2. Urlaub (Lanzarote)
unser zweiter Urlaub auf Lanzarite 2021

Vorgeschichte
Zu meinem 19. Geburtstag erschienen viele Leute ohne Einladung. Auch Tom kam vorbei und schenke mir einen weiteren Urlaub mit ihm. Diese Mal sollte es nach Lanzarote gehen.. Ich bin natürlich total überrascht und freue mich riesig. Ein Paar Tage später lädt er mich zum Baden ein. Wir fahren weit weg und schwimmen in einem abgelegenen See. Es ist eine Mischung aus Vertrautheit und Abenteuer. Aber Tom wir langsam ein guter Freund. Auch bei zweiten Mal sind wir ganz alleine.
Aber als wir zum dritten Mal an diesen abgelegenen See fahren, liegen dort zwölf nackte Leute. Alle mit einer schönen sportlichen Figur und unter dreißig Jahre jung. Fünf Männer und sieben Frauen liegen in einer Reihe. In Ihrer Mitte ist Platz für zwei Handtücher. Sie wussten also, dass wir kommen. „Das sind meine textilfreien Freunde“ erklärt Tom nun die Situation. „Wir treffen uns immer wenn es schön ist hier zum Schwimmen und Sonnen. Du musst heute noch nicht auf deinen Bikini verzichten. Schau es dir an und entscheide dann ob du dazugehören willst.“ Wir legen uns zwischen zwei nackte Frauen. Neben mir liegt Daria. Sie ist wunderschön, hat gebräunte Haut, lange schwarze Locken und strahlend graue Augen. Ich komme mir so angezogen vor und ziehe gleich einmal das Bikinioberteil aus. Das Höschen lasse ich aber noch an. Daria erklärt mir die Regeln dieser Treffen. Kein Bilder, keine Information an Fremde und keine sexuellen Handlungen hier auf der Liegewiese. Ich finde das alles gut. Und gemeinsam gehen wir schwimmen. Ich bin begeistert. Alle können sagenhaft gut schwimmen. Auch die Frauen.
Ich fühle mich sofort wohl in dieser Gruppe, und als wir wieder aus dem Wasser kommen hänge ich meine Höschen zum Trockenen auf. Ich trocke mich ab und Tom fragt ob er mich eincremen darf. „Oder soll ich das machen?“ fragt Daria schelmisch. Ich sehe Daria an und nicke. Ich lege mich auf den Bauch und sie macht das viel zärtlicher als Tom und ich genieße es sichtlich. Nach etwa einer Stunde gehen wir wieder schwimmen. Zuvor wischen wir noch Schweiß und Sonnencreme mit separaten Handtüchern ab, um das Wasser so wenig wie möglich zu belasten. Regelmäßig fahre ich nun mit Tom und anderen Leuten aus der Gruppe zum Schwimmen an den abgelegenen See. Ich habe nun eine zweite Freundesgruppe mit der ich regelmäßig Sport mache.
Besonders das Bergfahren gefällt mir immer besser. Anfangs noch mit dem Zweitrad von Tom, kauft er mir schnell ein passendes „Fully“-Montainbike mit dem ich bald nicht mehr die Langsamste bin. So wird Tom mein bester Freund neben meinen 2 Freundinnen. Ich verbringe immer mehr Zeit mit ihm und seinen Freunden vom See. Schnell kommt der Termin zum Abflug.
Natürlich habe ich immer noch Flugangst. Ich träume wieder schlecht und kann vor Aufregung kaum schlafen. Liebevoll hält Tom beim Start wieder meine Hand, welche ich dann vor Panik gnadenlos presse. Sein Vorschlag einen Quickie auf der Flugzeugtoilette zu haben, lenkt mich schnell ab. Natürlich würde ich mich so was nie trauen, aber irgendwie doch reizvoll. Er unterhält mich und bei der Landung drücke ich wieder seine Hand zu Muss.
Das Hotel ist wieder prächtig, die 2-Raum Suite nobel. Tom ist wie beim ersten Urlaub ein perfekter Begleiter. Er organisiert die Früchte für mein Müsli und lässt in der Nacht die Finger von mir. Mindestens dreimal verschwindet er länger im Bad und ich höre leise Stöhngeräusche. Er tut mir schon etwas leid. Aber irgendwie bin ich nie in Stimmung.
Tanzabend
Da er weiß, dass ich das Tanzen liebe geht er mit mir zum Tanzbein schwingen. Leider sind die ersten beiden Veranstaltungen sehr schwach. Nur alte Herren, die auch noch schlecht tanzen oder keinen Anstand haben. Am 4. Abend gehen wir zu dem „Geheimtipp“ des Kellners. Die Musik ist schon ganz ordentlich. Und tatsächlich sind hier die guten Tänzer der Insel. Schnell werden wir nett aufgenommen. Die Männer sind von 20 bis 60 Jahre alt und tanzen echt super. Ich wandere wieder von einem Tänzer zum Nächsten. Auch Tom wechselt öfters seine Tanzpartnerin. Seine sind allerdings selten unter 40. Irgendwann hört die Musik auf und wir gehen glücklich zum Wagen. Meine Stimmung ist bombastisch.
Im Fahrstuhl küsse ich Tom zum ersten Mal auf den Mund. Sofort reagiert er und schnell züngeln unsere Zungen um die Wette. Sinnlich und lustvoll küssen wir uns bis sich die Fahrstuhltür öffnet. Kaum sind wir im Zimmer geht die wilde Knutscherei weiter. Ich bin elektrisiert. Ganz vorsichtig tastet er sich an den Reisverschluss meines Kleides. Und als er ihn nach unten zieht, habe ich das Gefühl er befürchtet meine Gegenwehr. Aber ich will raus aus dem Kleid, will seine Hände auf meinem Körper spüren. Kaum hat das Kleid den Boden erreicht, streicheln mich seine Finger zart am Rücken und wandern langsam nach unten. Ich schmiege mich an ihn. Bin total glücklich und genieße seine Berührungen. Genussvoll knetet er meine Pobacken. Erst mit einer Hand, dann mit beiden. Er drückt mein Becken gegen seine Erektion. Mir ist klar, was er will und mein Körper ist nicht abgeneigt. Lange kneten seine Hände meinen knackigen Po. Unsere Küsse werden immer wilder. Dann wandern seine Finger hoch und nesteln am BH. Nach einigen Versuchen hat er den Verschluss offen und er folgt dem Kleid. Seine rechte Hand umfasst meine Brust und knetet diese vorsichtig. Er trennt sich kurz von mir, und zieht sich schnell das Hemd aus. Dann prallen unsere Münder wieder zusammen und unsere Zungen ringen sinnlich. Wir umarmen uns, unsere nackten Oberkörper reiben sich aneinander. Ein schönes Kribbeln durchzieht meine Körper. Dann küsst er langsam meinen Hals nach unten über die Schulter und das Schlüsselbein. Schließlich landen seine heißen Küsse auf meinem Busen. Er küsst die weiche Haut, arbeitet sich kreisförmig nach innen. Meine Nippel stehen hart und herausfordern nach vorne. Endlich leckt er sie zärtlich mit seiner Zunge. Seine Hände kneten wieder meinen Po. Seine Zunge spielt mit dem Nippel, der sich danach sehnt in den Mund genommen zu werden. Er wechselt zur anderen Brust. Hier wiederholt er was er beim ersten Hügel machte.
Meine Hände gleiten zu seinem Po und drücken seine Erregung gegen meinen Bauch. Deutlich spüre ich sein Verlangen. Und auch ich braue jetzt mehr. Mein Rechte Hand wandert nach vorne und ich lege sie auf seine Beule. Ich drück seinen harten Stab und er stöhnt leise. Immer wieder drücke ich zu. Es gefällt mir. Immer wieder stöhnt er meine Nippel an. Aber wir wollen mehr. Ich nestle an seinem Gürtel, öffne den Kopf der Hose und muss mit beiden Händen den Reisverschluss öffnen, weil so eine Spannung drauf ist. Ich greife mir wieder den stahlharten Prügel und drücke ihn. „Du machst mich wahnsinnig“ stöhnt er und knetet mit der rechten Hand mein Hinterteil. Schnell hackt er beide Hände in mein kleines Höschen ein und schiebt es bis zum Knie nach unten. Dann massieren seine Hände wieder meinen Po. Ich packe nun seine Boxer-Unterhose und drücke sie auch nach unten. Nun sind wir beide nackt und ich packe ihn unsanft und schiebe seine Vorhaut zurück. „Ohhh“ höre ich ihn stöhnen. Er versucht durch die Pospalte nach vorne zu streicheln. Ich wichse seinen Ständer hart und er hechelt „ist das geil.“ Sein Mittelfinger erreicht meine nasse Spalte und wir beide stöhnen auf. „Ohhhh, ich komme gleich.“ Warnt er mich noch bevor sein warmer Saft auf meinen Bauch und die Unterseite meines Busens spritzt.
Zufrieden ziehe ich mich zurück und drücke unsere erhitzten Körper zusammen. Wir reiben uns aneinander und er küsst mich wieder. Seine Erektion an meinem Bauch verliert nur kurzzeitig an Härte. Stolz drück er seinen harten Penis gegen meinen Bauch. Plötzlich ist seine Hand an meiner feuchten Öffnung. Er fingert in das nasse Loch. Schiebt erst einen, dann zwei Finger hinein. Er nimmt den dritten Finger und merkt, dass es zu eng ist. Nun fingert er mich etwas ungelenk. Es ist erregend, aber seine Finger sind an der falschen Stelle. Ich kann das auch mit Beckenbewegungen nicht korrigieren, also lasse ich ihn noch etwas machen. „Kondom?“ fragt er mich plötzlich und zieht seine Finger heraus und leckt sie genüsslich ab. Ich nicke und während er eine Kondom holt, husche ich schnell ins Bad. Ich hole ein Handtuch um mich und Tom zu säubern. Sein harter Schwanz wippt als ich ihn sauber mache.
Dann stülpt er das Kondom über und wir küssen uns wieder. Wieder drückt seine Erregung gegen meinen Bauch. Seine Hände massieren meine Pobacken und drücken mich gegen seinen pulsierenden Stab. Er fasst mein rechtes Bein und ich hebe es mit Hilfe seine Hand hoch, bis es neben meinem Ohr ist. Woher weiß er, dass ich so gelenkig bin frage ich mich gerade, als seine pralle Eichel meinen nassen Schlitz berührt. „Jaaa“ stöhne ich leise in seinen Mund. Und er schiebt seinen steifen Prügel bis zum Anschlag in mich. Ein überraschtes „Ohhhh“ kommt über meine Lippen. Langsam bewegt er ihn etwas in mir. Ich stöhne sofort los, weil ich schon so geil bin. Ein sehr gutes Gefühl breitet sich in meinem Unterleib aus. Das ist einfach nur schön. Ich werde immer unruhiger. Mein Atem geht so schnell wie nach einem Langstreckenlauf. Ich keuche und stöhne voll Lust. Aber kurz bevor ich explodiere zieht er ihn einfach raus. „Scheiß Männer“ fluche ich innerlich so enttäuscht bin ich. Er schiebt mich aufs Bett und pfählt mich sofort wieder auf. „Ohhh, jaaaaa , mach weiter“ sporne ich ihn an. Und er macht weiter. Nun mit tiefen kräftigen Stößen. Schnell kocht mein Döschen über und ich zittere Am ganzen Körper bei meinem ersten Orgasmus. Aber er hört nicht auf. Immer wieder rammt er seinen Kolben in mich und stöhnt nun auch schon recht hektisch. Dann bäumt er sich endlich auf und ich spüre deutlich, wie er seinen Saft in das Kondom pumpt. Erschöpft bleiben wir auf dem Bett liegen. Er zieht sich langsam zurück und entsorgt das Kondom.
Er streichelt meinen Rücken. Küsst zärtlich meine Haut. „Weißt Du, dass ich davon seit unserer ersten Nacht im Hotel geträumt habe.“ „Ich habe dich im Bad stöhnen gehört“ antworte ich leise. Kurz ist er irritiert. Dann spricht er weiter „aber ich hätte nie gedacht, dass es so schön mit dir werden könnte.“ Ich spüre seine Tränen auf der Haut. Auch ich bin vor Glück nahe am Heulen. In der Zwischenzeit sind seine Finger bei meiner Spalte angekommen und streicheln die geschwollenen Lippen zärtlich. So etwas hab ich noch nie erlebt. Das war eindeutig der beste Sex den ich bisher hatte. Und wenn ich das richtig an meinem Po spüre, ist die Nacht noch nicht zu Ende. Und ich kann nicht anders, als ich seine Erektion fühle zuckt mein Döschen vor Freude. Schnell hat er ein neues Kondom angezogen und stürmt auch schon in mich hinein. Er fickt mich nun hart und schnell. So wie es die Männer lieben. Da ich aber sehr erregt bin finde ich es großartig. Zwei Mal vermasselt er mir den Orgasmus durch einen Stellungswechsel. Aber als er mich doggy nimmt und wieder wechseln will schreie ich voll Panik „Ni…. cht auf…. hö …. ren! Mach …. wei …. ter!“ Und er macht weiter. Ich explodiere vor Geilheit. Alles wird von Lust geflutet. Mein Körper bebt. Ich zucke wie wild und erlebe den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Ich winde mich und will nur alles auskosten. Er gibt mir die Zeit, um nicht völlig durchzudrehen.
Als ich wieder ruhiger atme, beschleunigt er seinen Rhythmus wieder. Schnell hart und tief fickt er mich und ich genieße jeden Stoß. Ich lasse mich völlig gehen und stöhne heftig mit ihm mit. Da ich nicht glaube noch einen Orgasmus zu schaffen, konzentriere ich mich voll auf ihn. Und als ich das Gefühl habe ich könnte es noch mal schaffen, da bäumt er sich auf und spritzt mit einem animalischen Schrei ab. Schwer atmend hängt er ausgelaugt hinter mir. „Du bist echt der Wahnsinn“ grunzt er bevor er den Penis samt Kondom herauszieht und sich neben mich aufs Bett fallen läst.
Müde schleppe ich mich ins Bad. Nach mir geht er. Ich ziehe mir mein Höschen gerade an, als er wieder kommt. „Bitte!“ fleht er mich an „lass uns nackt schlafen!“ Ich sehe ihn misstrauisch an, aber er zieht mir einfach den Slip wieder aus, legt mich ins Bett und deckt mich zu. Dann legt er sich zu mir, besser gesagt auf meine Brust und schläft schnell ein. Ich grüble noch. Es war der beste Sex den ich bisher hatte, aber warum, frage ich mich. Wir waren tanzen, aber das war es nicht. Ich gehe den Abend durch. Dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Im Fahrstuhl hatte ich Lust darauf. Sonst hatten immer die Männer Lust auf mich. Mit dieser Erkenntnis schlafe ich ein.
Der Morgen
Als ich Aufwache ist es sehr hell. Ich blinzle und sehe, die Vorhänge sind noch zu. Hinter mir bewegt sich etwas. Ich weiß, dass er mich ansieht, wie jeden Morgen. „Nah, gefällt dir was Du siehst?“ frage ich leise. „Und wie!“ antwortet er gut gelaunt. „Du bist die schönste Frau, die ich je nackt gesehen habe.“ Ich drehe mich auf den Rücken und sehe dass er wie immer eine Morgenlatte hat. Aber nun wird er versuchen sie mit mir umzulegen, denke ich mir. Er beugt sich vor und küsst meine Brüste. Denen scheint es zu gefallen, denn die Nippel versteifen sich sofort und ein wohliges Kribbeln breitet sich aus. Er grinst mich an und dann küsst er mich, leidenschaftlich und sinnlich, dass es mir die Zehen aufstellt. Ich muss an einen Film denken, in dem zwei Züge aufeinander zurasen, als sich zwei küssen. Oh ja genauso fühlt es sich an. Unsere Zunge ringen in unseren Mündern. Meine übliche Morgenmüdigkeit ist wie weggeblasen. Mein ganzer Körper steht unter Strom.
Nach einem langen Kuss spüre ich seine Männlichkeit an meiner Hüfte. Ich habe Lust auf ihn und greife erst zärtlich zu. Er atmet schneller. Dann packe ich kräftig zu. „Ohhh“ stöhnt er während des Knutschens. Er bewegt seine Lenden vor und zurück. Ich halte seine Vorhaut fest und er vögelt praktisch meine Hand. Nach weinigen Stößen löst er den Kuss und macht affige Geräusche. Dann drückt er ihn tief in meine Hand und mit einen „jaaaaaa“ spritzt er sein warmes Sperma an mein Kinn, der nächste Schub landet auf meinem rechten Busen die restlichen auf meinem Bauch. Er atmet tief aus und küsst mich wieder. Diese Küsse machen mich unendlich geil. Mein Körper kribbelt als ob ich in einem Ameisenhaufe sitze. Ich halte noch immer seinen Penis. Er ist immer noch hart. Nicht mehr so stahlhart wie vorher, aber er steht noch waagrecht ab, as ich ihn los lasse.
Er küsst nun meinen Hals und küsst seinen Saft weg, Dann säubert er mich mit seinem Mund. Ich genieße seine Zärtlichkeiten. Zwischendurch küsst er mich wieder leidenschaftlich und nun schmecke ich sein Sperma, vermischt mit seinem Speichel. Irgendwie finde ich das schön. Als er fertig ist, holt er ein Kondom und reißt es auf, dass ich es sehen kann. Er blickt mir in die Augen und ich nicke leicht. Schnell ist es über seinen Erektion gezogen und er drängt sich zwischen meine Beine. Ich erwarte ihn schon lange sehnsüchtig. Trotzdem schiebt er seinen harten Fickkolben nur langsam in mich. Ich öffne lustvoll den Mund und er küsst mich wieder. Dann fickt er mich endlich. Ich stöhne sinnlich und er wird immer schneller. Ich will ihn bremsen und schaffe es auch kurzzeitig. Aber er ist wohl zu erregt und rammelt bald darauf wieder los. Ich spüre meine Lust immer heftiger werden, als er sich aufbäumt und sein Pulver verschießt. „Du bist so eine heiße Frau“ stöhnt er und merkt gar nicht, dass sein Timing äußerst schlecht war. Ich sehe weg und erkenne auf dem Wecke die Uhrzeit. „9:45“ sage ich leicht panisch. Auch er reagiert hektisch. „Schei…“ ruft er „Es gibt nur bis 10 Frühstück.“ Schnell ist er draußen und ich liege unbefriedigt und geil da. Aber auch hungrig.
Eilig ziehen wir uns an, BH dauert zu lange, Haargummi als Frisur muss reichen, und stürmen zum Frühstücksraum. Wir bekommen noch alles, aber mein Höschen ist mit der Flüssigkeit im Schritt etwas überfordert. Und meine Geilheit macht es nicht besser. In Gedanken werde ich von den jungen Kellnern über den Tisch gelegt und durchgefickt. Unruhig esse ich mein Müsli. Und die Blase ist auch noch voll. Ich gehe zur Toilette und kann nicht widerstehen mich zu streicheln. Es dauert keine Minute und ich komme. Ich presse die Lippen zusammen und nicht laut zu stöhnen. Ich bin ja nicht alleine hier. Nun geht es mir besser. Ich trockne mich so gut es geht ab. Auf dem Weg zurück stelle ich allerdings fest, dass das kleine Stückchen Stoff zwischen meinen Beinen nun vollkommen überfordert ist. Ich merke, wie erste Tropfen mein Bein nach unten rinnen. Die Kellner sehen mich an. Ich blicke an mir runter und sehe wie sich die Nippel hart durch das dünne Sommerkleid drücken. Tom hat mein Frühstück verteidigt und ich esse etwas ruhiger fertig.
Auch er beobachte mich gierig. Auf dem Weg zum Fahrstuhl ist mir bewusst, dass mein Kleid hinten einen feuchten Fleck hat. Er geht hinter mir und flüstert völlig unnötig „Du bist nass.“ Im Fahrstuhl küssen wir uns wieder, obwohl noch andere Gäste da sind. Mein Körper ist wie elektrisiert. Ich bin so scharf, dass ich mich von jedem vögeln lassen würde. Die andern Gäste sehen uns neidisch an. Küssend drängen wir ins Zimmer. Ich ziehe mein Kleid aus und er nimmt wie immer kurz sein Handy in die Hand.
„Entschuldige bitte“ sagt er und geht wieder ins andere Zimmer. Ich liege nackt mit gespreizten Beinen im Bett und bin vor dem Kopf gestoßen. Er kann mich doch nicht einfach hier liegen lassen. Meine Lust stützt ab. Die Arbeit ist ihm wichtiger als ich, realisiere ich langsam. Gerade noch so glücklich wie noch nie, und jetzt kurz vor dem Heulen. Er hat mich flach gelegt, jetzt hat er eine mehr gebumst. Ich bin nur eine Kerbe und fühle mich elend. Er telefoniert immer noch. Ich gehe ins Bad und heule mich aus, wasche mich ab. Sehe furchtbar aus. Ich ziehe mich an, komme mir doof vor. Nach langer Zeit kommt er wieder. „Tut mir leid, aber es gab einen Angriff auf die Server von zwei Firmen. Die brauchen mich jetzt.“ Entschuldigt er sich. „Ich dachte Du machst diese Server sicher?“ frage ich nach. Er hat mir das doch so erklärt. „Ja, aber diese Firmen analysieren wir noch. Die sind noch nicht ‚gesichert’“ sagt er. Ist jetzt eh’ egal. „Wir können an den Strand, wenn D willst?“ Fragt er vorsichtig. „Ja, das wäre gut“ sagte ich leise und enttäuscht „Kannst Du dort weiter telefonieren?“ Er nickt und blickt beschämt zu Boden.
Schnell sind wir umgezogen und auf dem Weg zum Strand. Er erzählt mir, das zwei neue Kunden aus dem Internet angegriffen wurden und seine Mitarbeiter nun versuche, die Server wieder zum laufen zu bringen. Ich zeige Verständnis, auch wenn ich es nicht wirklich verstehe. Immerhin schwimmt er eine Stunde mit mir. Als wir wieder bei unsren Liegen sind, sage ich „ich creme mich selber ein, dann kannst du arbeiten.“ Er blickt traurig und nimmt wieder sein Telefon in die Hand. Ich höre mir einen Krimi an und liege auf dem Rücken im Schatten. Sehr spät gehen wir zum Mittagessen. Ich bin müde und lege mich schlafen, die Nacht war einfach zu kurz. Tom sitzt am Laptop und telefoniert. Als ich wieder aufwache ist es still. Neben mir liegt niemand. Panik beginnt sich in mir zu verbreiten. Ich habe Angst allein zu sein. Ich ziehe schnell ein Kleid an und schaue angstvoll in das Vorzimmer.
Was ich sehe beruhigt mich schnell. Er sitzt auf dem Sofa und schläft. Ich nehme sein Handy weg und decke ihn mit einer leichten Decke zu. Ich will jetzt in den Pool. Ziehe einen heißen schwarzen Bikini an und schreibe Tom einen Zettel „Bin im Pool“.
Am Pool
Als ich den Pool betrete sehen mich gefühlt alle an. Oh ja, das brauche ich jetzt. Ich lege mein Handtuch ab und gehe ins Wasser. Ich schwimme etwa eine Stunde. Manche Männer versuchen mich anzureden, aber schnell geht ihnen die Luft aus. Als ich mich ausgepowert habe, geht es mir viel besser. Meine Wut gegen Tom ist fast weg. Noch bevor ich mein Handtuch erreiche, werde ich schon von alten Herren belagert. Sie bequatschen mich und ich versuche zu fliehen. Leider weiß ich nicht wohin.
Eine Frau bemerkt mein Problem und deute auf die Liege neben ihr. Dabei nimmt sie das Handtuch weg. Als ich mich zwischen sie und eine sehr alte Dame liege sage ich „Danke, die sind ja sehr aufdringlich.“ „Bei dem Bikini und deiner Figur ist es auch keine Wunder, dass sie dich attraktiv finden.“ Meint die Mutter. Wir reden noch etwas. Plötzlich höre ich eine zarte Stimme „Sie liegen auf meiner Liege“ bestimmt sagen. „Emilie, Du sitzt eh nur da. Dann kann sich die Frau doch ruhig drauf legen. Komm setz dich bitte zu mir.“ höre ich ihre Mutter sagen. Ich mache ihr auch Platz. Sie blickt zwischen und hin und her und setzt sich dann auf meine Liege. Sie rutscht so weit zurück, dass ich nass werde und grinst mich an. Schnell ist das Eis gebrochen und Emilie und ich unterhalten sich prima. Dann fragt sie „darf ich mich an dich ran kuscheln?“ „Klar“ sagte ich ohne nachzudenken. Denn ich bin schon trocken, sie aber noch sehr nass. Die kleine lacht herzhaft, als ich zusammenzucke. Wir haben noch viel Spaß im Wasser, wobei immer wieder Männer um das Becken schlecken. Bis jemand am Beckenrand sagt, „Hast einen Nebenjob?“ Ich erkenne Tom sofort an seiner Stimme und gehe sofort raus aus dem Wasser und umarme ihn. Nun zuckt er vor Schreck, da er noch nicht nass ist. Emilie findet das natürlich witzig. Emilies Mutter packt nun zusammen und ich tolle mit Tom im Becken herum. Immer wieder verrutscht dabei mein Oberteil.
Schließlich gehen auch wir ins Zimmer. Tom hat eine deutlich sichtbare Beule in der Hose. In der Suite küsste er mich wieder leidenschaftlich und streichelt meinen Busen. Ich schicke ihn zuerst mal zum Duschen. Ich lege drei sexy Kleider auf dem Bett aus. Ein kurzes gelbes Kleid mit tiefem Ausschnitt dazu weißer BH und Slip. Eine kurzes blaues Strechkleid, das wie eine zweite Haut auf meinem Körper ist und ein tiefes Dekollete besitzt. Dazu nur ein schwarzes Höschen, welches keine Konturen hat. Und ein langes dunkelrotes Abendkleid mit vielen Öffnungen und einen sehr langen Schlitz. Als ich mit Duschen und schön machen fertig bin, sitzt er immer noch nackt mit einer Erektion neben dem Bett. Da nur noch das Strechkleid da liegt, hat er sich also entschieden. Erwartungsvoll sieht er mich an. Ich Ignoriere seinen Zustand und ziehe mich seelenruhig an. Dann lackiere ich noch die Fingernägel im selben Blau. Er versteht und kleidet sich auch an. Ich stehe da und lasse die Nägel trocknen. Er küsst mich leiden-schaftlich. Das schöne Gefühl breitet sich wieder im ganzen Körper aus. Sei Hände streicheln mich und ich kann nix machen.
„Ich habe noch eine Überraschung für dich. Augen zu!“ sagt er sanft nach dem Kuss. Ich schließe die Augen und spüre bald etwas am Hals. Dann küsst er mich wieder und seine Hände wandern wieder. Langsam stehe ich in Flammen und würde mich sofort hier nehmen lassen. Aber vermutlich hat auch er Hunger und so lässt er bald von mir ab. Ich erblicke eine schöne Goldkette mit einer wunderschönen Perle mit Stein als Anhänger. „Als kleine Entschädigung, weil ich heute so wenig Zeit für dich hatte.“ Das ist so lieb von ihm. Ich küsse ihn sofort zum Dank und wir pressen unsere Körper aneinander. Es scheint so, als ob ein Teil von ihm nicht Essen gehen möchte. Die Nägel sind trocken, noch etwas Parfüm und wir gehen. Im Fahrstuhl sind wir alleine und er knabbert an meinem Hals „Du riechst so gut!“ flüstert er und drückt seine Erektion an meinen Po. Seine Hände spielen mit meinen Brüsten und zwirbeln meine Nippel. Die sind steinhart und bohren sich wie Nägel durch den dünnen Stoff.
Der 4. Abend
Als wir den Speisesaal betreten, richten sich viele Blicke auf uns. Tom führt mich wie zum Tanz in den Raum. Die alte Frau, neben der ich am Nachmittag gelegen bin winkt uns zu. Wir setzen uns zur ihr und ihrem noch älteren Mann. „Nun sitzen das älteste und das jüngste Pärchen zusammen.“ Begrüßt sie uns. „Ihr seid doch jetzt ein Paar, oder?“ Wir blicken uns unsicher an. „Ja, eigentlich schon.“ Antworte ich. „Dass ich mich so täuschen konnte“ redet sie eher mit sich „ich dachte ihr hattet Streit und wart deswegen auf Distanz, dabei wart ihr bis gestern gar kein Paar“ analysierte sie blitzartig. Wir nicken wie Schulkinder. Sie lobt noch mein Kleid als sehr schön und sexy und auch die neue Kette fällt ihr auf. Wir unterhalten uns gut und ihr Mann spricht auch hin und wieder. Nach dem Essen fahren wir mit ihnen nach oben. Sie steigen aber eine Etagen unter uns aus. Als wir alleine sind knabbert Tom wieder an meinem Hals. „Ich bin immer noch scharf auf dich“ flüstert er mir ins Ohr und drückt seine Erektion an mich. Ich bin noch nicht in Stimmung lasse es aber zu, dass er mich streichelt. Was ich an meinem Po spüre, ist er schon länger in Stimmung. Stahlhart drückt sich sein Knüppel an meine Hinterseite.
Hand in Hand gehen wir zur Suite. Kaum ist die Tür geschlossen, küsst er mich leidenschaftlich. Aber irgendwie komme ich nicht so recht in Stimmung. Er streichelt mich voll Verlangen am ganzen Körper. Ich wusste echt nicht, was ich machen soll. Natürlich kann ich jetzt Sex mit ihm haben, aber es wird nicht so wie gestern sein. Aber nur das wollte ich. Langsam merkte auch Tom, dass ich nicht so reagiere, wie er es gern hätte. Er gibt sich wirklich alle Mühe, aber ich komme nicht in Stimmung. Immer wieder habe ich das Gefühl er kümmert sich nach dem Fick nicht mehr um mich. Ich kann mich nicht entspannen und genießen. „Geschieht mir recht“ sagt er verbittert. „gestern warst Du scharf und da war mir was anderes wichtiger.“ Er nimmt mich in den Arm und wir kuscheln. Das ist schön. Dann gehen wir ins Bad und nachdem ich mich fertig fürs bett gemacht habe, verschwindet er in Bad mit den Worten „Entschuldige mich bitte“. Bald darauf höre ich ihn stöhnen. Er tut mir leid, aber es wäre falsch gewesen. Als er sich ins Bett legt, kuschle ich mich an ihn ran und schlafe auf seiner Schulter ein. Wir tragen ja beide nur die Unterhosen, so kann ich deutlich seine warme Haut spüren.
Als ich aufwache bin ich alleine im Bett. Leise höre ich die Lüftung im Bad. Als Tom wieder kommt, stelle ich mich schlafend. Nach ein paar Minuten drehe ich mich um und kuschle mich wieder an ihn. Es ist so schön einen warmen Köper zu spüren. Er atmet schwer. Bald spüre ich seine Erektion. „Wie kann der schon wieder hart sein, er doch erst …“ denke ich mir. „Hast du gut geschlafen?“ fragt er leise. „ja, seeeeehr gut.“ antworte ich gähnend. „Du auch?“ frage ich zurück. „Ja, bis auf … du weißt schon.“ „Bist so geil?“ frage ich und er nickt. Voller Mitleid packe ich seine Ständer und wichse ihn. Er stöhnt auf und bekommt ein Leuchten in den Augen. Schnell wichse ich seinen harten Schwanz. Er atmet immer schneller. „ohhh“ stöhnt er bald darauf. „ich bin gleich soweit.“ Das stört mich nicht, ich will ihm ja nur Erleichterung verschaffen. Dann fühle ich ein Pulsieren des Stabes, er zuckt und Tom ergießt sich stöhnend über seinen Bauch und meine Hand. „Ich verstehe“ sagt er leise enttäuscht.
Nun werde ich sauer. „Du verstehst gar nix. Ich will eigentlich einen Mann fürs Leben, so wie Papa und seine Frau, heiraten, Kinder kriegen, alt werden. Ich wusste, das du das nicht kannst, deswegen habe ich dich so lange nicht an mich ran gelassen. Ich dachte du hast dich geändert, aber nein, nach dieser wirklich tollen Liebesnacht, hast du mich links liegen lassen. Ich fühlte mich wir eine weitere Kerbe in deinem Bettpfosten.“ „Aber ich liebe dich doch..“ versucht er einzuwerfen. „Das habe ich gesehen, wer lässt sein ‚große Liebe’ nackt im Bett versauern, wenn er arbeiten kann. Du bist erst mein vierter Mann. Ich dachte bei jedem, es ist Liebe. Vielleicht war es das auch am Anfang. Aber mit der Zeit merkten wir, dass es nicht passte. Aber keiner hat mich schon nach einer Nacht fallen lasen.“ Bei den letzten Worten fangen meine Tränen an zu laufen. Super, jetzt heule ich auch noch. Und nur er ist da zum Anlehen. Ich flenne ihm sein Brust nass und er liegt nur da und streichelt sanft mit der Hand über meinen Rücken. Und er drückt mich, wie meine Stiefmama oder mein Papa, wenn ich heulte. Es tut gut. Als ich wieder beruhigt habe, blicke ich ihn an und sage „Danke“ dabei sehe ich, dass auch er total verheult ist. „Wir sind Helden, was?“ versuche ich die Stimmung wieder auszubauen. „Ich hätte das nie so gesehen, aber klar, für dicht musste es so aussehen.“ Sagt er leise mit brüchiger Stimme und nickt. „Duschen und Frühstück?“ frage ich. Er nickt wieder.
Beim Frühstück versuchen wir den anderen auszuweichen. Ich will mit niemanden reden. Auf dem Weg zum Strand diskutieren wir unsere Standpunkte. Er versichert mir, dass er mich liebt und wenn ich es will, würde er nächstes Mal auch die Arbeit sausen lassen. Allerdings möchte er mich auch weiterhin verwöhnen und das kostet Geld. Und das verdient er mit seiner Arbeit. Wir vereinbaren, dass er nachmittags seine Arbeit erledigen kann, denn da lege ich mich zuerst hin und gehe dann in den Pool. Wir schwimmen wieder lange und liegen dann im Schatten.
Als ich mich Nachmittags hinlege arbeitet er am Laptop. Als ich zum Pool gehe ist er fertig und geht mit. Wir schwimmen wieder lange bis Emilie kommt. Anfangs steht er etwas abseits und ich sehe wie er heiße Blicke mit einer attraktiven Endvierzigerin tauscht. Später darf er mitmachen und er lernt uns beiden die richtige Wende. Ich habe das Gefühl wir sind eine Familie. Wir haben richtig viel Spaß und auch als Emilie geht, plantschen wir noch etwas. Unter seinem Handtuch liegt ein Zettel. Schnell versteckt er ihn, als ob ich es nicht bemerkt hätte. Auf dem Weg zum Fahrstuhl frage ich ihn, ob er die Frau attraktiv findet. Er ist natürlich überrascht, und windet sich anfangs. Aber als ich ihn auf den Zettel anspreche sagt er ganz offen, dass sie ihn sehr reizen würde. Aber da er ja nun mit mir zusammen sein will, ist sie ja sowieso tabu für ihn. „Wir müssen wirklich reden“ sage ich.
Wir holen uns alkoholfreie Getränke du suchen uns eine ruhige Ecke. „Wie kannst du mich leiben, wenn du durch den Versicht auf andere Frauen unglücklich bist?“ konfrontiere ich ihn. Er sieht mich verwirrt an. „Ich mag dich, vielleicht liebe ich dich sogar, aber ich möchte nicht, dass du unglücklich bist.“ Sein Blick ist nun total konfus. „Aber, das widerspricht sich doch…“ spricht er leise. „Warum?“ frage ich leise, „klar, das mit wir zwei leben in ewiger Treue wird schwierig, aber …“ sein Blick ist nun fragend und ich weiß nicht recht weiter. „Wir brauen einen anderen Ansatz.“ „Du meinst eine offene Beziehung.“ Es ist ganz begeistert, dass ihm diese Idee gekommen ist. „ja, so etwa, und genau das müssen wir ausreden.“ Nun ist er skeptisch. „Du meinst mit Regeln?“ „Ja, Regeln, an die wir uns beide halten. Eine ehrliche offene Beziehung, in der ich weiß, was du treibst.“ Seine Kinnlade kippt nach unten. „Du willst es wissen?“ „Oh ja, ich will ja nicht, dass du jede Schlampe fickst. Ich will mit dir entscheiden, wen du beglücken darfst.“ „Ich muss dich also um Erlaubnis bitten?“ stellt er entrüstet fest. „So würde ich das nicht formulieren. Kannst Du nicht verstehen, das ich das wissen will“ „Nein“ kommt ehrlich aus ihm heraus „Ich denke es wäre besser du weißt es nicht.“ Ich schüttle den Kopf. Wir diskutieren noch lange. Und am Schluss versteht er mich. Es soll keine Geheimnise diesbezüglich bei uns geben. Und ich will noch mehr. „Du fickst fremde Frauen nur mit Kondom“ verlange ich streng. Er nickt „Mache ich eh meist.“ „Immer! Ohne Ausnahme!“ sage ich streng. „Ok“ sagt er und ich merke, dass es ihm nicht recht passt. „Bitte! … Für mich.“ Nun lächelt er wieder. „schon klar, ich verspreche es. Aber blasen darf sie noch ohne? Oder?“ Ich nicke. Ich möchte das auch nicht. Und ich habe noch einen Bedingung sage ich leise und etwas unsicher. Ich bin mir nicht sicher wie er das aufnehmen wird. Aber je mehr mich damit beschäftige, dass er fremdgeht, um wichtiger wird mir das.
„Ich möchte, dass du mir von deinem Abenteuer berichtest.“ Spreche ich meinen Wunsch vorsichtig aus. Wie erwartet ist er überrascht. „Das willst Du nicht“ fällt er mir gleich ins Wort. „Oh doch und nicht zwar ausführlich. Was habt ihr an, wann zeiht ihr welches Teil aus, wo streichelt ihr euch, usw.“ Ungläubig sieht er mich an. „Du meinst ich soll dir erzählen, dass sie mich nur im Handtuch empfangen hat und es auch gleich fallen ließ. Mir dann einen geblasen hat, bis ich kam und ich ihr meinen Saft in den Mund spritzte?“ Ich nicke. „Und es darf ruhig ausführlicher sein.“ „Aber…“ er denkt nach „warum willst du das wissen?“ ändert er seien Satz. „Weil ich verstehen will, warum es mit ihr für dich schön ist. Ich will wissen was ihr macht, weil ich dich liebe. Weil ich ein Recht darauf habe, zu wissen was du genau treibst. Weil ich sonst wahnsinnig werde mit Vermutungen und eine Beziehung mit dir nur so funktionieren kann.“ Ich wurde immer lauter. Und er sieht mich an und nimmt mich in den Arm. „Ich werde dir alles berichten, ich verspreche es“ flüstert er mir ins Ohr. „Nur so kann ich die Eifersucht besiegen. Die Ungewissheit wäre für mich viel schlimmer.“
Er nimmt meinen Kopf zwischen seine starken Hände „Du willst es wirklich mit mir versuchen. Es ist dir wirklich ernst“ Er hat Tränen in den Augen und küsst mich so liebevoll, dass ich das Gefühl habe zu schweben. Die restlichen Bedenken sind wie weggeblasen. Und ich erwidere den Kuss, um ihm zu zeigen wie ernst es mir ist. Der Kuss wird immer sinnlicher und ich spüre schon wieder dieses im Unterleib. Er blickt mich gierig an. „Du schaust so…“ „Ja, wie schaue ich den?“ fragt er zurück. „Als ob du gleich über mich herfallen wirst.“ „Das könnte schon sein“ antwortet er lüstern und zieht mich an sich. Ich spüre sein Verlangen am Bauch und bin durch die Vorstellung, dass er mit einer anderen Frau intim wird auch schon sehr wuschig. Als er ganz offensichtlich meine Brüste knete flüstere ich „aber nicht hier, las uns nach oben gehen.“
Als wir aufstehen frage ich ihn „Und wie wird es Morgen sein?“ „Sie wird im knappen Bikini zu mir kommen, ein Handtuch um die Hüften gewickelt.“ „Stimmt ich bin ja am Pool“ werfe ich kurz ein. „Sobald sie im Zimmer ist, legt sie natürlich das Handtuch ab. Dann drängt sie ihren geilen Körper an mich und küsst mich. Wir knutschen heftig und ich öffne ihr Oberteil. Dann knete ich ihre Brüste und drücke sie gegen meine Erektion in meiner kurzen Hose.“ Wir warten auf den Fahrstuhl. Im Aufzug drückt er mich an sich so wie er es beschreiben hat. Ja, auch ich spüre das harte Teil zwischen uns. Und nun habe ich auch Lust es in mir zu spüren. Auf dem Weg zum Zimmer redet er weiter. „Ich werde sie an mich pressen und heftig küssen.“ Und als wir im Zimmer sind, zeiht er mir den Badeanzug aus und greift zwischen meine Beine „und ich werde ihr ins Höschen greifen und ihre Muschi massieren.“ Dabei schiebt er mir zwei Finge in die schon feuchte Spalte und massiert zärtlich mit Daumen und Zeigefinger meine Kilt. Ich stöhne lustvoll. Ich greife seinen harten Stab in der Badehose, massiere ihn und halte mich daran fest. Schnell hole ich den steifen Lümmel aus der Hose und wichse ihn. Bald laufen erste Tropfen laufen meine Beine nach unten. Ich bewege meine Hand immer schneller und bald ist sein Atme stoßweise und er stöhnt heftig. Ich beschleunige nochmals und spüre dann das zucken in seinem Kolben. Animalisch stöhnt er und spritzt auf den Fußboden. Während seinem Finale hat er mich vernachlässigt, aber nun will er auch mich beglücken. Seine Finger massieren zärtlich mein Lustzentrum und führen mich langsam aber sicher ans Ziel. Ich stöhne nun immer lauter und kann mich kaum mehr auf den Beinen halten. Seine kräftige linke Hand stütz mich aber zuverlässig. Schließlich spüre ich die Lustwelle durch meinen Körper ziehen. Dieser bebt vor Erregung und ich stöhne lustvoll meinen Orgasmus hinaus. Die Knie werden weich und ich sacke komplett in mich zusammen.
Als ich mich etwas erholt habe redet er weiter. „Nun kniet sie sich vor mich und bläst mir einen.“ Ich bleibe stehen und er grinst mich an. „Dann schiebe ich sie aufs Bett und werde sie ficken, bis sie um Gnade winselt.“ Dabei schiebt er mich zum Bett und dringt sofort in mich ein. Ich komme mir vor wie ein am Grill aufgespießtes Hähnchen. Immer wieder rammt er seine Männlichkeit in meine Lustspalte. Wir atmen stoßweise, und stöhnen um die Wette. Ich spüre, wie meine Erregung hochsteigt. Immer schneller werden seine Stöße. Überraschend schnell erreiche ich meinen zweiten Orgasmus Wellen der Lust peitschen durch meinen Body. Und noch während ich stöhnend unter ihm zucke, beschleunigt er seinen Rhythmus und nagelt mich regelrecht in die Matratze. Ist das geil. Genau so braue ich es jetzt. Richtig schön hart durchgefickt werden.
Der 5. Abend
Auf seinen Wunsch trage ich das lange dunkelrote Abendkleid mit vielen Öffnungen und einen sehr langen Schlitz und hochhackige schwarze Pumps. Wieder blicken alle auf uns als wir viel zu spät den Speisesaal betreten. Mein Körper ist immer noch von Glückshormonen geflutet. Das alte Ehepaar winkt uns zu und begrüßt uns im Stehen. Sie drücken sich an uns und als wir uns setzen, sagt der alte Herr viel zu laut zu Tom „hast sie noch mal richtig durchgezogen. gut so, Junge!“ Ich möchte am liebsten im Boden versinken. Mit hochrotem Kopf sitze ich da und es ist sehr still geworden. Tom, ebenfals mit einem Tomaten-Gesicht sagt leise „Ja, es hat sich so ergeben.“ Die alte sagt zu uns „das war zu offensichtlich, als ihr hereinkamt. Ihr seht beide so aus als ob ihr gerade schönen Sex hattet. Aber nun holt euch schnell was vom Buffet, bevor sie es abräumen.“ Wir schleichen uns an der Seite zum Buffet und holen uns gleich die Hauptspeise, wobei ich die Blicke der Leute auf mir spüre. Tom spricht noch mit dem Personal und kommt dann zu mir. „Sie lassen es länger stehen, wenn wir nachher in die Küche kommen.“ Warum sollen wir in die Küche kommen frage ich mich. Ich drehe mich zu den anderen Gästen und diese schauen schnell auf ihren Teller.
Ich beschließe durch die Reihen zu gehen, damit mich alle ansehen können. Mein Herz schlägt bis zum Hals, so aufgeregt bin ich aber viele lächeln mich an und nicken mir zu. Ich lächle nun selbstbewusster und als ich wieder sitze sagt die alte Frau anerkennend. Respekt, Heidi. Das hätte ich dir nicht zugetraut.“ Dieses Lob macht mich richtig stolz und so gehe ich beim zweiten Gang wieder durch die Reihen, diesmal einen anderen Weg. Das alte Ehepaar erzählte von ihren Sexuellen Erlebnissen. Zum Beispiel als sie in Italien mit einem anderen Ehepaar an der Bar gefeiert haben. Die andere Ehefrau verabschiedete sich bald und am Ende brachten die beiden Männer sie in Hotelzimmer. Dort wurde sie wie selbstverständlich von beiden Männern ausgezogen und beide habe sie abwechselnd gefickt. Oder als sie in Istanbul ein Türke im Lokal unter dem Tisch gefingert hat. Seine Frau hat währenddessen ihrem Ehemann eine runtergeholt. Sie waren aber zu feige mit in ihr Haus zu gehen. Diese Geschichten erregten mich natürlich schon wieder. Und als ich mit der Nachspeise zwischen den Tischen durchging, bemerkte ich, dass ich feucht im Schritt war und freute mich schon auf die Fortsetzung.
Aber nach dem Essen sagte Tom „Lass uns doch noch die Küche ansehen.“ Dazu hatte ich nun gar keine Lust. Zu meinem, Glück sagte die alte Frau „Die wollte ich schon lange einmal ansehen, dürfen wir mitkommen?“ „klar“ antwortete ich sofort. Tom sah aber nicht zufrieden aus. Ein Kellner führte uns in die Küche. Oben ist alles blitzblank, oder wird gerade geputzt. Aber der Boden ist wein grober Gitterrost aus Kunststoff und dazwischen liegen lauter Abfälle. Ich weiß nicht wie ich da durchgehen soll. Auf den Fußballen gehe ich vorsichtig über das Gitter. Tom übersetzt vermutlich nur Teile des Redeschwalls. Die Bediensten beobachten uns genau. Dann zeigt er mir einen Edelstahltisch mit Ösen am hinteren Ende. Mein Kopfkino stellt sich vor, och liege da, an den Ösen gefesselt und …. Ich blende die Vorstellung schnell aus. Aber die alte Dame legt auf den Bauch drauf und hält die Ösen mit den Händen fest. Sie wackelt mit dem Po. Der Kellner meint „Wenn sie ein paar Jahre jünger wäre, würden alle Männer anstehen.“ Alle lachen und blicken zu mir. Aber die Blicke sind nun nicht mehr neugierig, sondern gierig. Die jungen athletischen Männer sind ja recht attraktiv. Aber die meisten Männer sind alt, tragen ein verschwitztes Unterhemd, haben schlechte Zähne und graue Haare auf der Brust. Ein paar lecken mit der Zunge über die Lippen.
Ich bekomme Panik, rutsche ab und stehe mit einem Fuß im Wasser und Gemüseabfall. Ich will nur noch raus aus der Küche und so gehe ich viel zu schnell und rutsche noch ein paar Mal ab. Tom weiß natürlich schnell dass ich eine Panikattacke habe und folgt mir schnell. Er bedankt sich vermutlich noch schnell und holt mich an der Tür ein. Mein Puls schlägt bis zum Hals. Kaum ist die Tür geschlossen nimmt er mich in den Arm und drückt mich an sich. Schon geht es mir besser und langsam beruhige ich mich. Wir stehe etwa eine Minute so. Dann bin ich so ruhig, dass wir zum Aufzug gehen. Im Zimmer gehe ich direkt ins Bad. Tom fragt mich „Darf ich Schuhe und Füße waschen? Ist ja meine Schuld.“ Ich nicke nur und er holt einen Stuhl, damit ich mich vor die Dusche setzen kann. Er zieht sich mit den Worten „Sonst wird ja alles nass“ spliternackt aus.
Er kniet sich vor mich in die Dusche und zieht mir vorsichtig die Schuhe aus. Dabei wächst sein Glied deutlich an. Mit der Dusche wäscht er die Schuhe ab. Nun steht sein Penis hart vor seinem Körper. „Das gefällt dir wohl?“ frage ich ihn. Er nickt und beginnt mit meinem rechten Fuß. Er muss sich immer aufrichten um die Temperatur einzustellen und auf– oder abzudrehen. Das macht er oft, denn anfangs ist das Wasser zu kalt, dann zu warm und so weiter. Jedes Mal präsentiert er mir schön seinen harten Prügel. Das gefällt mir. Als der erste Fuß fertig ist, wäscht er den zweiten Fuß. Ich lassen ihn noch ein paar Mal wegen der Wassertemperatur präsentieren. Ich habe das Gefühl sein Schwanz wird immer größer und härter. Er küsst meine Füße trocken. Ich gebe ihm sein Handtuch und er trocknet meine Füße ganz trocken. Dann reinigt er die Schuhe und widmet sich ihnen mit der gleichen Hingabe wie meinen Füßen. Dabei bleibt seine Erektion stehen wie eine eins. Ich kann fast nicht wegsehen und merke, dass es bei mir im Schritt anfängt zu kribbeln. Als er fertig ist, trocknet er sie noch mit seinem Handtuch ab und hängt sie auf. Er kniet immer noch nass in der Dusche und sieht mich erwartungsvoll an. „Trockne dich ab!“ sage ich knapp und er trocknet sich ab und kommt aus der Dusche. Er gibt mir die Hand und ich stehe auf. Mein Höschen ich feucht. Ich greife unter mein Kleid und ziehe schnell das Höschen aus und lege es wie eine Haarspange auf den Waschtisch. Aber so, dass er das kleine nasse Stückchen Stoff ist nicht sehen kann. Er betrachtete es auch während des Zähneputzens neugierig. Und seine Erektion bleibt schon hart.
Ich schicke ihn raus und gehe auf die Toilette. Als ins Zimmer komme, steht er wartend da. Sein abschwellendes Glied sackt langsam nach unten. Meine Aufforderung „Öffne mein Kleid“ wird unverzüglich von ihm umgesetzt. Als ich aus dem Kleid steige und im sage „Hänge es auf!“ steht sein Männlein schon wieder steil nach oben. Während er das Kleid ordentlich aufhängt, schlüpfe ich nackt unter die Bettdecke. Enttäuscht sieht er mich unter der Bettdecke liegen. Ich winke ihn zu mir und er kniet sich vor das Bett, so dass Sein harter Penis direkt vor meinem Gesicht steht. Ich lecke die Unterseite der Eichel, das empfindliche Bändchen zwischen Schaft und Eichel. Er stöhnt als ich mehrmals darüber lecke. Ein tiefes Stöhne dringt aus seinem Inneren, als ich meine warmen Lippen um die Eichel schließe. Ich halte ihn nur im Mund. Trotzdem spüre ich deutlich das pulsieren des Geschlechtteils. Dann entlasse ich ihn und drehe mich auf den Bauch. „Massiere mir den Rücken!“ befehle ich ihm. Er braucht eine paar Sekunden ehe er reagiert, aber dann holt er Öl und schlägt die Decke auf. Kräftig massiert er meinen Rücken bis zum Po. Ich genieße diese wohltuende Massage. Als er fertig ist sehe ich, dass sein Kleiner immer noch tapfer steht. Ich bin in der Zwischenzeit so erregt, dass ich nun endlich mehr brauche.
„Hole meine Schals und lege dich auf den Rücken“. Er reicht mir die Schals und legt sich brav in sein Bett. Als erstens verbinde ich ihm die Augen. Dann knote ich seine Hände zusammen und drücke diese nach oben über den Kopf. Sein praller steifer Schwanz steht einsatzbereit nach oben. Ich beuge mich drüber und nehme die Eichel wieder in den Mund. „Ahhh“ stöhnt er lustvoll. Ich lege mich auf ihn und reibe meine nassen Schamlippen an seinem Schaft. „Ohhh“ stöhnt er bis ich ihn leidenschaftlich küsse. Dann richte ich mich auf und bin über seinem Penis. Langsam führe ich die Eichel zwischen meinen glitschigen Schamlippen. Er stöhnt als ob er gleich kommen würde. In Zeitlupe senke ich mein Becken auf ihn und pfähle mich langsam darauf auf. Das Eindringen in meinen heiße Spalte ist auch für mich höchst erregend, so dass wir um die Wette stöhnen. Ich bewege mich wieder hoch und wieder runter. Sehr behutsam reite ich ihn. Wir beide fühlen das andere Geschlecht sehr intensiv. Ich werde immer geiler und kann mich kaum noch zurückhalten.
Dann beginne ich einen wilden Ritt auf dem harten Luststab. Schnell erreiche ich meinen ersten Höhepunkt und nach kurzer Pause galoppiere ich weiter. Er liegt nur passiv da und ich benutze ihn. Aber mein Vergnügen ist auch seines. Er stöhnt immer lauter und beginnt langsam das Becken nach oben zu stoßen um die Abwärtsbewegungen zu intensivieren. Oh ja, das tut gut. Ich werde immer geiler. Immer schneller drücke ich mich auf den harten Lustkolben. Es schmatzt und ich werde immer hibbeliger. Stöhnend erreiche ich schließlich den zweiten Orgasmus und mein ganzer Körper bebt und vibriert. Ich winde mich auf ihm und küsse ihn voll Inbrunst. Wellen des Glückes durchfluten meinen Körper und Sein harter Schwanz flutsch mir fast aus der zuckenden Muschi. Ich schiebe mich aber gleich wider drauf. Er versucht mich mit seinem Becken zu ficken. Das tut auch gut und so unterstütze ich ihn dabei. Immer schneller rammt er seien steifen Prügel in meine überlaufende Spalte. Ich spüre richtig, das er kurz vor dem Abspritzen ist. Ein Teufelchen in meinem Kopf sagt mir, wenn ich ihn jetzt stoppe, dann wäre das echt fies. Und ich richte mich auf und stoppe so seine Fickbewegungen. „Bitte!!“ fleht er, aber ich habe mich bereits entschlossen. Er soll noch nicht kommen. Obwohl ich seine steifen Prügel in mir genieße muss ich absteigen, da er sonst sicher bald abspritzt. Ich lasse in leicht zuckend in Ruhe und küsse ihn wieder. Er hebt seine Arme aber ich drücke sie gleich wieder nach unten. Er atmet tief und ist höchst erregt. Ich streichle zärtlich mit dem Zeigefinger über die pralle Eichel. Er stöhnt auf. Aber noch ist es nicht soweit. Ich küsse ihn wieder und unsere Zungen tanzen einen leidenschaftlichen Tanz. Meine Erregung hat sich kaum abgebaut. Ich will, dass er mich jetzt hart durchvögelt. Also öffne ich die Augenbinde und befreie seine Hände.
Dann gehe ich auf alle vier und er braucht keine weitere Anweisung mehr. Hart und kräftig rammt er mir seinen prallen Speer in die kochende Muschi. Er ist nun natürlich im Zwiespalt. Er möchte es gerne genießen ist aber schon kurz vor dem absahnen. Sein Trieb gewinnt und so fickt er wild darauf los. Und schon nach sehr kurzer Zeit zuckt sein Zauberstab in mir und ich spüre wie sich das warme Sperma in mir ausbreitet. Ich lasse ihm keine Zeit zum Erholen und schiebe mein Becken gegen ihn. Ich will, dass er weitermacht. Aber leider wird er schlaff und rutsch raus. Wir legen uns erschöpft ins Bett und kuscheln noch etwas bevor er anfängt mich zu lecken. Er ist jetzt nicht unerfahren aber mir wird schnell klar, dass da noch Potential ist. Also versuche ich ihn mit kurzen Hinweisen zu führen. Das ist sehr erfolgreich und schon bald erreiche ich erneut den Gipfel der Extasse. Und auch er ist wieder einsatzbereit und vögelt mich nun deutlich ausdauernder durch das Hotelzimmer. Als er mich endlich besamt sind wir total erschöpft und schlafen sehr schnell ein.
Ich schlafe tief und gut. Und natürlich träume ich von einer Fortsetzung. Ich wach auf und bin total geil. Er schläft noch, aber ich muss ihn wecken, weil ich jetzt echt Lust auf ihn habe. Also Decke weg und siehe da, nach der Schwellung seines Schwanzes, träumt er auch was Schönes. Ich nehme seine Morgenlatte in den Mund und verwöhne sie. Sehr schnell schwillt er noch etwas an und steht nun einsatzbereit vor mir. Ich schwinge mich auf ihn und führe mir den steifen Prügel ein. Genau das brauche ich jetzt. In einem ruhigen Ritt bewege ich mich auf ihm während er immer wieder sein Becken nach oben stößt. Überraschend schnell erreiche ich meinen Orgasmus und ich lege mich auf ihn um zu kuscheln und zu schmusen während gas schöne Glücksgefühl abklingt. Er fickt mich weiter in dem er mir seine harten Kolben immer wieder in die überlaufend Möse rammt. Dann drückt er noch einmal tief rein und ich spüre wie der warme Saft in meine Gebärmutter gespritzt wird. Wir bleiben noch etwas liegen und kuscheln.
Heißes Frühstück
Dann stehe ich auf und sage „Noch schnell duschen und dann zum Frühstück. Ich habe Hunger.“ Und verschwinde im Bad. Als ich wieder raus komme hat Tom ein rote enges bauchfreies Top und einen sehr kurzen weißen Minirock bereit gelegt und grinst mich an. „Ich wollte eigentlich was normales anziehen“ versuche ich das sexy Outfit noch zu umgehen. „Bitte! Trage es für mich. Dann bin ich nach dem Frühstück sicher scharf auf dich.“ „Und das restliche Hotel auch..“ kontere ich aber seinem Blick kann ich sowieso nicht widerstehen. „Aber nur wenn du dich rasierst!“ und ich kraule seinen Dreitagebart. „Klar“ antwortet er nur und ist schon im Bad. Ich zeihe einen BH an und stelle fest, dass er sich unschön durch das Top drückt. Ein schwarzes Spitzenhöschen muss aber auf alle Fälle unter den recht kurzen Rock. Den BH lasse ich eben weg. Dafür lege ich Ton ein enges Muskel-Shirt und eine geile enge Sporthose hin. Als er aus dem Bad kommt und so gut riecht hätte ich fast schon wieder Lust. Und sein Anhängsel wäre auch einsatzbereit. Aber mein Bauch sagt mir erst frühstücken. Als wir zum Lift gehen, liegt eine 2 Euro Münze am Boden. Hat er die dort hingeworfen, ohne dass ich es merkte, oder ist das Zufall frage ich mich. Natürlich bücke ich mich und er sieht mir ungeniert unter den Rock. „Ah, ein schwarzes Spitzenhöschen“ bemerkt er auch damit mir klar wird wie viel er gesehen hat.
Wir betreten den Frühstückssaal und die meisten Unterhaltungen verstummen. Die Herren gaffen mich an. Und Tom sucht sich natürlich einen Platz ganz hinten, damit ich jedes Mal an den anderen Leuten vorbei gehen muss. Wir gehen schon dreimal bis wir mit Frühstück anfangen können. Orangensaft, heiße Schokolade und Rührei mit Spack gibt es bei mir. Tom bläst mir die Serviette vom Unterteller und ich bücke mich und hebe sie auf. Hinter mir ist es sehr still geworden. Ich lächle die Leute an und die blicken schamhaft auf ihre Teller. Wenn ich ehrlich bin genieße ich es, so begehrt zu werden. Man hört die Frauen schimpfen „Starr sie nicht so an.“ Und auch die Männer bemerken recht schnell „Der junge Mann gefällt dir aber auch.“ Ich habe das Gefühl eine erotische Spannung liegt in der Luft. Als wir in unsere Suite zurückkehren habe ich eine riesige Lust auf ihn.
Als wir ins Schlafzimmer kommen und uns schmusend die Kleider vom Leib reisen hören wir das rhythmische Stöhnen durch die Wand. „Das ist doch der überkorrekte Beamte, oder?“ fragt Tom und ich nicke nur. „Warum werden die so geil sein?“ frage ich als ich nackt auf das Bett krabble. Schnell ist er hinter mir und prüft nur kurz meine Nässe, bevor er mich von hinten aufspießt. Schnell stöhnen wir um die Wette und auch mein Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten. Tom vögelt mich schön hart durch die Suite und ich habe noch zwei weitere Höhepunkte und bin schon total erschöpft als er endlich sein Sperma auf meine Brüste spritzt. Danach kuscheln wir uns zusammen und verschmieren das glitschigen Saft auf unsren Körpern. Nach einer langen Schmuse- und Kuschelrunde gehen wir gemeinsam unter die Dusche und machen uns wieder sauber. Dann gehen wir an den Strand und schwimmen sehr lange und weit. Er cremt mich ein und Mittag gehen wir Hand in Hand zum Hotel. „Ich werde diese Frau nicht besuchen“ sagt er kurz vor dem Hotel. Ich bin überrascht und glücklich.
Wir verbringen einen schönen Nachmittag und schwimmen gemeinsam im Pool. Als ich Emilie Schwimmunterricht gebe stellt in die ältere Frau und meint „Er ist auch so ein Schlappschwanz, wie die anderen Männer. Habe keinen Mumm mehr.“ Er kommt widre ins Wasser und gemeinsam unterrichten wir das junge Mädchen. Zum Abendessen zieh ich ein elegantes schwarzes Abendkleid an. Wir sitzen wieder bei dem uralten Ehepaar. Die Stimmung ist gut und wir gehen zusammen noch eine Runde am Strand spazieren. Hier lungern immer einheimische Jungendliche herum. Tom hilft der alte Dame die Stufen hinauf und sie hackt sich bei ihm ein. Ich hänge mich an des alten Herren, der darüber sehr erfreut is. Ich verstehe nicht was die Jungendlichen uns nachrufen aber der Reaktion von Tom nach ist es nichts Gutes. Als wir im Hotel sind, spricht uns ein andere Gast an „Das ist gut, immer fleißig durch wechseln.“ Ich verstehe nicht, was er meinte und erst als das alte Paar aussteigt, trennt sich die Dame von Tom. In unserer Suite ist Tom total scharf und spritzt schnell auf den Boden, als ihn auspacke und wichse. Bald darauf ficken wir wieder das es eine Schau ist. Ich habe drei Orgasmen und er spritzt 2 Mal in mich.
Letzter Tag
Geweckt werde ich von einem weichen harten eil, welches gegen meinen Po drückt. Mir ist schnell klar was es ist. Langsam werde ich wach und feuchter. Ich schiebe meinen Po nach oben du er flutsch fast von selber in die gut geschmierte Spalte. Schnell fickt er mich mit rhythmischen Stößen. Nach etwa einer Minute spritzt er mir seinen Saft in die Muschi und kuschelt sich wieder an mich. „Guten Morgen mein Schatz“ begrüßt er mich gut gelaunt. „Bist Du schon hungrig?“ „Ja“ sage ich und drehe mich um „auf dich“. Wir küssen uns wild und sinnlich. Schnell ist sein Kleiner wieder einsatzbereit und schon schiebt er ihn wieder in mich. Erst langsam und zärtlich und dann immer wilder werdend fickt er mich bis ich einen schönen heftigen Orgasmus habe. Er lässt mir die Zeit ihn zu genießen bevor er mich hart ins Bett nagelt. Nach seinem Höhepunkt kuscheln und knutschen wir wieder sehr lange. Dann duschen wir und gehen Frühstücken.
Dort treffen wir Emilie und ihre Mutter. Sie sitzen mit dem alten Ehepaar an einem Tisch für 6 Personen und winken uns. Nach dem Frühstück gehen wir mit Emilie und ihrer Mutter an den Strand. Nach unserer langen Schwimmtour will Emilie mit ihrer Mutter Löcher in den Sand graben. Tom erbarmt sich und spielt mit ihr. Ich creme ihn noch schnell mit Sonnencreme ein und lege mich zur Mutter in den Schatten. Wir tragen beide knappe Bikinis, die unsere Körper schön in Szene setzen. Während die beiden im Sand spielen unterhalten wir uns. Mir entgeht natürlich nicht, dass Tom immer wieder zu uns blickt. Auch die Frau blickt immer wider zu den Beiden. Ich erfahre das sie 29 Jahre alt ist und ihr Mann rasend eifersüchtig war. Zum Schluss hat er sie geschlagen, damit sie zugibt, etwas mit dem reichen Nachbarn zu haben. Die Scheidung ist nun schon drei Jahre her. Seither hatte sie auch kaum Gelegenheit Männer zu treffen. Auf meine Frage „Gefällt dir Tom?“ antwortet sie „Der gefällt vermutlich jeder Frau im Hotel.“ „Weil er immer nach dir schaut“ grinse ich sie an. „Der Blickt doch zu dir“ flüstert sie. „Du glaubst mir nicht?“ sie ist überrascht. „Warum sollte er zu mir…?“ Ich stehe aber auf und gehe zum Wasser. Tom blickt trotzdem zu ihr und sie blickt zu Tom. Als ich wieder zurückkomme lächle ich. Sie ist sich total unsicher. „Aber ihr seid doch ein Paar… oder?“ fragt sie zögernd. “Na ja, so richtig sind wir kein Paar. Ich möchte dass er glücklich ist. Und dir wünsche ich einfach ein gutes erotisches Erlebnis.“ Ungläubig sieht sie mich an. „Ich könnte mit Emilie schwimmen üben, während Tom deinen Laptop repariert.“ Schlage ich vor „Aber der ist doch ... ahhh. Genial. Du denkst an alles“
Als wir Mittag zum Hotel zurückgehen, sage ich nebenbei zu Tom „Sie hatte übrigens letztens einen Virus auf dem Laptop. Erreagiert sofort „Das sehe ich mir gleich an.“ „Bitte lass mich nicht alleine. Aber du kannst ihn dir ja ansehen, wenn ich mit Emilie zum Pool gehe. Da brauche ich dich nicht.“ „Ok“ sagt er nur. Emilie nimmt meine Hand und drückt sie. Ich sehe sie an und sie grinst über beide Ohren. Kann es sein, dass sie den Plan durchschaut hat? Frage ich mich und lächle möglichst normal. Ich lege mich nach dem Essen etwas hin und als ich mit Tom vor Emilies Zimmer stehen, kommt sie heraus und umarmt erst Tom und dann mich. Sie hat, wie ich einen Badeanzug an und ein Handtuch dabei. Wir sind auch schon beide eingecremt. Ich sehe noch wie ihre Mutter im Bikini zur Tür kommt und Tom einlässt. Auf dem Weg zum Pool sagt Emilie „Das finde ich echt toll, dass du Tom mit ihr teilst.“ Ich bleibe stehen und sehe sie an. „Das hat ha wohl jeder, außer Tom gemerkt, dass er nicht wegen dem Laptop mit ihr alleine im Zimmer ist.“ Sagt sie so sicher, dass es mich schon überrascht. Drum habe ich ihr auch geraten den knappen Bikini anzuziehen. Das sollte ihn heiß genug machen.“ Ich schüttle den Kopf. „Du bis mir Eine…“ und wir gehen zum Pool.
Ohne Tom werden die Männer wieder mutiger aber ich ignoriere sie gekonnt. Als nach etwa einer Stunde Emilie blaue Lippen bekommt und auch mir schon kalt ist, suchen wir eine freie Liege und Emilie kuschelt sich an mich. In der Sonne werden wir bald wieder warm und üben noch mal eine Stunde. Dann hilft auch das sonnen nicht und ich schlage vor, wir gehen ins Zimmer. „Aber nur in Eures. Ich möchte Mama nicht stören.“ Grinst sie mich unverschämt an. Ich nicke nur und bald sind wir in unserer Suite. Sie ist begeistert und ich schicke sie in die warme Dusche. Sie wickelt sich ein ein großes Handtuch und ich dusche gleich nach ihr. Sie bleibt im Bad und beobachtet mich, während sie sich abtrocknet. Als auch ich trocken bin ziehe ich mir Slip und Shirt an und Emilie fragt „Können wir kuscheln?“ und blickt zum Bett. „klar“ antworte ich. Nackt kommt sie zu mir unter die Decke und ich spüre etwas Feuchtes an meinem Oberschenkel. Sie kuschelt sich an mich, drückt ihren kopf an meinen Busen und rubbelt meinen Oberschenkel zwischen ihren Beinen. Plötzlich springt sie auf und rennt ins Bad. Ich höre sie stöhnen und wenige Minuten später kommt sie blas wieder zu mir ins Bett.
Ich lächle sie gütig an und sie schmust sich wieder an mich. „Ich.. Ich hatte so ein …. komisches Gefühl … zwischen den Beinen.“ Stottert sie total unsicher. „Du bist eine Frau und hast gerade deinen ersten Orgasmus erlabet“ Sie sieht mich an. „Ich dachte das geht nur mit einem Jungen…“ „Nein, das geht auch alleine, auch für Jungen.“ „Bin ich jetzt lesbisch? Weil ich mit …“ „Das hat damit nix zu tun. Du warst erregt und hast weiter an dir gespielt. Das ist ganz normal.“ Beruhige ich sie. Ich drücke sie fest an mich. Da hören wir di Tür. Tom steht bald darauf im Zimmer. Er sieht erschöpft und müde aus. „Könntest Du noch für Emilie etwas trockenes zum Anziehen holen?“ frage ich ihn lächelnd. Er braucht ein paar Sekunden bis ihm klar wird dass Emilie nackt im Bett liegt. Bald darauf zieht sich Emilie die trockenen Sachen an, wobei Tom natürlich das Schlafzimmer verläst. Dann verabschiedet sie sich mit einer langen Umarmung von mir und Tom. Kaum ist sie weg will mir Tom erzählen, aber ich stoppe ihn und sage bestimmend. „Das erzählst du mir nach dem Essen, detailliert!“ Wir sitzen wieder zu sechst am Tisch und genießen den letzen Abend. Das Alte Ehepaar erzählt von entgangen Möglichkeiten. Personen die sie getroffen haben, aber zu feige waren sie näher kennen zu lernen.
In mir reift ein neuer Gedanke und ich habe das Gefühl die alte Dame hat etwas vor. Am Ende des Essens fragt sie mich tatsächlich „willst du und noch auf einen Strandspaziergang begleiten?“. Ich überlege und frage mich, warum sie nur mich gefragt hat und nicht ihr gesagt hat, das fällt Emilie ein „Ich möchte gern mitgehen. Ich war noch nie am Abend am Strand, weil Mami immer Angst hatte.“ Schlagartig verstehe ich alles und antworte fast schon zu nervös. „Klar gehe ich mit. Ist jetzt sicher schön.“ Ich sehe wie Tom die Kinnlade nach unten fällt. Er versteht noch gar nix, aber Emilies Mutter lächelt schon freundlich in meine Richtung und bemerkt nur „Soll ich auch mitkommen, oder kann ich noch hier bleiben?“ Emilie ist sehr schnell mit der Antwort „Nein, Heidi und das Ehepaar reichen völlig.“ Nun ist es wirklich klar. Tom sieht mich enttäuscht an, er trauert noch der Geschichte nach, die er mir erzählen wollte. Sofort tut er mir leid und so helfe ich ihm etwas. „Wenn Du willst, kannst Du Emilies Mutter ja unsrer Suite zeigen.“ Er sieht mich ungläubig an und plötzlich macht es ‚klick’ bei ihm. „Oh ja, stimmt. Das könnte ich machen.“ Alle lächeln ihn und mich an und ich ergänze noch schnell „ich bringe dann Emilie in ihr Zimmer.“ „Aber ich darf mit dir schon noch an die Bar?“ fragt mich diese und setzt ein so liebes Lächeln auf, das Eisberge schmelzen würden. „Warum nicht, mal sehen was noch los ist.“ antworte ich diplomatisch, als ich das erschrockene Gesicht ihrer Mutter sehe.
Der Spaziergang ist echt schön. Emilie hüpft glücklichen durch den Sand und steckt mich natürlich mit ihrer kindlichen Art an. Wir ziehen die Schuhe aus und der ältere Herr bietet uns an dieses zu tragen. Nun tollen wir durch den kalten Sand und durch die Brandung. Wir Mädchen haben echt einen Heidenspaß. Auch das Ehepaar genießt es uns zu beobachten. Mit einem breiten Grinsen gehen wir nach fast zwei Stunden zum Hotel zurück. Es ist schon nach 22 Uhr und ich will Emilie ins Zimmer bringen. Aber sie will in die Bar und läuft schon voran. Ich verabschiede mich noch schnell von den beiden Alten und sehe sie schon am Tresen sitzen. Der Barkeeper fragt mich „Gehört die zu Ihnen?“ „Ja“ sage ich und nicke. Ich beobachte den Raum.
Es sind etwa 20 ältere Männer ab 40 anwesend. Wir sind die einzigen Frauen. Das kann anstrengend werden. Emilie ist total glücklich und grinst mich an. Als ihre Cola kommt bestelle einen Weißwein. Ich erkläre Emilie kurz dass sie den Männern bitte immer den Rücke zuwendet und sie nicht direkt anlächeln soll. Denn sonst kriegen wir die nicht mehr los. Ich hoffe meine Taktik mit jungen Männern funktioniert auch hier. Und schon stehen die ersten Männer neben mir. „Darf ich Euch zu einem Drink einladen?“ ist nun echt nicht einfaltsreich und ich antworte nur kühl „Nein, wir haben schon was zu trinken.“ Er versucht es nun mit Komplimenten und wir ignorieren ihn. Darauf verzeiht er sich. Aber das steht noch einer und starrt uns an. „Noch nie ein Frau gesehen?“ blaffe ich ihn an. „Noch nie so eine hübsche.“ Antwortet er leise ohne den Blick von uns zu lassen. „Der sabbert ja!“ sagt Emilie ganz laut und nun erschrickt er und geht wieder zu deinem Tisch. „Ich will aber mit einem flirten.“ Bitte mich nun das junge Mädchen. Und sie hat schon einen ausgesucht. Sie lächelt einen gepflegten Mann mit Brille Anfang 40 an. Er sieht recht sportlich aus du trägt ein schönes blaues Hemd. Ich habe kein gutes Gefühl. Wie weitere Herren versuchen ihr Glück bei uns und gaben bald auf.
Nun erhebt sich der ausgesuchte Herr und stellt sich zu Emilie. Die wendet sich ihm zu und lächelt echt süß. Er ist aber voll Zweifel, da er jetzt erst erkennt, wie jung sie ist. Trotzdem macht er nette ehrliche Komplimente. Teilweise leider auch sehr übertrieben. Ich habe das Gefühl er ist eher Schüchtern, was mir entgegen kommt, da wir ihn so eher loswerden, wenn sie genug geflirtet hat. Meine 13 jährige Freundin genießt es in vollen Zügen und auch ich finde ihn langsam sympathisch. Er setzt sich zwischen uns und wir unterhalten uns nett. Er spendiert großzügig ein weiteres Getränk und beleibt brav. Emilie zieht das Gespräch an sich und er versucht immer auch mich einzubinden. Klar mit mir könnte eventuell mehr gehen als reden. Als Emilie langsam müde wird, bietet er an uns zum Zimmer zu bringen. Ich lehne freundlich ab und gebe ihm einen Kuss auf die Wange. Bedenke mich freundlich für den netten Abend und verlasse mit ihr die Bar. Als wir im Aufzug sind, sehen wir einige Herren aus der Bar kommen. Ich wähle mit meiner Zimmerkarte das oberste Stockwerk, wo unsere Suite ist und wir fahren allein hoch. Da die Herren vermutlich nicht dort wohnen, haben wir etwas Vorsprung. Oben angekommen wählen wir die Stockwerke 8,7.6 und 5 und steigen im 7. Stock aus, wo wir schnell ich ihr Zimmer verschwinden.
Vollkommen aufgeregt lehnen wir uns an die Wand. “Und zufrieden?“ frage ich leise. „Ja“ grinst sie mich an. „Ich hatte echt Angst, die verfolgen uns.“ Sage ich leise. „Ich weiß.“ Grinst sie zurück. „Die sind uns körperlich überlegen.“ Versuche ich sie auf die Gefahr hinzuweisen. „Glaubst Du echt, die würden uns was antun?“ fragt sie nun leicht unsicher. „Ich bin mit nicht sicher, ob sie wirklich nur reden wollen. Warum haben sie uns verfolgt? Wir haben doch alle andern klar unsere Abneigung gezeigt!“ sage ich unsicher. Sie kommt her und drückt mich. „Du bist die beste Freundin die ich habe.“ Dann verschwindet sie mit „ich muss aufs Klo“ im Bad. Kurz darauf steht sie mit der Zahnbürste da. „Du hattest echt Angst um mich?“ fragt sie leise. Ich nicke. Als sie fertig ist fragt sie mit ihrem süßesten Lächeln „kuscheln?“ „Klar“ sage ich und lächle zurück.
„Aber ohne diese Kleider. Die verknittern wir sonst nur.“ Ich bin mir nicht sicher aber ein schelmisches Lächeln kann ich schon bei ihr erkenne. Aber es leuchtet ein. Wir stehen also in Unterwäsche vor dem Bett. Ich lege ich hinein und sie streift noch schnell das Höschen ab. Nackt reibt sie sich wieder an meinem Oberschenkel, bis sie einen wunderschönen Orgasmus hat. Ich beobachte sie nur, bleibe wie Nachmittag passiv. Sie ist nun glücklich und erschöpft. Sie verschwindet noch schnell im Bad und zieht sich auf meinen Wunsch das Höschen wieder an. Dann Kuschelt sie sich an mich und schon bald schläft sie ein. Als auch ich kurz vor dem Einschlafen bin, höre ich das Türschloss und Tom kommt mit ihrer Mutter. Beide sehen sehr ramponiert und erschöpft aus. Das Strahlen in ihren Augen wird noch heller als sie ihre schlafende Tochter erblickt. Vorsichtig schiebe ich sie von mir runter und schlüpfe aus dem Bett und in mein Kleid. Tom bringt mich in unsere Suite.
Da unser Rückflug gegen Mittag geht verabschieden wir uns nach dem Frühstück vom älteren Ehepaar. Emilie und ihre Mutter nehmen wir mit zum Flughafen, da ihr Flug etwa eine Stunde später geht. Die Verabschiedung ist sehr herzlich mit Umarmung und geknutschte. Natürlich bleiben wir in Kontakt.
Zu Hause
Als wir bei Tom im Haus ankommen, fragt er mich, ob ich noch etwas bleiben möchte. Ich sehe den Wunsch in seinen Augen und auch ich möchte noch Zeit mit ihm verbringen. Er bringt meine Koffer ins Gästezimmer neben seinem Schlafzimmer. „Du kannst diese Zimmer haben, wenn Du willst. Ich habe genug Zimmer.“ Sagt er. Und ja, Mein WG-Zimmer-Schrank ist schon sehr voll. „Danke, das ist leib von dir.“ Bedanke ich mich mit einem großen Knutscher. „kannst auch übernachten, wenn…“ ich grinse ihn an. „Ich glaube nicht, dass ich in diesem Bett schlafen soll, oder?“ Er wird rot. „Aber wenn ich bei dir bleibe, muss Du mich morgen früh zur Arbeit fahren.“ „Logisch, mache ich das“ Er ist glücklich. Denn das heißt für ihn dass ich bleibe. Wir fahren noch schnell zum Essen und als wir wieder im Haus sind, gehe ich in mein Zimmer und ziehe mich um.
In einem weiten hochgeschlossenen Sommerkleid komme ich ins Wohnzimmer. Er küsst mich sinnlich auf den Mund. „Nun will ich aber, dass Du es erzählst.“ Er sieht mich verwirrt an. „Deine Erlebnisse mit der Mutter…“ Schlagartig weiß er was ich meine. „Jetzt?“ „Ja“ sage ich bestimmt. „Jetzt.“ Er sieht mich fragend an. „Sie hat dich in einem knappen Bikini empfangen“ sage ich und lasse mein Kleid fallen. Ich trage einen ähnlichen Bikini wie sie. Seine Kinnlade klappt nach unten. „Wie hat sich die begrüßt?“ frage ich nach. Und er erwacht wieder. „sie hat mich umarmt.“ Sagt er und ich umarme ihn und drücke meinen Körper an ihn. „Ja, genau so. – dann ging ich zum Schreibtisch und setzte mich. Ich war froh, da ich schon eine Erektion hatte. Zum Passwort eintippen beugte sie sich über mich, und drückte mir ihren großen Busen ins Gesicht.“ Ich setze ihn hin und drücke ihm meine Brüste ins Gesicht, als ich so tue als ob ich vor ihm etwas eintippe. „Ja, so. - Das Problem mit dem Virus hat der Virenscanner sehr gut gelöst. Ich fand auch keine weiteren Viren. Das sagte ich ihr auch. Sie legte die Hände auf meine Schulter und streichelte über meine Brust langsam nach unten.“ Natürlich mache ich nun alles so wie er es beschreibt.
„>>Danke<< sagte sie >>dann kannst du ja mein zweites Problem lösen.<< Und ihre Hände wanderten langsam tiefer. Zu meinem immer größer werdenden Schwanz.“ Er atmet nun deutlich schneller. „Dann griff sie zu und sagte >>und das Werkzeug hast Du auch schon dabei.<<“ Er stöhnt als ich seinen harten Prügel packe und drücke. Er genießt es sichtlich. „Dann zog sie mir das T-Shirt aus und ginge zum Bett. Sie meinte >>komm<< und ich stand auf und nun sah sie wie mein harter Kolben die Hose ausbeulte. Ich ging zu ihr“ Er will ins Schlafzimmer gehen, aber ich ziehe ihn ins mein Zimmer. Dort ist es ähnlich eingerichtet wie in einem Hotelzimmer. Nur das Bad fehlt noch. „Sie umarmte mich und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und presste ihren Körper an mich. Meine Hände massieren leicht ihren Rücken und wanderten immer tiefer. Plötzlich spürte ich wie ihr Bikinioberteil nach unten rutschte. << Das brauche ich nicht mehr>> meinte sie. Und sie hatte recht, da meine rechte Hand sofort ihre linke Brust knetete. Sie söhnte so sinnlich. Ich liebe es, wenn eine Frau so geil ist. Aber sie wollte mehr. Ihre rechte Hand wanderte nach vorne und packte meinen harten Kollegen. Jetzt stöhnte ich. Sie griff fest zu und wichste ihn durch meine Badehose. Dann ging sie in die Knie und holte ihn heraus und nahm ihn in den Mund.“ Ich wichse seinen Harten weiter und ziehe ihm sein Hosen aus. „Netter Versuch“ sage ich sinnlich. Er grinst schelmisch. Vermutlich hat sie ihm gar keinen geblasen, aber so soll ich es wohl tun, denke ich.
Er berichtet weiter. „Bald legte sie sich mit gespreizten Beinen aufs Bett und gewährte mir tiefe Einblicke. Ich stülpte schnell ein Kondom über und stürzte mich voller Gier auf sie. Ohh war das geil.“ Ich löse mich von ihm und lege mich genau so aufs Bett wie die Mutter. Wie berichtet fällt er wie ein Tier über mich her. Er rammt mir seinen knochenharten Speer schnell und tief in meine glitschige Hölle. Wir stöhnen beide vor Lust. Nun braucht er nicht erzählen, ich spüre was er mit ihr machte. Und das erregt mich ungemein. Als ich nach wenigen Minuten harten Fickens meinen ersten Orgasmus habe stöhnt er nur noch „So schnell war sie nicht.“ Bevor auch er sich aufbäumt und mir seine heiße Sahne in die Schlucht spritzt. Er fickt nun etwas ruhiger weiter und ich stöhne unter ihm. Wir küssen uns ausgiebig und sinnlich. Schneller als erwartet wird das Kribbeln im Unterleib wieder heftiger. Auch er stöhnt immer lauter. Meine Finger wandern schnell zu meiner Lustperle und streichele diese zärtlich. Ich weiß, wie empfindlich ich da sein kann und schnell schwappt bei mir die Lust über. Ein schöner geiler Orgasmus überkommt mich. Ich zucke und winde mich unter ihm. Er nagelt mich aber immer fester aufs Bett und ich weiß, dass er nun bald abspritzen wird. Bald darauf spüre ich seine warme Ladung in meinem Inneren. Etwas Erschöpft bleibt er auf mir liegen. „Wow, mit dir ist das noch geile als mit ihr“ schwärmt er mir vor.
Später am Abend und am Morgen berichtet er mir von der Nacht mit Ihr und wir haben wieder geilen wilden Sex dabei. Wir treffen uns nun immer wieder und er erzählt mir oft wie er es mit fremden Frauen trieb. Mich machen solche Storys immer total heiß. So entstand diese offene Beziehung zu Tom. Für uns beide ist es erregender, wenn er mit fremden Frauen intim war. Ich habe natürlich dieselben Möglichkeiten, nutze diese aber so gut wie nie aus.

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