Concerto Grosso & Da Cappo

Eigentlich wollte ich diese Geschichten nie aufschreiben.
Aber in den Weihnachtstagen 2024 träumte ich davon.
Und sie sind einfach etwas anders.

 

 

Concerto Grosso

1. Das Konzert

Nachdem wir im Spätherbst 2023 zu einem wichtigen Kunden von Tom nach Oberbayern gefahren sind, betreten wir mit Ihm und seiner attraktiven Ehefrau den Konzertsaal. Der Kunde heißt Max ist Mitte vierzig und ist recht attraktiv. Ich habe sofort bemerkt das auch er viel Sport macht und das hat er bei der Fahrt zum Konzert in seinem E-Auto auch bestätigt. Leider ist er etwas selbstverliebt und sein Verhalten gegenüber seiner Ehefrau lässt zu wünschen übrig. Diese heißt Sabrina ist etwa zehn Jahre jünger hat lange strohblonde Locken und einen eine Traumfigur. Ihr enganliegendes dunkelviolettes Kleid präsentiert diesen sexy und zeige-freudig. Ihre schlanke Taille wird durch den breiten weißen Gürtel noch hervorgehoben. Der kurze Rock zeigt uns ihre langen schlanken Beine die in weißen High Heels stecken. Ihr etwas zu große Busen wird durch das Kleid oder einen BH nach oben gedrückt und in einen tiefen Dekolleté fast zu Hälfte zu Schau gestellt.

Mein dunkelblaues Kleid ist zum Glück nicht so zeige-freudig, aber es besitzt leider viele Öffnungen.  Wegen dem tiefen Rückenausschnitt muss ich Klebepads statt eines BHs tragen und die kleinen Löcher um die Hüfte zeigen schnell Teile meines Slips. Das eh schon winzige schwarze Höschen habe ich mit Sabrinas Hilfe mit vier schwarzen Sicherheitsnadeln so am Kleid fixiert, das es nicht zu sehen ist. Dadurch spannt es etwas im Schritt beim Gehen. Die Mäntel haben wir im Auto gelassen und so wärmen meine Beine nur die schwarzen halterlosen feinen Strümpfe die ich zu meinen schwarzen 7cm-Pumps trage. Sabrina hat absichtlich auf Fußkleidung verzichtet.

Da ich mich sofort mit Sabrina verstanden haben sitzen wir in der Mitte der Loge und unterhalten uns. Neben uns sitzen  unsere Partner. Das klassische Konzert ist nach meinem laienhaften Gehör recht gut. Nach dem ersten Applaus legt Tom seine rechte Hand auf mein Knie. Das ist warm und angenehm. Ich sehe im Augenwinkel das auch Max seine Hand auf ihrem Knie liegen hat. Nach jedem Applaus rutschen die Hände höher und wir Frauen werden langsam unruhig. Die Pause kommt gerade zur rechten Zeit und wir trinken einen echt leckeren Aperol. Nach der Pause setzen wir uns wieder in die Mitte und die Herren stehen noch etwas hinter uns. Sie flüstern und tuscheln. Wegen des Orchesters kann ich sie leider nicht verstehen.

Aber als Tom neben Sabrina tritt und sie freundlich fragt ob er sich neben sie setzen dürfe ist mir klar was sie diskutiert haben. Sabrina grinst zufrieden und flötet dem etwa zehn Jahre jüngeren Tom „Aber natürlich“ zu. Max steht nun neben mir und fragt bescheiden „Ich hoffe dir macht es nichts aus wenn ich neben dir sitze.“ „Nein, natürlich nicht“ antworte ich freundlich.

Das ändert sich aber nach dem ersten Applaus. Max hat tatsächlich seine rechte Hand auf mein Knie gelegt. Ich nehme sie freundlich lächelnd und lege sie zurück auf sein Knie. Tom darf seine linke Hand auf dem rechten Knie von Sabrina liegen lassen. Leider wiederholt Max seine Aktion nach dem nächsten Applaus. Nun bekommt er nur noch einen strengen Blick als ich sie wieder entferne. Toms Hand ist nun in die Mitte des Oberschenkels gewandert. Er ist bei Sabrina deutlich schneller als vorhin bei mir, wo er noch einen Zwischenschritt einlegte.

Für Max war wohl meine Reaktion immer noch nicht klar genug denn nach dem dritten Applaus spüre ich schon wieder seine warme Hand an meinem Knie. Nun packe ich diese energisch und schüttle auch klar den Kopf. Enttäuscht sieht er mich an. Ich bin echt langsam sauer den spätestens beim zweiten Mal hätte es doch der doofste Mann verstanden das ich sowas nicht möchte. Meine Stimmung wird nur durch die schöne Musik noch hoch gehalten. Zumal die Hand von Tom nun ihren Oberschenkel soweit oben knetet das er auch den Bereich zwischen ihren Beinen berührt. Und sie scheint seine Berührungen zu genießen.

In Abwehrhaltung erwarte ich nach dem nächsten Applaus den nächsten Angriff auf mein Knie aber er bleibt aus. Statt dessen streichelt er meine Rückenausschnitt langsam nach unten. Da ich aufrecht auf dem Stuhl sitze kommt er nur bis etwa zu den Nieren. Dabei flüstert er mir „das war nur Spaß“ ins Ohr. Auf meinen nun schon giftigen Blick nimmt er lieber die Hand weg. Das belohne ich mit einem kurzen Lächeln.

Zu meinem Entsetzen hat Tom die Hand gewechselt und ist mit seiner rechten Hand nun unter ihrem Rock. Wenn ich ihren offenen Mund und die geschlossen Augen richtig deute sind seine Finger nicht untätig. Ich erwarte ein lautes Stöhnen während einer ruhigen Passage. Aber sie hat sich im Griff. Ihr Blick ist lüstern und erregend. Mein Kopfkino macht auch mich wuschig. Auch Max sieht zu Sabrina. Ich blicke kurz in seinen Schritt und sehe eine leichte Erhebung. Beim nächsten Applaus riecht Tom kurz an den Fingern und leckt sie genüsslich ab bevor er klatscht. Ich werde nervös.

Das letzte Stück beginnt. Meine Hände liegen auf meinen Oberschenkeln. Tom seine Hand gleitet unter den Rock. Sabrina öffnet die Beine so weit wie es ihr enges Kleid zulässt. Max nimmt meine linke Hand und führt sie zu seiner Brust. Das ist in Ordnung für mich. Er streichelt sie und drückt meine Hand gegen seine Brust. Meine Aufmerksamkeit wird aber von den Beiden rechts von mir beansprucht.  Den Tom seine Hand ist weit unter den Rock gewandert. Eigentlich ist sie zu weit unter dem Rock. Ich sehe die Muskeln seines Unterarms arbeiten. Und ich stelle mir vor wie dieses Finger in meinem Unterleib wüten. Sabrina knabbert schon an der Lippe. Ihr glasiger Blick spricht mehr als alles andere was ich sehe. Sie sieht nichts. Ich denke an meine Erregung wenn er das mit mir macht. Ihr Atem kommt nun  stoßartig. Tom beobachtet ihre Reaktionen. Ich kenne das. Er wird sie nicht kommen lassen. Immer kurz davor aufhören. Auch ich sehe das sie nicht mehr lange hat. Max führt meine Hand nebenbei nach unten und legt sie auf seine Erektion. Ich ziehe sie schnell weg als ob ich eine heiße Herdplatte berührt hätte und werfe ihm einen bösen Blick zu.

Dann wende ich mich wieder Sabrina und Tom zu. Die Muskeln sind nun ruhig. Sie hat den Mund geöffnet und bewegt nun ihr Becken vor und zurück. Muss die scharf sein denke ich. Sie versucht durch die Beckenbewegung zu kommen aber Tom ist nun so passiv, dass sie keine Chance hat. Tom flüstert ihr was ins Ohr und wegen dem Orchester höre ich nur „Aperitif.“ Er will ihr damit zeigen was sie heute Nacht mit ihm erleben könnte. Sie sieht bittend ihren Mann an. Der nickt. Wie jetzt? Habe ich da was verpasst? Das Konzert ist zu ende. Tom leckt wieder an seinen Fingern und applaudiert dann mit uns. Es gibt noch eine Zugabe. Aber bei uns bleibt es ruhig. Sabrinas Hand ist zwar kurz an Tom's Hose. Aber er nimmt sie bald wieder weg und meint nur „Nicht hier!“ Wenn mich Tom so kurz vor dem Orgasmus hat bin ich immer so geil das ich alles tun würde. Sabrina ist wohl auch in dieser Stimmung. Brav versucht sie sich auf das Musikstück zu konzentrieren. Was ihr wohl nicht ganz glückt denn sie erschrickt als wir klatschen. Der Beifall ist lange und die Musik war echt gut. Wir verlassen die Loge. Sabrina hat sich bei Tom eingehängt und er führt sie die Treppen nach unten. Ich hänge mich an den starken Arm von Max. Mit Stöckelschuhen sind diese engen Treppen immer ein gewisses Wagnis. Allein die Tatsache das mich Max halten würde gibt mir die nötige Sicherheit.

Im Auto schlüpfe ich schnell zu Sabrina auf den Rücksitz. Die beiden Männer müssen vorne sitzen. Max sowieso er muss ja fahren. Aber Tom wäre wohl gern hinten gesessen. Er hätte wohl gern Sabrina um den Verstand gebracht. Diese nimmt meine Hand und drückt sie mit dem Handrücken an ihre Brust. Dann fragt sie mich aus. Über unsere Beziehung und unser Sexleben. Ich versuche ehrlich zu bleiben antworte aber immer nur auf die Frage. Somit braucht sie etwas bis sie erkennt das ich zwei Männer habe und unserer Beziehungen offen sind. Auch ich erfahre, dass sie schon öfters geswingt haben und die Paare auf einer Online-Plattform gefunden haben. Für sie sei es leider oft enttäuschend gewesen den die Männer wurden meistens besser dargestellt als sie wirklich waren. Das ging schon beim Aussehen an und endete mit den Fähigkeiten im Bett. Die meisten waren zu schnell und egoistisch. Nur zwei waren für sie echt toll. Leider waren dies Urlauber die weit weg wohnten. Man trifft sich einmal im Jahr wenn sie im Allgäu im Urlaub sind. Max meinte er hatte immer sein Spaß. Typisch Mann.

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2 .Der Keller

Als wir wieder in seinem Haus sind ziehe ich Sabrina mit ins Gästezimmer und sie hilft mir aus dem Kleid, Ich zeige ihr meine drei Kleider und ihre Wahl fällt auf das Kürzeste. Ein gelbes schulterfreies Kleid das knapp unter dem Hintern endet. Wenn ich mich mit gestreckten Beinen bücke sieht man mein Höschen. Ich suche meinen weißen Schlafschlüpfer der zumindest die Hälfte meines Hinterteils bedeckt. Sie sieht mich enttäuscht an meint aber ich sehe sehr sexy aus. Sie bleibt in ihrem engen Kleid und meint nur „lange habe ich es eh nicht mehr an.“ Die Männer haben noch etwas zu Trinken vorbereitet und so trinken wir noch einen Lillet. Sabrina kuschelt sich an Tom als seinen sie frisch verheiratet. Max bleibt auf Abstand.

Dann geht sie zu ihrem Mann und küsst ihn intensiv und leidenschaftlich. Nach diesem Kuss sagt er gönnerisch „Viel Spaß euch beiden. Ich unterhalte mich derweil mit Heidi.“ Sofort hackt sie sich bei Tom ein und schiebt ihn Richtung Schlafzimmer. Tom gibt mir noch schnell einen Luftkuss und schon sein die Beiden weg. Ich versuche nun die Interessen und Hobbys von Max zu erfahren. Nach langweiligen Themen wie Football, Fußball und irgendwelche Starwars Sachen erwähnt er von seiner Leidenschaft für Oldtimer.  Ich frage ob er den schon einen hat. Er wird nervös als er antwortet er habe sieben. „Darf ich die sehen? Würdest du die mir zeigen?“ frage ich mit echtem Interesse. „Du willst wirklich diese alten Autos sehen?“ fragt er ungläubig nach. „Natürlich, sonst hätte ich doch nicht gefragt.“ antworte ich ehrlich.

Wir gehen in den Keller. Dabei teilt er mir mit, dass seine Frau null Interesse an Oldtimern habe. Er öffnet eine Tür und macht das Licht an. Da stehen echt tolle Fahrzeuge. Ich gehe zu einem Sportwagen und sage stolz „Ein Porsche 911 Turbo aus den 80er Jahren.“ Er ist sichtlich überrascht. Die restlichen Sportwägen kenne ich nicht - bis auf einen. Es ist kein typischer Sportwagen sondern eher ein altes Sport Coupe. Ein Gran Turismo hat mir Tom einmal erklärt. Zu dem gehe ich und er ist ganz aufgeregt „Lamborghini 400GT“  sage ich sicher. „Ein  Gran Turismo“ ergänze ich noch. Ich bin wirklich froh das ich immer aufpasse wenn meine Männer von solchen Sachen erzählen. Mein Interesse an Autos ist ehrlich nicht groß. Sie müssen fahren und genügend Platz haben. Aber schöne Autos haben schon etwas. Und dieser alte  Lamborghini hat einen eigen Charme. Die Doppelscheinwerfer, die Eckige Form, die vielen Chromteile geben ihm einen Charakter. „Woher kennst du dieses Auto?“ fragt Max völlig perplex. „Tom hat ein Lamborghini-Buch. Und da ist er mir aufgefallen, weil er nicht so flach und Rennwagen-mäßig aussieht. Er hat mir schon auf den Bildern gut gefallen. Aber in echt ist er noch viel schöner.“ Dabei schleiche ich um das Auto und betrachte ihn von allen Seiten. Es ist wohl das Prachtstück seiner Sammlung den er steht als einziges Auto nicht eng geparkt. Der Blick ins Innere ist noch schöner. Ein lederbezogenes Armaturenbrett mit schönen mechanischen Rundinstrumenten. Kein Billigplastik - nur echtes Handwerk. Ich bin begeistert. Und Max sowoeso. Er erzählt mir nun die Geschichte, technischen Daten und noch so vieles mehr. Er öffnet die Tür und ich beuge mich hinein. Erst als ich sein „wow“ höre wird mir klar das er meinen weißen Slip sieht. Egal denke ich.  Das Auto ist viel zu schön. Er macht Bilder von mir und dem Oldtimer und ich darf mich sogar rein setzten. Automatisch setze ich mich auf den Beifahrersitz. Er nimmt auf den Fahrersitz platz. Wir genießen den edlen Innenraum und den Duft nach altem Leder und Holz. Auf meine Frage „Fährt er eigentlich auch?“ Nickt er nur stolz mit dem Kopf.

„Darf ich mitfahren?“ ist meine nächste Frage. Er überlegt. „Das ist nicht so einfach. Ich müsste zuerst die Batterie einbauen und die Kennzeichen montieren. Was wäre es dir den wert?“ Bei dieser Frage schwant mir nichts gutes. Trotzdem frage ich nach „Was möchtest du den?“ „Dich“ sagt er schnell. Ich schüttle den Kopf. „Wie stellst du dir das vor? - Soll ich mit dir schlafen um hier mit zu fahren, oder wie?“ Er errötet und rudert zurück „Entschuldige, du hast recht, das geht so nicht.“ Trotzdem habe ich das Gefühl es wäre sein Wunsch. „Wenn du mir dein Höschen gibst, nehme ich dich mit auf eine Probefahrt.“ Sagt er fast schon schüchtern. Warum wollen die Männer uns Frauen so gern ohne Höschen haben. Klar bei meinem Kleidchen könnte er vermutlich den ein oder andern Blick auf meine intimste Stelle erhaschen. Aber eigentlich geht es nur darum das er es weiß. Für mich ist das kein Problem. Aber ich will ihn noch etwas zappeln lassen. So überlege ich noch etwas. Er ist sichtlich aufgeregt. „Du meinst ich soll die Probefahrt unten ohne machen?“ frage ich unschuldig nach. Er nickt heftig. Seine Gedanken spielen wohl schon diese Situation durch. „Und wann bekomme ich es wieder?“ „Morgen – zum Frühstück.“ Ich habe schon nackt geschlafen, auch mit fremden Männern im Doppelbett. Aber so einfach will ich es ihm nicht machen. „Zum Schlafen will ich es wieder haben“ versuche ich zu handeln. „Ok, du bleibst bis wir ins Bett gehen unten ohne.“ nimmt er das Angebot an. „Ja, solange ich mein Kleid an habe“ akzeptiere ich seine Bedingungen. „Aber ich brauche ein Handtuch und eine warme Jacke“ lasse ich ihn meine Wünsche wissen. Sein fragender Blick zeigt das er sich nicht in meine Lage versetzen kann. „Ich werde mich nicht nackt auf diesen alten Ledersitz setzen. Und da draußen ist es viel zu kalt“ erkläre ich meine Wünsche. „klar“ sagt er nur mit trockener Stimme. „Ok“ grinse ich ihn an. Er nickt aufgeregt und steigt aus. „Ich mache das Auto fertig und du holst dir deine Sachen.“ Und schon ist der er an einem Regal und wuchtet eine Batterie auf einen Werkstattwagen. Ich suche ein Handtuch und meine warmen Anziehsachen.

3. Probefahrt

Bald darauf bin ich in eine warme Jacke gehüllt, trage meine Stiefel und habe auch das Handy eingeschoben. Er sitzt schon im Auto und wartet auf mich. Ich stelle mich vor den Wagen und ziehe meinen weißen Slip aus. Dann gehe ich zur Beifahrertür und lege das Handtuch auf den Beifahrersitz. Max sagt aber „Du hat dir sicher ein zweites Höschen angezogen. Ich glaube wir fahren doch nicht.“ Damit hat er mich leider überrumpelt. Wie kommt er nur da drauf ich würde schummeln? Ich drehe mich um halte die Beine zusammen und hebe das Röckchen. So kann er zwar meinen nackten Po sehen aber nicht mehr. Zumindest hoffe ich das. Dann reiche ich ihm meinen Slip. Er riecht und ist enttäuscht. „Wann hast du den angezogen?“ fragt er neugierig. „Nach dem Konzert. Ich kann ja nicht halb nackig in einem fremden Haus herum laufen.“ „Jetzt schon“ grinst er. Ich hebe mein Röckchen und setze mein nacktes Hinterteil auf das Handtuch. Tür zu und ich suche den Gurt. „Es gibt hier keinen Sicherheitsgurt. Das Auto ist von 1967.“ sagt er als ob es normal wäre das bestimmte Autos keinen Gurt haben. „Bin ja noch nie in einem Oldtimer mitgefahren“ rechtfertige ich mich. Er blickt nochmal auf meine Hüfte und drückt dann eine Fernbedienung. Ein großes Garagentor öffnet sich und er startet den Wagen.

Was ich nun höre ist ein leises Brummen. Der Motor läuft deutlich ruhiger als bei meinem Auto. Er fährt langsam und vorsichtig aus der Garage. „Hörst du den seidenweichen Klang des 12-Zylinders?“ fragt er dabei. Ich nicke andächtig. Dann sind wir auf der Straße. Er beschleunigt langsam. „Ich muss ihn erst warm fahren.“ Dabei deutet er auf eine Anzeige.  Fasziniert beobachte ich die Zeiger in den vielen Rundinstrumenten. Tacho und Drehzahlmesser kenne ich ja von meinem Auto. Max muss richtig arbeiten um zu schalten und er dreht auch kraftvoll am Holzlenkrad. Er erzählt viel über das Auto. Ich vergesse das meiste wieder. 320PS und fast 4 Liter Hubraum kann ich mir merken. Und den Klang dieses sportlichen 12-Zylinders werde ich aber nie vergessen. Nach etwa 15 Minuten beschleunigt er deutlich stärker. Ich werde richtig in den Sitz gedrückt. Er fährt nun mit über 100km/h über die Landstraße. Ich habe Angst. Das Auto schlingert etwas. Ich glaube fast das Fahrwerk wurde nie für diese Geschwindigkeit ausgelegt. Zumindest fühle ich mich in meinem kleinen Seat wohler. Er klärt mich auf auf das mein Ibiza nur drei Zylinder und einen Liter Hubraum hat. Das er nur 95PS hat weiß ich schon. Als er ruhiger fährt genießen wir die Fahrt durch die Nacht. Wir fahren lange. Immer wieder erzählt Max etwas neues über das Auto. Erst gegen 2 Uhr sind wir wieder zu Hause. Er parkt den  Lamborghini direkt hinter dem Tor und erklärt mir das er ihn morgen wieder sauber machen muss. Ich steige aus und er schnappt sich das Handtuch. Er riecht wieder daran und lächelt nun zufrieden. Inwieweit er meine Weiblichkeit riechen kann weiß ich nicht aber etwas riecht er.

Wir trinken noch etwas Wasser in der Küche und ich möchte dann ins Bett. Ich sehe ihn müde an. Er ist auch nicht mehr voll wach möchte es aber noch hinauszögern, damit er mir noch einmal unter das Röckchen gucken kann. Von seiner Frau und Tom hören wir nichts mehr. „Wir haben leider nur ein Gästezimmer und ich vermute ich muss heute Nacht bei dir schlafen.“ klärt er mich auf. Als wir ins Gästezimmer kommen ist es wie erwartet leer. Tom bleibt also im Schafzimmer bei seiner Frau. „komm, lass uns noch was trinken“ fragt er mehrfach. „OK, du willst mir unter den Rock sehen. Oder?“ fauche ich ihn müde an. Er wird rot. „Reicht es wenn ich mich vor dir umziehe?“ Er nickt heftig und stiert mich an. Das macht es nicht wirklich leichter für mich. Ich versuche ihn auszublenden und ziehe mein Minikleid aus. Nun stehe ich nackt mit den Brustpads vor ihm. Behutsam löse ich den Klebe-BH und räume ihn weg. Er ist sichtlich irritiert. Ich kläre ihn auf das Frauen solche Klebepads bei Kleidern mit tiefen Rückenausschnitt tragen da man einen normalen BH sehen würde. „Ich dachte du wärst nackt unter dem Kleid“ stottert er unsicher. Ich lächle ihn an. „Hattest du auch ein Höschen an?“ fragt er voller Zweifel weiter. Ihm ist klar das es vermutlich noch andere Tricks gibt die er nicht kennt. „Das weiß deine Frau“ grinse ich. „Sie hat mir beim an- und ausziehen geholfen. Er begutachtet meinen nackten Körper sehr genau. „Fertig?“ frage ich genervt mit dem Nachthemd in der Hand. Er hält mir den Slip hin. Ich lege das Nachthemd noch mal weg und schlüpfe zuerst in das Höschen. Dabei erhascht er einen kurzen Blick zwischen meine Beine. Aufgrund der blanken Rasur ist sicher auch mein Döschen zu sehen. Er scheint zufrieden. Dann schlüpfe ich ins Nachthemd und gehe ins Bad. Als er nach mir ins Bad geht sage ich grinsend „Lass dir ruhig Zeit. Ich warte nicht auf dich.“ Bald darauf höre ich ein leises Stöhnen. Als er zu mir ins Bett schlüpft schlafe ich schon.

Am nächsten Morgen werde ich von lautem Stöhnen geweckt. Schlaftrunken blicke ich direkt in sein Gesicht. „Was ist das?“ frage ich. „Meine Frau mit deinem Tom.“ antwortet er sachlich. „Muss die so laut sein?“ frage ich genervt.  „Bei mir ist sie nie so laut“ sagt er fast traurig. Mein Hirn ist noch nicht wach aber ich merke das es nicht leicht ist für ihn. Instinktiv kuschle ich mich an seine nackte Brust. Er streichelt mein Haar wie Papa als ich klein war. Langsam erinnere ich mich an gestern. Das er im Gästezimmer schläft und vermutlich deswegen keinen Pyjama an hat. So liegen wir lange da und hören den beiden beim Sex zu. Tom ist wieder sehr ausdauernd. Ich döse weiter zähle aber drei Orgasmen für sie. „ich dachte ich wäre eine guter Liebhaber aber ...“ sagt Max traurig. Ich sehe ihn an. Er ist echt frustriert. „ich glaube, das du ein guter Ehemann bist. Das ist viel wichtiger.“ versuche ich ihn zu beruhigen. Sein Blick geht in Richtung Schlafzimmer. „Bei mir ist sie immer ruhig. Stöhnt nur kurz wenn sie kommt. Falls sie das nicht vortäuscht.“ Ich sehe Tränen in den Augen. „Sie liebt dich. Und du sie wohl auch sehr“ ich mache eine kunstvolle pause „Sonst würdest du ihr so etwas nicht erlauben.“  Er nickt. „Aber …. Ich möchte sie auch so glücklich machen.“ Wir hören sie gerade heftig jubilieren. Tom führt sie wohl von einer Ekstase zur nächsten. Ich streichle zärtlich sein Brust. „Auch wenn er deutlich jünger ist, er hat echt viel Erfahrung mit Frauen. Wir reden oft.“ er sieht mich unsicher an. „Ja, man muss es vorsichtig formulieren, wenn etwas nicht passt. Man will die Person die man leibt ja nicht vor den Kopf stoßen. Aber es ist besser als frustriert zu ertragen. Du musst sie beobachten. Auf ihre Reaktionen achten.“ Er nickt aber ich weiß er hat mich nicht verstanden. Ich hoffe er erinnert sich wieder daran wenn seine Frau anders reagiert und er etwas neues ausprobiert. 

Irgendwann steht er auf und geht duschen. Ich gehe nach ihm ins Bad und dann ziehen wir uns an und machen Frühstück. Im Hintergrund hört man immer noch das stöhnen von Sabrina. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit in die Küche kommen sieht man ihnen an das sie nicht viel geschlafen haben. Ich eile Tom entgegen und verkünde glücklich. „Liebling, ich hatte eine echt wunderbare Nacht.“

Tom ist sichtlich irritiert. Auch seine Frau ist überrascht da seine Qualitäten im Bett wohl das nicht erwarten lassen. Zuerst küsse ich ihn aber lange und innig. Dann kläre ich die beiden auf und Tom beneidet mich.

Er darf auch noch eine kleinen Runde mitfahren und seine Frau vertraut mir an das sie Tom nicht aushalten würde. „Der ist doch unersättlich“ sagt sie respektvoll. „Wie hältst du das aus?“ „Ich schlafe nicht jede Nacht bei ihm. Habe mein eigenes Zimmer in einer WG.“ kläre ich sie auf. „Dein Mann wäre aber gern etwas mehr wie er“ erzähle ich ihr leise. Sie sieht mich irritiert an. „Er möchte dich auch so jubilieren lassen. Ist das so unklar?“ frage ich überrascht nach. „Naja“ stöhnt sie traurig „er achtet ja nicht auf meine Zeichen und Andeutungen.“ „Ich glaube du musst es ihm sagen, nett aber klar formuliert.“ sage ich verschwörerisch. „Oder glaubst du Tom wäre von selbst auf das alles gekommen was er letzte Nacht mit dir gemacht hat?“ Nun ist sie perplex. „Echt? Das hast du ihm beigebracht?“ Ich weiß jetzt nicht genau was sie meint aber ich antworte ehrlich „ich sage ihm immer ehrlich was mir gefällt, was nicht und was mich tierisch geil macht. - Er war schon gut aber bei mir wurde er immer besser.“ grinse ich sie an. Sie überlegt. Hier ist meine Saat schon aufgegangen. Ich weiß jetzt schon das unser Besuch auf ihr Sexleben einen positiven Effekt haben wird.

Die Männer sind zurück und Tom strahlt genauso wie ich gestern Nacht. Dann verabschieden wir uns und ich fahre nach Hause. Und in meinem Zimmer erzählt und zeigt mir Tom genau was er mit Sabrina alles in der Nacht gemacht hat. Und das war wirklich geil.

Die Bilder sind aus dem Netz. Sein Oltimer sah diesen sehr ähnlich. Allerdings weiß ich ehrlich nicht mehr alle Details.

Da Cappo - Die Fortsetzung

1. Begrüssung

Im Mai 2024 werden wir wieder von Max eingeladen. Dieses Mal sollen wir sie im Sommer besuchen. Ich freue mich Sabrina wieder zu treffen. Schon bei der herzlichen Begrüßung stelle ich eine positive Veränderung bei beiden fest. Sabrina strahlt glücklich und ich vermute es ist nicht nur wegen Tom. Max erweist nämlich sich als echter Gentleman und schickt nicht seine Frau in die Küche um Getränke zu holen. Er selber bedient uns. Auch sonst gibt er sich sehr zuvorkommend. Er lobt meine neue Frisur und natürlich meine kurze enge hellbeige  Hose sowie das bauchfreie giftgrüne Oberteil. Sabrina genießt sichtlich die Aufmerksamkeit von Tom. Sie sieht in ihrem knielangen weißen Sommerkleid aber auch einfach bezaubernd aus. Im Vergleich zum Herbst trägt sie nicht so auffälliges Make-up. Die elegante Perlenkette betont das offenherzige schöne Dekolleté. 

Wir unterhalten uns gut und reden über alles Mögliche. Als wir zu seinen Oldtimern kommen wird er sichtlich nervös. Wir wollen natürlich wissen was los ist. Sabrina klärt uns auf, dass er eine neue Errungenschaft hat die gefalle sogar ihr. Nun sind wir aber richtig neugierig. Er führt uns in dem Keller in dem drei Sportwagen fehlen, die ich aber nicht kannte. Der Lamborghini und der Porsche sind noch da. Sofort sehe und erkenne ich seinen neuen Schatz. Majestätisch steht er in der Mitte des Raumes und er ist schon bereit für eine Ausfahrt. Eckig und kantig wie ein Schrank thront der verchromte Kühlergrill vor dem großen Wagen. Darauf die wohl bekannteste Figur der Automobilgeschichte: Emilie. Der Rolls-Royce ist uralt. Deutlich älter als der Lamborghini. Die riesigen Scheinwerfer auf den großen rotbraunen Kotflügeln stehen einsam in der Luft. „Wow, der Rolls-Royce ist ja richtig alt“ ist mein erster Kommentar. „Echt geiles Teil. Ein Phantom II?“ gibt Tom seinen Kommentar dazu. Max nickt und wir loben seine Neuerwerbung. Er ist sichtlich stolz. Dann lädt er uns zu einer Probefahrt ein. Wir Frauen sitzen hinten. Die Männer fachsimpeln vorne über Alter, Hubraum, Zylinder, Leistung und noch vieles mehr. Wir genießen einfach die Fahrt. Wie eine Sänfte bewegt sich das große Fahrzeug über die Straße. Da Max ruhig fährt dringen kaum Unebenheiten zu uns durch. Das Auto ist komfortabel, aber ob ein modernes Auto das besser könnte - Vermutlich schon. Trotzdem ist es faszinierend wie souverän er die meisten Fahrbahnschäden meistert.

Als wir wieder zurück sind loben wir euphorisch den Luxuswagen so gut es geht. Sabrina hat eine Kleinigkeit zum Essen vorbereitet und stellt schnell ein leckeres Essen fertig. Max serviert die Getränke. Danach ziehen uns wir Damen ins Schlafzimmer zurück. Max hat seinen Anzug noch schnell mit ins Gästezimmer genommen. Wir ziehen uns um. Sabrina legt einen winzigen schwarzen BH und ein passendes Mini-Höschen bereit während ich mein Abendkleid hole. Wir schlüpfen aus unseren Kleidern und Sabrina zieht sich komplett nackt aus. Als sie wenig später in der schwarzen Unterwäsche vor mir steht und fragt „Wie findest du das?“ bleibt mir die Spucke weg. Der BH verbirgt nichts. Er hebt ihre Brüste hoch bedeckt aber nicht mal die Nippel. Diese sind frei zugänglich und schon leicht gehärtet. Ich möchte sie am liebsten berühren. Kann mich aber zurückhalten. „Tom wird diese Wäsche lieben“ antworte ich ehrlich. Sie grinst. „Nicht zu unanständig?“ fragt sie nach. Mir ist aber klar welche Antwort sie hören will. „Nein, er wird scharf sein wie ein Stier.“ „Meinst du meinem Mann gefällt es auch?“ „Ich kenne ihn zwar nicht gut, aber bei dem Anblick kann dir kein Mann widerstehen.“ Nun ist sie stolz aber etwas bedrückt sie noch. So nehme ich sie in den Arm und drücke sie.

So stehen wir ein paar Minuten da. Beide nur in Unterwäsche und sie drückt sich freundschaftlich an mich. Dann drückt sie mich weg sieht mir in die Augen und sagt schnell und aufgeregt „Ich möchte heute Nacht mit zwei Männern schlafen.“ Ich brauche etwas um diese Information zu verarbeiten. Sie sieht mich gespannt an. „Ich dachte du willst Max eh nicht ...“ nervös blickt sie mir ins Gesicht.

„Oh ja, das ist gut. Das ist perfekt.“ sage ich als es bei mir Klick macht mit einem netten Lächeln. Wenn Tom und Max sie vögeln muss ich nicht mit Max die Nacht verbringen. „Darf ich zusehen?“ frage ich neugierig. „Aber natürlich! Ich wollte dich eh bitten die Männer ein wenig zu zügeln falls sie ...“ ich nicke bevor sie den Satz beendet. Nun haben wir ein Geheimnis und ich freue mich schon auf die Zeit nach dem Konzert.

Aber zuerst müssen wir uns noch etwas aufhübschen. Sie schlüpft in ein dunkelgrünes schulterfreies Kleid mit einen verboten tiefen Dekolleté. Ich bin mir sicher da werden sich so manche Blicke darin verfangen. Es ist sonst enganliegend und formt sich wie eine zweite Haut um ihren Po. Durch das kleine Höschen wird die Pospalte deutlich sichtbar. Weiter unten ist es dagegen locker und stellt sich sogar leicht auf als sie sich dreht. Da mein hellbeiges Kleid rückenfrei ist ziehe ich meinen weißen BH aus. „Da wir nicht tanzen oder hüpfen werden solltest du die Klebepads weg lassen“ empfiehlt mir Sabrina als ich sie aufkleben will. Sie hat natürlich recht und so schlüpfe ich nun nur in meinem weißen Brazilian Slip in das sehr enge Kleid. Es hält durch den Neckholder um meinen Hals. Der feine Stoff passt sich perfekt an meinen Körper an und es trägt sich wunderbar. Mein Kleid ist aber bis zur Mitte der Oberschenkel eng. Es spannt sich fast schon unanständig um mein Hinterteil und modelliert auch deutlich mein hinteres Tal. „Wow, echt sexy“ höre ich von ihr. Ich lächle.  „Da wird es auch einigen Herren wärmer ums Herz“ lächelt sie freudig. „Und enger in der Hose“ setzt sie noch nach. „So schlimm?“ frage ich scheinheilig „Soll ich was dezenteres anziehen?“ Sie schüttelt den Kopf „Nein! Genau das werden unsere Männer lieben. Und sie werden uns wie stolze Pfaue ihr Rad präsentieren.“ Noch etwas das Gesicht verschönern und dann gehen wir nach unten. Die Herren sind natürlich schon lange fertig.

Als Sabrina das Wohnzimmer betritt erheben sich die Männer ruckartig und starren sie mit offenem Mund an. Diese Reaktion ist meiner Meinung nach schon etwas übertrieben. Beide starren natürlich auf ihr Herz. Mit trockenem Mund meint mein Schatz „Uhi, das sind je tolle Glocken.“ Ihr Mann nickt nur und versucht ihr in die Augen zu sehen. Obwohl er eigentlich ihren Körper kennen sollte ist er vollkommen von der Rolle. Es dauert ein paar Minuten bis sie sich erholt haben. Dann trete ich hervor und ihr Kinn klappt wieder nach unten. Geschmeichelt drehe ich mich langsam und Tom meint süffisant „Da werden heute wohl ein paar Herzschrittmacher getestet.“ „Soll ich was anderes anziehen?“ sagen nun Sabrina und ich im Chor. „Nein!“ hören wir beide fast schon schreien „Genau so gefällt es mir“ begründet nur Tom seine Zustimmung.

2. Das Konzert

Da es schön warm ist beschließen wir keinen Blazer drüber zu ziehen. Beide ergänzen wir unser Outfit noch mit eleganten Sandalen mit etwas höheren Absatz. Die von Sabrina sind aber höher als meine dünnen 7cm- Sandaletten. Ich stehe praktisch mit nacktem Fuß auf der Sohle während ein dünner weißer Lederriemen sich um meine Wanden bis fast in die Kniebeuge windet. Ihre Füße zieren schwarze High Heel Sandaletten mit etwa 9cm Pfennigabsätzen. So fahren wir zum Konzerthaus. Sabrina und ich sitzen hinten und halten uns an den Händen.

Die Herren öffnen uns die Tür und bieten uns den Arm an. Das aussteigen ist schwierig mit den doch recht engen und tief blickenden Kleidern. Stolz gehen sie dann mit uns in den Empfangssaal. Ein paar Gespräche verstummen und wir spüren die Blicke der Leute. So mancher neidische Blick kommt auch von aufgeplusterten Damen. Und zu meiner Freude klappen auch wieder einige Kiefer nach unten. Ich fühle mich blendend und auch Sabrina genießt diesen Auftritt. Dafür kann man sich schon etwas Mühe geben. Beim ersten Gong gehen wir langsam uns an den Unterarmen des Partners festhaltend die Stufen zur Loge empor. Einige Leute folgen uns. Und mir ist klar wo sich ihre Blicke festsaugen. Sabrina und ich setzen uns wie letztes Mal auf die beiden mittleren Stühle. Die Männer bleiben noch im Hintergrund. Leider setzt sich Max gleich zu mir und Tom zu Sabrina. Ich rüste mich also für eine Abwehrschlacht. Aber er hat sich wirklich geändert und berührt mich nicht. Er flüstert mir nette kurze Anekdoten zu den Stücken ins Ohr und verhält sich mustergültig. Ich genieße den Abend in seiner Begleitung.

Tom ist nicht so zurückhaltend. Seine Hand wandert beim vierten Stück unter ihr Kleid und ihr lüsterner Blick lässt erahnen was er da so macht. Allerdings leckt er die Finger nicht ab als er sie zum Klatschen wieder hervor nimmt. Danach bleibt seine Hand fast sittlich auf ihrem Knie bis zur Pause liegen. Ich stakse an Max seinem kräftigen Arm die Treppen in die Pause hinunter. Ich bin jedes Mal froh einen starken Männerarm zu haben weil ich nicht so sicher auf diesen hohen Schuhen gehen kann. Sabrina will zur Toilette und Tom begleitet sie. Nach einer kurzen peinlichen Pause unterhalte ich mich recht nett mit Max. Lächelnd und etwas stolz reagiere ich auf die teils lüsternen Blicke der meist älteren Männer um uns. Max deutet an er habe noch eine Überraschung für mich geplant. Ich antworte mystisch „Ja, vor Überraschungen kann man nie sicher sein.“ Er tut mir etwas leid weil ich mir sicher bin das er mir diese Überraschung heute Nacht nicht zeigen kann.

Als der erste Gong ertönt kommt Sabrina mit leuchtenden Augen und roten Backen zu uns. Mir ist sofort klar sie hatte Sex. Sie flötete aber „Die Schlange ist einfach zu lang ich muss es mir doch bis nachher verkneifen“ Kurz darauf kommt auch Tom und sein verschmitzter Blick bestätigt meinen Verdacht. Max reagiert überhaupt nicht. Hat er das nicht bemerkt? Ich reiche Tom meine vom Lillet kalte Hand und er wärmt sie mir. Dabei bewege ich seine Hände in Richtung meiner Nase und rieche nun eindeutig den würzigen Geschmack des Saftes der in unserem Frauenzentrum produziert wird. An Toms Arm gehe ich die Treppen hoch und wir setzen uns wieder wie vor der Pause. Nun ist auch Tom brav wie vermutlich alle anderen Besucher und wir können ungestört die tolle Musik genießen.

Zu Hause drängt Sabrina Max noch eine Flasche Sekt zu öffnen, nachdem wir gemütlich auf der Toilette waren. Bald setzen sich die Männer auf das Sofa. Wir bleiben aber noch stehen und lassen uns betrachten. Obwohl wir nichts vereinbart haben weiß ich als mir Sabrina zunickt was zu tun ist.

3. Überraschung

Zuerst nehme ich ihr Glas und stelle unsere Gläser zur Seite. Dann stelle ich mich hinter sie und fasse an ihren Reißverschluss. „Bist du dir sicher?“ frage ich flüsternd nach. Sie nickt deutlich. Die Männer verfolgen gebannt unsere Bewegung und ahnen dass jetzt etwas Interessantes passieren wird. Langsam öffne ich ihr Kleid und schon bald beginnt es zu rutschen. Dabei wird als erstes ihre Brust entblößt die ja nur durch die Hebe gehalten aber nicht wirklich bedeckt wird. Wir hören befriedigend das Stöhnen der beiden Herren. „Wow bist du sexy. Deine Frau braucht echt einen Waffenschein für diese Figur“ höre ich Tom begeistert sagen. Das Kleid fällt zu Boden und sie steht nun in ihrer schwarzen sexy Unterwäsche da. Schnell erholen sich die Beiden von der Überraschung und sie loben Sabrina aufs höchste für ihren Körper und diese phänomenale Wäsche. Wir lächeln und ich stelle mich hinter sie. Meine kleinen Hände fahren ihren Körper ab. Hüfte, Bauch, Brust, Busen Schulter, Hals usw. Die Männer folgen meinen Bewegungen. Ich gehe in die Knie und öffne ihre Schuhe. Dann streicheln meine Hände wieder ihre Oberschenkel hoch. Sie schlüpft aus den Sandaletten.

Als ich wieder stehe geht sie hinter mich und flüstert „Und jetzt du.“ So war das zwar nicht ausgemacht aber ich fühle schon wie sie den Nackenverschluss öffnet. Der Unterschied ist allerdings das ich keinen BH mehr trage. Als der Stoff vorne nach unten klappt sind meine strafen Hügelchen frei zu sehen. Beide Männer starren gebannt auf meinen nackten Busen. Auch Tom gibt sich so als ob er das zum ersten Mal sieht. Sabrina liebkost nun meinen Körper mit ihren Handflächen. Zärtlich fährt sie meinen Oberkörper ab. Die Blicke der Männer verfolgen gebannt ihre Finger. Bald hackt sie diese in den Stoff des Kleides an der Hüfte ein und schiebt es endgültig nach unten. Auch sie öffnet meine Sandalen und wickelt die Lederriemen ab. So stehe ich nur noch in einem winzigen Höschen vor den beiden deutlich erregten Männern. Max starrt mich an. Er hat mich ja noch nie so gesehen. Auch ich werde mit Komplimenten überschüttet. Mit einem Kuss in meinen Hals beendet Sabrina die Erkundung meines Körpers und nimmt mich bei der Hand.

„Lass uns nach oben gehen!“ sagt sie bestimmt aber freundlich. „Max! Du hängst mein Kleid auf!“ sagt sie zu ihrem Mann schon deutlich rauer. „Tom, du kümmerst dich bitte um meine Sachen!“ sage ich deutlich liebevoller. Als wir die Treppe nach oben gehen sehe ich wie die Männer uns nicht aus den Augen lassend unsere Kleider und Schuhe aufheben. Sabrina geht ins Schafzimmer und bleibt in der Tür stehen. Als Tom vorbei geht sagt sie schelmisch „Ins Schafzimmer kommst du nur in Unterwäsche!“ Dabei grinst sie lüstern. Max kommt mit dem Kleid und hängt es behutsam auf den Kleiderbügel. Ihre Schuhe stellt er in den Schrank zu den andern Schuhen. Sabrina hat mich von hinten umarmt und spielt mit meinen Hügeln. Als er fertig ist dreht sich Max um und stiert ungeniert auf ihre Finger. Natürlich blitzen immer wieder die schon recht festen Nippel hervor. Mir scheint es als ob Sabrina ihrem Mann möglichst viel von mir zeigen will um ihn richtig heiß zu machen. 

Dann schiebt sie mich zu ihm und sagt „Jetzt bist du dran.“ Und sofort öffnet sie seinen Hosengürtel. Ich stehe direkt vor ihm. Und meine Fingerspitzen streichen über sein weises feines Hemd. Immer wenn ich in der Mitte vorbeikomme öffne ich einen Knopf. Sabrina hat seinen Gürtel herausgezogen und greift ihm nun in den Schritt. Hier ist schon seit längerem eine harte Beule. Drei Knöpfe sind schon offen. Nun schiebe ich meine Finger auch auf die nackte Haut unter dem Hemd. Er ist stark behaart. Ich mag das nicht weil es mich an eine unangenehme Beziehung erinnert. Trotzdem mache ich für Sabrina weiter. Als ich den vierten Knopf öffne kommt Tom herein. Er trägt tatsächlich nur noch seine dunkelblaue Boxer die seine Zeltstange ausbeult. In der Tür stehend beobachtet er uns. Sie öffnet nun die Hose ihres Ehemanns. Er hat die Augen zu um uns noch intensiver zu spüren. Ich sehe wie sie den Reißverschluss vorsichtig nach unten zieht. Sofort drängt das Teil in seiner beigen Unterhose nach draußen. Ich öffne den nächsten Kopf des Hemdes. Nur noch ein Kopf hält es zu. Seine Brust ist mit drahtigen Haaren bestückt. Das ist nicht angenehm für mich. Aber wenn ich darüber streichle stöhnt er leise. Ich überwinde meine Abneigung und Angst kurzzeitig. Sie zieht an seiner Hose und Sekunden später ist sie am Boden. Sein Freund drängt gegen den hellen Stoff und ein erster feuchter Fleck ist schon zu sehen. Ein Knopf noch und das Hemd ist offen. Zärtlich streife ich es über seine Schultern und drücke dabei meine Brüste an seine Brust. Er will mich umarmen aber ich bin schneller wieder weg.

Auch Sabrina löst sich von ihm und wendet sich Tom zu. Ihre Hände tasten den muskulösen Körper ab. Sie lässt keinen Millimeter der nackten Haut aus. Er grinst und genießt diese Zärtlichkeiten. Ich küsse ihn sinnlich und intensiv auf den Mund. Er umarmt mich und drückt mich so an sich dass Sabrina ihn weiter streicheln kann. Max steht etwas verloren da und beobachtet uns. „Räum deine Sachen auf!“ sagt sie streng. Sofort zuckt er zusammen und hebt seine Kleidung auf um sie akkurat aufzuhängen. Tom und ich schmusen weiter. Seine Hände haben meinen Po entdeckt und erkunden diese Rundungen ausgiebig. Sabrinas Finger gleiten nun auch über seine Unterhose und drückt die noch versteckte Stange. Max ist fertig und Sie nimmt meine Hand.

4. Im Schlafzimmer

Sie zieht mich Richtung Bett und bleibt davor stehen. Die Männer gehen um uns und legen sich uns mit Blicken fixierend auf das Bett. Als sie bequem liegen verwöhne ich ihren Körper wieder mit meinen zärtlichen Fingern. Ich knete auch immer wieder ihre Brüste was ihr sichtlich gefällt. Dann treffen sich meine Finger im Rücken und öffnen den BH-Verschluss. Ich halte noch kurz den BH fest. Lasse ihn dann aber fallen. Dabei knete ich ihre vollen nackten Brüste. Ich sehe in ihren Augen dass sie jetzt auch zugreifen möchten. Aber sie halten sich zurück und feiern die Show die wir ihnen bieten. Wir sehen ihre Erregung deutlich. In der Unterhose haben ihre Erektionen auch genügend Platz. Nach einigen Minuten löst sich Sabrina von mir und steigt zu den beiden Männern auf das Bett. Sofort strecken sie ihre Hände nach ihr aus und streicheln ihren weichen Körper.

Sie schmiegt sich zwischen die Herren und fasst auch ihre Oberschenkel und den Oberkörper an. Vier starke Männerhände erkunden ihren fast nackten Körper. Das sieht sehr heiß aus und auch ich werde langsam wuschig. Ich beobachte lieber was passiert und bremse vielleicht die Herren wenn sie zu wild werden. Ihr Mann küsst sie nun sinnlich und ausdauernd. Tom macht sich über ihren großen Busen her. Ich habe das Gefühl Max möchte Tom zeigen, dass es seine Frau ist. Während Tom den rechten Busen mit Mund und Händen verwöhnt knetet Max ihren Linken heftig durch. Ich suche immer wieder Blickkontakt mit ihr. Es scheint ihr bis jetzt alles zu gefallen.

So geht das einige Zeit bis Sabrina nach den Beulen der Männer greift und sie kräftig drückt. Ich blicke sie wieder an und sie nickt. Ich bin mir zwar nicht sicher aber ich ziehe einfach den Männern die Unterhosen aus. Zuerst Max und dann ist Tom dran. Sie greift sofort die harten Prügel und massiert sie. Beide Männer stöhnen lustvoll. Nun wandern die Männerhände auch zu ihrem Unterleib. Um Max besser küssen zu können dreht sich Sabrina etwas auf die Seite. Tom kommt nun super an ihren Rücken und streichelt diesen bis zum Slip hinunter. Max ist mit zwei Fingern schon in das Höschen vorgedrungen und sie drückt sich dieser Hand entgegen. Nun sehe ich wie Tom den Mittelfinger ihre Pofurche nach unten gleiten lässt. Auch er verschwindet in ihrem Slip.

Nach einigen Minuten nickt sie mir wieder zu. Ich hacke nun meine Finger in das letzte winzige Stück Stoff ein und ziehe es in Zeitlupe über ihre Beine. Dabei spüre ich auch Tom seine Hand auf meinem Po. Ich lächle ihn an und schnuppere an dem Slip. Ich rieche deutlich die Lust einer Frau. Er will auch riechen und so halte ich ihm das feuchte Stück Soff unter die Nase. Er grinst und schiebt seine Finger nun durch die Beine nach vorne. Da ist aber schon Max mit zwei Finger in ihr welche sie fleißig f!cken. Er küsst ihren Hals und arbeitet sich langsam zum Ohrläppchen hoch. Dort ist wohl jede Frau besonders empfindlich.

In den Kuss-Pausen hören wir Sabrina stöhnen. Die Männer keuchen sowieso vor Erregung. Max löst sich von Sabrina und küsst sich nun über ihren Busen nach unten. Sie dreht sich wieder auf den Rücken wodurch Tom nun wieder über ihre Brüste herfällt. Aber er küsst sich hoch. Und als Max sich zwischen ihre Beine legt und anfängt sie ausgiebig zu lecken da küsst sie Tom auf ihren Mund. So intim habe ich das noch nicht oft gesehen und ich merke das es doch etwas im Herzen zieht ihn so intensiv mit einer anderen Frau küssen zu sehen. Ich gönne ihr das so ist das nicht. Aber trotzdem ist es doch immer noch mein Tom. Sabrina windet sich vor Geilheit unter den Männern. Ich spüre allein bei dem Gedanken wie Tom sie küsst ein Kribbeln in der Magengegend.

Ich sehe ihr an wie schön es ist von zwei Männern oral verwöhnt zu werden. Max hat wieder zwei Finger in ihr und bewegt diese langsam rein und raus. Tom massiert nebenbei ihre Brüste. Und Sabrina hält Tom seinen Knüppel in der Hand und wichst ihn schön langsam. Ich möchte mich zurückziehen aber sie zieht Tom nach oben. Und da saugt sie sofort seinen knochenharten Penis in ihren Mund. Dabei stöhnt sie immer heftiger. Sie nuckelt an dem Penis wie an einer Weißwurst. Ich werde immer wenn ich eine Weißwurst aussauge an dieses Bild denken. Max leckt, küsst und saugt nun ausgiebig ihre Lustperle. Sie windet sich schon und zittert leicht. Dann öffnet sie den Mund und schreit „Oh jaaaaaaa“ und dabei erbebt ihr ganzer Körper. Ihre großen Brüste fliegen durch die Luft, ihr Becken drückt gegen Max sein Gesicht und ihre Finger verkrampfen in der Bettdecke.

Kaum ist der Orgasmus etwas abgeklungen saugt sie den vor ihr wippenden Prügel wieder ein. Mit der Hand bewegt sie sich schnell am Schaft auf und ab. Tom stöhnt immer heftiger. Keine Minute später pumpt er seinen weißen Saft in ihren Mund. „Ohhhhh“ höre ich aus seinem Mund. Erst jetzt blickt Max nach oben. Er hat tatsächlich bis jetzt da unten geleckt und gefingert. Sabrina schluckt tapfer und schafft fast alles. Dann schiebt sie Tom weg. „Küss mich“ fordert sie ihren Ehemann auf. Der taucht mit nassem Gesicht auf und drängt nach oben. Dabei rammt er „zufällig“ seinen knochenharten Freund in ihre Spalte. „Uhhhh, jaaaa“ hören wir ihre Reaktion. Dann küsst er sie und schreckt zurück. Der Spermageschmack hat ihn nun doch überrascht. Aber sie hat schon die Arme um ihn gelegt und drückt ihn zu sich. Nun küssen sie sich lange sinnlich und leidenschaftlich. Langsam drückt er dabei seinen Kolben immer wieder tief in sie.

Tom steht nun bei mir und küsst mich. Ich drehe mich so dass ich die Beiden weiter beobachten kann. Sein Kuss ist heiß und voller Lust. Mein ganzer Körper kribbelt. Ja, küssen kann er. Er küsst mich lange und voller Liebe und Hingabe. Dabei spüre ich wie sich bei ihm schon wieder etwas versteift. Wir reiben unsere Körper aneinander. Ich mag es zu spüren wie er an meinem Bauch wächst und härter wird. Das Ehepaar küsst sich auch lange und ausgiebig. Dann drückt Max sich hoch und rammelt sie sehr schnell. Tom merkt meine Unruhe und ich löse mich von ihm und flüstere Max ins Ohr „Du kannst dir Zeit lassen - wir haben die ganze Nacht Zeit.“ Tatsächlich wird er langsamer und mit meiner Hand an seinem Arsch gebe ich ihm den Takt der mir gefallen würde vor. „Oh jaaaa“ hören wir dankbar von ihr „Das ist genau richtig.“ Ich grinse. Und Max schenkt mir einen dankbaren Blick.

Tom nimmt mich nun in den Arm um mich wieder zu küssen. Er weiß natürlich welches Feuer er damit bei mir entfacht. Ich bin mir auch sicher das er mit mir noch etwas vor hat. Dann geht wieder zu Sabrina und küsst sie. Dabei spielt er mit ihrem üppigen Busen. Sie schnappt sich seinen schon wieder harten Ständer und drückt seinen Schaft. Sofort stöhnt er unter dieser Behandlung. Max vögelt sie weiter ruhig. Aber auch er wird immer erregter. Ich flüstere ihn „Du kannst auch mit Tom tauschen“ zu. Er schüttelt den Kopf. Bald darauf  verschwindet Tom sein Luststab in ihrem Mund. Ich sehe wie Max das neugierig und etwas neidisch beobachtet. Es scheint als ob er nicht so oft von seiner Frau oral verwöhnt würde. Ich hole ein Kondom von der Kommode und sehe ihn an. Er zögert noch. Aber so lustvoll wie nun Tom stöhnt nickt er doch. Ich gehe also zu Tom und der zieht sich sofort von Sabrina zurück. Ich stülpe ihm das Kondom über und Tom wechselt mit Max den Platz. Tom f!ckt sie nun etwas langsamer aber auch das scheint ihr gut zu gefallen. Max dagegen geht zu ihrem Kopf in der Hoffnung auch so geil behandelt zu werden. Sabrina ist schon viel zu erregt um nachzudenken. Sie schnappt sich das harte Glied ihres Ehemannes und saugt es genussvoll in ihren warmen Mund. Max ist total glücklich wie ihn seine Frau so schön und ausdauernd bläst.

Tom hat scheinbar seine Stellung etwas verändert den die nackte Frau stöhnt nun immer heftiger in den Knüppel in ihrem Mund. Wie immer ist Tom sehr aufmerksam und merkt dass sie kurz vor dem Kommen ist. Er will aber dass sie bei ihrem Mann kommt. Deswegen deutet er das Wechselzeichen an als ihr Mann zu ihm sieht. Der will zwar eigentlich noch nicht wechseln aber vermutlich will er auch nicht das Tom sie weiter vögelt. Also tauschen sie wieder. „Nein nicht“ ruft sie entsetzt als Tom sie verlässt aber „Oh Jaaaa - so ist es gut“ stöhnt sie als Max in sie eindringt. Und nach wenigen heftigen Stößen ihres Mannes kommst sie erneut heftig. Tom steht hinter mir und zusammen beobachten wir die beiden. Max hat nun auch gestoppt und bewundert seine zuckende Ehefrau. Tom knetet zärtlich meine Brüste. Er weiß immer wie ich es mag. Das ist schon fast unheimlich.

Sabrina beruhigt sich wieder. Max beginnt wieder sie zu vögeln. Erst schön langsam dann etwas schneller. Tom deutet etwas hinter mir. Aber Max lässt sich nicht beirren. Konzentriert macht er weiter. Tom flüstert mir ins Ohr. „Ich glaube er will schon kommen.“ ich nicke, denn genauso sieht es aus. Er ignoriert das verhaltene Stöhnen seiner Frau und denkt nur noch an sein eigenes Vergnügen. Immer schneller stößt er zu. Ich rubble etwas Tom seine Lanze. Nicht das sie noch schlapp wird. Ich spüre noch die Feuchtigkeit von ihr. Rieche an meiner Hand und genieße den angenehmen weiblichen Geruch. Max bumst sie immer härter. Sie weitet ihre Augen jammert sogar schon etwas. Sie möchte es ruhiger. Tom und mir ist klar das Max  seinen Trieb nicht bremsen wird. Unablässig nagelt er in ihre Spalte. Ich sehe dass es ihr unangenehm ist. Ihre Stimmung nimmt merklich ab. Dann ist Max endlich soweit. Er rammt seinen Penis noch einmal tief in sie und wir sehen wie er den Höhepunkt genießt. Glücklich zieht er seinen noch recht geschwollen Freund aus ihr.

Sofort spring Tom für ihn ein und schiebt seinen Kolben in sie. Zuerst ist sie noch nicht begeistert. Aber Tom findet schnell die richtige Geschwindigkeit und Härte. Sie lächelt ihn zufrieden an und ich erkenne die wieder steigende Erregung bei ihr. Max sieht das ganze skeptisch an. Er ist fertig und vermutlich endet ihr Beischlaf damit. Aber das leise Stöhnen seiner Ehefrau lässt ihn überlegen. Sie und Tom sind definitiv noch nicht fertig. Gefühlvoll wie ich ihn kenne f!ckt Tom die immer lauter werdende Frau. Sie genießt sichtlich den rhythmisch in sie einfahrenden Stab. Aber auch Tom benötigt seine Pausen. Auch wenn er schon abgespritzt hat.

Und zur Abwechslung deutet er ihr an sich umzudrehen. Sie versteht sofort und als er sich kurz zurück zieht dreht sie sich blitzschnell auf den Bauch und kniet nun in der Vierling-Stellung vor ihm. Sie wackelt tatsächlich auch ein bisschen mit dem Po. Schnell ist Tom wieder in ihr und besorgt es ihr nun von hinten. Ihr Stöhnen wird nun immer lauter. Ich kann nicht mehr teilnahmslos da stehen und knie mich neben sie. Dann greife ich mir eine Ihrer Brüste und knete sie kräftig. Sie blickt mich kurz verklärt an. War vermutlich verwundert, dass sich ihr Mann noch beteiligt. Tom beschleunigt nun seine Stöße immer mehr. Sie stöhnt entsprechend heftiger. Die beiden harmonieren schon überraschend gut. Treffen sie sich doch öfters? Aber warum sollte mir das Tom nicht erzählen. Er weiß doch, dass ich das toleriere. Ihr „Ohh jaaa Max, nimm mich weiter so, gib es mir“ bringt mich zum Lächeln. Sie stöhnt tatsächlich den falschen Namen. Max war wohl in Bad und steht verwirrt blickend in der Tür. „jaaaa – gleich – ohhhhhh, Max! Gib es mir!“ hechelt sie schon kurz vor dem Finale.

Tom stoppt und sie schreit panisch. „Nicht, weiter machen,  - F!ck mich, du Schuft!“ Tom grinst und macht wieder weiter. Als sie erneut kurz davor ist bremst er sich wieder. Sie rammt ihren Po gegen seine Hüfte und macht es sich nun selber. Er hält nur dagegen. „Tom du Schuft! Du machst mich noch wahnsinnig! B i t t e !“ fleht sie nun den richtigen an. Die Bewegungen sind nun nur von ihr. Allerdings kann sie sich nur in einen langsamen Rhythmus bewegen. Das macht sie schier verrückt vor Verlangen. Heftig stöhnt sie bei jedem Stoß. Aber schnell merkt sie so geht das nicht. So kann sie nicht kommen.

Sie lässt sich nach vorne fallen und drückt Tom auf den Rücken. Schräg steht sein schöner Schwanz nach oben. Das Kondom ist tropfnass. Sie klettert schnell auf ihn und führt sich den Lustkolben ein. Nun geht sie in einen flotten Galopp über und erreicht schon nach wenigen Minuten ihren herbeigesehnten Orgasmus. Kurze Zeit bleibt sie noch zuckend auf ihm sitzen. Dann lässt sie sich auf Tom seine Brust fallen und knutscht ihn wild ab. Ich kann ihre Dankbarkeit gut verstehen. Auch ich knutsche immer nach einem guten Orgasmus mit meinem Partner. Schmusen und kuscheln danach ist für mich sogar noch schöner als der Liebesakt selber. Max taucht auf einmal neben mir auf. „Was meinst du“ fragt er mich leise „geht das noch länger?“ Ich nicke. „Oh jaaaa, das war ja erst der Anfang.“ Ich hoffe du machst nach einer kurzen Pause auch wieder mit. Sie möchte ja euch beide.“ flüstere ich zurück. Er sieht mich überrascht und verzweifelt an. Sein Freud hängt recht lustlos zwischen den Beinen.

5. Etwas ganz Neues

„Zuerst möchte sie jetzt aber zärtlich geleckt werden. Und danach wird er schon wieder hart.“ beruhige ich ihn zuversichtlich. Dabei blicke ich ihn mit freundlichen Augen an. Er deutet auf sich und ich nicke streng. Er kratzt sich hinter dem Kopf. Ich merke das er noch nicht will. Scheut er den Vergleich mit Tom? „Wir helfen dir“ sage ich verschwörerisch - Versprochen.“ Sabrina und Tom knutschen immer noch wie zwei verhungernde Teenager. Max ist richtig nervös. Als Tom wieder zu mir blickt mache ich eine Leckbewegung mit der Zunge und nicke den Kopf Richtung Max. Ich sehe in seinen Augen das er mich verstanden hat. Nach ein paar weiteren heißen langen Küssen dreht er sie auf den Rücken und legt sich nun neben sie. Instinktiv öffnet sie die Beine leicht. Wir sehen immer noch etwas Sperma aus der Spalte sickern. Ich packe Max und schiebe ihn zu seiner Frau. Ohne mich hätte er jetzt tatsächlich gekniffen. Aber ich bin hart und führe seinen Kopf zwischen ihre Beine. Drehe ihn zum Oberschenkel und dann spürt sie seine Zunge. Da sie noch mit Tom schmust kann sie nicht erkennen wer sie da küsst. Aber es gefällt ihr den ihre Beine öffnen sich nun deutlich weiter. Max zieht eine feuchte Straße Richtung Zentrum. Kurz bevor er ihre Spalte berührt drücke ich ihn zum anderen Oberschenkel. Ich höre deutlich das Stöhnen welches ihre Unmut ausdrückt. Max arbeitet sich nun auf der anderen Seite hoch. Und als er dann endlich zum ersten mal seine Zunge durch ihr Tal zieht stöhnt sie lustvoll auf.

Tom löst sich nun von ihrem Mund und küsst sich ihren Hals nach unten. Sie zittert leicht. Ich bin nun neugierig zum Bett geschlichen und beobachte genau was Max macht. Aber da gibt es nichts zu bemängeln. Am Anfang leckt er genüsslich ihre Spalte. Und als sich Tom um ihre Brüste kümmert lässt er kurz seine Zungenspitze über die Lustperle gleiten. Das ging schnell und sie stöhnt ein positives „ohh.“ Tom verwöhnt nun ihre linke Brust mit dem Mund und die rechte mit seiner Hand. Sie streckt diese ihm sogar ein bisschen entgegen. Aber auch ihr Becken bewegt sich. Sie schiebt es deutlich in Richtung Max. Ich bin begeistert. Betrachte die drei und bekomme Lust sie auch zu verwöhnen. Ich überlege nur kurz. Dann gleiten meine feuchten Lippen über ihren Bauch. Als ich zum ersten Mal die Zunge in den Bauchnabel drücke stöhnt sie wieder. Ich vermute aber Max hat wieder ihre Knospe touchiert. So verwöhnen wir sie zu dritt und langsam wird ihre Stöhnen immer heftiger. Auch bemerke ich, dass Max sein kleiner Freund langsam größer wird. Tom überlässt mir eine Brust und wir lutschen, lecken und saugen nun etwas kräftiger an beiden Nippeln. Sie hechelt immer obszöner und uns  allen ist klar dass sie bald den Gipfel der Wollust erreichen wird. Mit „ihr sind echt der Hammer“ und „wow ist das geil“ zeigt sie uns das wir alles richtig machen.

Tom blickt mich und Max an. Ich grinse denn er will sie jetzt wahnsinnig machen. Sie zittert schon leicht und drückt ihr Becken hoch. Sie windet sich leicht auf dem Bett und dann löst sich Tom von ihr. Nur Sekunden später sind auch Max und ich weg. „Nein“ schreit sie überrascht und voller Verzweiflung. Sie schiebt sich in Richtung Max. Versucht ihr Becken zu seiner Zunge zu bekommen. Aber er ist zu weit weg. Sie ist total unsicher. Weiß nicht was sie machen soll. Ihre Geilheit lässt sie fast ausflippen. Tom nickt und wir drücken sie wieder aufs Bett und küssen und saugen sie wieder. Sofort stellt sich wieder das lustvolle Stöhnen ein. Sie lässt sich wieder ganz auf uns ein und dieses Mal bringen wir sie über die Klippe. Ein heftiger intensiver Orgasmus nimmt von ihrem Körper Besitz. Sie bebt, zuckt, zittert und hechelt vor Erregung. Obwohl ihre Augen geschlossen sind sehen wir ihr Glücksgefühl in ihrem Gesicht.  Max leckt noch einiges der Flüssigkeit auf die aus ihr fließt und wird zugleich von ihren Oberschenkeln kräftig fest gehalten. Tapfer hält er durch und erst als seine Frau ruhiger wird taucht sein patschnasse Gesicht wieder zwischen den Beinen auf. Ich grinse zufrieden und stolz. Ja das sind wir alle. Sie atmet immer noch stoßweise. Ihr Körper ist schweißnass. Drücke Max ein Kissen ins Gesicht damit er sich schnell etwas abwischen kann. Dann deute ich ihm an dass er sie küssen soll. Gern kommt er meiner Aufforderung nach und so schmusen sie nun richtig romantisch.

Tom kommt zu mir und auch wir küssen uns sinnlich und lange. Mein Körper reagiert sofort mit einem angenehmen Kribbeln auf sein Zungenspiel. Er umarmt mich und drückt mich fest an sich. Er fühlt wohl das ich keine sexuelle Berührung will denn er verhält sich sehr zurückhaltend. Normalerweise hätte er nach wenigen Minuten seine Finger an meinem Busen und in meinem Schritt. Sabrina saugt ihren Max förmlich in sich. Sie hält ihn fest und zerquetscht seinen Brustkorb fast. Als sich unsere Blicke treffen sehe ich diese glückselige Strahlen welches so unbeschreiblich ist.

Sehr lange knutschen wir nun mit unseren Partnern und ich vermute schon das selbst Tom nicht mehr weiter machen könnte. Aber ich habe mich getäuscht. Etwa nach einer Viertelstunde löst er sich von mir und kniet sich zwischen Sabrinas Beine. Ohne zu wissen wer das ist öffnet sie ihre Oberschenkel um ihm den Zugriff zu ihrem Döschen zu erleichtern. So wie sich ihr Unterleib bald darauf windet macht sie das was Tom macht unheimlich scharf. Ich trete näher und beobachte die flinke Zunge von Tom. Immer wieder taucht sie aus der geschwollenen Spalte auf um ihre Klitoris zu reizen. Ich weiß genau wie sich das anfühlt und werde allein vom zusehen wuschig. Er massiert dabei ihre Oberschenkel mit seinen kräftigen Händen. Dann deutet er auf das leicht geschwollene Teil zwischen Max seinen Beinen. Während er für kurze Zeit mit seinen Händen ihr Zentrum bearbeiten formt er ein großes O in meine Richtung und deute mir somit an ich solle Max blasen. Ich schüttle den Kopf aber er lässt nicht locker. Er flüstert mir ins Ohr „Mach ihn für Sabrina hart dann machen wir sie endgültig fertig.“ Er weiß das ich Sabrina mag und er mich so vielleicht überzeugen könnte.

Ich zögere zum Glück noch. „Dann hast was Gut bei mir.“ versucht er mich weiter zu überzeugen. Ich schüttle langsam den Kopf und überlege was für ihn auch eine kleine Strafe sein könnte. Ein keuscher Monat wäre eine Möglichkeit. Aber das wäre schwer zu überprüfen. Aber dann fällt es mir ein. „Die beiden Sommerurlaube ohne fremde Paare1“ sage ich bestimmend. Er denkt kurz nach und nickt ohne Einwand. Das war zu einfach „und einen Gefallen“ schiebe ich noch nach. „Ja, wie du willst aber mach bitte!“ akzeptiert er alles ohne Murren. Sonst lässt er mich immer betteln und jetzt einfach so. Das muss ihm echt wichtig sein.

Ich gehe also zu Max und Tom beugt sich wieder zu ihrem Döschen. Ich höre ihr Stöhnen sofort eine Oktave nach oben geht. Ich überlege wie ich es anstellen soll und bin nun dicht über seinem etwas geschwollenen schlaffen Glied, welches seine Frau versucht zu wichsen. Das sieht etwas mitleidig aus. Allerdings steigt mir als erstes der Geruch seines Spermas in die Nase. Ich sause also ins Bad und hole einen feuchten Waschlappen. Damit reinige ich seinen Penis penibel. Das Ehepaar beobachtet mich dabei. Vermutlich auch Tom aber den sehe ich nicht.

Dann nehme ich ihn in die Hand und lecke mit der Zunge seinen Stamm nach oben. Über das empfindliche Bändchen, das ihn ein deutliches Stöhnen entlockt zu der sensiblen Eichel. Sofort schiebt er mir stöhnend sein Becken entgegen. Meine Zungenspitze fährt nun den Penisschaft auf und ab. Immer wieder berührt sie auch die Spalte zur Eichel. Sabrina stöhnt in der Zwischenzeit immer heftiger. Und erreicht schließlich in den Armen ihres Mannes den Höhepunkt durch die Zunge von Tom. Ich muss grinsen. Meine Versteifungsprozedur dauert länger als gedacht. Er ist ja auch keine 25 mehr. Also umschließe ich seine Eichel mit meinem warmen feuchten Mund. Ich sauge leicht und höre seine Antwort sofort. „ohhhh jaaaaaa, ist das geil“ hechelt er und tatsächlich habe ich das Gefühl er schwillt weiter an. Immer wieder sauge ich um dann mein Zungenspiel zu wiederholen. Nach der dritten Runde hat er schon eine gute Festigkeit. Ich weiß nicht warum aber nun macht es auch mehr Spaß. Und jedes Mal wenn ich an seinem kleinen Freund sauge stöhnt er euphorisch. Natürlich macht mich das auch stolz. Das bin ich jedes Mal wenn ein Schwanz nach meiner Verwöhnung knochenhart und steif vor mir ist. Ich mache zur Sicherheit noch eine fünfte Runde und bin dann definitiv zufrieden. Nun steht er in voller Größe vor mir.

Tom hat Sabrina wohl schon länger so weit und als ich ihn stolz an nicke wird er auch gleich aktiv. Er schiebt Max, der immer noch auf dem Rücken liegt etwas in die Mitte des Bettes und Sabrina bäuchlings oben drauf. Es dauert auch nicht lange und sie führt sich seinen stahlharten Knüppel ein und reitet ihn wild. Tom aber geht zum Schrank und holt eine Flasche mit durchsichtigem Inhalt. Das Gleitgel verschmiert er ihr in die Po-Furche. Dabei massiert er  natürlich auch ihre Rosette. Das ist wohl sein nächstes Ziel erkenne ich schnell. Genüsslich massiert er ihr das Hintertürchen ein. Und es ist wohl nicht das erste mal das sie da Besuch bekommt. Den sie streckt ihm den prallen Po obszön entgegen.

Tom organisiert sich noch ein neues Kondom und schmiert auch dieses gut ein nachdem er es angelegt hat. Er kennt sich im Schlafzimmer echt gut aus. Dann setzt er seinen Lustkolben an ihrer hinteren Öffnung an. Sofort stoppt sie ihre kreisenden Bewegungen und wartet geduldig auf sein Eintauchen. Max hämmert derweil seinen Bolzen weiter von unten in sie hinein. Langsam und vorsichtig drückt sich Tom in sie. Es dauert ein paar Sekunden bis ihr Schließmuskel überwunden ist. Ich beobachte alles ganz genau. Obwohl ich anal eklig finde erregt mich die Situation extrem. Vielleicht ist es ja das heftige Stöhnen der drei Beteiligten. Langsam aber stetig schiebt sich Tom immer tiefer in sie hinein. Immer wieder etwas zurückziehen und dann etwas tiefer rein schieben. Seine Augen strahlen vor Geilheit. Es sind diese nicht alltäglichen Sachen die uns wohl am meisten reizen. Als er ganz in ihr ist wartet er wie sonst auch immer ein paar Sekunden um sich dann im Takt von Max zu bewegen. Allerdings ist Tom versetzt. Das bedeutet wenn Tom in ihr ist, ist Max am Eingang und wenn Max in ihr ist ist von Tom seinem Schwanz nur noch die Eichel in ihr. Sabrina scheint das zu gefallen den sie stöhnt laut und heftig im doppeltem Takt. Beide Schwänze sind etwa gleich groß. Ich habe sogar das Gefühl dass der von Max minimal dicker ist.

Was sie machen scheint effektiv zu sein. Schon nach wenigen Minuten erreicht Sabrina den nächsten Orgasmus und zuckt zwischen den Männern. Die Männer legen eine Pause ein um den bebenden Leib genüsslich zu betrachten. Dann machen sie weiter. Nun sind sie synchron und Sabrina schreit nur noch vor Lust. Gleichzeit fahren sie langsam schneller werdend in ihre Öffnungen. Das sieht schon sehr geil aus und bleibt auch bei mir nicht ohne Folgen. Ich spüre deutlich wie ein Tropfen meiner warmen Flüssigkeit mein Bein nach unten läuft. Schneller als erwarte zuckt sie schon wieder. Nun aber pausieren die Herren nicht und treiben sie weiter am Gipfel der Lust. Ein weiterer Orgasmus der Frau zwischen ihnen ist dann für Tom zu viel. Tief rammt er seinen Zauberstab in ihren Darm und wartet bis er sich vollends entleert hat. Max ist noch nicht so weit und rammelt sie weiter von unten. Dann küsst Tom ihren Hals und flüstert ihr „das war echt super geil gerade“ ins Ohr und zieht sich zurück. Ich blicke leicht überrascht auf sein schlaff werdendes Glied. Das Kondom zeigt keine offensichtlichen braunen Flecken.

6. Die Nacht ist noch nicht zu Ende - Es gibt auch einen Morgen. 

Er küsst mich kurz und meint „lassen wir sie alleine. Ich dusche noch schnell und kümmere mich dann um dich.“ Mein Herz macht einen Aussetzer. Erst jetzt wird mir klar wie erregt und geil ich eigentlich bin. Vorher hatte ich das vor lauter Neugierde gar nicht bemerkt. Er geht ins große Bad neben dem Schlafzimmer und ich sause schnell ins Gästebad zum Wasser lassen. Dann lege ich mich mit Slip unter die Bettdecke und warte auf ihn. Es dauert nicht lange da kommt er auch schon. Er ist splitternackt und sein Freund schon wieder deutlich am wachsen. Liebevoll schlägt er die Bettdecke zurück und küsste mich sinnlich. Seine Hände sind nun überall und streicheln und kneten meinen heißen Körper. Ich glühe vor Verlangen.Seinen Händen lässt er seine Zunge folgen. Länger verweilt er natürlich auf meinen harten Nippeln. Die saugt und beißt er mit Genuss während seine Hände die andere Brust massieren. Ich stöhne leidenschaftlich und helfe ihm das Höschen zu entfernen. Bereitwillig öffnen sich meine Beine und er geht zum Angriff über. Schnell erreiche ich meinen ersten Orgasmus. Total überreizt folgt wenige Minuten später der Zweite.

Als er zu mir hoch kommt locht er wie selbstverständlich bei mir ein. Ich stöhne lustvoll auf. Sein nasses Gesicht riecht nach meinem Saft. Er küsst mich leidenschaftlich. Ich schmecke anfangs noch meine Säfte und habe das Gefühl ich will immer mehr. Langsam stößt er meine nasse Pflaume. Ich teile ihm stöhnend mit wie geil das ganze ist. Schnell erreiche ich erregt den den nächsten Höhepunkt. Nun ist Tom auch nicht mehr so zärtlich wie anfangs. Er hämmert seinen Bolzen richtig in mich. Heute bin ich tatsächlich so erregt, dass mir das sogar gefällt. Immer wieder wechselt er die Stellung um Langeweile schon im Keim zu ersticken. Nach meinem dritten Orgasmus bin ich nur noch ein keuchender Haufen. Er aber braucht wohl noch etwas denn er beschleunigt nun und rammelt mich wie ein Kaninchen. Bald hat auch er sein Ziel erreicht und ergießt sich stolz grinsend in mich. Danach kuscheln wir zärtlich. Als er ein paar Minuten später immer weicher wird gibt er mir ein Papiertaschentuch und ich schiebe es zwischen die Beine als er seinen Penis herauszieht. Ich kuschle mich an seine nackte Brust und bin bald darauf eingeschlafen.

Ich höre lautes Stöhnen. Die Augen sind noch zu. Mein Hirn ist im Standby. Ich öffne ein Auge und sehe den grinsenden Tom. Sofort mache ich das Auge wieder zu.  Es ist viel zu hell da draußen. Mir ist warm. Ich bin zugedeckt. Das Stöhnen ist eindeutig Sabrina. Aber wenn Tom neben mir liegt muss es Max sein, der sie in den siebten Himmel vögelt. Ich spüre Toms warme Hand auf meinem Rücken und grinse. Ich mag es wenn er mich so zärtlich am Rücken berührt. Leider streichelt er auch meinen Po. Er will jetzt Sex aber ich definitiv nicht. Bin noch viel zu müde. Das Gekreische aus dem Schlafzimmer wird immer lauter. „Warum ist die Frau nur so laut?“ frage ich eher mich als Tom. Aber der antwortet „Das wollte Max doch. Oder?“ Ich nicke leicht. Dann kommt die wohl doofste Frage um diese Zeit „Bist noch müde?“ Ich nicke etwas heftiger. „Ja, das siehst du doch. Außerdem solltest das langsam wissen. Ich bin immer müde wenn ich geweckt werde und auch gereizt“ wollte ich nicht sagen. „Dann schaue ich mal kurz zu den Beiden rüber.“ Ich reagiere nicht. Mir ist aber klar das er nochmal auf einen dreier mit Sabrina hofft. Hauptsache ich habe meine Ruhe.

In einer Mischung aus Traum und Wirklichkeit höre ich Sabrina immer noch stöhnen. Auch Max scheint schon beim Finale zu sein. Dann wird es ruhiger. Ich bin schon am einschlafen als „Oh Tom! Das ist ja eine schöne Überraschung“ zu mir durchdringt. Sabrina ist also erfreut das ein weiterer potenter Mann in ihrem Schlafzimmer ist. Mir ist als ob jemand in unsrem Zimmer ist. Den Geräuschen zu beurteilen wird Sabrina nun schön gevögelt. Aber Tom führt ein Gespräch mit Max. „Vergiss es“ höre ich „Ich musste Heidi schon dazu überreden“ Leider verstehe ich Max  nicht. „Frag doch Sabrina“ höre ich noch bevor ich weg döse.

Heftiges Stöhnen von Sabrina holt mich in die Realität zurück. „Ohhh – Ihr seid der Wahnsinn. - Ja – gebt es mir – f!ickt mich bewusstlos ….“ dringt zu mir vor. Tom hat wohl seinen Dreier. Die Bilder von Gestern tauchen in meinem Kopfkino auf. Das sah schon geil aus. Das stöhnen der drei erregt mich auch. Ich spüre das kribbeln in meinem Körper. Jetzt wäre ich nicht abgeneigt wenn mich Tom erotisch massieren würde. Aber er ist ja beschäftigt. Ich gönne es Sabrina wenn sie es will. Deswegen bin ich auch nicht traurig. Mein Kopfkino läuft und ich stelle mir vor an ihrere Stelle zu sein. Die Vorstellung ist schön. Aber in real würde ich sowieso nicht trauen. In ein paar Jahren vielleicht. Also träume ich weiter und die Geräusche passen so gut dazu.

Ich liege auf dem Bauch. Meine Hand wandert zwischen meine Beine und massiert die nackte Haut. Erst jetzt wird mir meine Nacktheit bewusst. Ich will mich nur ein bisschen reizen, will mich zurückhalten. Tom wird nachher sicher auch noch Lust haben und sich freuen wenn ich entsprechend heiß bin. Also köchle ich auf niedriger Flamme. Mein Traum und die Geräusche erregen mich immer mehr. „Sabrinas Gestöhne wird noch heftiger und lauter. Sie scheint echt vor einer Gefühlsexplosion stehen. Ich könnte auch aufstehen und zuschauen. Aber eigentlich will ich nicht aus dem warmen Bett. „Ohhhh Gott, Oh Gott – was macht ihr nur mit mir sind die letzten verständlichen Worte die ich höre. Danach nur noch heftiges Gestöhne und Gekreische. Ich hoffe ja doch es geht ihr noch gut. Die Männer stimmen aber in ihren Chor ein. Wenn ich richtig höre kommt Tom vor dem Max. Der hechelt aber auch schon auf der letzten Rille. Sabrina ist nun total ruhig. Ich mache mir langsam Sorgen. Tom ist doch dabei. Er passt sicher auf das nicht passiert. Endlich kommt der laute Brunftschrei von Max. Wie Mike brüllt er beim Orgasmus barbarisch umher. Manchmal finde ich das extrem geil. Vor allem wenn ich gerade gekommen bin. Aber jetzt ist es für mich primitiv.

Ruhe. Ich höre nur noch heftiges Atmen. War wohl anstrengender als gedacht für die Herren. Ich grinse dann höre ich Sabrina wieder reden. Leider so leise das ich sie nicht verstehe. Ich träume weiter. Aber immer mehr verschwindet Max und Tom kommt in den Vordergrund. Am Schluss vergnüge ich mich in meinen Gedanken nur noch mit Tom als jemand in das Zimmer kommt. Da ich mir sicher bin, dass es nur Tom sein kann lasse ich die Augen zu. Es könnte natürlich auch jemand anderes sein. Diese Möglichkeit erregt mich noch mehr. Vorsichtig bewege ich meine Hand nach oben. Lege sie unter meinen Kopf. Rieche natürlich sofort meinen eigen Geruch. Wie soll man da nicht geil sein denke ich mir als ich eine warme Hand an meinem Rücken spüre. Kurz zucke ich zusammen, weil ich irgendwie nicht damit gerechnet habe. Die Hand ist zärtlich. Vorsichtig streichelt sie meine nackte Haut. Sie fühlt sich aber anders an. Mein Kopf fragt mich ob das wirklich Tom ist. Mein Kopf ist nach außen gedreht. Hier ist nur der Schrank. Soll ich kurz blinzeln? Nein. Ich finde es spannender wenn ich mir nicht sicher bin. Ich registriere jeder Berührung viel intensiver als sonst.

Dann wandert die Hand zu meinem Po. Liebevoll formt es meine Form nach. Wenn es nun wirklich Max ist? Würde ich ihm das erlauben, wenn ich es wüsste? Viele Gedenken schwirren durch meinen Kopf. Ich höre die Person atmen. Und ich spüre das Gewicht neben mir im anderen Bett. Aber nun wandert die Hand meine Beine nach unten. Tom würde doch sofort an mein Döschen gehen. Nur ein Fremder würde sich das nie trauen. Ich werde nervös. Mein Atem beschleunigt sich. Die Person ist sehr vorsichtig. Zu vorsichtig für Tom. Aber zugleich genau so liebevoll. Das Kribbeln in meinem Unterleib verstärkt sich. Ich bin erregt. Kommt das nun von meien Träumen vorher oder der Tatsache, dass da vielleicht eine fremde Hand meinen nackten Körper erforscht? Meine rechte Wade wird nun geknetet. Und diese Bewegung geht nach oben. Das Prickeln zwischen meinen Beinen nimmt zu. Ich gebe zu die Ungewissheit macht mich scharf. Nun massiert er schon die Mitte des Oberschenkels. Langsam wird es für einen Fremden zu intim. Aber die Hand stoppt nicht. Langsam arbeitet sie sich Zentimeter für Zentimeter vor. Ich lasse die Beine zusammen sie sind nur leicht geöffnet. Die Hand bemerkt natürlich das Hindernis meines linken Beines und umgeht es einfach. Es werden nur die Stellen geknetet die frei zugänglich sind.  Also die Oberseite und die Außenseite des Oberschenkels. Die schon feuchte Stelle zwischen den Beinen wird nicht berührt.

Nun bin ich natürlich erregt und möchte genau da berührt werden. Aber eben nur von Tom. Aber der Kitzel es nicht sicher zu wissen ist einfach zu schön um die Augen zu öffnen. Die Person sagt auch nichts. Vermutlich ahnt sie wie es mich fasziniert nicht zu wissen wer mich da berührt.

7. Unbekannt

Nun wird mein Po geknetet. Erst die rechte Pobacke. Später wandert die Hand auf die linke Gesäßhälfte. Die Decke wird nun weg geschoben. Ich höre das Stöhnen eines fremden Mannes. Das ist nicht Tom. Ich lausche nun genau. Der schnelle Atem ist nicht die Person über mir. Es sind mehrere Leute im Raum. Diese Erkenntnis schockt mich. Die Person hat sich über mich gebeugt um meinen Po besser massieren zu können. Langsam denke ich wieder klar. Im Haus sind drei Personen. Eine fremde männlich steht neben der Tür. Das ist nun klar zu hören. Das müsste Max sein. Also ist Tom oder Sabrina bei mir. Ich werde ruhiger und entspanne wieder etwas. Tom kennt meinen nackten Körper auswendig und eine Frau weiß auch wie so was aussieht. Auch Max weiß wie sich eine Frau da unten anfühlt. Trotzdem wäre es mir unangenehm wenn er mich nun am nackten Po berühren würde. Aber nun wird zuerst meine linke Wade bearbeitet. Und dann geht es langsam hoch. Unmerklich öffne ich die Beine. Sieht man das? Nach einer gefühlten Ewigkeit berührt die Hand den zweiten Oberschenkel. Sie massiert nun an der Innenseite. Reflexartig öffne ich mich noch ein bisschen. Die Hand erobert den neuen Freiraum. Mein Atem geht nun schneller. Ich kann meine Erregung nicht mehr verbergen.

Unnachgiebig drückt die Hand nach oben. Ich öffne mich ihr immer mehr. Dann spüre ich einen Finger an meinem Döschen. Er spielt zärtlich mit den feuchten Schamlippen. Fährt sie auf und ab. Wechselt die Seite und wiederholt es. Ich stöhne leicht. Nun muss ich sehen wer es ist. Mein Po bewegt sich. Ich öffne ein Auge. Es ist hell. Neben meinem Bett steht ein Schrank mit einer doppelten Spiegeltür. Ich blicke hinein und sehe nur meine Füße. Die Finger sind sehr behutsam. Ohne Hast und mit viel Gefühl gleiten sie über meine unteren Lippen. Zwar ist Tom für seine neuen Ideen bekannt aber er war noch nie so zärtlich. Ich mag mich nicht umdrehen und genieße diese schönen Berührungen einfach noch etwas. Als ich also wieder die Augen zu habe und mich auf diese zärtlichen Fingerspitzen konzentriere passiert etwas was alles ändert. Eine dritte Hand berührt mich an der Schulter. Ich zucke kurz zusammen, denn das bedeutet Tom wäre nicht alleine neben mir. Es könnte auch bedeuten Tom ist gar nicht neben mir und es sind Sabrina und Max.

Mein Atem beschleunigt sich spürbar. Ich bin echt nervös. Die neue Hand streichelt über die Schulter zum Hals. Zärtlich wandern die Finger den Hals hinauf. Dann spüre ich wie an meinem Ohrläppchen gerieben wird. Diese Berührung mag ich normalerweise sehr. Aber nun da ich mir nicht sicher bin dass es Tom ist kommt sie mir falsch vor. Trotzdem breitet sich ein gutes Gefühl in meinem Körper aus. Mein Kopf sagt stopp. Aber alle Berührungen waren bis jetzt schön und gefühlvoll. Ich will noch etwas warten. Ich bin neugierig was als nächstes kommt. Die vierte Hand überrascht mich nicht mehr. Sie massiert leicht den Rücken. Die ersten Hände sind weiterhin mit meiner Spalte und meinem Po beschäftigt. Meine Anspannung wegen der neuen Hände legt sich wieder. Die Streicheleinheiten sind sehr schön und angenehm. Ich warte auf das was noch kommt.

Fünf, zehn oder fünfzehn Minuten später höre ich eine wohl bekannte Stimme an meinem Ohr. „Dreh dich um! Ich will dich in deiner ganzen Pracht sehen.“ flüstert Tom. Die beiden oberen Hände gehören also zu ihm. Ich rühre mich nicht. Ich bin nackt und will mich noch nicht umdrehen. „Bitte!“ kommt nach kurzer Zeit. Dabei wird seine Rückenmassage fester und drückt zugleich meine Brüste in die Matratze. „Wir habe dich eh schon fast nackt gesehen.“ hackt er nach. Ja, fast nackt denke ich mir. Ich rühre mich nicht. Da stoppt die Hand an meinem Döschen. Und auch die Hand an meinem Po verschwindet. Ich höre ein Geräusch als ob jemand den Finger aus dem Mund zieht. Der Gedanke das Sabrina oder Max nun meinen Saft von den Fingern leckt ist für mich faszinierend. „Komm! Dreh dich um mein Schatz!“ spricht Tom mit sanfter Stimme. Ich rühre mich nicht.

Dann spüre ich wieder nackte Haut auf meinem Po. Was ist das? Frage ich mich. Es ist weich und zart mit einer recht harten Stelle. So fühlt sich nur eine weibliche Brust an, oder? Zugleich berühren mich zwei Hände zart am Becken. Auch an meinem Brustkorb sind nun zwei Hände. Sie drehen mich um und ich helfe tatkräftig mit. Wie vermutet kniet Sabrina neben meiner Hüfte und Tom neben meinem Gesicht. Tom hat eine schöne Erektion und schiebt diese in mein Gesicht. Ich schüttle den Kopf denn ich will ihn jetzt nicht blasen. Sabrina beugt sich über mich und küsst liebevoll meine Lustperle. Ich quietsche vor Vergnügen. Sie bearbeitet sie nun mit ihrer Zunge. Ich glaube ich vergehe vor Lust. Tom knetet und massiert meine Brüste. Ich sehe nun auch Max. Ersteht mit schlaffem Glied an der Tür. Seine Hand wichst das kleine Teil aber es wird nicht fest. Er hat wohl sein Pulver schon verschossen. Ein bisschen tut er mir jetzt leid. Aber nur kurz. Denn seine Frau weiß wie sie mich wahnsinnig machen kann. Sie leckt intensiv meine Perle. Aber kurz vor dem Höhepunkt hört sie auf und küsst mich an einer anderen Stelle. Ich versuche sie zu berühren und mein Becken zu ihrem Mund zu bringen. Sie weicht immer geschickt aus. Und ich werde immer geiler und verzweifelter.

Tom zieht sich zurück und taucht zwischen meinen  Beinen wieder auf. Was er will weiß ich sofort. Sein Blick liegt gierig auf meiner Spalte. Dort versenkt er seinen harten Prügel auch ohne zu zögern. Ich öffne die Beine noch etwas um ihm das Eindringen zu erleichtern. Er bumst mich langsam aber tief. Ich stöhne bei jedem Stoß. Schnell kommt der ersehnte Orgasmus. Während ich mich zuckend winde f!ckt er mich einfach weiter. Dann spüre ich Sabrinas Hand an meiner empfindlichsten Stelle. Ich habe mich kaum vom vorherigen Höhepunkt erholt da bringen mich ihre flinken Finger schon zum nächsten Orgasmus. Ich  keuche vor Geilheit. Sie lässt aber nicht locker und streichelt weiter meine Klitoris. So treibt sich mich bald zum nächsten Orgasmus.

Ohne echte Erholungsphase ist auch mein sportlicher Körper bald am Ende. Der dritte Höhepunkt in Folge macht mich echt fertig. Völlig erschöpft und schlapp liege ich da während Tom seinen Kolben weiterhin rhythmisch in mich rammt. Sabrina kennt immer noch keine Gnade. Sie bearbeitet meine Lustperle effektiv und bringt mich zielstrebig zum nächsten Gipfel der Lust. Ich hechele nur noch, bin völlig kraftlos. Tom wird nun deutlich schneller. Zu allem Überfluss ist nun auch Max bei Sabrina und beobachtet fasziniert meinen Unterleib. Sein kleiner Freund lässt sich allerdings nicht beeinflussen. Aber Tom stöhnt nun schon sehr heftig und wenig später bäumt er sich auf und drückt sich ganz tief in mich. Ich möchte ihn gern spüren aber ich fühle nur dass eine warme Flüssigkeit in mich gepumpt wird.

„Jetzt weißt du wie es mir gestern und heute gegangen ist“ flüstert mir Sabrina ins Ohr. Ich muss echt belämmert geguckt haben, da ich echt ein bisschen gebraucht habe bevor ich merkte das sie beim Dreier auch so oft kam. Tom legt sich zu mir und deckt uns zu. Ich kuschle mich an ihn und lege ein Bein über seinen Oberschenkel. Seine Saft läuft nun auf ihn. „Ich will auch kuscheln“ fordert Sabrina von Max und zieht ihn aus dem Zimmer. „Warum hast du sie mitgenommen“ will ich nun von Tom wissen. „Ich wollte zu dir und da fragte sie mich ob sie mitkommen dürfe. Als wir dann hier waren schob sie mich weg und kniete sich hinter dich.“ erklärt er mir die Situation. Er legt den Arm um meine Schulter und so fühle ich mich geborgen und geschützt. „Hätte ich sie nicht mit nehmen sollen?“ fragt er schelmisch nach. „Doch doch. - Alles gut“ sage ich leise. Ich kuschele mich an seine muskulöse Brust und bin schon fast wieder am weg pennen. Ich mag dieses Kuscheln eigentlich noch mehr als den Sex vorher. Der ist sicher oft sehr aufregend. Aber richtig wohl und geborgen bin ich in seinem starken Armen.

Etwa eine halbe Stunde später hören wir die Dusche. Bald darauf duscht jemand etwas länger. Und dann geht auch Tom duschen. Ich bin die Letzte. Nackt gehe ich zum Badezimmer als mir Max entgegen kommt. „Ich dachte schon ich muss dich wecken.“ grinst er mich an. „Kommt ihr zum Frühstück runter?“ Ich halte die Hände und Arme so gut es geht vor meine intimen Stellen und antworte recht cool „klar, wenn ich noch 15 Minuten zum Duschen habe.“ „Aber natürlich – Und wenn ich dir helfen soll ich bin allzeit bereit“ lacht er über sich selber. Es ist klar dass er Spaß macht. Ich bin mir aber sicher dass er sofort mit mir duschen würde wenn ich es erlauben würde. „Aus Erfahrung weiß ich dass ich dann deutlich länger brauche. Und wir wollen Sabrina ja nicht zu lange warten lassen.“ Feixe ich zurück und gehe ins Bad. Tom ist gerade fertig und geht splitternackt auf den Gang. Ich dusche genüsslich und ziehe mir dann ein hübsches Kleid an. Das Frühstück ist eher ein Brunch. Von Spiegelei über gebratenen Speck bis hin zu frischen Semmeln Gemüse und Obst lässt es kaum Wünsche offen. Die vielen Müsli-Varianten können wir beim besten Willen nicht mehr testen. Wir  fahren noch eine Runde mit dem noblen Oldtimer. Die Männer bleiben noch im Keller während ich im Gästezimmer packe.

Dabei leistet mir Sabrina Gesellschaft. „Ich beneide euch.“ sagt sie irgendwann nach viel belanglosen Gesprächen. „Ihr scheint echt ein total offenes Paar zu sein. Und wie du dich an ihn gekuschelt hast. Da war mir klar - das ist echte Liebe.“ Ich erkläre ihr dass mir von Anfang an klar war, dass er nie treu sein könnte. Und ich deswegen diese offene Beziehung auch meinerseits wollte. Zumal ich bei monogamen Beziehungen nicht so glücklich war wie in manchem Film vorgegaukelt. „Durch das Swingen zeigt ihr doch auch eure Offenheit.“ lobe ich ihre Beziehung. „Das geht nur von ihm aus. Außer mit Tom war ich nie sonderlich begeistert von den Männern. Und von wegen alte Männer haben mehr Erfahrung.“ Sie lacht abschätzend „Die haben oft gar kein Gefühl. Da ist ja meiner noch besser.“ Ich grinse. „Ja ich kenne das. Zum Glück waren die Ehemänner immer verständnisvoll mir gegenüber. Ich habe echt Angst einer nimmt mich mal mit Gewalt oder wenn ich schlafe“ teile ich ihr meine Ängste mit. „Du hast Max auch klar signalisiert dass er bei dir keine Chance hat. Ich glaube das versteht jeder Mann.“ antwortet sie nachdenkend. „Ja schon. Aber wenn der Mann der Meinung ist wenn Tom seine Frau vögelt hat er ein Recht mich zu bumsen? Meistens habe ich ja nicht mal eine Handtasche dabei in der das Pfefferspray und der Elektroschocker wären. Mit Tom geht das oft total schnell. Wir gehen zum Essen. Reden nett und dann entwickelt sich da etwas. Und an Schluss sitze ich mit dem Ehemann da und die Ehefrau zehrt Tom in ihr Hotelzimmer – oder unseres.“ Sie sieht mich ungläubig an. Dann nickt sie. „Ich war auch gleich ganz heiß auf ihn. Schon im Konzert konnte ich die Finger nicht von ihm lassen. Der Platztausch der Herren ging übrigens von Max aus“ bestätigt sie meine Vermutung der Wirkung von Tom auf Frauen. „Das weiß ich schon“ grinse ich „Er hat vermutlich Tom's Hand auf meinem Oberschenkel gesehen und vermutet ich bin ein leichtes Opfer.“ „Da hat er sich aber echt getäuscht“  grinst sie.

„Du warst mir übrigens von Anfang an sympathisch“ gesteht sie mir.  „Du mir auch“ antworte ich ehrlich. „Ich mache nur das was ich will. Und Tom unterstützt mich.“ „Und lässt du dich nicht von ihm zu neuem Überreden?“ fragt sie neugierig nach. „Ich brauche Zeit für Neues. Und dann ist es eher überzeugen etwas Neues zu probieren.“ „Ich habe mich von Tom überreden lassen“ sagt sie so als ob sie es bereuen würde. „Und hast du es bereut?“ „Nein!“ kommt sofort überzeugend. „Nur wollte mich mein Max schon länger dazu überreden. Seit zwei Jahren spricht er es immer wieder an. Und nun habe ich es beim ersten Besuch mit Tom gemacht. Deswegen fühle ich mich schlecht. Er ist doch mein Mann und ich liebe ihn ja auch.“ Ich nehme sie in den Arm. „Und darf er nun auch schon?“ Sie nickt. „Heute Morgen durfte er zum ersten Mal.“ „Oh. - Du wolltest es nicht mit ihm machen nachdem dich Tom entjungfert hat?“ bin ich wirklich überrascht. „Hat es dir mit Tom nicht gefallen?“ „Doch schon. Aber ….“ sie weiß nicht weiter. „Du hattest Angst er wäre nicht so ruhig und einfühlsam?“ „Ja, so in etwa. Außerdem möchte er es nun vermutlich immer öfters. Und ich möchte das es was besonders bleibt.“ „Vermutlich aus diesem Grund lasse ich ihn auch nicht in meinen Po“ sage ich offen. Es war ja schon offensichtlich um was es ging. Zumal Tom das echt gern macht. „Echt? Ihr habt noch nie …?“ Nun ist sie total erstaunt. Ich nicke. Sie ist nun spürbar ruhiger. „Danke“ sagt sie nur noch und wir umarmen uns wieder.

Als wir mit den beiden Taschen nach unten kommen sind auch die Herren wieder da. Weit nach Mittag fahren wird dann nach einer herzlichen Verabschiedung nach Hause.

 

Ende