1. Urlaub (Teneriffa)

Erster Urlaub auf Teneriffa 2021

Warum ich mitreise

Tom ist ein attraktiver sportlicher Typ, der immer mit seiner schwarzhaarigen wunderschönen Freundin angab. Ich kann ihn nicht leiden, da er arrogant und ein Angeber ist. Er schlug seiner Freundin oft auf den Po oder griff gar unter ihren kurzen Rock. Wichtig war ihm dabei, dass es alle mitbekamen. Er war sehr stolz, dass sie mit ihm ging. Er fährt ein Luxusauto mit Stern, trägt eine teure Uhr am Handgelenk und hat eine Villa mit Pool.

Nun hat sie ihn verlasen und er fragt seine Freunde ob sie in einer Woche mit ihm nach Teneriffa fliegen wollen. Aber keiner hat zu der gebuchten Zeit. Natürlich hören das auch meine Freundinnen und ziehen mich auf, denn genau in diesem Zeitraum habe ich frei. Ich solle doch mit ihm Urlaub machen, im Doppelbett. Sie kichern, denn sie wissen, dass ich ihn nicht mag. Auf der Party am nächsten Tag sucht er immer noch. Meine Freundinnen geben ihm den Tipp, dass es eine Frau auf der Party gibt, die frei hat. Lange muss er nun nicht suchen, dann hat er mich. Als er mich fragt, werde ich tatsächlich rot, wie peinlich ist das.

Er bittet mich sehr nett. Bietet mir an die Garderobe zur ergänzen, da das Hotel etwas besser ist. Ich habe wirklich nur ein Abendkleid. Ich bin noch nie geflogen aber er meint nur wir fliegen Business Class, das ist sehr angenehm. Ich habe keine Ahnung und immer noch Angst vor dem Fliegen. Der Reaktion der anderen Gäste muss es aber der pure Luxus sein. Bald stehen alle Gäste um uns herum und verfolgen unsere Diskussion. Er übernimmt für mich sämtliche Kosten, Flug, Essen, Kleidung Massagen und alles was ich sonst noch will. „Aber du hast doch ein Doppelbett, oder?“ Nun wird er rot. „Ja“ gibt er kleinlaut zu „aber ich werde dich nicht berühren! Versprochen! Außer du willst es.“ Ich verziehe das Gesicht und denke, er kommt sich wohl unwiderstehlich vor. „Zum Beispiel um dir den Rücken einzucremen, damit du keinen Sonnenbrand bekommst“ schiebt er schnell nach. Ich glaube ihm natürlich nicht. Wir reden noch etwas. Viele Gäste können nicht verstehen, warum ich mich nicht überzeugen lasse.

Dann geht er plötzlich vor mir auf die Knie. Ich möchte im Boden versinken, was soll das jetzt denke ich empört. „Bitte liebe Heidi, begleite mich. Ich flehe dich an!“ Er sieht mich panisch an. Ich sehe Angst in seinen Augen und da bin ich Spezialistin. Das kenne ich nur zu gut. Er bettelt weiter auf Knien vor mir. „Ich muss mit dir alleine reden!“ sage ich nun unsicher und ziehe ihn hoch. Wir gehen nach draussen, wo uns keiner hört.

„Danke“ sagt er leise „es gibt nämlich noch einen Grund.“ „Ja, ich habe gesehen, dass Du vor etwas Angst hast.“  Er sieht mich entsetzt an und spricht leise weiter. „War das so offensichtlich, dass ich Angst habe alleine zu vereisen?“ „Nein, den Grund für deine Angst habe ich nicht gewusst“ antwortete ich. „Ich fahre mit, aber du lässt die Finger von mir! verstanden!“ Ich wurde bei dem letzten Wort lauter. „Er nickt und sagt untergeben „Wirklich, ich habe es doch schon versprochen, auch wenn es mir schwer fallen wird.“ Die letzen Worte konnte ich gerade noch hören.

 

Der Anfang der Reise

Wir haben nicht viel Zeit und gehen mir zwei meiner Freundinnen einkaufen. Er ist wie ausgetauscht, immer nett und höflich. Noch schnell einen Coronatest für den Flug gemacht und fertig sind wir. In der Nacht vor dem Flug habe ich allerdings Albträume. Ich träume vom Flugzeugabsturz, dass ich entführt werde, und sonstig Schauermärchen. Völlig übermüdet und damit auch gereizt holt er mich ab. „Es wird dir gefallen“ versucht er mich zu beruhigen als er mich sieht. Das Taxi bringt uns zum Flughafen. Wir warten in der angenehmen Lobby auf den Flug. Ich werde ruhiger. Als wir das Flugzeug betreten werde ich wieder nervös - Mein erster Flug, noch dazu mit einem mir fast fremden Mann. Er kümmert sich rührend um mich. Zeigt mir alles. Wir haben richtig viel Platz. Auch die Stewardess ist sehr nett und beruhigt mich. Aber als wir wirklich starten kommt Panik über mich. Er nimmt meine Hand. Das ist gut. Ich drücke sie fest, presse meine Angst in diese Hand. Meine Panik schwächt sich ab.  Wir heben ab. Oh Gott! Wir sacken durch! „Alles ist in Ordnung,“  redet er ruhig auf mich ein. Er hat leicht reden. Aber ich werde tatsächlich ruhiger, als ich merke wie das Flugzeug nach oben zieht. Erst als die Anschnallsymbole ausgehen, lasse ich seine Hand aus. Sie ist rot geschwollen. „Danke“ flüstere ich zu ihm. Er lächelt und ich vermute, er hatte Angst ich  würde panisch schreien. Wir geniessen den kurzen Flug. Dann geht es zur Landung. Ich spüre den Druck in den Ohren. Er gibt mir einen Kaugummi. „Was soll ich damit?“ frage ich ihm fast schon aggressiv. „Durch das kauen geht der Druck in den Ohren weg.“ sagt er ganz ruhig. Es klappt tatsächlich. Er reicht mir wieder die Hand. Dankbar nehme ich sie. Und presse sie bei der Landung wieder recht heftig. Ich habe echt Angst das Flugzeug fliegt auseinander als es aufsetzt. Ich atme meine Angst weg bis wir stehen. Die Stewardess sieht mich mitfühlend an, als wir aussteigen.

Das Hotel ist echt schön, echt nobel. Das Zimmer ist riesig, Ein schönes großes Schlafzimmer und ein Empfangsraum mit Couch und Sessel. Das Bad ist so groß wie meine WG-Zimmer und hat moderne Dusche und eine Wanne, es gibt sogar ein separates WC. Ich bin beeindruckt. Er ist sichtlich stolz, dass es mir gefällt.  Das Doppelbett hat etwa 2 x 2 m und zumindest 2 Matratzen und Decken. Ich steh unschlüssig davor. „Falls es für dich unerträglich ist, neben mir zu schlafen,  könnten wir in dem anderen Raum ein Bett aufbauen lassen. Kommt sein Vorschlag. „Es wird schon gehen“ sage ich sichtlich gerührt. Wir besuchen noch den riesigen sehr schönen sauberen Pool des Hotels.

Beim Abendessen erzählt er von seiner Freundin. Sie wollte, dass er sie auf den Po schlägt, dass er ihr unter den Rock greift. Das hat sie scharf gemacht und sie hatten dann  immer hemmungslosen Sex. Aber dann sie wollte immer mehr. Sex mit weiteren Männern. Und irgendwann konnte er nicht mehr und sie hat ihn verlassen. Er tut mir Leid. Oder ist das nur ein Trick mich weich zu kochen. Ich bin hin und her gerissen. Wir versuchen möglichst lange an der Bar zu bleiben. Ich bin aber bald sehr müde. Die letzte Nacht war ja nicht besonders erholsam. Ich ziehe mir mein Nachthemd an und lege mich ins Bett. Er geht nach mir ins Bad und hat nun einen Pyjama an. Die Klimaanlage ist laut. Ich falle bald in einen unruhigen Schlaf. Wieder träume ich wirre Sachen. Flugzeugabsturz, Rettung auf eine einsame Insel mit vielen Männern. Später bin ich gefesselt und werde von ihm vergewaltigt. Ich wache panisch auf, habe Angstschweiß auf der Stirn. Er schläft ruhig neben mir. Ich gleite wieder in einen unruhigen Schlaf.

 

Der Urlaub

Am Morgen sehe ich nicht viel besser aus als Tags zuvor. Er ist sichtlich entsetzt. „So schlecht geschlafen? Habe ich geschnarcht? War es die Klimaanlage?“  „Nein, Du kannst nix dafür.“ Beruhige ich ihn. Nachdem ich geduscht und mich etwas verschönert habe gehen wir frühstücken. Das Buffet ist toll. Vieles kenne ich noch gar nicht. Er erklärt es mir. Ich komme mir wie das plumpe Bauernmädel vor. Mir fällt auf, dass wir klar die Jüngsten sind. Eine junge Frau um die 30 ist noch mit ihrer Mutter da, aber sonst ist alles deutlich über 40. Für junge Menschen ist das Hotel zu teuer vermutet Tom. Alle beobachten natürlich uns, „Frischfleisch“  denken sie vermutlich.

Dann gehen wir ans Meer. In der ersten Reihe haben wir zwei Liegestühle und zwei Sonnenschirme. Das Wasser ist toll, aber wirklich salzig. Wir schwimmen weit und lange. Zu meiner Überraschung macht er nicht schlapp, wir meine Freundinnen. Auch er ist sichtlich von meiner Schwimmtechnik und Ausdauer überrascht. „Endlich mal jemand der wirklich gut schwimmen kann“ sagte er stolz. Ich fühle mich herrlich. Am Strand duschen wir uns ab und ich trocken mich grob ab. Ich liege anfangs auf dem Rücken und im Schatten. Auf seine Empfehlung creme ich mich trotzdem ein. Später creme ich seinen haarlosen Rücken ein und er Meinen. Das ist angenehm. Ich bitte ihn auch die Beine einzucremen. Er zögert nur kurz. Aber er macht es sehr gründlich. Danach ist es allerdings besser, dass er auf dem Bauch liegt. Gegen eins bin ich richtig müde und will ins Hotel. Natürlich begleitet er mich.

Ich ziehe mich um und lege mich allein ins Bett und schlafe einige Stunden wie ein Stein. Danach sind wir noch am Hotel-Pool. Das Wasser ist toll. Jetzt fühle ich mich endlich wohl. Viele Augen folgen mir. Mein Badeanzug ist schon etwas gewagt. Aber ich bin jung und mir gefällt er. Beim Abendessen schleichen ältere Männer und Paare um uns. Ich vermute weil wir jung und attraktiv sind. Im Bett schlägt Tom vor, die Klimaanlage auszuschalten. Leider wird es dadurch im Zimmer recht warm. Ich ziehe im Schlaf mein Nachthemd aus und wache nach einen erholsamen Schlaf nur im Slip auf. Tom war gerade auf der Toilette. Da ich zu Hause immer so schlafe, bemerke ich es anfangs nicht, wie nackt ich vor ihm liege. Als er später wieder im WC ist höre ich ihn stöhnen. Ich frage ihn ob etwas ist, aber er verneint und kommt mit einem roten Kopf wieder raus. Wir verbringen wieder den Vormittag am Meer und den Nachmittag am Pool.

Am Abend fragt uns ein Paar, ob wir die „F..paar69“ sind, welches Partnertausch machen möchte. Ich bin entsetzt und sage entrüstet „nein, wie kommen Sie denn da drauf?“ Die Frau zeigt und eine Dating Anzeige und Tom erkennt sofort seine Ex-Freundin auf den Fotos. Dieses Paar gibt es nicht sagt er ernst. Immer wieder versuchen einzelne Herren mit mir Kontakt aufzunehmen. Tom bleibt auch die die nächsten beiden Nächte wie versprochen auf seiner Bettseite. Wir schlafen beide nur in der Unterhose und Tom legt mindestens drei Mal am Tag Hand an sich an.  Immer wieder schleichen Männer und Paare um uns, aber wir wimmeln sie schnell ab. Das Profil „F..paar69“ ist nun endlich gesperrt. 

Das ältere Ehepaar

Als wir am vierten Abend nach dem Essen und einigen Gläsern Wein im Aufzug stehen, fährt mit uns ein älteres Ehepaar mit hoch. Sie rempelt ihn an. Es ist deutlich, dass es ihm peinlich ist, was sie nun von ihm erwartet. „Entschuldigung“, sagt er schüchtern „wir haben bemerkt, dass ihr kein richtiges Paar seid, sondern nur Freunde.“ Er sieht uns an und wartet auf eine Bestätigung. Ich nicke. „Deswegen wollte ich euch fragen, ob…“ Pling – wir sind angekommen. „Ich glaube das besprechen wir in unsrem Zimmer“ sage ich und sehe, das beide erleichtert sind. Nur Tom scheint es nicht ganz recht zu sein. Trotzdem öffnet er die Tür und bietet den Beiden Plätze auf dem Sofa an. Der Mann und die Frau setzen sich auf das 3er Sofa und ich setze mich auf den einzelnen Sessel, auf dem ich oft sitze. Tom setzt sich neben die etwa 50jährige recht attraktive Frau.

Ihre blonden langen Locken sind vermutlich etwas nachgefärbt, passen aber gut zu ihrem schönen Gesicht. Ihr weiblicher gebräunter Körper ist von einem fröhlichen bunten Sommerkleid bedeckt. Ihr Busen ist deutlich größer als meiner und ein Großteil ist im Dekolleté zu sehen. Die schlanken sportlichen Füsse stecken in eleganten Ledersandalen. Der Herr ist etwas älter und hat schon graue Haare und einen Bauchansatz. In seinem Hemd und Stoffhose würde ich ihn für einen Beamten halten. Beide sind sichtlich nervös. Er versucht weiter zusprechen. „Danke, hier ist es deutlich angenehmer.“ nach einer kurzen Pause spricht er schüchtern weiter. „Ich habe leider Erektionsprobleme, welche sich auch durch Viagra nicht beheben lassen. Deswegen kann ich meine Frau seit über 2 Jahren nicht mehr penetrieren.“ Wir sehen ihn gespannt an. „und nach 2 Jahren haben wir festgestellt, dass meine Frau doch wieder einen richtigen Mann braucht“ spricht er ruhig weiter und blickt auf Tom. Diesem ist sichtlich unwohl. Er ahnt wie ich vermutlich was jetzt gleich kommen wird. „und da ihr kein Paar seid und auch noch sehr attraktiv dachten wir…“ Er blickt Tom an und verstummt.

Sein Blick geht Richtung Boden. Sie blickt nun Tom an und fragt leise „Findest Du mich gar nicht attraktiv?“ „Ähhh“ stotterte er völlig überrascht „Ich hätte wissen müssen, dass ich dir zu alt bin.“ Setzt sie nach. Er wird verlegen. Sein Kopf ist rot. „Ich steh eben auf Frauen wie Heidi:“ sagt er fast schon bettelnd zu mir blickend. „Aber sie wirst Du heute Nacht genau sowenig haben können wie die letzen Nächte.“ Haucht sie und ihre Hand gleitet unter sein T-Shirt und streichelt seine Brust. Im tief in die Augen blickend spricht sie leise weiter. „Aber ich wäre bereit für dich.“ Was ich sehe erregt mich sehr und auch seine Hose spannt nun etwas. Ihr Mann beobachte fasziniert die beiden. Sie beugt sich vor und nur noch wenige Millimeter vor seinem Mund flüstert sie „Weißt du wie es ist über zwei Jahre nicht genagelt zu werden? Ich bin so gierig auf deinen Schwanz“  Dabei drückt ihre zweite Hand seine immer größer werdende Beule in der Hose. Ihr Atem wird deutlich schneller, als sie seine Härte spürt. Auch Tom atmet nun stoßweise. Hilfe suchend blickt er mich an, während die Frau näher an ihn ran rückt.

„Ich hätte nichts dagegen. Ein bisschen Druckabbau würde dir vermutlich  ganz gut tun. Habe sowieso jede Nacht Angst, dass du über mich herfällst“ falle ich ihm in den Rücken und lächle die beiden an. „Du willst es doch auch“ sagt sie mit sinnlicher Stimme und drückt fester die immer größer werdende Beule „und deine Freundin hat nix dagegen“.

Dann küsst sie ihn. Er ist völlig überrumpelt und sieht mich panisch an. Er presst die Lippen zusammen, aber den Kuss wehrt er nicht ab. Als sie sich wieder löst, will er sich beschweren. „Du kannst do….“ weiter kommt er nicht, denn sie hat ihm die Lippen wieder mit einem heißen Kuss verschlossen. Dieses Mal ist aber ihre Zunge in seinen Mund eingedrungen. Hilflos sieht er mich an. Ich lächle nur und nicke langsam. Ihr Arm umschlingt seinen Nacken und sie drückt ihn zu sich. Langsam findet er gefalle an dem Kuss. Ihr Ehemann betrachtet alles neugierig. Nun wacht langsam der Trieb in Tom auf. See Hand greift gierig nach ihrem Busen, knetet ihn grob. Öffnet die Knöpfe Ihres Kleides und schiebt die Hand unter den BH auf die nackte Haut. Hart packt er zu und es gefällt ihr. Er wechselt zur anderen Brust. Ich sehe die harten Nippel des freien Busens. Rücksichtslos walkt er den Busen. Doch sie drängt ihm deutlich ihren Körper entgegen. Auch ihre Hand ist nicht untätig und greift in seine Hose. Auch sie greift kräftig zu. Er löst sich von ihr und hält ihr Gesicht zwischen den Händen. „Du willst es also richtig hart?“ sagt er gefährlich „Jaaaa“ fleht sie ihn an und blickt ihm in die Augen. Beide sind nun in ihrer Lust gefangen.

Er steht auf und mit einem gierigen Blick zu mir zieht er die Frau hoch. Mir ist klar, dass er seine aufgestaute Lust an dieser Frau auslassen wird. Aber ihr lüsterner Blick verrät mir, dass sie genau das will. Ihr Ehemann sitzt da und hat Tränen in den Augen. Ich denke ich muss ihn trösten, deswegen setze ich mich zu ihm und nehme ihn in den Arm. Er legt seinen Kopf gegen meine Schulter und heult hemmungslos meine Bluse nass. Zärtlich streichele ich seinen Kopf, wie bei einem kleinen Kind. Nebenbei hören wir wie die beiden sich entkleiden, das Kondom anlegen und Tom sie hart ran nimmt. Ich höre schnell das regelmäßige Schmatzen einer tropfnassen Muschi, wenn sie gefickt wird. „Jaaa, fick mich hart, ich brauche es jetzt“ hören wir sie jubeln. Und er scheint ihr genau das zu geben was sie erwartet, denn sie feuert ihn immer weiter an. Dann hören wir ihr heftiges Stöhnen, welches ihren Höhepunkt ankündigt. Kurze Zeit später stöhnt auch er lustvoll auf und ich fühle fast, wie er sich in sie entleert.

Allein von der Situation und den Geräuschen bin ich ganz scharf geworden. Ich spüre, wie mein Döschen feucht wird, der Slip immer nässer wird. Erste Tränen finden den Weg über meinen Körper. Nun höre ich ihn stöhnen „Ahhh, das machst Du verdammt gut.“ Sie hat etwas im Mund und antwortet „Schau, er wird wieder härter.“ Kurze Zeit später höre ich wie jemand eine Verpackung aufreisst. „Mach es mit dem Mund!“ fordert er und bald darauf. „Und jetzt mach dich auf was gefasst!“ „Ja gibs mir, fick mich richtig durch“ ist ihre nicht unschuldige Antwort. Dann köre ich wie sie jeden Stoß mit einem „Jaa“ quittiert. Dazwischen hört man das Schmatzen, wenn sich zwei nasse Körper trennen.

In meinem Schritt beginnt es zu kribbeln. In meinem Kopf sehe  ich wie er sie hart vögelt. Der Ehemann hat aufgehört zu weinen. Als er sich aufrichtet, sehe ich ein Strahlen in seinen Augen. „Hörst Du wie glücklich sie ist…“ flüstert er mit immer noch nassen Augen. Ich nicke und er lächelt mich an. Dann steht er auf und reicht mir die Hand. „Ich glaube wir sollten uns zurückziehen.“ Ich nehme völlig verwundert seine Hand und wir verlassen die Suite. In ihrem Zimmer entschuldigt er sich, das diese viel kleiner ist. Im Bad sucht er eine Einweg-Zahnbürste und zieht sich dann zurück. Als ich aus dem Bad komme, geht er hinein. Ich ziehe mich bis auf den nassen Slip aus und lege mich ins Bett. Zugedeckt warte ich auf ihn. Auch er zieht bis auf die Unterhose alles aus. Und fragt ob er die Klimaanlage anschalten darf. „Unsere ist auch zu laut“ sage ich nickend. Ich schlafe tief und fest. Einmal wache ich auf, höre ihn laut schnarchen, gib ihm einen Schubs und er dreht sich auf die Seite. Ich schlafe sofort wieder ein.

Natürlich träume ich wie mich Tom anstatt der Frau ran nimmt. Und so ist das Höschen auch in der Früh noch feucht im Schritt. Ich wache auf und fühle mich beobachtete. Ich liege auf der Decke und präsentiere mein fast nacktes Hinterteil dem Ehemann. Als dieser merkt, dass ich wach werde sagt er sanft „Guten Morgen schöne Heidi. Ich bin übrigens der Hans. Wenn man schon die ganze Nacht im selben Bett schläft, sollte man zu mindest den Vornahmen wissen.“ Er lacht leise über seinen Witz. Ich drehe mich auf den Rücken und sehe ihn an. Er beobachtet mich, nein er studiert meinen fast nackten Körper, wie ein schönes Gemälde. Irgendwie fühle ich mich geschmeichelt. „Wenn ich dich nicht so angaffen soll, sag es bitte. Aber du bist so schön. Ich kann mich gar nicht satt sehen“ versucht er seine Blicke zu erklären. Mit einem Lächeln gebe ich ihm zur verstehen, dass ich es erdulden werde.

Ich sehe auf das Handy. Auf mein „Wünsche dir eine heiße Nacht“ um 22:55 kam gegen 1:35 die Antwort „War bisher echt gut. Schlaf gut.“  Nach dem Duschen gehen wir Frühstücken. Nun erzählt mir Hans wie sie sich kennen gelernt haben. Danach besuchen wir die Suite. Die beiden schlafen nackt im Bett. Ich sehe einige Flecken. Ich suche schnell Bikini, Slip, Strandkleid, Buch, Sonnencreme und weitere Kleinigkeiten zusammen. „Heute wirst du mich zum Strand begleiten!“ bestimme ich später über Hans. Der kann sich sicher schlimmer es vorstellen. Er lächelt mich an, wie ein Kind, das ein neues Spielzeug geschenkt bekommen hat. In ihrem Zimmer ziehe ich mich vor ihm um. Ich weiß dass er mich keinen Augenblick aus den Augen lässt, als ich mich umdrehe und mich ausziehe. Wir belegen unsere Liegstühle, da diese sehr nah am Wasser sind. Dann stürmen wir ins Wasser. Schnell merke ich, dass seine Schwimmtechnik nicht geeignet ist, mit mir längere Strecken zu schwimmen. Da viele Leute im Wasser sind, verabschiede ich mich von ihm und schwimme alleine weiter. Manche Männer schwimmen kurze Strecken mit mir, und lassen sich dann außer Atem zurückfallen. Ich triumphiere innerlich.

Hans liegt auf dem Rücken und liest ein Buch, als ich zurückkomme. „Willst mich eincremen?“ frage ich ihn. Er nickt schnell und heftig. Ich lege mich auf den Rücken und er schmiert meinen ganzen Körper sehr penibel ein. Wir liegen im Schatten und lesen schweigend unsere Bücher. Er wehrt tapfer alle Versuche der Männer mich anzusprechen ab. Gegen Mittag gehen wir zurück zum Hotel. Vor einer Stunde schrieb mir Tom. „Wir schlafen noch eine Runde – treffen euch um 17 Uhr am Pool.“ Mir ist klar, was er mit „schlafen“ meint. Und bei der Vorstellung kribbelt es in meinem aufgeheizten Körper. Beim Mittagessen erfahre ich mehr über ihre glückliche Ehe. Wie die letzen Tage lege ich mich nach dem Essen ein bis zwei Stunden hin. Hans läst mich allein und geht zum Pool.

Sichtlich erholt folge ich ihm 2 Stunden später. Wir liegen eng nebeneinander am Pool. Er schmiert mich auf der Vorderseite ein. Die Blicke der Männer sind gierig und neidisch. Was sie sich wohl denken? Klar ich würde auch vermuten, dass das ich seine Geliebte bin. Als Tom mit der Ehefrau kommt, mache ich für diese meine Liege frei. Sie begrüßen sich stürmisch mit einem langen Kuss. Ich lege mich mit Tom auf ein Sonnendeck. Er berichtet, dass diese einen unstillbaren Hunger nach Sex hat. Er ist total geschafft. „Schade, wäre gerne eine Stunde geschwommen“ sage ich nebenbei. Er zuckt zusammen. „Neeee, ich gehe nach 5 Minuten unter.“ Ich grinse. „Die hat dir ziemlich was abverlangt, oder?“ Er nickt und entspannt sich. „Ich verstehe, ihr habt grade noch mal gevögelt, stimmt’s.“ Sein Schweigen ist Antwort genug. Ich kann wieder in unser Zimmer. Beim gemeinsamen Abendessen erzählt Hans von einem Tanzabend in einem Nachbarort. Alle bis auf Tom sind begeistert. Aber er muss mit, er hat ja als  einziger ein Auto.

 

Tanzabend

Er ist schnell überzeugt. Ich trage ein figurbetontes hochgeschlossenes kobaltblaues Strechkleid mit tiefen Rückenausschnitt und einem Schlitz am linken Oberschenkel. Die Ehefrau ein tief dekolletiertes knielanges gelbes Sommerkleid. Ich tanze anfangs mit Tom und zeige ihm die Grundschritte. Danach übernimmt die Ehefrau und ich lasse mich von Hans in den Tanzhimmel führen. Kaum bin ich am Platz werde ich von dem nächsten älteren Herren aufgefordert. Einer tanz besser als der andere. Alle sind zwischen 40 und 60 Jahre alt, tanzen aber wie die Götter. Sie führen mich sehr eng. Ihre Reaktion spürte ich immer wieder am Bauch. Auch Tom kann sich vor Frauen nicht retten. Als eine langsame Runde kommt, tanzte das Ehepaar und ich mit Tom. Deutlich spürte ich auch bei ihm eine harte Stange an meinem Bauch. Er flüstert mir ins Ohr „Ich bin so geil. Ich werde sie jetzt gleich so was von durchficken.“ Dass ich auch erregt bin bemerkt er vermutlich nicht. Ich schmiege mich eng an ihn und heize ihn somit noch mehr an.

Beim nächsten Tanz tanzen er und die Ehefrau schnell aus dem Saal. Ich tanze wieder mit Hans. Es kommen mehrere Walzer. Da er etwa gleich groß ist spüre ich seinen Oberschenkel immer wieder zwischen meinen Beinen. Natürlich reibt er dabei auch meine empfindlichen Stellen, was meine Erregung noch ansteigen läst. Dazu das Kopfkino. Tom hat mich ja informiert, was er und die Ehefrau jetzt machen. Ich werde immer geiler. Immer wieder reibt sein Bein zwischen meine Schenkel. Ich atme immer schneller. Und als ich schon auf den erlösenden Orgasmus hoffe, ist der Tanz aus.

Ich bin enttäuscht, klatsche trotzdem. Und sie spielen noch einen schnellen Wiener Walzer. Die schon wieder abflauende Lustkurve steigt wieder nach oben. Mit jedem Schritt, jeder Drehung steigt meine Erregung. Ich atme immer heftiger. Flüstere Hans ins Ohr, halt mich fest, egal was passiert. Dann spüre ich die Lustwelle über meinen Körper rollen. Ich beiße leicht in seine Schulter um nicht zu schreien. Meine Knie werden weich, aber er hat mich, ich fliege förmlich durch den Saal. Da wir weiter tanzen, hört der Orgasmus gar nicht mehr auf. Immer wieder drückt der Oberschenkel gegen meine Lustperle. Nach einer gefühlten Ewigkeit schwächte sich die Lustwelle wieder ab.  Das Musikstück ist aus. Ich spüre wie mir mein Honig die Beine runter läuft. Mein kleines Höschen kann diese Menge einfach nicht aufnehmen.

Ich gehe mich weichen Knien zur Toilette, um die Sauerei weg zu wischen. Aber immer wenn ich meine Mumu berühre, kommt wieder neuer Saft. Als ich aus der Kabine komme stehen da acht Frauen. Ich erschrecke, aber schnell wird klar, dass sie wissen wollen was ich gemacht habe. Meinen Orgasmus haben also doch Einige mitbekommen. Ich möchte im Boden versinken, muss ihnen ohne ihre Sprache zu sprechen erklären wie wir getanzt haben. Das ist aber recht einfach. Ob sie das mit der Fantasie verstehen, ist mir allerdings unklar. Als ich wieder zurückkomme ist die Musik ruhiger. Er fragt ob alles gut ist ich bejahe natürlich. Er glaubte schon, ich sei bewusstlos, so hing ich an ihm. Und dieses Zittern in meinem Körper. „Alles gut. Tanzen wir?“ antworte ich ruhig. Er nickt und wir schieben eng umschlungen übers Parkett. Ich drücke mich an ihn, brauche die Körpernähe.

Beim zweiten Tanz kommt Tom wieder. Er hat einen heißen Blick. Aber sie sieht etwas mitgenommen aus. Er hat sie vermutlich richtig hart durchgezogen. Ich spüre bei dem Gedanken schon wieder ein Kribbeln im Schritt. Sie tanzen auch eng umschlungen. Wir entspannen nun langsam in ihren Armen. Bald ist die Musik zu Ende und wir fahren heim. Im Auto sitzen die Frauen hinten. Ich frage die Ehefrau, ob sie das vorhin auch so dringend wollte. „Nein, eigentlich wollte ich weiter tanzen. Aber er war so lüstern, da bin auch ganz heiß geworden. Er hat mich wie besessen gevögelt. Ich bin tatsächlich auch gekommen.“ Sie nimmt meine Hand. So fahren wir durch die Nacht.

Ich bin immer noch wuschig, als wir im Fahrstuhl stehen. Aber die andern drei sind hundemüde. Ich darf trotzdem zuerst ins Bad und als ich nur im winzigen Höschen im Bett liege denke ich, heute Nacht würde ich mit Tom schlafen. Als er ins Bett kommt passiert nix. Ich drehe mich zu ihm und er liegt müde auf dem Kissen. Ich gebe Tom einen Kuss auf die Wange und sage „Gute Nacht mein Schatz.“ Er murmelt auch noch „Gute Nacht Liebling, schlaf gut!“ Wir schlafen sehr tief und lang. Zufällig treffen wir Hans und seine Frau beim Frühstück am nächsten Tag. Wir gehen gemeinsam zum Strand. Ich schwimme mit Tom wieder lang und weit. Beide Männer cremen mich und die Ehefrau gemeinsam ein. Es geht uns sehr gut. Beim Mittagessen erfahren wir, dass heute Nacht im Nachbarhotel auch ein Tanz-Event ist. Da müssen wir hin. Am Pool sucht die Ehefrau schon wieder Tom seine Nähe. Hans fragt mich, ob wir heute Nacht wieder tauschen können. Ich zögere wegen letzter Nacht. Aber ein Blick auf die Beiden zeigt mir, dass Tom nicht abgeneigt zu sein scheint. „Nur wenn Du alles machst was ich will!“ fordere ich keck. Nun ist Hans überrascht. Aber er nickt und flüstert „So schlimm wird es schon nicht werden.“ Ich lächle ihn kalt an.

Da ich kein anderes Kleid dabei habe, muss ich dasselbe Kleid anziehen. Die Ehefrau hat ein knielanges tief ausgeschnittenes weißes Kleid an. Sie sieht hinreisend aus. Tom tanzt auch gleich mit ihr. Hans fordert mich auf. Ich tanze wieder gefühlt mit allen anwesenden Männern außer Tom. Ich bemerke die meisten waren gestern auch da. Alle tanzen wieder sehr eng. Ich spüre so manche Erragung. Auch meine Erregung steigt langsam. Dann verschwinden Tom und die Ehefrau und meine Fantasie spielt verrückt. Im meinem Kopf sind nun die heißesten Sexszenen mit den beiden in der Hauptrolle. Das treibt meine Erregung natürlich weiter nach oben. Ich merke wie sich zwischen den Beinen Feuchtigkeit sammelt. Und es ist nicht nur Schweiß. Die langsamen Runden tanze ich auch mit fremden Männern. Und spüre harte Erregungen an meinem Bauch. Die große Walzerrunde lasse ich mich wieder von Hans führen. Aber es ist nicht so wie gestern. Zwar reibt sein Oberschenkel wieder zwischen meinen Beinen. Der Effekt ist aber deutlich geringer. Von nun an tanze ich nur noch mit Hans.

Und am Schluss gehen wir in sein Zimmer. Schon im Aufzug erinnere ich ihn an seine Zusage am Pool. Er blickt unsicher sagt aber „ich stehe zu meinem Wort.“ Als wir sein Zimmer betreten, sage ich nur „Zieh dich aus und warte auf weitere Anweisungen.“   Ich verschwinde schnell auf der Toilette.  Er steht splitternackt unruhig an der Tür. Ich bin richtig geil und brauche jetzt dringend Erlösung. Ich stelle mich vor das Bett und befehle im sich hinzuknien. Dann hebe ich mein Kleid und er sieht mein winziges Höschen. „Ziehe es mir nur mit den Zähnen aus!“ fordere ich ihn auf. Umständlich aber doch geschickt wechselt er einige Male die Seite und zieht so das kleine nasse Stoffteil nach unten. Mein Muschiduft steigt mir in die Nase und es erregt mich ungemein, dass er unter dieser Duftwolke kniet. Jeder Mann hätte spätesten jetzt eine harte Latte, aber sein Teil hängt lustlos zwischen den Beinen.

Als er sich bis zu den Knien vorgekämpft hat, rutscht es nach unten. Ich hebe meinen linken Arm und er sieht den Reisverschluss meines Kleides. Ohne ein Wort, weiß er was zu tun ist. Langsam zieht er mit den Zähnen den Zippel nach unten. Dann fällt das kleid zu Boden. Er erhebt sich und hängt es auf. Den nassen Slip legt er auf den Schreibtisch. Einen BH konnte ich mit diesem Kleid nicht tragen und so stehe ich nun nackt vor ihm. Ich geh zum Bett und lege mich auf den Rücken. Er folgt mir zögernd. Langsam öffne ich meine Beine und er blickt in mein Paradies. Er schluckt trocken. „Ich brauche dich hier!“ sage ich lüstern „Das habe ich aber noch nie gemacht, weil meine Frau das nicht will.“ „Dann wird es ja Zeit“ sage ich und er beugt sich über mein Döschen. Unbeholfen leckt er wie ein Hund an den Schamlippen. Ich nehme seien Kopf und führe ihn. Nun macht er das was ich brauche. Als ich seine Zunge zu meiner Lustperle führe stöhne ich vor Erregung. „Hier zärtlicher“ ermahne ich ihn und er leckt behutsam meinen Kitzler, der schon keck hervorschaut. Langsam weiß er wie ich es brauche und wechselt selbstständig zwischen nasser Spalte und Kilt. Er treibt mich nun dort hin, wo ich hin will und ein schöner langer Orgasmus schüttelt meinen Körper.

Zufrieden sieht er mich an, aber ich belle ihn nur streng an „Wer hat gesagt, dass du aufhören darfst!“ Schnell machte er weiter und da ich immer noch voll Lust bin, lässt die zweite Welle nicht lange auf sich warten. Mein Körper zuckt und bebt und ich stöhne meine Lust heraus. Er leckt nun noch den auslaufenden Honig auf und langsam beruhigt sich mein Körper wieder. „Komm zu mir“  fordere ich noch und er legt sich neben mich. Ich schmiege mich an ihn und wir schlafen so ein.

Als ich am Morgen aufwache, liege ich allein auf meiner Seite. Ich drehe mich um und sehe, dass er mich beobachtet. Er lächelt mich an und sagt leise „Guten Morgen schöne Frau.“ Ich lächle auch. „Du hast mir gestern etwas gezeigt“ spricht er weiter „mit dem ich meine Frau vielleicht doch noch glücklich machen kann.“ Beim Gedanken an den Oralverkehr werde ich ganz wuschig. „Ich hoffe du hast über Nacht nix verlernt“  sage ich leise und schiebe die Decke weg. Er schluckt schon wieder und sieht mich überfordert an. „Zeig mir, was du gelernt hast!“ fordere ich ihn auf und öffne die Beine. „Du meinst ich soll dich noch einmal ver….. wöhnen?“ stottert er völlig aufgeregt. Ich nicke einmal und er bewegt sich langsam zwischen meine Oberschenkel. „Das glaubt mir sowieso niemand“ grummelt er noch, bevor er seinen Dienst aufnimmt. Er bemüht sich und die Vorstellung, dass Tom gerade seine Alte vögelt erregen mich sehr schnell. Bald bin ich nur noch am stöhnen und erlebe einen schönen Morgenorgasmus. Als das Beben an meinem Körper abklingt lobe ich ihn. „Ja, das war doch schon ganz gut. Aber beachte, dass jede Frau etwas anders ist. Das solltest Du aber mit ihrer Hilfe auch hinkriegen.“ Er ist sichtlich glücklich. Nach dem duschen gehen wir zum Frühstück.

Bei Tom ist es vermutlich später geworden. Erst nach dem Frühstück meldet er sich mit einen „Guten Morgen.“ Auf meinem Smartphone.  Auf die Frage ob wir rüberkommen können, weichte er aus, dass sie noch nicht wach ist. Mir ist klar, die wollen noch eine Nummer schieben. Wir gehen trotzdem rüber und hören heftiges stöhnen als wir ins Zimmer kommen. Als wir ins Schlafzimmer sehen, erblicken wir die Ehefrau auf allen vieren und Tom dahinter der sie kräftig von hinten nimmt. Immer wenn er seinen Kolben in ihr versenkt, stöhnt sie lustvoll auf. Es ist einfach schön die beiden ficken zu sehen. Ich spürte keine Eifersucht, sondern habe nur ein gutes Gefühl. Ich hole meine Badesachen und gehe wieder. Ich bin mir nicht sicher ob sie uns überhaupt bemerkt haben.

Erst kurz vor Mittag kommen sie auch an den Strand. Und Tom füllt sich nicht fit genug um mit mir zu schwimmen. Es ist unser letzter Tag und den verbringen wir auch am Nachmittag zusammen am Pool. Da unser Flug nach Hause sehr früh geht, verabschieden wir uns nach dem gemeinsamen Abendessen an der Bar.

Als mir Hans später berichtet, dass er die neuen Erkenntnisse sehr gut anwenden kann, muss ich schmunzeln. Tom aber wird für mich ein unverzichtbarer Freund.