10. Urlaub (Bibione)

unser zehnter Urlaub in Bibione 2025

auf den  Spuren meiner Kindheit

 

1 Pizzeria

Wir sind Sonntag mit dem Auto in Bibione angereist. Nun sitzen wir beim Abendessen in einer Pizzeria. Immer wieder blickt eine hübsche ältere rothaarige Frau in meine Richtungen. Sie sitzt mit einem ebenso älteren Mann vier Tische weiter. Als wir mit dem Essen fertig sind sieht auch der Mann zu uns und nickt. Ich frage Tom. Er kennt die beiden auch nicht,  aber sie  kennen wohl mich oder uns. Leider kann ich mich gar nicht an die Beiden erinnern.  An so ein hübsches Paar würden wir uns doch erinnern, oder? Zwar sind die Beiden deutlich älter, aber sie sehen sympathisch aus. Als ich Tom die beiden gezeigt habe, haben sie ganz verschämt weg gesehen. Ich hätte mich vermutlich auch erwischt gefühlt.

Tom schlägt vor, dass wir uns zu ihnen setzten könnten, dann würden wir erfahren woher sie uns kennen. Ich bin viel zu neugierig und stimme zu. Also erheben wir uns nach dem Bezahlen und gehen mit unseren fast leeren Weingläsern direkt zu ihren Tisch. Sie wird sichtlich nervös und er scheint sie darauf hinzuweisen,  dass sie uns wohl zu aktiv beobachtet hätte. Tom fragt freundlich auf deutsch ob wir uns setzen dürfen. Sie sehen sich unsicher an und nicken dann. „Woher kennen wir uns?“ Ich bin viel zu neugierig um vorher Höflichkeiten auszutauschen.

Sie errötet. Spricht dann aber ruhig und sanft. Du warst bei einem Konzert in Oberbayern, da warst du mit dem Oldtimer-Sammlern und hast ein umwerfend schönes Kleid mit vielen Öffnungen getragen. Tom grinst. Klar, da waren viele Leute. Wir haben uns ja ausschließlich mit dem Ehepaar beschäftigt,  kannten auch sonst niemanden.

Ich lächle dankbar. Jede Frau freut sich über so eine Bemerkung einer Frau. Sie legt nun aber nach, als sie merkt, das wir das Beobachten nicht verurteilen. „Ich weiß noch dass sich alle gefragt haben, wie ihr da die Unterwäsche hinein gezaubert habt.“ Nun werde vermutlich ich deutlich röter im Gesicht. Sie sieht mich erwartungsvoll an. Ich blicke kurz zu Boden um mich zu sammeln bevor ich sie ansehe und leise antworte: „Gar nicht.“ Es fällt mir schwer so schnell über so intimes zu reden. Ihr entsetzter Blick entschädigt mich aber. Aufgeregt fragt sie etwas lauter nach obwohl es meiner Meinung nach offensichtlich ist: „Ihr hattet gar nichts unter den Kleidern?“ Ich nicke, sehe aber dass sie mehr Details wissen will. „Glaube mir, ich hatte einiges ausprobiert. Aber jede Unterwäsche hätte gestört.“ Ich warte etwas bis sie es verarbeitet hat. „Der BH war ja von vornherein tabu. Bei dem Rückenausschnitt. Aber auf das Höschen hätte ich gern nicht verzichtet.“ „Ich fand es so viel schöner.“ Tom kommentiert es mit einem lüsternen Grinsen. Meine Gesichtsfarbe wird dadurch wohl nicht heller.

Auch der fremde Mann hat einen anzüglichen Gesichtsausdruck. Man sieht ihm an, dass ihm das Kopfkino in seinem Kopf gefällt. „Ich hatte Recht!“ Stolz schwingt in seinem Resümee mit. Zerknirscht akzeptiert sie seinen Sieg.

„Wir sind übrigens Heidi und Tom.“ „Oh, - wir sind Sophie und Max.“ Nach dieser förmlichen Vorstellung begrüßen wir uns freundlich und plaudern über viele andere Themen.  Sophie ist 35 und mit dem 39 jährigen Max verlobt. Hochzeit ist nächstes Frühjahr. Da andere Gäste auf freie Tische warten verlassen wir die Pizzeria und schlendern mit vielen anderen Leuten die Promenade entlang. Wir holen uns ein Eis und unterhalten uns prächtig beim Flanieren.

 

Hotelbar

Als wir uns am Ende vor unserem noblen Hotel verabschieden lädt Tom die beiden am nächsten Abend zum Buffet ins Hotel ein. Es gibt einen italienischen Abend und die Beiden sagen nach kurzem Zögern zu. Wir umarmen uns noch und wünschen uns dann eine gute Nacht. Statt ins Zimmer geht Tom mit mir in die Bar. Dort bestellen wir zwei alkoholfreie Cocktails und kommen mit einem etwa 50 jährigen Paar ins Gespräch. Die attraktive Frau flirtet gleich heftig mit Tom. Der dickliche Glatzköpfige überschüttet mich mit anzüglichen Komplimenten. Ich reagiere nicht darauf. Noch bevor unsere Cocktails fertig sind ist er mir schon unsympathisch. Zumal er auch noch seine Pranke besitzergreifend auf meine Schulter legt.

Sobald ich mein Getränk habe entwinde ich mich ihm und suche nach einer Sitzgelegenheit. Die wenigen Tische sind überraschend gut gefüllt. An drei Vierer-Tischen sitzt nur ein Pärchen. Der  Vollbart und der Krawattenmann scheiden von vornherein aus. Also gehe ich langsam zu dem etwa 40 jährigen frisch rasierten Mann im legeren dunklen Hemd und einer kurzen hellen Hose. Seine Frau scheint nicht begeistert zu sein bis sie bemerkt das mir Tom folgt. Höflich frage ich ob wir uns zu ihnen setzen könnten, da mir der Herr an der Bar zu aufdringlich ist. „Aber natürlich.“ Die Antwort des Mannes ist etwas zu überschwänglich. Er wechselt auch gleich seinen Platz, so das er nun nicht mehr gegenüber seiner Frau sitzt. Ein Angebot mich auf seinen freigegebenen Platz zu setzten nehme ich gerne an. Nun sitze ich seiner Frau gegenüber, die Tom genau beobachtet wie er mir den Stuhl unter den Po schiebt und dann selbst schräg neben ihr Platz nimmt. Wir stellen uns vor und haben mit dem Bar-Grabscher auch gleich ein Gesprächsthema. Nach einem netten Abend verabschieden wir uns und gehen auf unser Zimmer.

 

Hotelzimmer

„Die Sophie ist ja schon richtig heiß auf dich.“ Ich eröffne unser Gespräch direkt mit dem Thema das für mich am interessantesten ist als wir im Zimmer sind. Tom grinst und nickt. „Den Max kochst du aber auch langsam weich.“ „Ich habe das Gefühl wir tun ihrer Beziehung nicht gut.“ Meine Bedenken äußere ich leise.

„Lass uns sehen was sich morgen ergibt. Ich glaube wir haben sie geweckt.“ Tom ist allerdings auch ein ewiger Optimist.

„Aber ich weiß schon wie ich sie verführen werde.“ Tom steht nun hinter mir und küsst zärtlich meinen Hals. Schauer laufen meinen Rücken nach unten. Seine Küsse wandern zwischen Schulter und Ohr während seine Hände meine Oberarme streicheln. Er flüstert mir ins Ohr wie hübsch ich bin. Und wie sexy ich in dem Kleid aussehe. Seine Hände gleiten zärtlich zu meinen Schultern, seine Küsse zu meinem Ohr und weiter zu meiner Wange. Ich drehe meinen Kopf um ihn zu küssen. Zuerst treffen sich nur unsere Lippen, aber bald schiebe ich meine Zungenspitze vor. Er lässt mich sofort ein und ein sinnlicher Kampf unserer Zungen beginnt.

Seine Daumen massieren meine Schulterblätter während seine Finger die Schulter greifen. Er drückt seine Erektion in meinen Rücken und ich drücke erregt dagegen. Seine Finger streicheln nach vorne in mein Dekolleté um dann langsam den Rücken nach unten zu wandern. Er löst den Kuss und seine Küsse fliegen über meine Schulter. Dann knetet er meinen Po. Ich stöhne erregt.

Seine Hände wandern hoch zum Verschluss des Kleides. „Ich will dich sehen, fühlen und schmecken.“ Mit diesen Worten packt er den Reißverschluss und zieht diesen vorsichtig auf. Sofort erkundet die andere Hand die darunter liegende nackte Haut. Ich atme schwer und konzentriere mich auf seine erregenden Berührungen. Er streift mir das Kleid von den Schultern und es gleitet zu Boden. „Hänge es auf! Du willst ja nicht zerknittert rumlaufen, oder?“ Ich nicke und steige aus dem Kleid und bücke mich um es aufzuheben. Zufällig oder eher absichtlich streift seine Hand dabei meinen Po. In Unterwäsche hänge ich das Kleid auf einen Kleiderbügel. Mein Höschen bedeckt nicht viel meines Hinterteils. Als ich mich umdrehe sehe ich seinen gierigen Blick auf meinen Po. Genüsslich knöpft er sein Hemd auf und zeigt mir seinen muskulösen Oberkörper.

 

Verführung

„Zeig deine Möpse!“ In Zeitlupe bewegen sich meine Hände nach hinten um den Verschluss zu öffnen. Dann lasse ich ihn einfach zu Boden fallen und sein lüsterner Blick saugt sich an meinen Brüsten fest. „Küss mich!“ Sein Befehl entspricht meinem Wunsch. Ich eile in seine Arme und wir schmusen stürmisch. Seine Hände drücken mich an ihn und ich spüre deutlich seine Erregung. Dann knetet seine rechte Hand meine linke Brust, während seine Linke meinen Po liebkost. Erregt stöhne ich in seinen Mund. Lange stehen wir so da.

Als wir unsere Münder trennen sagt er lüstern: „Lass ihn frei, damit der Spaß beginnen kann!"

ungläubig sehe ich ihn an. Würde er sie wirklich zu so was auffordern? Aber egal, ich werde nun aktiv und knete erst einmal seinen harten Pimmel durch die Hose. Seine Laute zeigen mir, dass es ihm gefällt. Sein Kolben ist fest und hart. Auch er ist nicht untätig. Seine Hände massieren liebevoll die freigelegten Hügel. Ich bin schon richtig scharf und öffne nun den Gürtel und die Hose. Der Gedanke dass Sophie genau das in ein paar Tagen macht erregt mich noch mehr. Ich schiebe alle Hosen nach unten und greife nach seinem heraus wippenden Kolben.  Er sagt mir wie sehr er mich begehrt: „Ich bin schon scharf auf dich seit wir uns zum ersten Mal gesehen haben Und jetzt will ich dich endlich f!cken!“ Ohne Widerstand lasse ich mich zum Bett führen und lege mich auf den Rücken.  Schnell hat er mir noch das Höschen ausgezogen bevor seine Finger meine schon auslaufende Spalte erforschen. Tief rammt er mit zwei Finger in die heiße Grotte. Sein Luststab steht steif von ihm ab. Dann setzt er ihn endlich an und schiebt ihn langsam in mich. Ich stöhne und atme schwer.

Ich schließe die Augen und fantasiere zum ersten Mal das Max mich so nimmt. Obwohl wir die Beiden erst kennengelernt haben vermute ich, dass wir sie noch viel näher kennenlernen werden. Tom verwöhnt meinen Körper mit seinem Lustkolben nach allen Regeln der Kunst und so liegen wir eineinhalb Stunden später total erschöpft und befriedigt im Bett.

 

Am nächsten Morgen vögeln wir auch noch zwei Runden ehe wir frühstücken und zum Schwimmen ins Meer gehen.  Nach über einer Stunde im Wasser lassen wir uns im Schatten trocken bevor wir wieder etwa eine Stunde kraulen. Nach dem Mittagessen, bei dem ich hauptsächlich Salat esse, hätte zwar Tom schon wieder Lust aber wir gehen trotzdem wieder zum Schwimmen an den Strand. Als wir aus dem Wasser kommen fallen uns zwei blasse schlanke Gestalten am Strand auf.  Schnell erkennen wir das es Sophia und Max sind. Er hat die typische Männer Bermuda Badehose an. Sein blasser Oberkörper ist recht dünn und muskulös. Sophia hat einen normalen hellgrünen Bikini an, welcher perfekt zu ihren orange-roten Locken passt. Er bedeckt locker ihren kleinen Busen und etwa die Hälfte des festen schmalen Pos.

Nicht nur Tom gefällt ihr Anblick. Sie wollten angeblich nur wissen wie fein sie sich heute Abend kleiden sollten. Tom erklärt es ihnen gern.

 

a will nur noch duschen und schlafen. Achtsam kümmert sich Gustav um sie