Nach dem Donaufest 2023

 

Wir waren am Samstag erst am See und wollen Abends zum Donaufest. Tom fährt 6 Freunde heim und kommt dann zu mir ins WG-Zimmer. Er darf zuerst duschen und ich lege schon meine Kleidung für den Abend bereit. Wegen der Hitze wenig Stoff, also kurzer brauner enger Rock und ein passender Bandeau. Darunter ein schwarzer Brazilian Slip und ein trägerloser BH. Als ich aus der Dusche komme liegt Tom immer noch nackt auf dem Bett. Seine Erektion ist immer noch sehr ansehnlich und er sieht mich herausfordernd an. „Wir wollen doch auf das Fest, oder?“ sage ich „Ich bleibe doch eh bei dir, da haben wir dafür genügend Zeit.“ Er setzt den Dackelblick auf. Die Uhr sagt anziehen und los, aber so kann ich ihn nicht fahren lassen.

Ich lasse mein Handtuch fallen und sofort reagiert sein Stab. Nun weiß ich wie es sehr schnell geht. Ich beuge mich über seinen Lustkolben und blase ihn schnell zum Höhepunkt. Da ich die Bettwäsche nicht schon wieder wechseln will, schlucke ich alles runter. Er grinst zufrieden „Du bist die Beste!“ Als ich mich anziehe liegt statt des Slips mein kleinster String Tanga da. Ich sehe ihn überrascht an. „Bitte! Du hast ihn so selten an, und er seiht so geil aus.“ „Dann bist Du mir aber was schuldig!“ sage ich empört. „Was Du willst, mein Schatz.“ Nimmt er mir die Segel aus dem Wind. Ich schlüpfe also in das nix aus Höschen und ziehe mich fertig an. Um den Spermageschmack zu reduzieren trinke ich noch etwas Cola.

Dann sammeln wir die Freude wieder ein und sind natürlich spät dran. Nach längerer Parkplatzsuche finden wir für den großen Bus eine abenteuerliche Parkmöglichkeit. Auf dem Fest ist die Hölle los. So viele Menschen habe ich nicht erwartet. Und die Frauen sind echt heiß gekleidet. Auf Grund der Temperatur haben vor allem die hübschen jungen Frauen auf viel Stoff verzichtet. Bauchfrei ist schon fast normal. Die Röcke und Hotpants sind schön kurz. Die Musik super und wir tanzen dazu. Die Stimmung ist geil. Tom versucht die Getränke zu organisieren. Ich glaube er steht den ganzen Abend nur um Getränke und Essen an.

Kurz vor Mitternacht ist die Party vorbei und wir pilgern wieder zum Bus. Um Tom nicht unnötig abzulenken schiebe ich einen Freund nach vorne. Ich setze mich nach hinten neben Daria und denke natürlich sofort an meinen ersten lesbischen Versuch mit ihr. Das war sehr schön, aber damals war ich von Frauenliebe nicht überzeugt. Schuld war vermutlich die Unerfahrenheit von uns Beiden. Neben mir sitzt ein Freund. Und hinter uns sitzen zwei Freundinnen mit einem jungen Mann in der Mitte. Er lächelt glücklich. Daria legt ihre Hand auf meinen linken Oberschenkel. Wegen des kurzen Rockes liegt sie natürlich auf der nackten Haut. Sie brennt mir wie Feuer, und ich spüre ein Kribbeln, welches sich mein Bein nach oben zieht. Nach kurzer Zeit schiebt sie ihre Hand höher. Sie muss mein pochendes Lustzentrum schon spüren. Ich atme nun deutlich schneller und spüre wie ich immer feuchter werde. Sie nimmt meine linke Hand und führt sie zu ihrem Oberschenkel. Auch sie trägt einen Minirock und sie liegt meine Hand so hoch, dass ich die Nässe in ihrem Slip am kleinen Fingerspüren kann. Nun atmet auch sie heftiger. Ich bewege meine kleinen Finger und sie stöhnt leise.

Auch hinter mir höre ich ein Stöhnen und sehe, dass die beiden Frauen seinen Schritt massieren. Rechts von mir greift sich der junge Kerl selber an die Beule in der Hose. Daria aber hat ihre Hand noch höher geschoben und massiert nun mein schon nasses Döschen. Ich zahle es ihr genauso zurück. Wir stöhnen beide und hinter uns stöhnt er auch immer lauter. Ich bin jetzt richtig geil und packe den harten Kolben meinen Nachbarn durch die Hose. Ich wichse ihn und nun stöhnt auch er. Daria macht mich ganz verrückt mit ihren Fingern. Der Hintermann hat schon den Abgang. Wir hören wie er aufstöhnt und dann ruhiger wird. Auch mein Nachbar stöhnt immer schneller. Wir biegen schon in seine Straße sein. Ich erhöhe die Frequenz und er zuckt in meiner Hand. „ohhhh - schöön“ höre ich.  Dann bleibt das Auto stehen. Er öffnet die Tür und schwankt aus dem Fahrzeug.  Deutlich sehe ich einen nassen Fleck auf seine Hose und grinse. Er lächelt mich noch selig an und schließt die Schiebetür. Einer nach dem Anderen steigen nun aus. Der Hintermann hat auch eine großen Hinterlassenschaft auf der Hose. Daria fragt den Beifahrer, ob sie bei ihm bleiben kann. „Natürlich“ sagt der sofort und grinst lüstern zu uns. Sie steigt mit ihm aus und er legt sofort seine Hand auf ihren schönen prallen Arsch. Uns ist klar, was die beiden jetzt dann machen würden.

Zum Schluss fahren wir in die Garage. Schnell huscht er aus dem Auto und öffnet mir die Schiebetür.  Er reicht mir die Hand und ich steige aus. Dabei rutscht natürlich mein Rock etwas hoch. Ich gehe zur Beifahrertür und öffne diese um Handy und Geldbörse aus dem Handschuhfach zu holen.  Ich muss mich vorbeugen um an meine Sachen zu kommen. Tom fasst an meine Hüfte. Ein Kribbeln geht durch meinen Unterleib.

 

„Nicht jetzt, oben ist es doch gemütlicher“ versuche ich ihn noch umzustimmen, aber eigentlich will ich es jetzt auch. „Bleib bitte so!“ sagte er mit belegter Stimme. Und ich spüre,  wie er den String wegschiebt. Schnell ist seine Hose offen und stürmisch schiebt er mir seinen harten Luststab in mein schon so nasses Fötzchen. „Ohhh“ stöhne ich. Das tut gut denke ich. Schnell und heftig rammt er mir seinen harten Prügel in die Fickspalte. Ich weiß, dass er so nicht lange durchhalten wird. Er wird immer schneller und stöhnt „Bis du so geil!“ Dann spüre ich ihn zucken,  habe das Gefühl er wird noch größer. Mein Inneres füllt sich mit der warmen Flüssigkeit.

Ich greife nach den Tempos. Er sagt aber, „Bitte lass es rinnen.“ Ich drehe mich um, sehe in seine Augen und weiß, das geilt ihn zusätzlich auf.  Also gehe ich ohne Höschen zur Treppe und steige vor ihm hoch. Ich fühle wie die zähe Flüssigkeit langsam das rechte Bein nach unten rinnt. Ich weiß, dass er es genau beobachtet. Oben angekommen ziehe ich schnell meine Sandalen aus, und gehe Barfuss Richtung Küche. Die ersten Tropfen erreichen den Boden. Ich blicke auf die nassen Abdrücke als ich mir was zu trinken hole. “Mach dir keine Sorgen,  das putzt Jana morgen schon weg.“ Sagt er locker. Jana ist seine 30 jährige Putzfrau. Sie kommt aus der Ukraine und lebt mit ihrem kleinen Kind in der Nähe. Sie kommt immer Sonntag zum Putzen. Ich glaube er fickt sie auch, aber bis jetzt hat er mir noch nie etwas erzählt. Sonst berichtet er mir alle seine Eroberungen, weil er weiß wie scharf mich das macht. Ich gebe ihm auch eine Flasche und sehe,  dass er splitternackt ist.

Sein kleiner Freund wägst schon wieder zu einem stattlichen Spielzeug an. „Zieh dich bitte aus!“ sagt er lüstern. Ich trinke die Falsche aus und stelle mich vor ihn und beginne etwas zu tanzen. Seine Augen folgen meinen Händen über meinen Körper. Provozierend schiebe ich ihm meinen Arsch entgegen. Streichle mit den Händen drüber. Dann streichle ich meine Seiten und Brüste. Ich hacke in das Bandeau ein und schiebe es langsam über den Kopf. Er starrt auf meinen BH.  Ich drehe mich tänzelnd um und öffne den Verschluss, blicke ihn an. Er hat die Hand am erigieren Penis und ich fordere ihn auf „Hände weg,  sonst höre ich auf!“ Sofort nimmt er die Hand weg. Ich halte mit beiden Händen den offenen BH vor meinem Busen und drehe mich wieder langsam um. Mit großen Augen sieht er mir zu,  obwohl er schon oft genug gesehen hat, wie er aussieht. Als ich die Hände sinken lasse sind seine Hände schon wieder am harten Glied.  Ich schüttle en Kopf und er nimmt schnell die Hände wieder weg. Er starrt auf meine wippenden Berge, und übersieht fast, dass ich meine Hände um den Rock bewegen. In Zeitlupe schiebe ich ihn nach unten, immer Augenkontakt  haltend. Seine Blicke wandern hektisch zwischen Kopf und Rock hin und her. Als der Rock zu Boden gleitet,  steht er auf und umarmt mich. Ich spüre seine Erregung am Bauch. Er küsst mich so leidenschaftlich,  dass ich allein vom Kuss nass würde. Nach diesem Zungenkampf drückt seien Männlichkeit wieder hart und steif gegen meinen Bauch. Nah einem weitern Kuss dreht er mich um und ich weiß was er will.  Ich beuge mich vor und drücke meinen prallen Hinter gegen seine Hüfte.

Er tritt etwas zurück und schon spüre ich seinen Lustkolben an meiner triefend nassen Spalte. In einem Ruck schiebt er ihn ohne Widerstand tief in mich und fickt mich hart und fest. Immer wieder rammt er seine Fickprügel tief in mich. Ich geniesse es so genommen zu werden. Genau jetzt bin ich dieser Stimmung. Er muss mich an der Hüfe fest halten um mich nicht dauernd gegen den Tisch zu stoßen. Ein tolles Gefühl der Lust wandert vom Zentrum durch den Körper. Meine Brüste wackeln im Takt der Stöße. Er wird immer schneller. Ich will auch kommen. „Das hast - Du doch  - mit Daria - ausgemacht.“ Keuche ich. Er wird wieder langsamer um zu denken. „Wie  - kommst - da drauf?“ stöhnt er zurück. „Sie – hat mich – scharf – gemacht – damit du – mich – in der – Garage – ficken – kannst.“ Er stöhnt und fickt langsamer weiter. „Hast – recht – muss dafür -  mit ihr – shoppen – gehen.“ Stöhnt er. Das dachte ich mir schon, aber nun war ich auf der Zielgeraden. Tom konzentrierte sich wieder aufs ficken und wurde wieder schneller. Ich war nun so erregt,  das ich bei jedem Stoß aufstöhnte. Endlich kommen die Lustwellen aus meinem Schoß. Sie überfluten meinen ganzen Körper mit diesem schönen Glücksgefühl. Mein Body bebt vor Lust. Es ist so schön. Und er stöhnt nun auch immer heftiger und schon bald darauf spüre ich ein zucken in mir und wie der warme Saft in mich gepumpt wird. Ich mag das.

Er bleibt in mir und legt sich leicht auf mich. „Du bist echt eine heiße Frau.“ Flüstert er mir ins Ohr. „Dein Strip vorhin hätte mich beinahe um den Verstand gebracht.“ Ich lächle über das Lob. Da knurrt mein Magen. „Hast du auch noch Hunger?“ „Auf was du Hunger hast weiß ich schon, aber was zu Essen würde mich glücklich machen.“ Antworte ich. „Lass es bitte laufen“ bittet er mich und zieht sich aus mir zurück. Ich richte mich auf und sein Sperma rinnt an meinen Beinen nach unten. Er bringt was leckere zu Essen und ich setze mich auf den mit Leder bezogenen Stuhl. Unter mir ist alles nass und klebrig. Wir lassen uns Zeit und reden über das Fest und die hübschen Mädchen.

Irgendwann sagt mir sein Blick, dass er noch einen speziellen Nachtisch möchte. Da ich noch nicht in Stimmung bin, räumen wir  erst mal den Tisch ab.  Dann setze ich mich auf den Tisch und er weiß was zu tun ist. Zuerst säubert er mit seiner Zunge meinen nassen Po.  Überall klebt sein Sperma. Aber sobald er anfängt zu lecken, steigt auch meine Lust wieder an. Und nach einigen Minuten stöhne ich meinen zweiten Orgasmus durch das Haus. Ich liege schon auf dem Rücken und mein Körper zittert und windet sich. Kaum werde ich ruhiger rammt er mir seinen Lustbolzen tief in die tropfnasse Spalte. „Ohhhh,  ja“ hechle ich. Ich bin total geil und stöhne bei jedem Stoß. Er macht das wieder sehr gut und konzentriert sich nur auf mich. Langsam und mit tiefen geilen Stößen fickt er mich. Immer wieder durchströmt mich so ein Glücksgefühl. Aber wie wissen Beide, was da noch in mir lauert. Mein Körper windet sich vor Geilheit. Er erhöht etwas die Frequenz und mein Stöhnen wird immer lauter, bis es in einem lauten, nicht enden wollende Lustschrei gipfelt. Unkontrolliert zuckt mein Leib unter dem intensiven Orgasmus. Er nimmt nun keine Rücksicht mehr auf mich.  Immer schneller rammt er mir seinen harten Fickkolben in die Lustspalte. Ich stöhne heftig,  weil der Orgasmus nicht abklingen will. Ich versuche ihn noch tiefer aufzunehmen. Will endlich seinen Saft in mir spüren. Ich sehe in seinen giereigen Augen,  dass er gleich kommt.  Da stoppt er.

„Mach weiter,  ich will dich in mir spüren!“ fordere ich ihn auf. Aber er bumst mich ganz gemütlich. Trotzdem ist es so schön für mich. Einige Minuten vögelt er mich sehr langsam.  Dann beschleunigt er wieder und fickt mich nun schneller und noch härter als vorhin. Ich komme mit stöhnen  nicht mehr nach und meine Body glüht vor Verlangen. Dann bäumt er sich aus und ich glaube noch er wird größer in mir.  Ich spüre deutlich das Zucken und die Wärme die sich in mir ausbreitet. Er beugt sich über mich und wir küssen uns lange und sinnlich. „Du hast so geile Lippen nach dem Sex“ flüstert er mir ins Ohr. Sehr lange schmusen wir so bis wir vor Müdigkeit fast einschlafen. Dann trennt er sich von mir. Ich bitte ihm mir eine Taschentuch zu geben,  aber er sagt nur „Lass es laufen. Jana putzt das schon wieder weg.“  Mir bleibt keine andere Wahl.  Ich stehe auf und spüre wie sein Sperma meine Beine nach unten fließt.

 

 

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