10. Urlaub (Bibione)

unser zehnter Urlaub in Bibione 2025

auf den  Spuren meiner Kindheit

 

1 Pizzeria

Wir sind Sonntag mit dem Auto in Bibione angereist. Nun sitzen wir beim Abendessen in einer Pizzeria. Immer wieder blickt eine hübsche ältere rothaarige Frau in meine Richtungen. Sie sitzt mit einem ebenso älteren Mann vier Tische weiter. Als wir mit dem Essen fertig sind sieht auch der Mann zu uns und nickt. Ich frage Tom. Er kennt die beiden auch nicht,  aber sie  kennen wohl mich oder uns. Leider kann ich mich gar nicht an die Beiden erinnern.  An so ein hübsches Paar würden wir uns doch erinnern, oder? Zwar sind die Beiden deutlich älter, aber sie sehen sympathisch aus. Als ich Tom die beiden gezeigt habe, haben sie ganz verschämt weg gesehen. Ich hätte mich vermutlich auch erwischt gefühlt.

Tom schlägt vor, dass wir uns zu ihnen setzten könnten, dann würden wir erfahren woher sie uns kennen. Ich bin viel zu neugierig und stimme zu. Also erheben wir uns nach dem Bezahlen und gehen mit unseren fast leeren Weingläsern direkt zu ihren Tisch. Sie wird sichtlich nervös und er scheint sie darauf hinzuweisen,  dass sie uns wohl zu aktiv beobachtet hätte. Tom fragt freundlich auf deutsch ob wir uns setzen dürfen. Sie sehen sich unsicher an und nicken dann. „Woher kennen wir uns?“ Ich bin viel zu neugierig um vorher Höflichkeiten auszutauschen.

Sie errötet. Spricht dann aber ruhig und sanft. Du warst bei einem Konzert in Oberbayern, da warst du mit dem Oldtimer-Sammlern und hast ein umwerfend schönes Kleid mit vielen Öffnungen getragen. Tom grinst. Klar, da waren viele Leute. Wir haben uns ja ausschließlich mit dem Ehepaar beschäftigt,  kannten auch sonst niemanden.

Ich lächle dankbar. Jede Frau freut sich über so eine Bemerkung einer Frau. Sie legt nun aber nach, als sie merkt, das wir das Beobachten nicht verurteilen. „Ich weiß noch dass sich alle gefragt haben, wie ihr da die Unterwäsche hinein gezaubert habt.“ Nun werde vermutlich ich deutlich röter im Gesicht. Sie sieht mich erwartungsvoll an. Ich blicke kurz zu Boden um mich zu sammeln bevor ich sie ansehe und leise antworte: „Gar nicht.“ Es fällt mir schwer so schnell über so intimes zu reden. Ihr entsetzter Blick entschädigt mich aber. Aufgeregt fragt sie etwas lauter nach obwohl es meiner Meinung nach offensichtlich ist: „Ihr hattet gar nichts unter den Kleidern?“ Ich nicke, sehe aber dass sie mehr Details wissen will. „Glaube mir, ich hatte einiges ausprobiert. Aber jede Unterwäsche hätte gestört.“ Ich warte etwas bis sie es verarbeitet hat. „Der BH war ja von vornherein tabu. Bei dem Rückenausschnitt. Aber auf das Höschen hätte ich gern nicht verzichtet.“ „Ich fand es so viel schöner.“ Tom kommentiert es mit einem lüsternen Grinsen. Meine Gesichtsfarbe wird dadurch wohl nicht heller.

Auch der fremde Mann hat einen anzüglichen Gesichtsausdruck. Man sieht ihm an, dass ihm das Kopfkino in seinem Kopf gefällt. „Ich hatte Recht!“ Stolz schwingt in seinem Resümee mit. Zerknirscht akzeptiert sie seinen Sieg.

„Wir sind übrigens Heidi und Tom.“ „Oh, - wir sind Sophie und Max.“ Nach dieser förmlichen Vorstellung begrüßen wir uns freundlich und plaudern über viele andere Themen.  Sophie ist 35 und mit dem 39 jährigen Max verlobt. Hochzeit ist nächstes Frühjahr. Da andere Gäste auf freie Tische warten verlassen wir die Pizzeria und schlendern mit vielen anderen Leuten die Promenade entlang. Wir holen uns ein Eis und unterhalten uns prächtig beim Flanieren.

 

Hotelbar

Als wir uns am Ende vor unserem noblen Hotel verabschieden lädt Tom die beiden am nächsten Abend zum Buffet ins Hotel ein. Es gibt einen italienischen Abend und die Beiden sagen nach kurzem Zögern zu. Wir umarmen uns noch und wünschen uns dann eine gute Nacht. Statt ins Zimmer geht Tom mit mir in die Bar. Dort bestellen wir zwei alkoholfreie Cocktails und kommen mit einem etwa 50 jährigen Paar ins Gespräch. Die attraktive Frau flirtet gleich heftig mit Tom. Der dickliche Glatzköpfige überschüttet mich mit anzüglichen Komplimenten. Ich reagiere nicht darauf. Noch bevor unsere Cocktails fertig sind ist er mir schon unsympathisch. Zumal er auch noch seine Pranke besitzergreifend auf meine Schulter legt.

Sobald ich mein Getränk habe entwinde ich mich ihm und suche nach einer Sitzgelegenheit. Die wenigen Tische sind überraschend gut gefüllt. An drei Vierer-Tischen sitzt nur ein Pärchen. Der  Vollbart und der Krawattenmann scheiden von vornherein aus. Also gehe ich langsam zu dem etwa 40 jährigen frisch rasierten Mann im legeren dunklen Hemd und einer kurzen hellen Hose. Seine Frau scheint nicht begeistert zu sein bis sie bemerkt das mir Tom folgt. Höflich frage ich ob wir uns zu ihnen setzen könnten, da mir der Herr an der Bar zu aufdringlich ist. „Aber natürlich.“ Die Antwort des Mannes ist etwas zu überschwänglich. Er wechselt auch gleich seinen Platz, so das er nun nicht mehr gegenüber seiner Frau sitzt. Ein Angebot mich auf seinen freigegebenen Platz zu setzten nehme ich gerne an. Nun sitze ich seiner Frau gegenüber, die Tom genau beobachtet wie er mir den Stuhl unter den Po schiebt und dann selbst schräg neben ihr Platz nimmt. Wir stellen uns vor und haben mit dem Bar-Grabscher auch gleich ein Gesprächsthema. Nach einem netten Abend verabschieden wir uns und gehen auf unser Zimmer.

 

Hotelzimmer

„Die Sophie ist ja schon richtig heiß auf dich.“ Ich eröffne unser Gespräch direkt mit dem Thema das für mich am interessantesten ist als wir im Zimmer sind. Tom grinst und nickt. „Den Max kochst du aber auch langsam weich.“ „Ich habe das Gefühl wir tun ihrer Beziehung nicht gut.“ Meine Bedenken äußere ich leise.

„Lass uns sehen was sich morgen ergibt. Ich glaube wir haben sie geweckt.“ Tom ist allerdings auch ein ewiger Optimist.

„Aber ich weiß schon wie ich sie verführen werde.“ Tom steht nun hinter mir und küsst zärtlich meinen Hals. Schauer laufen meinen Rücken nach unten. Seine Küsse wandern zwischen Schulter und Ohr während seine Hände meine Oberarme streicheln. Er flüstert mir ins Ohr wie hübsch ich bin. Und wie sexy ich in dem Kleid aussehe. Seine Hände gleiten zärtlich zu meinen Schultern, seine Küsse zu meinem Ohr und weiter zu meiner Wange. Ich drehe meinen Kopf um ihn zu küssen. Zuerst treffen sich nur unsere Lippen, aber bald schiebe ich meine Zungenspitze vor. Er lässt mich sofort ein und ein sinnlicher Kampf unserer Zungen beginnt.

Seine Daumen massieren meine Schulterblätter während seine Finger die Schulter greifen. Er drückt seine Erektion in meinen Rücken und ich drücke erregt dagegen. Seine Finger streicheln nach vorne in mein Dekolleté um dann langsam den Rücken nach unten zu wandern. Er löst den Kuss und seine Küsse fliegen über meine Schulter. Dann knetet er meinen Po. Ich stöhne erregt.

Seine Hände wandern hoch zum Verschluss des Kleides. „Ich will dich sehen, fühlen und schmecken.“ Mit diesen Worten packt er den Reißverschluss und zieht diesen vorsichtig auf. Sofort erkundet die andere Hand die darunter liegende nackte Haut. Ich atme schwer und konzentriere mich auf seine erregenden Berührungen. Er streift mir das Kleid von den Schultern und es gleitet zu Boden. „Hänge es auf! Du willst ja nicht zerknittert rumlaufen, oder?“ Ich nicke und steige aus dem Kleid und bücke mich um es aufzuheben. Zufällig oder eher absichtlich streift seine Hand dabei meinen Po. In Unterwäsche hänge ich das Kleid auf einen Kleiderbügel. Mein Höschen bedeckt nicht viel meines Hinterteils. Als ich mich umdrehe sehe ich seinen gierigen Blick auf meinen Po. Genüsslich knöpft er sein Hemd auf und zeigt mir seinen muskulösen Oberkörper.

 

Verführung

„Zeig deine Möpse!“ In Zeitlupe bewegen sich meine Hände nach hinten um den Verschluss zu öffnen. Dann lasse ich ihn einfach zu Boden fallen und sein lüsterner Blick saugt sich an meinen Brüsten fest. „Küss mich!“ Sein Befehl entspricht meinem Wunsch. Ich eile in seine Arme und wir schmusen stürmisch. Seine Hände drücken mich an ihn und ich spüre deutlich seine Erregung. Dann knetet seine rechte Hand meine linke Brust, während seine Linke meinen Po liebkost. Erregt stöhne ich in seinen Mund. Lange stehen wir so da.

Als wir unsere Münder trennen sagt er lüstern: „Lass ihn frei, damit der Spaß beginnen kann!"

ungläubig sehe ich ihn an. Würde er sie wirklich zu so was auffordern? Aber egal, ich werde nun aktiv und knete erst einmal seinen harten Pimmel durch die Hose. Seine Laute zeigen mir, dass es ihm gefällt. Sein Kolben ist fest und hart. Auch er ist nicht untätig. Seine Hände massieren liebevoll die freigelegten Hügel. Ich bin schon richtig scharf und öffne nun den Gürtel und die Hose. Der Gedanke dass Sophie genau das in ein paar Tagen macht erregt mich noch mehr. Ich schiebe alle Hosen nach unten und greife nach seinem heraus wippenden Kolben.  Er sagt mir wie sehr er mich begehrt: „Ich bin schon scharf auf dich seit wir uns zum ersten Mal gesehen haben Und jetzt will ich dich endlich f!cken!“ Ohne Widerstand lasse ich mich zum Bett führen und lege mich auf den Rücken.  Schnell hat er mir noch das Höschen ausgezogen bevor seine Finger meine schon auslaufende Spalte erforschen. Tief rammt er mit zwei Finger in die heiße Grotte. Sein Luststab steht steif von ihm ab. Dann setzt er ihn endlich an und schiebt ihn langsam in mich. Ich stöhne und atme schwer.

Ich schließe die Augen und fantasiere zum ersten Mal das Max mich so nimmt. Obwohl wir die Beiden erst kennengelernt haben vermute ich, dass wir sie noch viel näher kennenlernen werden. Tom verwöhnt meinen Körper mit seinem Lustkolben nach allen Regeln der Kunst und so liegen wir eineinhalb Stunden später total erschöpft und befriedigt im Bett.

 

Am nächsten Morgen vögeln wir auch noch zwei Runden ehe wir frühstücken und zum Schwimmen ins Meer gehen.  Nach über einer Stunde im Wasser lassen wir uns im Schatten trocken bevor wir wieder etwa eine Stunde kraulen. Nach dem Mittagessen, bei dem ich hauptsächlich Salat esse, hätte zwar Tom schon wieder Lust aber wir gehen trotzdem wieder zum Schwimmen an den Strand. Als wir aus dem Wasser kommen fallen uns zwei blasse schlanke Gestalten am Strand auf.  Schnell erkennen wir das es Sophia und Max sind. Er hat die typische Männer Bermuda Badehose an. Sein blasser Oberkörper ist recht dünn und muskulös. Sophia hat einen normalen hellgrünen Bikini an, welcher perfekt zu ihren orange-roten Locken passt. Er bedeckt locker ihren kleinen Busen und etwa die Hälfte des festen schmalen Pos.

Nicht nur Tom gefällt ihr Anblick. Sie wollten angeblich nur wissen wie fein sie sich heute Abend kleiden sollten. Tom erklärt es ihnen gern.

 

2 Abendessen

Zum Abendessen erscheine ich im dunkelblauen bodenlangen Kleid. Es ist figurbetont, hochgeschlossen und die Schultern sind frei. Der Clou ist aber der sehr tiefe Rückenausschnitt weswegen ich keinen BH tragen kann. Schwarze 8cm High Heels runden das elegante Erscheinungsbild ab. Tom ist in einer dünnen langen schwarzen Hose, weißem Hemd und schwarzen Lederschuhen gekleidet. Wir begrüßen unsere Gäste in der Lobby freundlich mit Umarmungen und Küsschen auf die Backen.

Im Speisesaal setzen wir uns Pärchenweise zusammen. Max sitzt mir gegenüber und Tom sitzt neben mir. Das Buffet ist vorzüglich und die Flasche Wein ebenso. Sophie und ich trinken hauptsächlich Wasser und nur ein Glas Wein. Tom hat schon das zweite Glas und am meisten trinkt Max. Die Stimmung ist super und der Alkohol enthemmt etwas. So werden die Gespräche langsam intimer. Wir erfahren, dass Sophie schon drei längere Beziehungen hatte, Max aber noch keine. Die beiden sind seit Frühjahr verlobt uns wollen im Mai nächsten Jahres heiraten.

„Wollt ihr euch noch richtig austoben, bevor ihr heiratet und euch die ewige Treue schwört?“ Diese Frage ist typisch für Tom. Mir ist klar dass er sich sofort mit Sophie austoben würde. Aber Max stellt klar, dass er schon jetzt die ewige Treue will.

 

Sophie fragt nun wie es den bei uns sei und wir erklären unsere offene Beziehung und sehen in zwei erstaunte Gesichter. Aber wir haben auch ihre Neugier geweckt. So kann Max gar nicht verstehen, dass Tom es zulassen kann, dass ich mit fremden Männern intim werde. Aber der mein nur cool: „Sie soll ihre Lust wie ich ausleben. Wenn sie jemanden will, dann soll sie sich mit ihm vergnügen. Ich weiß ja sie wird mich deswegen nicht verlassen.“ „Ich bin rasend vor Eifersucht, wenn ich auch nur den Verdacht habe, sie könnte...." Max ist ganz aufgeregt. „Wir reden natürlich vorher darüber. Und danach erzählen wir uns davon.“ Die Antwort von Tom erzeugt verstörende Gesichter. Ich versuche es besser zu erklären: „Bei uns gibt es keine Heimlichkeiten. Klar, wenn ich es nicht weiß und erfahre es von dritter Hand ist das sicher unschön. Aber wenn ich weiß, das Tom zum Beispiel Sophie begehrt, dann soll er mit ihr auch Spaß haben, wenn sie es auch will.“ Als ich ihren Namen nenne zuckt sie etwas und wird rot. „Aber es gibt eben trotzdem Regeln. So dürfen wir nur mit Kondom Verkehr haben und ich will genau wissen was sie gemacht haben. Das ist für uns auch oft ein Vorspiel.“ Beim letzten Wort grinse ich lüsternen. „Ihr erzählt euch alle Details?“ Sophie will oder kann es nicht glauben. Tom antwortet schmunzelnd: „Ja, Heidi will immer alles haargenau wissen. Wie ich sie angesprochenen habe, sie verführt und verwöhnt habe.“ Wieder blicken sie uns ungläubig und fasziniert an. Aber ich nicke und bestätige seine Aussage.

Nachspeise

Sie haben noch viele Fragen die wir geduldig beantworten. Als wir mit Essen fertig sind erhebe auch mich und freue mich schon: „Auf zur Nachspeise!“ Tom meint nur cool: „Bring mir bitte ein Tiramisu mit!“ Sophie erhebt sich auch und Max bittet sie: „Und mir bitte so einen Erdbeerpudding.“ Als wir am Buffet stehen, frage ich Sophie ob ich Max seinen Erdbeerpudding mitnehmen kann. Sie nickt es mit einem: „klar, dann nehme ich das Tiramisu für Tom mit.“ Wir grinsen verschwörerisch.

Ich stelle noch meinen Eisbecher zusammen und folge Sophie zu unserem Tisch. Nun überrascht sie uns indem sie Tom nicht nur die Nachspeise reicht sondern sich gleich neben ihn sitzt. Max ist so ins Gespräch vertieft, dass er es erst merkt als ich ihn seinem Erdbeerpudding hinstelle und ihm einen guten Appetit wünsche.

„Warum sitzt du da drüben?“ Max ist sichtlich verwirrt. Sophie errötet und ich antworte schnell: „Weil ich bei dir sitzen will. Oder stört dich das?“ Ich spüre das es ihm nicht passt aber der Anstand fordert eine andere Antwort: „Nein, natürlich nicht.“ Tom legt den Arm auf ihren Stuhl und flüstert ihr was ins Ohr. Sie sieht uns an und lacht. Max ist unsicher und bevor er sich richtig ärgert sagt Tim nun laut: „Ich habe ihr ins Ohr geflüstert, dass ihr ein schönes Paar seid.“ „Und ich konnte mir das echt nicht vorstellen, entschuldige bitte!“ Damit sieht sie ihn total lieb an. Da kann wohl kein Mann böse sein. „Du kannst dir das echt nicht vorstellen?“ Ich frage neugierig nach. „Er ist ja schon eifersüchtig wenn ein fremder Mann enger mit mir tanzt. Eine Freundin die so wie du ist würde ihn auf die Palme bringen.“ Ich nicke und gebe ihm einen dicken Schmatzer auf die Backe. Damit habe ich ihn nicht nur überrascht. Er sieht richtig geschockt aus. Ich grinste ihn an. Versuche ein bisschen bewundernd zu blicken.

Er ist vollkommen überfordert. „Ich weiß nicht warum, aber ich mag dich.“ Leise spreche ich, aber laut genug, damit es Sophia hören muss. Dann gebe ich ihm noch einen Schmatzer auf die Backe. Dieses Mal zuckt er zurück das meine Kuss ins Leere geht. „Oh, du magst mich nicht?“ Ich schluchze traurig und schmolle. Ich sehe wie ihm Sophie ein Zeichen gibt. Unsicher und nervös höre ich von ihm: „Doch, ich mag dich! – wirklich!“ Und als ich nicht reagiere fügt er hinzu: „Du hast mich nur so überrumpelt.“ Mein freudiges „echt“ beruhigt ihn wieder. Zum Dank bekommt er den dritten Schmatzer. Diesmal genießt er ihn. Ich sehe es an seinem dezenten Lächeln.

Kuscheln

Ich kuschle mich an seine Brust. Spüre sofort seine Rippen. Bei Tom und Mike sind da angenehme Muskeln. Sophie ist vermutlich näher zu Tom gerückt, denn nun kann ich seine Hand am Stuhl besser sehen. Sie gibt ihrem Verlobten Zeichen. Er soll mich am Kopf streicheln. Und tatsächlich spüre ich wie seine Hand gefühlvoll über meine Haare geleitet. Das fühlt sich sehr angenehm an und ich schnurre leise. Ich drücke meinen Kopf gegen seine Rippen. Er bekommt einen Daumen hoch von seiner Verlobten.

Ich nehme meine Haare und schiebe sie an den Hals. Somit ist mein Rücken frei. Er sieht also die nackte Haut von meinem tiefen Rückenausschnitt. Unsicher gleitet seine Hand ein paar Zentimeter über die blanke Haut. Dann streichelt er wieder zärtlich über meinen Kopf und etwas weiter meinen Rücken entlang. Sein Atem wird schneller, sein Herz rast. Jedes Mal kommen seine Finger etwas weiter. Sophie drückt sich an Tom. Dessen Hand sehe ich nicht mehr, Vermutlich ist sie auf ihrem Rücken. Irgendwann wird der Arm zu kurz und Max streichelt behutsam bis zu meiner Hüfte über die nackte Haut.

Als ich zwischen seine Beine Sehe, glaube ich, dass sich da eine Beule bildet. Neugierig wie ich bin lege ich meinen Unterarm drauf. Oh ja, da ha sich eine ziemliche Beule gebildet. Und das nur vom Streicheln. Er stoppt abrupt seine Zärtlichkeiten. Ich summe und kuschle mich an ihn. Ich freue mich als er mir wieder über den Kopf streichelt. Nach ein paar Minuten richte ich mich wieder auf und gebe ihm noch ein Küsschen auf die Wange und flöte ihm ein „Danke“ zu. Dann verspeise ich das angeschmolzenes Eis. Auch die Anderen am Tisch wenden sich wieder der Nachspeise zu.

Bikini-Anprobe

Als ich fertig bin äußere ich meinen Wunsch: „Ich möchte jetzt zum Abkühlen in den Hotelpool!“ Tom nickt aber unsere Gäste äußern sich entsetzt: „Aber wir haben ja gar keine Badesachen mit.“ Ich antworte sofort: „Das ist kein Problem.“ Ihre verwirrten Blicke sind echt Gold wert. „Wir finden sicher einen Schnür-Bikini unter den vielen die mir Tom eingepackt hat. Und Max kann sicher deine Ersatzhose anziehen, die du immer mitnimmst und nie trägst.“

Wir stoßen noch einmal an und trinken aus. Die beiden sehen noch nicht überzeugt aus. Als wir den Tisch verlassen nehme ich Sophie bei der Hand und gehe voran zu unserem Zimmer. Im Schlafzimmer holt Tom die Ersatzbadehose aus dem Koffer und ich die sexy Badesachen die in Frage kämen. Sowohl Max als auch Sophie sind etwas schlanker als wir. Deswegen lege ich vier Bikinis auf das Bett, welche mit Schleifchen einstellbar sind. Daneben liegt nun auch mein Schwarzer. Tom und Max bleiben im Vorraum. Sie hebt die kleinen Höschen an und schüttelt den Kopf. „Das kann ich doch nicht tragen.“ Sie ist sichtlich enttäuscht.

Auf mein „warum?“ zieht sie das Kleid aus und schiebt ihren Slip weg. Nun sehe ich es auch. Auf ihrem Schambein wuchert noch ziemlich viel Urwald. Um die Spalte selber wurde schon mal gerodet. Aber Der Stoff ist zu wenig um ihre Schamhaare zu bedecken. „Kein Problem, das passen wir schnell an.“ Ich bin schon aus dem Schlafzimmer und hole Rasierer, Waschlappen, Rasierschaum und Handtücher. Die Herren sehen mich verwundert an. Sehr vorsichtig entferne ich die problematische Behaarung und lasse nur noch einen Pfeil in der Mitte stehen. „Damit Max weiß wo er hin muss.“ Wir lachen. Ich mache sie noch sauber und dann passen wir die Größe an.

Der dunkelgrüne Bikini steht ihr ausgezeichnet. Vorne ist das Stoffdreieck nur wenige Zentimeter breit und betont ihre schlanke Taille. Hinten bedeckt nur ein schmaler Stoffstreifen ihren Po. Mein Höschen besteht aus kaum mehr Stoff. Unsere knackigen Hinterteile sind praktisch komplett zu sehen. Da das Oberteil für meinen Busen gekauft wurde bedeckt es ihre Kiwi kleinen Brüste fast schon züchtig. Sie betrachtet sich im Spielgel und jammert. „Echt sexy, aber Max wird ausrasten. So lässt er mich doch nie gehen.“

„Das werden wir ja sehen.“ Ich hoffe dass mein Plan aufgeht. Ich öffne die Schlafzimmertür und gehe selbstbewusst zu den beiden wartenden Männern. Tom kommentiert mein Erscheinen sofort freudig: „Wow, Sexy wie immer. Du bist einfach wunderschön.“ Auch Max gefalle ich: „Oha, echt heiß dein Outfit.“ „Das freut mich wenn ich euch gefalle. Sophie sieht ähnlich aus.“ Und als Sophie mir schüchtern folgt ist Tom vollends begeistert. „Fabelhaft. Dieser Bikini ist ja wie für dich gemacht. Heidi, der steht ihr echt besser als dir.“ Sie dreht sich und Tom überschlägt sich mit Komplimenten. „Du siehst einfach phänomenal in diesem Teil aus. Noch heißer als Heidi.“

 

Max hingegen klappt die Kinnlade nach unten und er starrt ungläubig seine Verlobte an. Er stottert und kann nicht mehr als „Ich .. Ich.. nie ..“ heraus. „Sieht sie nicht heiß aus?“ Meine Frage an Max duldet eigentlich nur Zustimmung und er nickt langsam. „Sie wird die Königin dieser Nacht sein. Oder hast du etwas dagegen?“ Meine Frage ist an Max gerichtet und er denkt nur kurz nach. Ohne vernünftige Argumente wird er es dulden müssen. Ich habe ihn so überrumpelt, das er nur ein „Nein“ herauswürgt. Immer noch starrt er sie an, als ob sie eine völlig Fremde wäre. „Dann lasst uns gehen! Nehmt ihr bitte unsere Handtücher mit!“ Sofort holt Tom 4 Badetücher und gibt zwei Max.

Mit wippendem Hintern gehe ich mit Sophie an der Hand zum Aufzug. Max sieht immer noch verwirrt aus. Seine Augen wandern zwischen unseren Körpern. Der Gang ist leer. Im Fahrstuhl sehen uns die beiden Männer schamlos an. Wir stellen uns vor die Aufzugtür und nehmen uns an der Hand. Ich will mit Sophie sexy und selbstbewusst auftreten. Normalerweise trage ich nun mein Strandkleid. Aber heute nicht. Alleine könnte ich das nicht.

Als die Tür sich öffnet stehen da drei Männer. Sie machen uns Platz und gaffen uns an. Mit erhobenen Kopf gehen wir langsam durch die Lobby und den Gang zum Pool entlang. Viele Personen betrachten uns ungeniert länger als nötig. Ihre Blicke saugen sich richtig an unsern Körpern fest. „Siehst du wie sie uns anstarren?“ „Oh ja, wir sind die Königinnen der Nacht.“ Wir flüstern damit uns niemand hört. Und einige Personen folgen uns zum Hotelpool.

3 Im Hotelpool

Aufregung am Pool

Als wir am Pool ankommen gehen wir direkt zur Poolbar. „Was kann ich euch beiden Schönheiten gutes tun?“ Der Barkeeper spricht uns in gutem deutsch an. Ich bestelle zwei alkoholfreie Cocktails und überlasse den Inhalt dem Mann hinter dem Tresen. „Wie heißt du?“ „Heidi.“ „Dir - wunderschöne Heidi mache ich den ‚Heidi Bellisimo‘, ist das in Ordnung?“ „Klar, hört sich gut an.“ Ich bin soweit zufrieden und bezahle beide Getränke mit meinem Armband. Als wir uns umdrehen sehe ich, dass unsere Freunde die Handtücher auf einem Tischen abgelegt haben und gerade ins Wasser gleiten. Wir gehen zu ihnen und probieren unsere Drinks. Sie sind sehr lecker und nicht zu süß. Wir stellen unsere Gläser an den Poolrand wobei wir unsere Hinterteile provokativ Richtung Bar recken. Unsere Männer wollen italienisches Bier und so gehen wir wieder zur Bar.

Nun ist allerdings reger Betrieb, den die Leute die uns gefolgt sind wollen auch etwas trinken. Als wir uns anstellen werden wir aber sofort vorgelassen und so bekommen wir sehr schnell noch die beiden Getränke für unsere Freunde.

Als wir wieder Richtung Pool schlendern, sehe ich einen älteren Mann der seelenruhig Fotos oder Videos von uns macht. Ich schreie hilfesuchend: „Tom!“ Dabei zeige ich auf den Mann. Tom schießt wie ein Pfeil aus dem Becken und ist blitzschnell bei dem Übeltäter. Er nimmt ihm einfach das Handy aus der Hand und beginnt wild zu tippen. Zu meiner Überraschung erscheint auch ein Herr in Hoteluniform. Ich versuche ihm auf deutsch zu erklären was passiert ist aber er versteht mich nicht. Tom erklärt es souverän in italienisch und der Hotelangestellte nickt. Er begutachtet die Aufnahmen macht einen Witz und schüttelt dann entrüstet den Kopf. Auf italienisch redet er streng auf den Mann ein. Der sieht ihn aber an, als ob auch er kein Wort verstehen würde. Tom übersetzt deswegen ins deutsche und so erfahre auch ich, dass das Fotografieren und Filmen am Hotelpool nicht erlaubt ist. Tom löscht nun die Aufnahmen und macht viele Fotos von dem Übeltäter. Dann reicht er ihm das Mobiltelefon wieder. Der Mann von Hotel legt noch nach und droht an das Handy einzuziehen, wenn er sich nicht an die Regeln halte. Ich habe das Gefühl dass nun auch andere Leute das mobile Endgerät weg räumen. Tom huscht noch schnell zum Barkeeper und schreibt etwas auf.

Sophie und ich stellen die Bierflaschen der Männer zu unseren Drinks und schreiten mit erhobenen Kinn zur Treppe, während Tom lautlos ins Becken gleitet und zu Max schwimmt.

Elegant steigen wir in den Pool. Das ist gar nicht so einfach, denn unsere erhitzen Körper tauchen in das kühle Wasser. Normalerweise würde ich kreischen und hüpfen um nicht nass zu werden. Aber heute will ich cool und sexy sein. Und so ertrage ich es einfach. Sophie ist nicht ganz so tapfer und und stöhnt als ihr das Wasser über das Knie kommt. Aber sie folgt mir ohne große Gezeter. Der alte Mann schreit plötzlich wütend: „Der hat meinen Zugang gesperrt. Das geht nicht ich brauche das Telefon!“ Ruhig antwortet mein Freund: „Den neuen Pin erfahren sie vom Barkeeper, wenn wir nicht mehr da sind. Nicht dass sie nochmal in Versuchung geraten.“ Dabei grinst er richtig dreckig. So was macht ihm Spaß. Wenn Leute das Handy falsch verwenden sperrt er ihnen öfter mal den Zugang. Nie für immer. Nur für kurze Zeit. Damit sie nachdenken können. Ich bin nun endlich im Wasser und schwimme flott zu ihm. Erste Küsse

„Mein Held! Mein Retter! Mein Schatz!“ Etwas theatralisch bedanke ich mich bei ihm und küsse ihn stürmisch. Ich bin stolz, den ich habe ihn überrumpelt. Meistens ahnt er meine Aktionen schon im voraus. Aber es dauert nicht lange bis seine Zunge den Kampf mit meiner aufnimmt und er den Kuss übernimmt. Ein angenehmes Gefühl breitet sich in meinem Körper aus. Scharen von Schmetterlingen schwirren in meinem Bauch. Als wir uns nach einem langen sinnlichen Kuss trennen sind wir etwas außer Atem.

Sophie und Max beobachten uns neugierig. Tom fragt Max provokant: „Und du küsst deine Verlobte nicht?“ Der Angesprochene scheint von der Frage überrascht. Um eine Reaktion zu zeigen nimmt er seine Freundin schnell in den Arm und küsst sie sofort. Als er nach kurzer Zeit den Schmatzer beendet scheint die Geküsste nicht so ganz zufrieden zu sein. Ich nehme sie und schwimme mit ihr zur anderen Seite. Dabei kann ich mir einen gemeinen Kommentar nicht verkneifen: „Wenn ich so leidenschaftslos geküsst würde, würde ich ihn glatt verlassen.“ Dabei grinse ich etwas übertrieben.

Tom und Max diskutieren leise und Sophie fragt mich ob ich das ernst meinte. „Es gibt sicher schlechte Tage, aber so ein Kuss sollte mir schon zeigen, wie sehr er mich liebt.“ Meine Antwort ist gnadenlos ehrlich. Die Männer schwimmen zu uns. Max scheint sich auf etwas zu konzentrieren. Tom nimmt mich in den Arm und küsst mich leidenschaftlich. Das Kribbeln breitet sich wieder aus. Und wäre ich nicht schon im Wasser würde ich nun feucht werden. Sophie und Max beobachten uns neugierig. Nach einem langen intensiven Kuss ist mir ganz schwindlig als wir uns lösen. Nun küsst Max seine Verlobte. Nun ist auch sein Kuss leidenschaftlich und sinnlich. Wir sehen wie ihre Zungen miteinander spielen. Nach diesem langen Kuss sehe ich Glück in ihren Augen. Tom ist zufrieden: „Na, das sah ja schon viel besser aus.“

 

Wir schwimmen zurück und trinken bevor mich Tom nochmal leidenschaftlich nieder schmust. Nun küssen sich unsere Freunde zur selben Zeit. Es ist ein sehr langer Kuss und Sophie und Max hören nicht vor uns auf. Als wir uns trennen schnappe ich nach Luft als wäre ich getaucht. Auch die Anderen atmen sehr heftig. Das selige Grinsen in Sophies Gesicht spricht für sich. Ich spreche aus was für alle klar ist: „Er küsst jetzt wohl etwas besser, oder?“ „Oh jaaaaaa.“ Ihre Antwort ist euphorisch. „Der beste Kuss den ich je bekam.“ Ich mag es, wenn sich unsere Anwesenheit positiv auf Beziehungen auswirkt und lächle zufrieden. Wir wiederholen das noch einige Male bis sie sich zu folgender Aussage hinreisen lässt: „Das war der beste Kuss der Welt.“

Natürlich ist sie verliebt und hat nach eigenen Aussagen kaum Vergleichsmöglichkeiten. Tom grinst überlegen. Er kennt mich zu gut und weiß das ich seine Küsse unvergleichlich finde. Nun sind auch meine Kenntnisse nicht sonderlich groß. Aber ich habe deutlich mehr Männer geküsst als sie und bin damit die Erfahrenere. „Jetzt machst du mich neugierig.“ Ich will wissen ob er sich in so kurzer Zeit wirklich zu einem besseren Küsser als Tom entwickeln konnte. Ich bin dabei sehr skeptisch. Sie sieht mich fragend an. Es dauert bis sie versteht was ich möchte. „Du möchtest das er DICH … küsst?“ Die Pause brauchte sie wohl um noch mal nach zu denken.

Überredung

„Max küsst mich und Tom dich. Und danach sagt jede von uns wer besser war.“ Sie ist nun überfordert und blickt nervös zu Max und Tom. Max schüttelt energisch den Kopf. Tom grinst siegessicher. Wir sehen wie ihr Puls beschleunigt und ihre Bäckchen rot werden. Dann stammelt sie Max ansehend: „Aber Max wird das nie tun. Er wird es vor allem nie zulassen, das Tom mich küsst.“ Dabei sieht sie Tom kurz an. Dieser Blick ist entschuldigend und anhimmelnd zugleich. Sie kann es sich vermutlich schon vorstellen von Tom geküsst zu werden. Max ist total verwirrt. Ich lächle ihn verführerisch an. Aber er merkt es gar nicht. In seinem Kopf läuft wohl gerade ein ungewöhnlicher Film. Und diese Vorstellung scheint ihm nicht zu gefallen.

„Max?“ Ich muss ihn erst aufwecken bevor ich mit ihm rede. Er blickt mich verwirrt an. „Findest du mich attraktiv?“ Die Frage ist provokativ den er kann eigentlich nur mit ja antworten. Alles andere wäre eine Beleidigung. „Jaaa – natürlich. Du bist jung, hübsch und hast eine tolle Figur.“ Ich habe absichtlich die Pause nicht genutzt um zu reden. Die Komplimente berühren mich, da sie echt rüber kommen. „Das freut mich. Und ich weiß das du es ehrlich meinst. Trotzdem möchtest du mich nicht küssen, oder?“ Nun wird er nervös. Unsicher blickt er zu Sophie. Die flüstert ihm nur zu er soll ehrlich antworten. Sie wisse es ja eh schon.

Er schluckt schwer, fühlt sich durchschaut, erwischt. Und nun weiß ich es auch. Aber hat er den Mut es zuzugeben? Wird er es aussprechen? Er ist sichtlich verlegen. Sophie nickt ihm zu. Und dann sagt er leise und zittrig „doch.“ Nun sehe ich ihn fragend an. Ich will den ganzen Satz. Sein Blick ist leidend. Er möchte es nicht aussprechen aber mein Blick zeigt ihm, dass ich es erwarte. Tom grinst und stellt sich neben Sophie. Noch ein Blick zu Sophie in der Hoffnung sie würde ihn erlösen. Aber die wartet auch auf seine Antwort. Wir starren ihn an. Er fühlt sich unwohl. Dann überwindet er sich und spricht ängstlich: „Ich möchte … dich schon …. küssen.“ Er atmet durch.

Sophie zuckt kurz zusammen. Ich vermute aber nicht wegen Max sondern weil Tom sie am Rücken berührt. Max bemerkt es nicht. Er ist auf meine Reaktion gespannt.

„Und warum tust du es dann nicht?“ Ich spreche mit einem verführerischen Unterton. Überrascht reißt er die Augen auf. Ungläubig starrt er mich an. Sophie lächelt zufrieden und es scheint als ob es sie gar nicht stören würde. Er versteht nichts mehr. Tom scheint ihn sogar dazu zu ermuntern und bewegt den Kopf so, das er sich zu mir bewegen soll. „Dich würde das nicht stören?“ Seine Frage an Tom ist für ihn unausweichlich. Und Tom seine Antwort wirft ihn kurz aus der Bahn: „Heidi kann machen was sie will. Wenn sie von dir geküsst werden will, ist das natürlich für mich in Ordnung.“ Stille. Er ist kreidebleich. „Ich dachte …. ihr seid ein …. Paar?“ Vorsichtig spricht Max die Worte aus. Als hätte er Angst seine Worte könnten ihn angreifen.

„Natürlich! Und ich ich liebe sie über Alles!“ Tom antwortet sehr überzeugend und total locker. „Aber deswegen darf sie doch ihre Neugierde stillen. Oder ihr Verlangen.“ Beim Wort Verlangen zuckt Max zusammen und Tom grinst ihn lüstern an, damit es für Max klar ist, das Tom auch das sexuelle Verlangen meint. Wir haben zwar schon darüber gesprochen dass wir eine offene Beziehung haben. Aber Max scheint das nicht so ganz ernst genommen zu haben oder er war sich der Reichweite dieses Begriffes nicht klar. Er schluckt und weiß nicht wie er reagieren soll. Auch ich blicke ihn direkt an. So als ob ich den Kuss sofort erwarten würde. „Ähh!“ Unsicher wendet er sich seiner Verloben zu. Die rote Backen bekommt. Jetzt möchte ich wissen wo genau die Hand von Tom gerade ist.

„Was sagst du dazu?“ Er klingt verzweifelt. Und nun wirkt auch Sophie unsicher. Sie überlegt lange bevor sie antwortet: „Um fest zu stellen wer von euch beiden besser küsst, müsstest du Heidi und Tom mich küssen.“ Ihre süßen Bäckchen färben sich unschuldig rot. „Und wenn es für dich in Ordnung ist, habe ich auch nichts dagegen.“ Damit gibt sie geschickt den Ball zu Max zurück und fordert den Kuss von Tom zum Ausgleich.

„Wir lassen euch besser kurz alleine.“ Ich gebe ihnen die Möglichkeit untereinander zu reden. Tom versteht sofort und folgt mir auf die andere Seite des Pools. „Ich hätte nie gedacht, das Max das ausspricht.“ Ich flüstere meine Worte Tom zu als wir drüben sind. „Er wird dich bald küssen. Aber ob ich Sophie küssen darf, das ist noch nicht sicher.“ Tom analysiert die Situation gewohnt nüchtern. Die Beiden reden recht lange. Dann kommen sie zu uns. Sie ist aufgeregt als sie anfängt zu reden: „Er kann es sich nicht vorstellen, das Tom mich küsst. Er möchte das einfach nicht. Es würde ihn rasend eifersüchtig machen. Tut mir leid ...“ Weiter kommt sie nicht den Tom stoppt sie indem er ihr die Hand auf die Schulter legt.

„Das ist völlig in Ordnung.“ Ungläubiges Staunen von Beiden. „Das Letzte was wir wollen ist eine intakte Beziehung zu gefährden. Und wir haben gesehen, wie sehr ihr euch liebt. Deswegen bin ich überrascht, dass du solche Angst hast.“ Bei den letzten Worten blickt er Max vorwurfsvoll an. „Wir lassen das. Du musst keine Angst haben. Ohne eure Zustimmung passiert nichts. Bevor sich Einer nicht mehr wohl fühlt muss man aufhören. Ich finde es trotzdem super, das ihr bis jetzt mitgemacht habt.“ Man sieht Max an, dass er sich jetzt unwohl fühlt. Er will natürlich nicht der Spielverderber sein.

Überzeugung

Ich schwimme mit Sophie wieder zurück. Sie ist enttäuscht. Ich streichle ihr die Backe und sie kuschelt sich an mich. Ihren Kopf im Hals flüstert sie und behält die Männer im Blick: „Ich hätte mich tatsächlich auf den Kuss und sogar mehr gefreut. Nun fühle ich mich schlecht. Max kann sich bei so einer Schönheit wie dir beherrschen. Aber ich …..“ Sie stoppt abrupt und löst sich wieder von mir. Die Männer kommen zu uns. „Küss ihn! also Max!“ flüstere ich ihr noch schnell zu. Sie sieht mich unsicher an und ich nicke. Dann schlingt sie die Arme um Max und küsst ihn lange und leidenschaftlich. Wir betrachten die beiden und sehen das die Beiden sich wirklich sehr stark lieben. Als sie fertig sind sehen sie so glücklich aus. Wir lassen sie allein und schwimmen zur anderen Seite. Dort beobachten wir sie und haben Angst dass sie gleich übereinander herfallen und etwas unsittliches tun. Tom flüstert mir seine Idee ins Ohr: „Er will nicht ,dass ich sie küsse. Aber sie könnte es sich doch vorstellen, dass er dich küsst. oder?“ Er grinst mich teuflisch an.

Ich habe Gewissensbisse. Ich könnte ihr diesen interessanten Vorschlag machen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das nicht zu viel für die Beiden ist. Tom hat recht. Das Letzte was ich möchte ist ihre Beziehung gefährden. Beide sehen aber nicht so glücklich aus, wie ich vermutet hätte. Es scheint mir eher ein aufgesetztes Lächeln bei Sophie. Tom hat es wohl auch gemerkt den er fragt nach, ob alles in Ordnung sei. „Ja, alles paletti.“ Ist die nicht überzeugende Antwort von Max. Als ich mit Sophie auf die andere Seite schwimme höre ich wie Max sich bei Tom ausspricht, verstehe es aber nicht.

Sophie klärt mich auf: „Er hat natürlich gemerkt, das ich mich von Tom gern küssen lassen würde. Und nun glaubt er mir nicht, das es für mich auch so in Ordnung ist.“ Sie heult etwas in meiner Halsbeuge. Tom und Max diskutieren heftig. Ich weiß das Tom Sophie unterstützen will. Das kann aber auch falsch aufgefasst werden. Ich sehe nur eine Möglichkeit es wieder zu kitten.
Und so mache ich Sophie den Vorschlag, den ich schon vorhin im Kopf hatte: „Du musst Max zeigen, das du ihn vorbehaltlos liebst.“ Sie nickt und sieht mich verzweifelt an. „Und deswegen erlaubst du ihm, dass er mich küssen darf, ohne der Forderung, das Tom dich küsst.“ Sie sieht mich enttäuscht an. „Ich vermute ich kann Max widerstehen. Und auch er wird sich nicht bei einem Kuss verlieben. Aber du zeigst ihm, dass du seiner Liebe zu dir vertraust. Und das wird er verstehen.“ Sie fällt mir um den Arm und heult mir leise ins Ohr: „Heidi das ist genial. Du könntest recht haben. Wenn ich ihm das erlaube, kann er mir nicht mehr vorwerfen, das mir ein Kuss von Tom so wichtig wäre. - Auch wenn es stimmt.“ Den letzten Satz schluchzt sie in meinen Hals.

Wir trinken kurz an unseren Drinks und schwimmen mutig zu den Männern.
Tom ist verzweifelt. Max ist nicht zu überzeugen, das sie ihm das nicht nachtragen wird. Sophie allerdings ist nun voller Hoffnung: „Schatz. Heidi hat mir die Augen geöffnet wie ich es dir beweisen kann. Wenn du willst, dann küsse Heidi. Du darfst sie küssen ohne dass ich als Ausgleich von Tom geküsst werde. Denn ich liebe nur dich und weiß das so ein Kuss unsere Liebe nicht gefährden wird.“ Sie ist sichtlich stolz über ihr ungleiches Angebot. Max sieht sie zweifelnd an. Dann kommt das verliebte Grinsen zurück. „Das war das romantischste, was du je zu mir gesagt hast.“ Danach vereinigen sie sich zu einen Versöhnungskuss, der sehr lange dauert. „Das wäre beinahe schief gegangen.“ Auch Tom ist erleichtert, dass es keinen Stress mehr gibt.

Wir lassen sie alleine und nippen an unseren Getränken. Mein Cocktail ist fast leer. Als sie nach ein paar Weiteren heißen Küssen zu uns kommen strahlen die beiden wieder glücklich. Auch Sophie leert ihren Drink und seht mich fragend an. „Noch einen?“ Meine Frage ist platonisch. Natürlich will sie noch einen. Also schwimmen wir zur Treppe und steigen elegant aus dem Wasser. Die Gespräche verstummen und viele Augen folgen uns. Als wir zur Bar kommen, an der reger Verkehr herrscht, wird uns Platz gemacht. So das wir ungehindert durch gehen können. Ich bin mir nicht sicher, ob die Leute nur nicht nass werden wollen, oder ob es noch einen anderen Grund gibt.

Als ein alter übergewichtiger Herr mit dicker Brille zum Barkeeper folgendes sagt bin ich kurz sprachlos: „Die Schönheiten sind eingeladen. Geben sie ihnen alles was sie wollen auf meine Kosten!“ Aber Sophie scheint nicht so überrascht zu sein wie ich: „Ohne Gegenleistung!“ Und dabei sieht sie ihm souverän in die Augen. Er nickt bevor er den Text folgen lässt: „Ja natürlich. Ich lade euch nur ein, weil ihr so schön anzusehen seid. Ich verspreche ich werde euch nur mit meinen Augen belästigen.“ Er findet das lustig und lacht. Oder ist es nur um seine Unsicherheit zu überspielen. Aber im Endeffekt ist es egal.
Der Barkeeper meint nur noch: „Etwas feuriges für die heißen Damen?“ Wir sehen uns kurz an und nicken. Er grinst und mixt fleißig zwei Cocktails. Sie sind dunkelrot mit einer Lychee am Rand. Wir kosten und spüren wie es im Hals brennt. Positiv stelle ich fest, das er nicht nach Alkohol schmeckt und teile ihm mit, dass er meinen Geschmack getroffen hat: „Wow, echt feurig lecker.“ Sophie stimmt mit ein und bedankt sich noch beim edlen Spender. Der grinst zufrieden. Und so schreiten wir mit wiegenden Hüften zum Beckenrand.
„Ihr seht echt bezaubernd aus. Da fallen den Männer ja fast die Augen raus.“ Wir grinsen dankbar für dieses Kompliment, während wir die Drinks am Beckenrand abstellen. Dabei recken wir unsere sehenswerten Hinterteile in die Höhe. „Es wäre perfekt wenn ihr uns auch noch ein Bier holen könntet.“ Wir müssen uns nicht ansehen. „Aber gerne mein Schatz.“ flöte ich Tom an und die Beiden halten uns ihre leeren 0,33-Flaschen entgegen. Jede von uns nimmt Eine und so tippeln wir wieder zur Bar. Der Mann hinter dem Tresen reicht uns zwei frische gekühlte Flaschen und ich bezahle. Beim Zurückgehen kleben wieder die Augen der Männer an unseren freizügigen Hinterteilen. Wir übergeben die Bierflaschen an die Männer und steigen wieder geschmeidig zu ihnen in den Pool.

4 Der fremde Kuss

Das verwirrende Vorspiel

Sobald wir bei ihnen sind küssen diese uns wieder leidenschaftlich. Wir schwimmen zwischendurch etwas und schmusen dann weiter. Zwei fremde ältere Männer kommen ins Becken und schwimmen parallel zu uns ihre Bahnen. Als Sophie und ich auf der anderen Seite sind, spricht uns einer der Männer an. Er hat ein pausbackiges Gesicht und einen tiefroten Kopf. Vermutlich hat er schon lange nicht mehr so viel Sport gemacht. Da er italienisch spricht verstehen wir kein Wort. Ich höre nur „bella“ und vermute es ist eine Anmache. Deswegen sage ich laut und streng einfach „No“ als er eine kurze Pause macht. Er sieht mich überrascht an und redet nun auf Sophie ein. Als die auch „No“ und eine wegwerfende Bewegung macht, verzieht er sich. Erst jetzt kommen unsere Helden und grinsen hämisch.

Tom bestätigt dass er uns tatsächlich ein Angebot gemacht habe ein Wochenende mit Ihm und Gästen zu verbringen. In diesem Augenblick steigt er mühsam die Stiege empor. Er ist sehr übergewichtig und auch noch recht klein. Zumindest wirkt er kleiner als ich. Ich rege mich mächtig auf, dass er uns für käuflich hält. Tom versucht mich zu beruhigen. Wenn man schön und sexy ist kann so was schon vorkommen- Und er grinst als ich wieder schimpfe. Dann küsst er mich einfach sinnlich und jeder Ärger ist verflogen.

Ich beäuge nun den zweiten Schwimmer, der schlank und sportlich ist und eine Schwimmbrille trägt. Er scheint wirklich nur schwimmen zu wollen. Natürlich bemerkt er meine prüfenden Blicke und stoppt nun auch bei uns. „Sie seinen sehr hübsch, alle Beide. Mir ist deutlich, das sie Paare sind.“ Sein deutsch ist sicher ausbaufähig aber die Aussage klar. Ich lächle ihn freundlich an. Und er krault mit einem zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht weiter.

Als wir wieder zu unseren Drinks zurück schwimmen fragt Max plötzlich Sophie: „Du hast das mit dem Kuss für Heidi doch nur so gesagt. Wenn ich sie jetzt küsse machst du mir doch sicher eine Szene.“ „Küss sie doch!“ Sie fordert ihn trotzig auf. Ich bin mir nicht sicher wie sie das wirklich meint und habe gerade auch gar keine Lust. Aber wenn ich mich nun weigere, wird er sicher glauben wir wollen ihn nur veräppeln. Er schwankt ob er ihr glauben soll. Wir schwimmen noch eine Runde und Tom küsst mich in Stimmung.

Dann steht Max vor mir und sagt wütend: „Ich meine es ernst!“ „Schatz, wenn du sie küssen willst, dann mach das. Aber frage Heidi bitte vorher ob sie das auch mag!“ Sophie ist überraschend gelassen. Auch sie hat sich wohl so ihre Gedanken gemacht. Er sieht mich fragend an. „Und?“ presst er herausfordernd heraus. „Bitte?“ Jetzt bin ich aber sauer. „So wird das nichts mein lieber Max!“ Ich werde richtig laut und die Leute am Pool schauen entsetzt zu uns. Tom nimmt mich in den Arm. Er küsst meine Schulter zum Hals hoch und flüstert mir kleine Komplimente zu. Max ist nun eingeschnappt und schwimmt mit Sophie weg. Sie diskutieren etwas. Dann kommen sie wieder.

Tom hat mich in der Zwischenzeit wieder weich gekocht. Warum weiß er immer wie er mich beruhigen kann? Seine Streicheleinheiten, Küsse und Schmeicheleien haben mich wieder lieb und vor allem etwas wuschig gemacht. Als Max nun auch mit Komplimenten anfängt und sich entschuldigt bin ich schon fast so weit ihm um den Kuss zu bitten. Als er dann schüchtern fragt nicke ich nur. Unbeholfen legt er die Hände um meinen Kopf und senkt seinen zu mir. Dann treffen sich unsere offenen Lippen und wir züngeln.
Etwas stimmt da nicht. Entweder ist er schüchtern, abgelenkt oder er kann einfach nicht besser küssen. Nach einem kurzen unbefriedigenden Kuss entlässt er mich wieder. Ich schüttle den Kopf und packe Sophie um mit ihr zur anderen Seite zu schwimmen. „Wenn Tom mich so küssen würde, hätte ich ihn schon lange verlassen. Das war gar nichts! Wenn er nicht besser küssen kann muss es eben Tom zeigen.“ Ich schimpfte leise vor mich hin und auch Sophie bemerkt: „Das sah auch überhaupt nicht gut aus. Die Küsse zwischen dir und Tom haben mich da schon ganz anders angesprochen.“

Tom diskutiert mit Max und erinnert ihn vermutlich an das was er ihm vorhin beigebracht hat. Dann kommen die beiden zu uns und Max entschuldigt sich. Er sei wohl zu aufgeregt gewesen und musste immer daran denken, dass es Sophie nicht ertragen könnte. Das finde ich süß aber Sophie meint nur trocken: „Ich will dass du ihr zeigst wie gut du küssen kannst. Ich will stolz auf dich sein. Ich will dass Heidi 'Wow' nach dem Kuss sagt. Kapierst du endlich was ICH will?“ Er nickt eingeschüchtert. Ob das noch was wird? Tom ist immer sehr von sich überzeugt, wenn er küsst

 

Der fremde Kuss mit Max

„Liebe Heidi, darf ich dich noch mal küssen?“ Nun ist er wirklich sehr schüchtern und süß. „Nur, wenn du mich richtig küsst!“ Meine Antwort setzt ihn zusätzlich unter Druck. Ich sehe das er nervös ist. Als er mir zärtlich die Hände um den Kopf legt, zittern diese leicht. Im ist heiß und einzelne Schweißperlen erscheinen an seinem Hals. Dann treffen sich unsere Lippen und gleich darauf vereinen sich unsere Zungen. Dieses Mal ist es viel besser. Unsere Zungen kämpfen miteinander und vervielfachen unser Verlangen. Er schmeckt nach Bier und Schokoladenpudding. Der Kuss ist lang und unglaublich sinnlich. Nicht so genial wie einer von Tom, aber sehr nah dran. Und die ganze Zeit steht Tom schräg hinter Sophie und sie steht mit offenem Mund da und atmet schwer. Aber ich kann mich nicht darauf konzentrieren wo wohl gerade seine Hand sein könnte. Dafür ist das was Max gerade mit mir macht viel zu schön.

Als wir uns lösen verkünde ich meine Bewunderung: „Wow! - Das habe ich dir echt nicht zugetraut.“ Sophie hat rote Backen und strahlt vor stolz. Tom nickt anerkennend. Und Max steht da als würde er träumen. „Das... das ist so surreal.“ Er stürmt nun zu Sophie und küsst er sie noch sinnlicher. Als sie sich trennen sage ich ruhig: „Unentschieden. Ich glaube die beiden küssen gleich gut.“ Tom grinst, kommt zu mir und küsst mich nun noch leidenschaftlicher. Das Kribbeln breitet sich schnell in meinem Körper aus. Zum Glück kühlt mich das Wasser ab sonst würde ich verbrennen. Er erhöht meine Lust noch einmal deutlich. Und nicht nur meine. Ich spüre nun deutlich seine Erregung an meinem Bauch.

Als wir uns trennen sind wir außer Atem wie nach einem Sprint. Ich muss mich kurz sammeln. Meine Knie sind weich und Tom sieht mich siegessicher an. Ich zucke die Schultern und schwimme zur anderen Seite. Sophie begleitet mich. Wir hören wie Max begeistert über den Kuss schwärmt.

Tom hat mich komplett überrollt. Dachte ich immer er gibt schon alles hat er heute bewiesen, das er tatsächlich noch eine große Schippe drauf legen kann. Oder ist es nur dieser Wettkampfgedanke? Als die Männer nachkommen sehen sich mich fragend an. Nun muss ich strategisch antworten: „Leider wart ihr fast gleich. Ich kann mich nicht entscheiden wer der Bessere ist. Ihr müsst mich noch mal küssen.“ Dabei grinse ich frech in die verblüfften Gesichter.

Tom sieht mich misstrauisch an. Er weiß das ich schummle und versucht den Plan dahinter zu erahnen. Max scheint langsam Gefallen an dem Spiel zu finden. Er blickt zu Sophie die ihm ermutigend zunickt. Da kommt er zu mir und knutscht mich wie wahnsinnig ab. Auch dieser Kuss ist für einen Nicht-Partner bemerkenswert. Noch eine Spur schärfer als der Letzte. Aber eben noch ein gutes Stück von den fast perfekten Meisterwerken von Tom entfernt. Als mich nach ihm Tom küsst hebe ich fast ab. Tausende Schmetterlinge schweben durch mich und ich fliege förmlich über dem Pool. Vollkommen weggetreten stehe ich nach diesem genialen Kuss da und stammle nur noch: „Irgendwie gleich.“

„Dann müssen wir wohl noch mal ran.“ Tom ist nicht enttäuscht. Er weiß das ich damit etwas bezwecken will. Und er weiß dass ich oft um seine Wünsche kämpfe. Er wird schlussendlich nicht der Verlierer sein. Irgendwie muss Max lockerer werden. Dieser sieht fragend zu Sophie. Die sieht nun nicht mehr so glücklich aus. Aber sie will keine Spaßbremse sein und nickt wieder gegen ihr Überzeugung. Sofort macht sich Max daran mich nieder zu schmusen. Und eines muss man ihm lassen. Er wird immer besser. Und er scheint es immer mehr zu genießen. Nach einem langen sinnlichen Kuss sind wir total außer Atem. Aber Tom lässt mir nicht viel Zeit und knutscht mich leidenschaftlich in den siebten Himmel. Dabei wandern seine Hände über meinen Körper. Es fühlt sich so gut an und als er mein Hinterteil knetet stöhne ich lustvoll in seinen Mund.

Tom weiß dass ich Wachs in seinen Händen bin. Und ich weiß er wird es nicht ausnützen. Aber als seine Finger über meine noch bedeckte Klitoris streicheln entfacht er zwischen meinen Beinen ein Feuer, das nur er löschen kann. Ich drücke mich gegen seinen Schoß und spüre seine Männlichkeit an meinem Bauch. Hart und fest ist da sein Freudenspender und wartet auf den Einsatz. Mit weichen Knien und total aufgewühlt entlässt er mich aus seiner Umarmung und sieht mich herausfordernd an. Ich benötige ein paar Atemzüge um wieder zu Sinnen zu kommen. Ich brauche eine richtige Pause. Meine Blase meldet sich zur rechten Zeit und ich informiere die drei dass ich schnell für kleine Königstiger müsse.

Mit wackligen Beinen steige ich aus dem Pool und eile zur Toilette. Zum Glück ein Sitzklo. Am Strand sind ja nur diese Löcher. Ich lasse es plätschern und versuche zu entspannen. Als ich mich abwische spüre ich die Lust da unten. Ich warte noch etwas und gehe dann deutlich ruhiger zurück. Dann sehe ich den Schwimmer auf einer Liege. Seine Partnerin ist echt attraktiv. Da sie die drei Personen im Pool beobachten kann ich sie etwas beobachten. Als sie mich entdecken lächle ich Beide freundlich an. Die Frau lächelt sympatisch zurück. Der Mann reagiert eher schüchtern und blickt zu Boden.

Als ich in den Pool steige sieht mich Tom wissend an. Er hat natürlich gesehen wem ich zugelächelt habe. Aber er will von mir ganz was anderes wissen: „Und wer war nun besser?“ Dabei grinst er, als ob es nur eine Antwort geben könnte. Ich zucke mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Jeder küsst anders. Jeder küsst für sich unheimlich gut, aber ich kann echt nicht sagen wer besser küsst.“ Das ist zwar nicht die ganze Wahrheit aber ich will ja Max aus der Reserve locken.

Der ist sichtlich stolz und fragt nun Sophie: „Was glaubst du? Wenn dich Tom küssen würde, könntest du uns sagen wer von uns besser ist?“ Tom sieht mich verwundert an. Ich versuche ernst zu bleiben. Auch Sophie ist total überrascht. Sie lässt sich mit der Antwort etwas Zeit. Muss erst noch durchatmen.

Tom küsst doch noch Sophie

Dann antwortet sie hoch konzentriert und nüchtern: „Ich glaube schon. Aber was ist schon sicher. Wenn Heidi sich schon nicht entscheiden kann.“ Max bleibt ernst und will Führung zeigen. „Ok, Dann küssen wir beide dich einmal und dann soll es für heute gut sein. Man muss ja nichts übertreiben.“ Beim letzten Satz sieht er mich vorwurfsvoll an. Tom flüstert mir ins Ohr. „Ich habe ihm geflüstert, das er ihr auch seine Liebe beweisen muss.“ Ich sehe ihn nicht weiß aber dass er triumphierend grinst.

Tom tritt nun auf Sophie zu die ihn schmachtend ansieht. „Dann werde ich mal anfangen, wenn es dir recht ist?“ Max nickt gnädig und Tom umfasst Sophies Kopf. Mit viel Gefühl legen sich seine Finger vorsichtig um ihren Nacken und streicheln sie sofort. Sie neigt leicht den Kopf und lässt sich einfach von ihm in die für ihn angenehme Position führen. Noch bevor er ihre Lippen berührt sind diese schon leicht geöffnet. Sie ist bereit seine Zunge in Empfang zu nehmen. Es wird ein sehr inniger langer und leidenschaftlicher Kuss. Ich erkenne deutlich wie ihre Zungen miteinander ringen. Der einzige Kampf der nur Gewinner kennt.

Max steht etwas verloren da und ich kuschle mich von hinten an ihn ran. Er tut mir Leid, denn er checkt wohl auch, wie gut Tom küssen kann. „So ähnlich sah es wohl bei uns auch aus.“ Ich versuche ihn aufzubauen. „Es sieht genauso aus wie wenn er dich küsst. Es ist ….. perfekt.“ Eine Träne rinnt über seine Wange. „Glaube mir. Er liebt nur mich. Es war doch klar, dass er alles in diesen einzigen Kuss bringen muss. Er hat nur diesen Einen. Du musst jetzt Sophie nur so küssen, wie du sie liebst.“ „Das hat Tom vorhin auch gesagt. Aber wie soll das gehen?“ Er flüstert unsicher. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher. Sophie windet sich schon unter ihm. Die Hände lässt er aber brav im Kopfbereich.

„Das was du ihr mit diesem Kuss gibst, das zeigt uns doch wie sehr du sie wirklich liebst. Das ist kein Lippenbekenntnis mehr. Das sind echte Gefühle. Und die musst du nun in deinem Kuss zeigen. Dann wird sie auch bei dir so ähnlich reagieren.“ Sein Blick ist unsicher und ungläubig. Aber ich hoffe, dass er noch nicht aufgibt.

Tom muss Sophie fest halten als der Kuss endet. Ihre Knie sind weich und ihr Blick undurchsichtig. Als wäre sie auf Drogen steht sie weggetreten da und lächelt selig. Wir lassen ihr etwas Zeit bis sie wieder reagiert und mit den Schultern zuckt. Sie sieht Max entschuldigend an. Ich flüstere ihm ins Ohr. „Jetzt du. Küsse sie schwindlig! Zeige ihr deine ganze Liebe!“ Er nimmt sie zärtlich in den Arm und sie drückt sich dankbar an ihn. Dann küsst er sie. Es fühlt sich unecht an. Er versucht ihr seinen Kuss aufzudrängen. Da in ihrer Beziehung aber bisher er vermutlich nicht der war, der den Ton angab, hat sie Probleme damit. Hilfe suchend blickt er mich an. Ich lege meine Hand auf mein Herz und schließe die Augen. Als ich die Augen wieder öffne ändert sich etwas. Ich weiß nicht genau was er geändert hat, aber nun wirkt es harmonischer. Sie werden immer synchroner. Tom steht hinter mir und umarmt mich. „Das hätte ich ihm echt nicht zugetraut.“ Ich grinse, den das hört sich voll Respekt an. Ihr Kuss wird nun deutlich intensiver.

Tom lächelt mich an und küsst mich. Er überrumpelt mich damit wieder mal völlig. Vor allem dreht er mich von den Küssenden weg. Ich möchte sie aber eigentlich noch beobachten. Dieser Kuss ist so schön. Meiner wird es aber auch. Im Einklang kämpfen unsere Zungen den erotischen Tanz. Ein wohliges Kribbeln bereitet sich in meinem ganzen Körper aus und konzentriert sich zwischen meinen Beinen. Seine Hände erkunden meinen Rücken, kneten meinen Po und als ich vor Glück schwebe, dreht er mich wieder und ich sehe die Küssenden wieder. Es ist eine Wohltat ihnen zuzusehen. Kein Vergleich mehr zu den vorhergehenden verkrampft wirkenden Küssen, die alle irgendwie künstlich oder gezwungen wirkten. Ich sehe pure Harmonie.

Nun habe ich das Gefühl tatsächlich abzuheben und auf einer Wolke zu schweben. Ein unvorstellbares Glücksgefühl stellt sich bei mir ein. Der Kuss mit Tom ist phänomenal. Er übertrifft sich selber. Und seine Küsse waren eigentlich immer eine Wucht. Seine Hände liebkosen wissend meinen Körper. Keine Unsicherheit, kein Herantasten, nein - sie wissen wie sie mich glücklich machen. Ich spüre am Bauch die Erregung von Tom. Und auch ich bin voller Verlangen und Lust. Aber den letzten Kick gibt dieses Glück das ich sehe.

Als wir uns fast gleichzeitig trennen sind wir alle außer Atem. Meine Knie sind weich und ich brauche einige Sekunden um mich wieder zurecht zu finden. Mein Blick trifft den von Sophie. Und würde sie gerade in den Frühstücksraum treten würde ich Tom zuflüstern, das die wohl gerade noch ein Nümmerchen geschoben hat. Sie sieht sehr glücklich und zufrieden aus. Und ihr Blick ist auch voller Dank. Tom unterbricht unsere Träume: „Ich glaube wir sollten langsam auf das Zimmer gehen. Die wollen den Pool vermutlich schon lange schließen.“ Er jetzt erkenne ich drei Hotelangestellte die uns beobachten.

Wir prosten uns zu und trinken aus. Dann hüpfen die Männer auf den Beckenrand und versuchen vergeblich ihre Erektion mit einem Handtuch zu bedecken. Sophie und ich gleiten zur Treppe und steigen dort stolz aus dem Wasser. Hier stehen ja auch unsere Badeschuhe. Stolz gehen wir an den immer noch gut belegten Liegen vorbei und bücken uns nach den Gläsern und leeren Flaschen. Diese bringen wir noch zur Bar und verabschieden uns. Genüsslich brausen wir uns noch an der Dusche mit dem kühlen sauberen Wasser ab. Nicht wenige Augenpaare beobachten uns dabei. Dann legen wir unser Badetuch um die Schulter und bedecken unsere Vorderseite damit. Wir gehen hinter unseren Partnern den Gang zur Lobby. Einige Gäste folgen uns. Ich sehe bei Sophie, dass das Badetuch den Rücken bedeckt, den knackigen weißen Hintern aber frei lässt.

5 Hotelzimmer

Am Fahrstuhl wird uns Platz gemacht und wir fahren alleine zum obersten Stock. Ob die Leute nicht nass werden wollen oder die immer noch erkennbare Erektionen der Männer der Grund ist, stört uns nicht.

Im Zimmer entledigen sich Tom und ich sofort der nassen Sachen. Ich sehe die beiden Gäste an: „Runter mit den nassen Sachen! Wenn ihr euch schämt, dann ab ins Bad. Ich will sie über Nacht auf den Balkon hängen.“ Max geht sofort ins Bad. Sophie aber sieht uns an und entschließt sich den Leih-Bikini vor uns ab zu streifen. Als Max mit der Hose in der Hand wieder heraus kommt ist er entsetzt, das Sophie schon nackt ist. „Na endlich!“ Ich nehme ihm die nasse Badeshorts ab und eile auf den Balkon. Sophie folgt mir.

„Wow! Das ist ja der Wahnsinn!“ Sophie ist von der Aussicht trotz Nacht begeistert. Von unserem Balkon sieht man direkt auf den Strand und das Meer. Links leuchten ein paar helle Punkte. Welche Küsste das ist, weiß ich nicht. Aber auch mich fasziniert der Ausblick immer wieder.

„Danke.“ Sie spricht sehr leise. Sie blickt in die Ferne. „Ich war mir ehrlich nicht mehr sicher, ob er der Richtige ist. Seine Eifersucht war teilweise unerträglich. Am liebsten hätte er mich gar nicht mehr aus den Augen gelassen. Ich kam mir oft gefangen vor. Finanziell stehen wir zum Glück ganz gut da. Seit wir verlobt sind, habe ich das Gefühl er will mich wegsperren. Er will immer wissen was ich mache und wo ich bin. Und im Bett wurde es auch langsam eintönig. Er ist da etwas unerfahren. Aber der Kuss vorhin. Wow. Das war etwas völlig Neues. Das war so ….. fabelhaft. Jetzt weiß ich das wir füreinander bestimmt sind. Weißt du Tom sein Kuss war vermutlich technisch besser und mir ist klar, das er mich haben will. Aber Max seiner war ehrlicher. Er war so voll Gefühl. - Traumhaft.“

Sie sieht mich verträumt an. „Wie hast du das geschafft?“ Kleine Tränen des Glücks sind auf der Backe zu sehen. Ich nimm sie in den Arm und versuche es zu erklären: „Tom hat ihm vermutlich die wichtigeren Tipps gegeben. Er ist eindeutig der Erfahrenste von uns. Aber ich hatte das Gefühl er wollte Tom kopieren. Er sah natürlich, das Tom dir gefällt. Ich sagte ihm nur er solle sich auf seine Liebe konzentrieren. Und auf sein Herz hören.“ Dabei lege ich noch mal meine Hand auf mein Herz. Das ja unter meinem Busen schlägt. Als ich die Männer sehe wie sie zu mir deuten und feixen weiß ich, die verstehen das natürlich falsch.

Sophie sieht mich skeptisch an. „Auch wenn er sich überwinden musste. Aber seine Liebe zu dir ist meiner Meinung nach schon sehr groß. Sonst hätte er diesen Kuss nie zugelassen.“ Wir sind eigentlich fertig mit aufhängen und nass wie wir noch sind wird es langsam kalt. Aber wir wollen das Gespräch noch beenden. Sie nickt und fröstelt auch schon etwas.

Nachdem wir die Balkontür von innen geschlossen haben fragt sie noch: „Wo hat Tom eigentlich so küssen gelernt?“ „Frag ihn selber?“ Ich grinse. Wir gehen zu den Männern die schon abgetrocknet sind. Max hat noch oder schon wieder sein Handtuch um die Hüften geschlungen. Tom ist splitternackt und seine Erektion ist am abschwellen. „Es wird kalt da draußen.“ Leicht fröstelnd informiere die Männer. Tom sieht Max an fragt feierlich: „Und welche der Schönheiten willst du abtrocknen und vielleicht auch ein bisschen aufwärmen?“

Abtrocknen

„Meine geliebte Sophie natürlich!“ Max ist entrüstet das Tom das überhaupt in Frage stellt. Er versucht sie so abzutrocknen, das er sie möglichst gut bedecken kann. Tom aber beginnt bei mir einfach hinten. Max ist überrumpelt und fragt noch mal nach: „Du meinst ich hätte auch deine nackte Heidi abtrocknen können?“ Ich nicke eifrig und Tom ergänzt noch: „Aber dann hätte ich Sophie abtrocknen müssen. Und das hättest du nie zugelassen. Es ist dir ja schon peinlich dass sie nackt vor mir steht.“ Max bekommt einen roten Kopf. Seine Blicke huschen immer wieder zu meinem Busen. Mir ist kalt und deswegen stehen meine Nippel hart und aufrecht. Vielleicht aber auch, weil ich schon etwas erregt bin.

Sophie und ich nehmen uns bei der Hand und zwinkern uns zu. Als Tom meinen Po trocken reibt sagt er: „Du hast echt einen schönen knackigen Po.“ Das Kompliment kann natürlich für uns beide sein. Und ich bin mir sicher, dass sein Blicke auf ihren weißen Hintern ruht. Ich grinse Sophie an. Max ist nun bei ihrem Bauch. Ich frage ihn spöttisch: „Warum bis du so prüde?“ Seine Gesichtsfarbe wird noch dunkler. Er stottert und weiß keine Antwort. „Würde mich jetzt auch interessieren!“ Seine Verlobte ist auch neugierig. Und sie erzählt, dass er sich immer umdreht, wenn er nackt ist. „Außerdem ist es ihm immer wichtig, das ich möglichst wenig Haut zeige. Er reagiert einfach nicht positiv auf freizügige oder sexy Kleidung von mir Egal ob in oder außerhalb der Wohnung. Dabei bin ich schon stolz auf meine Figur.“ Sophie klingt traurig.

Max steht unsicher vor ihr und sieht aus, als ob er gerade zu unrecht beschimpft wurde. „Du bist so wunderschön, hast einen so wunderschönen Körper. Aber …. ich habe eben Angst, das du auch anderen Männern gefallen könntest – mit denen ich nicht mithalten kann.“ Er hört sich verzweifelt an und blickt am Schluss zu Tom. „Aber Schatz. Du weißt doch dass ich nur dich liebe.“ Sophie fällt ihm um den Hals und küsst ihn leidenschaftlich. Sein schon gespanntes Handtuch wird noch mehr angehoben. Nach dem Kuss flötet sie: „Das heute hat mir schon Spaß gemacht. Und ich war doch ganz brav, oder?“ Dabei erhält er einen dieser liebevollen Blicke, denen kein Mann widerstehen kann. Er nickt geschlagen. „Aber jetzt trockne mich fertig ab, sonst werde ich noch krank.“ Damit kommt sie zu mir zurück und Max trocknet noch ihre Beine und Füße ab. Dass er dabei immer wieder zwischen meine Schenkel schielt kann ich voll und ganz verstehen, da ich mich vor dem Abendessen noch einmal extra rasiert habe.

Blank schillert mein Lustzentrum zwischen den Beinen hervor. Und durch das erlebte und die Art wie Tom meine Beine abtrocknet schimmert es schön feucht. Tom hat das Handtuch nämlich zwischen Daumen und Mittelfinger. Und sein Zeigefinger touchiert immer wieder mein sensibles Döschen. Dazu noch die gierigen Blicke von Max. Wie soll man da ruhig bleiben. Zum Glück ist Tom mit meiner Hinterseite fertig. Er trocknet meinen schon kaum mehr feuchten Busen und blickt ungeniert auf die keinen Hügelchen neben mir. „Du hast sehr schöne Brüste und wie die Türmchen stehen. Einfach geil.“ Zwar hätte der gesagte Text auch zu meinem Vorbau gepasst. Aber anhand des Blickes ist jedem klar, welche Brüste er meint. Max trocknet seine Verlobte nun hinten ab und Tom mich vorne. Er wander immer tiefer und begutachtet ohne rot zu werden Bauch und Schambein von Sophie.

„Dein Döschen ist ja ganz nass!“ Mit diesen Worten weckt er uns auf. Seine Blick ist aber zwischen den Beinen von Sophie. Die errötet und Max ist nun auch neugierig. Er atmet tief durch als er sieht wo Tom seine Augen hat. „Heidi ist es auch.“ Tom grinst und sieht kurz zu mir hoch. Ich nicke. Das entspannt auch Sophie. Max bleibt ruhig auch wenn ich ihn schwer atmen höre. Ich gebe zu ich bin geil. Dass die Männer erregt sind lässt sich definitiv nicht verbergen.

Beobachter

Als mich Tom fertig abgetrocknet hat küsst er mich sehr leidenschaftlich. Dann hebt er mich hoch und sagt: „Entschuldigung.“ Er trägt mich ins angrenzende Schlafzimmer und lässt die Beiden mit einem Gesichtsausdruck der Verwunderung zurück. Er legt mich liebevoll auf das Bett und steckt sofort seinen heißen Kolben in voller Länge in mein heißes Döschen. Ich stöhne vor Lust. Auch er keucht geil. Schnell haben wir einen gemeinsamen Rhythmus und er vögelt mich direkt in den siebten Himmel. Die Tatsache dass uns die beiden zuhören und vielleicht auch noch neugierig zu sehen pusht mich zusätzlich. Sehr schnell erreiche ich meinen Orgasmus. Tom umarmt mich und hält meinen Kopf, während ich bebe und wild zucke. Nur mein Unterleib kann nur noch an seinem harten Stab auf und ab rubbeln.

Als ich mich beruhige nimmt er weiter Fahrt auf und nun sehe ich zwei Silhouetten in der Tür. Sie steht vorne und er hinter ihr. Beide sind noch nackt. Ich lächle selig und gebe Tom ein Zeichen. Er verändert nun unsere Stellung so, dass sie den besten Blick auf unsere Intimitäten haben. Sie können nun genau sehen wie er immer wieder in mich eintaucht. Dann wechselt er die Stellung und nimmt mich von hinten. Immer darauf bedacht, dass sie auch etwas sehen können. Ich muss an Pornos erinnern, wo auch die Protagonisten teilweise unbequeme Stellungen einnehmen um den Kameras einen besseren Einblick zu verschaffen.

Aber unserer Lust tut das keinen Abbruch, Tom hechelt schon vor Geilheit und auch ich bin auf dem besten Weg zum nächsten Höhepunkt. Leider ist Tom schneller und ich fühle seinen warmen Lebenssaft in mich fließen. Bedauerlicherweise sind auch die Beobachter weg.

Als wir wieder zu Atem kommen hören wir aber jemanden stöhnen. Schnell schnappe ich mir ein Papiertaschentuch und drücke es zwischen die Beine als er ihn herauszieht. Dann schleiche ich neugierig zur Tür. Sophie liegt mit weit geöffneten Beinen auf unserem Sofa und Max tobt sich dazwischen aus. Beide stöhne so heftig, das wir nicht leise sein müssen. Tom steht hinter mir und spielt zärtlich mit meinen Brüsten. Wir beobachten nun amüsiert unsere Gäste beim Liebesspiel. Diese wechseln auch zwei Mal die Stellung und bemerken uns gar nicht. Oder sie wollen uns nicht bemerken. ,

Als Sophie kommt brüllst sie ihre Lust durch das Hotelzimmer und auch Max ist bald darauf nicht leise als er sich in ihr ergießt. Tom zieht mich schnell von der Tür weg und beginnt wieder mich durch zu f!cken. Und als wir nach etwa fünfzehn Minuten wieder zwei Personen in der Tür sehen, sind diese angezogen und räuspern sich. Wir unterbrechen unser Liebesspiel und verabschieden die Beiden. Dabei wickelt sich Tom ein Handtuch um. Ich bleibe nackt und flüstere Sophie ins Ohr, das sie sich noch richtig durchvögeln lassen soll. Und ihm murmle ich ins Ohr er soll sie den Rest der Nacht richtig hart ran nehmen. Dann sind sie auch schon weg und wir setzen unseren Geschlechtsakt fort.

Als wir nach fast zwei Stunden erschöpft und vollends befriedigt kuscheln bin ich vollkommen glücklich. Nach einer ausgiebigen Runde Zärtlichkeit gehen wir ins Bad und waschen uns ab. Dabei entdecke ich einen Zettel mit einer Nachricht. „Danke für alles. Wir sehen uns hoffentlich morgen. Sophie“ darunter steht eine Handy Nummer. Ich tippte sofort die Nummer ein und wünsche ihr eine gute Nacht. Auch Tom findet einen Zettel von Max auf dem Sofa-Tisch und schlägt vor, dass sie Morgen Vormittag bei unseren Liegen vorbei kommen könnten.

 

6 Frühstück

Als ich Dienstag Morgen aufwache spüre ich ein unangenehmes Ziehen zwischen den Beinen. Da war wohl jemand in der letzten Nacht übereifrig. Der Gedanke an die Zeit als die Beiden gegangen sind sollte mich eigentlich schwer erregen. Tom hat mich mehrfach in den siebten Himmel gevögelt und hat drei mal mein Röschen gegossen. Aber nun bin ich da unten vermutlich wund. Und das ist nun wirklich nicht so schön. Die Nacht war unbeschreiblich schön. Ich bewege mich nicht. Aber meine Blase ist voll und will schnellsten geleert werden. Das ist vermutlich auch der Grund, warum ich gerade wach bin. Zwar ist es draußen schon hell, aber ich fühle mich noch gar nicht wach.

Schnell sause ich ins Bad um mich zu erleichtern. Mit einem Schminkspiegel betrachte ich mein Paradies. Wie vermutet sind die äußeren Schamlippen schwer gerötet und deutlich geschwollen. Da werde ich bis heute Abend niemanden ran lassen. Ich grinse, weil Tom das sicher unfair findet. Noch etwa Creme drauf und schon bin ich wieder auf dem Weg ins Bett.

Kaum bin ich wieder im Bett spüre ich auch schon seine Hand auf Wanderschaft. Als er nach kurzer Zeit zwischen meine Beine fassen will, nehme ich sie weg. „Du warst gestern zu stürmisch. Da ist heute gesperrt.“ Sein Blick ist wie erwartet traurig und er versucht es mit seinem treuherzigen Dackelblick dem ich nur schwer widerstehen kann. Ich bleibe trotzdem hart und als er mir seine Erektion an den Rücken drückt meine ich etwas sarkastisch: „Kannst dir ja selber einen runter holen.“ Dann drehe ich mich weg und schlafe noch etwas. Plötzlich küsst er mich zärtlich. „Aufstehen mein Schatz. Sonst bekommen wir keine Frühstück mehr.“ Ich steh auf und gehe duschen.

Als ich splitternackt aus dem Bad komme liegt Tom auf dem Rücken. Seine Morgenlatte steht wunderschön fest vor seinem Bauch. Ich gebe ihm schnell einen freundschaftlichen Guten Morgen Kuss. Er beobachtet mich, bleibt aber passiv. Ich sehe auf die Uhr am Handy und bin überrascht: „Es ist ja wirklich schon fast halb 10. Wir sollten schnell zum Frühstück gehen.“ Da ich weiß wie wichtig ihm ein gutes Frühstück ist, wundere ich mich nicht, das er wie von der Tarantel gestochen ins Bad flitzt.

 

Punkt 9:40 Uhr betreten wir den Frühstückssaal. Stolz gehen ich neben meinem Freund. In der eleganten beigen Hose und dem dunkelblauen feinem Hemd sieht er einfach umwerfend aus. Ich habe mir nur eine hochgeschlossenes blumiges langes bequemes Kleid mit freien Schultern über geschmissen. Die bequeme Unterwäsche und weißen Pumps sind für mich angenehm. Tom steuert in den Bereich in dem gestern diese hübsche dunkelhaarige Bedienung war. Außer uns sind nur noch ein älteres Ehepaar und zwei Männer Anfang vierzig da. Kaum sitzen wir ist die schöne Kellnerin auch schon da. Etwas größer als ich, ähnliches Alter, schlank und wunderschöne pechschwarze Locken, die ihr hübsches Gesicht umrahmen. Ihre kleine Nase und ein sehr dezentes Makeup lassen sie etwas puppenhaft erscheinen. Sie spricht gutes deutsch mit einem süßen italienischen Akzent. Tom ist sehr zufrieden.

Als die heißen Getränke serviert werden bemerke ich, dass die hübsche Frau von den anderen Tischen beobachtet wird. Die sitzen wohl auch wegen ihr in diesem Bereich. Wir bedienen uns an dem noch gut gefüllten Buffet. Es sind nirgends große Mengen vorhanden, aber immer noch eine sehr große Auswahl. Abwechslungsreiches Essen mögen wir. Zufrieden schlemmen wir die Köstlichkeiten. Als die schöne Kellnerin fragt ob wir uns noch was wünschen sage ich frech: „Ich nicht. Er vielleicht schon.“ Dabei grinse ich hinterlistig und fasse Tom an den Schritt. Er ist tatsächlich erregt. Die junge Frau grinst und meint süffisant: „Dafür hat er ja wohl sie dabei.“ Wir lächeln uns verständnisvoll an und sie geht mit einem aufreizenden Hüftschwung.

Ich küsse Tom, dem das sichtlich peinlich ist. „Sie scheint nicht grundsätzlich abgeneigt zu sein.“ Ich flüstere im diese Worte ins Ohr, während ich seine Erregung knete.

Beim dritten Gang zum Buffet grinst nun Tom so, als ob ich etwas übersehen hätte. Bis jetzt waren wir immer gemeinsam unterwegs. Als ich mit meiner Nachspeise fertig bin fragt mich Tom nett lächelnd. „Holst du mir bitte noch einen Schokoladenpudding? Nicht das die das Buffet abbauen.“ Seine Sorge ist nicht unbegründet, denn es ist schon nach 10 Uhr.

Francesca und Marco

Also schlendere ich langsam und auch neugierig dort hin und bin überrascht, als sich aus einem anderen Bereich eine Frau nähert. Bis jetzt waren wir praktisch die Letzten, die sich an den Speisen bedient haben. Ich erkenne die Frau des Schwimmers die mich auf Italienisch anspricht. Ich versuche ihr klar zu machen, dass ich nur deutsch spreche. Sie sieht Hilfe suchend zum Schwimmer, der auch sofort herbei eilt und den Smalltalk übersetzt.

Sie fand das was ich gestern mit meiner Freundin am Pool gemacht habe unheimlich spannend und sie wäre nicht abgeneigt mit mir auch am Pool zu flanieren. Obwohl sie wohl gute zehn Jahre älter ist sieht sie extrem attraktiv aus. Das liegt sicher auch an der eng anliegenden und recht freizügigen Kleidung. Ein weißer enger Minirock zeigt sowohl ihre langen gepflegten Beine und betont ihren kleinen Knackarsch. Die hochhackigen Schuhe verlängern die Beine noch. Das bauchfreie beige Oberteil umschmeichelt ihre wohl geformten kleinen Brüste und zeigt viel gebräunte Haut. Ich wirke gegen sie blass. Aber gestern war ja auch Sophie der Kontrast zu mir.

Ich lade sie zu unserem Tisch ein und so entstehen schnell zwei Gespräche: Francesca und Tom reden auf Italienisch und Marco und ich auf Deutsch. Wir erfahren dass sie fast fünfzehn Jahre verheiratet sind und als ich nachfrage, ob man in Italien vor der Volljährigkeit ohne Probleme heiraten darf bekommen die Drei einen Lachflash, als er es ins italienische übersetzt. Tom und ich haben nämlich praktisch genau dasselbe gesagt. Er bestätigt mir aber, dass Francesca schon fast zwanzig bei der Hochzeit war. Damit dürfte sie so um die 33 sein.

Wir holen uns noch einen Orangensaft und ich sage der hübschen Bedienung, dass sie das Buffet wegen uns schon abräumen können. Wir sitzen nur noch etwas zusammen. Als sie bald darauf unsere Teller mit nimmt beobachten wir nicht nur ihr gastronomisches Können. Wir sind nun allein im Speisesaal und reden noch etwas.

Dann fahren wir gemeinsam in unsere Zimmer um uns für den Strand umzuziehen. Als Francesca sieht, dass wir das oberste Stockwerk drücken fragt sie uns ob wir ein Zimmer mit Blick zum Meer hätten. Tom bejaht dies und sie sieht ihren Ehemann an und beklagt sich, warum er bei der Buchung so sparsam gewesen ist. Dieser verteidigt sich, dass diese Zimmer deutlich mehr kosten und sie ja eh nur zum Schlafen darin wären. Tom bot friedensstiftend an, dass sie ja mit kommen können und die Aussicht auch von unserem Balkon bewundern können.

Aussicht

So kommen die Beiden mit in unser Zimmer und Tom zeigt ihnen die Aussicht auf Strand und Meer. Francesca ist begeistert und bedankt sich überschwänglich bei Tom, indem Sie ihn umarmt und ihm einen fetten Schmatz auf die Backe gibt. Marco sieht mich fragend an. Ich weiß aber nicht, was er von mir will. Während Francesca begeistert beschreibt was sie alles sieht kommt Marco zu mir. Er flüstert mir fragend folgendes ins Ohr: „Stört es dich nicht, wenn sie deinen Mann so in Beschlag nimmt.“ Ich schüttle leicht den Kopf und antworte: „Er ist nur mein Freund, wir sind nicht verheiratet.“

„Ich hasse es, wenn sie sich so an einen fremden Mann ran wirft.“ Eifersucht höre ich in seinen Worten, die er aber so leise ausspricht, das die Beiden es gerade noch hören könnten. Sie hat es nicht gehört oder lässt sich dadurch nicht beeinflussen. Sie sucht Körperkontakt mit Tom und er legt auch seine Hand auf ihr Schulterblatt. „Aber für dich ist es in Ordnung, wenn du mit fremden Frauen flirtest?“ Meine Frage irritiert ihn sichtlich. „Ich … ich flirte doch nicht?“ Ich lächle ihn an und lasse ihn noch etwas nachdenken. Er muss sich natürlich rechtfertigen: „Ich habe mich gestern doch nur mit dir unterhalten.“

Ich grinse. „Sie unterhält sich doch auch nur mit Tom, oder?“ Sie kuschelt sich richtig an ihn, aber im Prinzip unterhalten sie sich wie Freunde. Er will was sagen, schweigt aber. Wir beobachten die beiden eine Zeit lang. Sie entdecken verschieden Sachen, den Pool, die Dusche, den Bootsverleih. Marco übersetzt immer wieder. Dann beende ich das ganze: „Ich will euch ja nicht stören, aber ich möchte jetzt schwimmen. Ihr könnt uns ja gern mal wieder besuchen und die Aussicht genießen!“ Ohne Kommentar führt Tom Francesca zur Tür und wir Verabschieden die Beiden mit einer herzigen Umarmung und einem Bussi auf die Backe.

Strand

Danach ziehen wir uns schnell um und cremen das Gesicht ein. Über meinem dunkelblauen Bikini habe ich mein knielanges geblümtes Strandkleid geworfen. Wir gehen an den Stand und kraulen lang und flott.

Als wir nach fast einer Stunde wieder aus dem Wasser kommen sehen wir zwei schlanke blasse Personen am Strand. Es sich Sophia und Max. Sie haben uns gesucht und wollen mit uns reden. Wir trockenen uns ab und cremen uns ein. Dann gehen wir mit ihnen mit Sonnenhut an Strand spazieren.

Sie haben seit gestern Abend viel diskutiert. Und sie sind sich beide sicher, dass sie uns wieder treffen wollen. Sie wollen mit uns weitere Abenteuer erleben. „Euch ist schon klar, was das bedeutet.“ Ich frage etwas überrascht, denn gestern hatte Max noch Probleme damit, dass Tom seine Verlobte küsst. Und jetzt wollen sie Abenteuer mit uns. Sophie sieht Max mit feurigen Augen an und er antwortet: „Ja. - Uns ist klar, dass es zu mehr als küssen kommen kann.“ Wie nett er es umschreibt. Tom wird seine Freundin vögeln. „Aber wir hoffen auf Gleichberechtigung.“

Daher weht der Wind. „Du bist also geil auf mich.“ Ich bringe es direkt auf den Punkt. Er windet sich etwas und nickt dann aber heftig. „Ja. Du bist so schön, so jung, so attraktiv, so sexy. Ich ...“ Nun verlässt ihn doch der Mut. „Nein. Das wollen wir nicht.“ Tom sagt es streng und ernst. Sophie und Max sehen ihn total überrascht an. Er lässt sie noch etwas zappeln bevor er es erklärt: „Wenn Du mir deine Verlobte überlässt, so ist das unabhängig von dem was du mit Heidi unternimmst. Und glaube mir eins. Heidi lässt nicht jeden an sich ran. Es muss dir klar sein, das du sie nicht haben kannst.“ Das hat gesessen. Max schwankt wie ein angeschlagener Boxer. Sophie hackt sich bei ihm unter und sie flüstert ihm was ins Ohr. Wir gehen wieder schweigend zurück. Sophie und Max flüstern.

Als wir zu unserem Sonnenschirm kommen sagt Tom nun deutlich freundlicher: „Wenn ihr mit uns einen weiteren Abend verbringen wollt, dann reserviert einen Tisch für 6 Personen um 20 Uhr in einer netten Pizzeria. Ihr dürft uns zum Essen einladen.“ „Sechs?“ Ich frage sofort nach und beantworte meine Frage auch gleich. „Ah, Francesca und Marco, oder?“ „Ja, ich vermute die wollen auch mit uns heute Abend essen. Die müsst ihr natürlich nicht einladen.“ Max reagiert nun und antwortet, „Ich verstehe schon. Das Buffet im Hotel hast ja du bezahlt.“

„Verstehe mich nicht falsch. Ihr seid zu nichts verpflichtet. Ich war ehrlich zu euch und wir verstehen, wenn ihr euch nun zurück zieht. Wir sind euch nicht beleidigt, wenn ihr uns nicht einladen wollt. Es wird auch nichts passieren, das ihr nicht wollt. Den Kuss, den ich Sophie gab wolltest du. Ihr könnt immer halt sagen und das beenden. Ich will dass ihr euch klar seid, was passieren kann. Und wenn ihr das Gefühl habt es werden Grenzen überschritten, so sollt ihr uns das klar und deutlich sagen.“ Sophie und Max nicken und gehen Hand in Hand zu ihrem Platz zurück. Wie Schüler, die der Lehrer gerade zurechtgewiesen hat.

Wir sehen uns an. Tom sagt grinsend. „Ich freue mich schon auf die Pizza heute Abend.“ „Du glaubst echt, die lassen sich noch Mal auf uns ein?“ „Wenn er seine Chancen bei dir analysiert wird er fest stellen, das sie recht gut sind. Du hat ihm den Kuss ja praktisch abgebettelt. Also ist er dir sympathisch. Und du bist jetzt nicht prüde oder verklemmt. Er wird also in so einer Nacht nicht ganz leer ausgehen.“ So habe ich das gar nicht gesehen. Aber er hat Recht. Wenn er sich nicht total idiotisch anstellt, werde ich mich vermutlich von ihm verwöhnen lassen. Und vermutlich auch mehr.

Mittagessen

Wir gehen gut gelaunt zum Mittagessen ins Hotel. Dort ist wieder die hübsche Bedienung und Tom setzt sich natürlich ihn ihren Bereich. Ich folge ihm gerne. Die junge Frau ist sehr nett und lächelt uns praktisch immer zu. Es ist wenig los. Die Getränke stehen nach keinen zwei Minuten am Tisch. Tom will wissen ob sie immer zum Frühstück und Mittagessen da ist. Sie bejaht dies. Er freut sich sichtlich. Und sie betont, das sie nun aber auch erwarte, das wir immer bei ihr sitzen. Tom antwortet grinsend: „Aber natürlich. Du bist hübsch, schnell und sehr nett. Wie könnte ich da wechseln wollen.“ Sie lächelt dankbar. Denkt vermutlich auch an ein schönes Trinkgeld.

Als wir fertig sind, kommt die Bedienung noch mal vorbei zum Abräumen. Sie wartet und man sieht ihr an, dass ihr eine Frage auf den Lippen liegt. „Nun frag schon. Wir sind schon ganz neugierig.“ Tom ist wieder mal ungeduldig. Trotzdem zögert sie noch etwas. Dann fragt sie aber doch: „Ihr habt doch ein Zimmer ganz oben mit Blick auf das Meer, oder?“ „Ja.“ Als sie zögert stellt Tom die Tatsachen einfach klar: „Wenn du uns besuchen willst, bist du immer willkommen.“ Sie ist nun etwas überrascht und lächelt zufrieden. Ihr Blick schwenkt natürlich zu mir und ich nicke lächelnd. „Wann hast du den heute Feierabend? Da kannst gerne vorbei kommen.“ „Echt jetzt?“ Glücklich fragt sie nach. Obwohl eigentlich schon alles gesagt ist nickt Tom noch mal. „Um 14 Uhr.“ „Ok, kannst du hochfahren, oder muss ich dich abholen?“ Ihr fragender Blick zeigt uns, dass sie noch nie auf einem Zimmer im Hotel war. „Um in die Gäste-Ettagen zu kommen, benötigt man eine Zimmerkarte. Ich hole dich ab. In der Lobby? Oder wo anders?“

Wenige Minuten nach ihrem Dienstschluss kommt Tom mit der schönen Kellnerin in unser Zimmer. Lange habe ich überlegt, ob und was ich anziehen soll. Wir sind ja oft splitternackt im Zimmer. Aber ich will sie auch nicht verschrecken, also habe ich mich schon mit Bikini und Kleid für den Strand fertig gemacht. Die junge Frau kommt nicht in ihrer Uniform, sondern ebenfalls in einem luftigen Kleid. Nur ihres ist deutlich kürzer als meines. Tom ist sichtlich stolz ihr das recht geräumige Hotelzimmer samt Schlafzimmer und Balkon zu zeigen. Wie schon Francesca ist auch Sie von dem Ausblick begeistert.

Auch ihr zeigt mein Freund Pool und anderen Fixpunkte in der Landschaft. Dabei berührt er sie immer wieder an der Schulter und am Oberarm. Das sieht vollkommen zufällig aus. Aber die Anzahl der Berührungen lassen auf pure Absicht schließen. Als Bedienung ist sie wohl einiges gewohnt und lässt sich dadurch nicht aus der Fassung bringen. Erst als er den Arm um ihre Schulter legt dreht sie sich elegant aus seiner Umarmung und kommt zu mir. Nun bin ich zwischen Tom und ihr und sie glaubt sie sei nun sicher.

Ich legen meinen Arm freundschaftlich um sie und sage zu ihr zweideutig: „Mir gefällt die Aussicht auch sehr gut. Du weißt, wenn wir sonst noch etwas für dich tun können lass es uns wissen.“ Unsicher nickt sie und ich bringe sie zur Tür. „Ihr sein ein merkwürdiges Paar.“ Mit diesen Worte verschwindet sie Richtung Fahrstuhl. „Ich glaube die ist lesbisch.“ Tom ist echt enttäuscht. „Oder sie darf nichts mit Kunden anfangen.“ Ich grinse. Ja das ist noch besser für sein Ego.

Nachdem wir wieder lange und ausdauernd geschwommen sind legen wir uns in den Schatten und cremen uns ein. Es dauert nicht lange und schon stehen Francesca und Marko bei uns. Er starrt mich an als ob er noch nie eine Frau im Bikini gesehen hätte, dabei steht seine Ehefrau in einem nicht minder heißen Teil neben ihm. Ihr gelbes Oberteil bedeckt nur das nötigste und das grüne Höschen ist eher ein Tanga. Ihre schöne braune Haut wird damit echt gut hervorgehoben. Sie fragen uns was wir heute Abend vor haben. Tom sagt lächelnd: „Wir gehen mit einem andern Paar zum Pizza Essen.“ Sie wollen uns da lieber nicht stören und gehen wieder. Aber keine habe Stunde später stehen sie schon wieder da. Wenn es uns nicht stören würde, käme sie doch mit. Tom nickt und gibt ihnen die nötigen Informationen.

Als wir im Hotelzimmer sind sucht Tom nach einem Kleid für mich. Ich frage ihn was er den möchte. Und greife dann drei sexy Kleider heraus. Er entscheidet sich für das dunkelblaue kurze mit den tiefen Dekolleté. Wir haben wieder Mal die Diskussion das er mich ohne BH möchte, das Kleid aber mit besser aussieht. Noch bevor ich ihm beide Varianten zeige weiß er schon, dass er verloren hat. Aber er genießt die Modenschau. Da das Kleid sehr kurz ist trage ich eine schwarze Sport-Panty über meinem Slip. Mir ist klar, das Tom es nicht mag, aber ich will mich wohl fühlen.

Zu sechst in der Pizzeria

Als wir die Lobby betreten sind beide Paare schon da. Sie kennen sich noch nicht und sitzen in unterschiedlichen Sitzgruppen. Ich gehe zu Sophia und Tom zu Francesca. Sophia trägt ein auffallendes weites knallrotes Sommerkleid mit schönem Rückenausschnitt. Dazu die passende Handtasche und rote Pumps. Ihr helle Haut bildet einen tollen Kontrast zu der roten Farbe.

Francesca steckt in einem sehr engen gelben Minikleid, das ihre langen braunen Beine betont. Oben halten es nur zwei Spaghetti-Träger. Beide Frauen wollen gesehen werden. Ich fühle ich schon als die graue Maus unter diesen Frauen. Aber ich bin eindeutig die Jüngste.

Max führt uns zu einer hübschen Pizzeria. Ich habe den Verdacht, dass sie echt viele angesehen haben. Marko setzt sich gleich in die Mitte und schiebt Francesca neben sich, während die andern auf Tom warten. Eigentlich sollte Max die Sitzeinteilung machen aber der steht nur da und blickt zu Tom und mir. Ich sitze nun zwischen Max und Tom und Sophia sitzt neben Marko. Die Frauen sehen nicht sonderlich glücklich aus. Ich glaube sie wollten bei Tom sitzen. Beim Bestellen ordert Max selbstbewusst auch noch eine Vorspeisenplatte mit Tellern für alle. Dabei muss ihn Tom etwas unterstützen, da der Ober das nicht sofort kapiert. Das Essen selber ordert aber jeder selben. Wir trinken alle etwas Rotwein und drei Flaschen Wasser.

Bei den Gesprächen erfahren wir was die Leute arbeiten und wie sie leben. Auch über Freunde und die Eltern erfahren wir einiges. Dann läutet Marko sein Handy und er telefoniert vor der Pizzeria. Tom sieht unseren genervten Gesichtsausdruck und meint nur trocken: „Angeblich geschäftlich.“ Francesca teilt uns mit, das er auch im Urlaub jeden Tag drei bis vier Mal mit der Firma telefoniert. „Ich habe zwar eine Firma und muss auch gut erreichbar sein. Aber es gibt da am Tag zwei Zeitfenster in denen man mich gut kontaktieren kann. Ansonsten ist eben Urlaub. Da will ich auch nichts davon hören.“ Auch Tom ist sichtlich genervt.

Marko kommt wichtig tuerisch zurück und möchte stolz erklären warum er angerufen wurde. Aber Tom unterbricht ihn und meint nur: „Wir wollen nicht noch mehr von geschäftlichem unterbrochen werden.“ Marko ist enttäuscht und setzt noch mal an aber Francesca stoppt ihn sofort indem sie ihm den Arm auf die Schulter legt. Nun fragt Tom Max mit einem breiten grinsen: „Was gefällt dir eigentlich so an Sophia?“ Als der sofort antworten will schiebt er noch nach: „Außer dem was wir sehen. Das sie unglaublich hübsch ist und einen tollen Körper hat sehen wir ja schon.“ Sein Lächeln ist fast schon hinterhältig. Und Max ist total durcheinander.

Es dauert lange bis er vorsichtig anfängt. „Die Art wie sie diskutiert, energisch und konstruktiv, wie sie kocht - einfach lecker, wie sie lacht - Oh ja - so als ob eine Engel lacht....“ Er blüht immer mehr auf. Sophia wird rot und bekommt nasse Augen. Alle am Tisch merken wie verliebt er in sie ist und als er endet mit dem Satz: „und sie ist einfach die wichtigste Person in meinem Leben.“ Da steht Sie auf und geht zu ihm und küsst ihn lange und intensiv. Tränen des Glücks rinnen über ihre gerötete Wange. „So was schönes hat noch nie jemand über mich gesagt.“ Max ist stolz und glücklich.

Sophia fragt nun aufgeregt; „Soll ich auch?“ „Nein.“ Meine Antwort überrascht sie. „Wir haben schon gesehen wie sehr du ihn liebst.“ Tom versucht meine Antwort zu erklären. Aber nur Sophia und Max wissen was er meint. Als wir mit dem Essen fertig sind sitzen wir noch etwas zusammen. Und da läutet das Telefon wieder. Marko hat zwar kapiert, dass wir es nicht gut finden. Und es scheint so, dass nur er darauf stolz ist so unentbehrlich zu sein, dass er immer wieder angerufen wird. Als er nach dem Gespräch wieder da ist, meint Tom aber eher kritisch das er das einfach besser organisieren müsse. Das trifft ihn unerwartet. Marko war echt der Meinung alle würden ihn einfach als wichtig ansehen, wenn er oft angerufen wird. Besonders uns Frauen nervt so was aber tierisch.

7 Nacktbaden

Nach dem Essen verabschieden wir Francesca und Marko und gehen mit Sophie und Max zum Strand. Wir ziehen unsere Schuhe aus. Ich hänge meine Sandletten und die von Tom an die Handtasche und so haben wir immer noch beide Hände frei. Sophie und Max müssen ihre Schuhe tragen. Tom nimmt Sophie in den Arm und ich hacke mich bei Max ein. Wir sehen die Beiden vor uns als Schatten über den Strand gehen. Wir schweigen und hören nur das endlose Rauschen das Meeres.

Als wir alleine am Meer sind dreht sich Tom um. Er redet nun ruhig und etwas gebetsartig. Er findet es sehr mutig dass sie einen besonderen Weg weiter gehen wollen. Er betont nochmal, dass jeder jederzeit halt sagen kann. Und er wäre niemandem deswegen böse, denn er könne es gut verstehen, wenn man vor der eigene Courage Angst hätte. Ich sehe nun das seine Hand nicht mehr an der Hüfte liegt, sondern deutlich tiefer am Po und frage mich, ob Max das auch sieht.

„Am liebsten würde ich jetzt im Meer baden.“ Mein Wunsch schreckt unsere Freunde auf. „Hast du etwa einen Bikini in deiner Tasche?“ Max ist echt verwundert. „Nee. Brauchen wir den einen? - Hier sind wir doch alleine, oder?“ Sophie stößt einen Schreckschrei aus. „Du meinst - nackt!“ „Klar, habt ihr das noch nie gemacht?“ Beide schütteln den Kopf. Ich grinse, den mit Tom bin ich regelmäßig beim textilfreien Schwimmen in einem Privatsee. „Wenn ihr nicht wollt, müssen wir auch nicht.“ Tom steht ihnen natürlich bei. Er merkt, dass es für sie zu viel sei könnte und will ihnen den Ausweg offen lassen.

„Wenn du nackt schwimmst, schwimme ich auch.“ Sophies Stimme ist schwach, aber deutlich zu hören. Sie hat wohl allen Mut zusammensammeln müssen. „Ok“ Max kann nun kaum noch ablehnen ohne das Gesicht zu verlieren. Ja wir Frauen haben es da oft einfacher. Wir dürfen feige und schamhaft sein. „Öffnest du mir den Reißverschluss!“ Ich versuche Max gleich einzubinden indem ich auf den Verschluss deute. Natürlich hilft er mir und so stehe ich wenige Sekunden später in Unterwäsche da. Auch BH und Höschen sind schnell auf einer Liege abgelegt und schon gehe ich langsam ins Wasser.

Nach wenigen Sekunden kommt Max und auch Sophie und Tom stehen bald neben mir. Splitternackt stehen wir bis zu den Knien im Wasser. Viel lakann man aber bei dem schwachen Licht nicht erkennen. Ich nicke und stürme mit Tom in das kühlende Nass. Das Wasser wird nur langsam tiefer. Erst ab hüfthohem Wasser kann man mit dem Schwimmen anfangen. Wir planschen und hüpfen durch die ruhigen Wellen. Tom achtet darauf, dass wir immer stehen können. Ich spüre immer wieder Hände an meinem Hintern. Und ich bin mir sicher es ist nicht immer die von Tom. Etwas schwimmen dann planschen. Es ist herrlich. Auch die Anderen haben hörbar Spaß. Sehen kann man ja kaum etwas. Es gibt aber leider immer diese Strandgeher, die bei so was nerven. Als zwei Paare auf unseren Abschnitt zugehen stürmt Tom ihnen entgegen. Als sie bemerken das er splitternackt ist drehen sie entsetzt um und lassen uns in Ruhe.

Als wir das Wasser verlassen fällt uns ein, dass wir gar keine Handtücher dabei haben. Tom trocknet sich etwas mit seiner Unterhose ab und schlüpft dann direkt in die Hose und das Hemd. Barfuß läuft er zum nahen Hotel um Handtücher zu holen. Der stetige leichte Wind lässt und bald frieren wir, so dass wir nun zusammenrücken. Nun stört uns auch das verliebte Paar nicht, das bei uns vorbeischlendert. Mit den Kehrseiten nach außen stehen wir eng umarmt da und warten ungeduldig auf unseren Retter. Ich friere und habe harte Nippel. Max scheint das ganze zu gefallen, den seine Männlichkeit fängt an zu wachsen. Er versucht sie in Sophies Richtung zu schieben, was dieser einen kleinen Schrei entlockt.

Dann ist unser Held endlich da und wir können uns abtrocknen und anziehen. Tom hat sogar an Badeschuhe gedacht, da es nicht ratsam ist mit feuchten sandigen Füssen in Straßenschuhe zu schlüpfen. Schnell sind wir abgetrocknet und schlüpfen in unsere Kleidung. Dann marschieren wir zitternd in Badelatschen zum Hotel.

Aufwärmen

In unserem Zimmer biete ich Sophie an warm zu duschen was sie gerne annimmt. Ich hänge ihre Kleidung am Schrank im Schlafzimmer auf und bereite schon den Föhn und die Einwegbürste vor. Als wir die Duschtür hören sause ich nackig ins Bad und unter die Dusche. Ich kann dabei Sophie beim Abtrocknen beobachten. Sie wickelt am Schluss das Handtuch um ihre Brust und bedeckt so den Busen und gerade noch den Po. Wenn sie sich setzt, ist er aber sicher frei. Nachdem ich fertig geduscht habe rufe ich Max. Auch er kommt nun ins Bad und erschrickt als er mich noch nackig sieht. Seine Männlichkeit reagiert sofort und wird deutlich größer. Schamhaft entkleidet er sich und schlüpft unter das heiße Wasser. Ich binde mir mein Handtuch um die Hüften und nehme seine Klamotten mit raus. Die hänge ich im Schlafzimmer auf, wo auch schon mein Kleid ist.

Im Schlafzimmer knutschen Sophie und Tom wild miteinander. Dabei ist seine Hand unter dem Handtuch an ihrer Brust. Er vergeudet echt keine Zeit. Aber Max ist schnell fertig und langsam trennt sich Tom von ihr und entkleidet sich. Mit wippendem Glied geht er grinsend zum Bad um selber noch zu duschen. Ich helfe noch Sophie beim Föhnen und sie hilft dann mir. Nebenbei wird auch Max, der nun neben uns steht und meine nackten Brüste anstarrt ab geföhnt. Das sie ihm gefallen erkennt man nicht nur an seinem selig grinsenden Gesicht.

 

Die Männer haben das Handtuch brav um die Hüften geschlungen. Darunter erkennt man aber, das sie schon ziemlich erregt sind. Als unsere Haare endlich trocken sind setze ich mich auf das Bett. Sophie setzt sich zu mir. Max steht zwischen uns und Tom stellt sich nun demonstrativ vor Sophie. Max weicht etwas aus und steht nun genau vor mir. Ich lächle ihn verführerisch an. Dann blicke ich direkt auf die Beule in seinem Handtuch. „Dir gefällt wohl was du siehst?“ Diese rhetorische Frage lässt ihn rot werden. Er nickt dann aber heftig.

Wir unterhalten uns nun über etwas persönlichere Sachen. So will Tom wissen, ob sie schon Sex an Strand hatten. Sie schütteln den Kopf. Natürlich kommt prompt die Gegenfrage. Und wir nickten beide. „Aber passt ja auf, das kein Sand....“ Wir grinsen. Sophie nickt verständnisvoll. Dann will ich noch etwas von Max wissen: „Hattest du schon einen BlowJob?“ Ich grinse lüstern und er wird rot wie eine Paprika. Dabei schüttelt er den Kopf. Ich wende mich nun an Sophie. Die wehrt aber sofort ab: „Ich wollte eben nie. Hatte nie Lust dazu.“

„Und jetzt?“ Tom seine Stimme ist Erotik pur. Wir merken alle wie sie leicht zittert. Mutlos zuckt sie mit den Schultern. Ich wende mich wieder zu Max; „Du schon?“ Er ist nun völlig überfordert. Als ich ihn lange ansehen und auf eine Antwort warte windet er sich: „Wie meinst du das jetzt?“ „Ob du möchtest, das ich dir einen blase!“ Ungläubig starrt er mich an. Dann hören wir sehr leise und kraftlos: „Klar, welcher Mann möchte das nicht.“ Ich grinse siegessicher. „Das dachte ich mir schon.“ Dabei trifft mein Blick seine nach oben wachsende Handtuchbeule. Da richtet sich wohl etwas auf.

Tom wechselt aber noch mal das Thema. Er will von Sophia wissen ob sie Dessous hat, oder Strings und so. Nun fühlt sie sich deutlich wohler und berichtet freizügig von ihrer Unterwäsche, welche sie auch detailliert für uns beschreibt. Max kommentiert seine Lieblingsstücke. Als ihr Blick fragend zu mir kommt, sage ich nur: „Ich besitze echt fast gar nichts. Einen schwarzen und eine dunkelroten String und die passenden BHs dazu. Aber ich trage die fast nie.“ „Schade“ hören wir Max sagen. Ich grinse ihn an.

Dann stöhne ich leise: „Es ist wirklich heiß hier.“ Dabei schlage ich mein Badetuch auf und entblöße meinen Unterleib. Max fallen fast die Augen aus dem Kopf. Auch Sophie blickt mich entsetzt an. Sie ist nervös und weiß nicht was sie machen soll. Tom und Max starren mir ohne Scheu zwischen die Beine. Diese stehen leicht geöffnet vor dem Bett. In dieser Stellung sieht er maximal meinen sauber rasierten Schlitz. Ich bewege nun meine Oberschenkel etwas nach außen. Aber nur um sie gleich wieder etwas zu schließen. Als sie etwas offener sind atmet Max tief ein. Ich stoppe damit er sich wieder fangen kann. Dann beginne ich erneut. Unter seinem Handtuch bewegt sich seinen Männlichkeit nun noch mehr.

Mit glasigen Augen beobachtet er meine Spalte. Aber auch Sophie und Tom betrachten meine intimste Stelle ungeniert. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, das mich so was nicht erregt. Also mache ich weiter. Die Beine leicht öffnen und wieder schließen. Das Handtuch von Max steht nun an einer bestimmten Stelle ziemlich weit ab. Auch das von Tom gleicht eher einem Zirkuszelt. „Ich finde das unfair.“ Meine quengelnde Stimme ist nur gespielt aber Max sieht mich fragend an. Tom grinst hämisch den er kennt mich.

„Na – ja.“ Ich versuche etwas schüchtern zu klingen. „Ich finde wenn ich so nackt ...“ ich sehe Max ganz liebevoll an. Dann macht es klick und seine werden Augen groß. Sein Mund steht offen und er sieht mich ungläubig an. Er will etwas sagen aber sein Mund ist wohl zu trocken. „Wenn dann beide! Oder?“ Meine Aufforderung macht ihn noch nervöser. Mein Blick auf das Handtuch, unter dem sein voll erigierter Schwanz steht beruhigt ihn vermutlich auch nicht. Ich nicke um meinen Wunsch zu unterstreichen. Er aber schüttelt den Kopf.

Nun höre ich Tom sagen: „Willst auch du Meinen sehen?“ Seine Frage ist nicht an mich gerichtet. Natürlich weiß ich wie sein Penis aussieht. Auch Sophie hat ihn gestern Nacht schon kurz gesehen, bevor er in mir verschwand. Aber nun würde er ihn nur für sie entblößen. Auch sie scheint nicht zu wissen, ob sie das zulassen dürfe. Tom nimmt ihr die Entscheidung ab und legt das Handtuch beiseite. Seine Erektion ist nun klar zu sehen. Und Sophie blickt ihn lüstern an. Auch sie ist sichtlich erregt und kennt nun keine Scham mehr. Lässig öffnet sie ihr Handtuch und schiebt es unter ihren Po. Nun sitzt auch sie splitternackt vor den Männern. Ihre Beine sind allerdings noch sittsam geschlossen.

Ihr Atem geht schnell. Fast als hätte sie Sport gemacht. Ihre Brust hebt sich schnell und sieht sehr erotisch aus. Die harten Nippel tanzen auf den kleinen weißen Hügelchen. Sie präsentiert ihre Brüste. Nicht mir oder ihrem Verlobten Max. Nein sie zeigt sie stolz Tom. Der betrachtet ihren Körper. Er lobt ihren Hals, die Schultern, den Bauch, die Taille und ganz zum Schluss auch noch die Brüste. Ihr Atem wird immer schneller. Ich Wangen werden rot. Max betrachte die Szene ungläubig. Dann ziehen ihn meine weiblichen Reize wieder magisch an. Nun wird sein Blick gierig. Seine Gedanken scheinen sich zu ändern. Langsam kommen neue unglaubliche Ideen in seinen Kopf. Und auch Sophie sieht die Veränderung.

Er hebt den Kopf, sieht mir in die Augen und reißt sich das Handtuch vom Leib. Mein Blick bleibt aber auf seine Augen gerichtet. Ich kann der Versuchung widerstehen mir sein nacktes Glied anzusehen. Er weiß ja nicht, dass wir die beiden gestern Nacht beobachtet haben. Auch wenn ich es nicht kennen würde. Ich muss seinem Blick stand halten. Er wird nervös und ich weiß, das ich gewonnen habe. Er wendet seinen Blick ab. Erst jetzt genehmige ich mir seinen harten Kolben zu betrachten. Er ist ähnlich groß wie der von Tom. Er wirkt etwas schmaler oder länger. Aber das ist nicht der Rede wert.

Max sieht nun meinen Blick und vor allem auch die Blicke von Sophie und Tom. Wir alle betrachten seinen harten Knüppel ohne Scham. Keiner sagt etwas. Auch die Komplimente für den eleganten Körper von Sophie sind verstummt. Unsicher beobachtet er nun meinen Körper. Er sieht so aus, als ob er etwas verbotenes tun würde. Sophie scheint da schon weiter zu sein. Den sie betrachtet neugierig alle nackten Leiber im Raum ohne verlegen zu sein. Auch ich orientiere mich nun. Sophie ist zwar nackt, hat ihre Beine aber noch brav geschlossen. Tom sieht also nur ihren unbedeckten Oberkörper. Beide Männer sind stark erregt. Ihre Kolben stehen steif nach oben.

Erregung

Ich deute Max an näher zu kommen. Unsicher folgt er meiner Anweisung. Erst ein Schritt. Dann noch einer. Sein Glied wackelt bei jedem Schritt. Als seine Männlichkeit etwa zwanzig Zentimeter vor mir ist stoppt er. Ich sage nun klar und deutlich: „Noch ein Schritt!“ „Aber ...“ Er weiß nicht wie er dagegen argumentieren kann. Und sein flehender Blick zu Sophie bringt nicht die erwartete Unterstützung. „Nun geh schon! Sie wird ihn dir schon nicht abbeißen.“ Er ist sichtlich verwundert macht aber den letzten Schritt. Nun steht seine Männlichkeit nur noch wenige Zentimeter vor mir. Er ist nervös und aufgeregt. Sein Atem geht viel schneller als es nach drei Schritten nötig wäre.

Ich betrachte neugierig seinen harten Schwanz. Er zittert leicht. Auf der Spitze der Eichel ist ein großer milchiger Tropfen zu sehen. Ich lächle. Max muss echt stark erregt sein. Ich betrachte seinen steifen Knüppel lange und ausgiebig. Er weiß nicht wohin mit den Händen und verschränkt sie hinter dem Rücken. Es scheint fast so, als ob er sich mir ausliefert. Tom und Sophie beobachten uns. Mir ist klar, das sie zeitversetzt alles nachmachen werden.

Und so beginne ich mit der Zunge. Ich lecke genüsslich seinen Stamm entlang. Erst auf der linken Seite. Sein Atem kommt Stoßweise. Von der Wurzel bis zur Eichel. Die Spitze lasse ich aus. Dann auf der rechten Seite. Er stöhnt leise. Und schließlich unten. Als ich das Bändchen zur Eichel ablecke kommt eine „Ohhhhh“ aus seinem Mund. Ich grinse. Es scheint ihm zu gefallen. Ich sehe Max in die Augen. „Nicht aufhören!“ steht da groß geschrieben.

Alle beobachten mich. Ich beginne wieder auf der linken Seite. Sophie hat nun die Beine leicht geöffnet. Tom sieht lüstern zu ihrem Spalt. Rechts und unten lecke ich Max seinen Prügel. Er bebt vor Geilheit. Und noch einmal beginne ich von vorn. Sophies Oberschenkel haben sich noch etwas geöffnet. Sie beobachtet aber genau was ich mache. Und Tom starrt gierig zwischen ihre Beine. Ich bin erregt und spüre dass ich feucht im Schritt werde. Ich frage mich ob Sophie auch schon nass ist, ob sie deshalb die Beine geöffnet hat.

Ich Sehe ihn wieder an. Der Mund ist leicht geöffnet. Meine vollen weichen Lippen nur wenige Zentimeter von seiner prallen Eichel entfernt. Ich warte. Und er wird unruhig. Blickt fragend zu mir und zu seiner Verlobten. Sie nickt. Er ist nervös. Ich bin mir nicht sicher ob ihm klar ist was ich von ihm erwarte. Und welche Konsequenzen das haben wird. Er ist zu schüchtern. „Was soll ich jetzt tun?“ Ich frage ihn provokativ und versuche die Stimme erotisch klingen zu lassen. In seinen Augen sehe ich schon die Antwort. Aber er ist sich unsicher. Vielleicht ist ihm klar, das Sophie alles was ich mit ihm mache mit Tom machen wird. Und das möchte er nicht. Aber sich so eine Chance entgehen zu lassen. Er kämpft mit sich. Sein Schwanz zuckt schon vor Vorfreude.

Als er sich überwindet kommt kaum ein Laut aus seinem Mund. Ein krächzen das keiner versteht. Ich zucke mit den Schultern. Er schluckt. Mehrmals. Dann versucht er es nochmal. „In den Mund.“ Seine Stimme ist unsicher und leise. „Was?“ Er zuckt zusammen als ob ich ihn geschlagen hätte. „Ich möchte ….“ Wieder brauch er eine Pause. „Ich möchte, dass du ihn …. in den Mund …. nimmst.“ Ich lächle verständnisvoll. „Du willst also wirklich, das ich deinen Schwanz blase?“ Er nickt. Ich lecke kurz über die Eichel und nehme den Vorsaft auf. Er stöhnt. Ich lecke nun um die Eichel. Erst nur die Vertiefung entlang, dann am Bändchen nach oben und direkt über die kleine Öffnung. „Uuuhhhhh“ Er ist sehr erregt. „Soll ich wirklich?“

Er ist viel zu geil um noch nein zu sagen. Er nickt heftig. Sein Penis wackelt. Ich öffne meine Lippen und küsse die Eichel. Er stöhnt nun schon richtig laut. Noch ein Kuss, dieses Mal aber stülpe ich die Weichen Lippen etwas um den kleinen Kopf. Beim nächsten Kuss verschwindet fast die halbe pralle Eichel in meinem warmen Mund. Max bebt und stöhnt. Immer wieder küsse ich seinen Schwanz und jedes Mal verschwindet er etwas tiefer zwischen meinen Lippen. Sophie ist nun näher gerückt. Sie beobachtet alles ganz genau. Das ist sicher auch sinnvoll wenn sie das noch nie gemacht hat. Ich sehe Tom seine Hand an ihrer Schulter.

Nun sauge ich ganz leicht. „Ohhhhhh“ Er ist vollkommen von der Rolle. Ich blicke ihm in die Augen. Er ist geil und glücklich.

Ich hebe leicht seine Hoden. Seine Augen werden groß. Saugen und Eier schaukeln scheint ihn ganz verrückt zu machen. Er stöhnt als ob er gleich kommt. Ich reduziere also meine Aktivität. Er sieht mich verwundert an. Ich lächle ihn an. Tom steht nun vor Sophie und sie leckt an seinem steifen Prügel. Er ist aber ruhig und hat die Augen geschlossen. Ich massiere seinen Pimmel vorsichtig mit meinen Lippen. Sofort stöhnt er wieder lauter. Sophie greift jetzt zu. Sie packt den harten Schwanz vor ihrem Gesicht und wichst in. Dann küsst sie ihn auch. Sie versucht alles nach zu machen. Nur schneller. Max bekommt davon nichts mit. Er ist viel zu stark auf mich fixiert. Immer wieder blicke ich lächelnd hoch. Ich muss mich nicht verstellen. Es macht mir Spaß. Und es erregt mich. Nicht nur ihn zu blasen, sondern auch, dass nun Sophie Tom verwöhnt.

Als Sophie ihn tief in den Mund saugt stöhnt auch Tom auf. Erst jetzt bemerkt es auch Max. Mit glasigen Augen beobachtet er sie Szenerie. Und ich verwöhne ihn mit meiner Zunge. Er stöhnt und kann nichts sagen. Sophie gibt richtig Gas. Sie wichst seinen Kolben mit der rechten Hand und saugt und lutscht ihn mit dem Mund. Tom genießt ihr Verwöhnprogramm. Sie scheint es echt gut zu machen. Beide Männer stöhnen nun um die Wette. Ich werde nun auch wieder aktiver.

Max blickt immer wieder kurz zum anderen Paar. Aber sein Hauptaugenmerk liegt bei mir. Und dann weiß ich was gleich passieren wird. Und wenige Sekunden später zuckt der Schwanz in meinem Mund. „Ohhhhh jaaaaaaaaaaa.“ Ein langer genüsslicher Stöhner entweicht den Lippen von Max. Ich warte bis er ruhiger wird. Ich habe alles im Mund und öffne ihn leicht. Er sieht das Sperma und blickt mich ungläubig an. Dann schlucke ich und zeige ihm den leeren Mund. Wir gebannt sieht er mich an. Dann hört er Tom stöhnen und wir beobachten die Beiden.

Sophie bearbeitet den Knüppel mit Händen Lippen und Zunge. Ich sehe wie sich ihre Backen nach innen stülpen. Und Tom stöhnt nun auch immer heftiger. Er gibt ihr noch Anweisungen. Und dann wird auch er erlöst. Mit einem Brunftschrei ejakuliert er in ihren Mund. Auch sie wartet. Denn nachdem er fertig ist legt er sich neben sie und zieht sie über sich. Er küsst sie lange und intensiv. Sie liegt über ihm und so rinnt sein Sperma unweigerlich in seinen Mund. Tom liebt Sperma-küsse. „Komm!“ ich lasse mich auch auf den Rücken fallen. Max zögert noch, kommt dann aber über mich und küsst mich. Anfangs sehr zögerlich. Hat er Angst sein Sperma noch zu schmecken? Aber schnell wird sein Kuss leidenschaftlich und heiß. Sophie und Tom schmusen auch sehr intensiv.

Wie auf ein unsichtbares Zeichen lassen sich die Beiden zu Seite fallen. Nun liegen wir Frauen in der Mitte. Ich suche ihre Hand und wir halten uns lange fest. Dann schaue ich ihr in die Augen. Ich sehe unbändige Lust. Sie ist wohl genau so geil wie ich. „Ich glaube wir gehen jetzt lieber.“ Sie ist sich wohl ihrer Erregung bewusst. Ich nicke und sie ziehen sich vor unseren Augen an. Wir schlüpfen nur in die Unterhose. Wir verabschieden die Beiden mit einer innigen Umarmung. Als ich mich an Max drücke flüstere ich im noch folgendes ins Ohr: „F!ck sie heute Nacht richtig durch! Nicht nur einmal. Und verschone sie auch Morgen früh nicht. Sie braucht das jetzt genauso wie ich.“ Er sieht mich dann mit großen Augen an. Als ich langsam nicke grinst er verschwörerisch.

Alleine

Kaum ist die Tür hinter den beiden geschlossen packt mich Tom und will mich ins Schlafzimmer ziehen. Ich entwinde mich und sage besserwisserisch: „Gehen wir erst ins Bad!“ Widerwillig folgt er mir. Er streicht beim Zähne putzen über meinen Rücken. Ich sehe ihn an und schüttle den Kopf. Sein kleiner Freund wird schon wieder größer. „Was hast du eigentlich Max ins Ohr geflüstert?“ „Das sage ich dir später.“ Mit diesen Worten schiebe ich ihn raus um in Ruhe zu pinkeln.

Ich gehe auf den Balkon und genieße die Nacht. Vereinzelt hört man noch Leute am Strand. Da und dort huschen Schatten durch den Sand. Meistens sind es Paare. Ich grinse und denke noch an unsere Stelldichein am Strand. Allerdings kam irgendwie trotz Handtuch Sand ins Getriebe und ich war zwei Tage wund. Tom stellt sich hinter mich. Er küsst meinen Nacken und streichelt meine Hüften. „Nun sag schon!“ Er ist wohl sehr neugierig. Und er hat auch keine Hose mehr an, den seine pralle Eichel berührt mich oberhalb meines Slips. Ich sage es ihm. „Worauf warten wir dann noch?“ Noch während er das sagt geht er hinter mir in die Hocke. Natürlich nur um mir mein Höschen zu klauen.

Als er wieder hoch kommt spüre ich seine Männlichkeit zwischen meinen Beinen. Sie zieht eine feuchte Spur an meinen Oberschenkeln nach oben. Und klopft drängend an meiner Pforte an. Ich drehe den Kopf so, das er mich küssen kann. Sinnlich und heiß ist unser Kuss. Und zwischen meinen Beinen reibt hitzig sein Kolben an meiner Spalte. Ich bin am auslaufen. Trotzdem genieße ich jede Sekunde. Tom reizt mich noch weiter. Bis ich das Gefühl habe, ich kann es nicht mehr aushalten. Da drückt er mich über das Balkongeländer. Ich sehe in die Nacht. Sehe die Schatten am Strand und spüre wie er mich nimmt. Langsam schiebt er sich in mich. Ich stöhne. Oh Mann bin ich scharf. Ich glaube ich komme gleich. Zwei Schatten küssen sich unter mir leidenschaftlich. Und er schiebt seinen harten Schwanz ein zweites mal in mich. Ich stöhne nun laut. Ich versuche den Mund zu schließen. Aber als er seinen stahlharten Prügel wieder in mich drückt ist die Lust einfach zu groß.

Das Liebespaar blickt zu uns hoch. Mir gerinnt das Blut in den Adern. Können sie mich oder uns sehen? Es ist dunkel. Aber im Zimmer brennt noch Licht. Tom holt wieder Schwung. Und nun hämmert er seinen Kolben schnell in mich. Ich quieke laut vor Verlangen. Und die beiden knutschen einfach weiter. Ihnen ist wohl klar, das wir keine Spanner sind. In einem wilden Stakkato f!ckt er mich hart und schnell. Es dauert nicht lange und meine Beine werden schwach. Ich brülle meine Lust in die Nacht und bebe am ganzen Körper. Das Liebespaar sieht wieder hoch und er schiebt sie nun auch sie über einen Kasten.

Während mein Orgasmus abklingt sehe ich wie die beiden Schatten dort unten Sex haben. Sie quiekt auch bei jedem Stoß. Tom aber hält mich fest und atmet schnell. „Komm ins Bett. Dann werde ich dich richtig durchvögeln. Wie du es brauchst.“

Und er versprach nicht zu viel. Zwei Stunden später liegen wir verschwitzt und völlig erschöpft im Bett. Die Decke ist von unzähligen Flüssigkeiten ganz feucht. Aber wir liegen eng umschlungen darunter, wo sie noch recht trocken ist. Zwischen meine Beinen klebt sein Sperma und ich kuschle mich glücklich an meinen Schatz. Wenig später schlafe ich tief und fest.

8 Mittwoch Morgen

Auch der Mittwoch Morgen beginnt wie erwartet. Tom drückt seine Morgenlatte in meinen Rücken als ich wach werde. Sofort reagiert mein Körper. Ich habe etwas sehr sinnliches geträumt. Max und Tom vögelten mich abwechselnd auf dem Balkon. Ich war irgendwie an Geländer fixiert und sie wechselten sich nach Lust und Laune ab. Und unten suchte Sophie Max zwischen den Liegestühlen. Ich rutsche mit meinem Po nach oben. Normalerweise brauche ich ein ausführliches Vorspiel. Aber durch diesen heißen Traum bin ich schon sehr feucht. Als er spürt wie nass ich schon bin schiebt er seinen Prügel einfach in mich. „Hast wohl was geiles geträumt?“ „Jaaaa.“ Er schiebt ihn schön tief in mich. „Du etwa nicht?“

„Wohl nicht so was geiles wie du.“ Damit drückt er ihn nun schon deutlich schneller in mich. Ich stöhne und zwischen den Stößen, in denen ich „Ohh“ oder „Jaaaa“ kreische erzähle ich ihm vom Traum. Ich höre ihn auch stöhnen. Ich bin so erregt, dass ich schnell komme. Und er nagelt nun schnell meine auslaufende Spalte bis er tief in sie spritzt. Noch während ich wach werde und den abklingenden Orgasmus genieße eilt er schnell ins Bad. Bald darauf kommt er wieder, küsst mich leidenschaftlich und wir bumsen noch eine Runde. Dann kuscheln wir bis der Wecker geht. So haben wir noch genug Zeit um schnell zu duschen bevor wir zu Frühstück gehen.

Die hübsche junge Kellnerin weiß noch was wir gestern hatten und bringt es sehr schnell nachdem sie sich vergewissert hat, das wir das auch wollen. Sie flirtet heute deutlich mehr mit Tom. Und auch für mich hat sie immer ein liebevolles Lächeln. Als wir fertig sind spricht sie uns wieder an: „Ich seid ein interessantes Paar. Ihr scheint überhaupt nicht eifersüchtig zu sein.“ Dabei blickt sie mich an. „Was soll ich sagen. Er liebt mich und ich liebe ihn. Und wenn wir uns mit anderen Leuten vergnügen wollen dann hat niemand was dagegen.“ Sie blickt mich analysierend an. Sie ist sich nicht sicher, ob sie mir glauben soll.

„Kommt ihr wieder zum Mittag essen?“ Wir sehen uns kurz an und nicken. „Vielleicht ….“ Und mit diesem Wort verschwindet sie wieder und bedient andere Leute. Wir warten noch etwas, aber sie kommt nicht mehr. Von ihrem Platz beobachtet sie uns und lächelt uns freundlich zu.

Wir gehen schwimmen. Lange kraulen wir durch das ruhige Meer. Als wir zurück kommen sehen wir Francesca. Sie ist traurig und unglücklich. Mit Tränen in den Augen berichtet sie uns, das ihr Marco schon wieder arbeitet. Tom nimmt sie in den Arm und sie heult sich an seiner starken Schulter aus. Langsam beruhigt sie sich wieder und entschuldigt sich für ihr Verhalten. Sie hatte sich eben den Urlaub ganz anders vorgestellt. Sie geht wieder und wir trockenen uns fertig ab.

Als wir etwa eine halbe Stunde später zum Mittagessen gehen, ist Marco immer noch nicht da, Wir beschließen Francesca mit zu nehmen. Unsere hübsche Kellnerin freut sich dass wir kommen. Sie flirtet nun offensichtlich mit Tom. Er gab ihr gestern such ein stattliches Trinkgeld. Und auch Francesca wird genauso freundlich bedient. Tom kümmert sich liebevoll um Francesca. Er übersetzt alles und versucht sie zu unterhalten. Ich bemerke aber auch das er mehr will. Sie scheint mit ihm zu spielen. Genießt definitiv seine Aufmerksamkeit und seine Komplimente.

Sobald er sich ihr aber körperlich nähert, schiebt sie nach ein paar Sekunden seine Hand weg. Wäre es ihr unangenehm, würde sie sicher sofort reagieren. Aber sie wartet immer etwas. So als ob es ihr gefällt, der Anstand es ihr aber verbietet. Immer wieder startet Tom einen Angriff. Legt sein Hand auf die Schulter, den Unterarm, ihre Hände, den Rücken oder sogar einmal auf ihr Knie. Immer dauert es fünf bis zehn Sekunden bis sie ihn wortlos zurechtweist. Zum Schluss schließt sie sogar kurz die Augen.

Verführung am Balkon

Es ist schon sehr ruhig im Speisesaal. Als wir gerade mit der Nachspeise fertig sind kommt Marco recht aufgebracht herein. Er sucht nach Francesca. Sie versteckt sich nicht und bleibt auch sonst passiv. So als hätte sie ihn gar nicht bemerkt. Als er sie entdeckt kommt er zu uns. Wir erwarten einen unangenehmen Auftritt und sehen ihn erschrocken an. Er ist aufgeregt und sichtlich besorgt: „Ich habe dich schon überall gesucht.“ „Ich habe dir doch eine Nachricht geschickt, dass ich zum Essen gehe.“ Ihre Antwort ist mechanisch und ohne Empfindung. Er holt sein Mobiltelefon heraus und zeigt ihr, dass da nichts ist. „Doch nicht auf dein Firmenhandy. Du solltest langsam wissen, dass ich da nichts hinschicke.“ Sie klingt nun genervt. Ich erwarte sie sagt noch 'Dummerchen' aber sie verkneift sich eine abwertende Bemerkung.

Er kramt nun ein deutlich kleineres Teil aus der Hose und entsperrt es umständlich. Er nickt. „Wenn du noch was essen willst, solltest du dich beeilen. Das Buffet wird gleich geschlossen. „Ich lasse mir was schicken. Kein Problem.“ Er sagt es eher für sich. „Du hast ja Freunde gefunden, dann kann ich ja wieder weiter arbeiten.“ Und schon íst er wieder verschwunden.

Wir atmen auf. Francesca ist wütend. Sie schimpft auf italienisch. Tom legt ihr die Hand auf die Schulter und redet beruhigend auf sie ein. Sie lässt sie liegen und beruhigt sich nur langsam. Die Kellnerin räumt ab. Tom redet auch mit ihr italienisch. Sie sieht ihn fragend an. Dann sah sie mich an und zuckte mit den Schultern. Als sie weg war informierte mich Tom, das er Francesca und die Bedienung in unser Zimmer eingeladen hat. Ich sehe ihn fragend an. Da ich mich um Francesca kümmern muss wäre es doch für dich angenehm eine deutsch sprechende Frau an deiner Seite zu haben. Das er auf die hübsche Kellnerin scharf ist habe ich natürlich auch nicht übersehen. Aber sie ist noch sehr abweisend. Er erhofft sich etwas von dieser Einladung. In der Zwischenzeit hat er Francesca an sich gedrückt und sanft ihren Rücken gestreichelt.

Zu meiner Überraschung gesellt sich tatsächlich die Kellnerin Viola zu uns als wir Richtung Hotelzimmer gehen. Wir unterhalten uns über das Verhalten von Marco und allgemein über das Problem mit der Arbeit. Tom führt uns direkt auf den Balkon und die Aussicht hebt die Stimmung wieder an. Francesca ist voll begeistert von dem Ausblick und Tom legt den linken Arm um ihre Hüften und zeigt ihr eng an sich gedrückt was es zu sehen gibt. Die Bedienung setzt sich auf einen der beiden Stühle und ich setze mich zu ihr.

Gemeinsam beobachten wir das Paar und sind erstaunt das es nun von ihr keine Gegenwehr mehr gibt. Seine Hand rutschst immer tiefer und und liegt bald auf ihrer linken Pobacke. Tom spricht dauernd auf sie ein und Viola übersetzt nur kurz, das er ihr viele Komplimente macht. Was für eine attraktive und wunderschöne Frau sie doch ist. Ich habe sogar das Gefühl sie drückt sich gegen seine Hand. Immer wieder sehen wir uns fragend an. Aber Tom erobert immer mehr von Francescas Körper. Seine Hand ist nun noch tiefer und knetet nun genüsslich die Arschbacke der Frau.

Ich kann ein leises Stöhnen hören und dann sehe ich wie sie ihn anhimmelt. Er sieht sie an und sie küsst ihn auf die Lippen. Zuerst noch ohne Zunge ist der zweite Kuss dann schon deutlich intensiver. Und auch er geht eindeutig von ihr aus. Tom küsst nun aber leidenschaftlich zurück. Ich komme mir wie ein Spanner vor und deute Viola an hinein zu gehen.

Vom Bett im Schlafzimmer können wir aber die Beiden immer noch beobachten. Nur sie sehne uns nicht mehr, da die Scheibe außen so spiegelt, das man nicht sehen kann was im Schlafzimmer passiert. Viola ist neugierig und legt sich so, das sie die beiden gut beobachten kann. „Ich mach es mir bequemer.“ Sage ich und schlüpfe aus dem Kleid. Nur in einen knappen lila Bikinihöschen kuschle ich mich zu Viola und bitte sie mir alles zu beschreiben. Sie berichtet mir sie Tom sie an sich zieht und die Hüfte von Francesca hoch und runter geht. Sie reibt sich an seinem harten Schwanz und geilt beide damit noch mehr auf.

Tom dagegen hat nun die rechte Hand unter ihrer Achsel und massiert mit seiner Linken immer noch ihr Hinterteil. Seine Rechte wandert langsam nach vorne und verwöhnt nun ihr linke Brust. Sie hat den Mund offen und stöhnt schon so laut, dass wir sie im Zimmer hören können. Dazwischen küssen sie sich immer wieder sinnlich. Nun ist es auch Viola zu unbequem und sie schiebt sich die kurze Hose schnell von den Hüften. Sie öffnet die Beine etwas und ich rieche ihr Erregung. Auch sie lässt das Gesehene nicht kalt.

Auf dem Balkon liebkost Tom weiterhin die hübsche Frau. Nach vielen Küssen beginnt auch Francesca Tom seine Brust zu streicheln. Immer wieder zieht sie Tom zu sich und sie küssen sich wieder leidenschaftlich. Dann lässt er sie wieder auf Abstand und spielt mit ihren Brüsten oder dem Po. Sie erobert seine Brust mit beiden Händen. Wir sind gespannt wie weit das noch gehen wird.

Dann ist seine Hand an ihrem Nacken und gleitet an ihrem Rücken nach unten. Danach klafft ihr Kleid hinten auf. Er schiebt es ihr von den Schultern und sie lassen es achtlos zu Boden gleiten. Sie steht nun in einem engen dunkelgrünen Bikini auf unserem Balkon und Tom verwöhnt ihren Körper weiterhin mit seinen geschickten Händen. Sie sieht so glücklich aus. Er scheint ihre geheimen Wünsche zu erfüllen. Ich kuschle immer noch an Viola und bin mir fast sicher, das sie keinen BH trägt. Die glückliche Francesca sehe ich mir allerdings dann doch live an. Ansonsten lasse ich die Worte der Frau unter mir auf meine Fantasie wirken.

Weiterhin werden am Balkon immer wieder heiße Küsse getauscht. Francesca öffnet nun Knopf für Knopf von Tom seinem Hemd. Und entblößt eine durchtrainierte glatte gebräunte Brust. Bald ist auch das Hemd am Boden und Tom nimmt das Delta zwischen ihren Beinen in Angriff. Sie stöhnt bei jeder Berührung. Und drückt gegen seine Schwellung in der kurzen Hose. Mit einem geschickten Griff in den Rücken öffnet Tom ihr Oberteil und schon ist es weg. Nun hat er freien Zugang zu den festen Brüsten. Und sie drückt sie ihm in die Hände. Dann schmusen sie wieder lange. Sie streicheln und kneten sich die erogenen Zonen.

Als Tom seine Hand in ihr Höschen schiebt und ihre vermutlich heiße feuchte Spalte bearbeitet hören wir ihr intensives Stöhnen. Als er ihr aber das Höschen ausziehen will, entwindet sie sich ihm geschickt und küsst seine Brust nach unten. Er grinst nun zufrieden den ihre Küsse haben vermutlich sein besonderes Ziel. Er lässt sie immer tiefer küssen. Ihre Hände packen grob seine angeschwollene Männlichkeit und es sieht so aus aus wollte sie seinen steifen Prügel aus der Hose herausreißen.

Aber als ihre Küsse den Hosenbund erreichen sind auch ihre Finger da und öffnen langsam den Knopf und den Reißverschluss. Er lächelt selig, den in der Hose ist es für seinen harten Kolben schon sehr beengt. Sie schiebt seine Hose nach unten und er hilft ihr dabei. Nun beult sich seine Unterhose deutlich aus. Zärtlich streichelt sie über die harte Schwellung. Wir hören nun das Stöhnen von Tom im Schlafzimmer.

Plötzlich sieht sie ihn an und sie reden. Irgendetwas ist passiert. Die Stimmung ist nun eine andere. Schnell zieht sie sich an und eilt ins Zimmer. Tom versucht seinen harten Knüppel in die Hose zu bekommen. Ich springe auch auf und renne zu ihr. Sie läuft mir direkt in die Arme. Ich verstehe kein Wort tröste sie aber trotzdem. Viola übersetzt etwas von Verführung und das sie eine anständige Ehefrau sei. Tom weiß das er sich zurückhalten soll. Nun ist Viola wieder angezogen und ich verabschiede die beiden sehr innig. Als ich Tom sehe ist dieser sichtlich geknickt. Das passiert ihm selten. Aber es kommt vor, dass eines seiner Opfer ein schlechtes Gewissen bekommt und seine Verführung abbricht. Auch meine Stimmung ist weg und so kuscheln wir uns im Bett zusammen. Er ist noch recht erregt, aber da muss er jetzt durch.

Als wir am Nachmittag vom Schwimmen zu den Liegen kommen ist von Francesca und Marco nichts zu sehen. Wir cremen uns ein und ich lese wieder. Weder Francesca noch Sophie besuchen uns. Wir schwimmen noch eine große Runde und gehen dann am Abend alleine zum Essen.

In dieser Nacht verführt mich Tom auf dem Balkon wie er Francesca verführt hat. Mir dem Unterschied, das ich ihn gewähren lasse und seinen besten Freund genüsslich blase. Danach nimmt er mich heftig und hart auf dem kleinen Tischchen am Balkon. Ich habe Angst er bricht gleich nieder aber er bleibt ganz. Danach vögelt er mich als ich über das Balkongeländer zum Pool blicke. Tief und hart hämmert er in meine schon auslaufende Spalte. Und am Schluss f!cken wir noch durch das ganze Hotelzimmer. Drei mal spritzt er in mir ab und beschert mir viele wunderschöne Höhepunkte. Am nächsten Morgen befriedigt er seine sexuellen Triebe noch zwei Mal bei mir bevor wir zum Frühstück gehen.

9 Entwicklung

Viola begrüßt uns am Donnerstag etwas hektisch im Frühstückssaal und meint nur das Marco etwas sauer auf uns sei. Sie platziert uns so, das er uns nicht direkt sieht. Da kaum noch etwas los ist, bringt sie uns unser Frühstück vom Buffet. Als Francesca und Marco den Raum verlassen sehen sie uns. Er scheint echt rasend vor Wut zu sein. Mit großen Schritten und grimmigem Gesicht stürmt er auf uns zu. Ich stehe auf und stelle mich vor Tom. Er ist nun verunsichert. Er wollte natürlich zu Tom und ihn vielleicht sogar tätlich angreifen.

Verwundert sieht er mich an. Ich warte absichtlich ein paar Sekunden bevor ich im klar mache, dass er alleine für diese Situation gestern verantwortlich war. Hätte er sich etwas mehr um seine Ehefrau gekümmert statt dauernd an die Arbeit zu denken, hätte vermutlich kein Mann der Welt eine Chance bei ihr. Viola stimmt mir zu. Sie habe ihm schon gestern gesagt, das er weniger arbeiten und mehr seine Ehefrau verwöhnen soll. Er blickt nun unsicher zwischen uns Frauen herum. Und jede nickt nun. Auch Francesca, die ihm vermutlich alles gebeichtet hat. Tom hält sich klugerweise zurück. Marco droht ihm noch ein bisschen und verlässt dann friedlich mit seiner Ehefrau im Arm den Raum.

„Wow, das war mutig.“ Tom ist sichtlich gerührt. „Ich kann doch nicht zulassen, dass er sein Versagen an dir auslässt.“ „Naja, ganz unschuldig war ich nicht. Aber ich habe sie eben begehrt.“ Tom ist leicht zerknirscht. Das erwarte ich auch von ihm. Und Viola lächelt auch. Denn so kennt sie den so selbstsicheren Mann auch noch nicht. Wir bedanken uns nochmal bei ihr dafür, dass sie Francesca in ihr Zimmer gebracht hat mit einem großen Trinkgeld.

Wir schwimmen wieder lange und als wir zurückkommen, sehen wir Francesca und Marco auf ihren Liegen. Zuerst beachten sie uns nicht. Als Sie zum Wasser gehen lächle ich verführerisch zu Marco. Der vergewissert sich, das Sie nichts mit kriegt und lächelt zurück. Als sie wieder zur Liege gehen, lässt er sich etwas zurück fallen um mit mir zu flirten. So eine linke Bazille denke ich mir. Von der Frau die große Treue verlangen aber selber nichts anbrennen lassen.

Als wir zum Mittagessen aufbrechen sind sie schon weg. Die fesche Kellnerin Viola platziert uns wieder so, dass es keine direkte Sicht zu den Beiden gibt. Aber als ich mir mein Essen hole ist auch er da. Ich lächle in vielversprechend an und er grinst fast schon lüstern zurück. Wie ich zur Nachspeise gehe ist er wieder da. Er muss mich richtig abgepasst haben. Er nähert sich mir und gibt mir Komplimente zu meinem Strandkleid. Ich lächle dankbar, obwohl ich dieses Teil nicht so hübsch finde. Deswegen trage ich es ja auch am Strand. Wo es mit Sand, Salzwasser und Sonnencreme verschmutzt wird.

Er flirtet weiter und sagt mir wie hübsch und attraktiv ich bin. Dabei legt er beiläufig die Hand um meine Hüfte. Ich sehe demonstrativ auf diese Hand und nehme sie dann mit folgenden Worten weg: „Ich dachte du bist verheiratet. Oder möchtest du gar die Partner tauschen?“ Der letzte Satz ist mir so raus gerutscht. Und ich bereue ihn sofort. Sein Blick ist schleierhaft. Ein leichtes Lächeln in seinem Gesicht zeigt mir aber, das er sich das tatsächlich vorstellen könnte. Ich beiße mir leicht auf die Lippen und gehe schnell zum Platz zurück.

Warum habe ich das nur gesagt. Marco ist doch überhaupt nicht mein Typ. Schon sportlich und recht gut aussehend. Aber eben angeberisch und auch protzend. Allein die goldene Uhr und die goldene Kette törnen mich doch total ab. Ich denke nach. Wenn er nun nicht abgeneigt ist? Francesca ist es vermutlich auch nicht. Tom hat sicher nichts dagegen. Nur ich möchte jetzt keine Nacht mit dem Kerl verbringen. Aber ich Idiot habe es ausgesprochen. Wie komme ich da wieder raus.

Tom merkt zum Glück nichts. Als wir fertig sind und uns im Bett noch etwas zusammen kuscheln fragt er plötzlich; „Was war den mit Marco? Du bist seitdem so nachdenklich.“ Natürlich sage ich es ihm und er grinst. „Das war wahrlich ein sehr guter Satz.“ Und er hat gelächelt?“ Ich bin verwirrt. „Ja. Ein bisschen dreckig hat er gelächelt.“ „Sehr schön.“ „Hä?“ Er küsst mich sinnlich und leidenschaftlich. Aber ich kann den Kuss nicht genießen. Er lächelt mich an. „Du bist ehrlich wie immer zu ihm. Sag ihm klipp und klar dass du kein sexuelles Interesse an ihm hast. Er wird es aber nicht glauben. Er ist viel zu sehr von sich überzeugt. Er ist sich sicher er kann dich verführen. Und dabei gibt er Francesca mir.“ Er lächelt selig.

„Du willst sie doch auch nur f!cken.“ Manchmal bin ich wohl zu ehrlich. Aber er ist mir nicht böse. Ist er nie. „Ja, ich gestehe ich bin total scharf auf sie. Vor allem nach dem Drama am Balkon. Ich war mir so sicher das sie es will. Und ich glaube es jetzt noch. Aber ihr Gewissen war da wohl stärker. Aber wenn ihr Ehemann sie mir praktisch übergibt. Wird sie es auskosten. Und ich auch. Nur du musst wieder mal einen überheblichen Kerl ertragen.“ Er hat zumindest Mitleid mit mir. Aber wenn er mir dann euphorisch erzählt wie er sie verführt und verwöhnt hat ist das eh wieder vergessen. Ich liebe ihn nun mal. Und es macht mich stolz und glücklich, wenn er fremde Frauen beglücken kann. Irgendwie ist das wohl krank. Aber so ist es nun mal. Er weiß, dass ich alles für ihn tun würde aber er verlangt zum Glück nie das Unmögliche. Und er achtet immer darauf, das es nicht zu unangenehm für mich wird.

„Ich hatte bisher das Gefühl du flirtest gern mit ihm.“ Seine Worte reißen mich wieder aus meinen Gedanken. Ich zucke die Schultern. „Wollte ihm nur zeigen, das er nicht so treu ist.“ Ich versuche gleichgültig zu wirken. Aber natürlich hatte ich meinen Spaß beim Flirten mit Ihm. Er ist ja auch ein sehr williges Opfer. Tom lächelt und schweigt.

Wir schwimmen wieder lange. Es ist einfach herrlich im Meer. Nach einer Lesepause gehen wir noch am Strand spazieren und schwimmen nochmal eine gute Stunde. Als wir Richtung Abendessen gehen kommt Marco auf uns zu. Er redet mit Tom auf italienisch. Francesca bleibt im Liegestuhl liegen, ihre Aufmerksamkeit ist aber voll bei den Männern. Tom ist ruhig, Marco aufgeregt, auf eine positive Art. Ich habe den Verdacht er hat Tom wegen einem Partnertausch angesprochen. Aber das macht man doch nicht einfach so auf dem Weg. Ich habe leider keine Ahnung.

Tom nickt und dann scheinen sie sich einig zu sein. Ohne mich zu fragen? Tom sieht mein fragendes Gesicht und meint nur „Alles gut. - Sie wollen nur mit uns Essen gehen. Morgen Abend in ein schickes Restaurant etwas weiter draußen. Da wo nur Italiener hin gehen. Ich hoffe das ist dir Recht. Er fährt übrigens.“ Total überraschst nicke ich und zucke die Schultern. Natürlich weiß ich, das wir hier in der Nähe des Strandes nur Touristen-Essen bekommen. Und so ein echtes italienisches Lokal kocht sicher anders und vor allem besser.

10 Überraschung

Kleiderwahl

Und Tom hat noch eine Überraschung für mich. Er spannt mich allerdings auf die Folter. Ich solle mich schick machen. Als ob ich das nicht immer mache. Oder meint er sexy? Ich lege ein paar schicke und sexy Kleider auf das Bett. Er greift natürlich zu einem sexy Kleid. „Schick oder sexy?“ Ich bin etwas gereizt. „Beides!“ Ich sehe ihn fragend an und schlüpfe in das Kleid. Er schüttelt den Kopf. „Hast Recht. Das ist vermutlich zu sexy.“ Ich grinse. Ich liebe es wenn er mir Recht gibt. Und in Kleiderfragen habe ich meistens Recht. Trotzdem will er immer mitreden. Also nehme ich ein elegantes Kleid und führe ihm das vor. Er nickt anerkennend. Aber ich sehe auch das es ihm nicht sexy genug ist. Also das andere elegante Kleid. Es ist dunkelgrün und figurbetont. Ein dezenter Rückenausschnitt bedeckt noch den BH. Vorne habe ich eine schönes tiefes Dekolleté welches meine Brüste schön betont. Kurz über dem Knie endet es. „Perfekt.“ Er strahlt. „Und Spitzen-Unterwäsche!“ Ich sehe ihn fragend an. Er weiß ich in kein Fan davon.

„Bitteeeeeee!!“ Diesem Dackelblick kann ich eh kaum was abschlagen. „Aber Sandaletten, keine High Heels!“ Ich trage sie nur zum Abendessen im Hotel. Sonst gehen wir ja immer lange Strecken und da sind sie einfach zu unbequem. Er nickt gönnerisch und mir ist klar, das war nie seine Forderung. Ich habe nur zwei echt schöne Spitzen-Sets. Ein Weißes und ein Schwarzes. Das dunkle Kleid fordert eigentlich dunkle Wäsche. Aber ich sehe meine Normale Unterwäsche auch nicht im Spiegel. Ich lege beide aufs Bett und er greift sofort nach dem weißen Set. Mit einigen Komplimenten wie heiß ich darin aussehe gibt er sie mir. Also ziehe ich es an. Es fühlt sich immer ein bisschen verdorben an. Der Stoff ist leicht durchsichtig und nur an wenigen Stellen blickdicht. Es lässt somit kaum Raum für Fantasie obwohl der Stoff recht viel bedeckt. Aber im Prinzip sind die engen Spitzen um die Nippel und der dichte Stoff direkt in der Spalte die einzigen Stellen, die etwas verdecken.

Genau so stelle ich mir professionelle Damen vor. Deswegen bin ich nie so begeistert wie Tom. Er lobt nun alles an mir und hat natürlich auch Recht. Das Unterwäsche Set sieht verboten sexy aus. Es bedeckt manches zeigt aber sehr viel. Die nahtlose Sonnenbräune macht das ganze noch besser. Tom hat mich wieder um den Finger gewickelt. Und das dunkelgrüne Kleid toppt das alles noch. Es bedeckt wirklich alles, betont aber die weiblichen Formen meines Körpers. Er reicht mir meine Perlenkette. Mit ihr fühle ich mich immer elegant und wohlhabend. Sie passt perfekt zum Rest. „Du bist die schönste Frau die ich kenne.“ Wie ehrlich das Kompliment ist weiß ich natürlich nicht, den er kennt sicher hübschere Frauen. Trotzdem ist es schön und tut mir gut.

Er macht sich auch schick. Eine sehr elegante beige Sommerhose die seinen trainierten Po so heiß aussehen lässt. Und ein braunes Hemd das seinen muskulösen Oberkörper betont. Oh wie ich diesen Mann liebe. Dazu elegante und sicher auch teure braune Lederschuhe. Und einen Ledergürtel in der selben Farbe. Seine matt-silberne Uhr ist elegant und vermutlich noch viel teuerer. Und das zarte platinfarbene Kettchen um seinen Hals ist so dezent. In seinem filigranem Herzanhänger steht übrigens mein Name.

So gehen wir in die Lobby. Die Überraschung ist noch nicht da. Aber die anderen Leute sehen uns meist verstohlen aber teilweise auch neugierig an. Wir gehören in diesem besseren Hotel wie so oft zu den wenigen jüngeren Gästen. Tom lenkt mich ab. Somit bekomme ich nicht mit, das die Überraschung angekommen ist. Grinsend stellt er sie mir vor.

Die Überraschung

Sophia in einem wunderschönen figurbetonten dunkelroten Kleid, das etwas kürzer als meines ist. Es hat einen auffälligen Ausschnitt in dem ihre Brüste deutlich größer wirken als am Montag im Pool. Dazu einen breiten schwarzen Lederhüftgürtel und passende Lederriemen an den Handgelenken. Gürtel und Riemen besitze mehrere Ösen oder Ringe und sehen schwer nach Fesseln oder so was aus. Ihre schwarzen Sandaletten runden das sexy elegante Erscheinungsbild ab. Als sie sich auf die bewundernden Komplimente von Tom dreht sehe ich einen tiefen Rückenausschnitt der beim Gürtel endet. Im Gegensatz zu mir am Montag trägt sie für alle sichtbar einen dunkelroten Spitzen-BH der farblich perfekt mit dem Kleid harmoniert und ihren Busen vermutlich durch einen push-up Effekt nach oben drückt. Dazu hat sie noch eine große schwarze Lederhandtasche dabei, welche Tom schnell in unser Zimmer bringt.

Max trägt eine anthrazitfarbene Stoffhose und ein helles Hemd mit einem Farn-Muster. Dazu graue Lederschuhe und Gürtel, unauffällige Smartwatch und kein Kettchen. Wie schon im Pool ziehen wir einige Blick an uns. Vor allem Sophie mit ihrem engen Kleid und diesen Ösen wirkt ein bisschen fetischhaft. Wir finden einen guten Platz in einem Lokal und alle essen Fleischgerichte und einen guten Rotwein dazu. Die fast ausschließlich männlichen Kellner schwirren geradezu um uns herum. Ob wegen dem recht teuren Essen oder wegen uns Frauen ist mir nicht ganz klar. Die Stimmung ist auch wegen der am Schluss leeren Weinflasche gut bis angeheitert. Als Tom zum Zahlen geht, verschwinden Sophie und ich noch schnell für kleine Mädchen.

Während ich in der Kabine sitze frage ich Sophie ob wir was verrücktes machen sollen. Die meint nur cool: „-Klar, warum nicht.“ Und so erkläre ich ihr meine Idee. „Uhhi“ höre ich von neben an. „Das ist echt WOW. Aber sicher wahnsinnig genial. Das machen wir.“ Ich grinse und so bereiten wir uns vor.

Wir gehen grinsend und kichernd zum Tisch, wo Tom und Max ahnungslos sitzen. Wir sind wegen dem Wein und der Idee total aufgedreht. Tom blickt skeptisch. Er kennt mich schon zu gut und weiß dass es gleich eine Überraschung geben wird. Ich gehe an ihm vorbei, küsse ihm kurz die Wange und stelle mich neben Max. Sophie bleibt neben Tom stehen. Wir grinsen und genießen die neugierigen Blicke unserer Männer. Auch andere Personen blicken neugierig auf uns.

Entgegen der auf der Toilette getroffenen Vereinbarung halte ich Max meinen weisen Spitzenslip vor die Nase. So kann jeder im Lokal sehen was vor seiner Nase baumelt. Sophie kichert und tut es mir gleich mit ihrem dunkelroten Spitzenhöschen. Wir hören ein raunen und manche Bemerkung bei den andern Gästen. „Geil!: sind das wirklich ihre Höschen?“ Max ist total perplex und weiß nicht was er machen soll. Tom dagegen reagiert total cool und nimmt das rote nichts in die Hand dann riecht er genüsslich daran und lächelt Sophie dankbar an. Er behält das filigrane Kleidungsstück in der Hand und steht auf. Dann küsst er Sophie leidenschaftlich auf den Mund.

Max erwacht aus seiner Lethargie und nimmt auch mein Höschen, riecht daran und sagt leise: „Wow, das ist ja ganz nass.“ Damit bringt er mich tatsächlich etwas aus der Fassung. Er steht umständlich auf um auch mich sinnlich zu küssen. Nach dem Kuss schiebt er meinen Slip komplett in die linke Hosentasche. Wir verlassen das Lokal wo wir nun definitiv im Mittelpunkt des Interesses stehen. Nach ein paar Schritten sehe ich, dass Tom das rote Teil nur teilweise eingeschoben hat. Ich stoppe Max und hole fast das halbe Höschen wieder heraus. „Es soll doch jeder sehen, was du da hast!“ Dabei grinse ich und freue mich diebisch als ich sehe wie das feine Kleidungsstück an seiner dunklen Hose leuchtet. Auch das rote Spitzenhöschen fällt auf Tom seiner hellen Hose auf.

Max umgreift meine Hüfte und so gehen wir wie ein Liebespaar durch die Straßen. Tom und Sophie gehen vor uns. Auch Tom sein rechter Arm liegt um ihre Hüfte und auf dem breiten Gürtel. „Der hat aber ein komisches Taschentuch.“ Ein Kind hat den Stoff bei Tom entdeckt. Die Eltern sind entsetzt als sie bemerken was es wirklich ist und versuchen cool zu bleiben. Auch viele Erwachsene blicken uns neugierig an. Wir grinsen über beide Backen und tun so als wäre das das normalste der Welt. Als zwei junge Paare sich auf die heraushängenden Kleidungsstücke aufmerksam machen. Stoppt Tom und lässt Sophie los. Die schmiegt sich an Max, der nun mich los lässt um seine Verlobte zu umarmen. Ich kuschle mich an Tom und wir küssen uns kurz und heiß. Dann schlendern wir weiter. Den jungen Männern bleibt die Kinnlade offen. Die Frauen sehen mit roten Köpfen da.

Das wiederholen wir noch bei einer Gruppe Jugendlicher und zwei älteren Paaren, die ebenfalls die heraushängenden Slips bemerken. Mich erregt es immer mehr unter all den Menschen frische Luft an meinem Döschen zu spüren. Auch die Partnerwechsel finde ich phänomenal, deutet es den Anderen doch an, das wir uns ungehemmt mit beiden Männern vergnügen. Über eine Stunde schlendern wir durch den Ort, kaufen uns ein Eis und bummeln dann zu unserem Hotel. Auch das Hotel-Personal starrt wie gebannt auf die Stoffteile die aus den Hosentaschen der Männer hängen. Ohne zu fragen fahren wir in unser Zimmer hoch.

11 Alleine im Pool

Umkleiden

Im Hotelzimmer nimmt Tom erst mich in den Arm und küsst mich lange und ausdauernd. Max küsst Sophie auch sehr sinnlich. Dann lösen wir uns und als auch Max und Sophie sich lösen, nimmt Tom Sophie und schmust auch dies leidenschaftlich ab. Max und ich küssen uns nun auch innig und mit einem heißen Zungenkampf. Nach Atem schnappend stehen wir danach da. „Das war echt ein genialer Einfall von euch beiden.“ Tom ist echt begeistert. Aber auch Max scheint die Show genossen zu haben. „Wow, wie die Leute gegafft haben. Dabei gab es doch gar keinen Hinweis, das ihr wirklich unten ohne seid, oder?“ „Ihre Blicke waren aber auch so was von geil. Beide mit diesem Schlafzimmerblick, als ob sie so schnell wie möglich ins Bett wollen und durchgevögelt werden.“ Tom ist in seinem Element. „Das rote Höschen passte zufällig zum BH von Sophie.“ Bemerke ich kurz und wir brechen ín schallendes Gelächter aus.

„Warum hast du nun diese Manschetten an?“ Ich bin einfach zu neugierig. „Das gefällt mir. Warum?“ Tom grinst lüstern. „Um dich zu fesseln!“ Und dabei packt er zwei Ösen und hält ihre Arme nach oben. Sie bekommt große Augen und kann sich kaum noch bewegen. „Wenn du willst, ich habe Seile dabei.“ Ich sehe neben Panik auch Neugierde in ihren Augen. Die Seile hat er natürlich nicht wegen mir dabei. Er weiß, dass ich Panik bekomme, wenn ich fixiert werde.

„Können wir lieber noch mal in den Hotelpool gehen?“ Sophie spricht sehr leise und kaum hörbar. „Klar, wenn wir nett sind dürfen wir sicher noch rein. Uns kennen ja langsam alle hier.“ Tom ist trotz der Öffnungszeiten bis 22 Uhr überzeugt dass wir noch länger bleiben dürfen, wenn wir ruhig sind. „Sind eure Badesachen in der Tasche?“ Tom seine Frage beantwortet Sophie mit einem Nicken. Ich bin neugierig und gehe mit Sophie in unser Schlafzimmer. Dort breitet sie zwei Bikinis und eine Männerbadehose aus.

Die Bikinihöschen sind am Po praktisch nur ein String, dafür ist vorne etwas mehr Stoff als bei meinen. Beide Oberteile haben einen Push-up Effekt. Tom holt zwei meiner Bikinis und legt sie daneben. Ich blicke Max und Tom an: „Ihr könnt gehen. Wir kommen dann mit den Bikinis zu euch und ihr dürft aussuchen, was wir tragen.“ Tom weiß, dass ich beim Umziehen gerne meine Privatsphäre habe. Er tut normalerweise zumindest so als würde er mich nicht beobachten.

Er sieht kurz zu Max und meint cool: „Wir bleiben hier. Da können wir es sofort entscheiden.“ Mein Puls beschleunigt sich. Auch Sophie ist nervös „Sollen wir wirklich...?“ Ich frage sie mit belegter Stimme. Vor Tom ausziehen wäre für mich ja in Ordnung. Und Max ist schon auch in Ordnung. Aber ob sich Sophie das zutraut? Sie scheint sich nicht entscheiden zu können. Lehnt es also nicht grundsätzlich ab. Sie zuckt mit den Schultern.

Max nimmt ihr die Entscheidung ab, indem er zu ihr tritt und den breiten Gürtel öffnet. Er legt ihn fast andächtig auf das Bett. Dann wandern seine Hände langsam und vorsichtig ihren Rücken hoch und schieben die Ärmel in Zeitlupe von den Schultern. Sie sieht mich an und ich sehen ein triumphierendes Lächeln. Stolz steht sie da und lässt sich entblößen. Max bewegt sich ruhig. Und sein Blick ist gierig auf mich gerichtet. Ihm geht es in Wirklichkeit nicht darum Sophie nackt vor Tom zu zeigen, sondern er will mich nackt sehen. Ich sehe nun den stark verzierten Push-up BH, der ihre kleinen Brüste zu einen bemerkenswerten Dekolleté hoch drückt. An ihren Lederarmbänder verheddert Max sich. Aber er schafft es die Ärmel über ihre Hände zu schieben. Nun fällt das obere Teil nach unten.

Mir kommt eine Idee die Max überraschen wird und die Tom sicher auch sehr gut gefallen wird.

Trotz der schlanken Hüfte rutscht der Rest ihres Kleides aber noch nicht weiter und bedarf ebenso seiner Unterstützung. Sehr zärtlich drückt er den Stoff über das Becken und dann gleitet er flott zu Boden. Sie steht nun nur im dunkelroten Büstenhalter da. „Wow, du bis ja tatsächlich ohne Höschen.“ Max ist überrascht. Er hätte uns also wirklich zugetraut, das wir das geplant hatten und Ersatzhöschen dabei hätten. Wäre auf alle Fälle eine Option für die Zukunft.

Er sieht mich erwartungsvoll an. Natürlich erwartet er, das ich mich nun auch entblättere. Sophie hebt ihre Kleid auf und geht Richtung Schrank. Dabei muss sie an Tom vorbei, der Sie an der Hüfte abfängt und an sich drückt. Blitzschnell ist ihr BH offen und er streift ihn ab. Ich warte siegessicher lächelnd und beobachte die Beiden hinter Max. Tom dreht Sophie so, dass sie mit den Rücken zu ihm steht. Beide blicken zu mir. Sophie hält ihr Kleid und den BH in ihren Händen während Tom ihren Hals küsst und ihren nackten Körper erforscht.

Als Tom anfängt ihre Brüste zu kneten hebe ich meinen rechten Arm. Max sieht nun den Reißverschluss meines Kleides. Langsam verarbeitet seine Gehirn das gesehene und ich sehe ihm an, dass er nicht glauben kann, was sein Ergebnis ist. Tom küsst Sophie nun am Ohr und willig dreht sie den Kopf. Seine Hände massieren kräftig ihre kleinen Hügelchen. Max bewegt sich wie in Trance zu mir. Sein Blick wandert ungläubig zwischen meinem Becken und meinem Kopf auf und ab. Seine Augen auf meinen Körper fixiert. Ich nicke leicht, als sich unsere Blicke treffen.

Mit zittrigen Händen fast er den Zipper und zieht ihn vorsichtig nach unten. Dabei halten wir Augenkontakt. Im Hintergrund schmusen nun Sophie und Tom leidenschaftlich. Mein Kleid wird von zwei dünnen Spaghetti-Trägern gehalten. Nachdem sich sein Blick im nun aufklaffenden Dekolleté verliert blickt er mir wieder in die Augen und schiebt zärtlich die Träger über die Schulter. Der Stretchstoff liegt so eng an, das er auch mein Kleid nach unten schieben muss. Tom's Hand ist nun zwischen ihren Beinen, die sie bereitwillig für ihn öffnet. Max verschlingt meinen weiblichen Körper förmlich mit den Augen. Außerdem nutzt er die Möglichkeit um meine Hüften zu streicheln. Der Stoff rutscht nur langsam tiefer.

Max geht nun tief in die Hocke um mein nacktes Döschen zu betrachten und den Stoff bis zum Boden zu schieben. Sophie presst die Lippen zusammen während Tom seine Finger in ihr wühlen. Als Max sich erhebt, schiebt Tom Sophie Richtung Schrank, wo sie ihr Kleid behutsam aufhängt. Tom kommt zu uns und ich steige aus dem Kleid damit er auch Meines aufräumen kann. Max mustert immer noch ungeniert meine weiblichen Rundungen.

„Schaffst du den Rest auch?“ Meine Frage ist an Max gerichtet der sich sofort daran macht um mich zu greifen und versucht den BH zu öffnen. Obwohl eigentlich alle ein ähnliches System haben sind sie doch unterschiedlich Aber nach ein paar Versuchen spüre ich, wie der Druck nachlässt und er hält wenig später triumphierend meinen Büstenhalter in den Händen. Sophie und Max befummeln sich in der Zwischenzeit wieder, Und ich sehe deutlich ihre Hand an seiner Beule. Sie trennen sich als Max stolz meinen BH zum Kleid trägt.

Sophie kommt nun zu mir und wir probieren zuerst mal die schwarzen Bikinis. Dann die farbigen und da sich die Männer nicht entscheiden können beide noch einmal. Unsere Herren genießen natürlich das wir zwischen den Anproben splitternackt vor ihnen stehen. Und das sieht man auch an ihren Hosen. Jeder hat eine Schöne Beule und reibt auch immer wieder über die zu enge Stelle. Da die Herren vermutlich nie eine Entscheidung treffen entscheiden wir uns für die beiden Schwarzen. Max und Tom ziehen sich nun auch schnell um und zeigen uns stolz ihre Erektionen, welche sie dann mühsam in die Badehose quetschen. Dann schlüpfen wir in die Badeschuhe und gehen voran zum Aufzug. Unsere Männer folgen uns mit den Handtüchern.

Alleine im Pool

Als wir am Pool ankommen ist er leer. Niemand da, außer dem Barkeeper, der uns sofort wiedererkennt. Da der Wind aufgefrischt hat ist es so fast-nackig schon recht frisch. Das Wasser ist aber noch recht warm. Der Barmann fragt, ob er abschließen soll, denn dann hätten wir den Pool für uns. Das hört sich gut an und so schließt er die Tür und setzt sich so an den Pool, dass er ihn gut überblicken kann. Mir ist klar, das er heute von uns mehr sehen will. Ich steige aber mit Sophie ganz normal über die Treppe in das angenehm warme Wasser. Wir schwimmen zu den Männern, die tatsächlich nackt in den Pool gestiegen sind.

Wir küssen intensiv unsere eigenen Partner, die uns frech das Oberteil klauen und an den Beckenrad legen. Dann schwimmen wir zur anderen Seite wo ich Max küsse und Sophia Tom. Beim Zurückschwimmen fordern die Männer unsere Höschen. Und nehmen sich diese auch nach dem nächsten Kuss. Nun sind wir alle nackig im Wasser. Durch den Wind ist das Wasser nicht klar. Er kann also kaum was erkennen.

Er sieht weder die steifen Glieder, die bei jedem Kuss gegen meinen Bauch drücken, noch die mutigen Hände, welche meine Rundungen erkunden. Trotzdem ist der fremde Kerl zufrieden, seine Fantasie ist wohl auch schon aktiv. Er hat schon eine ausgebeulte Hose. Max wird immer forscher und fingert nach meinem Po, meinem Busen und auch schon an meiner Spalte herum. Etwa zehn Runden knutschen wir uns mit Max und Tom, welcher wohl auch Sophie abtastet. Dann wird es doch langsam frisch.

Und während die Männer nackt aus dem Pool hüpfen und uns kurz ihre geschwollene Männlichkeit zeigen, schlüpfen wir umständlich in unsere Bikinis. So sind wir wieder sittlich angezogen als wir aus dem Pool steigen. Schnell kuscheln wir uns in die Handtücher. Natürlich bedanke ich mich noch schnell beim Barkeeper mit einen Kuss auf die Backe. Dann eilen auf unser Hotelzimmer.

 

12 Die Nacht im Hotelzimmer

Im Zimmer ziehen sich Sophie und ich sofort die nassen Bikinis aus und Tom hängt sie mit seiner nassen Badehosen auf den Balkon. Wir Frauen gehen schnell ins Bad, wo sich zuerst Sophie warm abduscht. Dann springe ich unter das warme Wasser. Sophie geht mit ihrem Handtuch ins Zimmer und schickt mir Max. Der beobachtet mich mit einer anschwellenden Erektion beim Duschen. Als ich mich abtrockne geht er unter die Brause und ich sehe ihm zu. Dann verlasse ich das Bad. Tom knutscht mit Sophie, die noch ins Handtuch eingewickelt ist. Seine Hand ist darunter auf Erkundungstour. Noch bevor Max aus dem Bad kommt, geht Tom duschen. Wir Frauen haben das Handtuch um die Hüfte gewickelt und föhnen unsere Haare.

Max bekommt große Augen als er uns oben ohne sieht. Er setzt sich so auf das Bett hinter mir, damit er mich gut durch den Spiegel beobachten kann. Seine wachsende Männlichkeit zeigt mir, das ihm gefällt was er sieht. Ich sitze links von Sophie. Die sitzt neben der Schlafzimmertür. Tom kommt nun auch und bleibt in der Tür stehen. Er hat das Handtuch auch um die Hüften. Und dieses steht an einer Stelle weg. Sophie kämmt ihr Haar sorgfältig. Tom beobachtet uns bis ich mit dem Föhnen fertig bin. Langsam geht er zu Sophie. Er beugt sich vor, schiebt zärtlich ihre roten Haare von der linken Seite weg und küsst ihren Hals. Sie schließt kurz die Augen. Sucht dann den Blick zu Max über den Spiegel. Dieser beobachtet die Szene aufmerksam. Er will nichts übersehen.

Dann spricht Tom leise aber für uns alle hörbar: „Ich will dich jetzt f!cken!“ Ihr Atem bescheinigt sich deutlich. Zwischen meinen Beinen kribbelt es. Max blickt mit großen Augen verwundert auf seine Verlobte und Tom. Die Tatsache, das sie diesen Wunsch nicht sofort protestierend abgelehnt hat, zeigt wohl jedem wie sie dazu steht. Sie atmet schwer. Sie ist erregt. Aber wenn sie jetzt „Ja, F!ck mich!“ sagt, würde sie ihren Verlobten vor den Kopf stoßen. Also schweigt sie und blickt ihn nur voller Lust durch den Spiegel an.

Es dauert ein paar Sekunden bis Max versteht, dass nun er antworten muss. Tom küsst in der Zwischenzeit weiter ihren Hals von unten nach oben. Als er schon fast am Ohr ist, steht Max auf und beugt sich an das rechte Ohr von Sophie. Dann flüstert er mit heiserer Stimme. „Ich will aber nicht, das er dich heute f!ckt!“ Die Mimik von Sophie spricht Bände. Bei dem Wort 'nicht' ist sie tief traurig. Aber das kleine Wörtchen 'heute' bringt das grinsen in ihr Gesicht zurück. Auch Tom lächelt siegessicher und erhebt sich. Er geht zu mir und lässt das Handtuch fallen. Max küsst seine Geliebte heiß und innig. Und sie seufzest wohlig dabei.

Hart steht der Schwanz vor meinem Gesicht. Ich weiß was Tom jetzt will. Aber ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit seinen Kolben zu blasen. Als Max den Kuss beendet schiebe ich meinen Freund beiseite und nehme ihre Hand. Ein kurzer intensiver Blick und wir wissen beide was wir jetzt wollen. Das Gefummel im Pool, die lüsterne Art wie Max mich betrachtet und diese wenigen Worte von Tom haben mich sehr erregt. Ich ziehe sie hoch. Und sie folgt mir ohne eine Sekunde zu zögern. Wir lösen unsere Handtücher und krabbeln händchenhaltend auf das Bett. Dabei recken wir verführerisch unseren nackten Hintern in die Höhe.

Als wir den Kopf auf das Kissen legen ist Max schon hinter Sophie. Die großen Augen mit denen sie mich ansieht zeigen mir, das er seine pralle Eichel schon an ihrem Döschen hat. Aber er stößt nicht zu. Er wartet auf Tom. Der lässt sich Zeit. Gemütlich kommt er hinter mir auf das Bett. Dann spüre ich auch seinen harten Lustspender an meiner pitschnassen Spalte. Ich sehe wie Max nickt und dann schieben uns Beide gleichzeitig langsam ihre Bolzen in die heiße Öffnung. Wir stöhnen alle leise. Sie drücken ihren harten Prügel bis zu Anschlag in uns. Dann holen sie wieder Schwung und rammen ihn nun deutlich schneller in uns. Ein paar Stöße benötigen sie bis sie schön synchron sind.

Nun vögeln sie uns und wir stöhnen jedes Mal auf, als sie in uns eindringen. Sophie ist eher ruhig, ich nicht. Tom hat mir gelernt, dass es ihn sehr geil macht, wenn ich meine Lust heraus keuche. Und mit der Zeit wird auch Sophie lauter. Meine ungehemmtes seufzen motiviert auch sie, lauter zu werden. Tom justiert seinen Eintauchwinkel bis er mich mit jedem Stoß heftig aufstöhnen lässt. Er reizt nun meine empfindliche Stelle im Inneren. Ich kreische vor Lust. Auch Sophie genießt den geilen F!ck.

Als ich merke, dass ich nicht mehr lange habe, stöhne ich heftig: „Ich will euch sehen!“ Auch Sophie keucht: „Ich will euch auch sehen.“ Tom zieht sich zurück und ich drehe mich auf den Rücken. Max gibt Sophie widerwillig frei. Auch sie legt sich auf den Rücken und spreizt einladend ihre Beine. Wir präsentieren den beiden Männern schamlos unsere intimste Stelle. Und Tom dringt auch bald wieder in mich ein. Auch Max vögelt seine Sophie nun weiter. Nun sind sie nicht mehr im selben Takt. Beide sind schon viel zu geil um sich noch groß zurück zu halten. Ich blicke nun Max an. Dessen Blick wandert zwischen Sophie und mir. Tom fixiert Sophie mit seinen Augen. In seinen Gedanken liegt wohl sie direkt vor ihm.

Kraftvoll rammt er mir immer wieder seinen Lustkolben tief in meine geschwollen Spalte. Ich schreie nun schon vor Lust. Ich stehe kurz vor dem Gipfel. Max hechelt auch schon recht intensiv. Er wird langsamerer um noch nicht zu kommen. Sophie führt ihre Hand zu ihrer Klitoris und verwöhnt diese zusätzlich. „Ich komme, wenn ich so weiter mache. Das ist hier einfach zu geil. Du bist zu geil!“ Max versucht sich zu rechtfertigen. Aber Sophie fleht ihn nur an: „Bitte komm in mir! Halte dich nicht zurück!“ Dabei wird auch ihr Stöhnen heftiger und lustvoller. Dann zieht sich bei mir alles zusammen. Ich komme. Tom stoppt um sich an meinem Orgasmus zu ergötzen. Mein Körper bäumt sich auf. Ich bebe, winde mich. Schreie der Ekstase dringen aus meinem Mund.

Das scheint auch Max ziemlich zu gefallen, den noch bevor mein Orgasmus abgeklungen ist grunzt er immer heftiger und rammt schließlich seinen Prügel tief in sie. Sein „Oh jaaaa!“ Schrei wird von Sophies quieken „Jaaa, komm! Spritz mich voll!“ komplettiert. Tom bumst mich nun deutlich schneller. Sophie zieht Max zu sich und schon schmusen sie heftig. In den Pausen will Max etwas sagen aber Sophie lässt ihn nicht zu Wort kommen. Tom brüllt nun auch schon seine Geilheit als Vorfreude für den nahendem Orgasmus heraus. Sophie und ich beobachten ihn genau. Dann schiebt auch er seinen Speer tief in mich und ich spüre wie sein warmer Saft in mich gespritzt wird. Dazu sein brunftiger Schrei. Es ist perfekt.

Er lässt sich auf mich fallen. Ich kämpfe mit seinem Gewicht. Aber lange liegt er nicht so schwer auf mir. Dann hebt er seinen durchtrainierten schweißnassen Körper hoch und küsst mich. Heiß, innig, sinnlich und leidenschaftlich. Neben uns schafft es Max zu reden: „Es tut mir leid, ich konnte einfach nicht mehr ..!“ „Dummerchen!“ Sophie unterbricht ihn schroff. „Du hast genau das getan was ich brauchte. Es hat mich unheimlich erregt, dass du so geil bist. Und jetzt küss mich endlich wieder!“ Sie schmusen nun wieder weiter.

Nach ein paar Minuten haben wir uns alle beruhigt und Sophie sieht Tom an und meint „Lass uns nach Hause gehen, bevor wir etwas machen, was wir nicht wirklich wollen.“ Max ist sich nicht sicher, ob sie wirklich ihn meint, aber sie zieht ihn hoch und ich weise sie noch auf die Taschentücher am Nachttisch hin. Sie nimmt eines und bedankt sich während sie es in den Schritt schiebt, damit sein Sperma nicht mehr aus ihr herauslaufen kann. Dabei entdeckt sie natürlich auch die Kondome, die immer da liegen.

„Ihr habt wohl noch so einiges vor.“ Ihre Bemerkung ist anzüglich. Aber ich kontere schnell: „Die sind nicht für mich.“ Irritiert blickt sie auf Tom. Der grinst breit und deutet auf sie. Ich sehe wie sie rot wird und ihr Herzschlag sich beschleunigt. Schnell zieht sie sich an, während wir nackt im Bett bleiben und sie beobachten. Als sie fertig sind meint Tom lapidar: „Entschuldigt, dass wir uns nicht anziehen, aber es macht mehr Sinn euch im Bett zu verabschieden, dann können wir gleich wieder weiter machen.“ Sophie beugt sich zu mir und küsst mich auf die Lippen. Ich wünsche ihr noch viel Spaß mit Max. Sie küsst auch Tom kurz. Der grinst sie nur lüstern an. Max verabschiedet sich von mir auch mit einem schnellen Kuss.

Als er Tom die Hand gibt sagt dieser: „Nimm sie heute Nacht richtig ran! Glaube mir, sie braucht das. Und Morgen früh gleich wieder! Zeig ihr was du kannst! F!ck sie bis sie um Gnade winselt!“ Schnell verabschieden sie sich und Tom beginnt meinen Körper zu verwöhnen. Sofort stöhne ich etwas lauter als es normal wäre.

Und als die Tür ins Schloss gefallen ist, lachen wir. „Meinst du er vögelt sie tatsächlich bis zur Erschöpfung?“ Mich fasziniert die Vorstellung dass die Beiden es vielleicht sogar wilder treiben wie wir. „Sophie wird es uns erzählen.“ Tom spricht das so aus, als ob uns Sophie von einem neuen Kleid erzählen würde. „Glaube mir, wenn er sie richtig ran nimmt wir sie es erzählen müssen.“ Das verstehe ich. Sie ist vermutlich so stolz auf ihn, das sie es einfach jemanden Berichten muss. Aber so etwas kann man nur wenigen Menschen erzählen. Und hier in Bibione sind das vermutlich nur wir.

Kurz darauf bin ich überzeugt, das das was Tom mit mir macht kaum zu toppen sein wird. Er liebt mich an allen möglichen und unmöglichen Orten des Hotelzimmers. Und er lässt erst von mir ab, als er zum dritten Mal in mir gekommen ist. Mir hat er in der Zwischenzeit noch zwei famose Orgasmen beschert. Und da ich noch am Morgen erregt bin, machen wir vor dem Frühstück auch gleich weiter.

13 Einlangweiliger Freitag

Beim Frühstück lächelt uns Francesca am Freitag Morgen freundlich zu. Marco versucht uns aus dem Weg zu gehen. Wir schwimmen und lesen und schwimmen. Beim Mittagessen lächelt mich ein Mann um die fünfzig an. Neben ihm sitzt eine hübsche brünette Frau in meinem Alter. Diesem Lustmolch reicht wohl eine junge Geliebte nicht. Oder will er gar mit Tom tauschen? Wir haben schon so viel erlebt. Dann kommt er auch noch zu uns rüber und mir kommt er schon bekannt vor. Er stellt sich und seine Tochter vor. Ich muss ziemlich belämmert geguckt haben, Aber er hilft mir auf die Sprünge. Ich saß schon mal im Gäubodenfest an seinem Tisch. Nun verstehe ich. Aber ich bin jedes Jahr etwa zehn mal auf dem Fest. Da kann ich mir echt nicht jede Person merken die mal mit mir am Tisch gesessen ist.

Nach dem Schwimmen bauen wir eine kleinen Burg. Dabei leiht mir ein kleiner Junge seine Schaufel. Er bekommt einen Schmatz auf die Backe. Verlegen geht er zu seiner Mutter. Später kommt er noch vorbei und sagt zu mir ganz ernst: „Du bist echt schön.“ Ich bedanke mich für das Kompliment. Er hilft uns beim Bauen.

Sophie schreibt uns, das sie noch viel zu besprechen hätten und heute Abend nicht kommen würden. Als ich mit Tom zum Abendessen aufbreche kleidet mich ein einfaches gelbes Sommerkleid mit einem Blümchenmuster. Es betont meine schlanke Taille und ist luftig um die Hüfte. Außerdem bedeckt es meine Knie. Ein dezentes Dekolleté mit einer zarten goldene Kette runden das Bild ab. Dazu braune Sandaletten und eine brauen Lederhandtasche. Auch Tom ist fesch in seinem hellbeigen kurzen Hemd und der etwas dunkleren langen feinen Stoffhose. Seine edlen Slipper zeigen den Mann von Welt.

Die Lokale sind echt voll und so suchen wir etwas, bis wir einen freien Tisch bekommen. Natürlich hätten wir uns auch irgendwo dazusetzen können, aber niemand schien uns auf den ersten Blick so sympathisch, das wir uns aufdrängen wollten. Als wir den Salat essen steht plötzlich ein Paar vor unserem Tisch. Freundlich fragt er, ob sie sich zu uns setzen dürfen. Tom sieht die Beiden an und schüttelt den Kopf. Ich kann ihn verstehen, denn weder die Frau noch der Mann sind in irgend einer Form hübsch. Sie gehen weiter und fragen an ein paar anderen Tischen.

Aber noch vor dem Hauptgericht steht schon wieder jemand da. Der Mann ist sicher deutlich über vierzig aber sehr elegant angezogen. Auch das Gesicht ist gepflegt und sauber rasiert. Er hat Tom auf italienisch angesprochen. Tom blickt zu ihm auf und dann zu seiner Begleitung. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht. Die Frau ist vermutlich Ende dreißig und wirklich atraktiv. Er nickt und fragt sie auf deutsch: „Wollen sie neben einander setzen, oder gegenüber, wie wir jetzt?“ Der Mann lächelt freundlich und antwortet zum Glück auch auf deutsch. „Wir wollen ihnen keine Umstände machen. Signora, wenn ich darf?“ Dabei deutet er auf den freien Stuhl neben mir. Ich nicke und er bedeutet der schönen Begleiterin neben Tom zu sitzen.

Für jeden ist erkennbar, das Tom die elegante Frau neben ihm gefällt. Er ist besonders charmant zu ihr. Sie reden mal italienisch, mal deutsch. Wir werden wie schon öfters gefragt, ob wir Geschwister sind. „Nein, er ist mein Freund.“ Der Mann sieht mich fragend an. „Freund oder Partner?“ Ich grinse: „Partner.“ „Haha.“ Seine Reaktion zeigt mir, dass er unser Verhalten als Paar nicht normal findet. Den obwohl Tom mit seiner Begleitung heftig flirtet, bin ich die Ruhe in Person. „Und bei ihnen?“ Denn auch er lässt sich dadurch nicht aus der Fassung bringen. „Eine lockere Beziehung. Aber wir haben alle Freiheiten.“ Ich nicke, will ihm aber nicht auf die Nase binden, das wir es praktisch genauso machen.

Der Mann heißt Antonio und ist Geschäftsmann mit Lederwaren. Die hübsche Begleitung hört auf den Namen Caterina und arbeitet in seiner Firma als seine Assistentin. Und so wie er es angedeutet hat ist sie auch seine Muse. Antonio ist sehr nett zu mir, macht mir Komplimente. Er lobt nur indirekt meinen Körper, als er zum Beispiel sagt dieses hübsche Kleid passe perfekt zu meiner tadellosen Figur. Es betont die wichtigsten Stellen ohne zu sexy zu wirken. Immer wieder blickt er mich bewundernd an. Nicht gierig oder gar lüstern, nein er seht mich an wie ein schönes Auto, oder ein Kunstwerk. Das gefällt jeder Frau, mir natürlich auch.

Wir unterhalten uns prächtig und dann kommen immer wieder so kleine etwas intime Fragen, Er fragt mich mal ob ich schon mal ohne Höschen unterwegs war. Und als ich es bejahe wechselte er das Thema. Später hackt er nach, wie es den ohne Höschen war. Ich grinse und frage einfach nach seinen Autos. Welches sein liebstes sei. Später meint er ob es mir gefallen hätte, so ohne Höschen, weil ich nichts erzählen würde. Tom amüsiert sich auch blendend. Er bekommt ja auch ein paar Sachen von uns mit. Aber Caterina scheint seine noch so intimen Fragen ohne Scham zu beantworten. Natürlich ist den Beiden schnell klar, dass ich kein italienisch verstehe. Und so spricht Antonio immer wieder seine Begleitung eben in dieser Sprache an, was Tom meistens ein verschmitztes Lächeln auf die Lippen zaubert.

Viel zu schnell sind wir mit dem Essen fertig. Die Männer bestellen uns einfach noch einen Wein und und ein paar Nachspeisen, welche aber kaum mehr angerührt werden. Als Tom kurz auf der Toilette ist, bezahlt Antonio großzügig die gesamte Rechnung. Ich bedanke mich artig. Der Wein wird auch nicht mehr ausgetrunken. Jeder weiß wohl, wann es genug ist. Caterina will heim und Antonio lädt uns sofort zu sich ein. Tom und ich wechseln einen kurzen Blick und wir nicken beide. Ich bin natürlich auf seine Villa gespannt, von der er schon den ganzen Abend schwärmt.

14 Die Villa

Auf dem Weg dorthin kann ich Caterina noch einmal genauer betrachten. Sie trägt ein sehr kurzes schwarzes enges Kleid, das nahtlos in die langen schwarzen Locken übergeht. Die kleinen Brüste drücken sinnlich durch den Stoff. Im tiefen Rückenausschnitt sieht man, dass sie auf einen BH verzichtet hat. Eine elegante Goldkette mit einem goldenen Herz lenkt den Blick in das dezente Dekolleté. Obwohl ich keine Strümpfe erkennen kann, sind auf der Rückseite ihrer langen Beine schwarze Striche zu sehen.

Es ist wahrlich ein imposantes Anwesen, wo die Beiden residieren. Eine kleine Villa mit eigenem kleinen Pool, einer großzügigen Terrasse und einer Doppelgarage. Innen ist es etwas gewöhnungsbedürftig eingerichtet. Der Besitzer ist wohl ein Farben-Fan. Antonio entschuldigt sich auch sofort für diese Farbexplosion, aber ein dezentes Häuschen war angeblich nicht mehr verfügbar. Sein anklagender Blick zu Caterina zeigt uns wer dafür verantwortlich ist.

Antonio ist ein perfekter Gastgeber. Er serviert einen sehr leichten Wein, oder etwas ähnliches, sowie kräftige Knabbereien. Dazu verschiedene Wasser und Oliven mit Paprika und Schafskäse. Ich fühle mich schnell wohl. Immer wieder muss er mir etwas zeigen, bis ich endlich alleine auf einem der beiden Sofas sitze. Immer wieder hat er mich an der Schulter berührt, als er mir diese Kleinigkeit, oder das besondere Bild da zeigen muss. Er setzt sich zu mir und betrachtet mich voller Anmut. Er starrt nicht auf meinen Körper. Nein er bewundert ihn. Natürlich spüre ich den Alkohol und weiß, dass ich bei so einem Charmeur auf der Hut sein muss.

Und als seine Hand plötzlich auf meinem Schenkel liegt, sehe ich ihn nur missbilligend an. Sofort nimt er sie weg und blickt mich entschuldigend an. Wir unterhalten uns dabei ganz entspannt weiter. Caterina und Tom sitzen auf der anderen Couch. Da Tom uns im Blick hat, weiß er dass ich seine Hand zurück gewiesen habe. Er wird nun also diesen Angriff noch nicht starten. Er wird warten, bis er aufgefordert wird. Antonio sagt plötzlich zu Caterina: „Zieh dein Höschen aus!“ Sie greift unter das kurze Kleid und nach wenigen Sekunden erscheint ein kleines schwarzes Teil an ihren langen Oberschenkeln. Bald hält sie ihren winzigen Slip in der Hand und übergibt es ihm. Tom beobachtet das ganze mit großem Interesse. Antonio riecht daran und grinst lüstern. Dann gibt er ihn mir. Ich rieche den Duft einer erregten Frau. Ihr Blick ist nun zum Boden gerichtet. Ich reiche es weiter zu Tom. Der nimmt einen tiefen Zug und sagt dann. „Eine sehr erregende Frau.“

„Sie macht alles was ich von ihr verlange.“ Antonio ist sich dabei absolut sicher und sehr selbstsicher. Tom nickt und kurz habe ich das Gefühl er möchte es testen. Der ältere Herr bemerkt natürlich unsere Skepsis. „Soll sie dir einen blasen?“ Tom winkt ab und grinst. „Nein, noch nicht! Aber sie könnte Heidis Zehen lecken.“ Ich sehe ihn total verwundert an. Wir sind alle barfuß. Antonio sieht sich meine Füße an und meint strahlend: „Das ist doch nichts besonders. So schöne Füße würde ja sogar ich lecken. Los Caterina, lecker ihre Füße!“ Ohne Murren steht diese auf und geht mit wiegenden Hüften zu mir. Sie kniet sich vor mich und nimmt meinen Fuß.

„Und wenn ich das gar nicht möchte?“ Ich frage schüchtern. Aber mein Einwand wird ignoriert. Die Schönheit leckt nun also meine Füße. Erst den großen Zeh, dann die anderen, Den Rist und zum Schluss noch den Fußsohle. Und danach den anderen Fuß. Das ist jetzt ungewohnt, aber nicht unangenehm. Tom grinst mehr über mich, als über den Dienst an sich. Zum Schluss geht sie ins Badezimmer, holt ein Handtuch und trocknet meine Füße ab. Antonio hat die ganze Zeit zugesehen, wie die Frau meine Füße und Zehen geleckt hat. Und ich glaube er hat sie beneidet.

Antonio will mir nun das Schlafzimmer zeigen. Mir einem unguten Gefühl folge ich ihm und staune nicht schlecht. Das Bett ist vermutlich drei mal drei Meter groß.Überall sind Spiegel. Und alles ist in einem Mix aus kräftigen rot, schwarz und weiß verziert. Das Bettgestell hat allerdings auch einige schwarze kaum erkennbare schwarze Ösen und an der Wand hängen verschieden Paddel und Peitschen. In den Vitrinen sind alle möglichen Spielsachen für Erwachsene. Ich betrachte alles genau und erkläre ihm, dass mir Schmerzen überhaupt keinen Lustgewinn bringen.

Natürlich will er mich überzeugen, das die Anwendung mit dem richtigen Profi sicher auch für mich lustvoll sei und ich eben nur an Amateure geraten bin. Das mag zwar stimmen, aber ich werde es sicher nicht zugeben. Denn dann will er es mir sicher beweisen. Etwas enttäuscht folgt er mir wieder ins Wohnzimmer. Tom erkennt natürlich sofort das es mir nicht so gefallen hat und bekundet sofort seine Neugier. Caterina scheint darauf nur gewartet zu haben und geht nun mit Tom im Schlepptau ins Schlafgemach. Ich höre Tom sein Bewunderung und auch das er nun wisse, was mir missfallen habe.

Dann hören wir leise Stöhngeräusche. Zuerst bin ich mir nicht sicher, aber dann weiß ich, das es Tom ist. Sie wird ihm nun vermutlich einen blasen. Den wenn sie vögeln würden, würden wir auch sie hören. Der Mann neben mir ist ganz aufgeregt. „Sollen wir zusehen?“ Ich zucke die Schultern. „Warum nicht?“ Er möchte ja sowieso spannen. Also gehen wir leise hoch. Als wir an der Schlafzimmertür stehen, kniet sie vor Tom und hat seinen harten Schwanz tief im Mund. Immer wieder höre ich das wohlwollende Stöhnen von meinem Freund. Tom hat uns gesehen, sie nicht.

„Das reicht, steh auf und zieh dich langsam aus!“ Antonio seine Anweisung duldet keinen Widerspruch. Caterina steht langsam auf und sieht ihn sinnlich an. Dann beginnt sie zu tänzeln. Ihre Hände greifen an ihren Saum und ziehen diesen langsam hoch. Wir sehen ihren nackten knackigen Po. Immer höher wandert das Kleid. Ihr Rücken ist makellos. Sie trägt wie vermutet keinen BH. Als sie nackt ist tänzelt sie auf ihn zu und reicht ihm das Kleid. Er legt es achtlos auf einen Stuhl und gibt ihr ein Kondom.

Sie packt es aus und kniet sich wieder vor Tom um es überzustülpen. Dann deutet Antonio zum Bett. Sie geht zum Bett und beugt sich darüber. Mein Freund stellt sich hinter sie und ich sehe wie er mit seiner Eichel an ihrer Spalte auf und ab fährt. Ruckartig rammt er ihr seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in die heiße Höhle. Beide stöhnen heftig auf. Dann hält er still, bevor er sie langsam aber tief f!ckt. Ihr scheint es zu gefallen, den wir hören Laute der Lust aus ihrem Mund.

Ich bin etwas enttäuscht von Tom, denn er wendet seine Raffinessen gar nicht an. Stupide vögelt er die hübsche Frau bis sie kurz vor dem Orgasmus steht. Dann zieht er seinen Prügel aus ihr und lässt sie in ihrem Verlangen hängen. Sie stöhnt sehnsüchtig und blickt ihn flehend an. Ihr Mund steht offen und ihr Augen sind voller Lust. Ich kenne das. Immer wieder stoppt er kurz vor dem Orgasmus und verwöhnt mich dann anders. Ich bin immer wahnsinnig vor Geilheit, aber immer schafft er es meine Gefühle zu toppen und mir einen phänomenalen Orgasmus zu schenken.

Nun weist er Caterina an Antonio zu entkleiden. Sie schreitet geschmeidig auf ihren Lover zu und entkleidet ihn mit viel Körperkontakt. Als sie seine Hose auszieht, kniet sie vor ihm und ihr Mund ist nur ein paar Zentimeter von der Beule in der Unterhose entfernt. Sie blick Tom an. Der nickt und sofort schiebt sie das letzte Kleidungsstück nach unten. Sein Pimmel ist schon stark geschwollen. Recht kurz aber mit einer fetten dicken Eichel. Ich weiß nicht warum, aber ich finde ihn nicht schön. Sie bläst ihn hart. Das dauert nicht lange. „Leg dich auf den Rücken!“ Die Anweisung galt Antonio widerwillig legt er sich auf das Bett. Zu Caterina macht er nur eine Kopfbewegung und sie klettert sofort auf den älteren Mann und verleibt sich sein steifes Glied ein. „Nicht bewegen!“

Tom fesselt nun die Hände der Beiden an das Bett. Dabei schnappt sie immer wieder nach seiner wippenden Erektion und saugt sie in ihren Mund wenn sie kann. Tom grinst dabei nur. Ich will mich zurückziehen. „Bleib und sieh zu!“ Mein Herz schlägt schneller. Was bildet er sich eigentlich ein. So hat er noch nie mit mir geredet. Eigentlich sollte ich nun erst recht geht. „Bitte, bleib da!“ Nun spricht er weich und flehend. Dazu noch sein Dackelblick. Und sie saugt seinen harten Kolben tief in ihren Mund. Ich muss lachen und bleibe. Als er fertig ist, holt er eine Flasche aus dem Schrank und schmiert mit dem Gleitgel großzügig das Hintertürchen von Caterina ein. Tom ist ein begeisterter Analfan. Und es macht ihn wahnsinnig, weil ich das überhaupt nicht mag und zulasse.

Dann drückt er seinen harten Knüppel in ihren Darm. Sie stöhnt dabei vor Lust. Schnell haben die Männer einen gemeinsamen Takt gefunden. Aber zu meiner Überraschung übernimmt nun Caterina die Führung. Sie bewegt sich auf den beiden Schwänzen wie ein Kolben in einer Maschine auf und ab. Sie stöhnt vor Geilheit und scheint nicht genug zu bekommen. Nach kurzer Zeit wird sie unruhig und hechelt immer intensiver. Dann zuckt ihr Körper und sie sackt auf Antonio zusammen. Nun übernehmen die Männer wieder. Ohne ihr eine Sekunde Pause zu gönnen treiben sie rhythmisch ihre harten Schwänze in ihren Unterleib. Sie keucht und stöhnt vor Lust.

Es dauert etwas bis sie sich wieder so weit unter Kontrolle hat und die F!ckbewegungen selber übernimmt. Sie rammt ihren Körper im Takt auf die harten Speere. Immer wenn sie sich an ihnen aufpfählt stöhnt sie lustvoll. Auch die Herren stöhnen und keuchen. Das was ich sehe geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Ich stehe da und sauge in mich auf was ich sehe. Auch wenn ich Analsex ablehne, ist das was vor mir passiert höchst erregend. Ich spüre wie mein Höschen die Feuchtigkeit nicht mehr aufnehmen kann und einzelne Tropfen sich den Weg über meine Beine nach unten suchen. Ihr nächster Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten. Sie bäumt sich auf und schreit vor Lust. Die Männer penetrieren ihren Unterleib ohne Unterbrechung. Nun braucht sie länger um wieder zu übernehmen.

Sie scheint nicht genug zu bekommen. Ohne Unterlass reitet sie auf den beiden stahlharten Schwänzen. Ich sehe ihre Geilheit und mein Kopfkino stellt sich kurz vor wie es an ihrer Stelle wäre. Ihr dritter Höhepunkt reißt sie aber aus der Bahn. Nachdem sie sich aufgebäumt hat und lange vor Lust gekreischt hat hängt sie jetzt völlig erschöpft auf dem älteren Herren, während die Männer sie weiter durchf!cken. Ich bin mir nicht sicher was sie noch mitbekommt. Zumindest reagiert sie nicht mehr. Immer schneller vögeln sie die Beiden bis schließlich auch Tom sich aufbäumt und kommt. Ich sehe wie sein Hintern zuckt. Er stoppt und genießt den Orgasmus. Antonio bumst sie noch weiter. Auch er hechelt schon sehr intensiv. Wenig später ist auch er so weit und stößt einen Brunftschrei aus.

Nachdem sich alle beruhigt haben, trennen sie sich. Caterina wird zärtlich ins Bett gelegt und sie blickt die Beiden dankbar und glücklich an. Sie ist sichtlich erschöpft und bekommt liebevolle Streicheleinheiten von beiden Herren. Wir verabschieden uns und Tom bekommt seine Visitenkarte mit den Worten: „Ich hätte nicht gedacht, das der Abend noch so befriedigend verlaufen würde.“ Dabei sieht er mich anklagend an. Ich blicke verlegen zur Seite.

Auf dem Heimweg checkt Tom seine Nachrichten. Plötzlich sagt er zu mir: „Sophie und Max wollen uns morgen Abend wiedertreffen.“ Er sieht mich fragend an. „Was meinst du?“ „Ich glaube sie sind noch nicht so weit.“ „Aber er wäre unser letzter Abend.“ Tom ist sichtlich enttäuscht. „Ich habe noch Urlaub.“ Ich grinse. Ich weiß er möchte Sophie für eine ganze Nacht. „Sollen wir verlängern?“ „Mir gefällt es hier, also warum nicht.“ Wir gehen eng umschlungen heim. Mein Unterleib kribbelt und ich bekomme die Bilder von Caterina mit den bedien Männern nicht aus dem Kopf.

Im Hotelzimmer fallen wir wie ausgehungerte Raubkatzen übereinander her. Tom ist schon wieder hart und ich brauchte jetzt dringend seinen Schwanz in meiner kochenden Muschi. Und den bekomme ich auch. Wild und lange vögeln wir bis wir nicht mehr können. Dann schlafen wir erschöpft ein.

15 Samstag

Am Samstag Morgen bin ich immer noch ganz aufgewühlt. Ich habe geträumt, dass mich Antonio und Tom gefesselt und dann so genommen haben. Später waren auch noch Max und Marco auf mir. Ich zittere, bin panisch und durchgeschwitzt. Tom liegt neben mir und schläft seelenruhig. Es dämmert erst. Ich sehe aufs Handy und sehe dass es erst 5 Uhr ist. Ich suche mein Nachthemd und gehe auf den Balkon. Die Luft ist kühl und frisch. Ich höre eine Kehrmaschine und die Müllmänner. Schnell bin ich wieder ruhiger und lege mich wieder ins Bett. Ich träume wieder von zwei Männern die mich penetrieren wollen. Ich renne weg. Und direkt in die Arme von Tom. Er drückt mich an sich und als die fremden nackten Männer kommen fragt er sie was sie wollen. „Sie!“ Er küsst mich. Das fühlt sich so echt an.

Warte mal das ist real. Ich schlage die Augen auf und sehe die strahlenden Augen von Tom. „Ich glaube du hast schlecht geträumt.“ Er grinst, den er liebt es mich so zu wecken. Wie fast immer hat er eine Morgenlatte. Aber ich habe heute keine Lust. In meinem Becken zieht es. Gymnastik ohne aufwärmen ist nicht optimal. Aber im Spagat war es gestern Nacht einfach zu geil. Tom küsst mich wieder. Und natürlich habe ich wieder dieses kribbeln im Unterleib. Dieser Teufel weiß echt wie er mich rum kriegt. Ich drücke ihn weg und gehe grinsend duschen.

Als wir zum Frühstückssaal kommen ist der fast voll. Wir sind früher dran und Tom mault: „Hätten wir noch eine Nümmerchen geschoben, hätten wir mehr Platz.“ Ich muss also den Platz suchen. Es ist echt viel los. Da höre ich eine nette Stimme hinter mir. „Wir sind gleich fertig. Hier ist noch genug Platz.“ Wir drehen uns um und da sitzen zwei ältere Damen. Beide sicher schon über sechzig, vermutlich über siebzig Jahre alt.. Ich bedanke mich und ziehe Tom mit. Seine Stimmung ist nun am Tiefpunkt. Er sitzt neben der älteren Frau. Sie ist sehr gepflegt, klein, zierlich und hat schon weiß-graue Haare. Neben mir sitzt eine elegante Frau mit weißem Haar. Sie hat mich auch angesprochenen.

Die Frauen sind gut drauf und eine meint sogar zu Tom: „Wenn ich jetzt 30 Jahre jünger wäre, dann würde ich mit dir flirten.“ Wir lachen und auch bei Tom ist das Eis gebrochen. Es tut uns richtig leid, als sie bald wirklich gehen. Lange sind wir aber nicht alleine. Als ob die Leute darauf gewartet hätten, kommen nun zwei Paare auf uns zu. Man muss erwähnen es ist nicht mehr so voll, dass keine andern Plätze frei wären, aber es sind eben keine ganzen Tische frei.

Und so fragen uns fast zeitgleich zwei Paare ob sie sich setzen könnten. Es handelt sich um zwei schleimige Männer zwischen 40 und 50 und einem eleganten älteren Paar. Tom weiß, dass ich so schleimige Macho-Männer nicht mag und schickt sie weiter. Galant bittet er das Paar sich zu setzen. Wie selbstverständlich setzt sich der etwa 55 jährige elegante Mann neben mich. Die Frau ist gut zehn Jahre jünger und sehr geschmackvoll gekleidet. Die Kleidung sieht teuer aus, obwohl nicht sofort irgend ein Label zu sehen ist. Ihr langes weites Kleid besteht aus einem feinen Stoff in dezenten Beige- und Brauntönen. Die immer passende weiße Perlenkette ist perfekt dazu. Das immer noch hübsche Gesicht wird von langen schwarzen Locken umspielt. Von der Figur ist nicht viel zu erkennen, aber sie hat recht große Brüste und die Taille ist eher schlank.

Sie heißt Serena und spricht natürlich wieder nur italienisch. Ihr Ehemann Matteo kann auch nicht besonders gut deutsch. Tom ist also fleißig am übersetzen. Ihre freundliche fast schüchterne Art ist mir sofort sympathisch. Der Ehesegen hängt wohl schon länger etwas schief. Er ist Firmenbesitzer und hat diese erst von seinem Vater übernommen. Und er hat wohl immer sehr junge Assistentinnen die geschäftlich eher unfähig sind aber willig. Er rückt nun auch näher an mich ran. Als er die Hand auf meinen Rücken legt, stehe ich auf und gehe zum Buffet. Als er mir später den Arm um die Schulter legt, nehme ich ihn da weg und sage deutlich dass ich das nicht mag. Noch bevor Tom übersetzt spottet seine Frau schon. Sie hat meine Ablehnung schon ohne Tom übersetzen können.

Wir verabschieden uns bald darauf und treffen die Beiden bald darauf an Strand wieder. Serena fragt uns, ob sie mit uns schwimmen könne, da ihr Mann ja überhaupt nicht ins Wasser gehe. Tom sagt sofort zu und so schwimmen wir nun deutlich ruhiger und kürzer mit ihr. Danach lasse ich mich von Tom eincremen und auch ich schmiere seinen Rücken mit Sonnencreme ein. Sie geht mit uns am Strand spazieren während der Wind deutlich auffrischt. Als wir gemeinsam zum Mittagessen gehen sind am ganzen Strand die roten Fahnen gehisst und das schwimmen somit untersagt.

Wilder Strand

Wir sitzen nun wieder bei der bildhübschen Kellnerin Viola und Matteo hat sich wieder neben mich gezwängt. Als wir mit der Bedienung über den gesperrten Strand reden meint diese, dass es auf dem Weg zum Leuchtturm auch schönes Strände gibt. Da ist man deutlich ungestörter und es ist da auch keine Badeaufsicht die uns etwas verbieten könnte. Da müssen wir hin. Und Serena will unbedingt mit. Wenn auch nicht zum Schwimmen. Wir fragen an der Rezeption wo man Fahrräder mieten kann und man informiert uns, dass das Hotel noch ein paar freie Fahrräder für Kunde hätte. Tom reserviert diese und wir ziehen uns schnell um bevor wir los starten.

Da Serena den Weg kennt fährt sie in ihrem gelben Minikleid voran. Ihr folgt Tom der außer der Badehose nur eine blaues Drachen-T-Shirt trägt. Ich habe über den schwarzen nicht so beliebten Bikini mein Strandkleid geworfen und folgen den beiden. Bald sind wir am Strand und finden eine Bucht mit nur wenigen Besuchern. Den mitgebrachten Sonnenschirm stellt Tom noch auf, bevor er sich mit mir ins Wasser stürzt. Die Wellen sind in Strandnähe echt hoch, werden aber weiter draußen beherrschbar, da sie dort nicht mehr brechen. Wir schwimmen flott und haben mit der Strömung keine großen Probleme.

Als wir wieder zum Strand kommen liegen neben Serena noch zwei Paare. Alle zusammen stehen wir noch lange in den Wellen und lassen uns von ihnen Abspritzen und umwerfen. Sobald jemand fällt wir ihm sofort aufgeholfen. Freundschaftlich genießen wird die immer heftiger werdenden Wellen. Dann gehen wir zu den Handtüchern und die Fremden stellen sich uns vor: Es sind zwei Ehepaare Ende dreißig oder Anfang vierzig. Alle braun gebrannt und eher schlank. Leonardo und Annalisa und Antonio und Isabella machen einen sehr freundlichen Eindruck und können recht gut meine Sprache. Sie landen uns in ihr Ferienhaus ein und Serena will unbedingt mit.

Also radeln wir alle zu diesem Ferienhaus, das sehr einfach eingerichtet ist. Annalisa serviert sofort Wasser mit Eiswürfel und Isabella gefüllte Krapfen die man einfach teilen kann. Neben mir sitzen Leonardo und Isabella. Serena ist von Tom und Antonio umzingelt und Annalisa sitzt an der Stirnseite zwischen Tom und Leonardo. Als wir fertig sind, kleben die Finger von dem Zucker auf den Krapfen. Ohne zu fragen nimmt Leonardo meine Hand und leckt diese sauber. Frederico macht das selbe mit den klebrigen Fingern von Serena. Und Tom nimmt galant die Hand von Annalisa und säubert auch diese mit seiner Zunge. Danach wird die andere Hand gesäubert.

Würfelspiel

Das finden wir Frauen lustig, müssen uns aber trotzdem noch die Hände waschen. Als wir alle wieder saubere Finger haben fragt Leonardo ob wir was spielen wollen. Ich liebe alle Arten von Spielen. Leonardo kommt mit zwei Würfeln. Auf dem einen sind die Buchstaben L, LL, LLL. R, RR und RRR. Das ist klar. Es betrifft die Person Links oder die 2. bzw dritte Person links oder rechts. Auf dem andern steht: hug front, hug back, kiss hand, kiss cheek, kiss neck, kiss lipps. Also von vorne und hinten umarmen sowie Hand Wange, Hals und Lippen küssen. Er betont auch gleich, das damit keine Zungenküsse gemeint sind. Annalisa serviert auch noch einen leichten Weißwein.

Die Würfel fliegen nur so und wir spielen echt lange und lachen viel. Vor allem wenn sich zwei Männer auf die Lippen küssen müssen. Da sind sie sehr einfallsreich und bieten alle möglichen sportlichen Leistungen an. Annalisa meint beim zweiten Männerkuss, wenn beide Männer ein Kleidungsstück ausziehen, wäre das wohl auch in Ordnung. Das können wir anderen Frauen nur abnicken und so sitzen bald alle Männer ohne T-Shirt und Leonardo nur noch in der Unterhose da. Als sich Frederico und Tom küssen sollten will Frederico unbedingt die Hose ausziehen. Tom möchte lieber küssen, lässt sich aber von Frederico überreden, indem der seinen nächsten Kuss mit einer Frau an Tom abtritt. Serena stellt fest, dass die Männer ab jetzt definitiv küssen müssen, noch mehr will sie jetzt nicht sehen. Das wird unter tosendem Beifall bestätigt.

Die Männer maulen natürlich bald, dass wir Frauen noch angezogen sind. Aber ich habe echt kein Problem weiche Frauenlippen zu küssen. Wir würfeln noch etwas weiter und beim Küssen oder Umarmung mit und an uns Frauen sieht man immer wieder eine leichte Erregung in der Unterhose was wir natürlich immer lustig kommentieren. Die Stimmung ist sehr gut und locker. Die Berührungen werden immer gewagter. Die Männer drücken nun deutlich ihr Erektion bei den Umarmungen an mich. Und es werden auch immer öfter Schultern und Arme berührt. Vor allem Frederico scheint Serena und mich besonders innig zu drücken. Annalisa ist es peinlich, wie sich ihr Ehemann aufführt. Aber es fühlt sich noch nicht nach bedrängen an.

Bis er neue Würfel holt. Das stehen auf englisch Tätigkeiten wie blasen, saugen, küssen und so weiter darauf und auf den anderen Würfen stehen die Geschlechtsteile von Männern und Frauen. Serena meint darauf es ist schon spät und sie glaubt wir sollten gehen. Ich stimme sofort zu und die vier Fremden finden es sehr Schade. Wir verabschieden uns und verabreden uns für Sonntag Abend zum gemeinsamen Abendessen. Auf dem Heimweg scherzen wir das sich Frederico wohl bald auf eine von uns gestürzt hätte.

16 Serena

Als wir im Hotel ankommen bringen wir Serena noch zu ihrem Zimmer. Das ist aber leer. Sie bittet uns rein und holt schnell ihr Handy. Sie zieht sich vor uns um. Dabei ist sie kurzzeitig nackt. Und schlüpft in einen winzigen schwarzen Slip und eine bequeme fast knielange enge Leggins. Sie sieht Tom lüstern an als sie das T-Shirt anzieht und zeigt uns ihre großen Brüste. Sie hängen wegen ihrer Größe schon etwas, sehen aber noch recht fest aus. Tom sein Blick hat sich da natürlich fest gesaugt. „Darf ich euch noch etwas Gesellschaft leisten bis mein Mann wieder kommt?“ Tom übersetzt mir diesen Text. Bei ihren Blicken hätte sie aber auch etwas intimeres fragen können.

Ich nicke und so gehen wir in unser Hotelzimmer. Ihre großen Brüste schwingend dabei echt stark. Und so muss Tom immer wieder hinsehen. Im Fahrstuhl reden sie italienisch. Ich verstehe keine Wort, aber ihr Atem geht deutlich schneller. Immer wieder blickt sie zu mir. Aber Tom kann sie wohl beruhigen. Kaum ist die Zimmertür geschlossen, liegen sie sich in den Armen und küssen sich leidenschaftlich. Irgendwie habe ich da was nicht mit bekommen und mache es mir auf den flauschigen Sessel bequem. Von hier kann ich die beiden gut beobachten ohne sie zu stören.

So sehe ich, wie seine Hände ihren Körper abtasten. Erst nur Rücken und Po, dann aber auch Oberschenkel und Busen. Sie ist auch nicht untätig und drückt gegen die mächtige Beule in seiner kurzen Hose. Ich verstehe natürlich immer noch kein Wort von dem was sie sagt. Aber es dürfte wohl in die Richtung gehen, dass sie schon den ganzen Tag scharf auf ihn ist. Schon Bald schiebt sie ihm das T-Shirt über die Brust nach oben befühlt die gut trainierten Muskeln. Sein Oberteil ist schnell ausgezogen und auch ihr T-Shirt folgt bald darauf. Sie massieren sich nun gegenseitig ihre Oberkörper, wobei Tom ihr Nippel auch küsst, saugt, leckt und daran knabbert.

Unterdessen hat sie schon seine Hose geöffnet und seine harte Lanze heraus geholt. Sie hat es wohl wirklich dringend nötig. Geschickt schält er sich aus den Hosen und kümmert sich nun auch mehr um ihr Becken und den Hintern. Ich gehe schnell ins Schlafzimmer und hole ein Kondom. Bald ist auch sie nackt und drängt Tom auf den Rücken. Ich reiche ihr das Kondom und sie zieht es flott über seinen steifen Kolben. Gleich darauf pfählt sie sich darauf stöhnend auf.

Dann folgt ein schneller Ritt. Tom liegt am Rücken und betrachtet die geile Frau glücklich. Sie Hände kneten die großen Brüste fleißig durch. Sie reitet ihn wild und hemmungslos. Das bleibt natürlich auch bei mir nicht ohne Wirkung. Meine Finger rutschen unter mein Kleid und streicheln die kribbelnde Stelle zwischen den Beinen. Dort werde ich immer feuchter. Schon bald sieht und hört man das sie bald den Gipfel der Lust erreichen wird. Tom unterstützt nun ihre Bewegungen indem er ihr mit dem Becken entgegen kommt. Sie wird immer lauter. Hoffentlich sind die Zimmernachbarn noch am Strand. Mein Höschen ist nun durchnässt.

Sie wirft den Kopf in den Nacken und schreit ihr Lust in den Raum. Ihr nackter Körper zittert. Dann sackt sie in sich zusammen und kuschelt sich auf Tom, der versucht sie weiter zu vögeln. Sie hebt ihren Po damit er sie besser nehmen kann. Er rammt ihr seinen harten Kolben hart in die schmatzende Spalte. Aber es läuft nicht so wie er es will. Deswegen dreht er sie auf den Rücken und nimmt sie nun direkt und wild. So kommt er auch bald zu seinem Orgasmus, den er uns mit einem heftige Brunftschrei kund tut. Dann ist es ruhig. Ich höre die beiden nur noch heftig atmen. Das was ich gesehen habe war ein heißer Quickie, der auch mich sehr erregt hat.

Plötzlich steht Serena auf, zieht sich sehr schnell an und verschwindet ohne sich zu verabschieden. Tom und ich sehen uns fragend an. „Was war jetzt das?“ Tom ist echt geschockt. Nicht dass er eine tiefe Bindung zu Serena aufbauen möchte, aber einfach so abzuhauen ist nun schon recht grob.

Tom kommt zu mir und fasst mir unter den Rock. Natürlich spürt er meine Nässe durch den Slip. Und ich schäme mich dafür. „Für eine schnelle Nummer hätte ich schon noch Zeit.“ Sein eindeutiger Spruch wird von einem unangenehmen Grinsen begleitet. Ich aber schüttle den Kopf und sage möglichst cool: „Nö, es geht schon.“ Dabei versuche ich seine Hand aus meinem Schritt weg zu drücken und die Beine zu schließen. Das fördert zwar das Pochen, aber so hat er keine Chance mich mit seinen Fingern vielleicht doch noch zu überreden. Und er kann das echt gut. Er akzeptiert das zum Glück auch immer. So fühle ich mich eben bei ihm auch auch immer gut und respektiert.

17 Abendessen mit Sophie und Max

Wir duschen und er beobachte mich als ich Unterwäsche und das Kleid heraussuche. Er sieht mich fragend an. „Ich dachte du möchtest ihn verführen?“ „Ach? Und dazu brauche ich Strapse, Halterlose High Heels und obszöne Kleidung?“ Ich frage ihn so als ob es das normalste der Welt wäre, als ich ein eher braves figurbetontes schulterfreies blau-graues Sommerkleid mit einem weiten Rock anziehen will. Darunter haben ich ein einfaches weißes Bauwollhöschen Typ Brazil und einen Dindl-BH (sehr breiter Brustgurt ohne Träger) an, der meine Brüste sogar etwas großer erscheinen lässt.

„Sophie war beim ersten Treffen so gekleidet, weil ihm das gefällt. Sie kleidet sich ja nur so sexy, weil sie dir imponieren will.“ Tom steht mit stolz geschwellter Brust da. Er ist es leider gewohnt, dass Frauen ihm imponieren wollen und sich dafür auch verbiegen. Vielleicht bin ich deshalb noch mit ihm zusammen, weil ich das als eine der wenigen Frauen gar nicht mache. Er beeinflusst mich sicher sehr. Aber Ich mache eigentlich immer nur das was ich auch wirklich will. Natürlich versucht er mich in regelmäßigen Abständen zu neuen Abenteuern zu überreden. Sei es beim Essen, beim Sex mit ihm, fremden Männern oder auch unkonventioneller Kleidung. Er versucht allerdings immer nur kurz mich zu überreden. Ich habe nie das Gefühl er drängt mir etwas auf. Aber wen ich nicht radikal ablehne wird er es wieder versuchen.

Max ist mir sehr sympathisch und er reizt mich mit seiner Naivität schon auch. Also kleide ich mich so, das er sich in meiner Gegenwart wohl fühlt. Das bedeutet, das die Männer nur Sophie nach schauen, aber nicht mir. Vorher habe ich Sophie genau dazu ermutigt, damit sie sich traut für Tom zur begehrenswerten Frau zu werden. So bin ich überzeugt das sie heute zum Abendessen wieder sexy gekleidet sein wird. Aber ich bin der Meinung, dass Max sich mit einer unauffälligen Frau wohler fühlt.

Als wir in die Lobby kommen sind die Beiden schon da. Sophie trägt wieder ihr wunderschönes Sexy knallrotes Sommerkleid mit dem tiefen Rückenausschnitt, bei dem ihr roter BH hinten zu sehen ist. Und Tom ist wieder begeistert. Ich begrüße sie mit einer freundlichen festen Umarmung. Max lobt mein schönes Kleid und ich umarme ihn deutlich länger als es üblich wäre. Und Tom nimmt derweil Sophie in den Arm. Als ich Max frage ob ihn gefällt was er sieht. Wird er leicht rot und stottert; „Ja, - schon – äh, wunderschön.“ Darauf küsse ich ihn. auf die Lippen und mit Zunge. Leidenschaftlich züngelt meine Zunge in seinem Mund. Und nach ein paar Sekunden ist auch er erwacht und züngelt zurück. Tom küsst Sophie. Das sehe aber nur ich. Lange küssen wir uns. Dann als auch Tom Sophie wieder los lässt lasse auch ich Max aus der Umarmung. Er hat einen hochroten Kopf und eine kleine Beule in der Hose.

Ich lächle ihn süß an, schnappe mir Sophie und gehe schon voran. Es ist klar das die Männer hinter uns auf ihren Po starren. Sophie findet mein Outfit genial. Sie weiß auch was Max gefällt. Und dann erzählt sie, dass sie immer wieder über ihre Sehnsüchte geredet hätten. Und er wäre ganz heiß auf mich. Aber Max ist sich eben nicht sicher, ob er verkraftet, das sie mit Tom die ganze Nacht verbringt. Mit dem Kuss habe ich ihn schon mal richtig heiß gemacht.

Als wir an der Flaniermeile ankommen schnappe ich mir Max und hacke mich bei ihm unter. Ich gehe mit ihm zu einen Laden der Kettchen und Anhänger verkauft. Absichtlich habe ich keinen Schmuck angelegt. Denn ich möchte, dass Max mir was kauft. Und ich habe Sophie eingeweiht. „Max, Was meinst du, bei der Heidi fehlt doch irgendetwas, oder?`“ Max sieht mich nun fragend an. Dann sieht man förmlich den Lichtblitz der Erkenntnis. „Eine Kette. Das ist so leer.“ Ich sehe ihn lieb an. Er ist sich noch nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Sophie meint nur allgemein: „Kauft ihr zwei uns was Schönes?“ Tom sagt sofort ja und auch für Max war das eine Aufforderung die er nihct abslagen darf. Er geht in den Laden, Sophie hinterher.

„Ist wohl besser so.“ Tom äußert zu mir gewandt seine Meinung. „Zum Glück legt sie ihm immer die Kleidung hin. Er hat angeblich gar keinen Geschmack, behauptet zumindest sie.“ Dabei grinst er etwas schelmisch. Ja diese Meinung habe ich schon von manchen Frauen über ihre Partner gehört. Ich sage dann oft: „Hauptsache du gefällst ihm.“ Tom hat feine Fußkettchen entdeckt, passend zu ihrer zarten Kette mit dem filigranen Kreuz. Sophie kommt wieder und ist zufrieden. Tom probiert kniend ein paar Kettchen an ihren Fuß.

Ich gehe zu Max und er hat eine wirklich wunderschöne Kette gefunden. Er kauft sie und legt sie mir an. Aber sie ist zu lang. Ich versuche dem Verkäufer klar zu machen, dass er sie kürzen muss. Aber er tut so, als ob er mich nicht versteht. Da kommt zum Glück Tom und erklärt es auf italienisch. Nun kann er nicht mehr aus und machte seinen Job. Tom gibt ihm eine fettes Trinkgeld und alle sind zufrieden. Tom legt sein Fußkettchen nun noch Sophia an und dann gehen wir zum Speiselokal.

Dort setze ich mich neben Sophie. Tom ist kurz irritiert, setzt sich dann aber ihr gegenüber, während Max grinsend mir gegenüber Platz nimmt. Tom bestellt einen Vorspeisenteller, Fleisch, ein paare italienische Spezialitäten, zwei Flaschen Wasser und einen Liter Rotwein. Wir unterhalten uns köstlich. Sophie und ich trinken nur ein Glas Rotwein, die Männer je zwei. Als der letzte Tisch mit Deutschen in unserer Umgebung gegangen ist blickt mich Tom auffordernd an.

„Wie habt ihr euch eigentlich den Verlauf des Abends vorgestellt?“ Meine Frage überrascht die beiden. Max zuckt mit den Schultern und blickt verlegen zu Sophie. Die sieht auch so aus als ob sie nicht weiß was sie sagen soll und blickt hilfesuchend zu Max. Der drückt herum und meint dann nur: „Naja, bis jetzt habt ihr ja alles praktisch geplant, oder?“ Er sah nun mich erwartungsvoll an. „Ich plane eigentlich nie viel. Ich hatte einfach nach dem Essen Lust zu Planschen. Und auch der Besuch am Strand war nicht wirklich geplant. Auch alles andere haben wir immer der Stimmung angepasst. Wir wollen euch weder langweilen noch überfordern. Tom sagt mir immer seine Wünsche und ich ihm meine. Für Heute Nacht hat sich Tom Sophie gewünscht. Er möchte die ganze Nacht mit ihr verbringen. Aber das wird nicht passieren, wenn ihr es nicht auch wollt.“ Ich sehe zu Tom und der nickt brav.

Max wirkt nun doch etwas überfahren. Hat er das echt nicht gemerkt? Oder war ich zu direkt? Sophie beginnt nun leise und unsicher zu reden. Sie berichtet wie dieser erste Kuss von Tom sie aufwühlte und Max auf einmal das Gleiche bei ihr auslöste. Allein dafür sei sie uns schon unendlich dankbar. Die Küsse von Max sind nun deutlich leidenschaftlicher. Und sie haben sich auch gegenseitig gestanden, dass sie beim nun wieder tollen Sex auch immer wieder an uns denken müssten. Wir hätten ihre Liebe noch einmal deutlich gestärkt. Und nun sei sie sich noch sicherer, dass sie ihn heiraten wolle. Hier stimmt ihr Max zu.

Und trotzdem haben sie Beide einfach Angst das so eine Nacht das alles zunichte machen könnte. Wir redeten viel darüber und es endete immer mit hemmungslosen Sex. Den der Gedanke an so eine Nacht erregt uns ungemein. Dabei nickt Max heftig zustimmend. „Und zugleich sind wir natürlich neugierig, Was verpassen wir? Könnt ihr uns noch mehr pushen? Und natürlich würde ich mich immer Fragen was ich versäumt hätte. Max hat natürlich am meisten Angst, dass er bei Heidi abblitzen könnte. Er ist sich klar, dass er mit Tom nicht mithalten kann.“

„Danke dass du so ehrlich bist. Das zeigt uns, das ihr mit uns harmoniert und wir euch richtig eingeschätzt haben.“ Tom ist wirklich gerührt. „Ich möchte klar stellen, dass es nur um eine Nacht geht. Ich will sie nur verführen und lieben. Aber ich möchte nie eure Beziehung schädigen oder gar angreifen. Deswegen muss ich mir sicher sein, dass auch Max damit klar kommt. Und das liegt wie es scheint bei meiner faszinierenden Freundin.“ Erwartungsvoll blicken nun alle auf mich.

Ich blicke Max tief in die Augen. Dann rede ich ruhig und leise: „Dir ist es also nur wichtig, das du mit mir f!cken kannst. Dir geht es nicht darum, was Sophie mag? Was gut für euch ist?“ Er wird rot. Sieht sich angegriffen und zu unrecht beschuldigt. „Doch! Ich möchte das sie glücklich ist. Aber ich wäre eben auch furchtbar eifersüchtig auf Tom, wenn nur er seinen Spaß hätte. Anders könnte ich ihr das nie vorwerfen. Da ich ja auch Spaß hätte.“ Er ist nun voller Feuer und redet überzeugt weiter.

„Jede Beziehung hat auch schlechte Zeiten. Die hatten wir auch schon. Ihr sicher auch. Und dann … Ich möchte einfach nicht der Depp dabei sein. Und ihr das vielleicht irgendwann vorwerfen. Außerdem bin ich seit dem Küssen so auf dich fixiert. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich beim Sex mit ihr an dich denke. Aber ihr geht es zum Glück genauso. So ehrliche und offene Gespräche wie in den letzten Tagen hatten wir noch nie. Verstehst du, Ich hätte ihr frühere nie gebeichtet, dass ich an eine andere Frau beim Sex denke. Ich hätte gedacht das würde sie ärgern und enttäuschen. Aber sie gestand mir, dass auch sie hin und wieder mal an andere Männer dabei denke.“ Er hat nasse Augen und muss sich wieder beruhigen. Sophie ist aufgesprungen und umarmt ihn. Wir hören die Worte 'Liebe' und 'bester Freund'.

„Versteh mich nicht falsch. Natürlich wäre ein Abend mit so einer bezaubernden Frau wie dir immer schön. Aber wenn ich eben vermute was Tom gerade mit meiner Sophie machen könnte, wäre ich nur mit Reden einfach nicht zufrieden. Ich möchte auch mehr erleben. Möchte deinen jungen Körper spüren, ihn verwöhne und erobern.“ Er redete bis hierhin so emotional. Aber plötzlich kam wieder der unsichere schüchterne Mann hervor. Und ich wusste ich musste ihn nun auffangen. Ich lächelte ihn an. Nicht freundschaftlich, nein mit Liebe und auch etwas Lust. Denn ich war nun doch recht kribbelig.

„Aber Max. Hast du den immer noch nicht verstanden, dass ich dich auch will. Ich will nichts versprechen, aber glaube mir, meine Küsse und Berührungen waren immer ernst gemeint. Ich spiele dir nichts vor. Ich versuche ehrlich zu sein. Und es gibt heute Nacht bisher keinen Grund das ich dich abweisen werde.“ „Siehst Du. Sie sagt es selber.“ Sophie spricht diese Worte leise aber für alle hörbar in sein Ohr. Er nickt immer noch nicht ganz überzeugt.

Ich muss wohl ein großes Geschütz auffahren: „Oder glaubst du etwa ich spiele dir nur etwas vor, damit Tom bekommt was er will?“ Er zuckt zusammen und antwortet schon eher reflexartig. „Nein! Das würde ich nie behaupten. Aber in meiner Jungend haben sich eben gerade die hübschen Mädchen über mich lustig gemacht, wenn ich angedeutet habe dass sie mir gefallen würden.“ „Du musst entscheiden, ob du mir glaubst. Wenn nicht bin ich natürlich enttäuscht.“ Ich setze ihn noch etwas unter Druck. Aber Sophie fordert ihn nun zu etwas auf, was vermutlich überzeugen könnte: „Küss sie! Und zwar richtig!“ Ungläubig blickt er sie an. Steht wie ferngesteuert auf. Auch ich erhebe mich und als er zu mir geht blicke ich ihm in die Augen. Dann küsste er mich sinnlich und leidenschaftlich.

„OK. Lass uns gehen!“ Sein Selbstbewusstsein hat durch den Kuss wohl gerade einen großen Schub bekommen. Tom eilt zur Kasse und begleicht die Rechnung. Besitzergreifend hat Max den Arm um meine Taille gelegt. Und so gehen wir in Richtung ihrer Ferienwohnung. Und schon schrumpft sein Selbstbewusstsein schon wieder. Denn er erklärt umständlich, das die Wohnung natürlich nicht so elegant und schick wie unser Hotelzimmer sein. Und tatsächlich hat das Haus schon bessere Zeiten erlebt.

18 Die Nacht mit Max

Die Nacht mit Max - Teil 1

Sophie verabschiedet such von Max mit einem liebevollen aber sehr innigen langen Kuss und wünscht ihm viel Spaß. Auch ich küsse Tom leidenschaftlich. Ich bin immer sehr aufgeregt, wenn ich zu einem mir fast fremden Mann in dessen Wohnung gehe. Zwar hat man ihn schon recht gut kennen gelernt. Aber trotzdem ist mir immer etwas mulmig.

Dann gehen Sophie und Tom und wir sehen ihnen nach. Max nimmt mich in den Arm und küsst mich wieder. Oh jaaa. Das kann er jetzt echt gut. Als wir vor der Tür stehen und er aufsperrt sage ich leise: „Bitte sei lieb zu mir.“ „Wer könnt zu dir nicht lieb sein.“ Seine Antwort beruhigt mich. Kaum ist die Tür zu nimmt er mich in den Arm und küsst mich wieder. Seine Hände erforschen meinen Rücken und bleiben am Po hängen. Er massiert und knetet ihn anfangs zärtlich und dann immer fester.

Ich spüre wie seine Erregung steigt. Dann kniet er sich vor mich und streift schnell seine Schuhe aus. Er nimmt meine Füße in die Hand und hilft mir gefühlvoll aus den Sandaletten. Dabei blickt er mich immer wieder bewundernd an.

Dann bietet er mir was zu trinken an. Ich lehne aber ab. „Nein Danke, ich habe schon genug getrunken.“ Ich sehe wie er aufgeregt wird. Wie soll er weiter machen. „Aber wir könnten etwas spielen!“ Ich helfe ihm. Ansonsten hätte er mich vielleicht schon ins Schlafzimmer geführt. Nervös holt er Karten und fragt mit zittriger Stimme: „Und was?“ „Weiß nicht, 9errln, Waten, Poker.“ Nach der Enttäuschung bei den ersten Spielen kommt bei 'Poker' ein strahlen in sein Gesicht.

Er meint Strippoker. Aber das habe ich ja nicht gesagt. Und so wird er wieder unruhig als wir das erste Spiel ohne Einsatz spielen. Ich sehe wie er mit der Frage kämpft. Aber nach dem zweiten Spiel, das ich gewonnen habe ringt er sich doch durch. „Sollten wir nicht um einen Einsatz spielen?“ „Warum nicht? Was schwebt dir vor?“ „Ähhh“ Er traut sich nicht. „Küsse? Massage oder … Auf alle Fälle nicht um Geld.“ Ich weiß das ich das magische Wort nicht gesagt habe. Und er weiß nicht ob er sich trauen soll. Er will natürlich die Gute Stimmung nicht beschädigen. Also sagt er „Küsse? Wo?“ „Hmmm, Hals, Ohr, Füße, Knie, Lippen?“ Meine Auswahl ist ihm zu brav. Er ist geil und will mich nackt sehen. Aber wir haben viel Zeit und ich habe keine Eile.

Sein Handy vibriert. Er eilt hin und liest laut vor: „Sind auch im Zimmer. Euch eine schöne Nacht. Sophie!“ Sein Blick ist verliebt.

Als er sich wieder zu mir wendet ist er allerdings lüstern. „Wir könnten auch um ein Kleidungsstück spielen?“ „Wenn du das willst?“ Meine Gegenfrage löst ein heftiges Nicken aus. „Ok“ Meine Stimme ist schwach. Ich will ihn durch meine oft bestimmende Art nicht verschrecken oder verunsichern. Er grinst glücklich. Allerdings spielt er unkonzentriert und hat auch nicht viel Glück. Das erste Kleidungsstück muss er ausziehen. „Die Hose!“ Ich flüstere meinen Wunsch und er sieht mich fragend an. Ich will noch nicht seinen schlaksigen nicht sonderlich muskulösen Oberkörper sehen.

Aber er scheint auch überzeugt, das diese eine gute Idee ist. In seiner bunten Boxershort ist seine Erregung schon recht gut zu erkennen. Als ich das zweite Spiel auch gewinne entledigt er ich schnell seines T-Shirts. Nun sitzt er in der Unterhose da. Und wünscht sich, dass ich endlich verliere. Ich beginne ihn ein bisschen über ihr Sexleben auszufragen. Er beschreibt es als schön und befriedigend. Ich muss einfach nachfragen: „Auch für Sophie?“ Obwohl ich echt miserable spiele und 4 Könige ablege ziehe ich wieder mehr, als er sich erarbeitet. Und er sieht mich vollkommen geschockt an. „Du wolltest um Kleidung spielen.“ Ich erinnere ihn an seinen Wunsch. „Ja, aber ich dachte das läuft anders.“ Ich muss nun grinsen. „Zaghaft schiebt er die Unterhose nach unten. Sein Glied ist erst leicht geschwollen. Aber als es frei liegt wächst es rasant zu einer schon recht stattlichen Erektion an.

„Ist doch gut.“ Ich spreche nun völlig sicher. Sein Blick stellt aber viele Fragen. „Du scheinst es zu mögen, wenn man dich nackt sieht.“ Dabei geht mein Blick wieder zu seiner Erektion. Er nickt als ob er noch immer nicht voll versteht. Er kann selber gar nicht glauben dass er hart wird, weil ich ihn ansehe. „Sollen wir weiterspielen?“ „Gern, Du küsst nun jedes mal beide Füße, wenn du verlierst!“ Es scheint als ob ihm leichte Demütigung gefällt. Er sieht mich mit großen Augen an. Dann nickt er. Und verliert noch mal.

Er weiß nicht wie er das machen soll. Kniet sich unsicher vor mich und beugt seinen Oberkörper nach unten. Brav küsst er die Füße. Befriedigt stelle ich fest, dass es seiner Erektion sicher nicht geschadet hat. Und frage nach ihrer Lieblingsstellung. „Doggy“ kommt wie aus der Pistole geschossen. „Oberkörper oben oder abgelegt?“ „Beides, aber am Schluss immer unten.“ Ich grinse: „Dann sind vermutlich die Orgasmen in der Stellung echt. Da kommen wir an besten an unsere Perle.“ Er scheint ein paar Sekunden zu brauchen. Dann versteht er. „Und deine?“ Er ist natürlich auch neugierig. „Ich mag auch doggy. Als Schlussstellung ist die am geilsten.“

Dann hat er endlich auch Glück. Ich habe drei Asse weg geschmissen und bekam tatsächlich wieder 2 Könige. Er hat aber zwei Paare. Und er grinst voller Vorfreude. Ich erhebe mich und bitte um ruhige Musik. Schnell organisiert er eine kleine Box und startet romantische Musik. Ich versuche elegant zu tänzeln und bitte ihn dann den Reißverschluss zu öffnen. Seine Finger zittern vor Aufregung Und als ich das Kleid nach unten gleiten lasse strahlen seine Augen. Auch ich freue mich. Volltreffer. Er scheint meine bequeme schnörkellose Unterwäsche zu mögen. Ich drehe mich und seine Augen sind richtig groß als er meinen fast nackten Hintern sieht. Mein Höschen hat zwar einen breiten bequemen Bund und ein schönes Dreieck an der Vorderseite, ist aber am Po schon sehr freizügig. Ich drehe mich noch mal langsam. Und natürlich genieße ich seine Begeisterung. Er sagt nichts, aber seine Augen seine Gestik seine Körperhaltung sprechen Bände.

Ich setze mich wieder aber seine Blicke verschlingen immer noch meinen Körper. Ich muss ihn nach ein paar Minuten aufwecken. „Spielen wir weiter?“ Ich frage vorsichtig und er zuckt kurz bevor er schnell sagt: „Aber sicher.“ Nun hofft er auf das Spielglück, wird aber enttäuscht. Er berichtet noch, dass der Sex normal vorbei sei, wenn er gekommen ist. Dann noch kuscheln und schlafen. Noch zwei Mal küsst er meine Füße bevor er wieder jubeln kann. Seinen Dauerständer schadet das nicht. Langsam stehe ich auf und tänzle erst mal etwas. Dabei drehe ich mich. Dann als ich ihm den Rücken zugewandt habe, öffne ich meinen BH in Zeitlupe. Ich höre ihn schwer atmen. Ich halte den BH fest und drehe mich wieder zu ihm. Dann lasse ich ihn sinken und er reißt die Augen auf. Obwohl er mich schon nackig gesehen hat ist er nun völlig überrascht. Dabei ist an meinem Busen nicht außergewöhnliches. Er ist fest und schön geformt. Aber so ähnlich sehen viele Brüste junger Frauen aus. Trotzdem starrt er sie an und bewundert sie.

Als ich mich dann wieder setze fixieren seine Augen immer noch meine Hügelchen. Fast schon mechanisch gibt und verteilt er die Karten. Und er verliert wieder. Aber nun macht es ihm gar nichts mehr aus, meine Füße zu küssen. Noch zwei Mal muss er vor mir knien bis er mich mit einem Full House bezwingt. Ich habe allerdings meines gerade abgegeben. Aber das sage ich ihm natürlich nicht. Er jubelt als wären wir Fußballweltmeister. Völlig euphorisch triumphiert er. Und als ich vor ihm stehe steht sein Mund offen. Ich drehe mich und deute ein paar Mal an, des Höschen nach unten zu schieben. Ich ziehe es auch nie wieder ganz hoch. Und so hängt es halb am Hintern. Ich tänzle nun direkt vor ihm. Er sabbert schon. „Willst du es mir ausziehen?“ Meine Frage überrascht ihn. Er hat sich auf einen tänzelnden Striptease eingestellt. Aber sogleich erkennt er dass er es will.

Er will aktiv werden und nicht alles mir überlassen. Und so greift er nach dem kleinen Stück Stoff und schiebt es feierlich und ohne seine Augen abzuwenden über meinen Hintern. Seine Hände begleiten das kleine Höschen bis zum Boden. Dort steige ich heraus und bin nun auch splitternackt. Sein Blick aber hat sich zwischen meinen Beinen an meiner rasierten Scham verhakt. Ich lasse ihm die Zeit die er mich betrachten will.

Seine Hand bewegt sich langsam in meine Richtung wenige Zentimeter vor meinem Schritt stoppt er. Dann blickt er mich fragend an. Nervös und unsicher ist sein Gesicht. Ich lasse ihn etwas zappeln bevor ich dezent nicke. Nun ist er wohl nur noch schwer zu stoppen.

Vorsichtig und zärtlich tasten sich die Finger vor. Er erkundet meine unteren Lippen, fährt sie gefühlvoll entlang und teilt sie dann. Er spürt die warme Nässe, die ihm entgegen kommt. Dadurch ermutigt schiebt er die Fingerkuppen in die heiße Höhle. Er beobachtet genüsslich was er sieht. Er grinst siegessicher als er die schleimigen Finger vor sich sieht. Ja ich kann meine Erregung nun eben sowenig verbergen wie er die seine. Immer noch steht seine Lanze steil vor seinem leichten Bauch und wartet geduldig auf seinen Einsatz.

Die Nacht mit Max - Teil 2

Ich stehe immer noch vor ihm und er sitzt da und betrachtet alles genau. Er lässt sich Zeit und erkundet meinen Schambereich weiter. Seine Fingerkuppen ertasten die Klitoris. Ich atme etwas schneller. Vorsichtig und zärtlich reibt er daran. Ich stöhne leicht. Er grinst. Dann kreisen seine Finger über das Schambein und wieder zurück zur Lustperle. Zwischen Daumen und Mittelfinger dreht er sie liebevoll. „Ohhh! - Ohhhh!“ Ich bin selber überrascht als mir Blitze durch den Leib fahren. Danach erkundet er die Tiefen der Spalte nebenan. Es fühlt sich aber so an als stochere er nur ohne Ziel darin herum.

„Spürst du die etwas andere weiche Stelle - hinter der Klitoris?“ Er sucht und findet die Stelle. Ich stöhne wieder. Er drückt aber zu stark. „Vorsichtig! Sei zärtlich! Da bin ich so empfindlich wie deine Eichel.“ Nun ist er behutsam und es fühlt sich einfach toll an. Das warme Kribbeln breitete sich schnell aus. Mein Atem kommt dabei stoßartig. „Die Stelle - musst du stimulieren – Also da - kommt doch fast - jeder Penis hin, - oder?“ Er grinst mich überlegen an. Ja er hat den G-Punkt gefunden. Und ich hoffe er wird dieses Wissen auch nutzen.

Dann nimmt er die Finger weg und leckt sie genüsslich einzeln ab. „Du schmeckst gut.“ Ich lächle verführerisch. „Ich glaube wir sollten ins Schlafzimmer gehen.“ Mein Kopfnicken bejaht seinen Vorschlag. Ich gehe zu meiner Handtasche und hole die Kondome. Als er die Zehner-reihe sieht reißt er die Augen auf. „Hast wohl einiges vor.“ „Man kann sie wissen wie Viele man braucht. Es müssen ja nicht alle gefüllt werden.“ Ich sehe ihm an das ihm die Vorstellung neun mal abzuspritzen gar nicht so gut gefällt. Ich habe die Vermutung er dachte er vögelt sich bei mir einen ab und kann dann ausschlafen. „Wir haben ja die ganze Nacht Zeit.“

Im Schlafgemach setze ich mich auf das Bett und stülpe im erst mal ein Kondom über. Er beobachtet mich dabei skeptisch. Er glaubt wohl immer noch das da irgendwo ein Hacken an der Sache ist. Aber ich stehe nur auf und lasse mich küssen. Ich lasse ihn nun machen. Seine Hände erforschen alle möglichen Stellen und finden immer wieder zu Po und Busen zurück. Bald drückt er mich sanft auf das Bett. Dort öffne ich leichte die Beine. Er braucht nun keine Aufmunterung mehr. Mit sanfter Gewalt drückt er meine Beine auseinander und betrachtet noch einige Sekunden die feuchte blank rasierte Öffnung bevor er seinen harten Prügel ansetzt. Mit einem dezentem Stöhnen signalisiere ich ihm, dass ich das auch will. Er bewegt die pralle Eichel ein paar mal auf und ab. Berührt dabei vermutlich eher zufällig meine empfindlichste Stelle und schiebt ihn dann langsam aber stetig in meine sich ihm öffnende Höhle.

Ich bin durch den Abend und das Spiel schon sehr erregt. Ohne den geringsten Widerstand gleitet er immer tiefer. Wie jeder Mann versenkt er ihn einmal komplett in mir. Dann wartet er und genießt es. Nach eine paar Sekunden zieht er seinen Lustkolben wieder bis zur Spitze heraus um dann etwas schneller einzudringen. Das wiederholt er nun einige Male. Ich habe das Gefühl, dass er immer tiefer eindringt. Dabei wird er immer schneller. Das ganze ist schön, aber für mich nicht zielführend. Er stimuliert mich im Inneren immer nur kurzzeitig und ich vermute dass ich so keinen Höhepunkt erreichen kann.

Als er auch noch immer heftiger stöhnt stoppe ich ihn: „Halt! Nicht so schnell. Ich bin doch auch noch da.“ Er stoppt und sieht mich verwundert an. Ich zeige ihm wie tief er eindringen soll um mich gut zu erregen. Wir legen noch ein Kissen unter meinen Po, damit der Eintauchwinkel für mich besser ist. Und dann setzt er das neue oder aufgefrischte Wissen um. Und nun stöhnen wir gemeinsam. „Jaaaa, genau so mag ich das!“ Zwei dreimal dringt er nur teilweise ein, dann stößt er wieder bis zum Ende. Schnell finden wir einen geilen Rhythmus. Ich werde immer heißer und geiler. Wärme breitet sich in meinem Körper aus. Bald bin ich soweit. Er hechelt auch schon recht heftig. Hoffentlich hält er durch.

Aber ich bin schneller. Ich bäume mich unter ihm auf und spüre wie sich meine Vulva um seine Schwanz zusammenzieht. Er stoppt betrachtet mich neugierig und stolz. Wellen der Lust durchströmen meinen zitternden Body. Ich atme schnell und tief. Langsam beruhige ich mich und er fragt doch glatt: „Stellungswechsel?“ „klar.“ Er zieht ihn raus. Sein Lustkolben glitzert von meiner Feuchtigkeit. Er dreht mich um und ich knie schon auf allen Vieren vor ihm. „Geil“ höre ich von ihm. Meine Kehrseite scheint ihm zu gefallen.

Wieder wedelt er kurz an meinem Eingang herum bevor er ihn zügig bis zum Anschlag einschiebt. Auch hier findet sich schnell ein guter Takt. Nur dass er jetzt immer tief hineinstößt. Und genau das mag ich jetzt auch. !“Jaaaa! F!ck mich schön tief!“ Ich will dass er kommt. Auch er scheint nur dieses Ziel zu kennen. Er wird immer schneller, aber auch bei mir tut sich einiges. Wie erwartet ist er schneller und rammt mir final seinen Knüppel in die Spalte bevor er höchst erregt brüllt: „Ohhhh jaaaaaaa, ist das geeeeeiiiiillllll!!!!“ Dann sackt er über mir zusammen.

Bald bemerke ich wie seine Festigkeit nachlässt. Er zieht ihn raus und lässt sich zu Seite fallen. „Wow war das echt geil mit dir.“ Euphorisch und glücklich strahlt er mich an. Ich kuschle mich an ihn. Lege meinen Kopf auf seine glatte unbehaarte muskulöse Brust. Neugierig frage ich ihn: „Hat sich euer Sex verändert, seit ihr uns kennt?“ „Ohh jaaaaa. Am Abend wo ich dich im Pool geküsst habe, da war Sophie echt unersättlich. Sie wollte überhaupt nicht aufhören mit mit zu schlafen. Aber ich konnte einfach nicht mehr.“ Ich grinse: „Und vorher?“ „Vorher hatten wir normalen Sex. - Wir schliefen miteinander bis jeder gekommen ist und dann haben wir noch eine bisschen gekuschelt und sind eingeschlafen.“ „Wie oft?“ „Meistens Freitag oder Samstag?“ „Also nur einmal in der Woche?“ „Ja! Nie wenn wir am nächsten Tag aufstehen mussten. Und selten Freitag und Samstag Nacht.“

„Nie am Morgen?“ „Ähhh, nein. Ich stehe immer vor ihr auf. Und sie will nicht geweckt werden.“ „Das will vermutlich keine Frau. Aber du hattest doch sicher auch mal eine Morgenlatte, oder?“ „Jaaa. oft?“ Ich merke das es ihm nun unangenehm wird. Aber ich will es einfach wissen. „Du hast dich also am Morgen dann selbst erleichtert.“ Sein Schweigen ist eigentlich schon eine Zustimmung. „Was sollte ich den tun? Sie wecken – Nö, da hat sie sicher keine Lust. Und so ist sie auch besser drauf, wenn sie ausgeschlafen zu mir in die Küche kommt.“ „Warten?“ „Bis sie aufwacht?“ „Ja!“ „Das dauert mir zu lange. Treibt ihr es am Morgen?“ „Ja, immer wenn ich bei Tom übernachte.“ Er scheint das nicht für normal zu finden: „Wow, und er lässt dich ausschlafen?“ „JA!“ Ich betone dieses Ja auch etwas lauter.

Ich drehe mich von ihm weg zur Seite. Er eilt kurz ins Bad um den Überzieher zu entsorgen und vermutlich säubert er sich auch, den ich höre das Wasser laufen. Dann kommt er wieder. Ich höre wie er stehen bleibt. Er sieht meine Rückseite. „Du bis echt eine unheimlich schöne Frau. Du weißt auch ganz genau, das dieser Anblick jeden Mann aufgeilt, oder?“ Ich lächle in mich hinein. Natürlich weiß ich das.

Er kommt zu mir ins Bett und seine Finger streicheln meinen Rücken. Ich schnurre leise. „Tom massiert mir am Morgen immer den Rücken. Erst im Schulterbereich, dann immer tiefer und zum Schluss den Hintern.“ Dabei wackle ich leicht mit meinem nackten Po. Ich spüre wie er versucht meinen oberen Rücken zu massieren. „So?“ „Ja, so in etwa.“ Immer besser knetet er meine Rückenmuskulatur. Ich summe Zustimmung. Eine Hand wandert dabei immer wieder etwas tiefer. Bis er schließlich meinen Po erreicht. Anfangs verwöhnt mein Hinterteil nur eine Hand. Aber bald sind es Zwei. Immer kräftiger knetet er das feste Fleisch. Er atmet schon recht schnell. Es scheint anstrengend zu sein. Er will natürlich wissen, wie es weiter geht: „Und dann?“ Ich hebe mein linkes Bein und seine Hand hat ungehinderten Zugriff auf meine nasse Spalte. Seine rechte Hand nutzt auch die Möglichkeit. Ich spüre aber, dass seine Männlichkeit noch nicht einsatzbereit ist.

Deswegen drehe ich mich wieder um und schiebe ihn auf den Rücken. Da küsse ich ihn leidenschaftlich und reibe meinen Busen gegen ihn. Meine rechte Hand wandert nun über seinen Bauch langsam nach unten. Sein beschleunigter Atem zeigt mir, welches Ziel er vermutet. Als ich sein Glied erreiche ist es noch recht schlapp. Ich nehme es zärtlich in die Hand und wichse es etwas. Wieder küsse ich ihn sinnlich. Je tiefer ich meine Zunge in seinen Mund bringe, um so mehr Blut schießt in seinen Schwanz. Langsam schwillt er an. Ich küsse ihn nun noch stürmischer. Meine kleinen Hände bearbeiten seinen Prügel und tasten auch nach seinen Hoden. Und er wird immer härter. Ich blicke immer wieder nach unten und sehen meinen Händen zu.

 

Die Nacht mit Max - Teil 3

Als er richtig steif ist deute ich auf die Kondome. Er reicht mir eins und ich lege es an. Dann gebe ich ihm meine Anweisungen: „Diese Runde gehört mir. Nimm deine Hände hoch und halte dich fest. Du darfst nur zusehen, mich aber nicht anfassen, bis ich es dir sage! Verstanden?“ Er nickt. Ich lächle zufrieden als er das Bettgestell greift. Dann setze ich mich auf seinen Bauch. Sein steifer Ständer drückt gegen meinen Hintern. Ich rutsche etwas nach unten und hinterlasse eine feuchte Spur. Als ich direkt auf seinem Knüppel sitze und vorne die pralle Eichel herausguckt grinse ich. Langsam und vorsichtig rutsche ich vor und zurück. Er stöhnt. Seine Augen sind groß. Ich spüre wie er an meinen unteren Lippen entlang schlittert. Das ist nicht nur für mich heiß.

Nach ein bis zwei Minuten hebe ich meinen Po, fasse seine harte Latte und wische damit über meine Schamlippen. Mein Atem geht stoßweise. Immer wieder tauche ich seine empfindliche Spitze zwischen meine nassen Lippen. Und dann halte ich ihn fest und senke langsam meinen Hintern. Sein samtener Kopf taucht langsam in mich ein, spaltet den heißen Kanal und gleitet langsam tiefer. „Ohhhhh.“ Sein Blick ist starr auf meinen Busen gerichtet: Er gibt Laute der Lust von sich. In Zeitlupe lasse ich mich auf ihm nieder. Pfähle mich langsam auf. Ich bin nass genug um ihn ihn einem Ruck aufzunehmen. Aber ich will es genießen. Nun geht es nur um meine Lust. Er soll zusehen und möglichst passiv bleiben.

Dann ist er komplett in mir. Ich bleibe einige Sekunden sitzen. Danach erhebe ich mich genauso langsam bis nur noch seine Spitze in mir ist. Dieses Mal senke ich mich etwas schneller und ich spüre wie er in mich gleitet. Die Stimulation ist genial. Genau so will ich es. Als ich mich das dritte mal senke spüre ich schon dieses angenehme Kribbeln im Schritt. Er starrt immer noch auf meinen Busen. Seine Hände greifen immer wieder in das Bettgestell. Er möchte vermutlich meine Brüste kneten. Das mache ich jetzt selber, was ihm ein heftiges Stöhnen entringt. Oder ist es wegen dem tiefen Eintauchen in mich? Egal, es ist erregend für ihn und das ist das Wichtigste. Nach jedem Absenken mache ich eine kleine Pause um das schöne Gefühl zu genießen.

Nach zwei oder drei Minuten werde ich ein bisschen schneller. Dabei achte ich darauf, das die harte Männlichkeit immer genau meine empfindlichen Stellen stimuliert. Meine Erregung steigt schneller als erwartet an. Der ganze Tag war schon von erotischen Dingen geprägt. So steigt meine Lust immer recht flott. Und als Max mir auch noch sein Becken beim Absenken hoch drückt, stöhne ich jedes Mal lustvoll. Die Wärme zwischen meinen Beinen kommt nicht mehr nur vom Max. Denn sie breitet sich aus. Ich beschleunige noch etwas und weiß dass ich bald meine Finale erreiche.

„Wenn ich mich - auf dich lege, - Halt mich fest! - Den Körper und - den Kopf! - Verst – standen?“ Ich stöhne zwischen den Worten immer heftiger. Er nickt und beobachtet mich fasziniert. Das Kribbeln bereitet sich aus. Gleich bin ich soweit. Und dann schreie ich auf. „odddddhhhhh JJJJaaaaaaaa!!!!“ und sacke auf seiner Brust zusammen. Sofort spüre ich seine kräftigen Arme am Rücken und Nacken. Mein Körper bäumt sich auf, mein Kopf will fliegen. Aber er hat mich, hält mich fest, ist mein Anker. Langsam klingt der Orgasmus ab. Erst als ich ganz ruhig auf ihm liege lockert er den Griff und streichelt zärtlich meinen Rücken. Das ist schön. Natürlich wandern seine Hände immer bis zum Po und er schaukelt meinen Unterleib.

Nach ein paar Minuten, es können schon 15 gewesen sein wird er mir zu warm und ich rolle mich runter. Bis dahin war er in mir noch hart. Nun steht sein steifes Glied vor seinem Bauch, mit einem feuchten Kondom überzogen. Ich streichle es und freue mich, das es wie eine Feder leicht nach oben wippt. „Ich will dich f!cken!“ Er spricht leise und etwas unsicher. Aber seine Wunsch ist klar verständlich. „Gute Idee.“ Ich antworte sofort ohne nachzudenken und stehe auf. Er blickt mich verwundert an.

Mit dem Rücken zur Balkontür stehend winke ich ihn zu mir. Als er auf mich zugeht, halte ich mich fest und hebe ein Bein in die Höhe. Es ist immer gut, wenn man etwas turnen kann. Es ist zwar kein Spagat, aber viel fehlt nicht. Auf alle Fälle ist mein Bein neben meinem Oberkörper und mein Lustzentrum frei zugänglich. Gierig kommt er auf mich zu und rammt mir seinen streifen Knüppel in einem Rutsch bis zum Anschlag in das nasse Döschen. Hemmungslos vögelt er mich bis es plötzlich stoppt. „Da sind Leute da drüben und beobachten uns.“ „Fotografieren sie uns?“ „Nein?“ „Na dann. Wink doch mal rüber!“ Er sieht mich verwundert an. Dann winkt er tatsächlich und sagt: „Jetzt sind sie weg.“ Damit nimmt er seine F!ckbewegungen wieder auf.

Als er richtig in Fahr kommt, drücke ich ihn weg und tänzle zum Frisiertisch im Schlafzimmer. Dort strecke ich ihm wieder mein Hinterteil entgegen. Sofort dringt er in meine feuchte Ritze ein und macht da weiter wo er eben aufgehört hat. So vögeln wir durch die ganze Ferienwohnung. Küche, Sofa, Esszimmerstuhl, Garderobe, Esstisch. Überall f!ckt er mich schon hart und tief. Spätestens wenn er schon recht hektisch atmet und stöhnt wechsle ich wieder die Stellung. Sehr lange bumsen wir so durch die Ferienwohnung.

Bis er richtig erschöpft ist. Da dirigiert er mich aufs Bett und nimmt mich noch mal doogy. Ich höre ihn schnaufen wie eine Dampfmaschine. „Willst auf meine Brüste spritzen?“ Ich frage lieber bevor es zu spät ist. Er überlegt wohl noch, oder will es bis zum letzten Stoß auskosten. Aber plötzlich zieht er ihn raus und reißt mich herum. Hektisch fummelt er das Kondom runter. Ich lege mich vor ihm auf den Rücken und schon spritzt die erste Fontäne auf mich. Er trifft mein Dekolleté. Der Zweite Schub landet schon auf meinem Bauch. Er korrigiert und der Rest tröpfelt auf meine zwei hübschen Hügelchen. Ich verschmiere alles auf meinen Brüsten. Er kommt und leckt sie ab.

Als er fertig ist, leihe ich mir ein zu großes Oberteil von ihm aus und sitze Wasser trinkend mit ihn nur in T-Shirts am Esstisch. Wir sehen wieder die Nachbarn, die schon vorhin neugierig zu uns rüber gesehen haben. Ich grüße und dieses Mal winken Beide zurück. Wir prosten uns zu und Max probiert sogar mit ihnen zu reden. Aber sie verstehen ihn nicht.

Die Nacht mit Max - Teil 4

Wir machen eine längere Pause. Draußen geht nun ein heftiger Wind. Aber in der Wohnung ist es noch kuschelig warm. Max holt noch ein paar Chips und so schlemmen und trinken wir. Wir unterhalten uns über nicht erfüllte Wünsche und Tabus. Wir stellen fest dass Sophie wie ich anal ablehnt. Außerdem scheint Oralsex bei ihr nicht sonderlich beliebt zu sein. Sie bläst ihn zwar hin und wieder, aber Max meint, dass es ihr keinen rechten Spaß mache. Und auch wenn er sie leckt hat er nicht das Gefühl sie wirklich zu erregen. Zwar wird sie durch den Speicheleintrag nässer, aber akustisch hört er keine Lust von ihr.

Sie schluckt natürlich nicht und steht auch den meisten Sextoys skeptisch gegenüber. Augenbinde macht ihr richtig Spaß und Fesselspiele hat er noch nicht ausgetestet. Der Klaps auf den Po ist bei ihr, wie bei mir nicht sehr beliebt. Am Schluss gehe ich noch pinkeln und komme mit einem großen flauschigen Badetuch zurück. Als auch Max ins Bad geht, hole ich noch ein neues Kondom. Dann lege ich das Badetuch auf den Esstisch und lege mich drauf. Ich stelle die Beine neben mein Becken auf den Tisch und warte bis Max kommt.

Als er mich sieht erstarrt er in der Bewegung und starrt mit offenem Mund auf meine obszön dargebotene Spalte. Aber lange braucht er nicht und er sitzt vor mir und stürzt sich regelrecht darauf. Er leckt und schlabbert sie wie ein Hund der am verdursten ist. „Du darfst wohl nicht oft ran, oder?“ Ich versuche ihn zu beruhigen, aber er lässt sich nicht draus bringen. Bringt mehr Flüssigkeit hinein als heraus. „Was ist dein Ziel?“ Meine Frage lässt ihn zumindest kurz stoppen. Er denkt nach. „Dein Orgasmus.“ Warum er so lange nachdenken musste, weiß ich nicht, aber zumindest deckt sich sein Ziel und meiner Erwartung. „Dann solltest du mich nicht wie ein Hund ab schlabbern, sondern gezielt erregen, oder?“ Er nickt mir zu.

Und nach einer kurzen Gedenkpause erforscht seine geschickte Zunge meine äußeren Schamlippen. Das fühlt sich doch gleich viel besser an und so atme ich sofort schneller. Dann erobert er er die inneren geröteten Labien und schleckt nun meinen austretenden Muschi-Saft auf. Als er zum ersten Mal meinen geschwollenen Kitzler ableckt stöhne ich auf. Das macht ihm Spaß, den er wiederholt diese Kombination einige Male. Ich genieße es wie er mich nun verwöhnt. Immer wieder trifft seine zärtliche Zunge meine Lustperle. Lange leckt er mich so. Ihm ist wohl auch klar, das dies die einzige Nacht ist, wo er das machen kann.

Bevor es langweilig wird taucht plötzlich seine Zungenspitze in mich ein. Zuerst nur kurz, dann aber immer länger. Jedes Mal auch ein bisschen tiefer. Ich versuche die Beine noch weiter zu öffnen, aber weiter geht es ohne vorheriges Warmmachen nicht. Er kommt nun aber ein paar Millimeter tiefer in meine heiße Grotte. Genüsslich schleckt er sie aus und grunzt dabei leise. Da er nicht vergießt regelmäßig meine Klitoris zu reizen, steigt meine sexuelle Lust langsam immer mehr an. Mein Atem geht stoßartig und bald stöhne ich vor Vergnügen. Hin und wieder bewege ich mein Becken um ihm die richtige Stelle zu zeigen.

Meine Geräusche turnen ihn so richtig an, den er wird immer mutiger und setzt seine Zunge immer abwechselnd an meinen empfindlichen Stellen ein. Und als sich langsam mein Höhepunkt einstellt macht er tatsächlich immer wieder kurze Pausen um mir diese wunderschöne Gefühl möglichst lange zu bescheren. Immer wieder setzt er ab und holt Luft. Nur um mich dann mit Zunge und einem, später zwei Finger immer mehr zu reizen. Mein Becken wackelt dabei ganz nervös vor seinem Gesicht. Ich stöhne nun immer lustvoller, wenn er mich mit der Zunge und seinen Fingern verwöhnt.

Aber er beobachtet mich gut. Als ich immer unruhiger werde und geiler gibt er mir plötzlich die Erlösung und lässt mich kommen. Mein Kopf schlägt gegen den Tisch und ich winde mich auf dem Badetuch. Meine Beine schnappen zu und er ist dazwischen gefangen. Sein Kopf wird an meinem Becken immer wieder nach oben gezogen. Erst als der Orgasmus abklingt kommt er frei. Sein Kopf ich rot und schweißnass. Da ich nicht sehe ob sein Freund schon wieder einsatzbereit ist deute ich nur auf das Kondom neben mir. Max schüttelt achselzuckend den Kopf.

Die Nacht mit Max - Teil 5

Ich steige von dem Tisch und hinterlasse an der Kante einen schönen großen nassen Fleck auf dem Badetuch. Nun muss Max auf den Tisch. Er liegt natürlich auf dem Rücken und sein Glied ist geschwollen aber noch weit entfernt von einem Zustand mit dem ich mehr anfangen könnte. Ich verwöhne es nach allen Regeln der Kunst mit Zunge, Lippen und meinen Händen. Stetig wird der Schwellkörper fester und so habe ich nach kurzer Zeit einen schönen harte Prügel in der Hand. Schnell ist der Pariser aufgezogen.

Als ich auf den Tisch klettere und mich auf den steifen Knüppel setze wackelt dieser schon etwas stark. Ich schwinge mich auf ihn und reibe mich an seinem Bauch. Sein harter Speer attackiert dabei immer wieder meine Rückseite. Und als ich mich stärker an ihn reibe bekomme ich es mit der Angst zu tun, so schwingt der Esstisch mit meinen Bewegungen. Wir steigen ab und Max schiebt mich über das Sofa und dringt sofort von hinten in mich ein. Er vögelt mich nun lange und ausdauernd. Leider ist seine Kondition nicht optimal, so das er regelmäßig Pausen einbauen muss. Trotzdem haben wir einen riesengroßen Spaß.

Und als er dann erschöpft auf der Couch zusammenbricht, übernimmt mein Mund. Schnell ist der Überzieher entsorgt. Nun sauge und verwöhne ich seinen Lustbolzen sehr intensiv und habe schon bald die gewünschte Reaktion vor mir. Als ich merke, das er gleich abspritzt entlasse ich ihn aus dem Mund und ziele auf meine Brüste. Da er schon zwei mal entsaftet wurde, kommt nicht mehr viel Sperma. Ich verreibe es auf meinen Brüsten und lasse ihn die Brüste ablecken.

Nach dem Zähneputzen mit der mitgebrachten Zahnbürste und dem obligatorischen Blase entleeren kuscheln wir uns gegen drei Uhr ins Bett und Max stellt noch den Wecker damit wir auch noch im Hotel frühstücken können. Auf meinen Vorschlag wünscht er Sophie noch per Messager eine gute Nacht. Schnell schlafen wir ein. Ich schlafe tief und fest.

Als ich aufwache ist es schon hell. Max war wohl gerade auf der Toilette und meine Blase will auch dahin. Also husche ich nackt ins Bad. Als ich mich wieder ins Bett lege spüre ich seine Erektion an meinem Rücken. Da läuft wohl gerade ein heißes Kopfkino bei ihm. „Tom massiert mir Morgens immer den Rücken.“ Ich flüstere und hoffe, er wird richtig reagieren. Zu meiner Freude spüre ich seine warnen Hände an meinem Rücken. Kraftvoll knetet er die Muskulatur. Ich fühle mich wohl.

Bald wandert eine Hand auch tiefer. Becken und mein Po sind sein Ziel. Immer wieder hoch zur Schulter und runter zu meinem Hinterteil. Diese Art der Massage erregt mich. Zumal ich auch immer wieder seinen harten Prügel spüre. Geschickt stupst er in gewissen Abständen damit an meinen Rücken und hinterlässt immer einen kleinen feuchten Fleck. Tom und Mike machen das auch immer und zwar nur aus einem Grund. Und Max ist Morgensport wohl auch nicht abgeneigt.

Seine Hand wird fordernder und nun spüre ich schon zwei Hände am Po. Ich spüre das Kribbeln zwischen meinen Beinen. Fühle wie sich da die Hitze staut. Aber noch warte ich. Sein Knüppel drückt nun schon kontinuierlich gegen meinen unteren Rücken. Und er versucht einen Finger zwischen meine Oberschenkel zu schieben. Dabei streichelt er meine Rosette. Bevor er auf dumme Gedanken kommt öffne ich meine Beine und lasse ihn somit zu meiner schon recht feuchten Spalte. Er fingert ausgiebig die äußeren und inneren Schamlippen.

Plötzlich spüre ich seinen feuchten Luststab zwischen den Oberschenkeln. Er wird doch nicht versuchen ohne einzudringen. Er bewegt sein Becken. Da ich wieder etwas zumache, presse ich seine Vorhaut an meine Schenkel und er f!ckt praktisch meine Oberschenkel. Ich räuspere mich. Er ignoriert es. Versucht weiter zu kommen. Er ist verwirrt. Er weiß ja wie erregt ich bin. Versucht die Beine zu öffnen, will aber keine Gewalt anwenden.

„Hast du nicht etwas vergessen?“ Nun muss ich ihn leider darauf hinweisen. Er stoppt. Überlegt vermutlich. Er hat tatsächlich nicht dran gedacht. Bisher habe es ja auch immer ich gemacht. Auf einmal ist er weg, dreht sich auf die andere Seite des Bettes, Ja dort liegen sie. Ich höre deutlich das Ratschen beim Öffnen der Verpackung. Und dann ist er wieder da. Nun Spüre ich seinen eingepackten Ständer an meinen Pobacken. Ich mag es nicht, wenn dieses Latex über meine Haut gleitet. Deswegen öffne ich sofort die Beine und er findet zielstrebig den Weg. Langsam dingt er ein. Nicht sonderlich tief, Aber das ist ja auch nicht nötig. Er muss um meinen Hintern und dann von unten zustoßen. Das ist für ihn vermutlich recht unbequem. Trotzdem mag es jeder Mann. Es ist aber auch immer nur der Anfang.

Er reizt fast perfekt meinen G-Punkt. Nur dass er auch hin und wieder heraus rutscht. Ich schiebe ihn zwar sofort wieder hinein, aber mir ist klar, das es ihn stört. Mich auch, denn es stört den Rhythmus. Max rutscht tiefer. Versucht so nicht mehr heraus zu flutschen. Wenn er aber zu weit zurück zieht, ist er wieder im Freien. Ich drücke ihn wieder zur richtigen Öffnung und wenn er zustößt, gleitet er wieder problemlos in die heiße Grotte. Es dauert nicht lange, dann will er einen Stellungswechsel. Ich will aber im warmen Bett bleiben und so kommt er in der Missio über mich.

Es wird ein recht langes Intermezzo. Anfangs erwarte ich keinen Höhepunkt. Er soll sich austoben bis er kommt und dann kann ich gemütlich duschen. Aber er rammelt mich deutlich länger als ich vermutet habe. Und so baut sich bei mir mit der Zeit doch eine Lust auf, die nach der Erfüllung verlangt. Außerdem macht er das ganze mit Tempowechsel und dem Wechsel in die doggy auch für mich interessanter. Und so stöhnen wir nun immer heftiger und treiben auf den Gipfel zu. Sein keuchen zeugt von der großen Anstrengung für ihn, seinen Kolben rhythmisch in mich zu hämmern. Nun helfe ich aber doch lieber mit meinen flinken Fingern mit. Denn wenn er mich jetzt hängen lässt, dann bin ich vermutlich länger in einer reizbaren wuschigen Stimmung. Selten unterstütze ich mich noch. Aber ich weiß wie es geht.

Als erster erreiche ich wie gehofft den Höhepunkt. Stöhne, schreie und zucke vor Lust. Es dauert nicht lange dann folgt er mir und lässt auch seinem Verlangen freien Lauf. Warm spüre ich seinen Saft in mir. Nur durch das dünne Häutchen des Kondoms von mir getrennt. Er sackt über mir zusammen und bleibt kurz auf mir liegen. Er ist leichter als erwartet. Bald rappelt er sich wieder auf und verwöhnt nun seinerseits meine Rücken mit zärtlichen Streichelbewegungen. Sophie hat ihn da schon gut erzogen. Seine Rute in mir verliert langsam aber stetig an Volumen, und als er schon eher schlapp ist, zieht er sich zurück, Wir kuscheln noch ein bisschen und dann gehe ich ausgiebig duschen.

Nackig komme ich wieder aus dem Bad und er betrachte noch ein letztes mal ausgiebig meinen jungen Körper. Als Max im Bad ist, fotografiere ich die sechs Kondome und schicke das Bild an Tom. Der hat mir gerade ein Bild von fünf Kondomen geschickt. Und im Vordergrund ist der sechste Überzieher auf seinem Zauberstab. Der Gedanke das es die beiden gerade heftig treiben ist schon sehr anregend.

Aber ich will noch was zum Frühstück und kleide mich an. Max ist auch schnell in seinem Gewand und so sind wir um 9:20 Uhr auf dem Weg zum Hotel. Ich schreibe Tom als wir ankommen. Er will nicht vor uns im Frühstückssaal sein. Und mir ist bewusst warum. Die Frauen, die bei ihm die ganze Nacht waren sehen fast immer ziemlich mitgenommen aus. Er gönnt ihnen auch sehr wenig bis gar keinen Schlaf. Und körperlich belastet er sie natürlich auch. Auch ich bin echt müde, aber Körperlich noch fit. Max geht neben mir da schon eher als ob er gerade einen Marathon gelaufen wäre.

„Ich habe dich aber nicht überfordert, oder?“ Ich frage freundlicherweise mal nach. Aber seinen wir ehrlich. Kein Mann würde das jetzt zugeben also antwortet er wie erwartet: „Nein, wie kommst den da drauf.“ Dabei versucht er etwas aufrechter zu gehen um nicht mehr so schlapp zu wirken. „Naja; Du siehst jetzt nicht gerade fit aus.“ Er zuckt mit den Schultern. Er kann es ja kaum leugnen. „Sophie ist wohl nicht so fordernd. Da bist ja jetzt froh, wenn du wieder mit ihr zusammen bist.“ Nun antwortet er sehr schnell: „Ja, ich freue mich schon auf sie.“

Sonntag Morgen

„Wobei.“ ich lasse eine längere Pause „Vielleicht hat Tom sie ja auch auf neue Ideen gebracht.“ Ich grinse genüsslich als ich sehe wie der Spruch bei ihm wirkt. Er grinst anfangs noch und dann kommen ihm die nicht so angenehmen Ideen in den Kopf.

Im Hotel holen wir uns gleich was zu Essen. Als wir uns an unseren Tisch setzen serviert Viola schon die heiße Schokolade und den Kaffee für Max. „Wenn Sophie kommt, sieh ihr bitte in die Augen!“ Er sieht mich fragend an und nickt. Dann kommen die Beiden auch schon. Sophie hat sich bei Tom eingehängt. Und es scheint sie benötigt es auch. Auf schwachen zittrigen Beinen geht sie neben ihm. Er stützt sie mit seinem Arm. Ihre Haare sind zwar gekämmt aber trotzdem zerzaust. Sie sieht müde und erschöpft aus. Aber ihre Augen haben dieses Stahlen, das jedem im Saal zeigt was die Beiden gemacht haben. Als sie zu unserem Tisch kommen, löst sie sich von Tom und stürmt auf Max zu. Der läuft ihr entgegen. Sehnsüchtig umarmen sie sich und küssen sich lange und leidenschaftlich. Tom ist stolz und zufrieden. Er kommt zu mir und auch ich stehe auf, damit wir uns küssen können. Ein Raunen geht durch den Raum.

„Ich liebe dich über alles mein Schatz.“ Das erste was ich von Sophie höre sind diese süchtigen Worte zu Max. Der küsst sie nochmal als Antwort. Tom geht mit erhobenem Haupt zum Buffet. Max hat schon Essen für Sophie mitgenommen. Und so sitzen sie am Tisch, himmeln sich an und stärken sich. Tom setzt sich zu mir. Er hat vermutlich gar nicht geschlafen. Aber er ist durchtrainiert und hat eine tolle Kondition. Das Getuschel im Raum wird ruhiger. Nun hat es vermutlich auch der letzte kapiert, dass Tom mit ihr die Nacht verbracht hat. Aber die Verlobten scheint diese Tatsache nun gar nicht mehr zu interessieren. Viel mehr beteuern sie sich ihre Liebe.

Als wir fertig sind bedankt sich Sophie bei mir und lädt uns zum Essen ein. „Heute können wir leider nicht, aber Morgen Abend kommen wir gern.“ Tom hat das Essen mit den Leuten vom Strand nicht vergessen. Außerdem ist es vermutlich ganz gut, wenn die beiden etwas miteinander reden können. Bis heute Abend schlafen sie ja vermutlich fast nur.

Als ich mich später im Negligee und Höschen ins Bett liege gibt es keinen Protest von Tom. Er schlüpft in seiner Unterhose neben mir unter die Decke. Ja er ist auch sehr müde. Wir schlafen sehr schnell ein und wachen erst am Nachmittag wieder auf, weil wir auf die Toilette müssen und Hunger haben. Der Wind weht immer noch sehr stark so dass es vermutlich immer noch gefährlich und verboten ist zu schwimmen. Wir gehen durch die Ortschaft und kaufen uns in einem Cafe eine Kleinigkeit zum Essen.

29 Abendessen zu acht

Wir bereiten uns nach einem langen Spaziergang durch den Ort und am Strand im Hotelzimmer für das Abendessen vor. Ich trage nochmals mein dunkelblaues bodenlanges Kleid. Es ist figurbetont, hochgeschlossen und die Schultern sind frei. Der Clou ist aber der sehr tiefe Rückenausschnitt weswegen ich keinen BH tragen kann. Schwarze 8cm hohe Sandaletten runden mein elegantes Erscheinungsbild ab. Auch Tom hat sich fesch gemacht. Wir treffen uns in einem netten echten italienischen Restaurant. Die anderen Frauen sind in schicken Kleidern mit viel sichtbarer Haut unterwegs. Die Männer habe sich auch alle hübsch gemacht.

Wir sitzen brav pärchenweise zusammen, die vier Frauen in der Mitte und die entsprechenden Herren am Rand. Das finde ich gut, denn in der Mitte ist es einfach etwas wärmer. Die Männer wollen einfach den Wirt auftischen lassen um dann die Rechnung zu teilen. Das ist praktisch ein Buffet am Tisch. Und er tischt einige Leckereien auf, die ich vermutlich nie bestellt hätte. Nach dem total leckeren Essen sind wir kugelrund. Zumindest fühlt es sich so an. Tom zahlt für alle. Die Männer geben ihm ihren Anteil.

Wir gehen noch die Promenadenstraße entlang. Francesca möchte zwar mit Tom gehen, aber Marco hackt sich schon bei ihr unter. So hackt sich die rassige Isabella bei Tom ein. Annalisa bei ihrem Mann Antonio und Leonardo ist mein Partner. Wir reden über so manches und so erfahre ich, das die beiden italienischen Paare auch schon einige Jahre verheiratet sind und vieles gemeinsam unternehmen. Als ich wissen will, ob sie auch schon die Partner getauscht hätten, schweigt er anfangs. Dann verneint er es. Allerdings hätte er schon mit Annalisa in einem Hotelzimmer übernachtet, aber es kam dabei zu keinen besonderen Intimitäten. Dass er sie geküsst hat flüstert er mir nur ins Ohr. Das weiß wohl Antonio gar nicht. Ich frage neugierig nach: „Und war es schön?“ Er nickt und wird rot. „Ich hätte ..“ Ich unterbreche ihn schnell. „Keine Angst, ich verrate nichts. Finde es aber toll, dass du es mir gesagt hast.“

Wir kaufen uns ein Eis. Während wir es schlecken sind wir natürlich getrennt. Nun werden Francesca und Marco ausgefragt. Als sie gefragt werden, ob er eifersüchtig wäre blickt sie zu Tom und nickt. Er versucht sich zu rechtfertigen. Aber es ist klar, dass alle anderen Paare das viel lockerer sehen. Wobei ich nicht das Gefühl habe, dass sie einen echten Partnerwechsel anstreben. Aber flirten und Berührungen sind für die Männer definitiv kein Problem. Als die Frauen Marco nach den Beziehungen vor Francesca fragen, merkt man dass ihm das unangenehm ist. Da immer wieder nach gehackt wird, verabschieden sich die Beiden bald und gehen separat.

„Endlich, ich dachte schon wir kriegen die Beiden nie mehr los.“ Isabella spricht ehrlich und offen aus, was vermutlich viele denken. Sie passten von Anfang an nicht zu dieser Gruppe. Als wir mit dem Eis fertig sind, krallt sich Annalisa Tom, Antonio hält mir die Hand hin und ich nehme sie gerne an. Er erzählt von sich und berichtet mir auch, dass seine Annalisa und Leonardo schon in einem Hotelzimmer übernachtet hätten. Er betont etwa eingeschnappt, dass angeblich nichts gelaufen sei. „Und das glaubst du nicht?“ Meine Frage ist eigentlich überflüssig. Er hat es den Beiden wohl nie geglaubt. „Naja“ Er versucht nun es nicht direkt auszusprechen. „Sieh dir doch Annalisa an – welcher Mann könnte da brav bleiben.“ „Aber es gehören doch zwei dazu. Und sie macht auf mich jetzt nicht den Eindruck einer läufigen Stute die unbedingt den nächstbesten Prügel zwischen den Schenkeln spüren muss.“ Er lacht.

„Tom hat mich bei unserem ersten Urlaub übrigens nicht berührt, außer ich habe ihn dazu aufgefordert. Und er durfte mir auch nur den Rücken mit Sonnencreme einschmieren.“ „Wirklich?“ Er ist schwer erstaunt. Kann das gehörte gar nicht so recht glauben. Ich nicke bestätigend: „Könntest du etwa Isabella nicht widerstehen, wenn sie dich nicht ermuntern würde?“ Er windet sich und antwortet nicht. „Echt jetzt?“ Ich bin empört. „Doch. Ich glaube schon. Aber ich könnte für nichts garantieren, wenn sie mich anmacht.“ „Ich glaube soweit hat sie sich im Griff.“ Er ist etwas enttäuscht. Er glaubt doch nicht wirklich, er wäre unwiderstehlich.

Tom geht mit Annalisa zum Strand. Der Wind ist immer noch sehr stark, so dass die Wellen auch sehr weit nach oben getrieben werden. Wir Frauen ziehen unsere Schuhe aus und ich hänge sie wieder an meine kleine Handtasche. Die anderen Frauen erkennen wie praktisch das ist und machen es mir nach. Die Männer ziehen auch Schuhe und Socken aus, müssen aber ihre Schuhe in der Hand tragen. Einige Zeit gehen wir nun am schmalen Strand entlang, stolpern über so manche Sandburg oder sinken in eine Pfütze.

 

Wir setzen uns dann auf drei Liegen in einen Kreis. Auf jeder Liege sitzt ein Paar. Nun wollen sie mehr wissen über unsere Beziehung, den Partnertausch und noch so manch anderes intime Detail. Ich scherze mal, wenn ihr uns los werden wollt, dann sagt es doch einfach. Aber sie sind wirklich neugierig. Und Tom berichtet stolz von unserer offener Beziehung, der echten Liebe und unseren Bedingungen für so einen ‚Partnerwechsel‘. Ich stelle sofort klar, dass ich die meisten Männer darauf hinweise, dass sie nicht mein Typ sind und ich somit mit ihnen keine Intimitäten haben werde. Sie sind verwundert, dass die Männer trotzdem zustimmen.

Ich erkläre ihnen, dass es um Vertrauen und Liebe geht. Sie wollen, so wie ich, das der Partner glücklich ist. Und es gibt wohl keinen größeren Beweis der echten Liebe, als ihm sexuell gewisse Freiheiten zu geben. Wir informieren sie auch über die Kondompflicht und dass wir die meisten Männer sowieso aussortieren, da wir ihnen einfach nicht zutrauen, dass sie mein nein akzeptieren. Natürlich kommt die Frage von den Männern, ob sie schon durchgefallen sind.

Ich verneine es und betone, dass sie sich bis jetzt mustergültig verhalten hätten. Allerdings glaube ich nicht, dass ihre Beziehungen so einen Schritt verkraften könnten. Nun sind sie überrascht. Ich versuche es zu erklären, dass ihre Partnerschaft sehr konventionell scheint. Und da ist sexuelle Treue nun mal ein sehr wichtiger Baustein. Und so könnte die Eifersucht zu einem großen Problem werden. Erst wenn sie die Eifersucht im Griff hätten, wären sie bereit für so etwas. Die Frauen stimmen mir zu. Erklären dass sie das eigentlich auch nicht möchten, aber eben neugierig sind, wie es so wäre.

Das können wir verstehen und so erzählt Tom von der Affäre mit Sophie. Angefangen mit dem ersten Kuss im Pool bis zu der letzten Nacht. Mit offenen Mündern hören sie gespannt zu, hängen an seinen Lippen als er berichtet, wie Sophie für ihn tanzte und strippte. Wie sie sich ganz seinen Wünschen unterworfen hat. Wie er sie zum ersten Mal genommen hat. Und so weiter bis zum letzten hemmungslosen Sex am Morgen kurz vor dem Frühstück. Aber alles in der Kurzfassung, er will mir ja nicht zu viel verraten. Sie sind überwältigt. Und ich habe das Gefühl, sie glauben das nicht.

 

Dann wollen sie wissen wie es bei mir und Max lief. Und ich erzähle es nun sehr detailliert. Dann sagt Isabella völlig nervös: „Entweder du hast eine grandiose Fantasie oder das war wirklich so. Das ist so unglaublich. Ich dachte echt ihr bindet uns da einen Bären auf. Aber diese Details kann man doch gar nicht so schnell erfinden, oder?“ Beim letzten Wort sieht sie die anderen an. Und die nicken zustimmend. Im Schatten einer Laterne glaube ich eine Erektion in der Hose von Leonardo zu sehen.

„Wollt ihr noch schwimmen?“ Tom ändert nun das Thema. Isabella sieht ins Meer und meint völlig ablehnend: „Neeee, das ist doch viel zu gefährlich. Äußerndem haben wir doch keine Badesachen dabei.“ Tom wartet etwas. Die anderen nicken zustimmend. „Ich meine in unserem Hotelpool. Der schließt jetzt gleich, und ich glaube Heidi könnte den Barkeeper betören, dass wir ihn alleine nutzen können. Unter uns können wir ja auf Badesachen verzichten, oder?“ Ich sehe im Dunkel zwar ihre Augen nicht genau. Aber Isabella und Annalisa sind vollkommen überfahren.

Die Männer sind sich vermutlich sicher, dass das ihre Girls das nie machen und feixen: „Ja, das wäre echt cool.“ Und Leonardo meint lässig: „Warum nicht. Das wäre sicher spannend.“ Die Ehefrauen fühlen sich von ihren Männern allein gelassen. Und ich komme ihnen zu Hilfe: „Euch kann ich ja etwas leihen. Ich habe genug Bikinihöschen dabei.“ Nun steht den Männern der Mund offen. „Abgemacht?“ Tom fragt nun in die Runde und keiner widerspricht.

Wir gehen schnell zum Hotel. Die fremden Männer wirken etwas nervös.

20 Schon wieder im Pool

Der nette Barkeeper will gerade den Pool abschließen und freut sich, als er mich sieht. Während ich ihn frage, ob wir noch etwas schwimmen könnten scannt er die beiden Frauen. Er nickt mehr für sich. Und fragt dann wo mein Freund ist. Ich antworte ehrlich: „Der kommt gleich. Der ist nur kurz auf unserem Zimmer.“ „Wir haben doch hier auch Toiletten,“ Er grinst weil er meint, Tom wüste das nicht. Ich lasse ihn in dem Glauben und er lässt uns rein. Dabei achtet er darauf, das uns niemand sieht. Kurz darauf ist auch schon Tom da und der Barkeeper verschließt die Tür von innen.

Die Frauen sehen mich fragend an. Ich kläre sie auf: „Er will dafür natürlich zusehen. Aber Tom hat sicher etwas für euch.“ Ich stelle mich zwischen die Bekannten und den Hotelangestellten und entkleide mich. Er beobachtet mich natürlich dabei genau um nichts zu versäumen. Als ich aus dem Kleid steige stehe ich nur noch im neckischen schwarzen Höschen da. Ich drehe mich für ihn und grinse ihn an. Dann fällt das letzte Kleidungsstück. Auch die zwei Paare haben mich beobachtet. Immer noch angezogen stehen sie da und gaffen mich an. Tom zieht auch gerade blank und fordert sie nun auch auf aktiv zu werden: „Also ins Wasser würde ich nackig gehen. Eure Klamotten werden sonst sicher ewig nicht trocken.“ Dabei drückt er den Ladies je einen kleinen Bikinislip in die Hand und nimmt dann meine Hand um mich ins Wasser zu führen.

Der Barmann konzentriert sich jetzt natürlich auf Isabella und Annalisa. Die gehen in eine Ecke und drehen uns schamhaft den Rücken zu. Als sie aus ihren Kleidern steigen ist ihre braun gebräunte Haut gut zu erkennen. Beide tragen dunkle Unterwäsche. Als sie den BH abstreifen sieht man deutlich den hellen Bikinistreifen. Diese werden sonst durch die Dessous genau bedeckt. Auch als sie aus den Höschen steigen ist klar die Kontur des Bikinislips zu erkennen. Die Exemplare, welche ihnen Tom geholt hat, sind allerdings etwas freizügiger. Als sie meine dunklen Bikiniunterteile angezogen haben sieht man den hell leuchtenden Streifen zwischen ihrer gebräunten Haut und dem fast schwarzen Stoff.

Mit den Armen vor ihren keinen Brüsten eilen die beiden Schönheiten ins Wasser. Auch die Männer halte ihre Hände schüchtern vor den schwingenden Anhängsel. Tom und ich müssen grinsen. Wir hatten nicht erwartet, dass die vier so prüde sind. Dann schwimmen wir. Da das Becken nicht besonders groß ist schwimmen erst wir Frauen und dann die Männer.

Erst bei der dritten Runde bemerke ich, das die Männer die hinter mir schwimmen sich abwechseln. Ich spreche sie darauf an. „Das ist echt ein geiler Anblick. Du so nackig im Wasser. Man sieht zwar nichts klar, aber die Fantasie macht es richtig heiß.“ Ich grinse und sage: „Na, dann viel Spaß dabei. Es ist einfach herrlich so nackt zu schwimmen.“ Nun wollen Isabella und Annalisa auch hinter mir schwimmen und bestätigen, dass man nichts sieht. „Und ihr traut euch trotzdem nicht, oder?“ Tom seine provokative Frage lässt die Beiden nachdenken.

 

„Eigentlich können wir es auch ausziehen.“ Isabella prescht wieder vor und setzt auch ihre Freundin in Zugzwang. „Wow!“ Alle Männer freuen sich, als die beiden Bikinihöschen am Beckenrand abgelegt werden. Und die bedien bestätigen meine Aussage, das es einfach wunderschön ist ohne Bikini zu schwimmen. Es gibt ein besonderes Gefühl von Freiheit.

Annalisa fragt nach ein paar Runden noch mal nach dem Kuss-Wettbewerb. Tom erklärt es noch einmal detailliert. „Und du meinst, du küsst besser als Leonardo und Antonio?“ Tom nickt selbstbewusst. „Was sagt ihr dazu?“ Sie fordert erst ihren Ehemann und dann auch den der Freundin auf sich zu rechtfertigen. „Das wird wohl jeder anders beurteilen. Das ist wie Schönheit. Dem einen gefällt das, dem anderen das.“ Leonardo versucht den Ball flach zu halten. Er macht nicht den Eindruck, als dass er scharf auf einen Wettkampf wäre. Antonio nimmt seinen Frau in den Arm und meint: „Solange dir meine Küsse gefallen ist doch alles gut.“ „Max hat dabei gelernt richtig gut zu küssen.“ Ich musste das jetzt sagen, die Männer haben es herausgefordert. Tom grinst.

„Nein Tom, wir knutschen jetzt nicht jeder jede ab, zuerst küsst jeder seine Partnerin. Dann sehen wir ob da Potential ist.“ Ich will eigentlich nicht von diesen Männern mit Zunge geküsst werden und hoffe, es erledigt sich, wenn die Paare sehen wie intensiv mich Tom küsst. Damit sind alle zufrieden und Antonio fängt gleich an. Er gibt sich sichtlich Mühe. Trotzdem sieht es eher mühsam aus. Annalisa scheint es zu gefallen, aber von echter Begeisterung fehlt jede Spur. Stolz beendet er den langen intensiven Kuss und beide sind schon etwas außer Atem. Überlegen nimmt Leonardo seine Partnerin in den Arm und drückt ihr einen langen sinnlichen Schmatzer auf die Lippen. Anfangs habe ich noch das Gefühl sie wehrt sich aber dann erkennt man dass sie es genießt. Sein Enthusiasmus ist etwas größer als beim vorherigen Paar, aber wirklich überzeugend ist das auch nicht. Isabella ist überraschend passiv und scheint auch ganz zufrieden zu sein. Aufgeregt trennen sie sich und sehen erwartungsvoll zu uns.

Tom nimmt mich in den Arm und ich freue mich schon sichtlich auf das was kommt. Dann küsst er mich. Erst zärtlich und sinnlich. Dann beginnen unsere Zungen einen leidenschaftlichen Kampf und ich spüre das Kribbeln über den Rücken nach unten wandern. Seine Hände umfassen sittlich meinen Kopf und meine Schultern. Mir wird immer wärmer in dem kühlen Wasser und meine Erregung steigt immer mehr an. Der Kuss wird noch intensiver und ich atme immer schneller. Glückswellen strömen von meinem Kopf in den restlichen Body. Und sie sammeln sich zwischen meinen Beinen. Dann lässt es mich los und ich stöhne leise vor Vergnügen.

Der perfekte Kuss

Die Beiden Paare starren uns mit offenem Mund an. Allen ist klar, wer der beste Küsser ist. Es dauert ein paar Minuten bis sich Isabella fängt. „Das sah nur wegen der hübschen Heidi so toll aus. Ich glaube bei mir küsst er nicht so gut.“ Ihre Absicht ist für alle durchschaubar. Und so erntet sie ein Kopfschütteln von ihrem Partner für diese schon etwas unsittliche Aufforderung zum Küssen. Aber Annalisa kommt ihr zu Hilfe und stimmt mit ein. „Heidi hat ihm geholfen. Das hat ja jeder gesehen. Die beiden sind ein eingespieltes Team, die diese Show perfekt beherrscht.“

Tom grinst den Leonardo ist empört. Siegessicher sonnt sich Tom im Entsetzen der Männer. Ich schüttle den Kopf. „Ich weiß wer der beste Schmuser ist. Ich mache da nicht mit.“ Alle sehen mich verwundert an. „Ok“ höre ich von Tom und den Männern. Damit bin ich raus und kann entspannt beobachten. Die Männer versuchen noch die Frauen umzustimmen. Aber die wollen wissen, ob Tom wirklich so gut küsst, wie es aussieht. Oder sie wollen einmal so geküsst werden. Da mein Freund nicht Ehefrauen ohne die Erlaubnis der Ehemänner ab schmust überlegt er krampfhaft wie er das jetzt so hinbekommt, dass es für alle in Ordnung ist. Sein Vorschlag, dass jeder Mann Isabella und Annalisa küsst und die beiden dann abstimmen dürfen, wird anfangs von allen abgelehnt. Die Frauen wollen nur Tom küssen. Die Männer haben das Gefühl dabei zu kurz zu kommen.

Dann kommt Isabella mit einem Vorschlag, der für ihren Ehemann wohl nicht abzulehnen ist. „Ich blase dich heute Nacht bis zum Schluss und schlucke, wenn du es erlaubst.“ Kämpferisch steht sie nackt im Wasser, die Hände an die Hüften gestemmt. Und ihre kleinen Brüste streckt sie selbstbewusst nach oben. Antonio sieht sie verwundert mit großen Augen an. Alle Anderen sehen ihn an. Wir ahnen dass sie ihn wohl eher selten oral verwöhnt und das vermutlich schon länger ein Wunsch von ihm ist. Dann kann er eigentlich gar nicht mehr ablehnen. Er nickt langsam. Ich sehe nun fragend zu Isabella. Die blickt aber zu Annalisa denn sie will nicht alleine Tom küssen. Deren Augen blicken entsetzt zwischen ihrer Freundin und ihrem Ehemann hin und her. Leonardo erhofft sich vermutlich gerade das selbe Angebot. Oder zumindest etwas ähnlich geiles.

Aber sie schüttelt den Kopf und erwidert leise und unsicher: „Blasen - bis zum Schluss - Ok, - aber nicht - schlucken!“ Ihr Partner reagiert nicht. Mit unverändertem Pokerface blickt er sie an. Wartet, dass sie das Angebot erhöht. Sie wird immer nervöser. „Es schmeckt so bitter, und ich glaube wenn ich schlucke muss ich mich übergeben. - Das willst du doch nicht. - oder?“ Er lächelt nun lüstern und antwortet ruhig: „Du hast es ja noch nie versucht. Es kämme auf einen Versuch an.“ Kurzzeitig sehe ich Panik in ihren Augen. Aber dann nickt sie geschlagen. Ich bin mir nicht sicher ob sie nachgibt weil sie Tom unbedingt küssen will oder weil es ihre Freundin indirekt fordert. „Das wird wohl eine spannende Nacht bei euch.“ Ich versuche das ganze wieder etwas aufzulockern.

 

„Mein Schatz, wenn ich gewinne, möchte ich einen Spermakuss von dir.“ Tom sieht nun mich verlangend an. Und ich nicke auch. Das ist aber nun keine echte Überwindung von mir. Tom will den Männern nur zeigen, dass wir schon viel weiter sind. „Aber jetzt ehrlich, was habe ich davon?“ Er sieht die Männer herausfordernd an. „Du darfst unsere Ehefrauen küssen.“ Antonio versteht jetzt nicht, was er noch möchte. „Er will eine Belohnung für den besten Küsser.“ Wieder ist es Isabella, die Tom am besten versteht. „Etwas, was jeden Teilnehmer motiviert sein bestes zu geben.“ Die Männer sehen sich fragend an. Tom grinst und nickt. Annalisa sagt leise und kaum verständlich: „Den Körper?“

„Ja, warum nicht.“ Isabella scheint nur noch die Formulierung zu überlegen. Aber Tom kommt ihr zuvor: „OK, der Sieger jedes Duells darf die Partnerin des Unterlegen küssen und ihren Körper mit seinen Händen erforschen.“ Er sieht mich an und grinst hämisch. Ich traue ihm glatt zu, dass er absichtlich schlecht küsst um mich in diese Situation zu manövrieren, nachdem ich mich so elegant heraus gehalten habe. Die Ehemänner sehen mich auch an. Und ich kann ihre Gedanken förmlich sehen. Klar so eine junge sexy Frau wäre schon spannend zu erforschen.

„Außer zwischen den Beinen!“ Annalisa spricht etwas laut. Aber Isabella und ich stimmen ihr sofort zu. Und damit indirekt auch das unsere Körper als Prämie vorgeschlagen wurden. Tom hat so ein überlegenes Lächeln in seinem Gesicht. Ich bin mir nicht sicher was er vor hat. Deswegen sage ich zu ihm leicht unterwürfig: „Ich hoffe du enttäuscht mich nicht.“ Und nach einer längeren Pause und Blickkontakt schiebe ich ich noch „Heute Nacht“ nach. Er versteht sofort, denn dieses Grinsen gefriert zu Stein. Ja, wenn er mich den Ehemännern aussetzt, werde ich wohl keine Lust mehr auf seine Spielchen haben.

 

„Dann machen wir das so?“ Isabella fragt noch mal in die Runde, ob auch alle einverstanden sind. Tom übernimmt und spricht weltmännisch: „Gut, dann müssen mich nur noch die Herren auffordern ihre Ehefrauen zu küssen! Das Angebot eurer Gattinnen steht. Die Siegprämie ist definiert. Es liegt nun an euch es anzunehmen, oder abzulehnen.“ Man sieht den Männern an, dass sie das viel lieber nur mit einem nichts sagenden Nicken abgesegnet hätten. Tom erklärt ihnen aber warum er es deutlich von ihnen will: „Nicht das einer von euch am Schluss noch behauptet er hätte es doch gar nicht gewollt, er haben nur genickt weil das so ein tolles Angebot war.“ Sie fühlen sich unwohl.

„Ich muss euch übrigens bewundern, denn euer Angebot scheint euch doch einiges an Überwindung zu kosten, aber es scheint auch ein großer Wunsch eurer Partner zu sein.“ Er blickt erst auf Isabella und dann auf Annalisa. „So soll es sein. Ihr müsst eure Beziehung immer weiter entwickeln. Tabus angehen und überwinden.“ Dabei blickt er auf mich. Und ich weiß, was er meint. Ich schüttle langsam den Kopf. Die Anderen sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt als das sie das bemerkten. Tom zuckt die Schulter in meine Richtung. Er weiß er muss noch einige Zeit mir meinen Tabus leben. Er hat meine Grenzen schon sehr weit verschoben.

Aufforderung

Dann blickt Tom fordernd die Männer an. Und ihre Ehefrauen richten ihren Blick auf auf sie. Leonardo und Antonio wissen, dass sie jetzt am Zug sind. Jeder hofft, dass der Andere den Anfang macht. Verstohlen blicken sie sich kurz an. Aber sie zögern noch. „Feigling“ hören wir sehr leise aus der Richtung von Annalisa. „Zuerst den cool Typen mimen, aber dann schiss haben.“ Es klingt richtig enttäuscht. Und es wirkt. Antonio atmet ein und sagt nun mit kräftiger klarer Stimme: „Tom, zeig meiner süßen Frau, wer von uns beiden besser küsst!“ Diese grinst glücklich und umarmt ihn, „Aber zuerst küsst du mich, meine Held.“

Wie bei Max ist dieser Kuss nun deutlich leidenschaftlicher. Wir merken alle, dass sich beide alle Mühe geben um einen fabelhaften Kuss zustande zu bringen. Als sie sich nach einem langen sinnlichen Kuss trennen applaudieren wir. Und beiden sieht man ihre Erregung an. Annalisa hat rote Bäckchen und ihre Augen strahlen vor Glück, Antonio ist schwer am Atmen und sieht seine Ehefrau so gierig an, als ob er gleich über sie herfallen würde.

Mutig und etwas zögerlich sagt nun auch Leonardo: „Ich möchte auch, dass du meine Frau küsst und ihr zeigst, wer von uns besser küsst!“ Graziös schreitet Isabella zu ihm, umarmt ihn und drückt ihre Lippen auf seine. Auch dieser Kuss ist um Längen besser als das was die Beiden uns vorhin gezeigt haben. Aber ich persönlich finde der von Antonio war leidenschaftlicher.

Annalisa geht nun zu Tom. Der nimmt sie in den Arm und beugt sie leicht nach hinten. Dann macht er ihr ein paar Komplimente: „Du hat so schöne Lippen. Die sehen so weich und sinnlich aus.“ Und er küsst sie. Einige Sekunden ist sie passiv und genießt den Kuss. Dann bemerken wir wie sie auch aktiv zurück küsst. Wir sehen dass ihre Zunge mit seiner einen Kampf führt und wie sie ihre Arme um seinen Nacken legt. Er küsst sie lange und intensiv. Leonardo beobachtet die beiden mit gemischten Gefühlen. Es scheint ihr zu gefallen. Als er sich von ihr löst habe ich das Gefühl sie bedauert es, dass der Kuss zu Ende ist. Er flüstert ihr noch etwas ins Ohr und schiebt sie dann zu ihrem Ehemann. Sie spricht ein paar italienische Wörter und umarmt diesen dann und küsst nun ihn lange und intensiv. Tom übersetzt für mich. „Sie liebt ihn über alles.“

Dann blickt er Isabella an. Die hat das alles genau beobachtet und kommt nun freudig auf ihn zu. Er nimmt auch sie in den Arm und lobt ihre Haut und ihre Lippen. Dann küsst er sie. Es dauert nur wenige Sekunden und Isabella wird auch aktiv. Ihre Zungen liefern sich ein heftiges Gefecht. Ihr Arme legt auch sie um seinen Nacken und hält sich bei ihm fest.

Nun blickt Antonio skeptisch. Seiner Ehefrau gefällt es wohl besser als er vermutete hat. Sein Mund öffnet sich und schließt sich wieder. Er will etwas sagen, aber dann fällt ihm ein, dass er ja Tom dazu aufgefordert hat. Da muss er nun wohl oder übel durch. Auch dieser Kuss ist lange und sinnlich. Auch Isabella scheint es zu bedauern, als der Kuss zu Ende ist. Dann flüstert er auch ihr etwas leise ins Ohr und schiebt sie Richtung Ehepartner. Auch sie flirtet ihren Mann mit italienischen Worten an und schlingt die Arme um ihn um ihn ganz heftig abzuschmusen. „Sie liebt ihn auch.“ Tom verkürzt das gesagte deutlich.

Als auch der intensive Kuss mit Antonio zu Ende ist blickt Tom die Damen erwartungsvoll an. Annalisa teilt uns nun ihre Wertung in deutsch mit. „Schatz, du weißt das ich dich über alles liebe, aber er küsst einfach besser.“ Ich sehe etwas Enttäuschung in seinem Blick. Hat er tatsächlich gedacht er wäre besser? Tom nickt stolz. Dann blickt er siegessicher zu Isabella. Die wendet sich auch zu ihrem Mann und versichert ihm ihre Liebe. „Du bist die Liebe meines Lebens.“ In der längeren Pause genießt sie sichtlich die Aufmerksamkeit. „Aber er küsst wirklich besser.“ Ich atme auf. Tom strahlt vor Eitelkeit. Die Ehemänner sind sichtlich rrnüchtert. Sie hatten wohl auf die Loyalität ihrer Gattinnen gehofft.

Mit einem leichten Grinsen geht nun Annalisa auf Tom zu: „Dann muss ich wohl die Siegprämie einlösen.“ Auf mich macht es den Eindruck sie freut sich schon darauf. Tom auch den er nimmt sie lächelnd in den Arm und spricht bewundernd: „Du bist so schön und hast so einen sexy Körper.“ Dann drückt er seine Lippen auf die ihren. Sofort schlingen sich ihre Arme um seinen Kopf und ziehen ihn zu sich. Und Toms Hände wandern langsam ihren Rücken nach unten.

Ihr Kuss dauert deutlich länger als der Wettbewerbskuss. Sie windet sich unter seinen Liebkosungen und streckt auch für jeden erkennbar ihre Brüste seinen Händen entgegen. Und es scheint so, als ob Tom sehr viel zu erkunden hat. Sie stöhnt leidenschaftlich in seinen Mund und gibt sich seinen Berührungen hin. Leonardo gefällt gar nicht was er da sieht. Er leidet sichtlich. Als sie sich trennen sind beide total außer Atem. Und in ihren Augen leuchtet das Verlangen nach Sex. Sie blicken sich noch einige Zeit an. Dann sieht Tom zu ihrem Mann und sie weiß, wer heute Nacht ihr Verlangen stillen muss. Sie fällt ihm in den Arm und stammelt etwas von 'Amore' und so weiter. Auch ohne Übersetzung ist mir klar, dass sie ihn über alles liebt.

Isabella scheint auch die Erfüllung des Gewinns eher positiv zu sehen. Sie legt sich in die Arme von Tom und zieht seinen Kopf gleich zu sich. Auch dieser Kuss ist deutlich länger als der des Wettkampfes und Tom seine Hände erkunden auch ihren sexy Körper sehr gewissenhaft. Auch sie stöhnt Laute der Freude in seinen Mund und lässt sich auch komplett fallen. Er könnte nun wohl fast alles mit ihr machen. Sie würde ihm blind vertrauen. Beide haben sichtlich Vergnügen an dem was passiert. Ich glaube fast er küsst sie noch länger als Annalisa. Und als er sie aus seinen Armen entlässt sind ihre Knie weich und ihr Stand im Wasser unsicher. Er hält sie fest und blickt ihr noch einmal tief in die Augen. Dann bringt er sie zu Antonio der das ganze mit sehr gemischten Gefühlen beobachtet hat. Sie wirft die Arme um ihren Mann und redet schnell und weinerlich.

Nun nimmt Tom noch mich in den Arm und macht das selbe mit mir. Sein Kuss ist wunderbar. Lava fließt durch meinen Körper und seine Hände hinterlassen eine wohlig glühende Haut. Meine Erregung steigt schnell an und scheint immer höher zu steigen. Als er von mir lässt brenne ich vor Verlangen. Ich muss mich zurückhalten um nicht sofort über ihn herzufallen. Mit zittriger Stimme schlage ich folgenloses vor. „Ich glaube wir sollten nun gehen.“ Als wir nackt aus dem Wasser steigen reicht uns der Barmann trockene Handtücher. Ich bin etwas überrascht, das Leonardo und Antonio eine Erektion haben. Bei Tom verwundert mich das nicht. Ist er nur halb so erregt wie ich, müsste er stahlhart sein.

Abgetrocknet schlüpfen wir in unsere Kleider. Da Isabella und Annlisa ihre Unterwäsche in den Handtaschen verschwinden lassen, mache ich das auch. Das Höschen würde auf dem Weg zum Hotelzimmer nur durchnässt werden. Einen BH hätte ich eh nicht dabei. In der Lobby verabschieden wir und noch herzlich und ich flüstere den Frauen noch ins Ohr, sie sollen ihre Männer bis zum letzten Tropfen aussaugen. Und den Männer gebe ich den Rat, ihre Frauen diese Nacht bis zur Erschöpfung zu vögeln. Tom scheint ähnliche Tipps zu geben.

21 Die Nacht mit Sophie

Als sie weg sind gehen wir zum Lift. Tom wird nun ernst: „Ich werde dir jetzt zeigen, was ich mit Sophie gemacht habe, OK?“ Ich nicke. Ihr Anblick am Morgen im Frühstücksaal taucht in meinem Gehirn auf. Und ich will Morgen auch so fertig sein. Dann sagt er streng: “Zieh dein Höschen aus! Das brauchst du bis Morgen zum Frühstück nicht mehr.“ Als ich meine Handtasche öffne ist er etwas verwundert. Als ich das Höschen heraus ziehe grinst er: „Ich hätte es wissen müssen. Du bist echt die geilste Frau die ich kenne.“ „Annalisa und Isabella sind auch unten ohne unterwegs.“ „Da werde die Ehemänner aber überrascht sein.“ Und er grinst als ob er sich gerade vorstellt wie verdutzt die ihre Frauen anblicken werden.

Im Zimmer schließt er schnell die Tür und drückt mich auf den Schreibtisch der gleich hinter der Tür steht. „Ihr habt mich so geil gemacht. Ich muss dich jetzt sofort f!cken, so platzt er mir.“ Mit diesem Worten hebt er mein Kleid hoch und öffnet seine Hose. In einem gewaltigen Stoß versenkt er seinen harten Knüppel tief in meiner klatschnassen Höhle. Ich stöhne vor Lust. Mit Mühe kann ich mich fest halten währen er mich wie eine Dampframme nimmt. Unentwegt hämmert er seinen steifen Prügel zwischen meine Beine und stöhnt dabei immer heftiger. Schnell hat er sein Ziel erreicht und ich spüre seinen warmen Lebenssaft in mir.

Als er sich entschuldigend zurück zieht schnappe ich mir schnell ein Taschentuch und drücke es auf die nasse Stelle. Ich ziehe meine Schuhe aus und gehe nach ihm ins Badezimmer um die auslaufende Flüssigkeit zu entsorgen. Als ich ins Zimmer zurückkomme, sitzt Tom in Unterhose und Hemd auf dem Bett und startet eine Musik, die ich aus einem älteren Film kenne. „Tanze für mich!“ Ich beginne zu der gemütlichen Musik von Joe Cocker zu tanzen. Und gleichzeitig fällt mir ein, welchen Tanz die Frau in dem Film tanzte.

Elegant bewege ich mich zum Rhythmus. Meine Hände fahren die Formen meines Körpers nach. Im Vergleich zu dieser Frau habe ich allerdings nur ein einziges Kleidungsstück an. Und keinen Hut. Hatte die Frau in dem Film einen Hut auf? Ich glaube nicht. Aber warum singt er dann sie kann den Hut auflassen? Nach einiger Zeit öffne ich den Reißverschluss des Kleides. Nun hält es nur noch lose an meinen Schultern und Armen. So lange ich die Arme vom Körper weg halte, hält es noch. Dann habe ich das Gefühl das Lied ist bald zu Ende und ich drücke die Arme an meinen Körper. Grazil gleitet der feine Stoff nach unten und entblößt mich. Nackt stehe ich da während die Musik ausklingt.

Er blickt mich an, während „Whistle“ beginnt. Nachdem ersten Satz blickt er auf seinen Erektion in der Unterhose. Er hat sich tatsächlich von Sophie gleich am Anfang einen blasen lassen. Ich muss mich jetzt entscheiden. Habe ich mit ihm Sex wie immer oder will ich die Nacht weitgehend wie Sophie erleben. Ich muss nicht lange nachdenken und schon knie ich vor ihm und schiebe seine Unterhose über die Beule. Sein harter Schwanz springt mir entgegen und ich lecke ihn erst mal ab. „Jaaaaaa, das hat sie auch gemacht.“

Es scheint so, als hätte sie sich richtig auf Tom eingelassen. Überraschend oft schafft er dieses blinde Vertrauen bei uns eigentlich fremden Frauen. Ich warte auf seine Geschichte. „Dann hat sie ihn in den Mund genommen und richtig schlecht geblasen.“ Er ist auch ehrlich. Ich versuche ihn schlecht zu verwöhnen. „Sie hat das noch nie gemacht. Das war mir in dem Augenblick klar. - Dabei sagte sie später, das sie ihm immer wieder eine blasen würde.“ Das ist typisch für so Ehen. Der Mann weiß es oft auch nicht besser oder will die Ehefrau nicht kritisieren, da sie es eh nicht oft macht. Er hat Angst das sie dann gar nicht mehr mag. Nach dem Motto 'Lieber schlecht als gar nicht'. „Du bist immer noch deutlich besser.“ Sie muss echt schlecht gewesen sein. Ich habe mich echt bemüht anfängermäßig zu saugen und zu lutschen.

„Ich habe ihr gesagt was sie besser machen könnte. Und sie wurde auch besser. Aber am Schluss war sie immer noch mittelmäßig. Ich war vorher richtig scharf, aber nachdem sie mich geblasen hatte, da hatte ich nicht mehr viel Lust auf sie. Also sagte ich ihr, Sie soll mich ausziehen.“ Ich öffne also langsam sein Hemd. Knopf für Knopf und dann steife ich es ihm von der Schulter. Zu guter Letzt schiebe ich seine Unterhose über die Knie nach unten und er steigt heraus.

„Stell dich ans Fenster und beuge dich vor!“ Er liebt es mich vor der Balkontür oder dem Fenster zu vögeln. Das macht er vermutlich mit anderen Frauen auch gern. Ich stelle mich also vor das Fenster und sehe hinaus. Dann beuge ich mich vor. Er hat in der Zwischenzeit seine Kleidung komplett abgelegt und steht nun hinter mir. Ein paar mal spüre ich seine Eichel an meinem feuchten Schlitz auf und ab geleiten. Dann schiebt er ihn langsam hinein. Immer wieder stoppt er.

Er erzählt mir, das er seinen Lustbolzen langsam in Sophie geschoben hat. Darauf hätte er sich schon so lange gefreut. Sie stöhnte auch schon bei jedem kleinen Schub den er tiefer drang. Als er bis zum Anschlag in ihr war und wieder eine Pause machte, drückte sie sich aber gegen ihn und zeigte ihm das er sie endlich vögeln sollte.

Ich mache es genauso. Und entfache einen Vulkan. Heftig rammt er mir nun in einem schnellen Rhythmus seinen Prügel tief in die Spalte. Ich kann mich kaum noch festhalten, so kraftvoll stößt er mich. Zugleich geilt mich das ungemein auf. Vor allem das er die zarte Sophie so hart ran genommen hat. Für mich ist es extrem erregend zu fühlen wie er mit anderen Frauen umgeht. Er weiß natürlich wo meine Grenzen sind und hält sich auch brav an meine Tabus. Er testet sie schon hin und wieder, aber er akzeptiert immer mein nein.

Nach ein paar Minuten erklärt er mir, dass er mit Sophie dann zur Balkontür gegangen ist. Das ist gar nicht so einfach, den er will in mir bleiben. In winzigen Trippelschritten bewegen wir uns. Ich sehe in die finstere Nacht. Uns kann eigentlich niemand sehen, da vor mir nur das dunkle Meer ist. Den Strand sieht man ja nur vom Balkon aus. Trotzdem richte mich etwas auf und beinahe flutscht er raus. Er versucht mich so zu nehmen, aber ich kann mich an der Tür kaum abstützen. Das hat Sophie wohl besser hinbekommen.

Dann kommt eine neue Anordnung: „Knie dich aufs Bett und beuge dich vor!“ Ich krabble also auf das Bett und beuge mich vor. Er kommt nun auf mich zu und schiebt mir seine harte Latte in einem Schub in das schon recht feuchte Döschen. Trotzdem flutscht es nicht so einfach und ich kreische auf. Er vögelt mich ohne Gnade. Beim dritten Mal rutscht er schon ohne Problem hinein. Und er wird immer schneller. Ich versuche seinen kräftigen Stöße entgegen zu bocken. Aber er schiebt mich jedes mal ein paar Zentimeter weiter Richtung Bettkopf. Ich spreize mich verzweifelt in das Bett und er schiebt mich einfach wieder etwas weiter. Erst als ich mich am Bettende abstützen kann wird es besser. Wobei er mich immer noch nach vorne schiebt, aber nun kann ich wenn er ausholt wieder zurückdrücken.

Danach vögeln wir noch in vielen Stellungen im Hotelzimmer, hauptsächlich im Bett bis ich endlich einen Höhepunkt erreiche. Danach nimmt er mich doggy auf dem Bett und spritzt mir meine heiße Grotte voll.

Wir kuscheln etwas und er ist schnell wieder hart. Nun hat ihn Sophie geritten. Das mache ich natürlich gleich nach. Bei den weiteren Stellungswechseln berichte er, dass Sophie offensichtlich leichte Schläge auf Po und Rücken erregend fand. Er weiß natürlich, das mich so was gar nicht antörnt. Trotzdem versucht er immer wieder sehr leichte Schläge, die ich kaum spüre und weit von einem schmerzlichen Ereignis entfernt sind einzubauen. Neugierig wie ich bin, will ich wissen, welche Schläge sie besonders angetörnt hätten und erhalte tatsächlich einen stärkeren, der schon etwas brennt.

Für Tom muss Sophie ein wahrer Glücksfall gewesen sein, denn mit ihr konnte er solche Spiele, für die die allerwenigsten Frauen zugänglich sind, ausleben. Aber Tom weiß immer wie er mich zu einem Orgasmus bringt. So bumst er mich zu meinem zweiten Höhepunkt. Wenig später ist auch er wieder am Ziel. Wir kuscheln und schmusen nun noch etwas, bevor wir bemerken, dass wir Durst haben.

„Was willst du Trinken? Ich lasse etwas bringen. „Einen ‚Heidi Bellisimo‘, wenn es den gibt.“ Er telefoniert und grinst dann. „Angeblich weiß er was das ist. Er war aber nicht so ganz überzeugend.“ Dann erzählt er, dass er Sophie die Tür öffnen lies. „Nackt?“ Ich frage lieber nach, obwohl ich die Antwort schon kenne. „Ja, natürlich. Aber zuerst wollte sie nicht. Aber ich habe sie davon überzeugt, dass sie so einen schönen Körper hat, den darf sie gar nicht verstecken. Und sie soll darauf achten wie er sie betrachtet.“ „Und wie hat er sie betrachtet?“ „Das wirst du gleich selber erleben.“

Es klopft. Ich also splitternackt raus aus dem Bett und an die Tür. Ich öffne langsam und lasse den jungen Kellner eintreten. Er zuckt als er mich sieht und sieht dann zu Tom. Der sagt etwas auf italienisch und er stellt sein Bier und meinen Cocktail am Couchtisch ab. Dort liegt auch ein 20 Euro-Schein den er einschiebt. Dann betrachtet er mich ungeniert. Sein Blick ist gierig und lüstern. Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken. Die beiden reden aber weiter und ein paar mal sieht mich der junge Hotelangestellte ungläubig an. Irgendeine Sauerei plant mein Tom schon wieder mit mir. Ich spüre es. Tom fragt mich, ob ich später noch einen Cocktail oder lieber ein Bier möchte. „Bier“ sage ich reflexartig, den so gut diese Cocktails auch sind, man darf nicht zu viel davon trinken. Und als der Fremde kopfschüttelnd das Zimmer verlässt und ich die Tür hinter ihm schließe, sehe ich Tom fragend an.

Er grinst mich nur an. „Er kommt in zwei Stunden wieder.“ Ich neige den Kopf. Und als er nichts sagt frage ich eben: „Und? Was hast du mit ihm ausgeheckt?“ „Dass er nicht alleine kommen soll. Ich habe ihm gesagt er soll eine junge hübsche Kollegin mitnehmen.“ „Sonst nichts?“ „Nur dass er dich dann f!cken darf.“ Das sagt er so, ab ob er mir die Hand geben darf. „Spinnst du?“ Ich bin schlagartig echt wütend. „Natürlich nur wenn du es auch willst.“ Ein großes Fragezeichen steht in meinem Gesicht. „Wegen etwas Geld hätte er doch nie eine hübsche Kollegin mitgenommen. Da musste ich ihm schon was bieten.“ „Aber er weiß, dass ich nein sagen kann, oder?“ Ich bin immer noch sauer auf ihn.

„Komm her!“ Tom lächeln nett und klopft mit der Hand auf den Platz im Bett neben sich. Sofort breitet sich eine Wärme in mir aus. „Dann erzähle ich dir, wie es mit Sophie weiter ging.“ Meine Neugierde ist zu groß. Noch mit schmollendem Mund komme ich zu ihm. „Du bis so süß wenn du schmollst.“ Er nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich sehr intensiv. Schnell ist meine Ärger verraucht und ich gebe mich diesem grandiosem Schmuser hin. Nach etwa einer Minute wandern auch seine Hände über meinen Rücken, drücken meinen Körper an seinen. Er ist schon schön warm. Erst jetzt merke ich, dass mir langsam kalt wird. Meine von der Kühle harten Nippel drücken sich gnadenlos in seine Brustmuskel.

„Sie war von dem zur Schau gestellt werden auch etwas verärgert aber auch unheimlich erregt. Ihr ist natürlich aufgefallen, dass der Kellner sie lüstern angesehen hat. Sie sagte mir auch wie aufregend das für sie war. Dann schmusten wir etwas und sie kuschelte sich an meine Brust.“ Das ist eine sehr gute Idee, die ich auch sofort umsetze. Er krault zärtlich meine Haare und ich fühle mich schon wieder geborgen bei ihm. Dann streichelt er mich am Rücken und berichtet, was er nach einer längeren Pause mit Sophie so angestellt hat:

 

„Ich habe sie gefragt ob sie mir vertraue. Und sie nickte. Ich holte also ein paar Seile und fragte noch mal. Erklärte ihr aber auch, dass sie jederzeit halt sagen könne. Ich sah wie heftig ihr Herz schlug und sie sie etwas überlegte. Und dann sagte sie mir, das sie mir auch da vertraue. Die glückliche Heidi zeige ihr, dass ich wohl sehr genau wisse, was eine Frau mag und was nicht. Ich lies ihr noch etwas Zeit und sagte ihr dann wie sie sich hinlegen sollte. Dann band ich ihre Handgelenke an das oberer Bettende und sagte ihr sie solle die Füße zu den Händen heben. So fixierte ich auch ihre Fußgelenke.“

Mein Herz rast wie verrückt. Er beobachtet mich genau. Wir wissen beide wie panisch ich auf Fessel-Erzählungen reagiere. Aber nicht nur das Fesseln alleine macht mich nervös. Auch die Art wie er sie präsentierte. Ihre Vulva und ihr Anus sind ihm praktisch total schutzlos ausgeliefert. Ich schwanke zwischen Panik und Erregung. Und ich kann mir gut vorstellen, dass er nicht nur mit ihrer Muschi gespielt hat. Als mein Atem etwas ruhiger wird berichtet er weiter:

„Zuerst leckte ich natürlich ihre Schamlippen und arbeitete mich von außen nach innen vor. Dann drang ich mit der Zunge in sie ein und leckte sie richtig aus. Nebenbei lies ich die Zungenspitze über ihren Kitzler fliegen. Das gefiel ihr ausnehmend gut.“ Er grinst bei der Erinnerung. „Und ihr Atem beschleunigte sich immer mehr. Sie stöhnte auch immer heftiger bis sie schließlich recht intensiv kam. Sie berichtete das Max bisher nicht so der Oral-Fan gewesen sei. Ich grinste und meinte, du seist es schon und es gut sein könnte, dass du ihm da ein paar Tipps geben könntest.“ Ich nicke betätigend. Er ist zufrieden.

„Dann fragte ich sie ob sie schon mal da was drinnen hatte. Dabei streichelte ich ihre Rosette. Ihre Augen wurden groß und sie schüttelte heftig den Kopf. Max hätte auch schon mal versucht seinen harten Penis da hinein zu stecken. Ich massierte ihr Hintertürchen und sie sah mich fragend an. Ich bestätigte ihr noch mal, dass ich nicht machen würde was sie nicht wolle. Aber sie wisse natürlich auch nicht ob es ihr gefalle, wenn sie es noch nie gemacht hat. Sie überlegte lange. Und meinte dann das das was ich gerade mache sich gut anfühlt.“ Mir ist in diesem Augenblick klar, das er sie überzeugen konnte.

„Langsam merkte ich wie ihre Anspannung am Schließmuskel weg ging. Ich massierte sie weiter eher zärtlich. Dann sah ich ihr in die Augen und schob den Zeigefinger ein bisschen hinein. Sie verkrampfte ihren Schließmuskel sofort wieder. Ich lächelte sie verständnisvoll an und der Druck um meine Fingerkuppe wurde geringer. Ich nickte und erklärte ihr, das sei eine normale Reaktion. Normalerweise soll ja da auch nichts rein oder raus kommen. Und so schob ich bald danach den Finger noch etwas weiter. Und nun war die Reaktion nicht mehr so stark. Und nach drei weiteren kurzen Schüben war der Finger schon weit in ihr und sie blieb recht locker.“ Ich weiß natürlich warum er mir das so genau erzählt. Er will mir die Angst davor nehmen. Und das Zuhören erregt mich schon. Aber ich möchte es trotzdem nicht.

Er berichtet detailliert weiter wie er sie mit einem weiteren Finger immer weiter dehnt und ihr am Schluss sogar drei Finger in den Po steckte. Bei ihm ist die Erzählung auch nicht ohne Folgen geblieben. Sein Glied schwillt deutlich an. Und als er mir berichtet wie er das Kondom über gezogen hat, dann mit Gleitgel eingeschmiert und sehr langsam in ihr Hintertürchen eindrang, steht er sogar schon an meinem Bauch. „Es hat vermutlich trotzdem etwas gezogen, den ich musste zwei mal unterbrechen, weil ihr Gesicht nicht wirklich entspannt war. Aber sie ließ es zu. Und dann war ich in ihr. Und nun gefiel es ihr auch. Sie war richtig stolz. Ich bewegte mich ein bisschen und sie lächelte selig. Und als ich mich mehr bewegte grinste sie richtig. Ich war mir nicht sicher ob es ihr wirklich gefallen würde. Aber dieser kleinen weiße Po hat mich schon von Anfang an gereizt.“

 

Ich sehe ihm in die Augen. Natürlich erkennt er auch meine Erregung. Aber sieht auch sofort, dass ich nicht bereit bin. „Der erste Teil könnte mir auch gefallen.“ Ich fordere ihn direkt auf mich zu lecken. „Ich soll dich fesseln?“ Er ist verstört und versteht mich doch nicht. Ich schüttle nur den Kopf. Er denkt noch mal nach und dann grinst er. „Aber in der selben Position.“ Es ist zwar etwas unbequem für mich, aber er kommt natürlich perfekt an meine feuchte Spalte. Also nicke ich und robbe etwas nach oben. Dort lege ich mich auf den Rücken. Er beobachtet mich amüsiert. Ich hebe meine Beine über den Kopf und halte sie mit den Händen gespreizt etwa auf Kopfhöhe. Natürlich genießt er zuerst ausführlich, was er sieht.

Dann bringt er sich zwischen meinen Beinen in Position und leckt ausgiebig mein Döschen. Abwechslungsreich und immer intensiver verwöhnt er Meine Vulva. Seine flinke Zunge weiß einfach was ich will und brauche. Immer öfter züngelt er auch die Lustperle am oberen Ende. Mein Atem wird schnell immer schneller. Er geht in ein Stöhnen über und bricht mit dem Orgasmus in einen brüllenden Sturm. Er schenkt mir wieder einen schöner Höhepunkt. Als sich mein Körper beruhigt spüre ich seine Finger an meiner Rosette. Ich schüttle den Kopf und presse ein leises „Nein!“ heraus. Das Spiel ist immer wieder das selbe.

Er ist zum Glück nicht wirklich enttäuscht. Er küsst mich nun und ich schmecke meinen Saft in seinem Mund. Seine Männlichkeit spüre ich auch an der rechten Pobacke. Diese dirigiert er zielstrebig zur Mitte. Dort durchpflügt seine pralle Eichel lange meine unteren Lippen bevor sie langsam in mich eindringt. Ich stöhne lustvoll in seinen Kuss. In Zeitlupe schiebt er seinen harten Prügel in meine nasse Grotte. Der Orgasmus ist immer noch nicht ganz abgeklungen und ich spüre ihn bei weitem nicht so intensiv wie normalerweise.

Dann f!ckt er mich langsam und tief in dieser präsentierenden Position. Jeden Stoß quittiere ich mit einem lustvollen Seufzer. Er lässt sich Zeit. Langsam steigert er meine Lust. Bis ich schließlich vor dem nächsten Orgasmus stehe. Nun reduziert er seine Stöße wieder wohldosiert. Er hält mich auf diesem höchsten Erregungslevel. Und ich genieße dieses unglaublich geile Gefühl. Bald will ich kommen und bocke gegen ihn. Er grinst und ich weiß, er hat die Kontrolle. Trotzdem versuche ich immer wieder auszubrechen. Aber er hat mich fest im Griff. Meine Geilheit wird immer größer und mein Wunsch nach dem Orgasmus steigt immer mehr.

 

22 Unbekannte italienische Schönheit

Es klopft. Ich erschrecke. Er grinst. „Das Bier ist da. Mach bitte auf!“ Mit diesen Worten zieht er sich zurück und hinterlässt eine große Leere in meiner Muschi die schnellsten wieder gefüllt werden will. Ich bin viel zu erregt um groß nachzudenken. Wie ferngesteuert gehe ich splitternackt zur Tür. Draußen steht der Kellner von vorhin und eine junge bildhübsche dunkelhaarige Italienerin in der Hoteluniform. Ich lasse sie eintreten. Tom hat sich ein Handtuch umgebunden und man sieht deutlich die Beule von seinem harten Schwanz. Ich will die beiden schnell wieder weiter haben aber Tom fragt mich nun sehr intim: „Und hübsche Heidi, was wünscht du dir jetzt?“ „Das die beiden schnellstens gehen und wir weiter machen können.“ Meine ehrliche Antwort kommt reflexartig.

„Giuseppe hatte noch nie eine Frau. Er ist eine männliche Jungfrau.“ Tom lässt die Worte wirken. Der Kellner errötet. Die fremde Frau sieht fragend von dem Einem zum Anderen. „Er möchte das ändern. Und ich dachte eine erfahrene schöne junge Frau wäre dafür am besten geeignet.“ Ein italienischer Sturm der Entrüstung kommt aus der Hotelangestellten. Ich verstehe keine Wort aber sie ist definitiv dagegen. Tom lässt sie ausreden. Dann sagt er sanft. „Ich meine nicht sie, wunderschöne Unbekannte, sondern meine liebe Freundin Heidi.“ Dabei blickt er mich auffordernd an.

Langsam dämmert mir, das die junge Kerl seine Unschuld an mir verlieren soll. Tom hat eine perfekte Vorarbeit geleistet. Eine Aufforderung die ich sonst mit einem ähnlichen Ton wie die Fremde abgeschmettert hätte, bekommt bei meiner Geilheit und dem dringend Wunsch nach einem harten Bolzen in mir einen ganz neuen Reiz.

„Und warum sollte ich mit kommen?“ Meine Gedanken wurden von der jungen Schönheit unterbrochen. „Mit dir möchte ich nur wetten.“ Wir blickten ihn nun alle fragend an. „Wer kommt schneller, Heidi oder der Junge Kerl? Wenn du gewinnst, hast du drei Optionen: erstens – Du hast gewonnen und gehst. Zweitens – Du vollendest was die beiden nicht zu Ende gebracht haben, bringst also Heidi oder Ihm zum Höhepunkt. Dafür bekommst du fünfzig Euro.“ Dabei holte er seine Geldbörse und legte einen 50er auf den Tisch. „Und drittens du bist bei der Aufgabe ohne Kleidung.“ Dabei legte er noch einen 50er auf den Tisch. „Und mein Einsatz?“ Sie wittert natürlich noch einen Hacken.

„Nichts. – Wenn er schneller ist kannst du sogar bestimmen ob er gehen soll. Ebenso entscheidest du ob ich ein Handtuch trage.“ „Du willst mich f!cken während ich sie lecke, oder?“ „Welcher Mann möchte so eine Schönheit nicht flach legen. Aber nur du allein bestimmst wer dich berühren darf und wo. Und ja, ich finde dich extrem attraktiv.“ „Aber ich könnte auch einfach gehen?“ Dabei wirft sie einen sehnsüchtigen Blick auf das Geld. „Ja. Du entscheidest wie es weiter geht. Du verpflichtest dich zu gar nichts.“ Sie denkt nach. Der junge Kellner blickt verwirrt zwischen ihr und Tom hin und her.

Ich betrachte ihn mir nun genauer. Ein fescher strammer junger Mann, vermutlich etwas jünger als ich. Mit hübschen dunklen Augen. Aber er wirkt unsicher. Ist sicher sehr schüchtern. Er erinnert mich an Mike. Nicht so groß und muskulös, aber ähnlich scheu und schüchtern. Zwischen meinen Beinen kocht es immer noch. Ich bin immer noch total geil. Und die Wette macht es nicht besser. Der Gedanke dass mich diese dunkelhaarige Schönheit leckt erregt mich deutlich mehr als der F!ck mit dem Anfänger. Aber will ich mich wirklich von dem Kellner nehmen lassen? Ich schüttle den Kopf.

Außer Tom hat es keiner registriert. Er geht zu mir und flüstert mir ins Ohr. „Sie ihn dir an. Ein schüchterner hübscher Mann. Und die wunderschöne Frau. Wer könnte ihr schon widerstehen?“ Er weiß natürlich genau was ich denke. Wir kennen uns zu gut. Mein Kopfkino läuft nun mit ihr. Ich sehe uns wild liebend auf dem Bett wälzen. In meinem Schritt pocht es. Wieder schüttle ich den Kopf.

Er redet weiter leise auf mich ein. „Er wird dich sicher hart nehmen. So wie du das jetzt brauchst. Sieh dir seinen lüsteren Blick an!“ Ich sehe auch die Gier in seinen Augen. Und wenn er wirklich noch nie eine Frau hatte, wird er sich kaum zurückhalten können. Ich schüttle trotdem den Kopf, obwohl ich weiß das er recht hat. „Du würdest eine große Last von ihm nehmen. Etwas Gutes tun.“ Nun wird er hinterhältig. Er weiß das ich zu allen Menschen nett sein will. Aber mit jemanden zu schlafen um etwas Gutes zu tun ist jetzt schon sehr weit gegriffen. Aber mein Kopfschütteln wird schwächer.

„Und sieh dir diese hübsche Gazelle an. Geschmeidig, schlank, jung und wunderschön. Ihr Beiden würdet ein tolles Paar abgeben. Alleine euch zu beobachten wäre das reinste Vergnügen.“ Mein Kopfkino läuft schon wieder mit ihr. „Sie sieht trotz ihres jungen Alters schon sehr erfahren aus. Du hast doch schon Erfahrung mit Frauen, oder?“ Tom spricht sie direkt an. Bisher hat sie sie uns nur neugierig beobachtet.

Jetzt werden schlagartig ein süßen Bäckchen rot. Beschämt blickt sie zu Boden und nickt leicht. Das turnt meine Fantasie noch weiter an. Ich stelle mir vor, wie wir im Bett toben und uns gegenseitig Lust bereiten.

„Siehst du. Sie wird dir sicher eine gute Gespielin sein.“ Natürlich wählt er auch diese Wort mit Bedacht. Er kennt meine Fantasie zum Thema Spielen und diese ausreizen. Ich atme nun schon deutlich schneller. Und sehe auch seinen Blick zu der jungen Schönheit. Auch er begehrt sie. Vermutlich mehr noch als ich. In meiner Fantasie sehe ich ihn aber nicht. Die Vorstellung er würde sie nehmen, während ich sie lecke fühlt sich falsch an. Sie blickt mir in die Augen. Und ich sehe etwas Unsicherheit, aber vor allem Lust. Ich lächle, blicke kurz zu Tom und sehe wieder Unbehagen bei ihr. Da wird mir klar. Die Frau ist lesbisch. Sie will von ihm nichts wissen.

„Du willst also das er mich vögeln soll?“ Ich frage unnötig nach. Denn seine Antwort ist eindeutig. „Ja, das möchte ich.“ Aber er weiß auch, das nun eine oder gar mehrere Bedienungen kommen. „Nur wenn ihre Wahloptionen weg fallen! Ich will dass sie mich splitternackt zum Höhepunkt bringt. Falls er schneller ist.“ Nun blicken alle zu ihr. Mit glühenden Backen nickt sie. „Und er geht, sobald er fertig ist!“ Er nickt auch mit hochrotem Kopf, sieht er sich doch sein Ziel immer näher kommen.

„Und du darfst sie nicht berühren!“ Dieser Satz schlägt bei Tom ein. Er zuckt. Er ist geschockt. Immer habe ich ihn unterstützt Frauen zu erobern. Auch hier hat er gehofft unser Liebesspiel mache sie so heiß, dass sie es lieben würde von ihm genommen zu werden. Aber nun grätsche ich ihm in seinen Plan. Dafür ernte ich ein dankbares Lächeln von ihr, das mein Herz erwärmt. Seine Antwort dauert deutlich länger. Der Kellner Giuseppe sieht ihn fast panisch an. Er spürt, dass diese Forderung alles verderben könnte. Und ich weiß, dass ich genau das richtige gefordert habe. Leise ohne Kraft antwortet er: „Wenn das dein Wunsch ist?“ Ich nicke deutlich. „Ok – Ich werde sie nicht berühren. - Außer sie will es.“

„Nein!“ Ich fahre ihm mit kräftiger Stimme dagegen. „Du wirst uns nicht berühren! - Ende! - Oder dein Spiel ist jetzt vorbei.“ Er nickt. In die Stille antwortet er ohne Elan: „Ok, ich werde euch nicht berühren. Zufrieden?“ „Oh ja mein Schatz!“ Ich küsse ihn zu Dank leidenschaftlich. Er ist total überrumpelt und braucht etwas den Kuss zu genießen. Ich sehe dieses süße dankbare Lächeln der jungen Frau. Es fühlt sich so gut an. Meine Gedanken schweifen ab zu dieser wundervollen Italienerin. Ich freue mich auf sie. Und packe meine ganze Lust in diesen Kuss.

Völlig verwirrt sieht mich Tom an. Seine Vermutung das ich ihm nun böse bin hat der Kuss wohl weggeblasen. Er versteht nicht, warum ich das anders haben will. Und dieses Gefühl kennt er nicht. Praktisch alle Frauen himmeln ihn an und er weiß immer was zu tun ist um uns zu gefallen. Innerlich grinse ich. Aber zu mehr bin ich nicht in der Lage, den nun wird er aktiver und ich liebe es doch so, wenn wir uns so intensiv küssen.

Danach müssen wir erst mal Luft holen. Ich sehe Giuseppe an. Er bekommt große Augen. Ob vor Angst oder Gier kann ich echt nicht sagen. „Darf ich dich auch sehen?“ Meine Frage ist liebevoll. Ich will ihn ja nicht verschrecken. Aber eigentlich ist es eine Aufforderung. Und er versteht mich sofort. Ängstlich blickt er sich um und legt dann seine Jacke ab. Die schöne Italienerin grinst schadenfroh. Er geniert sich schon als er aus den Hosen steigt. Ich lächle liebevoll und nicke, wenn er mich ansieht. In seiner Unterhose steht schon eine verdächtige Erhebung. Seine Beine sind schlank und braun gebrannt. Ich sehe viele dunkle Haare.

Zögerlich öffnet er sein Hemd und entblößt eine schlanke glatte Brust. Ich lächle erleichtert, den behaarte Männer sind mir eine Gräuel. Er ist schlanker und schmächtiger wie mein Partner. Zu Tom blicke ich ernst und sage streng: „Du auch!“ Er erschrickt nur leicht, greift an das Handtuch und lockert es. Fast schon dramatisch lässt er es fallen und zeigt uns stolz seine schöne feste Erektion. Die Schönheit im Hintergrund schmunzelt wegen dieser Show und konzentriert sich dann wieder ihren Kollegen zu. Dieser scheint durch Tom seine Nacktheit auf einmal den Mut zu verlieren.

Und ausgerechnet Tom fordert ihn auf weiter zu machen: „Ich glaube mit Unterhose wird es schwierig. Keine falsche Scham.“ Giuseppe zögert immer noch und deutet auf seine Männlichkeit, die sich uns in der Hose präsentiert. Aber dann gibt er sich doch noch einen Ruck und schiebt auch die Unterhose zu Boden. Sein Glied ist hart wie eine Stahlstange und wippt schön auf und ab. Ich schließe kurz die Augen als er mich ansieht und lächle zufrieden. Auch mir ist aufgefallen, dass er in Länge und dicke nicht ganz mit Tom mithalten kann. Und dieser Umstand hat ihn vermutlich auch zögern lassen.

Warum müssen Männer nur immer alles Vergleichen und aus allem einen Wettkampf machen? Tom weiß allerdings, wie es ist die kleinere Männlichkeit zu haben und so übersieht er diesen Umstand großmütig und nickt auch anerkennend. Selbst die Kollegin zollt ihm Respekt. Allerdings wohl eher für den Mut blank zu ziehen. Diese allseits positive Reaktion tut ihm sichtbar gut. Er blickt mich nun erwartungsvoll an.

Ein kurzer Blick zu Tom und er eilt zum Bett und holt ein Kondom. Er reicht es dem schüchterne Mann. Dieser öffnet es umständlich und ich sehe seine Kollegin amüsiert lächeln. Mühsam kann er es anlegen. Das hat er definitiv noch nicht oft gemacht. Ich gehe auf ihn zu und streichle zärtlich sein Kinn mit den kurzen Bartstoppeln.

„Du darfst mich natürlich mit den Händen berühren. Aber sei nett zu mir!“ Ich versuche ihn verführerisch anzulächeln. Und er grinst schon recht schelmisch. „Ich oder er?“ Ich frage die Frau in Hintergrund, den Tom hat das wohl schon wieder vergessen. „Er kommt sicher vor dir. Auch wenn er dich vorher schon heiß gemacht hat.“ Selbstbewusst kommt ihre Antwort. Und ich höre auch dass sie lieber mich als ihren Kollegen verwöhnen würde.

Ich stelle mich vor den Schreibtisch und beuge mich vor. Aus den Kommentaren meiner Männer weiß ich, dass ich einen sexy Hintern habe. Und wenn ich ihn so herausstrecke werden sie immer ganz geil. Bei dem Kellner ist es nicht anders. Seine Worte bekunden obzön wie sexy er meinen Po findet, bevor er seine Eichel wie ein Erfahrener durch den nassen Spalt schiebt. Ich stöhne leicht. Männer mögen das. Ich auch. Dann schiebt er die Eichel etwas tiefer. Er hechelt glücklich: „Ohhhh, Das fühlt sich so geil an.“ Unaufhaltsam drückt er ihn tiefer. Bald ist er am Anschlag und schwärmt wieder wie schön das sein.

Dann beginnt er mich zu stoßen und mir ist sofort klar, dass die hübsche Italienerin keine Angst haben muss, wer zu erst kommen wird. Er hat seinen Trieb, registriert aber nicht was ich benötige. Das ist beim ersten Mal auch ganz normal. Bei meiner Entjungferung war der Mann auch nicht gerade auf mich fixiert. Und so dauert es nicht lange bis er sich aufbäumt und seinen heißen Saft in das Kondom in mir spritzt. Er ist glücklich, bedankt sich bei mir und Tom, zieht sich dann schnell an um zu gehen. Seine hübsche Kollegin bringt ihn zur Tür. Sie sperrt ab.

 

Der gefesselte Tom

Ich richte mich auf und beobachte sie. Ich gehe zu Tom und frage ihn nach den Seilen. Er gibt sie mir mit einem fragenden Blick. Sie nimmt die Seile und ich stelle einen Stuhl so neben das Bett, das dieses von dort perfekt zu beobachten ist. Wir bitten Tom ohne Worte darauf Platz zu nehmen. Er setzt sich hin. Ich küsse ihn sinnlich während sie seine Linke Hand an die Armlehne fesselt. Danach fixiert sie seinen rechten Arm. Er ist immer noch verwirrt. Ich lege mich ins Bett und beobachte die die italienische Schönheit.

Sie startet auf ihrem Handy leise ruhige Musik. Tänzelnd beginnt sie nun ihre Uniformjacke zu öffnen. Es sieht so elegant aus. Zwei Augenpaare verfolgen jede ihrer Bewegungen. Wie sie die Jacke an einen Kleiderbügel aufhängt und geschickt ihre Pumps und die Hose auszieht. Wir sehne ein knappes dunkelrotes Höschen, welches ihren sexy Hintern nur minimal in der Mitte verziert. Sie ist sehr schlank und braun gebrannt. Ihre endlosen Beine erinnern mich an eine Gazelle. Langsam und mit Augenkontakt zu mir öffnet sie Knopf und Knopf ihrer weißen Bluse. Darunter kommt eine passender filigraner BH zum Vorschein. Als sie die Bluse abstreift sehe ich ihren schlanken Oberkörper. Nicht nur ihr Gesicht ist wunderschön. Die Brüste sind deutlich kleiner als bei mir.

Bis jetzt hat sie Tom komplett ignoriert. Nun aber geht sie zu ihm und hält ihm den BH-Verschluss so hin, dass er mit dem Mund dran kommt. Er versucht ihn mit den Zähnen zu greifen und zieht vergeblich daran. Mit einem abfälligen Blick gleitet sie zu mir ins Bett. Und auch ich beiße in den Verschluss und bewege meinen Kopf. Er öffnet sich ohne dass ich eine Hand benutzen muss. Ich bin stolz. Sie lächelt mich zufrieden an und hält die Schälchen noch etwas fest. Sie tanzt weiter vor dem Bett und lässt sie dann über den Bauch nach unten gleiten. Nahtlose Bräune wie bei mir umgibt ihre kleinen dunklen Warzenhöfe. Die süßen Nippel stehen steil nach vorne. Mit grazilen Bewegungen tanzt sie weiter. Streift in mehreren Etappen das winzige Höschen von ihrem schlanken festen Becken. Bis sie splitternackt vor uns steht und zu mir ins Bett gleitet.

 

Wir küssen uns lange sinnlich und leidenschaftlich. Ihr feinen Hände streicheln zärtlich meinen erhitzen Körper. Auch ich erkunde ihre makellose weiche streifenlos gebräunte Haut. Lange knutschen wir und liebkosen uns gegenseitig. Dann küsst sie sich zwischen meine Beine und beginnt mich zärtlich zu verwöhnen. Mir ist sofort klar, dass sie hier deutlich mehr Erfahrung wie ich hat. Vorsichtig beginnt sie und bringt mich mit flinker kundiger Zuge schnell an den Rand der Ekstase. Meinen flehenden Blick erfüllt sie selbstsicher mit zwei kurzen Züngel-Bewegungen und ich bäume mich unter ihr auf und genieße den so lange herbeigesehnten Orgasmus.

Wir küssen und lecken uns nun abwechselnd, teilweise auch gleichzeitig. Immer wieder finden sich unserer Lippen zur einem sinnlichen Kuss. Wir vergessen Umwelt und Zeit. Wir lieben uns lange, schenken uns noch drei Orgasmen bevor wir uns völlig verausgabt unter der teilweise sehr feuchten Decke zusammen kuscheln und uns nur glücklich fest halten.

Tom räuspert sich. Ich habe ihn total vergessen. Seine Männlichkeit liegt entspannt vor seinem durchtrainierten Bauch. Wir blicken uns an und zucken mit den Schultern. Wir brauchen ihn nicht. Er ist überflüssig. Aber langsam wird es vermutlich unbequem für ihn. Ich krabble zu ihm und küsse ihn leidenschaftlich. Sofort regt sich sein Freund. Ich hauche ihm noch schnell ins Ohr, das ich ihn liebe. Dann schwebe ich wieder glücklich und zufrieden in die Arme der italienischen Schönheit, deren Namen ich immer noch nicht weiß.

Wir kuscheln noch einige Minuten. Dann küsst sie mich und erhebt sich. Sie geht zu Tom. Dreht sich splitternackt langsam und provozierend vor ihm. Sein kleiner Lümmel wird sofort wieder etwas größer. Sie zeigt ihm stolz was er verpasst hat. Und er sabbert vor Gier. Aber die Fesseln halten ihn zurück. Dann zieht sie sich sinnlich an. Es ist eine aufreizende Show. Vier Augen verfolgen jede ihrer Bewegungen. Lasziv sinnlich räkelt sie sich in ihre Unterwäsche. Ihre heißen Blicke treffen mich immer wieder.

„Deine süße Maus hätte ich auch ohne Geld vernascht.“ Nun wendet sie sich wieder Tom zu. Dann beginnt ein schneller italienischer Redeschwall. Tom kann die Sprache, aber es ist erkennbar, das er sich konzentrieren muss um zumindest das meiste zu verstehen. Ihr scheint es egal zu sein. Sie fuchtelt wild herum, schlüpft dann in die Bluse. Und so zieht sie sich ihre Oberkleidung an. Anfangs erregte ihn was er hörte. Aber entweder verstand er sie dann nicht mehr, oder das was sie sagte war für ihn nicht mehr erotisch. Ich sah den beiden verwirrt zu. Es schien, als ob sie mich vergessen hätte.

Als sie fertig ist hat Tom einen offenen Mund. Als ob er nicht verstehen und glauben könnte was er gerade gehört hat. Sie kritzelt ihre Nummer auf eien kleinen Zettel und reicht ihn mir. Ist sanfte Stimme sagt sinnlich zu mir: „Melde dich, wenn du wieder Lust auf mich hast. – Alleine!“ Dann küsst sie mich ein letztes Mal , schnappt sich das Geld, öffnet die Fesseln seiner rechten Hand und verschwindet.

Ich decke mich zu und sehe zu wie Tom sich befreit. Dann kommt er zum Bett. „Du wusstest das sie lesbisch ist?“ Ich grinse und lächle ihn überlegen an. „klar, das war doch offensichtlich, oder?“ Mit offenem Mund starrt er mich an. Normalerweise ist er der, der mir sagt, was so offensichtlich ist. Deswegen genieße ich diesen Augenblick besonders.

Ich schlüpfe aus dem Bett, gehe zum Schrank und hole mein Nachthemd. Ich habe es immer dabei, aber selten an. Und weiß er, das ich heute höchstens noch kuscheln will. Aber seine Freund ist eh noch sehr schlaff. Nach dem Zähne putzen kuschel ich mich ins Bett.

Schläfrig spüre ich, wie Tom neben mir ins Bett kriecht. Ich fühle seinen kalten Körper an meinem Rücken. Und ich bin dankbar, dass er nicht versucht mich zu irgendwelchen sexuellen Tätigkeiten zu animieren. Dann schlafe ich praktisch im selben Augenblick erschöpft und glücklich in seinen Armen ein.

23 Montag

Montag Morgen

Als ich aufwache ist Tom schon wach. Ich bin allein im Bett und denke an die letzte Nacht. Ich wünsche mir die Schönheit wäre jetzt da. Wir hätten sicher viel Spaß. Ich vermisse sie. Gerade jetzt am Morgen, wo Tom meistens sehr zielstrebig auf sexuelle Handlungen hin arbeitet. Er lässt mich schon ausschlafen, aber dann will er eben vögeln.

Ich gehe ins Bad. Als ich wieder heraus komme steht er da. Erwartungsvoll und angezogen. „Frühstück?“ Ich frage ihn nett aber selbstbewusst. Er nickt irritiert. Ich ziehe mich an und wir gehen gemeinsam zum Essen. Ich erzähle ihm dass ich sie vermisse. Er tröstet mich, nimmt mich in den Arm. „Ich werde immer für dich da sein.“ Danach gehen wir zum Strand. Der Wind wir immer heftiger. Nun haben auch wir Angst in diesen großen Wellen zu schwimmen.

Beim Mittagessen sind wir vergnügt und albern viel. Er lenkt mich absichtlich ab. Und ich weiß das ich ihn liebe. Auch wenn das eine echt außergewöhnliche Nacht war, gehört zur echten Liebe noch viel mehr. Behutsam führt er mich wieder in das normale Leben zurück. Und ich schwebe immer noch vor Glück. Wir schwimmen am Nachmittag im Pool, gehen an den Strand und liegen im Schatten. Immer wenn ich zur Ruhe komme denke ich sehnsüchtig an sie. Tom sieht es und lächelt mich verliebt an. „Wie schön du bist, wenn du an sie denkst.“ Einer der wenigen Sätze die so typisch für ihn sind. Wie ich teilt er mich gern, weil er weiß ich komme zu ihm zurück. Weil er weiß sie sehr wir uns lieben.

Der letzte Abend mit Sophie und Max

Sophie und Max wollen heute Abend für uns kochen. Wir sollen kein tolles Menü erwarten hat sie gesagt. Tom kleidet sich wie immer. Ich ziehe bequeme weiße einfache Unterwäsche an. Er kommt zu mir und streichelt meinen Po während er mich fragt: „Erwartest du keine Fortsetzung heute?“ „Nein, Wir wollen doch nur reden, oder?“ „Ja, hauptsächlich reden.“ Dabei grinst er mich lüstern an und küsst mich leidenschaftlich. Wir hatten seit die Schönheit unser Zimmer betreten hat keinen Sex mehr. Ob er schon Entzugserscheinungen hat. Seine Hände wohl schon, den sie erkunden meinen fast nackten Körper. Als er seine Finger zwischen meine Beine schieben will drücke ich ihn weg: „Wir kommen noch zu spät.“ Und damit verschwinde ich im Bad.

Ich lasse mir bewusst etwas Zeit um zu pinkeln und meine Haare zu bürsten. Da ich keine Schminke verwendet brauche ich normalerweise nicht lange im Bad. Etwas Lippgloss und ich bin fertig. Meine Lippen glänzen nun schön verführerisch. Und ich wehre nun selbst seine Küsse ab.

Wir gehen los und werden mit einer freundschaftlichen Umarmung empfangen. Max begrüßt mich mit einem gierigen Blick. Da wir etwas zu früh sind, sind sie noch am Kochen. Wir setzen uns nebeneinander so, dass wir sie gut beobachten können.

Sophie steckt in einer sehr engen kurzen schwarzen Gymnastikhose die ihren kleinen festen Hintern mehr modelliert als versteckt. Falls sie Unterwäsche trägt, ist diese nicht erkennbar und eher minimal. Deutlich kann man beide Pobacken und die Furche dazwischen erkennen. Außerdem trägt sie eine rote Bluse, die sie so zusammengebunden hat, dass ihr heller schlanker Bauch sichtbar ist. Sie hat einen deutlich größeren Busen als im Pool, was bedeutet, das der BH einen push-up Effekt hat. Es sieht sehr sexy aus. Max trägt eine kurze beige Hose und ein dunkelrotes Polo-Shirt, das seinen schlaksigen Körper gut kaschiert.

Während er die Nudeln aufteilt und mit Soße übergießt bringt sie die Beilagensalate zum Tisch. Tom beobachtetet sie wie eine Raubkatze ihre Beute. „Echt hübsch!“ Er sagt es mit einem leicht frivolen Unterton, als Sophie den Salat in die Schüsseln füllt und uns den Rücken zuwendet. Sie blickt über die Schulter und lächelt ihn an. Dann ist das Essen fertig und Sie bringen uns die Teller. Als Sophie andeutet, das es nachher noch einen besonderen Nachtisch gibt, antwortet Tom zweideutig: „Ich freue mich jetzt schon den süßen Nachtisch zu vernaschen.“ Sie wird knallrot. Wir loben das echt gute Essen und machen zuerst etwas Smalltalk.

Wir fragen natürlich wie es ihnen geht und sie berichten, dass es recht gut sei. Sie hätten sich keine Details über die Nacht erzählt und Tom bekräftigt sie, das so zu belassen. Ansonsten würde man vergleichen und einer bekomme das Gefühl er wäre zu kurz gekommen.

Tom fragt sie noch detaillierter nach Gefühlen und wie sich ihr Leben verändert hat. „Max ist nun viel aktiver, macht mir wieder Komplimente und hat praktisch immer Lust.“ „Sophie sieht in meinen Augen nun viel attraktiver aus und ja ich bin dauernd geil auf sie.“ Dabei sieht er sie verliebt an. Allerdings hätten sie auch hin und wieder die Vorstellung einer von uns wäre beim Sex dabei. Tom hackt in Sachen Eifersucht nach. Aber eigentlich wäre das kein Problem. Da ja Beide extern umtriebig waren und beide dabei auf ihre Kosten gekommen wären fühle sich keiner benachteiligt. Auch die Tatsache, dass sie sich keine Details zu der Nacht erzählten finden sie (vor allem Sophie) gut. Zum einen blieb immer noch Raum für Fantasie und zum Anderen wird nicht jede Intimität gegeneinander aufgewogen.

Ich frage Max, wie er sich fühlte als er Sophie in den Frühstücksraum torkeln sah. Und er antwortet: „Zuerst gab es mir echt eine Stich ins Herz. Ich dachte schon er hätte sie geschlagen, missbraucht oder ihr sonst Schaden zu gefügt. Aber als ich ihre strahlenden glücklichen Augen sah, wusste ich die Nacht war für Sophie das reinste Vergnügen. Und sie war nur erschöpft und müde. Wir haben übrigens Beide bis in den späten Nachmittag geschlafen.“ Tom grinst süffisant: „Ich habe ihr nur wenig Schlaf gegönnt. Ich dachte die Nacht ist so kurz, schlafen kann sie auch zu Hause.“ Dabei blickt er gierig nach ihr. Sie bekommt rote Bäckchen. „Ja, Heidi hat mich auch nicht viel Schlafen lassen.“ Max kontert wie in einem Wettkampf. Tom versteht meinen Blick und schweigt.

Wir sind richtig satt. „Ich glaube wir warten noch etwas, bevor wir die Nachspeise servieren, oder?“ Sophie fragt schüchtern und blickt uns an. Ich nicke und Tom antwortet. „Gerne, Machen wir noch eine Pause, bevor wir die köstliche Nachspeise vernaschen.“ Sie wird wieder knallrot und blickt beschämt zu Boden. Ihre Fantasie ist wohl genauso frivol wie die von Tom.

Der fragt nun Max ob sich auch der Sex geändert habe. Der wird nun auch rot wie eine tomate. Aber Tom sieht ihn fordernd an und will eine Antwort. „Ähh – Ich sehe sie mit anderen Augen. Ich bemerke, dass sie für andrer Männer durchaus interessant ist. Es blicken ihr deutlich mehr Männer nach, als ich vorher bemerkt habe.“ „Ich habe dich nach Veränderungen beim Sex gefragt. Dass sie eine attraktive Frau ist, weiß ich schon lange.“ Max empfindet den neuen Angriff auf ihr Intimleben als unverschämt. Aber Tom will es wissen und als Max verschämt zu Boden blickt, suchen seine Augen die bessere Hälfte. Die bekommt große Augen als sie es bemerkt und schüttelt leicht den Kopf.

„Erzähl! Max! Was ist anders?“ Tom wird nun etwas lauter. Aber Max sieht nicht auf. „Bläst sie besser? Stöhnt sie lauter? Reitet sie dich besser? Oder macht sie Sachen, die sie vorher nicht mochte?“ Er gibt ihm ein paar Vorschläge und es wirkt. Max blickt wie ein gehetztes Tier auf und nickt leicht. Tom sieht ihm streng in die Augen.

Max überwindet sich: „Ja, Sie bläst um einiges besser. Ich habe sogar das Gefühl es macht ihr jetzt richtig Spaß - früher….. eher nicht.“ Er sieht Tom flehend an. Aber der will mehr wissen.

„Auch sonst habe ich das Gefühl, dass sie viel mehr Spaß am Sex hat. Egal ob ….äh, vaginal oder oral.“ Er blickt nun zu mir und lächelt. „Ja, sie ist viel lauter, stöhnt richtig lustvoll, so wie du. Und sie reitet mich auch wieder. Das war schon länger eingeschlafen. Dabei liebe ich es, sie dabei zu beobachten. Früher hat sie Oralverkehr vermieden. Ich glaube sie hat es nur mir zu liebe getan. Aber heute morgen hat sie mich so lustvoll geblasen, dass er in Rekordzeit wieder steif war. Und wir hatten noch richtig viel Spaß bei der zweiten Runde. Auch kommt sie jetzt viel schneller zum Orgasmus. Und ich muss sie nicht um Sex betteln. Ich streichle sie und man merkt sie sie geil wird. Es ist so wunderbar mit ihr. Ich habe das Gefühl wir sind wieder frisch verliebt.“ Mit Tränen in den Augen beendet er seine Lobeshymne auf ihr Intimleben. Tom nickt zufrieden. „Das freut mich für euch. So ein erfülltes Sexleben wünscht sich doch jeder Mann, oder?“ Max nickt eifrig und grinst stolz.

„Und Du Sophie? Was glaubst du ist jetzt anders?“ Tom blickt Sie fragend an. Sie windet sich noch etwas aber dann flüstert sie leise. „Ich weiß nicht warum, aber wenn Max mich streichelt wandern meine Gedanken zu erregenden Dingen. Ich habe die versautesten Bilder in meinem Kopf und habe zur Zeit überhaupt kein Problem mich seiner Begierde hinzugeben. Früher hatte ich immer Probleme um in Stimmung zu kommen. Ich weiß Max, du hast dich immer bemüht, aber ich hatte eben oft andere Gedanken und Sorgen im Kopf. Aber gestern und heute hatte ich fast nur Anregendes im Kopf. Und gestern hat er mich sogar zum Höhepunkt gel … geleckt.“ Mit rotem Kopf drückt sie das letzte Wort heraus und blickt beschämt zu Boden.

Ich versuche einfühlsam zu reden: „Dafür musst du dich nicht schämen. Das ist bei mir oft auch so. Wenn ich entspannt und glücklich bin dann bin ich auch leicht erregbar. Genieße den Urlaub. Habe Spaß mit deinem Verlobten. Der Alltag hat euch eh bald wieder.“ Sie lächelt mich unsicher an. „Aber denkst du auch an … Können wir kurz alleine reden?“ Sie hat nicht den Mut vor Max und Tom ihre intimen Gedanke zu offenbaren. „Klar, - Schlafzimmer?“

 

Alleine mit Sophie

Sie nickt und wir gehen in ihr Schlafzimmer. Sie vergewissert sich noch, das die Männer sitzen bleiben und schließt dann hinter mir die Tür. „Ich komme mir so verdorben vor. Das ist doch nicht normal.“ Sie beginnt sofort heftig zu jammern. Allerdings weiß ich nicht warum. „Warum kommst du dir verdorben vor? Du müsstest mich schon etwas mehr an deinen heimlichen Gedanken teilhaben lassen!“ „Entschuldige. Ich denke seit der Nacht immer wieder an Tom.“ „Aber das ist doch normal. Du hattest eine geile Nacht mit ihm. Warum solltest du nicht an ihn denken. Pass nur auf, dass du Max nicht mal Tom nennst. Das könnte seiner Stimmung einen Dämpfer geben.“ Ich verstehe ihre Aufregung wirklich nicht. „Ja, das ist mir klar. Und darüber habe auch schon mit Max gesprochen. Ihm geht es mit dir genauso. Er denkt beim Sex mit mir auch hin und wieder an dich. Aber mein Problem ist ich denke an die Beiden gleichzeitig. Verstehst du? Beide zusammen! Das ist doch pervers.“

„Nein, ist es nicht. Ok, ich habe da jetzt keine Erfahrung, aber auch ich denke hin und wieder daran wie es wäre von zwei Männern verwöhnt zu werden.“ Ich rede ruhig und sehe immer noch nicht das Problem für diese Aufregung. „Ja, daran denke ich auch. Das ist ja auch in Ordnung. Aber ich denke daran sie gleichzeitig in mir zu haben. Nicht hintereinander, nein gleichzeitig. Einer vorn und einer - hinten.“ Jetzt verstehe ich ihr Problem. Doppelpenetration ist ihr Kopfkino. „Tom hat dich ja anal genommen. Aber Max weiß davon noch nichts, oder? Und da ist es schwer ihm das zu erklären.“ Sie nickt zustimmend. „Und ich habe ehrlich Angst, das er es erfährt. Du weißt ja er ist nicht so der Einfühlsame. Und mit Tom habe ich das ja auch schnell abgebrochen, weil ich mich dabei nicht wohl fühlte. Es tat nicht weh, aber es fühlte sich falsch an.“ Das hat mir Tom nicht erzählt.

„Ich träume eben davon, das mich Tom und noch ein Mann gleichzeitig nehmen. – Aber ich möchte nicht, das Max mich anal penetriert. Verstehst du mich?“ Ja, jetzt verstehe ich sie. „Jeder hat so Fantasien, die man nie umsetzen wird. Auch ich hatte schon ähnliche Vorstellungen. Und auch Tom weiß nichts davon. Das muss er auch nicht. Den es sind nur unsere Gedanken.“ Ich nehme sie in den Arm. Sie kuschelt sich an meine Schulter. „Ich fühle mich trotzdem verdorben.“ Sie flüstert leise. „Das wollen die Männer doch, oder?“ ich mache eine Pause. „Eine brave Ehefrau und eine verdorbene Sch!ampe im Bett.“

Sie sieht mich entsetzt an. „Glaubst du das wirklich?“ Ich zucke mit den Schultern. „Wenn wir zu brav im Bett sind, wird es ihnen vielleicht irgendwann langweilig.“ Sie überlegt. Dann nickt sie: „Wahrscheinlich hast du recht. Unser Intimleben war schon etwas eintönig, bevor wir euch getroffen haben.“ Und sie lächelt mich glücklich an. „Ich glaube es war gut, dass wir euch getroffen haben. Aber ich habe noch einen Traum.“ Nun grinst sie mich verschworen an. „Aber ich traue mich nicht alleine.“ Es ist klar das ich mit ihr etwas machen soll. Ich sehe sie neugierig an: „Dann erzähl mal. Das scheint jetzt deutlich interessanter zu sein.“

Nachspeise

Mit aufgeregten roten Bäckchen erzählt sie: „Ich träume auch, dass ich nackt bediene. In eurem Hotel-Speisesaal. Die Männer begrapschen mich. Und mir gefällt es.“ „Glaube mir, da ist dein Traum vermutlich schöner als die Realität.“ „Aber wir könnten doch die Nachspeise ….?“ Sie sieht mich mit großen Augen fragend an. „Du weißt schon – hier vor den Beiden.“ „Aber ich möchte die Nachspeise genießen ohne das mich jemand angrapscht.“ Meinen Einwand versteht sie.

„Und wenn wir ihnen sagen sie dürfen uns beim Essen nicht berühren?“

„Ob das alleine reicht? Ich kenne Tom und dein Max ist auch nicht so brav wie er tut.“

„Du meinst sie würden sich über ein Berühren-Verbot hinweg setzen?“

„Wenn es Tom macht, dann macht es dein Max auch. Der lässt sich das nicht entgehen.“ „Sollen wir die Unterwäsche anlassen?“

Ich nicke zu ihrem Vorschlag. „Das könnte funktionieren. Wir untersagen ihnen das Berühren unserer Körper während wir die Nachspeise essen. Ich kann sehr langsam essen.“ Ich grinse. Den ich kann mir nur zu gut vorstellen wie die Männlein unruhig werden.

„OK, dann machen wir es so!“ Sophie ist nun total aufgedreht. Sie öffnet ihre rote Bluse und streift die Gymnastikhose ab. Ich sehe eine wunderschöne dunkelrote Spitzen-Unterwäsche. Der BH ist fein bestickt und hat einen deutlichen push-up Effekt. Das kleine Höschen bedeckt nur was dringend nötig ist, um nicht nackt zu sein. Das hintere Band ist schon von der süßen Po-Falte verschluckt. Die feinen Stickereien sind vorne recht durchsichtig. Nur unten zwischen den Beinen wirken sie etwas blickdicht. Ihre helle Haut steht in einem phänomenalen Kontrast zu dem kräftigen Dunkelrot.

Sie hilft mir aus dem Kleid und hängt es an den Schrank. Meine bequeme Unterwäsche wirkt dagegen wie die einer braven älteren Ehefrau. Aber ich habe nicht damit gerechnet, das ich darin herum laufen werde. Ich habe ehrlich gar nicht mit einem erotischen Abenteuer gerechnet. Mein Slip ist ja noch recht sexy, da er von meinen gebräunten Po recht viel zeigt. Aber der BH hüllt meine ganzen Brüste ein und hat auch nur ein kleines Dekolleté. Bei Sophie wird das bisschen Busen nach oben gequetscht und dort auch recht freizügig präsentiert. Die Stoffgrenze ist nicht viel über den Brustwarzen.

So gehen wir selbstsicher zur Küchenzeile, wo die Nachspeise im Kühlschrank ist. Wir hören natürlich die Kommentare der Männer. Sie sind definitiv positiv. Und Beide loben unsere Wäsche und unterere Körper. Sophie bereitet die vier Nachspeisenteller vor und wir servieren nur je einen Teller. Tom sagt zweideutig mit Blick zu Sophie. „Da kommt ja die süße Nachspeise zum Vernaschen.“ Ich lasse Sophie den Vortritt und bin nicht wirklich überrascht, als sie ihn Tom mit einem roten Kopf hinstellt. Der grinst und betrachtet sie ungeniert.

Auch Max sieht mir direkt in den Schritt und grinst lüstern. Mit leicht wippenden Hintern gehen wir noch mal in die Küche. Wir grinsen uns an. Das ist ein voller Erfolg. Wenn ich nackt serviert hätte, käme ich mir vor, als ab ich es dringend benötigen würde. Das wäre zu vulgär. Wir grinsen über beide Backen als wir mit unseren Tellern zum Tisch kommen. Unserer Stücke sind minimal kleiner. Sophie stellt ihren Teller neben Tom und ich meinen neben Max.

„Wir haben es uns etwas bequemer gemacht. Ich hoffe das stört euch nicht.“ Wir stehen noch vor dem Tisch als ich diese rhetorische Frage stelle. Natürlich stört es die Beiden nicht und Tom fragt gleich nach: „Dürfen wir es uns auch bequemer machen?“ Sophie und ich tauschen einen kurzen blick und nicken. „Ihr könnt dann auch gleich die kleinen Löffel mitnehmen!“ Mit diesen Worten zu Max setzt sich Sophie neben Tom.

Die Männer stehen schnell auf und öffnen ihre Hemden. Die durchtrainierten Oberkörper können sich echt sehen lassen. Wobei Max sein blasser schlanker Oberkörper eher schlaksig wirkt. Bei Tom passt einfach alles. Schön gleichmäßig gebräunt und mit breiten Schultern wirkt sein Körper schon fast perfekt. Als Max aus der Hose steigt, sehen wir eine schöne Beule in seiner Unterhose. Und an der Spitze ein kleiner feuchter Fleck. Er macht aber keine Anstalten etwas zu verbergen. Mit stolzen Schritten und einer federnden Schwellung geht er in die Küche um die Löffelchen zu holen.

Als Tom seine Hose auszieht, rutscht vermutlich absichtlich seine Unterhose mit. Seine Erektion steht somit kurzzeitig frei in der Luft. Er zieht sie langsam wieder hoch, und drückt so seine Männlichkeit nach oben. Die Hose legt er sauber gefaltet auf das Sofa im Eck. Als er sich setzt, sehe ich, das der Bund oben durch seine harte Latte etwas weg steht. Sophie späht vorsichtig in den Spalt und hat einen hochroten Kopf. Als auch Max sich setzt und die Löffel verteilt, sagte ich ernst und deutlich: „Solange wir die Nachspeise essen, möchten wir nicht berührt werden! Und nachher dürft ihr nur die frei zugängliche nackte Haut streicheln! Ist das klar!“

Beide sind nicht ganz einverstanden. Aber ich blicke vor allem Tom streng an. Und er weiß, dass mir solche Regeln wichtig sind. Zähneknirschend stimmt er zu. Und mit ihm auch Max. Dann wünscht uns Sophie einen guten Appetit. Nach den ersten Bissen wird sie für diese köstlich Nachspeise mit Lob überhäuft. Und das Lob ist auf alle Fälle gerechtfertigt. Tom lobt aber auch ihre Unterwäsche, ihre elegante helle Haut oder ihre schlanke Figur. Sie hat rote Bäckchen und freut sich offensichtlich über alle Arten von Kompliment.

Ich esse langsam. Ich genieße jeden Löffel. Die Männer sind natürlich begierig und schnell fertig. Aber Sophie und ich nehmen immer nur kleine Häppchen und lassen diese auf der Zunge zergehen. Ein Genuss der höchsten Art. Aber unserer männlichen Begleiter werden immer ungeduldiger. Besonders Tom kann es nicht abwarten Sophie zu berühren. Er macht ihr nun auch immer intimere Aufmerksamkeiten. Trotzdem werden wir nicht schneller. Sie müssen sich in Geduld üben.

Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich die Löffel in den Teller legen und unsere Männer angrinsen sagt Sophie. „Ihr könntet die schmutzigen Teller gleich in die Küche bringen!“ Sie sind natürlich nicht begeistert. Aber sie setzt nach: „Ihr sitzt ja eh schon länger gelangweilt herum. Da könnt ihr ruhig auch mal was tun!“ Also traben sie mit je zwei Teller los. Wir lächeln und an. Keine ist sich sicher ob sie heute wirklich mehr als streicheln will.

Streicheleinheiten

Die beiden Männer aber haben nun ihr nächstes Ziel im Visier: Unsere unbedeckten Körperstellen. Tom küsst sich den Hals von Sophie hoch. Max macht es ihm nach. Ich spüre dieses angenehme Kribbeln in der Halsgegend. Seine Hand streichelt vorsichtig meine Schulter. Aber bald stellen die Männer fest, das der BH sehr störend ist. Und dann berührt Tom auch noch den Stoff. Sophie grinst gemein und meint: „Erste Verwarnung. Bei drei musst du abspülen!“ Das würde Tom nicht wirklich stören. Aber irgendwie will sein Stolz, das er sie Liebkost ohne dieses Teil zu berühren.

Auch Max unterbricht dauernd seine Berührungen um dann hinter einem Träger oder sonstigen Stoffteil wieder weiter zu streicheln. Natürlich berührt auch er irgendwann den Stoff. „Erste Verwarnung!“ Ich sage es nicht so spöttisch wie Sophie. Eher wie ein Schiedsrichter den Spielstand mitteilt. Die Lösung wäre einfach. Und sie hoffen lange dass wir unsere Oberteile selber aus zeihen. Aber wir grinsen uns nur an, denn es macht uns richtig Spaß den tollen Tom ratlos zu sehen.

Nach einer halben Stunde ist es ihm zu bunt. Er öffnet einfach Sophies BH und streift ihn ab. Kein Protest von ihr. Sofort verwöhnt er die frei gewordenen kleinen Brüste. Sie schnurrt und meint sinnlich: „Das waren aber zwei Verwarnungen.“ Und dann atmet sie tief ein. Er verwöhnt nun problemlos ihren ganzen Oberkörper. Über den Rücken kommt er natürlich immer wieder an ihren steil auf gerichteten Türmchen vorbei und kümmert sich liebevoll darum.

Max zögert noch etwas. Aber dann kapituliert auch er und macht sich an meinem Büstenhalter zu schaffen. Er schafft es erst auf den dritten Versuch ihn zu öffnen. Ungeduldig streift er ihn gleich über meine Arme zu Boden. Verwirrt blickt er mir in die Augen. Ich lächle ihn an. Eigentlich haben wir erwartet, sie würden uns das Kleidungsstück schon nach wenigen Minuten vom Leib reisen.

Als er gierig nach meinen Brüsten greift ist ein lüsternes Grinsen in seinem Gesicht. Kräftig knetet er sie durch. Das gefällt ihm und ich lasse ihn noch etwas damit spielen. Leider wird er immer gröber so das ich ihn ein bremsen muss, bevor er mir noch richtig weh tut: „Bitte etwas zärtlicher! Das ist doch keine Brotteig.“ Sofort wird er wieder zärtlicher und hat trotzdem noch mindestens genauso viel Vergnügen dabei. Im Vergleich zu Tom, der ihren ganzen Oberkörper verwöhnt konzentriert sich Max auf meine zwei Hügelchen.

Und nach kurzer Zeit flüstere ich auch die vernichtenden Worte: „Und noch einer hat zwei Verwarnungen hinzubekommen.“ Max stoppt kurz. Da aber Tom Sophie mit bedien Händen weiter massiert macht auch er weiter. „Die Beiden müssen wohl nachher abspülen und abtrocknen.“ Ich kichere schadenfroh und Sophie stimmt mit ein. Wieder ein paar Minuten später sagt Tom charmant: „Ich spüle ja gern ab, wenn es danach eine kleinen Belohnung gibt!“

Wieder kichern wir. Natürlich ist uns klar was er mit einer Belohnung meint. Und es scheint Sophie will ihm diese auch gewähren. „Ich würde lieber abtrocknen.“ Max seine Stimme ist kraftlos und unsicher. „Bekomme ich auch eine..“ Seine Stimme versagt. Er muss kräftig schlucken bevor er den Rest herausquetscht: „Eine – Belohnung!“ Dabei grinst er lüstern. „Wer weiß, vielleicht schon.“ Ich bleibe zweideutig. Männer dürfen sich nie sicher fühlen. Sie sollen immer das Gefühl haben es könnte auch jederzeit vorbei sein. So bemühen sie sich deutlich mehr.

Abspülen

Noch ein paar Minuten kneten und massieren sie unsere Brüste. Dann meint Sophie dass es Zeit wäre zum Abspülen: „Ihr solltet jetzt Eure Strafen abarbeiten und abspülen! Bevor unsere Busen noch von euch zermalmt werden.“ Tom und Max lassen bald darauf von uns ab und schlendern grinsend in die Küche. Noch während Tom das warmen Wasser in die Spüle laufen lässt stelle ich mich hinter ihn und sage so das es alle verstehen können. „Wir wollen ja nicht, das deine Unterhose nass wird. Ich weiß doch welche Sauerei du immer machst.“

Dabei grinse ich zweideutig und schiebe seine Shorts zu Boden. Sein erigierter Ständer steht nun etwa 45° nach oben über die Spüle. Die Unterwäsche lege ich zu seinen anderen Sachen. Auch Sophie entkleidet Max unter einem ähnlichen Vorwand. Ich drücke mich an Tom und er spürt meine nackten Möpse an seinem Rücken. Und bald darauf auch meine linke Hand an seinem harten Prügel.

Schnell und routiniert sind die Gläser gespült. Max trocknet sie umständlich ab. Er macht das wohl eher selten. Vielleicht irritiert ihn aber auch Sophies nackter Oberkörper an seinem Rücken oder ihre rechte Hand an seiner Männlichkeit. Immer wieder blickt sie zu mir. Ich frage mich, ob sie zu Tom will und bewege mich etwas zurück. Sofort löst sie such von Max und drückt ihren Körper mit den harten Türmchen in Tom seinen Rücken. Der spült nun die Teller und stellt sie zum Trocknen in das Gestell über der Spüle. Ich gehe langsam zu Max der immer noch Gläser abtrocknet. Die trockenen Gläser stellt er in den Schrank. Dabei beobachtet er neugierig seine Verlobte, die immer wieder Tom seinem Luststab greift und drückt. Dieser lässt sich von ihren Handlungen wenig ablenken und spült zugig weiter.

Als Max endlich mit den Gläsern fertig ist drücke ich meine Melönchen gegen seinen Rücken und lasse meine Hand an seiner Hüfte kreisen. Immer wenn Sophie nach Tom seinen Prügel greift, packe auch ich seine Männlichkeit und entlocke ihm eine kurzes Stöhnen. Nach den beiden Töpfen ist Tom fertig. Er lässt das Wasser aus und trocknet sich ab. „Den Rest kann Max machen.“ Mit diesen Worten nimmt Sophie seine Hand und zieht ihn ungeduldig ins Schlafzimmer.

Wir blicken ihnen nach und ich kümmere mich nun etwas intensiver um seinen Zauberstab. Max trocknet nun auch schneller ab und spült am Schluss noch schnell die Spüle aus. Wir hören Tom leise reden und stöhnen. Dann sieht er mich an und ich nicke. Hand in Hand gehen wir zu den Anderen.

Belohnung

Tom liegt auf dem Rücken auf der Bettseite von Sophie, denn auf den Bestelltischchen liegt ein Buch. Sie kniet zwischen seinen Beinen auf allen Vieren und verwöhnt seine Männlichkeit mit Mund und Händen. Sein leises Stöhnen zeigt uns wie er ihre Behandlung genießt. Unsicher blickt mich Max an. Ich nicke und schiebe ihn auf die andere Seite des Bettes. Als auch er am Rücken liegt verwöhne ich seinen stahlharten Kolben erst mit den Fingern, dann mit der Zunge und schließlich mit den Mund. Das Stöhnen der Herren wird nun immer lauter.

Sie haben immer wieder die Augen geschlossen und blicken dann lüstern zu uns. Auch wir suchen immer wieder den Augenkontakt zu beiden Männern. Tom atmet schwer. Er ist kurz vor dem Höhepunkt. Er will aber vermutlich auf Max warten und versucht es noch hinauszuschieben. Sophie aber ist unerbittlich. Und obwohl ich meine Anstrengungen verstärke können wir die Beiden nicht mehr aufholen.

Tom bäumt sich auf und wir sehen wie er Schub um Schub in ihren Mund pumpt. Sie öffnet den Mund und zeigt uns stolz ihre Beute. Da sticht mich der Hafer und ich forderte sie zu einem besonderen Kuss auf: „Küss Max! Mit seinem Sperma! Gib ihm einen geilen Spermakuss!“ Sie zögert kurz und erhebt sich den mit geschlossenem Mund. Und sie macht es. Küsst Max und teilt Tom seinen Lebenssaft mit ihm.

Das ist für Max zu viel. Kaum beginnt der Kuss, spritzt er mir an dem Gaumen. Auch ich sammle sein weißes Gold bis der letzte Tropfen in mir ist. Dann führe ich ihre Hand an sein Glied und robbe zu Tom der mich ungläubig ansieht. Meinen Kuss will er nicht verweigern und so läuft das fremde Sperma langsam in seinen Mund. Leidenschaftlich hole ich mir immer wieder das Sperma aus seinem Schlund. Tom schluckt aber auch einiges und küsst mich sinnlich wie immer zurück.

Er ist immer noch erregt. Und so knutschen wir immer intensiver. Und immer wieder klopft sein harter Prügel bei mir zwischen den Beinen an. Mein weißes Höschen hat schon ein paar nasse Flecken. Der große in der Mitte ist von mir. Aber die kleinen daneben die sind nicht von mir. Auch Sophie und Max sind in einer Art Ringkampf verstrickt, während sie sich heftig ab schmusen. Ihr dunkelroter Slip weist auch zwischen den Beinen eine deutlich dunklere Stelle auf.

Der Knüppel von Tom wird immer härter. Und auch Max seine Erektion scheint wieder fester zu werden. Gekonnt massiert Sophie seinen Stamm mit ihrer kleinen feinen Hand. Wir wälzen uns voll Verlangen in dem Doppelbett. Immer wieder berühren wir uns aber es stört niemanden. Mir ist es egal welche Hand mich gerade streichelt. Meistens ist es Tom, aber zwischendurch vermute ich auch Sophie und Max die lüstern meine Rundungen erforschen. Und auch ich knete Sophies Po oder die Brust von Max, wenn sie gerade günstig liegen. Tom erforscht immer öfter meinen Intimbereich und trifft dort auch auch fremde Finger.

Wer mir den Slip auszieht kann ich nihct sagen. Aber es geschieht zärtlich und ich unterstütze die Hände. Auch Sophie ist plötzlich ohne Höschen neben uns. Und nun verirren sich immer öfter Männerhände zwischen unsere Beine. Ich spüre wie sie in meiner Spalte wühlen, die durchziehen, wie ein Pflug den Ackerboden.

Dann will ich mehr. Ich schiebe Tom sanft auf den Rücken. Da wo er vorher lag krabble ich auf ihn. Er grinst lüstern, denn er vermutet wohl schon was ich vor habe. Ich setze mich rittlings auf seine Beine und blicke ihn an. Vor mir wippt sein Lustkolben zu seinem durchtrainierten Bauch. Ich wichse ihn ein bisschen bevor ich höher rutsche. Aus den Augenwinkeln sehe ich dass auch die Gastgeberin ihren Verlobten erklimmt. Ich rutsche über seine Männlichkeit auf seinen Bauch und hinterlasse eine feuchte Spur. Nun drückt sein steifer Speer gegen meinen Po. Ich bewege mich und reizte ihn noch mehr.

Sophie hat sich wohl sofort auf dem Speer aufgespießt, den beide stöhnen schon lustvoll. Da habe auch ich das Bedürfnis ihn in mir zu spüren und hebe mein Becken etwas an. Er drückt schon von selbst zwischen meine Beine. Allerdings wippt er zu weit, so dass ich ihn greife und wieder zurück schiebe. Ein paar mal gleitet seine samtene pralle Eichel über meine nassen Lippen, bevor ich ihn am Paradies ansetze und meinen Körper absenke. Mühelos schlüpft der stahlharte Stab in meine schon gut geschmierte Höhle. Tom stöhnt lustvoll und auch ich atme schwer.

Dann beginne ich meinen Ritt. Nach ein paar langsamen auf und ab Bewegungen passe ich mich dem Rhythmus von Sophie an. Wir geben uns die Hand und reiten nun unsere Geliebten synchron. Unser leidenschaftliches Stöhnen wird langsam heftiger. Alle sind glücklich. Und jeder beobachtet jeden. Ich blicke abwechselnd zu Tom und Max. Und zwischendurch sogar zu Sophie. Sowohl Tom aus als auch Max sehen lüstern zu Sophie und mir. In Gedanken träumt wohl schon jeder von einem Partnertausch. Ich bin aber froh jetzt erst mal auf Tom zu sitzen.

Und ich spüre wie sich meine Erregung steigert. Langsam aber unaufhaltsam treibe ich meinem Höhepunkt entgegen. Sophie scheint auch nicht mehr weit weg zu sein. Kurze spitze Schreie kommen bei jedem Absenken von ihr. Da ist mein tiefes Stöhnen schon fast brav dagegen. Wir halten uns an den Händen und ich spüre wie sie vibriert, wie sie immer näher der Klippe der Lust entgegen reitet. Nun muss ich doch noch etwas Gas geben um nicht zu spät zu kommen. Unsere Männer beobachten fasziniert das Schauspiel vor ihnen. Und dann ist es soweit.

Mit einem spitzen langen Schrei brüllt Sophie ihren Orgasmus in die Welt hinaus. Ich stöhne ebenfalls lauter als geplant und genieße das Zucken meines Körpers. Noch ein paar Hopser und ich sacke erschöpft auf Tom’s Brust zusammen. Auch Sophie liegt auf ihrem Verlobten. Wir kuscheln etwas, bevor mich Tom auf den Rücken dreht. Die ganze Zeit blieb sein steifer Kolben in mir.

Nun beginnt er ihn flott ein und aus zu fahren. Neben uns dreht auch Max seine Verlobte und f!ckt sie tief und fest. Tom rammelt seine Männlichkeit immer schneller in meine glitschige Spalte. Wir stöhnen um die Wette. Minutenlang vögeln sie uns so eher hart und grob. Bis sie auch den Gipfel der Lust erklimmen und unsere Vaginas mit ihrem heißen Lebenssaft vollspritzen. Dann sacken sie auf uns zusammen. Und ich spüre das Gewicht des deutlich schwereren Partners auf mit.

Es dauert nicht lange und Tom wendet mich wieder, so dass ich aufatmen kann. Nun liege ich kuschelnd auf ihm. Nach ein paar Minuten flutscht er aus mir und sofort beginnt Tom mich zur Seite zu schieben und sich küssend nach unten zu bewegen. Vom Hals küsst er sich über das Dekolleté in das Tal zwischen meinen Brüsten zu meinem durchtrainierten Bauch. In der Zwischenzeit spüre ich wie sein warmer Saft langsam aus mir über meinen Po Richtung Bett läuft. In meinem Bett hätte ich schnell ein Taschentuch dort hinein gedrückt. Aber jetzt ist es mir egal.

Tom betrachtet meine offen dargebotene Frucht ein paar Sekunden bevor er sich auf sie stürzt und zuerst einmal gründlich ausleckt. Dann streicht er mir mit der Hand eine lauwarme Flüssigkeit auf den Bauch. Ich schreie kurz auf: „UUUhhhhhhhiiii.“ Die Beiden neben mir sehen kurz zu uns und Max küsst sich grinsend auch zwischen ihre Beine. Bald darauf höre ich auch Sophie lustvoll stöhnen. Tom seine Zunge berührt immer wieder zärtlich meine Lustperle was auch mir Töne der Lust entweichen lässt.

Der Blick von Tom gleitet immer wieder zu dem Paar neben uns wenn er eine kurze Pause macht. Er bringt mich bis kurz vor den Höhepunkt und macht dann wieder eine Pause. Das kenne ich ja schon und wir wissen, das es uns sehr aufgeilt. Und das Sophie neben mir von ihrem Max auf Touren gebracht wird erhöht meine Erregung zusätzlich. Aber dann treffen sich die Blicke von Tom und Max. Und ich habe ein mulmiges Gefühl. Ich drücke Sophies Hand und sehe sie an. Sie lächelt selig.

Tom macht weiter aber irgend etwas ist anders. Und als wieder nach unten blicke sehe ich Max bei mir zwischen den Beinen. Die beiden haben einfach getauscht. Am Stöhnen von Sophie höre ich, das Tom ganze Arbeit leistet. Max macht seine Sache besser als erwartet. Und so bringen uns die beiden Herren schon bald in den siebten Himmel. Wir fassen uns wieder an der Hand nachdem unsere Orgasmen abgeklungen sind. Max grinst so stolz und glücklich dass er es ohne Hilfe geschafft hat.

Zugabe

Tom erhebt sich grinsend. Er hat schon wieder etwas vor. Und ich habe schon eine verrückte Ahnung. Wie erwartet holt er zwei Kondome und wirft eines vor Max auf meinen Bauch. Ich zucke zusammen. Es ist kalt. Max blickt Tom verwirrt an. Dann auf das Päckchen auf mir. Er denkt nach. Oder braucht er nur etwas bis er versteht was Tom will. Er greift nach der Verpackung und reißt sie auf. Fast zeitgleich öffnet sie auch Tom. Er steht neben dem Bett und sein harter Knüppel wippt leicht. Sophie drückt meine Hand ganz fest. Auch sie hat realisiert was gleich passieren wird.

Ich frage mich ob Max einfach zu geil ist um zu bemerken dass Tom seine Braut jetzt f!cken will. Oder stimmt er mit vollem Wissen zu. Zumindest hat er mit dem Öffnen des Kondoms diesem Ansinnen zugestimmt. Zugleich hat er ohne ein Wort bekundet, das er sich mit mir vereinigen will. Wir Frauen werden wohl absichtlich übergangen. Direkt nach einem Orgasmus sind wir eh noch nicht ganz da. Aber ich bemerke den kurzen Blick von Tom. Wäre ich wirklich dagegen könnte er alles noch stoppen. Aber ich bin nicht dagegen. Eigentlich habe ich gerade gar keine Meinung. Irgendwie erwarte ich nur das mich jemand vögelt. Aber wegen mir muss es auch nicht sein.

Da spüre ich schon wie Max seinen steifen Lustkolben an mir reibt. Das fühlt sich schon gut an. Tom stülpt noch gemütlich seinen Überzieher an. Und Max wartet wohl auf ihn, den seine pralle Eichel gleitet behutsam an meinen Schamlippen entlang. Ich drücke ihm mein Becken leicht entgegen. In diesem Augenblick möchte ich, das er in mich eindringt. Mein Verlangen ist, das er mich richtig schön und hart durchvögelt. Das er mich benutzt um seine Lust zu befriedigen. Ich will das er kommt.

Endlich kniet sich Tom zwischen die obszön gespreizten Beine von Sophie. Er scheint ale Zeit der Welt zu haben. Sie wird schon ganz nervös. Dann nicken sich die beiden Männer zu und ich spüre wie er eine pralle Männlichkeit in mich schiebt. Gleichzeitig stöhnen wir Frauen auf. Ich bin immer noch sehr erregt. Es ist immer wieder ein überwältigendes Gefühl wenn so ein harter Schwanz in mich geschoben wir. Langsam schiebt Max ihn in mich und beobachtet mein Gesicht genau. Das ist beruhigend. So kann ich mich voll und ganz auf ihn verlasen, denn er würde erkenne, wenn es für mich schmerzhaft wird. Aber davon bin ich weit entfernt. Meine Pflaume schwimmt nach diesem Orgasmus. Mein Saft wird durch seinen harten Knüppel aus mir gedrückt und rinnt am Damm nach unten.

Dann lässt er mich an sich gewöhnen. Auch ein Ritual das zum Glück fast alle Männer pflegen. Ein paar Sekunden nur das geschwollene ruhende Glied in mir zu spüren ist einfach schön. Aber dann holt er Schwung und drückt seinen festen Prügel deutlich schneller in mich. Sophie stöhnt mit mir, den auch Tom schiebt seinen steifen Stab in sie. Im selben Takt werden die Männer schneller. Sie beschleunigen wie eine alte Dampflokomotive. Und wir Frauen empfangen ihre harten Kolben jedes mal mit einem lustvollen Seufzen. Ich versuche ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen zu drücken. Ich bin schon wieder aufs höchste erregt.

Immer schneller rammen die Beiden ihre harten Knüppel in unsere nassen Spalten. Dabei stöhnen sie um die Wette und bereiten auch uns ein großes Vergnügen. Ich habe das Gefühl Max hat fleißig geübt, dabei ist es doch erst zwei Tage her. Oder bin ich heute Nacht einfach noch geiler drauf? Alle haben hör- und sichtbar sehr viel Spaß. Sie vögeln uns so richtig schön. Das haben sie sich auch verdient. Als sie immer heftiger stöhnen zieht Tom ihn raus uns dreht Sofia auf den Bauch. Max sieht das und macht es ihm nach. Natürlich strecke ich meinen Po sexy nach oben, während ich mich mit der Brust auf das Bett lege. Sophie bewegt sich schon wieder rhythmisch. Max braucht wohl etwas Abkühlzeit. Ich wackle etwas mit dem Po, und er versteht das Zeichen sehr gut. Er locht wieder problemlos ein und passt sich den Anderen an.

Habe ich es schon erwähnt, aber ich liebe es so gef!ckt zu werden. Eine meiner Lieblingsstellungen. Aber die Herren sind wohl schon sehr erhitzt, den bald wechseln sie wieder die Stellung. Tom dreht sie auf die Seite und hebt ihr Bein an, dann versenkt er seinen Lustkolben ihn ihrer Pflaume. Und Max kopiert nun alles von Tom. Auch nicht schlecht. Alle paar Minuten wechseln wir die Stellung. So kommen sie nicht. Ich aber auch nicht. Tom will es so lange wie möglich genießen.

Aber irgendwann kann es Max nicht mehr zurück halten und ich sehe in seinen Augen wie er um Entschuldigung bittet. Dann rammt er seinen Prügel noch einmal tief in mich und erzittert am ganzen Körper. In mir spüre ich auch etwas, aber viel faszinierender ist sein Gesichtsausdruck. Er ist von der Intensität selber überrascht. Er ist erschöpft von der sportlichen Tätigkeit und entspannt nun in diesen wohl deutlich heftigeren Orgasmus. So wie alle Männer sieht es bei Max irgendwie doof aus. Ich mag diesen Gesichtsausdruck trotzdem. Ich sehe in seinem Gesicht wie die Wellen aus ihm herausschießen. Er wippt parallel zu dem was sich in meiner aufgeheizten Muschi abspielt. Dann kommt dieser leere blick und er sackt auf mich.

Es ist immer ein schönes Gefühl einen Mann glücklich zu machen. Die meiste Arbeit macht er schon selber, aber ohne mich wäre es nur halb so schön. Tom ist neben uns auch schon im Endspurt. Ich beobachte nun ihn. Wie er sich ein letztes mal aufbäumt und auch bei ihm erkenne ich wie sich der ganze Körper auf das hinausschießen seines Lebenssaftes konzentriert. Und diesen Kerl liebe ich ganz besonders. Ich schiebe Max zu Sophie, der versteht und küsst sie stürmisch. Er bleibt aber noch in mir. Und so weiß Tom nicht wo er sich erschöpft hinlegen soll. Er entscheidet sich sich neben Sophie zu legen.

Dort macht er aber nur kurz Pause, den dann wandert sein hübscher Kopf zwischen die Beine der schönen Frau. Sophie ist wohl überrascht und quiekt erschrocken auf, als sie seine Zunge an ihrer nun sehr empfindlichen Lustperle spürt. Schnell und direkt treibt er sie auf das nächste Level. Stöhnend und bebend gibt sie sich diesem wunderschönen Gefühl hin. Max ist vollkommen überrascht als sie ihm heftig ins Gesicht stöhnt. Er hat das offensichtlich gar nicht mitbekommen. Er rutscht aus mir und Tom trinkt noch ihren Nektar. Sophie lässt Max nicht los. Sie braucht ihn doch jetzt so dringend.

Tom wechselt nur die Frau und macht weiter. Mich hat er auch schnell so weit und auch mich leckt er gierig aus, bevor er zu mir hochkommt und Max komplett zu seiner Verlobten schiebt. So kann man es aushalten. Ich bin glücklich. Ich halte meinen Schatz ganz fest.

Wir sind wohl eingeschlafen, oder nur ich. Aber alle Fälle ist es schon ziemlich spät als wir und aus dem Doppelbett wälzen, anziehen und sehr herzlich verabschieden.

Beim Weg zum Hotel meint Tom: „Ich könnte mir vorstellen, wir treffen die beiden noch mal.“ Das gab es noch nie. Eine Urlaubsbekanntschaft haben wir bisher nie wieder gesehen. Obwohl auch schon öfters Telefonnummern getauscht wurden.

Fortsetzung folgt

Erstelle deine eigene Website mit Webador