
Nach dem AC/DC Konzert in Wien 2024
Wir waren beim Konzert, fünf Männer und ich.
Hatten viel Spaß, tanzten, hüpften sangen und gröhlten.
Meine Männer hinter mir, konnte ich entscheiden mit wem ich Körperkontakt hatte. Da mich alle kannten, jeder hat schon meinen nackten Körper mit Sonnenmilch eingecremt, ist das für mich überhaupt kein Problem.
Beim Springen nehmen sie mich in die Mitte.
Nach dem Konzert haben wir Durst und Trinken noch ein Bier.
Die Becher sind echt schön, ebenso wie die Wasserbecher vor dem Konzert. Da die Männer noch hungrig sind, trage ich die Becher, am Schluss sind es 14.
Die U Bahn ist trotzdem zum bersten voll. Einer von uns, hat einen Sitzplatz ergattert, Ich setzte mich frech auf seinem Schoss.
Er muss mich fest halten, ich halte ja noch die Becher.
Wir lachen viel. Und gehen dann zum Hotel. Im Fahrstuhl ist es eng, Ich spüre Hände an meinem Rücken und am Po. Aber Tom steht vor mir. Tom öffnet unser Zimmer und alle folgen mir hinein.
Wieder spüre ich Hände, und Tom fast mich zärtlich am Hals und küsst mich. Er küsst mich sinnlich und wild, unsere Zungen kämpfen einen heißen Kampf. Wie immer, werde ich wuschig von seinem Kuss. Und die Hände der Freunde werden mutiger. Ein Hand ist unter dem T Shirt am Bauch, mehrere am Po, eine sogar am Busen. Es fühlt sich so gut an, aber ich bin echt zu müde für das, was die Männer wollen.
Ich drücke Tom weg und entwinde mich den Händen. "Ich bin jetzt echt müde " sage ich und schiebe die Männer zur Tür.
Brav verlassen sie das Zimmer, ich schließe die Tür und atme durch.
Wow denke ich noch, da klopft es.
Tom steht vor der Tür, ich lasse ihn rein. Und gehe duschen.
Ich schließe die Badtür. Für Tom das Zeichen, dass ich ungestört sein will. Ich schließe nie ab, weil alle die geschlossene Tür respektieren.
Frisch geduscht komme ich im kleinen schwarzen Höschen aus dem Bad. Tom hat nur noch seine Boxer an, und ich sehe natürlich, wie erregt er ist. Aber ich bin zu müde und will nur noch ins Bett. Er duscht schnell und gibt mir noch einen zärtlichen Gute Nacht Kuss. Dabei streichelt er mit über das Haar. Ich msg das und bin schnell eingeschlafen.
1. Traum
Ich träume von der Situation vorhin in unserem Zimmer.
Umringt von 5 jungen attraktiven Männern stehe ich im Zimmer.
Während Tom meinen Nacken Kraulen und mich sinnlich küsst, erforschen acht Männerhände meinen Körper. Sie kneten meinen Po, streicheln meinen Rücken, eine Hand massiert vorsichtig meinen Bauch unter dem T-Shirt.
Dann werden die Hände langsam mutiger, die Hand vom Bauch wandert höher, der Po wird kräftiger geknetet, Die Hände an der Schulter bewegen sich nach vorne. Kurze Zeit massieren die Hände meinen Busen durch den Sport BH und das Shirt.
Nun heben sie meine Arme nach oben und das durcheschwitzte T-Shirt wandert nach oben. Sie ziehen es mir ganz aus und versuchen den Büstenhalter zu öffnen. Die gelingt erst nach einigen Versuchen. Kaum ist der Stoff weg, sind mehrere Hände vor Ort und verwöhnen meine nackten Brüste.
Das ist angenehm und aus den Augenwinkel sehe ich wie die Männer auch ihr Oberteil ausziehen.
Einige Hände werden noch mutiger und drängen sich in meine Panty. Vorne und hinten streicheln mich Finger unter der kurzen Hose.
Diese Berührungen und Toms heiße Küsse bewirken bei mir, dass ich geil werde. Nach kurzer Zeit streichle ich die muskulösen Oberkörper der Männer neben mir. Als ich die Kerle hinter mir verwöhne, öffnet jemand meinen Hosenknopf. Bald darauf öffnet sich der Reißverschluss und mehrere Hände schieben meine Panty nach unten. Die frei werdende Haut wird sofort wieder von Händen bedeckt. Bis auf die Stelle zwischen meinen Beinen erkunden nun Hände meinen ganzen Körper. Zwischen Hals und Knien begrabschen sie mich. Und es gefällt mir, es erregt mich. Ich revanchiere mich indem ich ihre Oberkörpermuskeln knete.
Mein Nippel sind hart und werden nun auch berührt. Zärtlich drücken, drehen und kneifen sie Finger. Die Herren sind überraschend vorsichtig und gefühlvoll.
Ich steige aus der Hose und öffne somit meine Beine. Sofort fährt eine Hand zwischen die Schenkel nach oben. Ich stöhne, als sie mein Zentrum berührt. Sie bleibt dort und wird bald darauf von einer anderen Hand abgelöst. Immer wieder rutschen nun Hände von oben unter mein Höschen. Meine nackten Po backen werden kräftig massiert, die Brüste sowieso.
Neugierig, wie ich nun mal bin wandern meine Hände über die kurzen Hosen der vier Männer. Ich ertaste schöne harte Beulen. Auch sie stöhnen, als ich sie dort berühre. Aber ich bin noch nicht soweit sie zu packen, oder gar auszupacken.
Die Männer lassen mir die Zeit, die ich brauche. Trotzdem proben sie schon das Slip ausziehen. Immer wieder rutscht er etwas nach unten, wird aber wieder hoch gezogen. Dann löst sich Tom von meinem Mund und zieht sein T- Shirt aus. Danach nimmt er mich in den Arm und küsst mich wieder. Die streichelnden Hände haben aber nicht gestoppt, aber nun rutscht mein Höschen in Zeitlupe nach unten und wir nicht mehr korrigiert. Mir ist klar, daß die die letzte Möglichkeit ist, das ganze Abzubrechen. Wenn ich einmal nackt bin, wird es schwierig werden, die Männer zurück zuhalten. Aber ich will wissen wie es ist, bin geil und neugierig.
Irgendwann rutscht mein Slip von selber in die Kniekehlen. Ich schließe kurz die Beine, sperre dabei eine Hand in meinem Schritt ein, und lasse das Höschen zu Boden gleiten. Als ich meine Schenkel wieder öffne sind gleich mehrere Hände da um mich dort zu verwöhnen. Um ihnen Platz zu geben öffne ich die Beine noch etwas mehr. Ich spüre wie mein Saft über die Finger rinnt, die mich berühren.
Das Rascheln neben mit einige Minuten später deute ich, dass die Männer sich ihrer letzten Kleidungsstücke entledigen. Da ich immer noch mit Tom schmuse sehe ich nichts. Aber als meine Finger tiefer Tasten spüre ich ihre Harten Lustkolben, welch sich nun langsam an meinen Körper drücken. Ich greife nun einen Schwanz nach dem anderen und prüfe mit ein paar kräftige Griffe ihre Härte. Ihr Stöhnen zeigt mir, dass es ihnen gefällt
Leider wache ich nun auf, weil meine Blase randvoll ist. Beim Saubermachen nach dem Entleeren, stelle ich fest, dass ich pitschnass und scharf bin. Tom schläft seelenruhig weiter.
2. Traum
Leider habe ich dann schlecht geträumt, ein Albtraum, der mich leider immer noch verfolgt, obwohl ich der Meinung bin, ich habe schon lange damit abgeschlossen.
Aber viele Männer die mich begehren haben wohl wieder diese Erinnerung aktiviert.
Aber Tom nimmt mich in seinen Arm und ich beruhige mich schnell wieder. Ich glaube er wacht nicht mal auf dabei.
Instinktiv macht er oft genau das Richtige.
Bald schlafe ich in seinem starken Arm wieder ein.
Leider weiß ich nicht mehr so genau was ich geträumt habe, wie beim ersten Teil, aber wir 6 waren wieder in unserem Hotelzimmer.
3. Traum
Ich träume dass wir in unserem Zimmer sind. Tom und die vier Männer mit mir. Wir sind alle nackt, auch Tom. Er küsst mich sinnlich und wild. Ich taste nach den steifen Schwänzen der Männer, die sich an mich drängen und meinen Körper mit ihren Händen erkunden. Nach ein paar Minuten löst sich Tom und führt mich zum Bett. Ich lege mich auf den Rücken und schon spüre ich wieder ihre Hände. Einer hat sich zwischen meine Schenkel begeben und öffnet vorsichtig meine Beine. Ich öffne meine Schenkel weit und spüre seine Zunge an meiner Vagina. Tom und die anderen Männer stehen neben mir. Ich greife zwei der harten Penise und reibe sie.Einer kniet sich zu mir aufs Bett und schiebt mir seinen steife Stab in den Mund. Ich sauge und verwöhne ihn mit der Zunge. Die Luft riecht nach Lust und Sex. Wir alles atmen schwer, teilweise hört man ein geiles Stöhnen. Dann höre ich ein "ratsch". Tom öffnet ein Kondom und stülpt es sich über.
Er schiebt den Lutscher weg und schiebt seine pralle Eichel sehr langsam zwischen meine Schamlippen. Dann wartet er, bis es alle gesehen haben. Erst dann schiebt er ihn langsam vis zum Anschlag in mich. Ich stöhne geil auf. Die Situation hat mich so erregt, dass ich nach wenigen Stößen komme. Er rammelt mich ohne Rücksicht weiter. Wenige Minuten später bin ich wieder vor dem Höhepunkt, da zieht er sich zurück und der nächste Mann dringt in mich ein. Er hat leichtes Spiel, denn auch bei ihm komme ich schon nach wenigen Bewegungen. So fi**en sie mich reihum. Einer nach dem Anderen vögelt mich. Und dann fängt Tom wieder von vorne an, allerdings wechselt er die Stellung. So geht es lange bis ich vor den Männern knie. Tom rammelt mich schön tief von hinten und ich komme zum sechsten Mal. Auch er hört sich sehr erregt an und entfernt sein Kondom, nachdem er seinen Freund wieder herausgezogen hat. Dann ejakuliert er auf meien Brüste. Und die anderen Männer folgen seinem Beispiel. Reihum spritzen sie auf meinen nackten Oberkörper. Manche treffen auch mein Kinn oder den Hals. Als alle fertig sind verteile ich den weißen zähflüssigen Saft auf meinem Körper. Die vier Gäste ziehen sich an, wünschen uns eine Gute Nacht und verlassen einer nach dem anderen das Zimmer.
Ich dusche nach Tom und lege mich nackt ins Bett. Ich bin total geschafft und schlafe sofort ein.
Der Morgen
Ich wache auf und spüre etwas zwischen meinen Beinen. Erst nach einigen Sekunden realisiere ich, dass es meine Hand ist. Mit zwei Fingern massiere ich meine überraschend feuchte Spalte. Als ich die Augen öffne, blicke ich direkt in Tom's hübsche Augen. Er beobachtet mich wohl schon länger. Ertappt ziehe ich meine Hand aus dem Höschen und lasse Tom eine Finger abschlecken. Den zweiten gönne ich mir selber. Ich schmecke recht würzig. Toms Finger kümmern sich nun um meine nasse Grotte. Hin und wieder glaube ich, er kann das noch besser als ich selber. Unheimlich schnell schafft er es, dass meine Erregung immer mehr ansteigt. Aber die Erlösung gibt er mir noch nicht. Sein Blick wandert zu seinen steifen Prügel, der sich wohl vernachlässigt fühlt. Ich greife danach und wichse ihn schön hart. Ich sehe und höre, wie gut diese Behandlung ihm gefällt. Erste Lusttropfen kommen aus der Spitze. Unsere Blicke treffen sich. Er blickt immer wieder zu seinem besten Freund und ich weiß natürlich, dass ich ihn blasen sollte. Aber immer machen was erwartet wird? langweilig.
Ich küsse ihn und nun weiß er, dass meine Lippen seinen Schwanz nicht so schnell verwöhnen werden. Unsere Zunge umschlingen sich. Das Kribbeln breitet sich nun intensiv in meinem Körper aus. Ich lasse seinen Penis los und schwinge mich auf ihn. Wen ich mich auf seinem Bauch bewege hinterlasse ich wie eine Schnecke eine nasse Spur. Seine Arme umschlingen mich und drücken mich an ihn. Ich spüre seine feuchte Eichel in meinem Rücken. Ich küsse ihn weiter und er hebt sein Becken, als ob er in mich eindringen möchte. Ich löse mich von ihm und er wird nun passiv. Seine Arme liegen auf dem Bett und er beobachtet mich nur noch. Nun gehört er mir und ich darf alles mit ihm machen.
Ich rutsche auf seinem Bauch hin und her und es schmatzt so richtig nass. Ich reibe meine Scham an seinen Bauch und fühle seine Erregung hinter mir. An meinem Rücken spüre ich viele Spuren von seinem Vorsaft. Sein Blick ist gierig. Ich genieße es ihn hinzuhalten. Und geile mich durch das reiben unheimlich auf. Dann halte ich still und nehme seine Hände. Ich lege sie auf meinen Arsch und hebe diesen nun an. Langsam rutscht sein harter Prügel die Pofurche tiefer. Nun ist er schon an der Rosette. Ich stoppe und er atmet schwer. Ich sehe wie er sich vorstellt hier einzudringen. Mir ist schon länger klar, dass dies einer seiner intimsten Wünsche ist. Ich spüre wie er mit seinen Händen mein Becken vorsichtig nach unten drückt. Ich blicke ihn ohne Regung an. Er weiß nicht ob er weitermachen soll, ist unsicher. Ich spüre sie seine Eichel gegen die empfindliche Öffnung drückt.
Dann mache ich eine leichte Bewegung nach hinten und seine Eichel flutscht in die nasse Spalte. Sie teilt die geschwollenen Lippen meiner Vulva und ich sehe trotz der Enttäuschung große Lust in seinem Blick. Nun drückt er mich nach unten und spießt mich förmlich auf seinen stahlharten Lustkolben auf. Wir stöhnen beide als er in das weiche Fleisch meiner heißen Grotte eintaucht. Er möchte mich sofort wieder hoch drücken, aber ich bleibe einfach sitzen und genieße ihn in mir. Erst nach vielen Sekunden hebe ich mein Becken wieder an und lasse mich wieder fallen. Tom drückt mich fest auf seinen Knüppel. Ja, genau so will ich es. Langsam hebe ich mich wieder an und lasse mich fallen. Das ist so abartig geil, wenn er tief in mich rein stößt. Ich denke an Mike und seinen Riesenpenis. Ja da ist noch intensiver, aber das hier ist vollkommen in Ordnung. Der Gedanke Mike könnte unter mir liegen könnte macht mich noch schärfer. Ich schließe die Augen und genieße jeden Millimeter, den mir Tom nun aktiv von untern in mich rammt. Meine Lust steigt extrem schnell an und ich bin schnell an meinem ersten Orgasmus. Während ich zucke und bebe mache ich eine kleine Pause und reite Tom dann genussvoll weiter. Mit geschlossenen Augen kommen nun ganz ungewohnte Fantasien auf mich zu. Ich stelle mir vor die viel Männer stehen nackt um uns und beobachten uns. Dabei wichsen sie sich die Schwänze und spritzen auf mich ab. Das ist zuviel. Ein intensiver Orgasmus durchdringt meinen Körper. Ich ramme ihn tief in mich und warte bis diese Zuckungen wieder abebben. Meine Lustschreie sind sicher noch in einigen Nachbarzimmern zu hören.
Ich lasse mich auf ihn fallen und Tom fickt mich nun aktiv weiter. Er umarmt mich, drückt mich fest an ihn, während sein Kolben unablässig in mir ein und ausfährt. Mein Kopf liegt auf seiner Schulter und ich kuschle mich an ihn. Das ist schön und Tom stöhnt nun auch immer heftiger. Es dauert nicht lange, da zuckt er auch schon in mir und ich spüre wie sein warmer Saft in mich gepumpt wird. Auch er gibt zu erkennen wie geil er das findet. Nun dreht er mich auf den Rücken. Er ist nun über mir und zieht ihn raus und schiebt ihn wieder rein. Ich spüre wie unserer vermischten Säfte meinen Pofurche nach unten laufen. Bald liege ich in einem nassen Fleck. Er aber holt immer mehr Schwung und hämmert mir nun seinen Prügel immer härter in meine überlaufende Spalte. Ich stöhne heftig, bin total geil. Und er fickt mich schön hart. Gemeinsam treiben wir in einem Strudel von Gier und Lust auf unseren nächsten Höhepunkt hin. Er weiß wie er mich nehmen muss und so vögelt er mich in den siebten Himmel. Bald darauf pumpt er seien zweite Ladung in mich. Als wir anfangen zu kuscheln, geht der Wecker. Ich sause zuerst unter die Dusche und kurz nach 9 kommen wir in den Frühstücksraum. Ich trage meine kurze Jeans und ein neues T-Shirt, dazu Sandalen.
Die vier Freunde sind natürlich schon da. Leo und Karl haben mir einen Platz zwischen ihnen reserviert. Sie grinsen, als ich mich tatsächlich zu ihnen setze. Tom sitzt bei den anderen beiden. Karl und Leo bedienen mich vorzüglich. Ich muss nur einmal sehen, was es überhaupt gibt und schon holen sie es mir. Dann frage ich Leo direkt, ob er sich gestern Nacht noch einen runter geholt hat, nachdem ich sie raus geworfen habe. Er wild rot, was sicher eien ja bedeutet. Aber ich sehe ihn an und er nickt nun merklich. Und sagt dann leise, „Ja, am Klo.“ „Und du?“ frage ich nun Karl und blicke ihn an. „ja, Nach ihm“ sagt er und blickt zu Boden. „Ihr auch?“ frage ich die anderen Beiden. „Ja, auf dem Bett.“ Sagt der eine. „Habt ihr euch beobachtet?“ frage ich nach. Beiden ist das peinlich aber sie nicken. „Zuerst nicht, aber als er so stöhnte, habe ich ihm zugesehen.“ Sagt nun der Andere. „Das hat euch also richtig geil gemacht“ sage ich so in die Runde. „Und heute Morgen?“ ich sehe in die Runde, weil ich eigentlich ein nein erwarte. Karl aber stottert leise „Auch – ja - natürlich“ „Wo?“ frage ich nach „Im Bett und dann im Bad. Ich hatte eben so schön geträumt“ Die Frage „was?“ ist eigentlich nicht nötig. Er schluckte und möchte jetzt nur weg. Sein Blick weicht mir aus und er schweigt. „Hast du von mir geträumt?“ flüstere ich nun in sein Ohr und küsse seinen Hals. Er zuckt zusammen und nickt. „Hast du etwa die Fortsetzung von gestern Abend geträumt?“ Karl sieht mich panisch überrascht an. Ich sehe seinen Kopf kaum merklich nicken. „Ich auch“ flüstere ich und alle nicken. Ich sehe sie überrascht an. „Ihr habt alle..?“ frage ich und selbst Tom nickt. „Erzähl bitte!“ wende ich mich nun an Leo. „Ähhh.“ Beginnt er nicht sehr viel versprechend. Aber dann sprudelt es plötzlich aus ihm heraus:
„Wir waren bei euch im Zimmer, haben dich berührt. Ich knetete deinen schönen Busen und dann haben wir dir T-Shirt und BH ausgezogen. Dann haben wir deinen wunderschönen Körper erforscht, während du mit ihm geknutscht hast.“ Seien Augen leuchten beim erzählen und das er Tom meint ist uns klar. „Dann hast du dich vor uns niedergekniet und uns die Hosen geöffnet.“ Er wirkt nun richtig aufgeregt und ich nicke ihm zu. „Du hast unsere schon harten Schwänze herausgeholt und uns einen nach dem anderen geblasen. Ich weiß ja wie gut du das kannst.“ Ja, am See haben wir ja oft dieses Finale, bei dem ich meinen „Mann“ oft auch oral verwöhne. Er strahlt nun richtig und erzählt ohne Scheu weiter. „Wir haben dir deine kurze Hose ausgezogen und schließlich auch den String. Dann hat die Tom zum Bett geschoben und sich ein Kondom übergezogen. Er hat dich natürlich als erster gevögelt. Dann kam ich.“ Bei diesen Worten hört er mit einem glücklichen Gesichtsausdruck auf. Nun erzählen die anderen beiden auch, dass sie fast das gleiche geräumt hätten. Wir sind fertig mit Frühstück und Tom meint nur, wir sollten nach oben gehen und blickt auf ein paar ältere Leute die uns belauschen.
Er geht voran und im Fahrstuhl steh ich zwischen den fünf Männern. Zuerst der Enge geschuldet, spüre ich ein paar Hände an meinem Po. Ich frage Karl, ob er nicht seinen Traum erzählen möchte und er fängt nun auch an zu reden. Als die Hände fester zugreifen und ich nicht einschreite, kommen immer mehr Hände hinzu. Karl erzählt genau, was gerade passiert. Als wir aussteigen, geht Leo voran und öffnet ihr Zimmer. Ich werde sanft in das Zimmer geschoben und wir stehen nun alle neben dem Bett. Karl berichtet, das sie mich abgetßastet haben. Sofort sind die Hände wieder auf meinem Körper. Sie blicken immer wieder hinter mich, wo vermutlich Tom steht und sie sogar noch anstachelt. Ich schließe die Augen und genieße die mich verwöhnenden Hände. Schnell sind diese unter meinem T-Shirt und an meinen Oberschenkeln. Sie kneten meinen Po und meinen Busen und streicheln mich intensiv. Als Karl davon erzählt, dass sie mir das T-Shirt und den BH ausgezogen haben, werden meine Hände nach oben gehoben und das T-Shirt bewegt sich zur Decke und verschwindet. Mein schwarzer BH folgt gleich darauf. Nun sind meine nackten Brüste das Ziel der meisten Hände, als Karl diese sagt. Die anderen versuchen schon in die Hose zu kommen.
Und als Karl davon berichtet, dass ich mich vor ihm hinknie, legt sich von hinten eine Hand auf meine Schulter und drückt sanft nach unten. Ich gebe ihr nach, da es eigentlich nun Tom sein kann. Die andern viel Männer stehen neben und vor mir und erforschen meinen Busen. „Sie öffnet meine Hose“ die Stimme von Karl bebet vor Aufregung. Ich knie nun vor ihm und sehe dass alle Männer sehr erregt sind. Langsam öffne ich den Knopf und streiche über die Beule darunter. Er stöhnt auf. Langsam öffne ich den Reisverschluss. Dabei muss ich seine Erektion nach innen drücken, sonst geht er nicht auf. Er atmet schwer. Und alle beobachten mich. Zum Glück hat eine Unterhose an, sonst hätte ich echt Angst ich könnte ihn verletzen. Als der Reisverschluss offen ist, steht sein harter Penis wie eine Zeltstange in der Boxer. „Und zieht sie mir aus.“ Ich greife beide Hosen an den Hüften du ziehe sie nach unten. Zuerst wehrt sich das harte Ding, aber dann schnellt er aus der Boxer und wippt vor meinen Augen. Er ist etwas so groß wie der von Tom, nur hat er eine starke Biegung nach rechts oben. Ich greife ihn und wichse ihn etwas. Karl stöhnt heftig. Ich sehe schon die ersten Tropfen Vorsaft austreten.
Ich wechsle zum nächsten und öffne auch seine Hose. Als ich die Hosen ausziehe stöhnt er überrascht auf. Sein Glied ist etwas schmaler und kürzer. Auch er wird angewichst. Karl wichst nun langsam selber. Das ist gut, so bleibt er scharf. Der Dritte ist auch sehr aufgeregt, als ich seine Hosen entferne. Sein Schwanz ist kürzer aber dicker als der von Karl. Es fehlt aber noch einiges auf das Riesending von Mike. Zuletzt ist Leo dran. Sein Penis steht auch wie eine Eins und ist wieder etwas kleiner als der von Karl. Die anderen drei habe schon selbst Hand angelegt. Ich lecke den Stamm nach oben bis zur Öffnung der Eichel. Leo genießt es hörbar. Natürlich ist auch seine Eichel schon ganz nass vom Vorsaft. Meine Zunge fährt die Rille unter der Eichel ab und dann wieder hoch. Sein heftiges Gestöhne entlockt mir ein Lächeln. Und als ich etwa eine Minute meine warmen Lippen um seinen harten Prügel lege, atmet er so heftig, dass ich echt glaube er kippt gleich weg. Aber es ist nicht sein Kreislauf der kapituliert, sondern sein Pimmel. Ich sauge nur dreimal und schon spüre ich wie er sein Sperma in meinen Mund pumpt. Nun müsste ich schnell reagieren, aber ich will nicht. Ich schlucke das Sperma und lutsche ihn am Schluss noch sauber. Dann kümmere ich mich um den nächsten. Auch der ist schon ganz aufgeregt und reagiert ähnlich. Auch er übersteht nur wenige Saugbewegungen meines Mundes. Auch sein Sperma rinnt meinen Rachen hinunter. Der dritte hält zumindest etwas länger durch. Hier muss ich fast eine Minute blasen, bis er seinen Tribut abgibt. Zuletzt kommt Karl dran. Als ich zu ihm komme spüre ich schon meine Knie. Ich bin es einfach nicht gewohnt zu knien. Auch bei ihm beginne ich mit der Zunge seinen knochenharten Penis zu verwöhnen. Aber ich lasse mir etwas mehr Zeit bis ich ihn in den Mund nehme. Auch er stöhnt laut und lustvoll als ich zum ersten Mal seinen Lustkolben in meinen Mund sauge. Ich warte etwas, und blase ihn dann flott und ohne Gnade. Keine 20 Sekunden später spritzte er heftig in meinem Rachen. Und die Laute die er von sich gibt zeigen deutlich, wie geil er das findet. Auch er wird sauber geleckt. Dann stehe ich auf. Und strecke meine Knie durch. „Du bist echt die geilste Frau, die ich kenne“ sagt Karl bewundernd. Natürlich freut mich so ein Lob, und ich drücke ihm einen nassen Kuss auf die Backe. Tom meint mir noch trocken. „Jetzt sollten wir aber packen!“ Schnell ins Zimmer und alles gepackt, noch schnell ins Bad zum erleichtern und dann sind wir auch schon fertig.
Wir besuchen noch den schönen schattigen Park von Schönbrunn bevor wir uns in den ICE Richtung Deutschland setzen.
Ende

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