3. Urlaub (Kreta)

unser dritter Urlaub auf Kreta 2022

 

Zu Weihnachten schenkt mir Tom einen neuer Urlaub im späten Frühjahr auf Kreta.

Das Zimmermädchen

Nach der ersten heißen Liebesnacht ist unser Bett vollkommen versaut. Außerdem wurde unter dem Bett nicht gesaugt und die Klobrille sieht an der Unterseite nicht so aus, wie ich es von einen noblen Hotel erwarten würde. Ich bin bei der Hygiene vielleicht etwas pingelig, aber nur in einem saubern Hotelzimmer fühle ich mich wohl. Wir warten also nach dem Frühstück auf das Zimmermädchen. Ich lasse mir von ihm mehrere Geldscheine geben. Als wir „Houskeeping“ und klopfen hören öffnet Tom die Tür und bittet die junge Frau herein. Er spricht sie griechisch an und erklärt ihr, was wir erwarten. Sie trägt einen weißen Kittel, der sich recht eng um ihren Busen spannt. Er ist aber bis oben zugeknöpft und ich erkenn ein T-Shirt unter dem Kittel. Nackte Beine in Sandalen runden das unspektakuläre Erscheinungsbild ab. Ihr Gesicht ist allerdings sehr schön und sie ist mir sofort sympathisch. Sie nickt auf Toms Worte und sieht mich unsicher an. Denn im Gegensatz zu Tom, der eine kurze Hose und ein T-Shirt angezogen hat, bin ich bis auf ein kleines Höschen nackt. Als sie fertig sind, reiche ich Tom einen 50 Euro Schein und sage ihm er soll ihn ihr geben. Sie bekommt große Augen und er faltet den Geldschein und schiebt ihn in die kleine Brusttasche an ihrem Kittel. Dabei greift er ihr ganz ungeniert an die linke Brust. Sie sagt „thank you“ in meine Richtung und macht einen Knicks. Damit entkommt sie geschickt seiner Hand.

Ich lächle sie an und sie lächelt schüchtern zurück. Mir ist klar, dass sie möglichst keinen Kontakt mit den Gästen will. Allein die Tatsache, dass der Grabscher meines Freundes sie nicht aus der Ruhe bringt zeigt, dass sie so etwas gewohnt ist. Sie macht sich an die Arbeit. Putzt sofort das Bad nun sehr gewissenhaft. Ich folge ihr nach ein paar Minuten und beobachte sie. Als sie die Klobrille reinigt, beugt sie sich nach unten und streckt mir ihren kleinen knackigen Po entgegen. Ich trete zu ihr und lege meine Hand auf ihren Po. Zuerst ist sie erschrocken, aber als sie merkt, dass ich es bin atmet sie wieder ruhiger. Sie wackelt mit dem Po und meine Hand folgt ihm. Dann richtet sie sich auf sagt „Excuse“ und geht an mir vorbei zu ihrem Putzwagen um ein anderes Putzmittel zu holen. Sie beugt sich nicht mehr über die Toilette und reinigt in einem gewissen Abstand zu mir die Klobrille. Tom kommt dazu und fragt die Frau, ob ihr die Berührung vorhin unangenehm war. Sie sieht uns nervös an,  befürchtet vermutlich irgendeinen Hinterhalt. „Excuse“ sage ich und verlasse das Bad. Den total überraschten Gesichtsausdruck nehme ich aber noch mit. Tom erklärt ihr auf Griechisch, das ich vermutet hätte, sie möchte das. Als sie wieder aus dem Bad kommt beobachtet sie mich genau. Wir sind allein im Schlafzimmer. Sie wechselt das mit Sperma und meinen Säften versaute Bettlacken. Ich ziehe mein Höschen aus und meinen Badeanzug an, lächle sie an, sage „Ciao“ und gehe. Tom erklärt ihr noch, dass wir uns erkenntlich zeigen, wenn in Zukunft unser Zimmer schön sauber ist. Dann gehen wir zum Strand zum Schwimmen.

Die ersten Tage

Schon am ersten Abend wollen verschiedene ältere Paare zu uns an den Tisch. Wir lehnen alle ab und genießen die ersten Tage, wie ein normales Liebespaar. Wir entspannen uns am Strand und haben noch zwei heiße Liebesnächte im Hotel. Wenn wir zum Frühstück gehen, sieht man uns vermutlich die ausschweifende Nacht noch an. Natürlich sind wir wieder mit Abstand das jüngste Paar und so werden wir von fast allen Gästen beobachtet. Am vierten Abend treffen wir am Pool ein etwas ungleiches Paar. Er ist schon um die vierzig aber sie ist etwa zehn Jahre jünger und sehr hübsch und nett. Wir verstehen uns sehr schnell mit ihr. So sitzen die beiden beim Abendessen an unserem Tisch.

Leider ist er sehr egoistisch und eingebildet. Er hat sicher viel erreicht, aber das will ich nicht immer wieder hören. Tom konzentriert sich leider auf die junge schöne Ehefrau und so muss ich mich mit ihm unterhalten. Und diese Frau himmelt meinen Tom richtig an. Ich vermute schwer, dass Tom später mit ihr ein paar Stunden alleine sein will. Sie ist schlank und recht groß mit kleinen Brüsten. Ihre schwarzen kurzen Haare sind vermutlich gefärbt. Braun gebrannt und mit einer schönen geschmeidigen Haut erinnert sie mich stark an Fotomodells. Ihr enges kurzes Kleid hat ein kräftiges Blau und betont ihre Reize perfekt. Durch die eleganten hohen Schuhe ist ihr Gang sehr erotisch. Tom kann seine Augen kaum aus ihrem schönen tiefen Dekollete nehmen. Als das Dessert serviert wird, sind die Blicke den Beiden voller Begehren. Aber leider blickt auch der ältere Ehemann mich so an. Tom flüstert mir die gefürchteten Worte ins Ohr. „Kannst du ihn etwas beschäftigen, damit ich freie Bahn habe?“ Er weiß, dass ich es nicht gerne tue, aber er hofft auch, dass er sich auf mich verlassen kann.

Während die beiden schnell im Hotel verschwinden, gehe mit dem Ehemann zum Strand. Zuerst langweilt er mich immer wieder mit seinem Erreichten. Aber mit der Zeit wird sein Blick glasiger und er will mich in den Arm nehmen. Ich wehre ihn ab und er blickt mich verstört an. „Ich dachte du stehst auf ältere Männer?“ stellt er bitter fest. Ich schüttle nur langsam den Kopf. „Aber dann …“ er verstummt, weil er gerade realisiert, dass zwar Tom seien Ehefrau sauber durchficken wird, aber er nicht zum Stich kommen wird. „Zumindest ein paar Fotos“ sagt er und wir machen ein paar Selfis, wo er mich im Arm hält. „Für meine Freunde, damit ich wenigstens angeben kann.“ Ich blicke ihn unschuldig an. „Tut mir leid, aber du bist überhaupt nicht mein Typ.“ Er zuckt mit den Schultern und wir gehen weiter am Strand. Er hat immer noch den Arm um meine Hüften und ich sehe, dass er stolz drauf ist, dass ich es nicht merke. Ich habe meine Schuhe in der Hand.

Plötzlich taucht vor uns eine Gruppe von sechs Jugendlichen oder jungen Männern auf. Ich sage ängstlich „Lass uns bitte umdrehen!“ Aber er denkt nicht dran. Ich löse mich von ihm und bleibe angstvoll stehen. Er geht zu den Männern und sagt „Macht Platz, damit ich mit meiner Freundin durchgehen kann!“ Ist er wahnsinnig frage ich mich. Die Männer lachen nur. Da versucht er tatsächlich die Männer weg zuschieben. Aber dieser erste junge Mann ist ihm körperlich überlegen. Die Anderen sehen amüsiert zu und lachen ihn aus. Der junge Mann schiebt ihn mit dem Bauch in meine Richtung. Dann schlägt mein Begleiter überraschend zu. Er trifft den jungen Kerl an der Backe. Dieser schlägt reflexartig zurück und meine Begleitung geht bewusstlos zu Boden. „Er hat angefangen!“ kommt der junge Kerl nun zu mir. Mein Herz schlägt immer schneller, macht einen Purzelbaum. Aber nicht nur aus Panik. Nein er sieht echt attraktiv aus. Genau die Art Mann, die ich mag. Sportlich, muskulös, groß, gebräunt und auch noch nett. Es ist ihm wichtig, dass ich es bestätige. Ich nicke, denn mein Hals ist viel zu trocken. Mein Herz rast. „Hier können wir ihn nicht liegen lasen. Bald kommt die Flut“ sagt der hübsche Jüngling. Schnell nehmen die Kerle den Verlierer und legen ihn auf eine Liege. „Nehmen sie sein Wertsachen mit, damit sie nicht geklaut werden! Wir bringen sie sicher ins Hotel zurück.“ Spricht der hübsche Kerl wie ein Anführer und schüttelt Sandkastenförmchen aus einer Stofftasche. Ich nehme Brieftasche, Geldbörse, Uhr und Kette und Ringe an mich und schiebe ihm die Hotelzimmerkarte wieder in die Gesäßtasche.

Dann gehen wir zurück zum Hotel. Der Anführer geht mit mir vorne, die andern Kerle folgen uns schweigend. „Willst wissen, warum wir da am Strand waren?“ fragt er. „Sicher“ antworte ich neugierig. „Ein älterer Herr hat uns seine jüngere Frau zum durchvögeln vorbeigebracht. Er hat uns sogar noch Geld dafür gegeben. Kannst Du dir das Vorstellen? Wir krank ist unserer Welt.“ „Und ihr habt vermutlich ganze Arbeit geleistet, oder?“ frage ich amüsiert nach. „klar, die hat echt am Schluss um Gnade gebettelt, so haben wir die ran genommen. Aber genau das wollte sie.“ Er schüttelt den Kopf. „Übrigens, das ich deinen Freund niedergeschlagen habe, hat dich ja recht kalt gelassen?“ „Er war nur ein entfernter Bekannter“ antworte ich leise. „Bist du Single?“ fragt er ungläubig „Mein Freund fickt gerade seine Ehefrau.“ Er steht da und seine Kinnlade fällt nach unten. „Wow“ presst er raus. Und nach einer langen Pause „Und ich dachte wir sind krass“ Ich erfahre, dass er Simon heißt und Rettungsschwimmer ist. Am Hotel verabschiede ich mich von Allen sechs Männern mit einer Umarmung und hole die Geldbörse aus der Tasche. Ein Bündel 20 Euroscheine ist darin und ich drücke jedem Einen in die Hand. „Für die sichere Begleitung zum Hotel. Danke.“ Sage ich und lächle dankbar. Dann bin ich schon weg. Ich gehe direkt in unser Zimmer. Natürlich ist Tom noch nicht da.

Alleine warte ich, bis er endlich kommt. Das ist so unangenehm, denn ich habe Angst, wenn ich alleine bin. Ich dusche mit einem mulmigen Gefühl. Als Tom endlich kommt, erkläre ich ihm die Sache und wir bringen die Tasche mit den Wertsachen zur Ehefrau. Dann wieder zurück ins Zimmer und nachdem Tom geduscht hat, kuscheln wir uns zusammen und schlafen bald ein.

Ich wache auf, weil etwas zartes Hartes an meine Rücken drückt. „Ich bin noch müde“ fauche ich ihn an. Er lässt mich noch schlafen. Als ich von selber aufwache drücke ich meinen knackigen Po an seine Morgenlatte. Sofort reagiert er und streichelt meinen Po und meine Brüste. Langsam werde ich erregt und feuchter. Bald testet er immer wieder meine Spalte, bis er meint sie ist nass genug. Dann schiebt er mir seinen harten Kolben einfach in die Liebesmuschel. Ich stöhne auf, denn es zieht schon etwas. Er ist wieder mal viel zu schnell. Nicht nur beim Eindringen. Auch spritzt er bald sein weißes Gold in meine warme Höhle. Aber es dauert keine Minute und sein Lümmel ist schon wieder so hart, dass er mich weiter verwöhnen kann. Und nun verwöhnt er mein Fötzchen, dass ich die Sterne sehe. Zwei wunderschöne Orgasmen beschert er mir und als wir nach dem Duschen zum Frühstück gehen, schwebe ich förmlich in den Speisesaal.

Das hübsche Paar

Und dann sehe ich sie. Sie ist wunderhübsch und strahlt mich an. Auch sie hat vermutlich eine heiße Nacht hinter sich. Ich schätze sie auf Anfang dreißig und sie trägt ein eng anliegendes Körperbetontes dunkelblaues Stretchkleid. Sie ist Anfang dreißig und sieht so sexy aus. „Da“ sage ich zu Tom und gehe direkt auf sie zu. Ich frage sie, ob bei ihnen noch frei ist und sie nickt mit den Worten „Für so ein schönes junges Paar immer.“ Ihr Ehemann ist etwa 5 Jahre älter und sehr sportlich. Er heißt Bernhard und muss sich hinter Tom nicht verstecken. Er trägt auch ein figurbetontes Shirt. Seine Hose betont elegant seinen knackigen Hintern. Wir unterhalten uns blendend. Ihr Name ist Sonja und Tom ist begeistert von ihr. Sie sind gestern erst angekommen und nehmen die Liegen neben uns am Strand in der ersten Reihe.

Natürlich gehen wir gemeinsam zum Strand. Die Herren in Sporthose und T-Shirt und wir Frauen im Strandkleid, unter dem wir sehr freizügige Bikinis tragen. Ihre Figur ist echt der Hammer. Ihre samtene Haut etwas brauner als meine und ihr Brüste um eine Kleinigkeit größer. Tom ist begeistert und fragt Sonja, ob er sie eincremen darf. Sie blickt kurz mich an und ich als ich nicke haucht sie „Aber natürlich.“ Tom cremt sie mit Feuereifer ein und Ihr Ehemann Gustav sieht mich fragend an. „Würdest du mich eincremen? Mein Freund ist ja beschäftig“ frage ich ruhig. „Ja natürlich“ sagt er mit trockener Stimme. Die Aufregung ist ihm anzusehen. Sonja hat sich auf den Bauch gelegt und das Bikini-Oberteil geöffnet. Auch ich lege mich auf den Bauch und öffne mein Oberteil. Er cremt mir massierend den Rücken ein. Es fühlt sich gut an. Ich sehe eine kleine Beule in seiner Badehose und muss grinsen. Auch bei Tom sieht man die Erhebung. Er hat allerdings eine zweiteilige Badehose an. Sein sicher schon sehr harter Schwanz ist sicher in der engen Innenteil gefangen. Ich sehe wie Tom Sonja eincremt und spüre dabei Gustavs Hände, die dasselbe bei mir machen. Nach dem Rücken und den Schultern cremen die Männer unsere Füße ein. Und dann langsam die Beine nach oben.

Ich muss zugeben, es erregt mich schon wie ich sehe, wie Tom nun zwischen ihre Beine fährt. Sie spreizt deutlich sichtbar die Beine und ihr Po bewegt sich nach oben. Auch Gustav versucht zwischen meine Beine zu kommen. Ich bewege mich aber nicht, so das er nur meine Oberschenkel eincremen kann. Dann ist seine Hand auf meinem Po. Meine Backen knetend verteilt er dort lange die Sonnencreme. Toms Hand ist immer noch zwischen ihren Schenkeln und Sonja stöhnt nun leise. Er wird doch nicht …? Frage ich mich. Aber Tom ist alles zuzutrauen. Gustav macht noch zwei Versuche zwischen meine Beine an mein Zentrum zu kommen. Da ich meine Beine nicht öffne gibt er schließlich auf. Ich will nicht, dass er mein nasses Höschen sieht. Tom knetet nun auch ihre Po-Backen. Ihr Blick ist ganz glasig. So wie ich ihn kenne, lässt er sie kurz vor dem Höhepunkt hängen. In dem Augenblick hasse ich ihn immer dafür, aber er gibt mir dann immer mehr als einen schnellen Orgasmus. Ich schließe mein Bikini-Oberteil wieder und lese mein Buch. Gustav trottet zu seiner Ehefrau und sieht denen zu. Toms Hand ist nun unter ihrem Becken und Sonja atmet immer schwerer. Ich kann mich nicht auf mein Buch konzentrieren und muss immer wieder zu Sonja sehen.

Die Tasche

Plötzlich höre ich eine Stimme. „Heidi, da bist du ja. Ich suche dich schon die ganze Zeit. Dachte du bist weiter hinten.“ Tom zieht widerwillig seine Hand zurück. Sonja blickt verzweifelt zu Tom und Gustav. Simon kommt zu mir. „Wir sollten die Tasche zurückbringen.“ Ich nicke und bin froh, dass ich meinen Bikini schon korrekt an habe. „Weißt Du den, wo das ist?“ frage ich Simon. „Klar. Ich kenne mich hier aus“ gibt er an. „Soll ich dir die Vorderseite auch einschmieren?“ bietet sich sofort Gustav an. Die Sonne ist schon recht stark und deswegen nicke ich. Zuerst verschmiert er die Sonnencreme an meinen Beinen und versucht wieder zu meiner empfindlichen Stelle vorzudringen. Alle sehen uns zu. Simon würde mich wohl am liebsten selber eincremen. Nach meinem Bauch, dabei wandert sein Hand großzügig unter das eh schon kleine Höschen, cremt er die Schultern ein. Und dann verschmiert er zärtlich die Sonnenmilch einfach unter meinem Oberteil über den ganzen Busen. Ich spüre ein leichtes Kribbeln und meine Nippel werden hart. Aber ich will jetzt keinen Aufstand und lasse ihn gewähren. Gierig blickt Simon auf meinen Busen und die Hand von Gustav. Auch in seiner Hose wächst etwas.

„Fertig“ sagt endlich Gustav und ich nehme meinen Sonnenhut und die Tasche und gehe mit Simon den Strand entlang. Viele Augen beobachteten uns. Ich mag es wenn mich die Leute so anstarren. Neid und Gier sieht man in den Augen der Männer. Und auch die Frauen betrachten uns wohlwollend. „war das dein Freund?“ fragt er zögerlich. „Nein, Ein Bekannter“ antworte ich kurz. Nach kurzem Schweigen ergänze ich. „Mein Freund saß auf der nächsten Liege.“ Ich kenne Gustav erst seit dem Frühstück und habe ihm schon erlaubt meine Busen zu berühren. Ich bin echt sehr locker drauf in diesem Urlaub, denke ich für mich. „Ich bin auch ein Bekannter von Dir, oder?“ ich lächle und nicke. „Du hast viel Bekannte.“ Stellt er trocken fest. „Zurzeit gebe ich mich nur mit zwei Bekannten ab“ antworte ich schelmisch. Er grinst. Ich erfahre noch dass er Rettungsschwimmer am Strand ist und bemerke, dass sich da vermutlich einige Frauen gerne retten lassen. Sein Blick gibt mir schon die Antwort.

„Ja, immer wieder wollen ältere Frauen gerettet werden und begrabschen mich dann. – Ich bekomme täglich mehrere Hotelzimmernummern, um sie zu beglücken.“ „Und? Hilfst du ihnen nicht in ihrer Not?“ frage ich zweideutig. „Aus dem Wasser ziehe ich Jede. Aber ins Zimmer gehe ich nur mit den Attraktiven. „Dann hast ja gut zu tun. – Ich hoffe es gibt auch ein Trinkgeld für deine Dienste?“ „Ja, die meisten Frauen stecken mir danach Geld zu. - Ich kann es brauchen.“ „Ja, das dachte ich mir. Indem sie dich bezahlen beruhigen die Ehefrauen Ihr Gewissen.“ Er nickt, da könnte was dran sein. „Hast Du auch schon…?“ „Wie bezahlt? – Nein. Und auch nie Geld bekommen“ antworte ich wahrheitsgemäß. Dann sind wir da.

Auf der Liege sitzt eine Frau, Mitte dreißig in einem Badeanzug, wie ihn meine Oma trägt. Ihre gepflegten schulterlangen blonden Locken umranden ein hübsches Gesicht mit kleiner Nase und Sommersprossen. Ich erkläre ihr kurz, warum ich die Tasche ausgeliehen habe. Ihre 10 jährige Tochter kommt angerauscht und verkündet, dass zu ihrem Wohlgefallen keine Sandspielformen verschwunden sind. Die Frau sieht Simon neidisch an. „Bist du ein Schwimmlehrer?“ fragt ihn keck die Kleine. „Nein, Rettungsschwimmer.“ antwortet Simon. „Schade, ich möchte gern schwimmen lernen“ mümmelt sie nun vor sich hin. „Letzten Herbst habe ich einem 14 jährigen Mädchen das Kraulen beigebracht, ich könnte mich ja fürs Ausleihen revanchieren“ bemerke ich stolz und deute zur Tasche. Das Mädchen ist begeistert. In der Schule fällt dauernd der Schwimmunterricht aus. Wir verabreden uns am nächsten Tag um 16 Uhr am Eingang zum meinem Hotel und tauschen auch die Handynummern aus.

„Die Frau steht auf dich“ necke ich Simon sobald wir außer Hörweite sind. „Hast du den Badeanzug gesehen?“ antwortet er entrüstet. „Ja, aber sie wird Morgen ganz anders erscheinen, glaube mir.“ Auf mein Bitten verspricht er auch zu kommen. „Du kannst dich um sie kümmern oder mir beim Schwimmkurs helfen“ grinse ich ihn an. Als wir zu unseren Liegen zurückkehren sitzen beide Männer bei Sonja und streicheln sie. Toms Hand ist unter ihren Schoß, vermutlich in ihrem Höschen und Gustavs Hände kneten die Pobacken. Ich betrachte die drei fasziniert. „Dein Freund beackert gern fremde Felder“ flüstert Simon in mein Ohr. Ich nicke und spüre, dass er ganz nah hinter mir steht. Ich drücke meinen Po leicht nach hinten und spüre seine harte Männlichkeit. Ich trenne mich wieder von ihm und sehe wie seine Arme sich gerade um mich schlingen wollen. Er stoppt seine Bewegung und lässt die Arme wieder sinken. Ich gehe zu Tom, der seine Hand zurückzieht, mich umarmt und küsst. Leidenschaftlich und sinnlich ist unser Kuss. Er dient für mich dazu das Revier abzustecken. Natürlich bin ich seine Freundin. Aber ich darf mich genauso wie er mit anderen Partnern vergnügen. Simon tut mir nun leid. Deswegen drehe ich mich nach dem langen Kuss um und gehe zu ihm und küsse ihn auch. Auf den Mund. Völlig perplex öffnet er leicht den Mund und ich habe leichtes Spiel. Etwa zehn Sekunden dauert die Schockstarre. Dann kämpft seine Zunge zurück und seine Arme umschlingen mich und drücken mich an ihn. Deutlich spüre ich wieder seinen Steifen Prügel unter der Badehose. Als wir und trennen sage ich „bis Morgen um 4“ und schiebe ihn weg. Wieder ist er verwirrt. Aber er trabt wie ferngesteuert davon und bestätigt noch leise das geplante Treffen.

„Den hast Du aber ganz schön verwirrt“ grinst mich Tom an. „Und was willst mit ihm um vier machen?“ fragt er nicht mehr ganz so überlegen nach. „Das weiß ich noch nicht worauf ich Lust habe“ lächle ich selbstsicher. Kurz glaube ich, ich sehe Eifersucht in seinen Augen. „Erzählst du es mir dann?“ „klar, wenn Du es hören willst“ antworte ich keck. Seit wir zusammen sind vergnügt sich Tom regelmäßig mit fremden meinst verheirateten Frauen. Es wäre das erste Mal, das ich mich mit einem fremden Mann vergnüge. Bisher waren die Männer, denen mich Tom überlassen hatte keine Konkurrenz für ihn. Aber Simon könnte ihm vermutlich das Wasser reichen. Er war jünger und hat eine ebenso athletische Figur. Ich genieße es, wie er unsicher wird. Aber er fängt sich schnell wieder. „Schatz, ich hoffe es macht dir nix aus, wenn Gustav bei deiner Mittagsruhe bei dir ist, da ich anderweitig beschäftigt bin.“ Bei den letzten Worten blickt er zu Sonja, die ihn gierig ansieht. Ihr Oberteil ist schon zu Boden gefallen und so sehe ich ihren nackten Busen, als sie sich zu uns umdreht. Tom wird die nächste Nacht mit mir verbringen, so haben wir es schon am Morgen ausgemacht, aber der Nachmittag wurde dabei nicht besprochen.

Wenig später zieht sie ihr Kleid über und nimmt Toms Hand. So gehen sie Richtung Hotel. Gustav nimmt meine Tasche und ich greife nach seiner Hand. Wir folgen dem aufreizenden Gang Sonjas an der Hand meines Freundes. Im Hotellift gehe ich zu Tom und küsse ihn noch einmal intensiv. Dann wünsche ich den beiden „Viel Spaß.“ Ich bin es schon gewohnt, dass er sich mit andern Frauen vergnügt. Er wird mir nach dem Abendessen alles genau berichten, was er mit ihr gemacht hat. Und mich dabei sehr scharf machen. Meine Lust wird grenzenlos sein und ich werde von ihm dabei in den siebten Himmel gevögelt. Aber nun habe ich Gustav da. Nicht dass ich ein sexuelles Verlangen hätte, aber Tom wäre mir lieber gewesen.

Gustav

Im unser Suite sagt er „Ich werde alles tun, was ihr von mir verlangt.“ Nun bin ich perplex. Was ist das für ein Typ? „Häng das Schild ‚nicht stören’ raus und sperre zu.“ Wünsche ich von ihm. Sofort erledigt er was ich aufgetragen habe. Ich setze mich auf das Sofa und wüsche: „Massiere meine Füsse.“ Er kniet sich vor mich und gibt mir eine herrliche Fussmassage. Allerdings sind sie noch sandig. Ich drücke ihn mit dem Fuss weg und befehle. „Zieh dich aus, ich will sie erst waschen lasen!“ Ohne zögern entkleidet er sich. „Ganz?“ fragt er leise, als er in der Unterhose vor mir steht. Ich nicke und schon fällt sie zu Boden. Sein Glied ist hart und steht nach oben. Es ist kleiner als das der Männer, die ich bisher hatte. Schnell holt er einen Stuhl ins Bad und ich setze mich noch angezogen darauf. Die Füsse sind in der Dusche, er auch. Nun wäscht er meine Füsse gründlich und massiert sie gleichzeitig. Es ist wundervoll. Als er mein Lächeln sieht schmunzelt er. „Ich hoffe es ist zu ihrer Zufriedenheit?“ will er meine Bestätigung. Ich nicke und lasse ihn noch etwas machen. Dann trocknet er mich ab und ich gehe ins Schlafzimmer. Er folgt mir nackt. An der Tür bleibt er stehen und wartet auf weitere Befehle. Ich zieh mich vor ihm um und spüre seine Blicke auf meinen nackten Körper. Ich ziehe meinen Slip und ein T-Shirt an und gehe wieder auf das Sofa. „Ich möchte einen Pfefferminztee!“ Ich weiß, dieser ist nicht im Zimmer. Er sucht an der Bar, findet aber keinen Pfefferminztee. „Darf ich mir etwas anziehen, wenn ich ihn in der Küche besorge?“ fragt er mich. „Ich bin versucht ‚nein’ zu sagen“ aber ich erlaube ihm Hose und T-Shirt. Barfuss macht er sich auf den Weg. Schneller als erwartet ist er wieder da und reicht mir wenige Minuten später wieder splitternackt den Tee. Ich trinke und gebe ihm die Tasse zurück, obwohl neben mir ein kleines Tischchen ist. Da ich die heiße Tasse am Henkel fasse, muss er sie am Rand nehmen. Er wechselt schnell die Hand um sich nicht zu verbrennen. Als ich die Tasse wieder nehme frage ich „sind deine Hände warm?“ Er nickt. Dann kannst du meine Füsse wärmen. Er macht es und hat wunderschön warme Hände. Ich bin überrascht, dass er immer noch eine Erektion hat, ich sitze zwar in Slip und T-Shirt vor ihm, aber so erregend finde ich das nun nicht.

Dann geh ich ins Schlafzimmer und ziehe mein Shirt aus und lege mich ins Bett. „Decke mich zu und lege dich neben mich aber spiele nicht an dir herum!“ Er zieht die Decke über mich und als ich zu ihm blicke, ist die Erektion weg. „Wecke mich um 3 Uhr!“ befehle ich noch und schlafe bald ein, da ich mich bei ihm wohl und geborgen fühle. Um 3 Uhr weckt er mich sehr zögerlich und vorsichtig. Ich wasche mich schnell ab und sage „Hol meine Badeanzüge aus der unteren Schublade!“ Schnell erledigt er die Aufgabe und hat auch schon wieder eine kleine Erektion. Sein Penis ist etwas dünner und deutlich kürzer als der von Tom. Ich ziehe mich vor ihm aus und probiere alle Badeanzüge an. Er muss jeden kommentieren und am Schluss frage ich ihn, welchen ich am anziehen soll, wenn ich einem 10 jährigen Mädchen Schwimmunterricht gebe. Er wählt auch den nicht so erotischen Schwarzen, welchen auch ich schon im Auge hatte. Ich schlüpfe noch schnell in das Strandkleid und sage „Wenn Du alles wieder aufgeräumt hast, kannst zu deiner Frau gehen!“

Schwimmunterricht

In der Lobby treffe ich Simon. Er ist doch neugierig. Ich bestelle uns etwas zu trinken und wir setzen uns so, dass wir die Personen, welche zum Hotel kommen sehen können. Ich vereinbare mit ihm, wenn die Mutter nicht hübsch aussieht, soll er mir einfach beim Schwimmtraining helfen. Aber als ich sie kommen sehe, bin ich positiv überrascht. Ein sehr enger kurzer Stretchrock und eine wunderschöne Bluse, die ihre größere Oberweite sehr gut präsentiert. Die obersten Knöpfe der Bluse sind auch noch offen, so dass man vermutlich den BH sieht, wenn man ihr gegenübersteht. Simon wird ihr Gesellschaft leisten.

Wir gehen zu ihnen und ich sage, dass ich nur eine fremde Person zum Pool mitnehmen darf. Simon grinst und beteuert, er hätte gerne beim Schwimmtraining geholfen. „Du kannst die nette Frau ja ein bisschen unterhalten, wenn du willst.“ Sage ich nebenbei und gehe mit dem Mädchen in den Pool. Nach über zwei Stunde Schwimmtraining kann sie schon kurze Strecken schwimmen und ich bringe sie nach Hause. „Ich gebe schnell meinem Freund Bescheid!“ sage ich, rufe aber Simon an, damit die wissen, dass wir bald kommen. Als ich sie im Hotelzimmer abliefere sieht ihre Mutter zerwühlt aus. Aber ihre Augen strahlen und ich weiß Simon hat hier gut gearbeitet.

Nach dem Abendessen gehen wir noch etwas Spazieren bevor wir uns ins Hotelzimmer zurückziehen. Tom berichtete ausführlich, was passierte, als er nachmittags bei Sonja vorbeischaute. Sie ließ ihn gerade noch ins Zimmer kommen, da hat sie ihm schon die Kleider vom Leib gerissen. Die Hosen zog sie auf einen Zug runter und lutschte gleich an seinem schon hart werdenden Freudenspender. Ich mache es nach und Tom stöhnt lustvoll auf. Dann zog sie sich tanzend vor ihm aus. Auch das machte ich ihr nach. Sie zog ihn zu sich aufs Bett und stülpte ihm gleich ein Kondom über. Dann fickte er sie hart und schnell und sie hechelte nur noch vor Lust. Bis auf das Kondom wiederholen wir das natürlich auch, nur im Vergleich zu Ihr, komme ich schon beim ersten schnellen Fick.

So spielen wir das ganze nach und wir haben sehr viel Spaß dabei. Nur am Schluss, wo er sie auf ihre Aufforderung in den Arsch gevögelt hat, dringt Tom bei mir in die Muschi ein. Nach unzähligen Orgasmen und total verschwitzt liegen wir nach über drei Stunden Liebe total erschöpft im Bett. In der Nacht versucht mich Tom nochmal zu vögeln, aber ich bin zu müde. Erst als es schon hell ist, bin ich wach und auch etwas geil. Tom drängt sich von hinten an mich heran, wie so oft. Er fummelt an mir, knetet meine Brüste und meinen Po und prüft kurz, ob ich feucht genug bin. Denn versenkt er seinen schon lange steinharten Prügel in meiner feuchte Pussy und beginnt mich langsam in der Löffelchenstellung zu ficken. Ich mag es so geweckt zu werden. Nicht immer, aber wenn wir Zeit haben, so wie jetzt ist es sehr schön. Bald wechseln wir die Stellung und je nachdem wie ich drauf bin, reite ich ihn sogar. Heute bin ich sehr gut drauf und lege einen wilden Ritt hin. Da ich recht schnell komme, galoppiere ich einfach weiter zum zweiten Orgasmus. Dann wirfst er mich ab und legst sich auf mich. Nun werde ich von ihn hart und schnell genommen. Das hält er natürlich nicht lange durch und pumpt mir meine heiße Grotte mit seinem warmen Saft voll.

Wir haben beide Hunger, deswegen duschen wir uns und gehen zum Frühstück. Sonja strahlt uns wieder an. Sie sieht durchgefickt aus. Als ich sie frage wer sie beglückt hat, erzählt sie von einem jungen Mann, der sie in der Nacht ziemlich hart ran genommen hat. „Mein lieber Mann hat mir den in der Bar organisiert.“ Sie erzählt davon, als wäre das ein ganz normales Thema. Tom sitzt natürlich wieder neben ihr und sie berühren sich immer wieder. Und gemeinsam gehen wir zum Strand. Tom cremt Sonja ein und Gustav meine Rückseite.

 

Simon

Als ich gerade mit dem Lesen anfange, kommt Simon vorbei. Er will mit mir am Strand spazieren gehen. „Dann muss mich aber jemand vorne auch eincremen“ frage ich in die Runde. Neben Gustav meldet sich auch Simon und ich lasse ihm den Vortritt. Natürlich nimmt er sich genauso wie gestern Gustav die Frechheit meine Brüste komplett einzuschmieren und streichelt so auch meine schon harten Nippel. Auch in mein winziges Höschen fährt er einige Male mit seiner Hand, um auch ja nix zu vergessen. Ich bin schon recht erregt durch diese Berührungen. Meine Nippel bohren sich unübersehbar durch den dünnen Bikinistoff. Dann gehen wir.

Er erzählt mir von der Mutter. Sie gingen zum Hotel und sie meinte er solle doch noch schnell mitkommen, sie holt sich nur einen Sonnenhut. Im Hotelzimmer drückte sie sich an ihn und küsste ihn. Natürlich erwiderte er den Kuss. Nachdem sie ihm das T-Shirt ausgezogen hatte öffnete er ihre Bluse und verwöhnte die Lusthügel durch den BH. Dieser wurde auch bald geöffnet, so dass er ihre nackten Brüste kneten konnte. Sie küssten sich immer noch leidenschaftlich. Dann sah sie ihm in die Augen und er erkannte dass sie richtig scharf war. Sie ging vor ihm in die Knie und streite ihm seine Hosen ab. Dann verwöhnte sie kurz seine Luststange mit dem Mund. Sie zog sich aus und zog ihn mit zum Bett. Er holte noch schnell ein Kondom und dann zeigte er ihr, wie gut er ficken konnte. Dieser Bericht half gar nicht, meine Nippel zu beruhigen, nein nun ist es auch noch im Schritt nass. Ich gehe kurz bis zur Hüfte ins Wasser, damit es nicht auffällt.

Als wir wieder zurückkommen sind Tom und Gustav ganz aufgeregt und wollen mit Simon sprechen. „Du verstehst dich doch schon recht gut mit Heidi, oder?“ fragt ihn Tom worauf Simon nickt. „Würde es dir etwas ausmachen mit ihr im Hotelzimmer zu übernachten?“ kommt nun direkt. Simon ist natürlich überrascht. Er stottert „Ahhh – nein – natürlich nicht.“ „Das ist gut“ meint nun Gustav. „Aber ?“ Simon weiß nicht was er sagen soll. „Wir haben etwas anderes vor“ sagt Tom ruhig und blickt zu Sonja, die ohne Oberteil nur in einem winzigen Bikinihöschen auf dem Bauch liegt und uns aufmerksam beobachtet. „Und ich werde wieder gar nicht gefragt?“ bemerke ich sauer. „Warum? Wäre es dir nicht recht, wenn Simon bei dir ist?“ kontert mich Tom sofort aus. JA er hat natürlich Recht. Von allen Männern hier ist mir außer ihm Simon am liebsten. Das hat er natürlich mitbekommen. „Doch, aber ihr hättet zumindest mich vorher fragen können.“ „Wir laden dich zum Abendessen ins Hotel ein.“ Meinte nun Gustav und war schon ganz aufgeregt, dass ihr Plan funktioniert. Ich erkläre Simon noch warum ich nicht allein sein will. Ob er mich versteht weiß ich  nicht aber er sieht doch ziemlich fragend aus. „Hast du noch Fragen? Du siehst so aus.“ Frage ich ihn deshalb. „Also, dein Freund Tom will sich mit diesem Paar vergnügen und ich soll dafür statt ihm mit dir im Hotelzimmer schlafen?“ fasst er zusammen. „Ja! Genau so ist es.“ Ich küsse ihn auf die Wange. „Und du hast keine …“ „Angst?“ ergänze ich. „Nein, wenn du mich vergewaltigen wolltest hättest du das schon am ersten Abend machen können. Seitdem bekomme ich einen immer besseren Eindruck von dir.“ Er gibt sich geschlagen „OK, da hast Du recht. -  aber ich verstehe es trotzdem nicht, warum er (er deutet auf Tom) bei so einer hübschen Freundin überhaupt noch andere Frauen haben will.“ „Weil er kann“ sage ich schnippisch. „Wir führen eine offene Beziehung und da gehört das dazu.“

„Und ich vertraue ihr voll und ganz“ mischt sich Tom ein „Kondome sind in der oberen Schublade“ grinst er hämisch. Ich werfe ihm einen bösen Blick zu. Simon wird rot. „Oder willst du sie nicht vögeln?“ hackt Tom noch mal nach. „Tom! es reicht!“ sage ich streng. Sofort ist er stumm und sieht zu Boden. „Tschuldigung“ murmelt er kaum hörbar. „So wie er dich immer ansieht muss er scharf auf dich sein.“ „Jetzt sei ruhig!“ spreche ich schon lauter. Er zuckt zusammen und geht zu Sonja. Die blickt ihn überrascht an. „Sie kann jederzeit ein Veto einlegen. Dann muss ich mich entscheiden – Zwischen ihr oder dir.“ Erklärt er leise Sonja. „Ich darf in unserer Beziehung mit anderen Männern intim werden, aber nur mit Kondom. Das haben wir so vereinbart. Aber darum geht es nicht. Ich will nur, dass Du in meinem Hotelzimmer schläfst damit ich nicht alleine bin.“ Simon nickt. „Doppelbett?“ fragt er leise. „Ja, getrennte Matratzen und jeder hat eine eigene Decke.“ Er denkt nach und sagt schließlich „klar, natürlich. Ich mag dich ja auch. Und wenn es wirklich zu …“ er grinst und läst den Satz unvollendet. „Um dich wieder zu erden. Bis jetzt durfte noch keiner …“ sage ich grinsend. „Mach dir also nicht zu große Hoffnungen. Wenn Du es nur deswegen machst, dann sollten wir das nicht machen.“ Tom sieht entsetzt auf Simon. Aber Simon nickt und sagt. „Nein, ich mache es wegen dir. Ich möchte nicht das du dich fürchtest.“ Ich lächle glücklich und umarme ihn. Ich küsse seine Wange und sage „Danke, genau das wollte ich hören.“ Natürlich ist er überrumpelt von meiner Reaktion. Als ich mich wieder löse bemerkt er locker. „Ich kann für nix garantieren“ und blickt auf seine deutliche Beule in der Hose. Die war doch vorhin noch nicht da, oder doch?

Nach dem Mittagessen kommt Tom mit mir ins Zimmer und wir kuscheln lange. Er hofft, das ich das auch einmal erleben kann, wie es ist sich bei einem fremden Partner auszutoben. Er scheint echt glücklich. „Und ich war schon eifersüchtig auf ihn“ rutscht ihm dann noch raus. „Echt?“ hacke ich sofort nach. „Ja, er ist so ein hübscher sympathischer Kerl. Als er dich heute so intim eingecremt hat, dachte ich echt, du stehst voll auf ihn.“ „Und wenn es so wäre?“ hacke ich nach. „Na ja, ich hatte Angst du bleibst bei ihm hier“ sagt er leise. Ich küsse ihn so leidenschaftlich wie ich kann. Und er gibt mir alles zurück. Schnell ist mein Slip pitschnass und er hat natürlich eine schöne stramme Erektion. Es riecht förmlich nach Sex. „Sollen wir … ?“ fragt er mich und setzte seinen harten Prügel schon an. Ich kann nicht mehr klar denken und dränge mich ihm entgegen. Das versteht er als ja und schon ist er drin. Unter stürmischen küssen fickt er mich wild auf dem Bett. Der Gedanke, dass heute Nacht vielleicht Simon das mit mir macht, erregt mich extrem. Es schmatzt so richtig, wenn er ihn in meine heiße Grotte hämmert. Und ich werde immer geiler. „jaaaa, fick mich schön tieeeeeef“ stöhne ich in sein Ohr. Und dann überkommt mich auch schon der süße Tod, wie der Orgasmus von manchen genannt wird. Tom wird etwas ruhiger, damit ich ihn auskosten kann. Dann nagelt er seinen Kolben immer schneller in mich, bis er schließlich explodiert und seinen Saft tief in mich spritzt.

Er kommt mit zum Schwimmunterricht und das kleine Mädchen schwimmt immer zwischen uns hin und her. Unser Abstand wird immer etwas größer. Unsere Schülerin kann vor Glück gar nicht mehr aufhören zu grinsen.

Ihre Mutter sieht erschöpft aber sehr glücklich aus, als ich das Mädchen bei ihr abliefere. Simon hat sich also nicht geschont.

Die Nacht mit Simon

Zum Abendessen trage ich ein kurzes kobaltblaues eng anliegendes Kleid, welches meine Brüste nicht versteckt. Der Stoff schmiegt sich wie eine zweite Haut um meine Kurven und das Dekollete ist so tief, das der schwarze Spitzen-BH schon zu sehen ist. Dazu ein schwarzer breiter Gürtel und schwarze Pumps. Wir holen Simon in der Lobby ab. Gustav hat schon alles geklärt. Ich setze mich neben Simon, Tom neben Sonja und Gustav sitzt alleine an der kurzen Seite des Tisches zwischen uns Frauen. Simon hat eine beige Hose an welche seinen Knackarsch gut zur Geltung bringt. Dazu ein cremefarbenes kurzärmliges Hemd unter welchem man den athletischen Körper erkennen kann. Die obersten 3 Knöpfe sind leger offen und so sehe ich teilweise sogar seine Brustwarze. Hochwertige braune Lederschuhe und ein passender Ledergürtel runden seine elegante Erscheinung ab. Er kann sehr viel von meinen schön gebräunten Oberschenkeln sehen, während wir uns unterhalten. Da er etwa 10 Zentimeter größer ist, ist sein Blick in meinen Ausschnitt sicher auch recht gut. Tom und Sonja begrabschen sich unter dem Tisch und verhalten sich auch sonst wie Teenager.

Nach dem Essen möchte ich noch etwas am Strand gehen. Die anderen drei können es gar nicht abwarten ins Hotelzimmer zu kommen. Also verabschiede ich mich von ihnen mit Umarmungen und Küsschen. Tom erhält natürlich einen leidenschaftlichen wilden Kuss. Wir gehen etwas am Strand.  Simon hält mich an der Hüfte. Wir sehen aus wie ein ganz normales Liebespaar. Er bleibt auch mal stehen umarmt mich theatralisch und küsst mich. Es sind schöne Küsse, und wüsste ich nicht von Toms Küssen, so wäre ich glücklich mit diesen Küssen. Seine Erregung wächst leider viel schneller als meine. Ich spüre sie hart an meinem Bauch nach jedem Kuss. Als wir wieder zum Hotel zurückkommen habe ich gar keine Lust auf Sex und ziehe ihn in die Bar. Dort werden wir aber direkt überrollt von zweideutigen Angeboten, so dass wir auf die Terrasse fliehen müssen. Wir unterhalten uns nett, aber nicht anregend. Bald wird es frisch und wir gehen doch in unsere Suite im obersten Stock.

Wieder umarmt und küsst er mich. Aber wie vorher fehlt das Feuer. Ich habe echt schon Mitleid mit ihm. Er bemüht sich echt um mich. Aber wenn ich keine unbändige Lust verspüre, werden wird das nix mehr. Ich kuschle mich an ihn, und seine Hände streicheln meinen Rücken. Sie finden den Reisverschluss und er öffnet ihn. Soll ich ihn stoppen? Ich lasse es zu, dass seine Hände unter das offene Kleid wandern und meinen nackten Rücken berühren. Natürlich stört ihn mein BH. „Noch nicht“ flüstere ich ihm ins Ohr, als er versucht ihn zu öffnen. Er küsst meinen Hals und seine rechte Hand wandert zu meinem Po. Er schiebt sie unter den Slip und massiert die nackten Pobacken. Ich spüre ein schönes Kribbeln von Erregung. Viel zu hektisch schiebt er mir das Kleid über die Schulter. Ich halte es noch etwas, aber er schiebt es mir bestimmt vom Körper. Er küsst meinen Hals und die nackte Schulter.  Seine Hände kneten meinen Po. Dabei stört mein kleines Höschen gar nicht, da die Pobacken frei sind. Seine Hände wandern hoch zum BH. Er versucht es wieder und beim dritten Versuch ist er offen. Sofort massieren seinen Hände meinen nackten Busen.

Ich entziehe mich ihm und verschwinde im Bad. Als ich wieder raus komme, hängen mein Kleid und der Büstenhalter am Schrank. Simons Kleidung liegt sauber über dem Stuhl. Er sitzt in der Boxershort auf dem Bett und huscht auch schnell ins Bad. Ich kuschle mich unter die Decke. Als er wieder kommt, ist er enttäuscht. „Hast du noch was vor?“ frage ich ihn vorsichtig. „Dich verführen!“ antwortet er prompt. „Ich dachte das hättest du gemerkt“ fügt er kaum hörbar hinterher. Ich grinse. „Natürlich, aber so richtig in Stimmung bin ich noch nicht“ antworte ich wahrheitsgemäß. Er nickt niedergeschlagen, und kommt auch ins Bett und löscht das Licht. „Du bist sein fast zwei Jahren die erste Frau unter dreißig, mit der ich in einem Bett bin. Im verführen war ich nie gut. Ich werde verführt“ erzählt er mir nun. „Dann erzähle doch mal, wie dich die Mutter vorgestern verführt hat.“ Frage ich neugierig.

Und dann er zählt er kurz, dass er zu ihr ins Hotel ging und sie Spaß hatten. Und ich stoppe ihn. „Nein, ausführlich! Über was habt ihr geredet als ihr zu ihrem Hotel gegangen seid?“ Und endlich erzählt er detailliert was vorgefallen ist. Wie sie ihn aufgefordert hat, noch schnell mit hoch zu gehen, wenn sie den Sonnenhut holt. Und im Hotelzimmer fragte sie ihn, auf was er Lust hätte und stand provokativ vor ihm. Statt einer Antwort hat er sie einfach geküsst. Und sie erwiderte den Kuss sofort mit Zunge. Und sie drückte ihren Körper an ihn. Da umarmten sie sich und bald schon zog sie ihm das T-Shirt aus. Er öffnete Knopf für Knopf ihrer Bluse und knetete ihren Busen. Nachdem er ihren BH geöffnet hatte, massierte er ihren nackten Busen und seine Erregung stieg immer stärker. Er erzählte wie er seine Erektion an sie drückte und die Mutter stöhnte als sie diese spürte.

Ich spüre nun auch etwas. Ich werde geil, scharf und heiß. Meine Hand wandert automatisch zwischen meine Beine und streichelt schon meine feuchten Lippen. „Ist etwas?“ fragt er nach. „Nein alles gut, erzähl bitte weiter.“ Sage ich schnell. Habe ich gestöhnt? Ahnt er wie es bei mir schon brennt? Aber ich will mich nicht aufdrängen, will mich nicht als geiles Flittchen auf ihn stürzen. Ich will jetzt erobert werden. Meine Burg brennt schon, trotzdem will ich dass er mich verführt. Er berichtet noch, wie die Mutter seine Hose öffnete und in seine Unterhose griff. Plötzlich ist seine Hand auf meinem Arm. Sie wandert nach unten ich halte still. Er erzählt dass sie seinen harten Prügel sanft drückte und er beinnahe wahnsinnig geworden sei. Seine Hand ist nun bei meiner und nun weiß er wo meine Finger sind. Ich ziehe mich zurück.  Sofort dringen seine Finger in mich ein. Nun stöhne ich laut auf. Er findet schnell meine empfindliche Stelle und ist gar nicht so zärtlich zu mir. Aber genau das will mein Körper offenbar. Ich stöhne laut auf und er wird immer mutiger und wilder. Immer heftiger geht mein Atem und schließlich komme ich heftig und wild. Er denkt gar nicht daran meine dampfende Grotte zu verlasen sonder bearbeite mich weiter. In der Zwischenzeit erzählt er wie die Frau seinen Schwanz wichste und ich muss auch nach ihm greifen. Hart und fordernd steht er in der Boxer. Ich greife zu und nun stöhnt auch er. Ich grinse. Seien Finger wühlen wild in mir, treiben mich immer weiter, bis zum meinem Orgasmus. Ich schreie vor Lust, werfe meine Kopf hin und her, treffe seine Schulter und bebe am ganzen Körper. Nun zieht er sich zurück. In Gedanken sehe ich wie er seine Finger ablutscht.

Dann höre ich die Schulblade. Die Kondome, schießt mir durch den Kopf. „Ratsch“ höre ich schon wir er eines öffnet. Meine Hand ist noch an seinem steifen Penis. Und ich nehme sie kurz weg, als ich seine Hand spüre. Gleich darauf greife ich wieder zu und spüre das Kondom. Und er erzählt, wie er die Frau ganz auszog und auf das Bett schob. Sie legte sich willig auf den Rücken und er stülpte noch schnell ein Kondom über, bevor er in sie eindrang. Mein Körper erwartet ihn nun sehnsüchtig. Aber zuvor spüre ich seine Hand an meinem Slip.  „Oh ja, weg damit“ denke ich und helfe tatkräftig mit das nun überflüssige Stück Stoff zu entsorgen. Und schon ist er zwischen meinen Beinen und ich spüre die pralle Eichel an meinem Eingang. Ich hebe leicht mein Becken, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Er sagt, dass er in die Mutter mit einem Ruck bis zum Anschlag eindrang. Und kurz danach macht er dasselbe mit mir. Wir stöhnen beide vor Lust und er weiß, ich brauche es jetzt wild und hart. Und er gibt es mir. Immer wieder rammt er seinen harten Kolben in meine nasse Spalte. Treibt mich vor sich her, dem nächsten Höhepunkt entgegen. Ich zittere schon vor Vorfreude und dann komme ich noch ein Mal. Noch heftiger und wilder als zuvor. Er lässt mir keine Ruhe, erhöht das Tempo und rammt noch einmal seine Lanze tief in mich. Dann spüre ich das Zucken in mir. Endlich kommt auch er. Erschöpft lässt er sich auf mich fallen. Wir atmen sehr schnell. Ich kuschle mich an ihn und er küsst mich. Nun ist deutlich mehr Feuer in dem Kuss. Nicht so viel wie bei Tom, aber immerhin erregend.

Er verschwindet kurz im Bad und legt sich dann wieder zu mir. Wir kuscheln und ich fühle mich wohl. Nach einigen Minuten spüre ich, wie da hinter mir wieder etwas wächst. Simon flüstert mir ins Ohr, dass er die Mutter dann geleckt habe. Und danach habe er sie wieder gefickt. Und zwar lang und hart. Dabei drängt er seinen harten Penis zwischen meine Beine. „Hey!“ rufe ich leise. „Was machst du da?“ „Ich zeige dir, wie ich sie glücklich gemacht habe!“ „SoSo.“ Sage ich schnippisch. „Mist“ sagt er auf einmal und schon höre ich das Ratsch und gleich darauf stülpt er das Verhüterli über. „Entschuldige“ meint er nur und schiebt mir wieder seine harte Stange zwischen die Beine. Und er bewegt sich vor und zurück und rubbelt an meinen noch feuchten Lippen entlang. Es fühlt sich gut an und ich lasse meine Beine locker. Schon drückt er sie auseinander und dringt in mich ein. Noch bevor ich protestieren kann durchströmt mich dieses angenehme Kribbeln. Ja, es gefällt mir, was er macht und so lasse ich ihn gewähren. Immer wieder schiebt er seine Luststange in meine Muschi. Er ist unersättlich, wie Tom denke ich. Er zieht ihn kurz raus und dreht mich auf den Rücken. Meine Beine klaffen einladend auseinander. Sofort dringt er wieder in mich ein. ich stöhne. Er auch. Und nun vögelt er mich deutlich härter als vorhin. Das ist anders als bei Tom, aber immer noch sehr schön. Und natürlich lässt es mich nicht kalt. Sein gieriger lustvoller Blick und sein rhythmisch einfahrender Schwanz. Ich komme noch ein Mal, heftig und laut. Erfahren lässt er mir etwas Zeit zum sammeln und fickt dann deutlich schneller und härter weiter. Oh jaaaa,  ich bin jetzt richtig geil und will nur noch, dass er auch kommt. Er hat aber andere Pläne und so dreht er mich um und rammelt mich von hinten weiter. Ich genieße jeden seiner vielen Stöße und als er sich aufbäumend ergießt bin ich glücklich und zufrieden. Nun ist auch Simon fertig und wir kuscheln uns zusammen. Bald darauf bin ich eingeschlafen.

Ich wache auf, obwohl ich noch müde bin. Es ist aber schon hell. Ich höre Simon aus dem Bad kommen. Ich stelle mich schlafend, aber er hat eh kein Interesse an mir. Schnell höre ich seinen regelmäßigen Atem. ich schlafe auch wieder ein. Als ich wieder aufwache steht er angezogen vor mir. "endlich wachst du auf." sagt er erleichtert "ich muss weg, muss heute Vormittag arbeiten. Du warst sensationell." er küsst mich auf die Wange und weg ist er. Ich werde langsam wirklich wach. Das sagt er vermutlich zu jeder Frau, denke ich, trotzdem tut es gut. Ich fühle mich begehrenswert und grinse. Ich bin schon gespannt, was mir Tom zu erzählen hat. Ob er mein Erlebnis wirkliche hören will? er dauert noch lange bis Tom kommt und überrascht ist. "Ich dachte Simon ist bei dir?" "Er musste schon zur Arbeit, alles gut, er war über Nacht da." Er ist erleichtert. Dann grinst er und schnuppert. "Und?" fragt er neugierig. "Ja" sage ich kurz und sehe wie er ungläubig schaut. "Jetzt lass dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen, jetzt musst du erzählen!" Und so erzähle ich von der Nacht und wir werden beide immer geiler. Er muss sich aber echt verausgabt haben, denn obwohl er total hibelig ist, wir er nicht richtig hart. Er fingert mich stattdessen erfahren und bringt mich schnell zum morgendlichen Höhepunkt.

Leider haben wir nun das Frühstück verpasst und so bestellt Tom zwei kleine Frühstücke aufs Zimmer. Er dauert nicht lange und eine hübsche junge Kellnerin serviert es. ich liege noch nackt im Bett und sie errötet, als sie mich sieht. Tom ist ganz Kavalier und gibt ihr für den Schreck ein schönes Trinkgeld. Grinsend verschwindet sie wieder. "Komm frühstücken" fordert mich Tom auf. Ich will mir was anziehen aber er meint "Jetzt hat sie dich nackt gesehen, jetzt brauchst auch nix mehr anziehen." Ich sehe seinen lüsternen Blick und setze mich nackt zu ihm. Obwohl er mich mit seinen Augen fast auffrisst, gibt es keine nennenswerte Regung in seinem Schoß. Er bemerkt meinen Blick und meint entschuldigend "Sie hat mich echt fertig gemacht. Die war total ausgehungert." Ich grinse zufrieden. Wir genießen das Frühstück und gehen dann zum Strand.

Überraschung für Sonja am Strand

Wir treffen wieder Sonja und Gustav und beide sind aufgeregt. "Ich werde heute Nacht von 6 Männern gevögelt." berichtet uns Sonja bald. "Mein Mann erfüllt mir echt jeden Wunsch" erzählt sie uns glücklich. Tom und ich blicken uns an und ich sehe auch bei ihm Neugierde. "Dürfen wir zusehen?" fragt Tom ungeniert. Ich erröte. Aber Gustav meint locker "klar, ich werde ja auch zusehen. Und vielleicht mache ich auch mit, beim Gangbang." Dabei grinst er, als würde er fremdgehen. Ich habe das Gefühl ich bin die einzige, die deswegen richtig nervös ist. Tom geht mit mir schwimmen und ich werde wieder ruhiger. "Wir müssen nicht zusehen, wenn du dich dabei nicht wohl fühlst." Danke, du bist so süß, aber ich bin genauso neugierig wie du. Mit dir habe ich keine Angst." antworte ich tapfer. Als wir aus dem Wasser kommen, stehen 4 Männer am Strand und mir wird mulmig. Nicht allein wegen der Figur der Männer, athletisch, groß kräftig. Sie haben einen freien Oberkörper und lange Stoffhosen an. Nein, aber wie sie mich in meinem weißen Badeanzug ansehen ist unangenehm.  Ihr Blick ist voller gier, Lust und Verachtung. Ich nehme die Hand von Tom und wir wollen sie ignorieren. Aber sie rufen mir zu „We will fuck you free!“ und dann lachen sie schmutzig. Dabei zeigen sie ihre schlechten Zähne. Es läuft mir eiskalt den Rücken runter. Ich bereue zum ersten Mal, das wir in der vordersten Reihe liegen. Ich schnappe mir schnell einen anderen Badeanzug und gehe mich duschen und umziehen. Nur weg von diesen Kerlen. Als ich wieder zurück komme sind sie weg. Ich frage Tom „Meinst du diese Kerle bekommen Geld von Frauen wen sie …?“ Tom lacht. „Wenn die Frauen verzweifelt genug sind, sicher.“

Simon kommt kurz vorbei und entschuldigt sich, dass er so früh weg musste. Sonja sieht mich fragend an. Ich nicke nur und sie grinst verschwörerisch. Abends üben wir mit der Schwimmschülerin und zu Abend essen wir mit Sonja und Gustav.

Sonja sieht bezaubernd aus. In ihrer engen roten Bluse wippen ihre Brüste bei jeder Bewegung. Sie hat definitiv nix darunter. Der kurze schwarze Minirock lenkt den Blick allerdings auf ihre schönen langen nackten Beine. Schwarze Pumps runden den sexy Eindruck ab. Sie ist etwas zu stark geschminkt. Aber sie will später ja auch etwas verdorben wirken. Da bin ich mit meinem knielangen weiten und hochgeschlossenen beigen Sommerkleid schon fast unsichtbar. Beim Essen habe ich das Gefühl, ich bin nervöser als Sonja wegen dem was noch kommt.

Nach dem Nachtisch gehr der sonst eher zurückhaltende Gustav wie ein Fremdenführer mit einer Tasche voran Richtung Strand. Ich bin furchtbar nervös und packe Toms Hand. Immer wenn ich Angst habe drücke ich seine Hand. Sonja geht neben mir. Wir schweigen. Ihre Titten wippen bei jedem Schritt. Als ich ihr meine Hand anbiete, nimmt sie diese an und drückt auch fest zu. Also ist sie doch auch angespannt. Dann sehen wir die sechs Männer am Strand. Sonja bleibt stehen. Sie weiß, jetzt könnte sie noch zurück. In ihren Augen sehe ich, dass sie es aber wirklich will und so lässt sie mich los und geht nun selbstsicher auf die Männer zu. Tom und ich folgen ihr. Als wir näher kommen erkenne ich Simon. „Das ist Simon und seine Freunde“ flüstere ich Sonja zu. Ich sehe ein bezauberndes Lächeln auf ihren Lippen und ich denke mir wenn GB, dann mit ihnen. Gustav hat sie schon erreicht und wir folgen ihm langsam. Als wir ankommen begrüßt Sonja alle mit einer sehr engen Umarmung. Dabei drückt sie ihre Brüste fest gegen die jungen Männer. In der Dämmerung sehe ich unter dem Schild „SURF SCHOOL“ einen großen stabiler Tisch mit einem Betttuch und einigen kleinen Hockern. Daneben stehen mehrer kleinere Tische und Stühle.

Simon sagt fordernd zu Sonja „Dann lass mal sehen, was du zu bieten hast!“ und die bewegt sich mit wiegenden Hüften auf die Männer zu. Ich stehe nun hinter den jungen Männern und beobachte das Geschehen mit Tom. Dabei öffnet sie die obersten Knöpfe ihre Bluse. Sofort drängt ihr Busen nach außen. Ihre Nippel sind aber immer noch bedeckt. Dann wandern ihre Hände unter den Minirock. Und in Zeitlupe zieht sie ein Nichts von einem Tanga hervor. Langsam schiebt sie ihn bis zu den Knien und steigt dann heraus. Das bisschen Stoff hält sie nun den Männern kurz unter die Nase und reicht es dann Gustav, welcher ebenfalls ihren Duft einatmet. „Ich will auch deinen Slip“ flüstert mir Tom ins Ohr und fast unter mein Kleid. „Nicht jetzt“ flüstere ich zurück und er streichelt nur meinen Po. Nun öffnet sie die Bluse ganz und ihre großen festen Brüste sind endlich frei. Wieder geht sie zu den jungen Kerlen und die greifen nun ungeniert nach ihren Titten und kneten diese. Tom massiert nun meine Wonnehügel. Nachdem sie jeder abgegrabscht hat öffnet sie den Minirock und lässt diesen zu Boden gleiten. Die jungen Kerle ziehen fast synchron ihre T-Shirts aus und zeigen uns ihre sportliche athletische Brust. Zwei sind leicht behaart, die restlichen blank. Sonja geht zu ihrem Mann und er hält die Bluse fest. Sie taucht heraus und ist nun splitternackt. Die jungen Männer bewegen sich nun in einen Halbkreis und sie kniet sich vor sie.

Mit den Worten „mal sehen was ihr schönes für mich habt“ öffnet sie die erste Short und zieht sie mit der Unterhose bis zu den Knien nach unten. Ein schon schön erigierter Penis schwingt ihr entgegen und sie packt ihn und stülpt ihre Lippen darüber. Der Kerl stöhnt auf und genießt sichtlich was sie macht. Einen nach dem Anderen öffnet sie die Hose und bläst kurz die schon recht harten Schwänze. Der Letzte ist Simon. Er hilft ihr auf und führt sie zum großen Tisch. Gustav hilft ihr hinauf und sie legt sich auf den Rücken. Die weit gespreizten Beine stehen nun auf zwei Hocken und präsentieren ihre schon nasse Öffnung. „Und wer schon mal in ihr war, der darf natürlich wieder“ sagt Gustav stolz und blickt zu Tom. Ein Raunen geht durch die Männer, den das bedeutet, wenn sie Sonja noch öfter ficken dürfen. Gustav schmiert ihr noch Gleitgel zwischen die Beine und Sonja reicht Simon ein Kondom. Dieser öffnet es und stülpt es über. Noch einmal schiebt er seinen Lustkolben in ihren Mund und sie lutscht wie eine Verdurstende.

Dann stellt sich Simon zwischen die Beine und drückt seinen steifer Prügel in ihre dampfende Muschi. Beide stöhnen vor Lust, als er sie langsam und tief fckkt. Neben dem großen Tisch ist ein kleiner Tisch, bei dem stehe ich und beobachte gebannt wie Simon sie vögelt. Tom steht wieder hinter mir und drückt mir seine Erektion an den Po. „Dich oder sie?“ haucht er lüstern in mein Ohr. Seine Hand auf meinem Rücken drückt mich sanft nach vorne. Ich gebe nach und lege meinen Oberkörper auf den Tisch. Ich spüre wie er mein Kleid auf meinen Rücken legt. Nun hackt er seine Finger in mein Höschen und zieht es langsam nach unten. Ich steige heraus und höre, wie er seien Hose öffnet. Kurz darauf drängt sein stahlharter Knüppel in meine überflutete Spalte. Vor mir wechseln die Männer zum ersten Mal. Simon geht an uns vorbei und streichelt meinen Po. Der nächste fickt Sonja etwas schneller. Sie lutscht am Schwanz des Übernächsten und wichst den Nachfolger. Die Wechsel sind schnell und man merk, das es eine eingespieltes Team ist. Und jeder streichelt meine Pobacken.

Bald hat Sonja einen Höhepunkt und auch ich erreiche meinen ersten Orgasmus und stöhne vor Lust. Die Tatsache, dass 7 Männer uns dabei beobachten erregt mich extrem auch wenn das Licht immer schwächer wird. Als Simon sie zum zweiten Mal bumst, spritzt Tom in mir ab. Ich bin auch schon wieder kurz davor, muss aber wohl noch etwas warten. Simon zieht sich aus ihr zu rück und kommt grinsend zu uns. Tom zieht seinen Pimmel aus mir und sofort dringt ein harter Schwanz in mich ein und zwei Hände packen fest meine Hüften. „Hey, so geht das nicht!“ protestiere ich und möchte mich aufrichten, aber eine Hand hält mich unten. Ich drehe mich zur Seite und sehe Tom, der mich unten hält und Simon, der mich hart und grinsend fickt. „Beruhige dich, du brauchst das jetzt“ spricht Tom ruhig. Natürlich hat er Recht. Ich merke auch wie meiner Erregung steigt. Und keine Minute später zucke ich unter meinem zweiten Orgasmus. Er bleibt ruhig in mir, bis meine Zuckungen abgeklungen sind. Erst dann verschwindet Simon zu einem Tisch und macht sich dort sauber. Oder wechselt er das Kondom. Schnell richte ich mich auf, bevor noch einer auf die Idee kommt. Die Säfte in mir folgen der Schwerkraft und rinnen an meinen Beinen nach unten. Tom steht nun nackt neben mir und küsst mich leidenschaftlich. Die jungen Kerle streicheln immer noch meinen Arsch, wenn sie an uns vorbeigehen. Manche flüstern mir auch „schade“ ins Ohr.“

Ich sehe Toms Blick zu Sonja und nicke. Schon steht er in der Schlange. Sein Glied ist noch nicht ganz hart. Aber nachdem Sonja ihn gefühlvoll geblasen hat, steht er wieder wie eine Eins. Sie blickt ihn dabei auch ganz verliebt an. Als er sie dann auch noch zum Orgasmus vögelt mache ich mir kurz Sorgen, sie könnte mir Tom ausspannen. Aber er kommt nach ihrem Orgasmus zu mir und küsst mich. „Oh ist das geil“ schwärmt er und stellt sich wieder an. Simon fragt sie wo er seinen Eiersaft hinspritzen soll. „Auf Meine Titten und den Bauch“ hechelt sie lustvoll. Und schon ist das Kondom weg und kurz drauf schießt sein warmer Saft auf ihre linke Brust. Einige Minuten später besamt sie noch einer. Tom fickt sie noch dreimal, bevor auch er sein weißes Gold auf ihrem Busen verteilt. Ich steige irgendwann aus der nassen Pfütze unter mir und die Po-Berührungen bleiben weiterhin zärtlich.

Ich merke dass Sonja langsam die Kräfte ausgehen. Nach mindestens vier Orgasmen ist sie total geschafft. Und nun drehen sie sie auch noch auf den Bauch und vögeln sie wild von hinten. Aber auch die Männer werden langsam erschöpft. Einer nach dem anderen spritzt auf ihren Rücken. Und zu Schluss fickt sie auch noch ihr Ehemann. Er spritzt aber in ihre Muschi und dann geht er zu ihrem Mund und sie küssen sich lange. Langsam ziehen sie die jungen Herren an und verschwinden, nachdem Gustav jedem einen Geldschein in die Hand gedrückt hat. „Jederzeit gerne wieder“ grölen sie und sehne dabei mich an. Sonja bleibt noch liegen und erholt sich. Tom und Gustav kümmern sich echt liebevoll um sie. Sie wischen das feuchte Sperma weg und helfen ihr dann in ihre Kleidung. So gehen wir zurück zum Hotel. In der Hotelhalle bemerke ich, dass Gustav den Slip von Sonja nur etwa zur Hälfte eingesteckt hat. So kann jeder erkennen, dass sie nun unten ohne ist. Natürlich ist Tom nicht besser und auch bei ihm erblicke ich mein Höschen, das gut zur Hälfte aus der Hosentasche hängt. Nun verstehe ich auch die verstörenden und gierigen Blicke der Leute, als wir durch die Lobby gehen. Sonja will nur noch duschen und schlafen. Achtsam kümmert sich Gustav um sie

Letzter Tag

Als ich mit Tom wieder in Zimmer bin, schmusen wir sinnlich und leidenschaftlich. Ich spüre zwar, dass er langsam wieder fester wird, aber auch ich will lieber duschen und schlafen. Er beobachtet mich beim Duschen und fragt mich, warum ich nicht mit gemacht habe. Ich kann es auch nicht genau erklären, zumal die Männer echt hübsch und anständig waren. Und ich sehe in seinen Augen, dass er es tatsächlich gern genossen hätte, wenn mich die anderen Männer auch durchgefickt hätten. Ich schimpfe aber mit ihm, dass er mich einfach Simon angeboten hat. „Hat es dir etwa nicht gefallen“ grinst er überheblich. „Du weiß ganz genau, dass es mir gefallen hat, aber ich möchte selber entscheiden wer mich flach legen darf.“ „Tut mir leid, ich dachte es gefällt dir. Ich weiß ja, dass du normal nicht so impulsiv bist. – Hatte gehofft es macht Lust nach mehr bei dir.“ Er sieht mich mit einem Dackelblick an, und so kann ich ihm nicht lange böse sein. Wir schmusen und kuscheln und er verspricht alles zu tun, damit ich glücklich bin. Wir kuscheln die ganze letzte Nacht und selbst in der früh hält er sich zurück und ich gehe zu ersten Mal in diesem Urlaub ohne Morgenorgasmus zum Frühstück.

Als Sonja erfährt, dass wir heute Nachmittag abreisen, will sie sich natürlich nach dem Frühstück noch gebührend von Tom verabschieden. Ich darf natürlich auch mitkommen, bietet sie mir großzügig an. „Nein, ich gehe lieber an den Pool und schwimme etwas“ sage ich ruhig. Schnell sind die drei verschwunden. Ich packe meinen Koffer und ziehe einen kleinen schwarzen Bikini an. Da ich keine nassen Sachen im Koffer haben will, ist wenig Stoff einfach im Handgepäck. Als ich am Pool bin, bereue ich meinen Entschluss aber schon. Ich bin natürlich die Jüngste, aber die nächstälteste Frau ist etwa doppelt so alt wie ich. Natürlich gaffen mich die alten Herren an. In diesem Bikini zeige ich ja wirklich viel nackte Haut. Ich dusche und schwimme lange. Immer wieder sehe ich die Männer am Pool vorbeigehen. Ich fühle mich beobachtet. Nach 1600m stoppe ich. In dem kuren 25m Becken mache ich fast nur Wenden. Ich beobachte die Liegen und sehe zwischen zwei älteren Frauen eine  freie Liege. Ihre Männer liegen neben ihnen. Ich frage natürlich, ob sie frei ist und die Frauen nicken. Ich lege mich auf mein Handtuch in den Schatten und lasse mich vom Wind trocknen. Die Ehemänner der Frauen neben mir werden darauf hingewiesen, mich nicht so anzustarren. Ich muss lächeln. Aber leider steht bald ein alter Herr vor meiner Liege und spricht mich an. "So allein, die junge Frau. Soll ich ihnen Gesellschaft leisten?" "Möchte ich Gesellschaft, hätte ich mich nicht auf eine einzelne freie Liege gelegt. Nein ich habe kein Interesse an irgendeinem Mann hier!" Den letzten Satz sagte ich deutlich lauter, in der Hoffnung die anderen Männer haben es auch gehört. Leider mit wenig Erfolg. Immer wieder versuchen alte Säcke mit mir Kontakt aufzunehmen. Selbst die bedien Frauen neben mir helfen mir sie zu verscheuchen.

Dann höre ich eine bekannte Kinderstimme. "Mama, die Heidi ist doch da!" und im nächsten Augenblick umarmt mich das Mädchen. Ich freue mich echt sie zu sehen und sie ist schon ganz aufgeregt. Sie will ihrer Mutter zeigen, wie gut sie schon schwimmen kann. Und redet fast ohne Pause. Dann geht sie in den Pool und ich habe da Gefühl alle beobachten sie dabei. Langsam aber stetig schwimmt sie durch den Pool. Ich merke deutlich, wie ängstlich sie ist und beruhige sie. "Das machst du schon  gut. Lass dich länger gleiten! Ja, sehr schön. ...."  Völlig außer Atem erreicht sie das Ende des Pools und strahlt wie eine Göttin. Sie kommt heraus und umarmt zuerst ihre Mutter und dann mich. Sie ist natürlich nass und kalt. Mein schon trockener Körper zuckt zusammen. Trotzdem verweigere ich ihr die Kuscheleinheit nicht. Dann ist auf einmal Tom da. Er kommt zu mir und küsst mich. Die Mutter ist sichtlich überrascht. "ich dachte Simon ist dein ..." sie verstummt, weil sie befürchtet mich zu verraten. "Nein, Tom ist mein Freund, Simon nur ein Bekannter von hier." lächle ich. Sie betrachte Tom sehr intensiv und ich bin mir sicher, er gefällt ihr. Das Mädchen nimmt ihn auch gleich in Beschlag und nimmt ihn mit ins Wasser. Sie schwimmt noch eine Bahn. Nun muss Tom sie anfeuern und ihr Tipps geben. Die Mutter setzt sich zu mir und wir sehen zu, wie ihre Tochter schwimmt. "Gefällt dir mein Tom?" flüstere ich ihr leise provokativ ins Ohr. Sie nickt. "Er ist IT-Spezialist. Fragen zu Virenscanner beantwortet er dir sicher in unserem Hotelzimmer."  Panisch sieht sie mich an. Sie vermutet vermutlich ich wäre geistesgestört. Aber ich lächele souverän. "Er ist zwar schon etwas ausgepowert, aber ..." ich nicke nur noch, da die Frauen neben uns ihre  Ohren spitzen.

Ihr Mädchen hat endlich die Bahn geschafft und Tom hilft ihr aus dem Wasser. Sie ist vollkommen erschöpft und kuschelt sich an uns. Ich merke wie aufgeregt ihre Mutter ist. Sie kämpft mit sich. Dann fragt sie Tom "Du kennst dich doch mit Computer aus. Kannst du mir einen Virenscanner empfehlen?" Tom strahlt. Er liebt es Leuten zu helfen ihre PCs sicher zu machen. "Es gibt da mehrere, aber das kann ich dir nur im Zimmer zeigen." "Oh" tut sie überrascht. "Bleibst du bei Heidi, während Tom mir das erklärt?" fragt sie ihre Tochter. "Natürlich, ich bin auch ganz brav, gell Heidi?" antwortet ihr Kleine sofort. Schnell sind die bedien verschwunden und ich höre noch Toms Monolog zu den besten Virenscannern. Über eine Stunde dauert die Einweisung. Als sie wieder kommen sehe ich ein glückliches Strahlen in ihrem Gesicht. Tom ist sichtlich erschöpft und ich beschließe, dass wir den Pool bald verlassen sollten. Wir verabschieden uns noch sehr herzlich und die Mutter, bedankt sich mehrmals für Alles. Nur ich weiß, was sie alles erlebt hat. Auf dem Weg zum Zimmer meint  Tom,  "Du kleines Biest, die hatte gar kein Interesse an Virenscannern, die wolle nur mich." ich nicke und er fährt fort. "Die war ja total ausgehungert. Die hat mich echt geschafft." Und er küsst mich. Verliebt und leidenschaftlich wie ich es so mag. Ich wäre nun echt neugierig, was die beiden alles gemacht haben, aber ich möchte das mit ihm auskosten. Und jetzt kann er wirklich nicht mehr.

Erst zu Hause in seiner Villa frage ich ihn und er berichtet es sehr detailliert und wir haben eine weitere schone Nacht miteinander. Dabei stelle ich verwundert fest, dass die Frau nicht so schüchtern und unerfahren war, wie sie auf mich wirkte.