Herrenabend August 2023
Bin heute Abend bei meinem 54-jährigen Freund zu einer Alt-Herren Party eingeladen.
Da ich ihn letzten Freitag versetzt habe, hatte er einen Wunsch frei.
Es treffen sich 9 weitere Herren ab 50 bei ihm zum Essen und Bier trinken.
Seine Frau und ich sollen sie bedienen. Habe die Kleidung mit seiner Frau abgestimmt.
Wir werden kniehohe Stiefel mit etwas Absatz tragen, dazu ein schwarzer enger Minirock, ein bauchfreies Oberteil.
Und natürlich schwarze Unterwäsche. Seine Frau trägt einen String, ich einen Brazilian Slip.
Er will ja mit uns angeben.
Wir sollen die Speisen und Getränke servieren.
Dabei sind Berührungen unvermeidlich. das Esszimmer ist etwas eng.
Überraschenderweise holt mich seine Frau von der Arbeit ab. Meine Kleidung holen wir bei mir ab. Als wir im Schlafzimmer sind fordert sie uns auf. „Liebt euch!“ „Wie jetzt? Vor dir?“ fragt ihr Ehemann. „Ich will sehen wie du sie fickst. – na los!“ befielt sie. Er geht zu mir und nimmt mich in den Arm. Dann küsst er mich leidenschaftlich. Schnell vergesse ich, dass uns seine Frau beobachtet. Seine Hände streicheln meinen Körper durch das Kleid. Ich halte mich an ihm fest. Unsere Zungen kämpfen einen heißen Fight. Wenn er mich an sich zieht, spüre ich seine wachsende Männlichkeit. Dann höre ich einen Reisverschluss. Und kurz darauf stehe ich in Unterwäsche vor ihm. Mein BH folgt kurze Zeit später. Er löst sich von mir und tritt hinter mich. Seine Hände kneten meine Brüste und ich geniesse jeder seiner Liebkosungen. Er küsst meinen Hals hoch zum Ohrläppchen. Seine rechte Hand schlüpft langsam vorne in mein Höschen. Ich spüre seinen harten Penis am Po. Ich bin schon klatschnass, als er meine unteren Lippen teilt. „Da freut sich aber jemand auf mich“ flüstert er mir ins Ohr. Ich stöhne nur leise. Dann schiebt er mich Richtung Doppelbett. Als ich davor stehe drückt er leicht meinen Oberkörper nach unten. Ich weiß, was er will und stütze mich am Bett ab. Seine Hände steifen nach unten und nehmen meinen Slip mit. Schnell zieht er sich aus und bald ich spüre seine Eichel am Eingang zu meiner nassen Öffnung. „Zieh dich aus und komm zu uns!“ fordert er seine Frau auf. Sie legt Kleid und Slip ab und setzt sich nur im BH mit gespreizten Beinen auf das Bett.
Sie kann so noch besser sehen, wie er langsam in mich eindringt. Mit einem langen Stöhnen zeige ich ihm, dass es mir gefällt. Dann fickt er mich langsam und genussvoll. Ich sehe, dass er seine Frau beobachtet, wie sie am ihrer Muschi spielt. „Fick sie härter!“ sagt sie scharf und er erhöht die Frequenz, rammt mir seinen Kolben hart und tief in die Lustspalte. „Schieb – sie – rein“ hechle ich zwischen den Stößen. Sie schiebt zwei Finger in ihr Döschen und am Gesichtsausdruck sehen wir, wie geil sie jetzt ist. „Fick – dich!“ presse ich noch raus, dann wird mein kribbeln immer schöner. In schnellem Takt fliegen ihre Finger durch die Spalte. Ich dagegen stehe kurz vor dem Orgasmus als sie „Halt!“ ruft. Ich schiebe mich auf seinen Stab, aber er stoppt und hält meine Hüfte fest. Er steckt tief in mir und ich werde gleich verrückt vor Erregung. „Willst mich lecken?“ fragt sie mich ungeniert. Statt zu antworten krabble ich auf das Bett und schiebe ihre Hand weg. Mein Zunge dringt tief in sie ein und ich schmecke nicht nur das würzige Aroma des Mösensaftes. Etwas gelartiges ist hier noch und ich bin írritiert. „Ich habe Gleitgel aufgetragen, denn ich wollte heute auch gefickt werden“ erklärt sie mir. Ihr Mann leckt in der Zwischenzeit meine feuchte Grotte und bringt mich schnell wieder an den Gipfel der Lust. Ich sauge mich am Kitzler fest und geniesse zuckend den Höhepunkt. Auch sie stöhnt immer mehr und kurz vor Erreichen des Gipfels ziehe ich mich zurück. Heftig stöhnend will sie es selbst beenden, aber er packt ihre Hand und schiebt ihr statt dessen seinen harten Prügel zwischen die Laibien. „Ohh jaaa“ schreit sie auf. Und nun fickt er sie tief und fest. Nach wenigen Stößen zuckt ihr weiblicher Körper in wilder Ekstase. Er aber vögelt sie weiter und so stöhnt sie wenige Minuten später schon wieder lustvoll einen Orgasmus heraus. Dann rammt er ihr seinen harten Knochen noch einmal hinein und zuckt stöhnend. Ich beobachte die beiden befriedigt, wie sie nun lustvoll schmusen. Ich gehe Duschen und nach mir seine Frau.
Als er wieder aus der Dusche kommt ziehen wir uns an. Die Ehefrau zieht statt des bauchfreien Oberteils eine transparente schwarze Bluse an. Ihr Spitzen-BH ist schön anzusehen. Sie zieht sich auch schwarze halterlose Nylons über ihre Beine. „Wenn ich euch nicht gerade gevögelt hätte, ich könnte mich nicht zurückhalten, so geil seht ihr aus.“ Kommentiert er unsere Kleidung. Ihr String-Tanga verhüllt aber auch wirklich fast nichts. Noch schnell die kurzen Röcke angezogen und schon gehen wir nach unten. Hier hilt er uns in die hohen Stiefel.
Die 9 Gäste kommen gegen 19 Uhr. Sie sind sichtlich überrascht, als ich die sie ins Haus lasse. Natürlich beobachten sie mich genau. Die Ehefrau und ich bringen das erste Bier und wir begrüßen uns. Er stellt mich als seine Geliebte vor, und ich lächele und nicke. Ungläubig sehen mich die Gäste an.
Die Herren nehmen Platz und wir servieren die Vorspeise. Dabei spüre ich immer wieder eine zärtliche Berührung an meinem Po. Auch die Ehefrau wird an Hüfte und Po gestreichelt.
Dann gibt es die zweite Runde Bier. Nun werden Einzelne mutiger und streicheln unsere Oberschenkel. Sie sind ganz begeistert, wie glatt und weich meine Haut sei. Ich lasse sie noch gewähren.
Beim Hauptgang fühlen nun alle, wie weich die Haut meiner Oberschenkel ist. Mein Liebhaber allerdings lässt seine Hand unter den Rock auf meinen Hintern wandern. Er wird dabei genau beobachtet. Ich geniesse seine Berührung mit offenem Mund.
Als auch ein anderer seine Hand nach oben gleiten lässt, stoppe ich ihn, und er zieht seine Hand sofort zurück. Bei mir bleibt dies der einzige Versuch. Seine Ehefrau ist da nicht so zimperlich und so wandern die Hände vieler Männer unter ihren Rock an ihren nackten Po.
Wieder in der Küche ist sie total glücklich, weil die Männer sich natürlich nun mehr mit ihr beschäftigt haben als mit mir. Zu meiner Überraschung umarmt sie mich und küsst mich mit Zunge. Erst nach etwa 30 Sekunden lasse ich mich auf das sinnliche Spiel ein. Meine Hände folgen denen der Herren.
Dann bringen wir die dritte Runde Bier. Die Hände der Herren wiederholen ihre Erkundungen an meinen Beinen und ihren Hintern.
Dann verschwindet die Ehefrau kurz und kommt ohne BH wieder. Ich kann deutlich sehen, wie ihre harten Nippel versuchen durch den dünnen durchsichtigen Stoff zu bohren. Ihr großer Busen wird nun durch eine schwarze Hebe präsentiert.
Als wir die Nachspeise servieren werden wir stürmisch begrüßt. Die Männer sehen natürlich sofort die Veränderung und greifen bei der Ehefrau auch fleißig zu. Bei mir erlaubt es sich nur mein Geliebter mir an die Brust zu fassen und diese für alle sichtbar zu massieren.
In der Küche umarmt und küsst sie mich wieder überglücklich.
Wir servieren noch eine Runde Bier, und die Herren streicheln mich wieder am Oberschenkel und Po. Bei der Ehefrau werden sie noch mutiger und fassen ihr sogar zwischen die Beine. Sie geniesst die Aufmerksamkeit sichtlich. Ihr Ehemann will sich nicht zurückhalten und berührt mich am schon feuchten Döschen. Er schiebt einen Finger unter mein Höschen und massiert meine nasse Spalte. Ich muss dabei vor Lust stöhnen.
Bei der letzen Runde Bier streichelt der Ehefrau jeder zwischen die Beine und knetet ihre großen Busen. Während ich das Bier hole, amüsieren sich die Männer an ihrem Körper. Nur zwei Männer versuchen bei mir neue Grenzen zu erkunden. Dann kommt ihr Ehemann zu mir, stellt sich hinter mich und massiert für die beiden Anderen sichtbar meine Brüste. Seine Erektion drückt gegen meinen Po. Seine rechte Hand wandert langsam über meinen Körper nach unten, unter meinen Rock. Diesen zieht er nach oben und schiebt seine Hand gut sichtbar in mein Höschen. „Das gefällt dir, so nass wie du bist“ sagt er für die anderen hörbar. Ihre Augen sind auf mein Höschen gerichtet, in welchem seine Hand wütet. Ich stöhne erregt, als er meine unteren Lippen streichelt.
Die Türglocke beendet alles. Mein Geliebter zieht sich zurück und schickt mich zur Tür. Zwei ältere Frauen stehen vor der Tür und holen die 9 Männer ab. Bei der Verabschiedung umarme ich jeden der Gäste und jeder streichelt mir dabei den Hintern. Mit einem freundlichen Lächeln verabschieden wir die Herren.
Ich geh wieder in Esszimmer und setze mich. „Endlich raus aus den Stiefeln“ sage ich und die Ehefrau setzt sich neben mich und sagte „genau.“ „Darf ich sie euch ausziehen?“ bittet uns der Mann. Ich nicke und schon kniet er vor mir und öffnet meine Stiefel. Er zieht mir auch die Socken aus, und massiert die geschundenen nackten Füsse. Während er den einen massiert, legt er den andern Fuß auf seine harte Beule. Das tut gut und meine Zehen massieren seinen harten Stab in der Hose. Dann wechselt er zu seiner Ehefrau und macht es dort genauso. Auch ihre Zehen bewegen sich auf seiner Hose.
„Bleib bitte über Nacht bei uns“ bittet mich die Frau. Ich nicke und sie lächelt. Wir gehen Arm in Arm die Treppe hoch. Ihr Mann folgt uns und erfreut sich an dem Anblick. Oben ziehe wir uns gegenseitig die Kleider aus und küssen uns dabei. Dann schiebe ich sie ins Bett und verwöhne ihre Muschi mit Zunge und Finger. Da sie schon sehr erregt ist, erreicht sie recht schnell ihren Höhepunkt. In der Zwischenzeit hat sich ihr Ehemann über mein Döschen hergemacht und leckt auch mich zum Orgasmus. Dann fickt er uns noch in verschiedenen Stellungen durch das ganze Schlafzimmer, wobei wir noch einmal kommen. Zum Schluss ergießt er sich in seiner Frau und alle kuscheln sich glücklich zusammen.
Am Morgen ist die Frau wie ausgewechselt. Sie akzeptiert zwar meine Berührungen, aber ich merke da ist keine erotische Spannung mehr vorhanden. Sie erklärt mir, dass das gestern eine schöne Ausnahme war und sie hat es auch sehr genossen, aber aufgrund der Medikamente ist sie eben normalerweise eher lustlos. Ich verziehe mich nach dem Frühstück noch schnell zu einem heißen Quickie mit ihrem Ehemann in das Gästezimmer, wo ich auch geschlafen habe. Danach bringt er mich zur Arbeit.
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