Wie ich Mike kennen lernte
Im Juni 2022 war ich mit Freundinnen in einem Club in der Stadt. Wir tranken Aperol und plötzlich fingen 3 Männer an zu raufen. Einer wurde zu mir geschubst, so dass auch ich das Gleichgewicht verlor und umkippte. 2 starke Männerarme fingen mich auf und hielten mich fest. Ich lag mit dem Rücken an seinem Bauch. Ich muss sagen es fühlte sich sehr angenehm an. Weder ich noch er machten Anstalten uns zu trennen. Erst als meine Freundinnen besorgt fragten, ob alles in Ordnung ist, richtete er mich auf. Dabei spürte ich kurz sein rasendes Herz. Ich drehte mich um und bedankte mich auf meine persönliche Art. Enge Umarmung und Kuss auf die Wange. Ich spürte tatsächlich eine Erektion. Und er wurde tomatenrot im Gesicht. Erst jetzt sah ich, dass ich ihm meinen Aperol komplett über sein Hemd gekippt hatte. Die Raufbolde haben sich auch beruhigt und luden uns zu einem Drink ein. Einer sagte zu meinen Retter. Deine heiße Freundin hätte ich auch gern aufgefangen. Sie deuteten seinen roten Kopf falsch und steckten ihm noch Geld für die Reinigung des versauten Hemdes zu. Aber in dem nassen Hemd konnte er nicht bleiben.
Also fragte ich ihn, ob er nicht zu mir kommen wolle. Dann versuchen wir das zu reinigen. Mike war sehr schüchtern und wollte anfangs nicht. Er war aber schnell überredet. Als er duschte wuschen wir sein Hemd und seine Hose in der Küche. Mit einem Föhn versuchten wir die Trockenzeit zu verkürzen. Als er mit umgebundenen Handtuch in die Küche kam, konnte ich erst richtig seinen sportlichen Körper sehen. Und dann seine Augen. Wow, ich war geflashed. Leider blickte er mir nur kurz in die Augen. Wir unterhielten uns und eine Freundin bemerkte, dass Heidi einen Freund habe. "Das weiß ich." rutscht ihm da raus, "und er betrügt sie." Wir starren ihn an. woher weiß er das? Er bemerkt unsere fragenden Blicke und fühlt sich ertappt. Mit hochrotem Kopf bekennt er, dass er mich schon länger beobachtet. „Nun ist es raus“ sagt er erleichtert. „Echt? gefalle ich dir etwa?“ frage ich schelmisch. Er nickt. Ich lächle ihn an. Er blickt zu Boden. „Wohl doch nicht“ sage ich enttäuscht „sonst wurdest du mich ansehen.“ „Doch, du bist so wunderschön." Er sieht mich schnell an und endlich blickt er mir länger in die Augen. Mein Herz rast, ich schwebe. Ich fühle mich zu ihm hingezogen. Ein, zwei Minuten sehen wir uns bewegungslos in die Augen. Und ich weiß, dass ich Mike näher kennen lernen muss. Mein Freund Tom will eh immer dass ich auch einen fremden Mann Spaß habe. Das kichern meiner Freundinnen unterbricht unseren Blick. Mike sieht nach unten und hält schützend seien Hände von sein Becken, als ob er kein Handtuch umgebunden hätte. Was habe ich jetzt wieder verpasst, frage ich mich. Die Blicke der Freundinnen sind belustigt. Mike blickt wieder schüchtern nach unten. Ich will ihn jetzt küssen. Also gehe ich ganz nah zu ihm. Seine Hände berühren schon mein Becken.
Ich nehme sein Gesicht in meine Hände und drücke ihm einen heißen Kuss auf die Lippen. Er reagiert gar nicht. Sein Mund bleibt verschlossen. Ich bin enttäuscht. Aber er blickt ins Leere, als ab er schlafwandeln würde. Einige Minuten ist er wie weg getreten. Wir befürchten schon er knallt und hier auf den Fußboden. Aber dann wird er wieder und stammelt. „Du … hast …. mich … ge… küsst.“ „Ja“ antworte ich etwas gereizt „und DU hast meinen Kuss nicht erwidert!“ Er zuckt förmlich zusammen, wie ich das DU betone. „Ich … war …“ versucht er sich zu recht fertigen. Aber er sieht mich nur traurig an. „Dann küss mich, wenn du es wirklich willst!“ fordere ich ihn schnippisch auf. Langsam bewegt er sich zu mir. „Wird’s bald!“ Wieder zuckt er als ob ich ihn mit der Peitsche geschlagen hätte. Aber er bewegt sich nun schneller. Legt die Arme vorsichtig um mich und gibt mir einen zärtlichen Kuss. Ich greife seinen Kopf und drücke meinen Mud auf seinen. Dann züngeln wir sinnlich und endlich wird er auch aktiver. Mein Körper wird von Glückwellen durchzogen. Und auch ihm scheint es zu gefallen. Denn ich spüre deutlich wie sein erigiertes Glied gegen meinen Bauch drückt. Ich drücke mich noch näher an ihn, bis wir uns großflächig berühren. Er versucht sich wegzudrehen, denn nun drückt sein harter Kolben direkt in meinen Bauch. Ich lasse ihn aber nicht weg. Wir küssen uns immer stürmischer.
Als ich ihn endlich nach einigen Minuten frei gebe, geht er ein paar Schritte zurück und wir sehen uns gierig in die Augen. Und nun sehe ich auch, warum meine Freundinnen so kicherten. Seine Erektion ist echt groß und steht aufrecht im Handtuch. Als er meinen Blick sieht, kreuzt er wieder die Hände davor. „Hände Weg!“ sage ich streng. „Dafür musst du dich wirklich nicht schämen. – Ich freue mich doch, das du mich so erregend findest.“ Langsam nimmt er die Hände weg. „Warum so schüchtern?“ frage ich vorsichtig, weil er immer noch zum Boden sieht. Seine Erektion steht waagrecht nach vorne. Da das Duschahndtuch sehr groß ist, sieht man nur seine Beine. Ich muss grinsen. Dann sieht er mich an und wir sehen uns wieder in die Augen. Ein Wohlfühlgefühl breitet sich in meinem Körper aus. Ich verliere mich in seinen Augen und habe schon wieder das Bedürfnis ihn zu küssen.
Ich gehe also wieder zu ihm und ramme mir sein hartes Glied in den Bauch. Lass mich aber nicht stören, sondern küsse ihn einfach. Nun küsst er endlich richtig zurück. Unsere Zungen kämpfen leidenschaftlich den warmen Mündern. Und ich spüre am Bauch, dass da etwas noch mehr anwächst. Wir umarmen uns und ich drücke meinen Körper an seinen. Ich spüre seine Erektion am Bauch und werde langsam wuschig. Er drückt mich nun auch fester an sich. Dadurch spüre ich wie sein Rohr immer größer und härter wird. Ich kann mich kaum mehr auf das Küssen konzentrieren, so sehr kribbelt es in meinem Schoß. Wir knutschen ganz wild und drücken uns fest. Als ich meine Hand von seinem Rücken nach unten wandern lasse wandert auch seine Hand nach unten. Er knetet meinen festen Po und ich Seinen.
Als mein Hand nach vorne wandert, schiebt er mich weg und sieht mich panisch an. „Sind meine Sachen endlich trocken?“ fragt er unsicher meine Freundin, die bis vor kurzem noch geföhnt hat. Diese nickt und gibt sie ihm. Er verschwindet im Bad und ich weiß nicht was jetzt schief gelaufen ist. Als er wieder angezogen ist, kommt er wieder zu mir und küsst mich einfach wieder. Genauso stürmisch wie vor. Ich taumle von einem Gefühlschaos ins nächste, lasse mich aber wieder auf ihn ein. Meine Nippel reagieren nun auch und werden steinhart. Seine Hände kneten zärtlich meinen Rücken und Po. Und auch ich habe eine Hand an seinem Arsch und massiere ihn kräftig. Wir stöhnen und werden immer heißer. Dann räuspern sich meine Freundinnen. Die hatte ich glatt vergessen. „Ich muss …. dann eh …. langsam…. heim“ stammelt er und geht Richtung Tür. Ich folge ihm und er versucht sich noch irgendwie zu bedanken. Er kann kaum ganze Sätze reden. Zum Abschied küssen wir uns wieder sinnlich und mein Körper jubelt förmlich unter seinen Händen. Dann geht er, dreht sich noch mal um, winkt mir glücklich zu , und verschwindet hüpfend im Treppenhaus.
„Ich dachte du gehst mit Tom“ höre ich vorwurfsvoll als ich wieder bei den Freundinnen bin. Ich lächle überlegen und sage ruhig „der will es so.“ Sie sehen mich ungläubig an. „Nie und nimmer.“ Schimpft die zweite Freundin und die Erste meint „Mein Schorsch würde das nie zulassen, dass ich so rummache.“ „Aber Tom vögelt doch auch andere Frauen“ sage ich ruhig. Sie reisen ihre Augen auf, dass ich Angst habe die Augäpfel könnten rauskullern. „Und das lässt du dir gefallen?“ „Dem hätte ich schon längst den Laufpass gegeben.“ Sie schimpfen noch etwas weiter, bis sie bemerken, dass ich ganz ruhig bin. Sie sehen mich erwartungsvoll an. „Und ich ermutige ihn sogar dazu“ sage ich trocken. Nun habe ich sie völlig überfahren. „Nicht dein ernst“ flüstert die erste Freundin. „Du meinst das wirklich so?“ hinterfragt die zweite Freundin meine Aussage. „Ja, ich mag es, wenn er sich mit einer anderen Frau vergnügt. – Ich wusste doch von Anfang an, dass er ein Schützenjäger ist. Deswegen wollte ich ja nix mit ihm. Als ich mich immer mehr verliebte, war mir natürlich auch klar, dass er nur mit mir nie glücklich werden wird. Es wäre von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen, auch wenn er es versucht hätte.“
„Ich würde ihm die Augen auskratzen“ sagt meine erste Freundin. „Wow, du hast dich echt viel mit ihm beschäftigt. Und ich glaube, dass ist echte Liebe. Ich komme mir nun vor, als ob ich meinen Ralf nur halb so stark liebe, wie du deinen Tom.“ Flüstert die zweite Freundin bescheiden. Ich nehme sie in den Arm. „Nein, bei euch ist das etwas anderes. Ralf kann treu sein. Er ist mit dir glücklich.“ Sie sieht mich unsicher an. Ich nicke selbstbewusst. „Habt ihr keine Regeln?“ fragt die erste Freundin neugierig. „Doch, die haben wir. Er darf nur mit Kondom. Es gibt ja immer mehr Krankheiten. Und er muss mir genau berichten was er mit ihr gemacht hat.“ Nun blicken sie wieder ungläubig. „Von den ersten Blickkontakten über der ersten Berührungen bis zu den meist mehreren Geschlechtsakten.“ „Echt?“ spricht die zweite Freundin ungläubig. „Mir wäre es lieber ich wüsste nix, wenn er schon …“ ihre Stimme verstummt. „Doch! Ich will alles wissen. Wir spielen es dann oft nach. Also er erzählt es mir und macht mit mir dasselbe. Das ist für mich extrem erregend und schön. – Und er hat mich schon oft aufgefordert endlich auch wieder mal einen weiteren Mann ran zu lassen.“
„Echt jetzt? - Aber klar, wenn er fremdgeht, dann darfst du auch. Das ist fair.“ Sagt nun die zweite Freundin. Die erste schüttelt unmissverständlich den Kopf. „Kennt eigentlich jemand diesen Mike?“ fragt nun die erste Freundin um das Thema zu ändern. „Ich weiß nur, dass er schüchtern ist und schon seit längerer Zeit solo ist.“ Gibt die zweite Freundin bekannt.
Am nächsten Tag treffe ich Mike wieder. Diesmal gehen wir an der Donau spazieren. Wir unterhalten uns gut. Und küssen uns wieder sehr leidenschaftlich. Wieder habe ich dieses Glücksgefühl. Es ist anders als bei Tom aber auch wunderschön. Ich streichle seinen Rücken und seinen Po. Seine Hände erkunden auch meinen Körper. Es ist Sommer und ich habe nur eine kurze Gymnastikhose und ein bauchfreies Top an. Darunter meinen Bikini, falls wir schwimmen gehen wollen. Auch er hat nur eine T-Shirt und eine Sporthose an. Ich schiebe meine Hände unter sein Oberteil und spüre einen sehr muskulösen Körper. Er ist etwas größer und athletischer als Tom. Und er sagt, dass er gut schwimmen kann. Als er meinen Po knetet, spüre ich seine Erektion an meiner Hüfte. Das ist ihm sichtbar peinlich und er zieht sich zurück. Wir verabreden uns zum Schwimmen an einem öffentlichen Teich am nächsten Tag.
Ich habe ein langes weites Sommerkleid an und er wieder T-Shirt und Sporthose. Die Badesachen tragen wir unter der Kleidung. Schnell, sind wir im Wasser und ich bin echt beeindruckt. Er schwimmt hervorragend und ist der Erste, der mich auf längerer Strecke deutlich abhängen kann. Wir haben viel Spaß im Wasser und er ist mir schwimmerisch und körperlich deutlich überlegen, was in mehreren unfreiwilligen Tauchgänger meiner Person endet. Als ich ihn endlich auch einmal tauchen kann, juble ich natürlich vor Freude. Als wir auf dem Handtuch schmusen und er seine Hand auch unter mein Oberteil wandern lässt stöhne ich leise in sein Ohr. Schon vom kühlen Wasser sind meine Nippel hart, aber nun werden sind richtig steif. Er erkundet meinen ganzen Körper mit seinen Händen und ich spüre deutlich dass es ihm gefällt. Aber als ich ihn an seiner großen Beule berühre, zieht er sich wieder panikartig zurück. Ich bin schon so geil, dass ich endlich mehr will, als nur streicheln. Aber auch einen zweiten Versuch wehrt er ab und stammelt „Ich bin noch nicht soweit.“ Das ist eigentlich mein Spruch denke ich mürrisch, muss es aber akzeptieren.
Nachdem er mich nach Hause gebracht hat, rufe ich sofort Tom an, ob er noch Zeit für mich hat. Keine 15 Minuten später holt er mich ab und gibt mir das was ich so sehr brauche. Schon in der Küche falle ich über ihn her und wir ficken uns durch das ganze Haus. Wir schlafen wenig und haben viel Spaß. Ich bin richtig ausgehungert. Ich bleibe bei ihm bis in der früh und erzähle ihm in den Pausen von meinem neunen Bekannten. Er ist ganz aufgeregt und der Meinung er hat sich beim Rasieren da unten geschnitten. Das wäre natürlich eine Erklärung.
Mein Informationsnetz funktioniert aber doch noch. Am Mittag habe ich die Handynummer einer früheren Freundin. Ich rufe sie sofort nach der Arbeit an und wir unterhalten uns lange. Sie erklärt mir, warum er so auf meine Annäherungsversuche reagiert. Weil sie geflohen ist, als sie seinen erigierten Penis zum ersten Mal sah. Natürlich will ich sofort wissen wie groß er den sei. Sie meint, so groß wie eine Haarspraydose. Sofort sause ich ins Bad und hole ein Haarspray. Ich kann sie verstehen, dass sie mit 16 noch nicht bereit war, es mit so einem Monsterpenis aufzunehmen. Aber nun weiß ich endlich was sein Problem ist. Ich betrachte skeptisch die Haarspraydose. Bin ich wirklich bereit für so einen großen Schwanz?
An wenn kann ich mich wenden. Klar, mein Frauenarzt sagt doch, er ist immer da, wenn ich Fragen habe. Also rufe ich an und darf auch gleich vorbeikommen. Ich zeige ihm die Spraydose und frage vorsichtig, ob das den geht. Er holt einen Gymnastikball, der etwa den 5 fachen Durchmesser hat und meint trocken. „Das ist ein kleiner Babykopf, und der passt da durch.“ Er lächelt mich an und spricht beruhigend weiter. „Achte auf ein gutes langes Vorspiel, so dass du schön nass bist. Dann flutscht das problemlos. Wenn Du dir nicht sicher bist, nimm etwas Gleitgel.“ Ich bin deutlich ruhiger und bedanke mich höflich. Im Drogeriemarkt kaufe ich noch schnell 10 XL-Kondome und Gleitgel.
Ich rufe Mike an, ob ich Freitag nach der Arbeit vorbeikommen kann. Er ist sichtlich überrascht, dass ich zu ihm in die kleine Zwei-Zimmer-Wohnung kommen will. Wir küssen uns zur Begrüßung wieder stürmisch und mein ganzer Körper jubelt. Dann sage ich streng „Wir müssen reden! Krieg ich ein Bier?“ Er sieht panisch aus, denn reden wollen die Männer nie. Trotzdem holt er das Bier. Wir setzen uns gegenüber an den Tisch und prosten uns zu. „Ich mag dich sehr gern und wir treffen uns nun schon öfters. Ich möchte allerdings ein paar Sachen klar stellen.“ Er sieht noch skeptischer. „Also“ spreche ich weiter. „Du weißt ja, dass ich einen Freund habe, Tom. Ich werde ihn für dich nicht verlassen. Wir haben eine offene informative Beziehung, und ich möchte mit dir auch so eine.“ Ich sehe das Fragezeichen in seinem Gesicht. „offen, verstehe ich, aber offen informativ?“ fragt er vorsichtig nach. „Er darf mit jeder Person intimen Kontakt haben, Geschlechtsverkehr allerdings nur mit Kondom, aber er muss mir erzählen, wie er die Frau kennen gelernt und verführt hat.“ Er ist sichtlich überrascht. „Erster Blickkontakt, erste Berührungen, erster Kuss – Ich schlüpfe dabei gern in die Rolle der verführten Frau. Diese Art Rollenspiel macht mich an, wenn er erzählt was er gemacht hat und es zugleich bei mir macht.“ „Ich weiß nicht ob ich das wirklich wissen möchte“ flüstert er unsicher. „Tom will auch nur wissen, ob er oder sie mich gefickt hat. Die Details interessieren ihn nicht, mich aber schon.“ Er nickt. Wir stoßen an und trinken.
„Wenn das für dich in Ordnung ist, steht einer längeren Beziehung nur noch eins im Weg“ spreche ich streng. Er blickt mich unsicher an. „Und was?“ fragt er vorsichtig. „Du irritierst mich immer! Wenn wir heiß knutschen und uns befummeln brichst Du ab, sobald ich dich da unten berühre.“ Er sieht mich ängstlich an. „Ich will wissen warum das so ist!“. Fordere ich ihn auf. „Bist Du verletzt, oder voller Geschwüre, oder was auch immer!“ Er schüttelt den Kopf und versucht zu antworten „ich .. bin .. etwas…“ er schweigt wieder und sieht zum Boden. „was ist los, vertraust du mir nicht?“ ich sehe ihn enttäuscht an. „D.. o… ch“ stottert er. „Dann lass sehen! Runter mit den Hosen!“ Panikartig sieht er mich an. Und er merkt auch, dass es mir ernst ist. „Wenn Du dich mir nicht zeigst, gehe ich. Und dann will ich von dir nix mehr wissen.“ Setze ich ihm das ‚Messer’ an die Brust. Nun ist er voller Panik und stottert „Nein, aber als meine letzte Freundin ihn sah, ist sie weggelaufen.“ „Und warum? Sieht er so schlimm aus?“ hacke ich hartnäckig nach. „Er ist etwas groß“ sagt er leise und blickt zum Boden. „Männer überschätzen ihren Schwanz doch immer. Nun zeig her, sonst..“
Er beginnt unsicher sein T-Shirt auszuziehen. Seine muskulöse haarfreie Brust kenne ich ja schon. Er schiebt ungeschickt seine Jogginghose nach unten und ich sehe eine gewaltige Beule in seine Boxer. „Du darfst aber nicht weglaufen!“ sagt er leise und seiht mich unsicher an. „Nein, Ich verspreche dir, das ich hier sitzen bleibe, OK?“ Er nickt und zieht unendlich langsam seine Boxer nach unten. Dann schnellt er plötzlich heraus. Ich erschrecke. Wow, ist das ein Fotzenspalter, denke ich und erschrecke nicht nur wegen dem gewaltigen Schwanz, sondern auch über meinen Gedanken. Das Wort ‚Fotze“ habe ich doch noch nie ausgesprochen. Mein ängstlicher Teil würde am liebsten sofort abhauen und sich nicht auf dieses Monstrum einlasen. Aber ich habe es versprochen und lächle ihn tapfer an. „Und deswegen machst du so einen Aufstand“ rede ich mir selber Mut zu. Er schwillt noch weiter an. Ich stehe auf und gehe zu ihm. Ich habe den Drang diesen Riesenschwanz anzufassen. Wie von einem Magneten angezogen ergreift ihn meine rechte Hand. Ich kann ihn mit meinen kleinen Händen nicht ganz umfassen. Langsam bewege ich meine Hand auf und ab. Er wird nun noch härter und Mike fängt an zu stöhnen. Ich küsse seinen offen stehenden Mund. Schnell finden sich unsere Zungen zum Ringkampf ein. Nach kurzer Zeit streichelt er meinen Rücken bis zum Po.
Dann bricht er unseren langen Kuss ab und warnt „Gleich kommt es mir.“ Ich lächle und beobachte den fetten Penis in meiner Hand. Wunderbar sehe ich, wie er kurz zuckt, bevor er das Sperma in hohem Bogen ausspuckt. Mike stöhnt heftig und ich betrachte, wie der zweite Schub deutlich kürzer landet und die nächsten noch kürzer. Zum Schluss rinnt sein warmer Saft über meine Hand. Als nix mehr kommt, lasse ich ihn los und lecke meine Hand sauber. Danach küsse ich ihn wieder. Und meine Hand sucht wieder seinen immer noch erigierten aber deutlich weicheren Prügel. Er verlor nur wenig von seiner Festigkeit und wird nach etwa einer Minute in meiner Hand wieder deutlich härter.
Nun wir auch Mike mutiger und streichelt über meine Brüste. Durch den Anblick sind meine Nippel schon stahlhart und drücken gegen den dünnen Stoff des Kleides. Meine Brüste knetend küsst er mich nun stürmischer. Seine zweite Hand massiert meinen Allerwertesten. So geilen wir uns immer mehr auf. Seine Hand am Rücken findet den Reisverschluss meines Kleides und öffnet ihn. Seine Hand zittert dabei. Als der Verschluss offen ist, schiebt er den Stoff von den Schultern und es fällt zu Boden. Es dauert sehr lange, bis er den BH öffnen kann. Kaum ist das lästige Stück weg, verwöhnen beide Hände meine Brüste. Ich genieße seine Erregung und drücke seinen steifen Knüppel stärker. Zwischen den Küssen stöhnen wir leise vor Lust.
Irgendwann frage ich ihn „Wir könnten doch auch ins Schlafzimmer gehen, da ist es gemütlicher.“ Er trennt sich ungern von mir und geht Richtung Schlafzimmer. Stolz trägt er sein Riesenschwert vor sich her. Ich gehe schnell zu meiner Tasche und hole die Kondome heraus.
„Du hast wohl noch einiges vor“ scherzt er, als er die 10 Überzieher sieht. „Mal sehen, wie viel wir abarbeiten können“ gebe ich spötisch zurück. Er nimmt mich an der Hand und zieht mich ins Schlafzimmer. Vor dem Bett küssen wir uns wieder sinnlich. Er ist nun deutlich ruhiger und drückt mir seinen harten Schwanz in den Bauch. Unsere Hände erkunden die Körper. Er hackt seine Finger in mein kleines schwarzes Höschen ein und schiebt es mir über den Po. Ich wackle mit dem Po und spüre wie das kleine Stück Stoff meine Beine runter rutscht. Endlich sind wir beide nackt. Ich will ihn nun in mir spüren, schiebe ihn Richtung Bett. Er versteht, krabbelt auf das Bett und legt sich auf den Rücken. Sein Schwanz steht wie eine Eins vor meinem Gesicht. Auch seine prallen Hoden sind riesig. Endlich kann ich ihn genau betrachten. Meine Haarspraydose ist vermutlich etwas dicker und länger, aber viel fehlt nicht. Ich drückte mein Gesicht gegen seine Eier und beginne diese wild zu lecken. Solche prallen Eier zu lecken ist etwas Neues für mich und natürlich hatte ich vorher auch noch keinen Schwanz dieser Größe gehabt, weder in meinem Mund noch sonst wo. Unweigerlich frage ich mich, wie weit ich diesen Knüppel wohl in meinen Mund bekommen würde. Mike stöhnt unterdessen immer wieder auf. Ich arbeite mich mit der Zunge nun langsam von seinen Eiern hoch zu seiner Schwanzspitze. Langsam und sanft leckte sie nun immer weiter am Schwanz entlang, bis ich endlich das Bändchen an seiner Eichel erreiche. Auf seiner Eichel glänzen Lusttropfen und ich lecke sie auf.
Nun umfasse ich seinen Schwanz mit beiden Händen am Schaft und stülpe meinen Mund über seine Spitze. Mike stöhnt heftig. Ich beginne zärtlich an seiner prallen Eichel zu saugen und auch mir entfährt ein Seufzer. Generell liebe ich es zu blasen, aber dieser fette Prügel ist etwas ganz anderes als alle vorherigen Schwänze in meinem Mund. Er füllt mich schon jetzt fast komplett aus, obwohl bisher nur die Eichel komplett in meinem Mund steckt. Ich spüre, wie meine Muschi immer feuchter wird und mein Ehrgeiz ist geweckt, diesen Schwanz komplett in den Mund zu kriegen. Ich öffne den Mund noch ein wenig und schiebe ihn Stück für Stück weiter über den Schwanz, bis ich das erste Mal würgen muss. Wieder ein wenig zurückziehen, allerdings ohne den Schwanz komplett aus dem Mund zu lassen. Dann drücke ich meinen Kopf wieder Richtung Mike und sein Schwanz drückt sich wieder tiefer in meinen Hals. Gleichzeitig drückt er sein Becken nach vorne und schiebt so seinen Schwanz auch weiter in meinen Mund. Wieder muss ich würgen, aber irgendwie turnt mich das auch an. Wieder lasse ich ein Stück seines Schwanzes aus dem Mund gleiten und jetzt konzentriere ich mich erstmal auf das Blasen an sich. Mein Kopf geht vor und zurück, ich wichse seinen Schwanz mit meinen Lippen und lecke dabei immer wieder den Stamm und die Eichel. Mikes Schwanz wird immer feuchter von meinem Speichel und er stöhnt in immer kürzeren Abständen auf. Zwischendurch lasse ich den Schwanz auch Mal ganz aus dem Mund raus, lecke die gesamte Länge bis zu den Eiern und streichle ihn dabei mit den Händen. Langsam aber sicher bin ich komplett auf diesen Schwanz fixiert und vergesse alles um mich herum. Mein einziges Ziel ist es nun, diesen Schwanz so gut zu bedienen wie es mir möglich ist. Meine Kopfbewegungen werden immer schneller und wilder und jedes Mal nehme ich den Bolzen ein kleines Stückchen tiefer in den Mund ohne zu würgen. Meine linke Hand drückt immer wieder zärtlich seine prallen Eier. Er atmet und stöhnt immer heftiger. Jetzt gerade, in diesem Moment, macht es mich einfach unfassbar geil, dass dieser Prachtschwanz in meinem Lutschmaul ist. Sein Stöhnen wir noch lauter und ich spüre wie seine Eier zu kochen anfangen. Lange hält er nicht mehr durch und ich lasse es einfach geschehen. Er zuckt und spuckt das warme Sperma mit hohem Druck in meinen Mund. Ich habe keine Change das alles zu schlucken und so läuft mir der Lebenssaft über meine Lippen. Ich lecke alles soweit es geht noch auf und stelle fest, dass der Monsterschwanz immer noch recht hart ist. Ich sauge noch mal seine Eichel in meinen warmen Mund und lecke sie zärtlich.
„Das ist der Wahnsinn“ stöhnt er mit Begeisterung. „DU bist der Wahnsinn“ fügt er noch hinzu. „Ich wusste gar nicht, wie schön das sein kann.“ Ich lächle ihn an und komme zu ihm hoch. Wir küssen uns wieder stürmisch und seine Hände erkunden wieder meinen Körper. Als sie zwischen meine Beine streicheln stöhne ich leise in sein Ohr „und das gehört jetzt alles dir.“ Er schiebt mir einen Finger vorsichtig in die dampfende Möse. Wir atmen beide tief ein. Er ist sichtlich vom meiner Feuchtigkeit überrascht. „Brutal, bist du nass.“ Ist sein Kommentar. Dann nimmt er einen zweiten Finger hinzu und fickt mich mit der Hand. „Jaaaa“ hauche ich ihm ins Ohr, „tiefer“ und er schiebt seine Finger tiefer. Unbeholfen fickt er mich. Aber es ist trotzdem schön. Gerade seine Unerfahrenheit törnt mich tierisch an. Er bemüht sich sichtlich mir auch Lust zu bereiten und ich stöhne auch etwas, obwohl es nicht so anregend ist, was er da unten macht. Sein mächtiges Glied liegt an meinem Schenkel und richtet sich langsam wieder auf und ich greife danach. Schnell wird es in meinen kleinen zarten Händen härter. Wir küssen uns immer wieder und als ich mit der Festigkeit zufrieden bin, löse ich mich von ihm, schnappe mir einen Überzieher und beuge mich zu seinem Schwanz. Er nutzt die ihm dargebotene heiße Spalte, indem er unsanft seine Finger hineinrammt. „Hey“ rufe ich in seine Richtung „mach nix kaputt!“. Er entschuldigt sich vielmals, stochert aber trotzdem in mir herum, wie in einem Suppentopf.
Das Kondom über zu stülpen ist schwerer, als ich dachte. Bei normalen Penisen geht das viel leichter. Oder bin ich zu aufgeregt? Ich nehme das bezogene Teil wieder in den Mund. Nur die fette Eichel speichle ich ein, sauge auch daran. Er schließt die Augen und genießt. Das sollte reichen, ich bin ja auch schon am Auslaufen. Ich bewege mich über ihn, nehme den stahlharten Knüppel in die Hand und schiebe ihn durch meine nassen Lippen. Nun schließe ich auch die Augen. Oh tut das gut. Rauf und runter pflügt seine Rieseneichel durch meine Lippen.
Dann drücke ich mich etwas tiefer. Die harte Spitze spaltet meine Muschi. Der Frauenarzt hatte Recht, er flutsch einfach rein. Noch etwas tiefer. Alles kein Problem. Ich warte auf den Schmerz, aber er kommt nicht. Langsam pfähle ich mich auf dem großen harten Pfahl auf. Bis er ganz drinnen ist. Ich entspanne und spüre erst jetzt, wir schön das ist. Ich war noch nie so ausgefüllt wie jetzt, so ein Teil hatte ich noch nie in meiner Muschi. Das vor- und zurückwippen geht allerdings nicht mehr. Er sitzt passgenau. Also wieder hoch und fallen lassen. Wir stöhnen beide „ohhh“ und gleich noch Mal. „Jaaa“ stöhne ich und wiederhole es immer wieder. Meine Erregung steigt rapide an, aber viel schöner ist sein Lächeln. Wie ein Kind unter den Christbaum. Mir geht das Herz auf und ein Glückgefühl durchströmt mich. Wir stöhnen bei jedem Eintauchen. Es dauert nicht lange und ich bin kurz vor dem Orgasmus. „Willst Du mich zum Höhepunkt ficken?“ frage ich ihn und weiß die Antwort schon lange. „Natürlich“ stöhnt er aufgeregt. Wir drehen uns und ich liege unten. Er rammelt mich, wie damals der 16 Jährige, der mich entjungferte. Ich bin schon viel zu weit und brauche nur noch einen kleinen Schubs um zu kommen. Ich stöhne bei jedem Stoß immer heftiger und schaffe es locker über den Gipfel zum Orgasmus. Mein Körper zuckt und bebt und Mike grinst zufrieden.
Das gibt ihm Selbstvertrauen. Und so fickt er mich nun instinktiv ruhig weiter. Immer wieder treibt er seinen fetten Bolzen tief in mich hinein. Und so vögelt er mich unweigerlich zum nächsten Höhepunkt. Als ich mich unter ihm aufbäume und winde ist er voll zufrieden und wird immer schneller. „Jaaaa“ stöhne ich, den dadurch klingt mein Orgasmus langsamer ab. Meine Erregung steigt sogar trotz dem gerade erlebten Höhepunktes immer noch an und er hechelt nun immer schneller in mich rammelnd. Schneller als erhofft rammt er mir seinen Prachtschwanz final tief hinein und bäumt sich auf. Mit einem Brunftschrei spritzt er tief in mir ab. Trotz zweier Orgasmen spüre ich wie er in mir zuckt. Immer wieder zuckt sein Riesenprügel in mir. Er atmet heftig und auch mein Atem ist sehr schnell. Nur langsam beruhigen sich unsere höchst erregten Körper. Wir küssen uns wieder stürmisch und wollen dieses schöne Gefühl festhalten. Nach langem knutschen lassen wir endlich voneinander ab. Er zieht seinen immer noch großen aber weichen Penis aus mir und legt sich neben mich auf das Bett. „Ich hätte nie gedacht dass das so schön sein könnte“ spricht er leise. Ich habe das Gefühl er ist kurz vor dem Heulen. Aber natürlich vor Glück. Wir liegen noch etwas nebeneinander und genießen einfach diesen wunderschönen Moment.
Mein Magen knurrt und er fragt „Hunger?“ „Oh ja, das hört man doch“ sage ich und wir lachen. Er steht auf und geht in die Wohnküche „ich koche uns was Gutes“. Ich bleibe noch liegen und nicke nur. Bald rieche ich einen sehr leckern Duft. Und neugierig gehe ich zu ihm. Er steht mit einer Schütze vor dem Herd. Ich grinse, denn sonst ist er nackt. Also bleibe ich auch so. Es ist ja warm genug. Die Vorhänge hat er auch schon zugezogen. Das Essen schmeckt vorzüglich und wir lassen es uns schmecken. Wir sitzen uns splitternackt gegenüber, wo wir vorhin miteinander geredet haben. Und bei ihm guckt Jemand aus seinem Schoß auf den Tisch. Ich muss grinsen weil er schon wieder eine Latte hat. Das kenne ich auch von Tom, der auch so schnell wieder geil ist.
„Du kriegst wohl nie genug?“ frage ich spöttisch mit Blick auf seinen herrlichen Prachtlümmel. „Von dir nicht“ sagt er leise und erhebt sich langsam. Ich springe schnell auf und entwische seinen Händen. Er setzt mir nach und ich laufe durch das kleine Zimmer. Immer wieder entwische ich ihm, kurz bevor er mich erwischt. Hin und wieder lässt er mich vermutlich auch entkommen. Aber dieses Spiel macht uns einen Heidenspaß, bis er mich endlich fängt, meine Hände nach oben drückt und mir einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund drückt. Spielerisch wehre ich mich und er lässt mich noch mal entkommen. Ich fliehe in sein Schlafzimmer. Dort laufen wir noch ein paar Mal über das Bett bis er mich wieder einfängt und küsst. Oh, wie ich seine Küsse liebe.
Meine Hände nach oben gedrückt, wandert sein Mund küssend und saugend zu meinen Brüsten, die seine Berührung schon erwarten. Er saugt eine Brustwarze in seinen Mund und wechselt dann die Seite. Etwas zu vorsichtig ist er noch. Ich drücke ihm meine Halbkugeln entgegen und stöhne schon leise. Er saugt nun stärker und Wellen der Lust strömen von meinen Brüsten zu meinem Becken. Immer wieder wechselt er die Seite. Dann läst er mich aus und seine Hände wandern über meinen erhitzen Körper. Obwohl frei, lasse ich meine Hände über meinem Kopf. Sein Mund wandert langsam tiefer über den Bauchnabel, welchen er einige Zeit verwöhnt über meinen Bauch bis zu meinem Schambein. Ich öffne meine Schenkel so weit es geht, aber er ignoriert meine Einladung und küsst sich die Oberschenkel entlang. Ich sehne mir seine Zunge an meiner empfindlichsten Stelle. Dann endlich küsste er zur Mitte und ich bebe als er meinen Kitzler zum ersten Mal einsaugt. Leider viel zu grob. „Nicht so grob.“ Versuche ich ihn zu korrigieren. Er wird zärtlicher aber es passt einfach nicht. Mein Körper ist zwar total erregt aber es dauert trotzdem noch recht lange bis ich unter heftigem Zucken den nächsten Orgasmus erreiche. Er lässt mir etwas Ruhe in der er seinem mächtigen Glied ein Kondom überzieht. Dann setzte er seine pralle Eichel an meiner Lustgrotte an und schiebt seinen Prachtschwanz in einem Zug bis zum Anschlag hinein. „Hey!“ stöhne ich, denn ich habe das Gefühl er will mich aufspießen. Er sieht mich unschuldig an. „Vorhin hat es dir doch gefallen“ grinst er und zieht ihn wieder fast raus. Dann rammt er ihn wieder in mich. Ich stöhne und zucke vor Lust. „jaaaa“ presse ich hervor. Warum bin ich nur so geil. Langsam fickt er mich grinsend bis ich wieder zuckend komme
Dann dreht er mich um und ich knie auf allen Vieren vor ihm. Ich erwarte sehnsüchtig seinen harten dicken Schwanz. Schon bald treibt er mir seinen fetten Bolzen in die tropfnasse Muschi. Nun fickt er mich aber schon schneller und ich stöhne bei jedem Stoß heftig auf. Nach einiger Zeit stöhnt auch er immer lauter. „Ja fick mich schön tief!“ sporne ich ihn an. Er wird immer schneller und ich spüre das Kribbeln des nächsten Höhepunktes. Mein Körper zuckt und windet sich unter seinen Stößen. Der Orgasmus ist noch heftiger als die anderen. Und er vögelt mich einfach weiter. „Jaaaa“ schreie ich meine Geilheit heraus, als der Gipfel der Lust über mich hinweg rollt. Und er rammt seinen harten Prügel immer wieder in mich. Ich kann mich kaum noch halten, so heftig stößt er mich von hinten. Dann eine Finaler Stoß und er schiebt seinen Prachtschwanz noch tiefer in mich. Endlich spüre ich wie er erbebt und Mike stöhnt „Ohhh jaaaaaa“ und wieder spritzt er lange in mir ab. Völlig erschöpft und befriedigt fallen wir ins Bett.
Bald sind wir nackt eingeschlafen. In der Nacht muss ich für kleine Königstiger, bin ja vor dem Schlafen gehen nicht gewesen. Er schläft ruhig weiter. Ich kuschle mich wieder an ihn, nehme seine Hand und lege sie um meinen Bauch. Als ich wieder aufwache ist es schon hell. Ich weiß zuerst nicht, wo ich bin. Aber dann dämmert es mir. Und wie zur Bestätigung spüre ich Mike hinter mir. Schnell stürmt er plötzlich ins Bad. Mit einem Grinsen und einer schönen Morgenlatte kommt er zurück. Ich muss auch lächeln. Ja das Problem habe ich nicht. Ich gehe ganz ruhig zum Pullern. Als ich wieder ins Schlafzimmer komme, schlägt er die Decke auf und zeigt mir noch mal seine schöne große Morgenerektion. Ich lege mich vor ihn und drücke mich an seinen warmen Körper. Er umarmt mich und drückt mir sein hartes Teil in den Rücken. Ich fühle mich geborgen. Natürlich reibt er sein hartes Glied an mir und ich spüre auch, dass die Spitze schon nass wird. Mike erhofft sich natürlich einen schönen Guten Morgen Fick. Aber noch habe ich keine Lust dazu.
Er streichelt meinen Rücken, die Schulter und über die Taile zu meinen Po. Diesen knetet er fleißig durch und ich drücke ihn gegen seine Hand. Lange liegen wir so da. Dann hebt er kurz mein Bein und schiebt sein hartes Rohr zwischen meine Schenkel. Als er das Bein wieder runter lässt, ist sein Prachtkolben zwischen meinen Beinen gefangen. Nun bewegt er seine Hüfte vor und zurück und sein steifen Prügel reibt an meiner langsam feucht werdenden Spalte. Da seine Vorhaut zwischen meinen Beinen bleibt, sehe ich immer wieder die blanke Eichel unter mir auftauchen. Langsam werde auch ich warm, und als ich mir gerade überlege, ob er nicht in mich stoßen sollte, stöhnt er immer heftiger und verspritzt seinen warmen Saft vor mir. „Guten Morgen meine Schatz“ flüstert er mir ins Ohr und küsst den Hals. Ich fühle mich wohl und er küsst sich langsam zu meinem Mund vor. Leidenschaftlich finden sich unsere Münder. Stürmisch kämpfen die Zungen. Sein noch immer feuchtes Glied streicht über meinen Rücken. Normal mag ich das gar nicht, aber jetzt, stört es mich gar nicht. Er knetet wieder meinen Hintern und küsst sich tiefer bis zu meinen Brüsten. Er küsst und saugt daran. Etwas grob vielleicht, aber das wird er schon noch lernen. Was er mit meinem Arsch macht ist deutlich erregender. Nun bin ich auch soweit. Ich habe Lust.
Ich greife nach einem Kondom und reiche es ihm. Sein kleiner Lümmel steht ja schon einige Zeit in meinem Rücken. Ich höre das Aufreisen und bald darauf drängt sich sein harter Schwanz zwischen meine Schenkel. Ich offne sie etwas und er stößt zu und rutscht ab. Das wiederholt sich noch ein paar Mal. Dann aber schiebt er ihn in einem Schub tief in mich, „Ohhhh“ stöhne ich auf, als er mich tief ausfüllt. Ich spüre förmlich das Grinsen in seinem Gesicht. Nun fickt er mich in Löffelchenstellung schön langsam. Ich schmelze förmlich dahin, so schön ist das. Meine Erregung steigt langsam höher. Immer tiefer stößt Mike seinen Hengstschwanz in mich. Es ist eine schöne Stellung aber sie wird für keinen befriedigend sein. Wir genießen es noch etwas, und dann mache ich ihm klar, dass wir wechseln sollen. Ich lege ihn auf den Rücken und spieße mich auf seinem gewaltigen Luststab auf. „Uuuuuch.“ Stöhne ich, als er die Luft aus meiner heißen Spalte treibt. Ich reite ihn wild und schnell. Hoch drücken und fallen lassen. Immer schneller, so das meine Geilheit schnell steigt. Es schmatzt und ploppt. Und langsam laufen meine Säfte immer mehr. Auch er stöhnt schon heftig unter mir. Nun wechsle ich meine Position und gehe in die Hocke so kann ich viel schneller galoppieren. Ja, so bin ich bald am Ziel. Soll ich auf ihn warten? Hat er vorher auch nicht getan. Ich gebe noch etwas Gas und dann sehe ich die ersten Sterne. Ich stöhne lustvoll und mein Körper zuckt und windet sich. Ich lasse mich erschöpft auf seine Brust fallen und er wartet bis ich mich beruhige. Dann dreht er mich auf den Rücken und nagelt mich förmlich in die Matratze. In einem wilden Stakkato vögelt er mich. Schnell, tief, hart. Er hechelt über mir und ich will nur noch, dass er in mir kommt. Lange muss ich auch nicht warten und er bäumt sich auf und dann spüre ich das schöne Zucken in mir. Danach küssen wir uns noch leidenschaftlich und langsam wird sein Glied weich.
Nach endlosen Küssen steht er auf macht Frühstück. Ich bleibe noch etwas liegen und setze mich dann splitternackt an den Tisch. Schon während dem Frühstück ist klar, das wir uns bald wieder vereinigen werden. Aber nun spricht er von einer Studentenparty, auf die er mit seinen Freuden und mir gehen möchte. Dumm nur, dass ich Tom Samstagabend zum Essen zugesagt habe. Aber ein kurzer Anruf und Tom ist überredet. Er will schon lange mit mir in so einen edlen Club in München gehen. Das ist sein Gegenwunsch. Ich freue mich schon auf die Party. Aber zuerst vögeln wir noch einmal schön in verschiedenen Stellungen. Nach dem Mittagessen mit Tom fahre ich mit seiner Gruppe zum nackt Schwimmen und Sonnenbaden. Abends gehe ich auf die Party und verstehe mich gleich blendend mit Mike seinen Freunden. Nach der Party sieht mich Mike fragend an. „Bekomme ich noch eine Nacht Asyl bei dir?“ frage ich ihn leise, so dass es keiner hören kann. Seine Freunde bringen uns zu seiner Wohnung und feixen auf dem Weg mit ihm. Ich verabschiede mich von ihnen mit einer festen und intimen Umarmung, was die Farbe ihrer Köpfe gegen rot tendieren lässt, bedanke mich, dass sie uns begleitete haben und folge Mike in seine kleine Wohnung
Kaum ist die Tür hinter uns zu, küsst er mich schon leidenschaftlich. Ich habe das Gefühle seine Hände sind gleichzeitig überall auf meinem Körper. Meine Erregung steigt schnell und bald entledige ich ihn seines Oberteils. Er streift auch mir mein Oberteil ab und kämpft vergeblich mit meinem BH-Verschluss. Ich helfe ihm und sogleich liebkost er meine Brüste mit Händen und Mund. Der Reisverschluss meines Rockes ist dagegen kein Problem für ihn. Auch ich ziehe ihm seine Hose aus und knete seinen schon großen harten Prügel.
„Lass uns Zähne putzen!“ unterbreche ich ihn. Er sieht mich völlig überrascht an. Und ich nutze seien Verwirrtheit, um ins Badezimmer zu huschen. Er folgt mir und so machen wir fast nackt unsere Abendtoilette. Zum Pinkeln schiebe ich ihn kurz aus dem Bad. Als ich ins Schlafzimmer komme, liegt seine Unterhose demonstrativ vor dem Bett und er mit deutlich sichtbarer Erektion unter der dünnen Decke. „In Zukunft lässt du deine Wäsche nicht einfach am Boden liegen!“ sage ich streng und wieder sehe ich Verunsicherung in seinem Gesicht. „Aber heute lasse ich es noch durchgehen“ flüstere ich lächelnd und werfe ihm eine Kondom zu. Überglücklich stülpt er es nervös über seinen Prachtschwanz, während ich aus meinem kleinen Höschen steige. Er beobachtet mich, wie ich splitternackt in das Bett steige und mich über seinem Monsterständer platziere. Ich weiß nun, dass ich kein Problem mit seinem großen Schwanz habe, und so packe ich ihn und reize mit seiner Eichel noch etwas meine nassen Schamlippen, bevor ich mich einfach fallen lasse und er schnell und tief in mich flutscht.
Ich reite ihn wild und hart aber leider ist er deutlich schneller als ich. Ich finde es zwar schön als er in mir zuckt, aber meine Lust befriedigt das nicht. Also küsse ich ihn leidenschaftlich und tatsächlich spüre ich, wie sein Glied bald wieder die alte Härte erreicht. Nun setze ich meinen wilden Ritt von vorhin fort und streichle zur Sicherheit auch noch meine kleine Lustperle. So erreiche ich schnell meinen Orgasmus, den ich so dringend benötige, und lasse mich zum Schmusen wieder auf ihn fallen. Er ist aber schon wieder viel zu geil zum Knutschen und dreht mich auf den Rücken um meine Mumu richtig hart durchzuvögeln, bis er zum zweiten Mal kommt. Erst dann kuscheln und knutschen wir sinnlich während wir unsere Rücken streicheln.
Dann wandert sein Mund über meine Brüste nach unten und er versucht ohne großen Erfolg mich oral zu Befriedigen. Als ich an den Füssen seinen harten Freund spüre, ziehe ich ihn hoch und stülpe ihm das Kondom eigenhändig über. Er versteht und dringt augenblicklich in mich ein. Seine Bewegungen steuere ich etwas, so dass es für mich schön ist. Langsam und tief stößt er mich. Ich werde immer geiler möchte es nun aber auch länger auskosten. So lasse ich mich von ihm unter ständigen Stellungswechseln ficken. Bis er mich in die Doggy Stellung schiebt und nun deutlich schneller und wilder rammelt. Schnell fickt er mich zum nächsten Orgasmus und auch er ergießt sich wenig später laut stöhnend in mir. Völlig fertig kuscheln wir uns schmusend zusammen und schlafen bald ein.
Ich brauche wohl nicht erwähnen, dass wir in der Früh da weiter machten machen, wo wir in der Nacht aufgehört haben. Allerdings ist er zu stürmisch und kommt viel zu schnell. Erst als ich ihn reite und dabei meine Klitoris stimuliere, Erreiche auch ich den Gipfel der Lust. Beim Frühstück merke ich, das ihn etwas bedrückt. Darauf angesprochen drückt er noch etwas rum, bis es aus ihm heraus quillt: „Wir hatten doch eine tolle Nacht?“ fragt er obligatorisch. Ich nicke und lächle. „Trotzdem gehst du nachher mit Tom zum Schwimmen, noch dazu nackt. Und vermutlich bleibt es nicht dabei.“ Er ist aufgeregt und ich antworte ruhig. „Beim Schwimmen passiert nix, aber ich werde mit ihm die nächste Nacht verbringen.“ „Mit…?“ „Ja, er wird mich genauso durchficken, so wie du letzte Nacht. Ich mag dich sehr und möchte mit dir auch eine Beziehung haben. Aber ich werde nicht wegen zwei tollen Nächten mein Leben ändern. Meine Gefühle fahren auch Achterbahn. Ich will aber nix überstürzen. Ich will euch Beide.“ „Ich weiß nicht, ob ich das kann?“ sagt er unsicher. Ich nehme seine Hände und lächle. „Versuchen wir es?“ Nun nickt er. „Ich will keine Heimlichkeiten, da dass meiner Meinung jedes Vertrauen zerstört. Und das … brauchen wir.“ „Ich hätte dich so gern für mich alleine.“ Kommt nun mit einer weinerlichen Stimme. „Nur wir zwei, hier in der Wohnung. Ganz altmodisch.“ Nun hat er Tränen in den Augen. Ich gehe zu Ihm und er heult in meine Schulter. Nach wenigen Minuten hört er auf. „Ich liebe dich doch so sehr.“ „Ich dich doch auch, du Dummerchen“ sage ich leise und streichle über seinen Kopf. Wir kuscheln noch lange ohne viel zu sagen.
Ich wiederhole das Mittagessen und Schwimmen mit Tom vom Tag zuvor. Abends übernachte ich noch bei Tom, der sich nun auch an mir austobt. Er liebt mich ganz anders, spielt seine ganze Erfahrung aus. Bringt mich gekonnt von einem Orgasmus zum Anderen und lässt mich auch mal kurz vor der Erlösung in der Luft hängen. In den Pausen reden wir viel. Er sieht eine echte Konkurrenz in Mike und ich versuche auch ihn zu beruhigen. Am Montag kann sich meine Muschi endlich etwas erholen. Die beiden Kerle haben ihr echt zugesetzt.
Der edle Club
Aber Dienstag muss ich mein Versprechen für Samstagnacht einlösen. Tom holt mich nach der Arbeit ab. Ich gehe duschen und komme nur in ein Handtuch gewickelt in mein Zimmer in seiner Villa. Auf dem Bett liegt ein elegantes schwarzes Kleid. Tom sitzt daneben und sieht mich erwartungsvoll an. Ich hebe es hoch und sehe, dass es einige zusätzliche Öffnungen besitzt. Ich lasse das Handtuch fallen und schlüpfe in einen schwarzen String und den passenden BH an. Tom schüttelt den Kopf. Ich schlüpfe in das Kleid und es passt wie für mich gemacht. Ist es vermutlich auch. Ich betrachte mich im Spiegel. Es ist wunderschön, elegant und hocherotisch. Egal wie ich mich drehe, ich sehe BH und String. Natürlich versuche zumindest den Tanga zu verschieben, aber immer sieht man ihn. Ich sehe Tom an. Er grinst. „Da musst du wohl ohne gehen“ bemerkt er süffisant. „Du hast Recht“ sage ich widerwillig und ziehe Kleid und Unterwäsche aus. Nun ist Tom zufrieden. Aber das Dekolleté ist langweilig. Also noch mal runter und ich hole zwei Klebepads. Busen hoch gedrückt, die Pads aufgeklebt, und auch die Nippel sind so abgedeckt, falls das Kleid doch verrutscht. Nun sitzt das Kleid perfekt. Ich fühle mich elegant und sexy. Das Make-up habe ich ja am Morgen schon gemacht. Tom pfeift „wow, du siehst echt umwerfend aus.“ Ich liebe das Kleid jetzt schon, weil es atemberaubend aussieht und hasse es, weil ich nackt drunter sein muss. Ich habe ja schon ein paar solche Kleider, aber dieses ist eindeutig das Schönste. Der Stoff sieht nicht nur elegant aus, er füllt sich grandios an. Tom holt noch die Perlenkette und die passenden Ohrringe. Es ist perfekt. „Du willst mit mir angeben, stimmt’s?“ frage ich grinsend. „Ja, und es wird mir auch gelingen.“ Sagt er stolz.
Ich hole meinen schwarzen Baumwollschlüpfer, den ich normal nur trage wenn ich meine Tage habe und schlüpfe hinein. Tom sieht mich entsetzt an. „Für die Fahrt ziehe ich den an“ rechtfertige ich mich „nicht dass das schöne Kleid feucht wird.“. „OK“ meint er ruhig. Wir fahren mit seinem BMW und sind schnell in München. Ich schlafe etwas und frage ihn dann über den Club aus. „Küss mich, bevor du mich fast nackt diesen Raubtieren vorführst!“ Er küsst mich sehr leidenschaftlich im Auto. Genau das brauche ich jetzt. Als ich den Schlüpfer auf den Beifahrersitz lege, sehe ich einen kleinen nassen Fleck. Ja ich bin nicht nur aufgeregt, ich bin auch erregt. Noch etwas Lipgloss auf den Mund. Nun glänzen meine Lippen. Tom öffnet die Tür und hilft mir aus dem Auto. „Du sieht so verführerisch aus. Sie werden begeistert sein.“ Tom hat tatsächlich eine Erektion in seiner eleganten Anzughose als er mich fast lüstern ansieht. Ich lächle zufrieden. Ein Bediensteter nimmt seinen Schlüssel und parkt den Wagen. Was wird er sich über den Schlüpfer denken. In schwarzen Heels, einer kleinen Tasche und diesem tollen schwarzen Kleid gehe ich an seiner Seite erhoben Hauptes in den Club.
Die Stimmen werden leiser, als wir eintreten. Wir wissen natürlich, auf wenn ihre Blicke gerichtet sind. Ein älterer grauer Herr (ich schätze ihn auf 60-65) begrüßt uns herzlich. „Hallo Tom. Das freut uns, dass du kommen konntest.“ Er umarmt ihn und reicht mir die Hand „Und was für eine bezaubernde Frau du an deiner Seite hast.“ „Das ist meine liebe Freundin Heidi“ werde ich vorgestellt. Er wird mit Herr xx vorgestellt. Nun kommen noch weitere ältere Männer aus den Ecken und begrüßen Tom. Nach dem Hände schütteln geht jeder um mich herum und betrachtet sich das Kleid. Ich weiß ganz genau was sie denken: „Ist sie drunter wirklich nackt?“ Wir gehen an die Bar und ich bekomme von Herrn xx einen Drink gemischt. Auf meine Bitte, bekomme ich tatsächlich Einen mit wenig Alkohol. Tom bekommt einen Autofahrer–Longdrink. Wir unterhalten uns etwas, dann wird Tom in ein Nebenzimmer gebeten, wo es um dieses wichtige Geschäft geht, weswegen er eigentlich hierher gefahren ist.
Es sind noch genügend Männer da, die sich mit mir unterhalten. In einer Ecke erkenne ich sogar zwei junge Frauen und zwei ältere Herren. Ich vermute, das sind Escort-Girls. Die Männer sind richtig begeistert, weil ich meine Meinung klar und direkt äußere. Nach einiger Zeit wollen sie wissen wie alt ich bin und sind fast schon geschockt als ich „20 Jahre“ sage. Nun werde ich regelrecht mit Komplimenten überhäuft. Und zwar nicht nur für mein Kleid und aussehen, sondern auch für meine Intelligenz. Das fällt Männern eigentlich schwer.
Irgendwann kommt das Gespräch auf Eva die Ex-Freundin von Tom. Sie ist meine Vorgängerin. Ein netter Herr im weißen Anzug meint er möchte mir etwas zeigen. Und geht in einen Salon. Alles ist dunkelrot. Die Wände sind mit Stoff bezogen, die Sessel, das große Sofa – alles dunkelrot. Auf einem Schreibtisch aus dunklen Ebenholz stehen drei große Monitore. Er tippt etwas in die Tastatur, und ich sehe ein paar Bilder von Eva, wie sie mit Tom den Gang entlang geht. Genau da bin ich vorhin auch entlang gegangen. Natürlich sehe ich sofort, dass ihr Kleid meinem ähnlich ist. Es ist dunkelgrün, passend zu ihren Augen, und hat viele Spitzen, aber es hat genauso Ausschnitte, durch die man ihre schöne Haut sehen kann. Und ich weiß sofort, dass auch sie nackt darunter war. Er zeigt mir einige Bilder mit verschiedenen Kleidern. Bei den Ersten war Tom an ihrer Seite. Es folgen noch weitere, auf denen sie alleine zu sehen ist. Sie ist immer sehr sexy gekleidet. Minirock und Overknees, Minikleid und High Heels oder auch ein geschlitztes bodenlanges Kleid mit einem Schlitz bis zum Brustkorb. Ihre Absätze sind immer höher als meine.
„Ich weiß nicht, was sie wissen, aber eigentlich hätte Tom von uns nur wenig Unterstützung bekommen. Außer Herrn xx, der sie als erstes begrüßt hat, wollte ihn damals niemand unterstützen. Das hat Eva erkannt und hat uns sein Blick schweift über die anwesenden Männer „mit andern Argumenten überzeugt.“ Auch ich betrachte nun die Herren. Es sind insgesamt neun. Alle sind elegant im Anzug gekleidet. Und sie starren ungeniert auf meinen Körper. Das die ür ist geschlossen, registriere ich erst jetzt. „Gut, dass Tom kein Geld mehr benötigt“ sage ich erleichtert. „Das ist wirklich schade“ sagt nun einer der Herren und die anderen stimmen ihm zu. Etwas Panik erfasst mich nun doch. Sie könnten mich ohne Probleme überwältigen. Die Wände hier sind vermutlich auch recht dick, und wer würde mich retten? Ich bemerke, dass auch die Herren aufgeregt sind. „Eva kam auch später noch ein paar Mal vorbei und ….“ „zahlte die Dividende?“ ergänzte ich vorsichtig. Er lächelt „ja, so könnte man es ausdrücken. Wie sie gesehen haben, kam sie auch alleine“ Er lässt den letzten Satz etwas wirken. „Das heißt, sie kam auch freiwillig, oder?“ flüstere ich in die Stille. Er nickt. „Und dann haben sie Eva finanziell unterstützt?“ „Ja so ist es, Ich wusste sind recht schlau. Und wie sie das so schön umschreiben können, wir unterstützen sie immer noch. Sie hat eine Wohnung hier in der Nähe.“ Mehr braucht er nicht zu sagen, es ist klar was die Herren in der Wohnung mit ihr machen. „Sie besuchen sie ALLE?“ „Oh ja – Es gibt da zwei Gruppen jeder besucht sie einzeln, an Vormittag oder Nachmittag und am Freitagabend sind wir alle bei ihr.“ Er grinst verschwörerisch und die anderen Herren sind auch mit ihren Gedanken an diesen Abenden. „Wow, alle neun auf einmal?“ „Natürlich abwechselnd und es gibt ja 3 Öffnungen und zwei Hände.“ Sein gieriges Lächeln verstärkt leider mein Unbehagen immer mehr. Wollen sie mich jetzt auch … ? Ich schlucke schwer.
„Seien sie beruhigt, wir werden nichts machen, was sie nicht wollen.“ Versucht er meine aufkommende Panik zu beruhigen. „Wir wissen dass Eva immer ohne Unterwäsche zu uns kam, und wir würden uns gern versichern, dass sie auch ohne Unterwäsche vor uns stehen.“ „Ähh, was?“ stammle ich „Und jetzt wollen sie, das ich - was….?“ Ich weiß nicht mehr weiter. „Sie könnten ihr Kleid soweit lüften, dass wir es sehen.“ Spricht er neugierig und greift in seine Jacke er holt einen 50 Euro-Schein hervor und legt ihn auf den Tisch. „Wir würden sie dafür auch unterstützen.“ Ich atme tief durch. Mein Gehirn rotiert gerade. Ich kann nicht mehr klar denken. Ihre Blicke beruhigen mich nicht wirklich. Ich muss ruhig werden. Mehrmals atme ich tief ein und aus. Dann fasse ich noch mal zusammen. „Ich soll also mein Kleid hochheben, dass sie meinen nackten Po sehen, damit sie sicher sind, dass ich keine Unterwäsche trage. Oder sie diese sehen?“ Sie nicken brav. „Und dafür bekomme ich etwas Geld von euch?“ Wieder nicken sie brav. Wie reagiere ich. Ich lasse mich doch nicht kaufen und sollte empört sein oder soll ich mir ein paar Euro hinzuverdienen Das könnte lukrativ werden, falls sie mehr sehen wollen. Für die große Empörung habe ich eh schon zu lange gewartet.
„50 Euro sind aber schon etwas wenig“ beginne ich zu pokern. Sie wollen es ja sehen. Schnell legt der Herr einen weiteren 50 Euro Schein auf den Tisch. „Aber mehr zahle ich nicht.“ Sagt er bestimmt. Ich nicke und spreche nun mit fester Stimme. „Die anderen Herren wollen es ja auch sehen, oder?“ Alle nicken. „dann müssen auch ALLE bezahlen“ sage ich bestimmt. Die Herren sehen sich an. „Ich vermute sie haben genug Geld, so dass sie die paar Euro locker investieren können.“ Sie kommen alle vor und legen jeweils zwei 50er hin. Ein Mann mit Bart tut aber nur so, nimmt die Scheine aber wieder mit. „Wer nicht bezahlt hat, verlässt bitte den Raum!“ sage ich nun sehr scharf und blicke den Herren mit Bart an. Dieser weicht meinem Blick aus. „Ich warte! Oder er bezahlt das Doppelte!“ Mit rotem Gesicht kommt er zum Tisch und blättert 4 Scheine hin. Ich lächle zufrieden denn nun habe ich die Oberhand. Ich werde ruhiger.
Ich drehe ihnen den Rücken zu und ziehe mein Kleid langsam höher. Ich spüre ihre Blicke auf meinen Beinen und Po. Als mein ganzer Po frei liegt, lasse ich es wieder fallen und sammle das Geld ein und stecke es in meine Tasche. „Zufrieden?“ frage ich in die Runde. Sie nicken und ein paar sagen, „ich wusste es.“ „Dürften wir mehr sehen?“ fragt plötzlich der Herr mit Bart. „Kommt darauf an, was?“ belle ich förmlich zurück. Er zuckt leicht zusammen. „Na ja, - vorne und hinten - ohne Kleid“ spricht er vorsichtig. Ich sehe ihn herausfordernd an. „Für .. sagen wir … 500 Euro?“ sagt er so vorsichtig, als ob er Angst hätte, ich würde ihm gleich eine Ohrfeige verpassen. „Das hört sich fair an“ sage ich nett. „Soviel Geld habe ich nicht dabei“ empören sich nun einige. „Das würde bedeuten ich vertraue euch und gebe euch Kredit?“ Wieder nicken die meisten Herren. Der Herr im weißen Anzug schlägt vor alle Namen auf einem Blatt Papier aufzuschreiben so dass ich es schriftlich habe. Ich nicke und die andern Herren setzten sich. Er geht zum Tisch und tippt die Namen in den Rechner. Er fügt je eine große Zeile für das Geld und die „Tätigkeit“ oben hinzu und druckt es aus. Lächelnd setzt sich der nette Herr in den freien Sessel ganz rechts. „Hol den Ausdruck!“ sage ich bestimmt zu dem Herren mit Bart. „Warum ich?“ fragt dieser. „Ich kann auch gehen..“ sage ich und wende mich zur Tür. Er überlegt kurz und steht dann doch auf und bringt mir den Zettel. „Geht doch“ sage ich scharf, statt Danke. Er brummt missmutig und setzt sich wieder. In der ersten Spalte steht „Unterkörper nackt, drehen“ und darunter 500.- Euro. Es gibt noch 9 freie Spalten. Habe die noch mehr vor? Ich lege den Zettel auf eine Zeitschrift, nehme einen Kugelschreiber und lasse von jedem eigenhändig das Kreuz in der Spalte machen. Die Reihenfolge ist genau wie sie sitzen. Ich geh zum netten Herren und gebe ihm einen Schmatz auf die Wange. Er ist sichtlich überrascht. „Das haben sie toll gemacht“ flöte ich ihn an. Er hat nun einen roten Kopf.
Ich raffe das Kleid hoch, bis mein Po gut sichtbar ist. So stelle ich mich vor jeden Herren und drehe mich langsam mit kleinen Schritten. So sehen sie natürlich meine schon feuchte Muschi nicht, obwohl ich frisch rasiert bin. Sie betrachten mich sehr genau. Und langsam macht mir dieses Spiel Spaß. Als ich fertig bin frage ich „Zufrieden? Oder haben die Herren noch weitere Wünsche?“ Der nette Herr fragt vorsichtig „Darf man dich auch berühren?“ „Sie meinen streicheln?“ Er nickt und schlägt „1000 Euro?“ vor. Das ist echt viel Geld für mich. „Aber nur am Po. Nicht vorne und nicht zwischen den Beinen!“ schränke ich das Ganze gleich ein. Die Herren sind einverstanden und ich trage „nackten Po streicheln“ und „1000.- Euro“ in die Leiste ein. Alle setzen ihr Kreuz. Ich gehe wie vorher zu ihnen und drehe mich. Deutlich spüre ich, wie ihre Hände zärtlich meine beiden Po-Backen streicheln. Es gefällt mir. Bin ich jetzt verdorben? Der vorletzte ist der Mann mit Bart. Als ich bei ihm bin, streichelt er zuerst und schlägt mir dann auf die linke Po-Backe. „Hey!!“ beschwere ich mich. „Das tut weh! Das gibt eine Strafe!“ Der letzte ist wieder brav.
Ich schreibe dem Mann mit Bart 10 000 Euro Strafe auf. „Das war doch nur ein Klapps.“ Versucht er sich zu rechtfertigen. „Nein, das war nicht vereinbart. Du zahlst und fliegst raus!“ Dabei deute ich zur Tür. Er sieht mich ungläubig an. „Das ist nicht dein ernst“ sagt er nun streng. „Doch!“ sage ich etwas lauter. „Entweder Du gehst, oder ich“ Er blickt die andern Herren an. Die blicken zu Boden. Er rührt sich nicht. „Gut, dann ist das Spiel zu Ende. - Wer kopiert den Schuldenzettel?“ „Jetzt komm, lass uns doch noch etwas Spaß mit ihr haben“ sagt nun der Mann neben ihm. Die anderen stimmen ein. „Ist doch nur ein Spiel.“ Er wird unsicher und steht auf. Er geht zur Tür, sperrt die Tür auf und verlässt sichtlich angepisst den Raum. Der nette Herr im weißen Anzug sperrt hinter ihm wieder zu. Er kommt zu mir und flüstert mir ins Ohr.
Ich kann erst nicht glauben, was ich da höre. Aber als ich höre, das ihm ein Klaps auf meinen Hintern echt viel Geld wert ist. Ich fange an zu wanken, und zwar wirklich. Ich muss mich setzten. Die restlichen Herren sind natürlich neugierig. Er setzt sich wieder. „Sie haben es doch geschafft mich aus der Fassung zu bringen, Herr yy“ sage ich mit zittriger Stimme. Und ich muss gestehen, dass ich bei diesem Angebot schwach werde. Also meine Herren, Herr yy hat gefragt ob er mir auch einen Klaps auf den nackten Po geben darf, wenn er mich mit 10000 Euro unterstützen darf. Ich bin aufgeregter als die Herren. Für das Geld muss ich 5 Monate arbeiten, wenn es reicht. Nach einem kurzen Gemurmel nicken alle Herren. Ich bin geschockt. „Klaps auf nackten Po“ „10 000 Euro“ steht auf der Liste. Langsam erhebe ich mich und lasse alle ihre Kreuze machen. Sie müssen echt Kohle wie Heu haben, denke ich mir. Und noch einmal gehe ich mit entblößtem Unterleib an ihnen vorbei. Drehe mich. Sie streicheln alle zuerst, dann schlagen sie zu. Aber nicht wirklich fest. Ein Klaps eben. Ich hasse es, aber für so viel Geld. Der Letzte fasst mir doch tatsächlich zwischen die Beine an die Muschi. Und verkündet „Die Schlampe ist ja schon ganz nass.“ Reflexartig fliegt meine Hand an sein Backe und sein Ohr. Die Ohrfeige tut ihm richtig weh. Mir auch. Er zuckt zusammen aber trotzdem hält er stolz seinen nassen Finger in die Höhe. Ich gehe schnell zum Tisch und er ruft mir nach. „Schreib 50 000 Euro, das ist es mir wert.“ Ich fühle mich überrumpelt und schreibe den Betrag bei ihm unter Strafe hin.“ Er geht an allen Männern vorbei und jeder betrachtet interessiert seinen Finger. Das Spiel ist für mich zu Ende Ich will definitiv nicht, dass mich da Herren da unten berühren.
Bevor sie gehen sage ich noch mit fester Stimme. „Ich werde ihre Einzahlungen auf das unten stehende Konto überwachen. In zwei Wochen schreibe ich eine Postkarte, auf der ich alle, die nicht ihre Schulden bezahlt haben öffentlich bekannt gebe. Diese Postkarte wird dann hinter der Bar aufgehängt. Ich schreibe jede Woche eine neue Karte, bis alle Schulden bezahlt sind. - Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“ Die Herren sehen sich etwas verstört an. Ob mein Plan funktioniert, weiß ich nicht, aber Herr xx hat erwähnt, dass er die Post des Clubs holt. Und er wird es auf alle Fälle mitbekommen.
Tom ist schon an der Bar und ich küsse ihn, bevor er mich fragen kann. Herrn xx verspreche ich laut eine Postkarte in zwei Wochen. Sie wird einen Ehrenplatz erhalten verspricht er mir. Ich lächle zufrieden. Die Herren aus dem roten Salon sehen etwas bedrückt, nicken teilweise anerkennend. Ich verabschiede mich von Herrn xx mit einer Umarmung und verabschiede mich mit ein paar netten Worten von allen anderen. Im Auto schlüpfe ich schnell in mein Höschen und Tom sieht mich fragend an. Ich erkläre ihm die Sache mit Eva und dass sie immer noch intimen Kontakt mit den Herren aus dem roten Salon hat. Vom Po-Spiel berichte ich ihm erst viel später. Er ist positiv überrascht und lacht lauthals, denn nun versteht er erst die teilweise so mies gelaunten Gesichter. Übrigens haben alle Herren die Schulden überwiesen und ich schickte eine schöne Postkarte mit Tom und mir vor den Straubinger Rathaus an den Club. Dabei bedanke ich mich für alles.
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