenswert. Ein bewundernder Blick zu Tom und dann sagt er „Aber natürlich gern, liebe Heidi.“ Ich merke sofort das die Herren das schon vorher abgesprochen haben. „Dann musst du wohl mich eincremen“ Christine flötet nicht wirklich traurig zu Tom. Und jeder hört, das ihr das überhaupt nicht unangenehm ist.

Ich liege auf dem Bauch und öffnet mein Oberteil. Ben nimmt die Sonnencreme und beginnt mit den Schultern. Ich beobachte die anderen während er mir mit einer leichten Massage die Sonnenmilch aufträgt. Tom streichelt förmlich Christines schlanken Körper. Aber warum ist Maxi bei Babsi und Josef bei Hanna? Es dauert nicht lange, dann ist mir klar, das Tom einen Swinger-Urlaub für uns geplant hat. Er will und wird alle drei vernaschen. Ich rechne nach, immer ein Tag mit mir dazwischen. Das geht genau aus - Dieser Schuft!

Ben seine Hände machen das echt gut. Er massiert meinen Rücken. Fährt auch unter das kleine Bikini-Höschen. Er redet kaum. Ich höre wie Tom den Körper von Christine lobt. Ohne zu fragen cremt Ben auch die Arme ein. Dann auch noch die Beine. Er beginnt bei den Füssen und arbeitet sich langsam am rechten Bein hoch. Ich öffne meine Schenkel damit er mich bis nach oben einschmieren kann. Ein Blick zwischen seine Beine verrät mir, wie stark ihn das erregt. Sein Freund steht einsatzbereit in die Höhe. Gibt es ein schöneres Kompliment? Auch bei den anderen Männern stehen die Glieder steif ab. Das verwundert mich nicht bei den hübschen Frauen.

„Cremst du mich auch ein?“ Ben fragt schüchtern. Ich lächle freundlich und flöte: „Aber natürlich. Ich habe es übrigens sehr genossen.“ Er grinst zufrieden und legt sich auf den Bauch. Dabei hat er ein kleines Problem mit seiner Erektion. Auch ich beginne mit den Schultern und arbeite mich dann über die Arme und den Rücken zum nackten Po vor. Hier drücke ich grinsend etwas stärker, was ihm jedes mal ein leichtes Stöhnen entringt. Auch die anderen Frauen schmieren nun die Männer mit Sonnencreme ein. Hanna und Babsi hören allerdings nach dem Po auf. Ich widme mich nun dem linken Oberschenkel und schmiere dabei auch seinen Sack ein.

Er hebt den Po an, dass ich weiter vordringen könnte, aber ich finde dafür ist es noch zu früh. Stattdessen massiere ich die Creme Richtung Füße ein. Dann arbeite ich mich wieder hoch und bin dann fertig. Christine hat Tom von den Füßen her eingecremt und scheint nun unter den hochgehobenen Po durchzugreifen. Als ich mich wieder auf die Liege lege, sehe ich, dass sie tatsächlich seinen Schwanz streichelt. Auch Ben sieht das vermutlich. Tom stöhnt leise und genüsslich. Bald ist auch Christine fertig und wir liegen ruhig auf unseren Liegen. Ich höre ein E-Book, andere dösen oder lesen. Die anderen zwei Pärchen diskutieren, aber das höre ich nur entfernt.

Als Babsi zur Toilette schleicht, werden wir langsam wieder munter und stürmen bald darauf in Bikini und Badehose zum Meer. Tom und Ben schwimmen mit mir weiter raus und die anderen schwimmen und planschen in Ufernähe. Danach springen wir noch in den Pool, bevor wir die Männer zum Einkaufen schicken.

„Ist euch klar, das unsere Männer, vor allem Tom, diesen Urlaub zum Swingern geplant hat?“ Ich frage die Frauen weil ich vermute noch einige im Unklaren sind. Hanna und Babsi schauen mich an als ob sie mich nicht verstehen. Aber dann sagt Hanna komplett ungläubig. „Du meinst jeder mit jedem?“ Ich nicke. „Jeder unserer Männer mit jeder von uns Frauen“ Kichernd schiebt das Christina nach. „Jaaaaaa. Ben hat so was angedeutet, als uns Tom eingeladen hat.“ Hanna und Babsi wurden vermutlich genau so wenig wie ich informiert, den ihnen steht der Mund offen.

Aber sie teilten mir empört noch etwas Anderes mit: „Aber Du hast so was doch schon gemacht, oder?“ Hanna ist unsicher, ob sie das überhaupt fragen sollte. „Im Prinzip schon, aber nicht so geplantes swingen. Die Männer möchten das immer viel eher wie wir Frauen. Und wie sieht es bei euch mit Partnertausch aus?“ Die andern drei schütteln den Kopf. „Wir hatten mal einen Dreier mit meiner Freundin, weil die einfach mal wieder das wollte. Aber Partner haben wie noch nie gewechselt.“ Christine sagt ganz stolz. „Geflirtet schon, aber mehr noch nie.“ Hanna spricht fast schon ängstlich. „Und wollen eure Männer so was vielleicht?“ Babsi stottert „Joseph meinte mal wir könnten ja mit einem netten Paar tauschen. Mein entsetzter Blick gab ihm vermutlich nicht die erhoffte Antwort.“ „Maxi hat auch mal was von einem Paar mit dem wir gemeinsam etwas intimer werden könnten spekuliert. Aber ich dachte das sind so Wunschträume, die man eh nie erfüllt.“

„Herzlich Willkommen im Wunschtraum unserer Männer.“ Ich sage es fast zu sarkastisch. „Die große Frage ist jetzt, spielen wir mit, oder blocken wir das Ganze?“ Zuerst sind alle drei dagegen. „Stimmt es eigentlich, dass Tom ein toller Liebhaber ist?“ Christine fragt mich plötzlich sehr direkt. „Ja, er ist der beste Liebhaber, den ich kenne.“ Meine Antwort ist ehrlich. „Allerdings war ich jetzt auch nicht mit vielen Männer intim.“ Das musste ich unbedingt ergänzen.

„Mehr als eins ist sicher“ wirft nun Hanna ein. „Ich bin mit Maxi seit der Schule zusammen.“ „Josef ist auch erst mein Dritter. Und davor lief nicht viel.“ Babsi spricht etwas reumütig. Christine hält die rechte Hand mit fünf Fingern in die Höhe. „Ok, ich hatte mehr.“ „Und du?“ Babsi fragt mich direkt. „Ich könnte damit leben. Ihr kennt Tom, ich bin das gewohnt ihn zu teilen. Er muss nur jede zweite Nacht bei mir sein. Ich finde alle Männer sehr angenehm und sympathisch. Wenn sie noch etwas auf mich eingehen und mich umwerben, wie Ben vorhin, könnte ich mir das tatsächlich vorstellen.“ Ihnen steht der Mund offen. Sie denken aber auch nach. „Stimmt, Du hast recht. Ich finde auch alle sehr sympathisch. Aber deswegen gleich in die Kiste?“ Hanna bleibt skeptisch. Wir diskutieren noch etwas und vereinbaren, dass wir das vor dem Abendessen entscheiden würden. Bis dahin sollten wir ja ob da was passieren könnte.

Die Männer kochen Nudeln und eine rote Fertigsoße. Dazu gibt es noch einen Tomatensalat. Danach mache ich eine kurze Pause im Zimmer. Tom kommt zu mir und wir kuscheln uns zusammen. Dann toben die Männer wieder im Pool. Hanna und Babsi diskutieren. Danach cremen uns die Männer wieder mit Sonnencreme ein. Ben darf mich hinten und vorne eincremen. Natürlich massiert er die Sonnenmilch besonders in den Busen ein. Er hat dabei eine schöne Erektion. Christina wird von Tom sogar etwas gefingert. Hanna und Babsi lassen sich nur die Rückseite einschmieren. Trotzdem haben auch Josef und Maxi einen Steifen. Das wird natürlich nicht anders, als wir sie eincremen. Schon wie ich die Sonnenmilch auf Bens Rücken verteile stöhnt er genussvoll. Aber als ich seine Vorderseite einschmiere ist er noch mehr erregt. Und ich trage die Sonnencreme überall auf. Als ich zum Schluss auch seinen besten Freund mit Sonnencreme verwöhne stöhnt er, dass ich Angst habe er verschießt gleich seinen Saft. Christine macht mit Tom dasselbe. Der kann sich allerdings besser zurückhalten und stöhnt nur leise. Hanna und Babsi haben vermutlich nur die Rückseite der Männer eingecremt, denn sie sind schnell fertig. Wenig später sind wir in Bikini und Badehose auf dem Weg zum Meer. Ben, Tom und ich schwimmen eine lange Strecke, die restlichen Leute bleiben in der Nähe des Ufers. Danach plantschen wir noch in den Badesachen im Pool.

Hanna, die wir von Musicals kennen, spricht noch mal mit mir und sie gesteht mir, dass sie schon sehr neugierig auf Tom wäre. Und auch Ben und Josef findet sie sehr sympathisch. „Und es scheint wirklich so als ob Maxi das will.“ Sie ist aufgeregt, aber auch etwas traurig. Auch Babis, die wir bei mehren Disney Musicals kennen gelernt haben, kommt zu mir und meint sie weiß noch nicht was sie will, aber ihr Josef ist ganz verrückt nach Babsi. Gegen 19 Uhr ziehen uns wir Frauen zum herrichten zurück.

Natürlich besprechen wir zuerst wie das jetzt weitergehen soll. Zu meiner Überraschung wollen Hanna und Babsi nun auch mit den anderen Männern die Nacht verbringen, aber ohne mit ihnen zu schlafen. „Das ist dann eure Sache, wie ihr das macht.“ Ich blicke Christine an, die ich als Feierbiest im Gäubodenfest kennen gelernt habe. Die meint cool: „Was passiert, das passiert.“ Ich nicke und grinse. „Dann lasst uns jede Menge Spaß haben!“ Wir grinsen uns vielsagend an. Da alles besprochen ist, gehen wir duschen.

Später kommt Tom zu mir ins Bad und geht ebenfalls duschen. „Wie ist die Stimmung bei den hübschen Damen?“ Er fragt zu neugierig als er sich abtrocknet. Er ahnt natürlich, das wir uns besprochen habe. Ich bin nun so direkt, dass er die Augen aufreißt: „Überraschend gut, alle sind beim Swingen dabei. Babsi und Hanna ohne GV, aber sie wollen mitmachen.“

Als er sich wieder fängt grinst er mich amüsiert an. Aber ich sehe auch, dass er befürchtet hat, dass es nicht so ausgeht. „Ich glaube sie sind einfach nur neugierig, wollen wissen wie das ist.“ „Hast du sie überredet?“ „Nicht wirklich, Ich habe ihnen gesagt, dass du der beste Liebhaber bist, den ich bisher kenne. - Vielleicht war das auch ein Grund.“

Nun ist er sichtbar stolz und gibt mir einen langen sinnlichen Zungenkuss. Ich stehe wieder mit weichen Knien da und er geht fröhlich pfeifend nach unten. Bald darauf bin ich auch fertig und komme mit meinem kurzen gelb-schwarzen Kleid nach unten. Babsi und Hanna sind schon da und auch Christine ist bald darauf mit schwarzen Minirock und oranger Bluse da. Da wir etwas gehen müssen ziehen wir nur die bequemen Sneacker an. Im Restaurant ist deutlich mehr los als am Tag zuvor.

Immer wieder schleichen fremde Männer um unseren Tisch. Wir beschließen Morgen Abend ein anderes Lokal aus zu probieren. Nach dem Essen gehe ich Arm in Arm mit Ben heim. Christine hängt an Tom und hinter uns sind Babsi mit Maxi und Hanna mit Joseph. Die vier diskutieren noch recht wortreich. Ich kann es zwar nicht verstehen, aber ich glaube, dass Hanna und Babsi den Herren klar machen, das sie nicht mit ihnen schlafen werden.

Die Nacht mit Ben

Zu Hause will mich Ben gleich die Treppe hoch schieben. Aber ich weiche ihm aus. Auch Christine scheint sofort nach oben zu wollen. „Wollen wir noch was spielen?“ ich lächle zu Tom und den anderen bedien Paaren. „Strippoker!“ Ben kommt sich lustig vor. „Das Küsschenspiel?“ Hanna fragt sehr schüchtern. Ich nicke und auch Ben und Tom bleiben da. Holt Einen Würfel und Karten. „Auf den Karten steht ein Körperteil, und mit dem Würfel steht beim wem das Küsschen platziert wird.

Max meint noch ergänzend: „Aber nur beim andern Geschlecht. Habe keine Lust bei anderen Männern rum zu knutschen. Das wird allgemein begrüßt. Und so spieln wir. Geküsst wird das ganze Gesicht, die Schulter, die Oberschenkel und der Bauch, wobei ich meine Kleid anheben muss und allen meine Höschen zeigen muss, Aber schon nach kurzer Zeit werden die Männer unruhig und wir lassen uns nach oben ziehen.

Kaum sind wir im Zimmer küsst mich Ben stürmisch. Dabei drückt er seine wohl schon lange vorhandene Erektion an meinen Bauch. Er küsst besser als erwartet, wenn auch nicht so genial wie Tom. Mir ist klar was er will. Aber er ist schon so erregt, dass er sicher nicht lange durchhalten wird. Wir knutschen und fummeln. Anfangs ist er noch etwas schüchtern. Aber schnell wird er mutiger und öffnet mein Minikleid. Nachdem es zu Boden gefallen ist, sind seine Hände an meinen BH und öffnen diesen. Er packt meine nackten Brüsten und knetet diese kräftig durch. Ich spüre seine Erregung durch den Stoff der Hose. Meine rechte Hand massiert seinen Luststab und er atmet schwer. Unsere Zungen tanzen wild in unseren Mündern.

Nach etwa 10 Minuten schiebe ich ihn weg, lege mich auf das Bett und sage „Zieh dich für mich aus!“ Zuerst sieht er mich überrascht an, aber schnell hat seine Geilheit gesiegt und er öffnet leicht tänzelnd die Knöpfe seines Hemdes. Sein Blick ist dabei aber lüstern auf meinen fast nackten Körper gerichtet, den das kleine schwarze Höschen verdeckt kaum etwas. Er schiebt lässig das Hemd über die Schultern und lässt es achtlos fallen. Seine unbehaarte Brust ist muskulös und sexy. Dann öffnet er lasziv die Hose. Sein harter Schaft springt förmlich hervor, als er sie samt Unterhose nach unter zieht. Gierig sieht er mich an.

Ich winke ihn zu mir. „Komm her!“ Ernst sage ich meine Anweisung und deute auf die Stelle vor meinem Kopf. Er sieht mich fragend an, geht aber trotzdem zu dem Platz. Sein erigierter Knüppel schwingt beim Gehen. Ich sehe ihm an, dass er mich viel lieber direkt nehmen würde.

Ich richte mich auf und bin nun auf einer Höhe mit seinem Lustspender. Als ich meinen Mund öffne erkennt er was ich vor habe und atmet schon in Vorfreude deutlich schwerer bevor ich mit der Zunge seine Eichel berühre. „Ohhhh“ stöhnt er als meine Zunge seine Eichel umspielt. Ich liebe es wie Männer reagieren, wenn ich diese Bändchen zwischen Eichel und Schaft verwöhne. „Ahhhh“ hechelt er und dann stöhnt er, dass ich schon befürchte er spritzt mir gleich ins Gesicht. Unsere Blicke treffen sich. Seiner ist glasig. Lange hält er nicht mehr durch.

Mein Blick ist vermutlich nur geil. Denn genau das bin ich. Schon seit wir Arm in Arm nach Hause gegangen sind und er seine Hände über meinen Arsch gleiten lies. Er streichelte meinen Po und der Gedanke mit ihm die Nacht zu verbringen machte mich mehr als nur wuschig. Nun bin ich nass. Aber er muss erst den Überdruck los werden. Die Finger meiner rechten Hand streicheln nun seine prallen Eier. Seit gestern Nacht sammelt er hier sein Sperma. Und nun muss es raus. Als ich meine warmen Lippen um seinen harten Schwanz stülpe ist es zu viel für Ihn. Ich kann mich gerade noch fest saugen, bevor er mir seinen Saft in vielen Schüben in den Mund schießt. Er stöhnt heftig und laut und schreit „Ohhh AAAaaaaaahhhh.“ Ich grinse und schlucke einen Teil des Spermas.

Dann winke ich ihn mit den Finger zu mir. Er beugt sich zu mir und ich gebe ihm einen Spermakuss. Es scheint, das er das noch nicht kennt, den er ist völlig überrascht und reist die Augen auf. Aber meine Zunge hat ihn schon erobert und obwohl er zwischen Ekel und Lust schwankt siegt die Geilheit. Beim sinnlichen Kuss schiebt er seine Hände an meine Brüste und verwöhnt diese mit viel Freude. Meine Hände haben seinen Penis erreicht und wichsen diesen schön auf und nieder. „Hanna und Babsi wollen übrigens nicht mit einem anderen Mann schlafen.“ Es sieht mich entsetzt an. Dann grinst er: „Gut dass du nicht Hanna oder Babsi bist.“ Sein Freund ist nun deutlich weicher als vorhin und wird auch etwas kleiner. Aber schon bald fühle ich, wie er wieder an Härte gewinnt.

Nun schiebt er mich rücklings aufs Bett und ich weiß es würde schwer sein ihn nun noch aufzuhalten. Mein Blick zu den Kondomen wir anfangs zwar ignoriert, aber dann hat er ihn endlich registriert, Ungern löst er sich noch mal von mir, als ob er Angst hätte ich würde weg laufen. Er holt ein Kondom und zieht es über. Dann drückt er sanft meine Beine auseinander und ich öffne bereitwillig den Weg zu meinem Paradies.

Schon setzt er seine Manneskraft an und stößt kräftig zu. Nun stöhne ich, zwar nicht aus Lust aber wegen dem Ziehen, den er schiebt meine äußern Schamlippen mit nach innen. Als er zum nächsten Stoß ausholt ist meine Hand schon da und öffnet diese ein wenig, damit er ungehindert in mich eindringen kann. Er scheint selber verwundert, dass er schon beim zweiten Stoß bis zum Anschlag in mir steckt. Er gibt mir nur eine sehr kurze Pause bevor er mich schnell und heftig vögelt.

Meine Erregung ist schon hoch und so stöhne ich dankbar bei jedem Stoß. Er scheint zufrieden und erhöht das Tempo sogar noch. Das ist mir unbekannt, denn Tom und Mike nehmen mich Anfangs immer eher langsam und gefühlvoll. Aber Ben kann sich anscheinend nicht mehr bremsen und rammelt meine nasse Grotte immer heftiger. Dabei schnauft er heftig und scheint richtig Spaß zu haben. Auch für mich ist es nicht unangenehm. Seine rücksichtslose Art erregt mich schon auch, aber ich befürchte, dass seine Lustkurve trotz des ersten Höhepunktes schneller ansteigen könnte als meine.

Zum Glück ist seine Kondition nicht überragend und nach einiger Zeit muss er das Tempo reduzieren. Nun ist es deutlich einfacher Ihm gegen zu halten und jeden seiner Stöße zu kontern. Ich schiebe ihm nun jedes Mal mein Becken entgegen, so dass er gefüllt noch tiefer eindringt. Zwar ist sein Atem deutlich schneller als meiner aber am Stöhnen erkenne ich dass er noch etwas Zeit hat. Ich dagegen erreiche immer mehr diese Schwelle zum Orgasmus, an der mich Tom so oft entlang führt. Ben hat nur ein Ziel. Das ist scheinbar nicht mein sondern sein eigener Orgasmus.

Zum meinem Vergnügen liegt meiner auf seinem Weg und so stöhne ich bald darauf meine Lust in sein Ohr. Er scheint tatsächlich überrascht und wird kurz etwas langsamer. Aber bald nimmt er wieder Fahrt auf und sieht nun sein Ziel in unmittelbarer Nähe. Wie ein Läufer erhöht er beim Endspurt noch das Tempo und mobilisiert seine letzten Reserven, ehe er mit einem brunftigen Schrei in mir kommt. Vollkommen erschöpft sackt er über mir zusammen.

Nach kurzer Verschnaufpause meint er glücklich und erschöpft: „Wow, war das geil. Ich hätte nie gedacht, das ich so was wirklich erlebe.“ Durch die offene Tür hören wir nun auch das Stöhnen der anderen. Das habe ich vorhin noch gar nicht wahr genommen. Nach einer kurzen Pause schiebe ich Ben von mir und gehe neugierig in den Gang. Tom liegt zwischen den Schenkeln von Christine und verwöhnt diese oral. Diese stöhnt hingebungsvoll und scheint schon einen Orgasmen erreicht zu haben, den ihr Körper ist schon recht erschöpft. Die Türen der beiden anderen sind leider nicht offen. Aber in beiden Zimmern höre ich leises Stöhnen. Nur kann ich es nicht wirklich zuordnen.

Also wage ich noch einen Blick zu Tom. Und ich sehe wie Christine sich aufbäumt und lustvoll stöhnt. Ein Beben ist auf ihrer Bauchdecke zu sehen. Mit geschlossenen Augen gibt sie sich voll diesem schönen Gefühl hin. Ich bin mir sicher, dass ihr Tom noch viel Lust bereiten wird. Ich komme zurück zu Ben, der noch geschafft auf dem Bett liegt. Er steht nun auf und entsorgt das Kondom im Bad. Wir putzen nackt die Zähne und als ich ins Schlafzimmer zurückkomme hat er seine Unterhose wieder angezogen. Ich sehe ihn fragend an.

„Ich dachte du möchtest die Nacht und nicht nur ein paar Stunden mit mir verbringen.“ Er ist völlig ahnungslos, was das bedeuten soll. „Ich möchte auch noch zu meinem Spaß kommen.“ Dabei hören wir das heftige Stöhnen von Christine, die vermutlich gerade noch einmal kommt. „Ähhh – ich dachte ...“ Er stottert und ich schüttle den Kopf. Ich lege mich auf den Rücken und öffne schamlos meine Beine. Sein fragender Blick überrascht mich nun noch mehr. Aber nach kurzer Denkpause versteht er auch so, was ich will.

Da sein Schniedel unbrauchbar zwischen den Beinen baumelt, muss er mich mit der Zunge und den Fingern verwöhnen. Grübelnd senkt sich sein Kopf zwischen meinen Oberschenkeln. Er leckt anfangs recht zaghaft an meinem Döschen. Aber er legt die Schüchternheit schnell ab und begreift immer besser was mir gut tut. So schafft er es nach kleinen Anlaufschwierigkeiten mir einen schönen zweiten Orgasmus zu verschaffen. Ich schnurre zufrieden und er kommt sichtlich stolz mit nassem Gesicht wieder zu mir hoch.

Wir küssen uns und ich spüre, das ihn das auch nicht kalt gelassen hat. Wir fummeln und streicheln uns einige Minuten. Dann sauge ich seinen Lümmel wieder richtig hart und er holt ohne Hektik das nächste Kondom und akzeptiert als ich ihn auf den Rücken lege und besteige. Nach kurzen Spielen an meinem nassen Eingang lasse ich mich einfach auf ihn fallen und ramme mir seinen Lustkolben tief in die triefende Grotte. Wir stöhnen beide auf und beim nachfolgenden Ritt stöhnen wir um die Wette. Dieses Mal bin ich deutlich schneller und lasse mich im Lustrausch des Orgasmuses auf ihn fallen.

Er nutzt die Chance und dreht mich auf den Rücken um mich langsam und tief zu stoßen. Oh wie ich es liebe so genommen zu werden. Ich bin zwar geil genug um deutlich härter ran genommen zu werden, aber trotzdem liebe ich es immer wenn sie mich so zärtlich und gefühlvoll f!cken. Er bringt auch nach kurzer Zeit ein paar Stellungswechsel ins Spiel und so werde ich weiterhin bestens verwöhnt.

Wir haben auch Beobachter bei unserem Liebesspiel. Ich kann zwar nur Hanna und Babsi erkennen, aber es können auch mehr gewesen sein. Dieses geile Vögeln führt natürlich unweigerlich zum nächsten Gipfel der Gefühle, welchen ich lauthals in die Nacht brülle. Ben verschnauft sichtlich während ich mich der Lust hingebe. Dann erhöht er wieder das Tempo und rammelt mich nun deutlich härter von hinten bis er selbst zum dritten Mal kommt. Völlig verausgabt, sackt er hinter mir zusammen. Ich lasse mich nur nach vorne fallen und bin nun sehr zufrieden. Er kommt zu mir hoch und wir kuscheln noch etwas, wobei wir schließlich einschlafen.

Etwas Hartes im Rücken lässt mich aufwachen. Draußen ist es schon hell. Ja ich weiß, wer da gegen mich drückt. Zuerst denke ich an Tom sein bestes Stück. Aber schnell erinnere ich mich, das Ben bei mir im Bett liegt. Ich ignoriere seine Morgenlatte und döse noch etwas weiter. Aber Ben ist hartnäckig. Ich spüre, das der steife Kolben schon einen Latexanzug trägt. Ich schiebe meinen Po leicht nach hinten. Er reagiert sofort und schiebt seinen Freund in langsamen Tempo zwischen meine Beine. Das ist schön und erregt mich langsam. Immer wieder erreicht er unabsichtlich meine noch trockenen Schamlippen.

Ich merke wie sich ein schönes Kribbeln im Körper ausbreitet. Nun bin ich wach und will es langsam auch. Immer wieder zieht er meinen Po zu sich und kommt so immer weiter zwischen meine Beine. Hier hat die Produktion der Gleitflüssigkeit seinen Dienst aufgenommen und langsam wird es feuchter da unten. Nach ein paar Minuten bin ich richtig geil und drücke seinen harten Knüppel mit den Finger einfach in meine Süße.

„Ohh“ höre ich ihn hinter mir. Sein Schrecken ist nur kurz, denn gleich darauf vögelt er mich in der Löffelchenstellung schön langsam und gefühlvoll. Es stört ihn, dass er nicht ganz einfahren kann, deswegen schiebt er mich in den Vierlingstand. So nimmt er mich ungehemmt und kräftig. Es dauert nicht lange dann füllt er stöhnend das Kondom. Dann höre ich Babsi und Hanna reden und wir machen uns frisch und gehen nach unten. In Christinas Zimmer ist allerdings noch keine Ruhe, den sie reitet gerade quietschend auf Tom seinem Kolben als ich vorbei gehe und neugierig hinein gucke.

Alle scheinen mit dieser Nacht zufrieden zu sein. Auch ich kann mich nicht beklagen. Ben war einfach anders als Tom und Mike. Und so soll es ja auch sein. Abwechslung frischt das Sexleben auf, hat mal jemand gesagt. Nach einer halben Stunde kommen auch Christine und Tom. Ich finde es immer wieder faszinierend wie glücklich die Frauen nach einer Nacht mit Tom aussehen.

Sie scheint zwar erschöpft zu sein, aber allein ihr Gang zeigt allen, dass sie auf einer Glückswolke schwebt. Erst jetzt sehe ich zu Ben, der ebenfalls grinst wie ein Kind zu Weihnachten. Christine geht zu Ben und die beiden küssen sich so innig, dass einem warm ums Herz wird. Tom kommt zu mir und auch er küsst mich. Sinnlich und zärtlich zugleich. Er ist sichtlich stolz und zufrieden mit der Nacht. „Dir scheint es ja auch gefallen zu haben.“ stellt er gelassen fest. Ich nicke und dann frühstücken wir erst mal.

dritter Tag

Ich verbringe natürlich den ganzen Tag mit Tom. Für mich ist das immer sehr wichtig. Das ist wie das Kuscheln nach dem Sex. Ich bin natürlich auch neugierig, was er mit Christine angestellt hat. Auch die andern Paare lassen keine echten Probleme erkennen. Die Männer kümmern sich liebevoll um ihre Partnerinnen. Natürlich sind alle neugierig, wer was gemacht hat. Und oft noch wichtiger, was nicht gemacht wurde. Wir besuchen ein nahegelegenes Kloster und als wir wieder zu Hause sind kuschelen sich die Paare wieder zusammen. Gegen Mittag schicken wir die Männer zum Einkaufen. Obwohl noch genügend da wäre, fahren sie sofort zum Supermarkt um noch Salat und Gemüse zu kaufen.

Wir verziehen uns in mein Zimmer und dort erfahre ich von Babsi, dass sie und Maxi sich nur mit der Hand befriedigt hätten. Als sie unsere fragenden Gesichter sah berichtet sie, dass sie ihn gewichst hätte und er sie bis zum Orgasmus gefingert habe. Aber sie streichelten und kuschelten weiter und so machten sie eine zweite Runde. Dabei wird sie rot. „Und in der früh?“ Frage ich nach. Sie nickt nun mit einen tomatenroten Kopf. Das war für sie schon richtig verrucht. Auch Hanna schien das schon sehr verdorben zu sein. „Also am Anfang haben wir es auch so gemacht. Aber ich küsste dann seinen Bauch und da stand sein Freund auf einmal hart und fest vor mir. Ich habe ihn einfach in den Mund genommen und daran gesaugt. Darauf hin hat Josef echt brutal gestöhnt und er meinte, so was geiles hätte Babsi noch nie gemacht.“ Wir ließen erst mal diese Worte auf uns wirken. „Und dann wollte er auch.“ Die letzten Worte kommen leise von ihr, bevor sie vor Scham auf den Boden blickt. „Und hat er dich bis zum Gipfel geleckt?“ Babsi fragt nun neugierig nach. Sie nickt hektisch. Dann sieht sie mich an und sagt ganz leise. „Und heute Morgen auch.“ Babsi nimmt sie in den Arm und die beiden kuscheln.

Christine und mir ist klar, das dies schon ein großer Schritt für die Beiden war. Wir berichteten nicht mehr von unsren Erlebnissen, obwohl es mich brennend interessiert was Tom mit ihr gemacht hat. Zudem habe ich das Gefühl, Christine möchte mir das gar nicht erzählen. Sie ist sichtlich froh, als ich den Kopf schüttle. Ich versuche die beiden noch zu beruhigen. „Und am wichtigsten ist doch, es hat euch gefallen, oder täusche ich mich da?“ „Doch, es war echt viel schöner als ich das erwartet hätte“ kommt zaghaft von Babsi und Hanna nickte nur grinsend. Nun bin ich echt gespannt, was in den nächsten Nächten passieren würde.

Denn Nachmittag verbringen wir am Pool und am Meeresstrand. Zu unsrer Überraschung sind wir nun nicht mehr alleine. Nun waren wir froh, das wir Bikini und Badehose an hatten. Unsere Beobachter sind drei sehr alte Paare, die still und reglos auf Campingstühlen sitzen und auf das Meer blicken. Ob sie uns auch beobachten, ist uns nicht ganz klar. Tom geht zu ihnen und unterhält sich etwas mit ihnen. Angeblich sitzen sie an ihrem freien Tag immer am Meer. Einfach zum entspannen. Das können sie echt gut. Abends gehen wir in ein anderes Lokal zum Essen. Auch dort ist es schön und gut. Aber es sind weniger Leute da. Danach plantschen wir noch im Pool. Die Herren nackt, wir im Bikini. Und später huschen Christine und ich nackt nach oben.

Endlich erzählt mir Tom was er mit Christine gemacht hatte. Natürlich machen wir es nach. So leckt er mich am Anfang von Orgasmus zu Orgasmus. Dann fi**t er mich noch und ich bin echt schon an der Grenze des Erträglichen angekommen als er endlich zum zweiten Mal in mir abspritzt. Wir kuscheln und seine Hände verwöhnen weiter meinen Körper. Als er ihren Po knetete und ihre Rosette streichelte spürte er eine Unruhe in ihr und er fragte sie gerade, ob er sie anal verwöhnen dürfte. Sie zierte sich zwar anfangs aber dann beichtete sie ihm, „das sie das gern ausprobieren möchte, aber eben nicht mit Ben, den wenn es mir doch nicht gefällt...“ Er verstand natürlich ihr Problem und machte sie noch neugieriger.

Mir klopft das Herz bis zum Hals. Denn auch ich habe mich diesem Analsex bisher verwehrt. Tom streichelt nun meinen Po und die Furche, die Rosette und den Damm. Ich bin erregt aber ich habe einfach Angst und fühle mich nicht wohl. Er nimmt mich in den Arm und meint nur. „Alles Gut, aber ihr hat es gefallen.“ Er erklärt mir im Detail was er mit ihr machte bis er schließlich mit Kondom vorsichtig von hinten in sie eindrang. Er hält mich fest in einen Armen und in meinem Kopf läuft das Kopfkino zu seinem Bericht. Seine Erzählung erregt mich aufs äußerste und ich bin knapp davor es auch auszuprobieren. Aber er lässt mich gar nicht los. Er will mich nicht übertölpeln, will es nur mit mir machen, wenn ich es wirklich will.

Zum Abschluss haben wir noch zärtlichen wunderschönen Blümchensex. Oh wie ich seine Feinfühligkeit liebe. Ich kuschle mich danach glücklich in seinen Armen und weiß wieder, warum ich immer noch bei ihm bin. Ja so muss sich Liebe anfühlen. Ich weine vor Glück, als ich einschlafe.

Vierter Tag

Der vierte Tag bedeutet einen neuen Partnerwechsel. Die Männer toben am Morgen wieder im Pool, während wir Frauen das Frühstück vorbereiten. Als wir uns setzen sitzt mir Josef gegenüber. Babsi ist bei Tom, Christine bei Maxi und Hanna bei Ben. Josef kümmert sich intensiv um mich. Auch wenn ich mich nicht so wohl wie bei Ben fühle ist der Tag mit ihm sehr schön. Er ist schüchterner als Ben und berührt mich anfangs nur an der Schulter und am Arm.

Als er mir meinen Rücken mit Sonnenmilch eincremen soll, bearbeitet er zärtlich fast schon ängstlich meinen Rücken. Und da ich das Oberteil geöffnet habe fordere ich ihn auch auf meine Seite nicht zu vergessen. Mit rotem Kopf cremt er diese dann ein und vermeidet meinen Busen zu berühren. Tom ist mit seiner Babsi da weniger zimperlich. Bei meinen Beinen zittert er als er näher zu meinem Slip kommt. „Nichts vergessen! Ich möchte keinen Sonnenbrand da bekommen.“ Ich versuche ihn zu ermutigen und schaffe es zumindest das er fast schon spitzbübisch immer wieder schnell ein paar Zentimeter unter den Stoff gleitet.

Ich darf ihm nur den Rücken eincremen. Sein Hinterteil macht er lieber selber. Babsi cremt die ganze Rückseite von Tom ein der das wie die anderen Männern sichtlich genießt. Wir liegen nun etwa eine Stunde in den Liegestühlen im Schatten. Ich lese. Die Männer planen Unterwasseraufnahmen und sid im Pool.

Vor dem Mittagessen verschwinden wir Frauen wieder in mein Zimmer und nun will auch Babsi Tom oral verwöhnen. Ich erkläre ihr auch, dass sich Tom nicht mit oral zufrieden geben wir. Sie ist total nervös, weil Tom sie schon so geil gemacht hat, dass sie ihn beinahe auf der Liege vernascht hätte. „Ich weiß echt nicht, wie ich da treu sein könnte“ Sie schluchzte und heulte in die Schulter von Hanna. „Und wenn Josef auch nicht treu ist?“ Meine Frage ist ernst. „Der ist doch viel zu schüchtern und tollpatschig, als dass er dich verführen könnte.“

„Wer sagt den das er mich verführen muss? - Wenn ich Josef verführe...?“ Sie sieht mich überrascht an. „Das würdest du tun?“ Ich lächle und nicke. „Tom ist scharf auf dich. Ich will dass er glücklich ist.“ „Aber er ist sicher nicht besonders gut ....“ Sie schickt gleich ihre Bedenken hinterher. „Das ist dann mein Problem. Glaub mir, ich werde auch meinen Spaß mit ihm haben. Er ist ja wirklich süß.“ „Aber nicht das du ihm mir noch ausspannst!“ Sie grinst und dann lachen wir.

Am Nachmittag fasst mir Josef auch schon mal ohne Grund an den Po und später im Pool sogar an die Brust. Aber das ist vermutlich keine Absicht. Zumindest sieht er danach schüchtern weg. Und nach dem Abendessen ist es auf dem Heimweg noch so warm und schwül, dass wir alle in den Pool gehen. Zu meiner Verwunderung kommen Hanna und Babsi ohne Oberteil aus ihren Zimmern. Ich sehe Christine an und schnell haben auch wir das Oberteil weg gelegt.

Also gehen wir Frauen nur in den Bikinihöschen zu den wieder nackten Männern in den Pool. Josef kommst sofort zu mir. Er küsst meinen empfindlichen Hals und streichelt meinen Rücken. Dann ist seine Hand an meinem Po und er massiert ihn während er mich zärtlich unterhalb des Ohrläppchens küsst. Ich lasse meine Hände unten und bleibe erst Mal völlig passiv.

Zufällig ist auf einmal sein harter Schwanz in meiner Hand und ich greife reflexartig zu. Er stöhnt mir ins Ohr. Ich höre auch die Anderen stöhnen. Obwohl wir alle stehen, gleiten Wellen durch den Pool. Dann küsste er mein Ohrläppchen und ich weiß ich muss ihn nicht mehr verführen - Er will mich heute Nacht flach legen.

Christine hat den Schwanz von Maxi in der Hand und wichst ihn. Ben und Hanna schmusen schon richtig. Babsi knutscht auch schon mit Tom. Dann sehe ich wie Hanna den Pool verlässt. Ben folgt ihr mit einer schönen Erektion. Sie trocken sich gegenseitig ab. Josef sieht ihnen neidisch nach. Dann nimmt er allen Mut zusammen und küsst mich auf den Mund. Nicht so intensiv wie Ben, aber es ist schön. I

Meinen Mund öffnet sich und ich lasse seine Zunge eindringen. Seine Hände sind nun auch mutiger und er knetet meinen Po richtig fest. Plötzlich spüre ich etwas in meiner Hand. Geschickt hat er wieder seine Erektion in meine Hand manövriert. Ich greife zu und er stöhnt auf. Babsi geht mit Tom Hand in Hand aus dem Pool. Auch sie trocken sich vor unseren Augen ab. Das erste Paar verschwindet nackt im Haus und jeder weiß, was jetzt passiert. Meine Hand bewegt sich an Josef seiner harten Stange rauf und runter. Maxi schwingt sich an den Beckenrand und Christine stellt sich zwischen seine Beine und bläst seinen steifen Lümmel.

„Ich will dich!“ Josef flüstert mit stöhnend ins Ohr.“ „Was?“ Ers ieht mich panisch an. Dann sagt er es aber lauter, so das es auch seine Babsi hören kann. „Ich will dich! Du machst mich ganz verrückt. Ich bin so scharf auf dich!“ „Dann lass uns gehen!“ Ich antworte ruhig und gehe voran. Ich lasse mich von ihm gründlich abtrocknen und trockne ihn auch ab.

In der Zwischenzeit sind Tom und Babsi trocken. Tom hängt demonstrativ ihr Bikini-Höschen auf und scheucht die nun nackte Frau vor sich mit wippendem Liebesstab die Treppe hoch. Josef beobachtet seine Freundin immer wieder während er genüsslich meine Rundungen trocken reibt. Ich kümmere mich vor allem seinen steifen Prügel und rubble ihn immer wieder.

 

Die Nacht mit Josef

Maxi stöhnt lustvoll in den Nachthimmel. Wir verschwinden dann auch im Haus, nachdem Josef auch mein Höschen wie eine Trophäe aufhängt. und hören das Stöhnen und Quietschen der Betten. Im Zimmer von Babsi und Josef liegt Tom zwischen Babsis Beinen und leckt sie gerade. Sie jubelt vor Geilheit. Hanna reitet im nächsten Raum auf Ben und auch sie scheint mächtig Spaß zu haben. Wir gehen in mein Zimmer und dort küssen wir uns wieder. Er drückt seinen harten Schwanz gegen meinen Bauch und massiert meine Pobacken.

Er nimmt allen Mut zusammen und fast mir an das Döschen. Ich lasse es zu und greife an seinen Arsch, knete diesen durch. Er streichelt zärtlich von außen spürt trotzdem sicher die Feuchtigkeit. Dann wandern seine Hände nach oben zu meinen nackten Brüsten. Auch die werden eifrig massiert. Ich packe seinen harte Prügel und drücke ihn. Ja, das gefällt ihm sehr. Dann schiebt er mich zum Bett. Ich lege mich willig darauf, öffne leicht meine Beine. Mein Blick geht zu den zehn Kondomen, die neben dem Bett liegen.

Er versteht und stülpt sich eins über. Dann kommt er zu mir und ich öffne ihm den Weg zu meinem Paradies. Schnell ohne weiteres Vorspiel stößt er zu. Schiebt seinen harten Prügel in einem Zug tief in mich. Ich stöhne lustvoll. Ja, das ist schön. Er bumst mich recht schnell und ich möchte ihn noch etwas bremsen, weil ich befürchte so hält er nicht lange durch. Aber da ist es schon passiert er stöhnt heftig und ich spüre wie er das Kondom befüllt.

Ich bin jetzt richtig geil und schiebe seinen Kopf zwischen meine Beine. Ich muss an Babsi und Tom denken. Etwas unbeholfen leckt er mich. Ich nehme seinen Kopf und führe ihn dahin, wo ich seine Zunge jetzt brauche. Er lernt schnell und keine fünf Minute später bäumt sich auch meine Körper in Ekstase auf. Seinem kleinen Freud hat das sehr gut gefallen, den der steht wieder stramm zwischen seinen Beinen.

Nach einer kurzen Pause einem neuen Verhüterli schiebe ich ihn auf den Rücken. Nun setze mich auf ihn und sage streng: „Jetzt komme zuerst ich dran!“ Dabei fasse ich seinen strammen Soldaten und hebe kurz meine Becken hoch. Schnell ist er in mir und ich reite gleich einen wilden Galopp. Nach einem weiteren Orgasmus fühle ich mich noch nicht richtig befriedigt und reite einfach weiter. Josef beobachtet mich überrascht mit offenem Mund.

Nach dem dritten Orgasmus bin ich dann aber so erschöpft, dass ich wieder an ihn übergebe. Er dreht mich wieder in die Misso-Stellung und tobt sich nun seinerseits in mir aus bis kurz bevor er er kommt. „Darf ich dir auch auf die Titten spritzen? Das war so geil bei Hanna.“ „Klar“ sage ich, „wenn du mich nachher auch wieder sauber machst“ Ich spreche mit einem zufriedenen Lächeln. Er zieht ihn aus mir raus und wichst noch etwas ohne Kondom, bevor er genüsslich meine Brüste bekleckert.

Ich sehe ihm an, wie glücklich er nun ist. Er holt auch einen Waschlappen und ein Handtuch und macht mich sauber. „Und ich dachte du leckst es weg.“ Sein verwirrter Blick ist unbezahlbar. Wir kuscheln danach noch etwas und dann schläft er ein. Ich höre aber noch Babsi jubilieren und bin neugierig. Ich schleiche mich zur Tür. Tom kniet hinter ihr und treibt seinen Knüppel rhythmisch tief in sie. Ja das mag er. Babsi mag das aber auch. Ich sehe ein paar Minuten zu, dann gehe ich zurück und ins Bad.

Als ich am Morgen aufwache sieht mich Josef ganz verliebt an. „Guten Morgen schöne Heidi“ flötet er. „ich hoffe du hast genauso gut geschlafen wie ich.“ ‚Warum sind Männer immer so wach am Morgen‘ denke ich und mach die Augen wieder zu. Er lässt mir ein paar Minuten Ruhe, bevor er zärtlich über meinen Rücken streichelt. Seine Hand gleitet immer ein bisschen tiefer. Bald berührt seine Hand auch meinen nackten Po. Das ist echt schön. Ich fühle mich zum ersten Mal bei ihm richtig wohl.

Auch wenn seine Hand nun meine Furche entlang fährt und bald die Rosette berührt, schlussendlich auch meine unteren Lippen leicht massiert. Dann küsst er sich meinen Rücken nach unten. Seine zärtlichen Berührungen erzeugen eine Gänsehaut bei mir. Die Küsse auf dem Po hinterlassen eine nasse Spur. Er hebt meinen Po an und ist nun zwischen meinen Beinen. Vorsichtig küsst er sich in mein Zentrum. Ich zittere leicht, als er mit seiner Zunge durch meine Spalte leckt. „Ohh jaaaaa,“ stöhne ich leise, „das tut gut.“ Immer weiter nach vorne kommt seine Zunge und als er zum ersten Mal meine Lustperle berührt stöhne ich schon lauter.

Er hat sich meine empfindlichen Stellen gemerkt und schon nach wenigen Minuten überkommt mich ein heftiges Beben. Lustvoll stöhne ich auf und genieße den morgendlichen Orgasmus. Josef lässt von mir ab und holt eine Kondom. Dann drückt er seinen harten Schwanz tief in meine noch zuckende Möse. Schnell und hart f!ckt er mich nun und es gefällt mir. Ich drücke ihm meinen Hintern entgegen und empfange stöhnend seine harten Stöße.

Natürlich hält er so nicht lange durch und so ist er nach ein paar Minuten auch schon wieder fertig. Außer Atem legt er sich neben mich und sagt „Wow, war das jetzt geil.“ Für ihn scheint der Morgensport abgeschlossen zu sein. Ich kuschle mich an seine warme Brust und lasse meine Finger über seinen Bauch wandern. Ich frage ihn was den Babsi am liebsten mag. Nach kurzem zögern sagt er „doggy.“ Das ist seine Lieblingsstellung denke ich mir. „Und ich?“ frage ich nach. „Du reitest gern“ kommt wie aus der Pistole geschossen.

Als meine Hand etwas tiefer kommt, atmet er schwer. Wir hören den Lustschrei einer Frau durch die offene Tür. „Glaubst du Babsi ist auch dabei?“ fragt er. „das weiß ich nicht, ich glaube aber es war Christine.“ „Möchtest du zusehen, wie Babsi gefickt wird?“ frage ich nach ein paar Minuten. Er schüttelt den Kopf. „ich glaube nicht“ sagt er leise, aber sein Freund wächst bei dem Gedanken spürbar an. Ich nehme nun seinen Penis in die Hand und wichse ihn etwas. „Trotzdem gefällt dir der Gedanke, Tom fickt sie jetzt richtig durch. Hörst du das?“ Ich merke richtig wie das Blut in das härter werdende Glied fließt. „Ihm gefällt es, außerdem ist es deine Hand, die ihn hart macht.“ „Ist es das erste Mal, das ihr so was macht?“ Er nickt.

Nun ist er schön hart. Ich zeige auf die Kondome und er versteht, greift danach, öffnet es und stülpt es sich über. „Dann lass uns noch mal Spaß haben“ sage ich lüstern und schwinge mich auf ihn. Schnell ist sein nun richtig steifer Schwanz in mir und ich kann ihn schön ausgiebig reiten. Ich nehme seine Hände und führe sie zu meinen Brüsten. Aber er knetet sie nicht, sondern streichelt sie nur, befühlt sie, doch es erregt mich trotzdem. Ich bewege mich vor und zurück und natürlich auf und ab. Ich reite ihn bis ich das Beben im Unterleib spüre, das sich über den ganzen Körper ausbreitet. Ich stöhne meine Lust hinaus und lasse mich auf Josef fallen.

Der ist nun richtig heiß und schiebt mich auf alle Viere. Verführerisch strecke ich meinen Po nach oben. Schnell ist er hinter mir und rammt mir seine Männlichkeit in die dampfende Grotte. Er ist total geil und vögelt mich hektisch. Ich muss grinsen, denn es erinnert mich an meine ersten Freunde. „Wow, du bist echt der Wahnsinn“ hechelt er zwischen den Stößen. Wie erwartet dauert es nicht lange und er schiebt seinen Knüppel noch einmal ganz rein und genießt es, wie er in mir kommt. „OOhhhhh !!!“ stöhnt er und dann lässt er sich neben mich aufs Bett fallen. Er schwitzt trotz Klimaanlage und atmet wie nach einem Sprint. Der war es ja auch.

 fünfter Tag

Nach dem Frühstück kuscheln wir noch etwas mit unseren Partnern. Da wir heute die schöne Hafenstadt Chania ansehen wollen diskutieren wir, wann wir hin fahren. Tom meint am Vormittag aber Hanna möchte dort die Abendstimmung genießen und dann dort essen. Das hört sich echt gut an und auch Tom lenkt schnell ein. Somit sind wir den Vormittag am Pool und im Meer. Ich kühle meine Süße etwas. Die Männer haben sie doch sehr belastet.

Unser schon obligatorisches Frauentreffen vor dem Mittagessen ist nun deutlich entspannter. Wir versichern uns, das keine von uns eifersüchtig sein wird und dass es ein einmaliges Abenteuer bleiben wird. Ich beobachte Hanna und Babsi genau, aber ich habe echt ein gutes Gefühl, das es auch für sie in Ordnung ist. Babsi hat natürlich die Nacht mit Tom genossen. Und ich versichere ihr, dass ich Josef richtig ran genommen habe, damit er meine Bedürfnisse erfüllt. „Er war aber überraschend müde, heute Vormittag.“ Wir lachen. Alle Männer waren am Morgen nicht so quirlig unterwegs. Christine meint, dass Ben nun viel aufmerksamer sei, seit er bei mir war. Sie ist aber sehr nervös. Das schmeichelt mir natürlich. Ja ich bin richtig stolz, wenn ich es wirklich geschafft habe das Sexleben meiner Freunde etwas aufzupeppen.

Nach dem Essen spielen wir noch im Pool. Dann richten wir uns für den Stadtbesuch her. Wir Frauen ziehen schöne lange weite bunte Sommerkleider an. Die Männer Hemd und kurze Stoffhose. Dazu natürlich unsere bequemen Sneaker. Nach einem Hafenspaziergang und der Besichtigung des Leuchtturms flanieren wie in der hübschen Altstadt und finden auch ein paar hübsche Accessoires. Beim späteren Abendessen am Hafen haben wir viel Spaß. Wir kommen spät zu Hause an und haben nur noch kurzen heftigen Sex, bevor wir erschöpft einschlafen.

sechster Tag

Auch heute ist es Tom wichtiger im Pool zu spielen, als mich zu beglücken. Meine Kleine ist darüber aber gar nicht so unglücklich. Sie ist leicht gerötet und bräuchte etwas Schonung. Ich kühle sie mit Toms Gleitgel. Nach dem Frühstück kümmert sich Tom echt toll um Hanna, welche total aufgeregt und aufgedreht wirkt. Maxi ist dagegen chauvinistisch. Er fast mit schon am Vormittag an die Brust und versucht unter mein Höschen zu kommen. Dafür schlage ich ihm auf die Finger. Er tut so, als wäre es Spaß und gibt mir noch einen Klapps auf den Hintern. Jetzt reicht es mir. Ich packe ihn am Arm und sage streng „Wir müssen dringend reden, jetzt!“ In meinem Zimmer meint er tatsächlich ich möchte ihn vernaschen.

„So Bürschchen, was ist mit dir los. Zur Zeit wirst du auf der Couch schlafen. Warum benimmst du dich wie ein Arsch?“ Er sieht mich an, als ob ich Finnisch rede. Sein Unterkiefer klappt nach unten und seine Augen sehen durch mich durch. „Ähhh - ich - dachte - ….“ stottert er „Du - wärst geil?“ bringt er gerade noch so heraus. „Dachte - geile Frauen - mögen es so.“ Nun bin ich es, der ihn anstarrt, als ob er gerade lila leuchten würde. „Wie kommst du auf so einen Schwachsinn?“ raunze ich ihn an.

„Dein Höschen ….“ presst er heraus und er merkt, dass er richtig Mist gemacht hat. Ich sehe ihn fragend an. Er schweigt. „Ja, ich trage ein Bikini-Höschen. Und?“ schnautze ich ihn an. „Ist nass“ höre ich leise aus seinem Mund. „Ich war im Pool. Da wird Kleidug nun mal nass.“ Ich bin nun echt sauer. Das kann doch nicht sein. Das macht doch keinen Sinn. Er blickt mich an, wie im Fiber „Schon vor dem Frühstück war es nass“ flüstert er leise. Jetzt verstehe ich was er meint. Das Kühlgel hat einen feuchten Fleck auf dem Höschen hinterlassen. Genau im Schritt. Ja ich hätte auch gerade Sex haben können oder ich war höchst erregt.

„Aber deswegen führt man sich doch nicht so auf.“ Man hört mir sicher noch an, wie wütend ich bin. „In dem Film haben sie es aber gewollt.“ versucht er sich zu rechtfertigen. Ich schüttle den Kopf. „Du willst mir jetzt nicht weis machen, dass du solche Verhaltensweisen aus einem Film im echten Leben anwendest.“ Ich bin nun wirklich entsetzt. „War das ein Porno, oder so was? Die sind immer sehr lebensecht. Wir Frauen warten den ganzen Tag nur darauf, endlich richtig durchgevögelt zu werden. In alle Öffnungen. Wow“ Meine Worte sind voller Sarkasmus. Er schüttelt den Kopf, nennt einen Film den ich (zum Glück) nie gesehen habe. Kopf schüttelnd gehe ich. Nein, so wird das nichts.

Ich setze mich in den Liegestuhl und beobachte die drei Paare. Hanna ist immer noch total nervös. Tom ist echt total lieb zu ihr. Aber sie ist furchtbar aufgeregt. Ich denke nach. Was hat sie gesagt über die Nacht mit Ben? Nichts, sie hat nichts gesagt. Alle haben mehr oder weniger bestätigt, das sie miteinander geschlafen haben, aber Hanna war ruhig. Sie hat sich geschämt, weil sie es nicht gemacht hat. Und deswegen ist sie jetzt nervös. Ben knutscht mit Babsi und Josef streichelt Christine zärtlich.

Tom redet mit Hanna. Berührt sie nur wenig. Maxi schleicht nun auch am Pool herrum. Er weiß nicht was er machen soll. Traut sich auch nicht zu mir. Ist wohl auch besser so, den ich bin immer noch sauer auf ihn. Später geht Tom mal in die Küche. Ich nehme mir Hanna mit in mein Zimmer. „Du musst keine Angst vor Tom haben“ versuche ich sie zu beruhigen. „Er ist doch ganz nett zu dir und wird sicher nichts machen, was du nicht willst.“ Sie nickt. „Das ist es nicht, warum ich so aufgeregt bin.“ „Ich weiß, du hattest noch keinen Mann - außer Maxi.“ sage ich triumphierend und ernte einen überraschten Blick. „Woher? Wie ? Warum weißt du das? Ich habe doch Ben gebeten nicht ..“ „Nein, Ben hat nichts gesagt“ unterbreche ich sie. „Ich habe dich nur beobachtete und nachgedacht. Du hast vorhin nichts zur Nacht mit Ben gesagt und bist nun sehr nervös. Deswegen dachte ich, ihr habt doch noch nicht ..“ erkläre ich meine Vermutung, die sie ja auch bestätigt hat.

Ich nehme sie in den Arm. Sie beruhigt sich. „Ich – ich konnte es einfach nicht machen. Ben war zwar nett, aber ich fühlte es war nicht richtig. Aber jetzt hat Maxi mit Babsi ...“ sie schluchst. „Ich dachte ihr hättet das so ausgemacht.“ „Ja schon, aber ...“ sie schnieft wieder. „Ich dachte er fühlt es genauso wie ich. Am ersten Abend hat er ja auch nicht.“ Ich drücke sie an mich. „Wegen mir musst du auch mit Tom nicht ins Bett.“

Da erwidert sie „Oh das werde ich nicht verhindern können. Ich bin schon froh, dass ich noch nicht über ihn hergefallen bin, so geil wie er mich schon gemacht hat.“ dabei seufzt sie lustvoll. „Dann genieße die Nacht mit ihm. Ich glaube es wird dir gefallen.“ „Ich hoffe ich verliebe mich nicht in ihn.“ kommt es jetzt überraschend aus ihr heraus. Daran habe ich ehrlich noch nie gedacht. Das Tom sich in eine seiner Affären ernsthaft verlieben könnte, glaubte ich noch nie auch wenn ihn die Damen nachher immer angehimmelt haben. Aber bisher war das immer schnell vorbei. Denn Tom verbringt ja immer den nächsten Tag mit mir.

Und da erkennt jeder, wenn er wirklich liebt. „Ich dachte du liebst Maxi?“ frage ich provozierend. „Jaaaa“ kommt eher zögerlich. Aber heute war er ein richtiges Arschloch zu dir. „Das hat nichts mit dir zu tun. Das war ein Missverständnis zwischen uns beiden. Das haben wir geklärt. Ich hoffe er wird nach dem Mittagessen netter zu mir sein, sonst schläft er auf der Couch.“ Ich spüre förmlich, wie sie ruhiger wird. Wir stehen noch etwas so da.

Dann hören wir von unten „Das Essen ist fertig!“ Wir müssen lachen und gehen uns zunickend zum Essen. Maxi versucht anfangs meinem Blick auszuweichen. Als er aber bemerkt, dass ich nicht streng und grantig schaue, lächelt er erleichtert.

Am Nachmittag ist er wie ausgewechselt und nicht nur ich sondern auch Hanna sind froh darüber. Zärtlich cremt er mich mit Sonnenmilch ein und holt mir freundlich ein frisches Wasser. Auch im Pool ist er nett und liebenswürdig. Es scheint mir fast er hat Tom beobachtet und versucht ihn zu kopieren. Hanna blickt meinen Tom anhimmelnd an und ich sehe wie sie bei seinen Berührungen leicht zittert. Während die anderen Paare schon zu eindeutigen Intimitäten und Küssen übergehen, sind wir noch bei liebevollen Berührungen und Streicheleinheiten. Tom hat vermutlich erkannt, wie aufgeregt Hanna ist und geht alles langsamer an. Nach dem Baden im Meer und dem plantschen im Pool ist Maxi nett und liebevoll. Tom hat sie bisher nicht überfordert.



Abendessen

Als Tom zum Duschen kommt fragt er mich „Was ist eigentlich mit Hanna los? Wenn ich sie nur zärtlich streichle habe ich das Gefühl sie geht gleich durch die Decke.“ Ich lächle wissend und sage freundschaftlich „Du wirst vermutlich der erst Mann außer Maxi sein.“ Ich lasse die Worte wirken, den Tom sein Denkapparat arbeitet nun auf Hochdruck. Dann kommt die Frage „Aber ich dachte sie hätte schon mit Ben....?“ Ich schüttle den Kopf. „Darf aber niemand wissen!“ Er nickt langsam.

Das erklärt zumindest die Nervosität und Aufregung. „Und sie scheint leicht erregbar zu sein.“ „Ja das ist dein Problem.“ Ich lächle schelmisch. Dann grinst er teuflisch. Oh arme Hanna nun hat er einen Plan. Und ich weiß nicht ob der auch Hanna gefallen wird. Tom trödelt beim Anziehen. So gehe ich schon nach unten. Es fehlen tatsächlich nur noch Hanna und Tom.

Wir unterhalten uns noch etwas, da hören wir im Obergeschoss eine Frau laut aufstöhnen. Tom kommt grinsend zu uns und tut als ob nichts wäre. Dann kommt Hanna mit einem hochrotem Kopf. Aber sie sieht nicht unglücklich aus. Nein ganz im Gegenteil. Tom dieser Teufel hat sie einfach schnell kommen lassen. Nun ist diese Anspannung weg und sie wirkt befreit.

Fröhlich und lachend gehen wir zum Essen. Es ist das wohl beste Dinner auf Kreta. Nicht nur das Lokal und die Speisen sind vorzüglich, auch unsere Stimmung könnte kaum besser sein. Am Weg nach Hause haben sich die Übernachtungspaare schnell gefunden und es werden auch schon Intimitäten ausgetauscht. Auch Maxi küsst mir schon den Hals und streichelt zärtlich mein Becken. Dann wandert seine Hand tiefer zum Po und seine Küsse höher zum Ohrläppchen. Er kopiert tatsächlich den vor uns gehenden Tom.

Hanna ist wie Wachs unter seinen Händen. Er könnte vermutlich alles in dieser Nacht mit ihr anstellen. Aber er wird sich zurückhalten und sie langsam an seine und ihre Wünsche heranführen. Bei Maxi sehe ich eher nur seine Begierde, die er stillen will. Also werde ich ihm meine Wünsche so beibringen, das es auch seine Wünsche sind. Zu Hause will Hanna sofort nach oben und die Anderen scherzen schon, die kann es heute ja gar nicht erwarten.

Ich glaube sie hat einfach Angst zu wenig Zeit zu haben. Freudig stelle ich fest, dass Tom die Tür offen gelassen hat. Zu Hanna konnten wir vorher noch nie in der Nacht rein sehen. Er steht vor ihr und küsst sie zärtlich, als ich vorbei komme. Auch Maxi registriert das mit wohl wollen. Ich vermute er hat das mit Ben schon geahnt oder sie hat es ihm schon gebeichtet.



Die Nacht mit Maxi

In meinem Zimmer verliert er dann aber keine Zeit mehr und nimmt mich gleich stürmisch küssend in den Arm. Seine Hände fahren meinen Körper ab. Er knetet meinen Po. Drückt mich an sich. Ich spüre seine harte Männlichkeit. Schnell ist der Reißverschluss meines Kleides gefunden und geöffnet. Es geht mir fast zu schnell. Natürlich bin ich auch schon erregt. Aber ich mag es eher langsam. Ich stehe also im graugrünen Spitzen-BH und passendem Slip vor ihm. Ich spüre seine Hände auf mit. Er befühlt meine Büstenhalter und das Höschen. Dabei atmet er sehr stoßartig. Ich bin verwirrt. Ist er echt schon so erregt?

Meine Hand tastet sich in seinen Schritt vor. Oh ja, stramm steht er in der kurzen Hose. Ich drücke ihn leicht. Er stöhnt auf. Nun drängt er mich Richtung Bett. Ich bin gespannt, was er vor hat und lasse mich auf das Bett legen. Nun streicheln seine Finger meine noch eingepackten Brüste. Er küsst sie. Im Gegensatz zu Tom, der immer nur die nackte Haut küsst, treffen seine Küsse auf das Spitzengewebe.

Langsam kommt mir ein Verdacht, dass er auf Spitzen-Unterwäsche steht. Es fühlt sich skurril an, wenn man das Gefühl hat, die Unterwäsche erregt ihn mehr, als mein nackter Körper. Bis jetzt war das immer nur lästige Verpackung für die Männer. Aber Maxi scheint diese Verpackung besonders zu erregen. Als er nach einiger Zeit immer noch meine Spitzenunterwäsche liebkost, sage ich leise „Du bist unfair. Ich liege fast nackt da und du..“

Sofort steht er auf und entkleidet sich komplett. Dann kommt er wieder zu mir und flüstert mir stolz ins Ohr: „Ist es so gut? Du hast echt eine tolle Unterwäsche.“ Ich greife seinen steifen Prügel und halte ihn fest. Sofort beginnt er mit F!ckbewegungen. Dabei stöhnt er echt heftig. Wenige Sekunden später ist es auch schon passiert. Er spritzt mir seinen Saft lustvoll stöhnend über den Bauch. Er zittert dabei und ist wie in Trance.

„Ohhh entschuldige das wollte ich nicht“ sagt er kurz darauf mit zitternder Stimme. Er leckt sein Sperma von meinem Körper. Auch ein angenehmes Gefühl. Ich habe seinen Freund los gelassen. Seine Hände interessieren sich immer noch für meine Unterwäsche. Ich drücke ihn mit dem Fuss weg. Er sieht mich enttäuscht an. Dann schlüpfe ich elegant aus dem Slip und setze mich an die Bettkante. Sein Blick wandert zwischen meiner nackten Scham und den Höschen.

Ich deute vor mich und er kniet sich hin. Die Beine öffnend blicke ich auf mein feuchtes und leicht geschwollenes Döschen. Er schluckt erregt. Ich nehme das Spitzenhöschen in beide Hände und er folgt ihm mit seinem Blick. Ich platziere es auf seinem Schaft. Es hängt nun an seiner Erektion. „Hände auf die Oberschenkel! Und wehe es fällt runter!“ sage ich streng. Sein Atem beschleunigt sich. Diesen Stoff an dieser Stelle zu spüren muss für ihn sehr erregend sein. Ich muss nur kurz zwischen meine Beine blicken und schon beugt er sich vor und weiß was ich will.

Ich lächle selig, als seine Zunge meine Lippen trennt. Seine Zunge liebkost meine Schamis und dringt dann langsam immer tiefer in mich ein. Ich lege mich zurück, um dieses Gefühl zu genießen. Seine Hände massieren meine Oberschenkel und mir ist klar, dass er sie gerne an anderer Stelle einsetzen würde. Aber ich will nur von der Zunge verwöhnt werden. Er pflügt durch meine Lippen und leckt ausgiebig meine Spalte. Das Kribbeln in meinem Schoß verstärkt sich immer mehr. Noch hat er meine empfindlichste Stelle nicht berührt.

In Erwartung spannt sich meine Körper. Dann, als er endlich meine Lustperle kurz touchiert, zuckt emin Körper wie von einen elektrischen Schlag getroffen. Immer wieder streichelt nun seine Zunge kurz über meinen Kitzler. Ich stöhne jedes mal lustvoll auf. Mein Becken rotiert, ich drücke mich seinem Gesicht entgegen. Ich bin geil und erregt. Langsam, sehr langsam spüre ich den Orgasmus kommen. Gekonnt umspielt er abwechselnd meine Lustperle und die schon auslaufende Spalte.

Die Berührungen werden nun fester und härter. Berührte er meine empfindliche Knospe anfangs nur wie mit einer Feder so spüre ich nun schon leichte Zungenschläge auf ihr. Dabei stoße ich kleinen spitze Schreie aus. Nun bin ich kurz davor. Quälend langsam steigert sich meine Lust. Ich atme hektisch und stöhne geil. Und dann saugt er ihn in seinen Mund. Das ist zu viel. Mit einem heftigen „Ohhhhh jaaaaaaa“ entlädt sich die angestaute Spannung in meinem Körper in einen rauschenden Orgasmus. Mein Becken presst sich gegen seinen Mund, meine Beine umschlingen ihn. Mein Oberkörper bäumt sich auf und ich röchle nur noch vor Glück.

Er versucht weiter zärtlich meinen Lustknopf in den Mund zu saugen. Ich winde mich vor Lust unter ihm. Ich spüre wie seine Hände nun langsam zur Mitte wandern. Ich bin zu geil um zu reagieren. Das merkt er natürlich auch. Als sich seine Finger in der Mitte an meiner nassen Spalte treffen nehme ich sie mit der rechten Hand wieder weg. Sein Kopf taucht zwischen meinen Beinen auf.

Er steht auf. Ich sehe seine harte Erektion. Als er sich ein Kondom überzieht ist uns klar wie es weiter gehen wird. Und ja ich lasse meine Beine geöffnet, damit er in mich eindringen kann. Ich spüre seine Eichel anklopfen. Und dann schiebt er sich langsam in mich. Ich stöhne lustvoll. Als er ganz in mir ist, schiebe ich ihm mein Becken entgegen. Ich fühle ihn tief in mir. Immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl.

Nun stößt er mich langsam. „Ohhh jaaa“ stöhne ich jedes Mal und er grinst zufrieden. Er ist bemüht mich langsam zu f!cken, aber es dauert nicht lange, dann überkommt ihn die eigene Geilheit und er wird schneller und schneller. Am Schluss rammelt er mich schnell und hart. Ich komme trotzdem noch einmal aber er nimmt keine Notiz davon. Immer hektischer vögelt er meine klatschnasse P*ssy. Dann stoppt er und ich weiß das er nun kommt. Leider spüre ich nichts mehr, da mein Döschen vom letzten Orgasmus noch vibriert.

Ich drücke ihn an mich und wir küssen uns sinnlich und lange. „So geil“ hechelt er noch, nach Luft schnappend in mein Ohr. „Mann bist du geil“ ergänzt er. So was würde Hanna mir nie machen lassen.“ schwärmt er weiter. „Sie will nicht geleckt werden?“ Er sieht mich traurig an und nickt. „Ich weiß auch nicht warum. Dass sie mir keinen blasen kann, weil sie sich dann wie eine Professionelle fühlt, verstehe ich ja noch. Aber warum ich sie nicht lecken darf ….“ er verstummt. „Wer weiß.“ sage ich mystisch. „Vielleicht fühlt sie sich nicht sauber genug. Oder sie hat schlechte Erfahrungen gemacht.“ versuche ich eine Erklärung.

„Auf alle Fälle wird Tom auch versuchen sie oral zu befriedigen. Und es könnte sein, dass sie danach wieder positiver darauf zu sprechen ist.“ Er lächelt. „Meinst du Tom würde das schaffen.“ Ich zucke die Schultern. Trotzdem merke ich, das er darauf hofft. Dass Tom sich auch normalerweise seinen Schwanz blasen lässt erwähne ich jetzt lieber nicht. Wir kuscheln noch etwas.

Wir hören die anderen Paare stöhnen. Er hört natürlich Hanna raus. „Meinst du wir dürfen zuschauen?“ fragt er mich unsicher. „Wenn die Tür offen ist, ja. - Und Tom hat die Tür sicher offen.“ ergänze ich unnötigerweise. Ich sehe seine Neugierde. Aber er will nicht alleine gehen. Also stehe ich mit auf. Es interessiert mich natürlich auch. Also gehen wir in den Gang.

Gegenüber wird Christina gerade von Josef sauber gevögelt. Wir gehen zum nächsten Zimmer. Tom liegt auf dem Rücken. Der Kopf in unserer Richtung. Über ihm kniet Hanna auf allen Vieren. Wir sehen wie Tom sie förmlich aus leckt, was sie mit einen lustigen quicken quitiert. Maxi grinst über beide Backen. Wir sehen allerdings nicht, was Hanna zwischen den Beinen von Tom genau macht. Aber es sieht so aus, als ob sie seinen Lustkolben in ihrem Mund hätte, oder sie lutscht daran.

Maxi sieht mich ungläubig an. Ich zucke die Schultern und grinse breit. Ich will natürlich auch noch zu Babis und da sieht man deutlich was sie im Mund hat. Tief steckt Ben sein bester Freund zwischen ihren roten Lippen. Dass er sie auf der anderen Seite auch oral bearbeitet hört man an ihrem Stöhnen. Da hat jemand echt gefallen an Oralsex gefunden, denke ich mir. Wir gehen wieder zurück.

Und als ich Maxi auf den Rücken auf das Bett lege, sieht er mich fragend an. Ich grinse und gehe in der 69-er Stellung über ihn. Sofort packt er meinen Arsch und zieht ihn zu sich runter. „Nicht so hastig, ich brauche erst einen stabilen Stand“ sagte ich leicht genervt. Dann senke ich mein Becken langsam ab, bis ich seine Zunge spüre. „Ohhhhh – schöööööön“ bemerke ich und genieße kurz seine echt flinke Zunge.

Dann lecke ich über seine Eichel und höre ein „Wahnsinn – ist das geil“ von ihm. Ich muss schmunzeln. Und dann leckt meine Zunge weiter. Nille, Stamm, Eichel. Gerade wonach mir ist. Er stöhnt als ob er gleich kommen würde, aber ich weiß, so schnell geht das beim dritten Mal nicht. Als ich nach ein paar Minuten seine pralle Eichel in den warmen Mund nehme höre ich von ihm auch ein „Jaaaaaaaa.“

Er freut sich sichtlich und hat sich das schon lange gewünscht, so viel habe ich schon verstanden. Ich verwöhne seinen nun schon sehr harten Zauberstab und merke auch, dass er versteht, was ich will. Ich kann gar nicht glauben, das er das wirklich erst in den letzten Tagen gelernt hat. Ich vermute er hat da sicher schon mal geübt.

Wir hören nun auch wieder die Lustgeräusche der Anderen. Und Maxi ist echt glücklich in dieser Stellung. Für mich wird es aber langsam unbequem. „Stellungswechsel!“ fordere ich ihn auf. Zu meiner Überraschung legt er mich auf den Rücken und legt sich über mich. Sein steifer Schaft ist nun direkt vor meiner Nase. Er aber leckt schon wieder mein Döschen. Und nun ist es sehr bequem für mich.

Ich nuckle an seinem Schwanz und er bearbeitete meine Spalte und die Knospe mit seiner Zunge bis ich heftig zuckend unter ihm liege. Ich revanchiere mich mit heftigen Saugen an seinen Freudenspender. Sein Stöhnen wird immer heftiger. Ich streichle auch noch seine Hoden, drücke sie leicht. „Ohhhhhh“ kommt von der anderen Seite. Ich verstärke meine Saugbewegungen und wichse nun auch noch seinen Schaft. „UUhhh Uhhhh ohhh uhhh“ stöhnt er nun schon recht verzweifelt. Er möchte es vermutlich so lange wie möglich genießen, aber ich bin unerbittlich und sauge bis er mir gibt, was er hat.

In kurzen Schüben kommt das Restsperma aus seinen Eiern in meinen Mund. Der Druck ist nicht mehr hoch. Aber Maxi jubiliert stöhnend. Ich vermute ein Traum von ihm ist soeben in Erfüllung gegangen. Er atmet tief durch und ist ganz hin und weg. Es dauert länger als bei Tom, bis er von mir runter geht. Sofort dreht er sich um und küsst mich stürmisch. Ich habe leider schon den größten Teil seines weißen Goldes geschluckt. Seine Augen sprechen Bände. Er ist echt glücklich. Wir schmusen einige Zeit. Dabei hören wir deutlich das Stöhnen einer Frau.

„Das ist Hanna“ schreckt er auf einmal hoch. „Ja. Tom lässt sich immer viel Zeit.“ Wir hören nun deutlich ihr lustvolles quieken und auch Tom höre ich stöhnen. Die sind wohl auf der Zielgeraden denke ich als Hanna wie am Spieß schreit. Es ist aber definitiv kein Schmerzensschrei. Nein das Gegenteil. Sie Schreit vor Lust, vor Geilheit. Sie weiß nicht wie sie sonst mit diesen unsagbar heftigen Gefühlen klar kommen kann. Ich kenne das nur zu gut. Er treibt mich ja auch regelmäßig halb in den Wahnsinn.

Ich grinse stolz und Maxi wird ganz nervös. „Werde ich ihr dann noch reichen?“ spricht er seine Gedanken aus. „Sie liebt doch nur dich. Und sie wird dich noch mehr dafür lieben, dass du ihr diese Erfahrung erleben hast lassen.“ versuche ich ihn zu beruhigen. Tatsächlich hatten wir noch nie so ein Problem, dass eine Frau ihren Mann wegen Ton verlassen wollte. Zumindest mit den Paaren, die ich kennen gelernt habe. Wir gehen ins Bad und machen uns bettfertig. Dann kuscheln wir uns zusammen. Aus dem Gang hören wir nur noch heftiges Atmen. Zufrieden schlafen wir ein.

Am nächsten Morgen bin ich richtig ausgeschlafen. Freudig strecke ich mich und sehe in ein glückliches Gesicht. Natürlich ist Maxi schon wach und beobachtet mich. Genüsslich betrachtet er wohl schon länger meinen nackten Körper. Ich scheine seinem Freud auch zu gefallen, denn der steht stramm zischen seinen Beinen. Und wenn ich weiß, wie ich einen Freund mit wenig Aufwand glücklich machen kann, dann mache ich das auch. Er sieht mich verwundert an, als ich mich auf ihn zu bewege.

Vor ihm grinse ich ihn an und wende mich nach unten und stülpe meine weichen Lippen über seinen steifen Ständer. „Uhhhhhhhh“ höre ich wie er überrascht die Luft einzieht. Schnell huscht meine flinke Zunge über seine Eichel, während meine Lippen den ganzen Schaft in mich hinein saugen. Es dauert auch nicht lange da spüre ich sein Zucken und sein „ohhhh . Jetzt – ohhhhh“ als er mir mit kräftigen Spritzern sein Sperma in den Mund pumpt.

Ich schlucke und mache weiter. Ich sehe wie seine Augen weit aufgerissen sind. „Uhhh aaaaaahhhhh“ stöhnt er über mir. Er bleibt schön hart. Dann höre ich auf und lege mich auf den Rücken. Er benötigt nur wenige Denksekunden, bevor er über mir kniet und seinen harten Speer in meinen Mund steckt, wo er genüsslich angesaugt wird. Maxi aber platziert sich so über meinem Döschen, das er es richtig schön lecken kann, was er auch ausgiebig tut. Ich stöhne vor Freude. Er macht mich richtig scharf. Seinen Schwanz sauge ich und spiele mit der Zunge an ihm. Seine flinke Zunge bringt mich langsam zum ersten Orgasmus an diesem Morgen.

Noch während ich mich aufbäume und zuckend vor ihm liege, holt er ein Kondom und meint „Jetzt will ich dich endlich f!cken!“ Dann versenkt er seinen steifen Luststab in mir und poppt mich langsam. Meine Hüfte kommt ihm mit jedem Stoß entgegen. Es dauert nicht lange, da wird er schneller. Immer wieder erhöht er das Tempo. Bald kann ich ihm nicht mehr folgen und er vögelt mich wild und hemmungslos. Wir stöhnen um die Wette. Er will sich noch zurückhalten, aber er ist einfach zu erregt.

Ich spüre wie er in mir zuckt, als er sich noch einmal tief in mich rammt. Sein Stöhnen ist mehr ein Röcheln als er sich ergießt. Automatisch wandert meine Hand zu meiner Lustperle und ich beginne mich selber zu streicheln. Zu nah bin ich schon am nächsten Höhepunkt um jetzt aufzuhören. Obwohl er nur noch langsam in mir hin und her schaukelt registriert auch Maxi meine steigende Erregung. Mein Atem kommt nur noch stoßweise und mein Mund bleibt offen.

Dann bin ich soweit. Ich komme heftig und lustvoll stöhnend. Er sieht mich verwundert an. Ich winde mich unter ihm vor Verlangen und sein Glied schlüpft aus mir. Erstaunt sieht er mich an, kann nicht wegsehen, wie ich mich unter ihm verdrehe. Auch als ich schon recht ruhig vor ihm liege starrt er mich an und schüttelt ungläubig den Kopf. Mir scheint er hat nicht alles mitbekommen.

Siebter Tag (letzter Tag)

Wir kuscheln noch etwas zusammen und dann hören wir das plätschern des Pools. Er sieht mich fragend an. Ich lächle und nicke. Und schon ist er weg. Natürlich nackt. Nach ein paar Minuten stehe ich auf und wasche mich ab. Dann gehe ich im Bikini auch runter. In Hannas Zimmer ist noch einiges los. Tom nagelt Hanna von hinten in doggy. Alle Anderen sind schon unten. Wir Frauen bereiteten das Frühstück vor. Ich bin überrascht, den Babsi und Christine sind ohne Oberteil da. Da passe ich mich doch gleich an.

Als wir fertig sind kommen auch Hanna und Tom. Hanna sieht echt fertig aus. Auch Tom scheint nicht viel geschlafen zu haben. Er kommt zu mir und küsst mich leidenschaftlich. Er schmeckt noch deutlich nach ihrer würzigen Muschi. Dann frühstücken wir zusammen. Jeder sitzt wieder seinem Partner gegenüber. Und so verbringen wir noch einen wunderschönen Tag mit unseren Liebsten. Abends gehen wir wieder essen. Und dann liebt mich Tom die ganze Nacht. Gegen 2 Uhr sind wir aber vermutlich doch eingeschlafen. Am Morgen liebt er mich noch zwei mal, bevor wir nochmals alle in den Pool springen und einfach nur Spaß haben. Nachmittags fliegen wir dann leider wieder heim.

Ankunft Zuhause (Epilog)

Schon bei der Ankunft am Flughafen in München schreibe ich Mike. Er bietet natürlich an, uns abzuholen. Aber Tom hat schon ein Taxi bestellt. So sind wir bald darauf in seinem Haus. Ich sortiere noch schnell die Wäsche welche in den nächsten Tagen seine Haushälterin waschen soll. Und dann holt mich auch schon Mike ab. Wir küssen und wie zwei verdurstende und dann fahren wir in seine kleine Wohnung. Kaum ist die Tür zu, da schmusen wir schon wieder und seine Hände erkunden meinen Körper. Er ist mir sicher die ganze Zeit treu geblieben und hat nun einen gewaltigen Druck in der Hose. Ich spüre natürlich seine Erregung und schiebe ihn aufs Bett.

Schnell sind seine Hosen weg und sein mächtiger Schwanz steht vor mir. Ich versuche einen Teil davon in meinen Mund zu bekommen und sauge daran. Für Zungenspiele ist bei seiner Größe kein Platz. Meine rechte Hand wichst seinen harten Schaft. Nach kurzer Zeit hechelt er und spritzt mir die Produktion der letzten Tage in den Rachen. Ich schlucke tapfer, aber trotzdem sabbert mir etwas aus den Mundwinkeln. Er zieht mich hoch und wir setzen unser Zungenspiel fort. Langsam verliere ich auch meine Kleidung und als wir endlich nackt sind prüft er meine Erregung. Ich bin pitschnass zwischen den Schenkeln und erwarte sehnsüchtig seinen strammen Freund.

Wie immer setzt er die Eichel zuerst an meinen Schamlippen an und spielt etwas mit meiner Geilheit. Dann schiebt seinen prallen Prügel Zentimeter für Zentimeter in mich. Mein Stöhnen ist heftig. Eigentlich sollte ich mich nach zwei Jahren an seine Größe gewöhnt haben, aber es ist trotzdem immer wieder das reinste Vergnügen wenn er so vorsichtig eindringt. Ich weiß das er immer noch Angst hat er könnte mir weh tun. Und Anfangs hatte ich da auch etwas Bammel. Aber nun weiß ich, das nichts passieren kann, wenn da gut geschmiert ist. Und das ist es. Kaum hat er den größten Teil in mir, fängt er an mich langsam zu f!cken.

Mit jedem Stoß rutsch er noch tiefer in mich und ich stöhne jedes Mal auf. Schnell erreiche ich meinen ersten Orgasmus den er einfach ignoriert. Er weiß ich komme bald nochmal. Und so ist es auch. Erst beim zweiten deutlich heftigeren Höhepunkt macht er eine kleine Pause, bevor er mich weiter vögelt. Es ist phänomenal. Als ich den dritten Orgasmus aus mir heraus schreie, stoppt er wieder. Aber nur um kurz darauf das Tempo deutlich zu erhöhen. Er hechelt auch schon vor Geilheit. Bald darauf spüre ich, wie er noch etwas größer in mir wird. Oder ist das nur Einbildung? Jedenfalls spüre ich sein Zucken, wie er mir seinen Saft in die Gebärmutter pumpt.

Er braucht noch etwa eine Minute, bevor er mich in den Arm nimmt und wir kuscheln. Später schmusen wir auch noch. Irgendwann ist er so schlaff, das er von selber raus rutscht.

Wir Essen und machen es uns auf der Couch bequem. Ich erzähle etwas vom Urlaub. Die besonderen Erlebnisse will er normalerweise nicht detailliert wissen. Deswegen lasse ich das einfach weg. Aber irgendwann kommt doch eine Frage. „Mit wie vielen Männern hast du den dann geschlafen?“ Ich küsse ihn lange und voll Liebe. Dann hauche ich ein „Vier, mein Liebling“ ins Ohr. Er ist ehrlich entsetzt und ich sehe, dass er leidet. „Bist mir jetzt böse.“ schmolle ich, weil er diesen Gesichtsausdruck so gern mag. „Nein“ sagt er abwehrend. Mein 'ich hab dich lieb'-Blick zaubert zumindest ein kurzes Lächeln in sein Gesicht.

Ich küsse ihn wieder. Er braucht ein paar Sekunden, bevor er der Kuss erwidert. Aber dann ist er wieder leidenschaftlich wie vorher. „Ich habe dich vermiss, mein Fischlein“ sagt er mit Tränen in den Augen. „Ich dich auch, - mein Bärchen.“ flöte ich ihn an. „Hattest wohl genug Ersatz für mich.“ Er ist tatsächlich etwas verschnupft. „Keiner ist wie du. Das weiß du. Und das im Urlaub war Neugierde und auch Spaß. Aber dich liebe ich.“

„Und Tom“ sagt er immer noch eingeschnappt. „Jaaa“ sage ich richtig verliebt. „Aber das haben wir doch schon besprochen, mein Bärchen.“ Nach diesen Worten küsse ich ihn wieder. „Wollen wir uns einen lustigen Film ansehen und nur kuscheln?“ frage ich ihn danach. Er nickt. Wir lachen und ich bin glücklich in seinen Armen. Nach dem Film merke ich aber, dass ihn der Urlaub immer beschäftigt. „Du weißt, du darfst alles fragen“ sage ich und knuddle ihn. Er setzt an und schüttelt dann doch den Kopf.

Lange kuscheln wir, bis er anfängt mich zu streicheln. Zuerst nur am Rücken, aber dann auch den empfindlichen Po und an den Schultern. Ich fühle mich gut. Genieße seine Zärtlichkeiten. Langsam wird er wieder mutiger, streichelt auch schon mal über den Busen oder in den Slip. Er schiebt mein T-Shirt hoch um an meine Brüste zu kommen. Er küsst, leckt, saugt und knetet sie. Ich schnurre vor Genuss. Bald sind unsere Oberteile weg und ich verwöhne auch seinen muskulösen Oberkörper. Seinen harten Freund spüre ich am Becken. Aber auch meine Erregung nimmt schon wieder zu.

Mike wird immer aufdringlicher und verwöhnt nun meinen Körper mit Händen und Mund. Hart steht seine Stange von seinem Körper weg und drückt immer wieder in meine weichen Stellen. Sein Blick wird immer gieriger und ich weiß es noch nicht. Ich kenne diesen Blick noch nicht, aber er macht mir etwas Angst.

Ich liege am Rücken und er sieht mich immer noch so komisch an. Dann rammt er plötzlich seinen harten Knüppel tief in mich. Ich schreie vor Überraschung. Es ist aber auch nicht angenehm. Zwar bin ich erregt, aber normalerweise dringt er langsam und vorsichtig ein. Nicht wie eine Dampframme. Ich habe das Gefühl Teile meiner Schamis hat er mit hineingezogen. Zumindest zieht es dort unten unangenehm. Womit meine Stimmung auch schon deutlich abgekühlt ist. Er ignoriert aber meinen Schrei und beginnt sofort mich schnell und heftig zu vögeln. Zugleich packt er meine linke Brust unsanft und manieriert sie so, das es schon weh tut. Das ist Zuviel.

Ich schiebe seine Hand weg, versuche auch seine Hüfte von mir zu schieben. Das klappt aber nicht. Ich trete in seinen Arsch und schaffe es doch irgendwie mein rechtes Bein zwischen ihn und mich zu bringen. Er sieht mich verwundert an, als ich es geschafft habe ihn wegzudrücken. „Ich dachte du steht darauf hart durchgefi**t zu werden, am besten von vier Männern gleichzeitig“ sagt er voller Wut.

Ich sehe ihn lieb an. Zärtlich und zerbrechlich blicke ich ihm in die Augen. Nun weiß ich auch was in seinem Blick war. Wut. Er ist wütend und verletzt, weil ich mit so vielen Männern.... Ich streichle vorsichtig seine Wange. Er fühlt sich unwohl, weiß nicht wie er reagieren soll. Den starken Mann raus hängen lassen? Oder … „Aber Bärchen“ sage ich lieblich und ziehe ihn zu mir. „Jeder hat mich den ganzen Tag verwöhnt. Und nach dem Abendessen hat sich jeder echt um mich bemüht. Und ich war neugierig.

Jeder Mann ist doch anders und sie erzählten von ihren Beziehungen und welche Wünsche sie hätten. ….“ Noch lange erkläre ich ihm in einem langen Monolog wie das war. Auch dass die drei anderen Frauen auch jede zweite Nacht mit einem anderen Mann verbracht hat. Wir kuscheln während dieser Zeit. Und ich spüre wie er langsam ruhiger wird. Nun ist er ganz passiv. Hat vermutlich Angst wieder alles falsch zu machen. Wir kuscheln noch lange und schlafen schließlich ein.



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